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    <title>Posts on zefanjas.de - Open Source &amp; Education</title>
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    <description>Recent content in Posts on zefanjas.de - Open Source &amp; Education</description>
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      <title>Einführung in Anki 23.10</title>
      <link>https://zefanjas.de/einfuehrung-in-anki-23-10/</link>
      <pubDate>Sat, 16 Dec 2023 07:37:23 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/einfuehrung-in-anki-23-10/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Anki ist eine Karteikarten-App mit einem sehr sehr guten Algorithmus, der einem hilft, das Gelernte nicht mehr zu vergessen. Wie man &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/lernen-ohne-zu-vergessen-mit-anki/&#34;&gt;lernt ohne zu Vergessen&lt;/a&gt; habe ich bereits in meinem letzten Artikel kurz beschrieben. Vor kurzem habe ich den Schülern meiner Schule eine Einführung in Anki gegeben. Dazu habe ich auch einige Videos und Tutorials aufgenommen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 class=&#34;wp-block-heading&#34; id=&#34;anki-2310&#34;&gt;Anki 23.10&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Vor kurzem wurde eine neue Version von Anki veröffentlicht, die mindestens zwei tolle Features enthält.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das eine ist ein neuer Algorithmus (&lt;a href=&#34;https://github.com/open-spaced-repetition/fsrs4anki/&#34;&gt;FSRS&lt;/a&gt;), der aktuell einer der &lt;a href=&#34;https://www.reddit.com/r/Anki/comments/18csuer/fsrs_is_now_the_most_accurate_spaced_repetition/&#34;&gt;besten Spaced-Repetition-Algorithmen&lt;/a&gt; ist. Im Prinzip ist dieser Algorithmus das Herzstück von Anki, da er dafür verantwortlich ist, mir genau die Karten zu zeigen, die ich am vergessen bin. Je genauer eine App diesen Zeitpunkt berechnen kann, umso länger kann ich Dinge in meinem Gedächtnis behalten, ohne das ich sie vergesse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiteres tolles Feature ist der neue Notiztyp „Bildverdeckung“, der jetzt nativ integriert wurde. Damit kann ich Teile von von Zeichnungen, Tabellen, Vorlesungsfolien etc. einfach abdecken und damit lernen. Auf die 3 wichtigsten Typen gehe ich in folgenden Video ein:&lt;/p&gt;
&lt;div style=&#34;position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden;&#34;&gt;
      &lt;iframe allow=&#34;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share; fullscreen&#34; loading=&#34;eager&#34; referrerpolicy=&#34;strict-origin-when-cross-origin&#34; src=&#34;https://www.youtube-nocookie.com/embed/HVyks8XRJHM?autoplay=0&amp;amp;controls=1&amp;amp;end=0&amp;amp;loop=0&amp;amp;mute=0&amp;amp;start=0&#34; style=&#34;position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; border:0;&#34; title=&#34;YouTube video&#34;&gt;&lt;/iframe&gt;
    &lt;/div&gt;

&lt;h2 class=&#34;wp-block-heading&#34; id=&#34;einführung-in-anki&#34;&gt;Einführung in Anki&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Anki hat eine etwas steile Lernkurve, d.h. es dauert ein bisschen, bis man die App verstanden und durchdrungen hat. Auf der einen Seite ist sie sehr simpel aufgebaut, auf der anderen gleichzeitig sehr flexibel und erweiterbar. Daher ist es hilfreich, wenn man sich zu Beginn die ersten 5 &lt;a href=&#34;https://docs.ankiweb.net/&#34;&gt;Kapitel der Dokumentation&lt;/a&gt; durchliest.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/@Anki4School&#34;&gt;&lt;img src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2023/12/Anki4SchoolHD-1-1024x576.png&#34; alt=&#34;Anki4School&#34;&gt;&lt;/a&gt;
Für meine Schüler habe ich ein paar &lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/playlist?list=PL4qiwBYCDtJS0gyY062b-SmzDefRffA-D&#34;&gt;einleitende Videos&lt;/a&gt; erstellt, die die Schritte von der Installation bis zur ersten Benutzung beschreiben. Weitere folgen noch in den nächsten Wochen und Monaten.&lt;/p&gt;
&lt;h2 class=&#34;wp-block-heading&#34; id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Anki ist eine tolle App, die das Lernen sehr effektiv und effizient macht. Es liegt nicht so sehr an der App an sich, sondern eher daran, dass sie auf einer wissenschaftlich sehr gut untersuchte Lerntechnik basiert. Die &lt;a href=&#34;https://pcl.sitehost.iu.edu/rgoldsto/courses/dunloskyimprovinglearning.pdf&#34;&gt;Meta-Studie von John Dunlosky&lt;/a&gt; vergleicht verschiedene beliebte Lerntechniken und kommt ganz klar zu dem Ergebnis, dass verteiltes Wiederholen und Selbsttests die Lerntechniken sind, die den größten Effekt habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich möchte jeden ermutigen, egal welchen Alters, sich einmal mit dieser App auseinanderzusetzen und den sogenannten „spacing effect“ an sich selbst zu erfahren. Lernen (fast) ohne zu vergessen ist möglich 🙂&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Lernen ohne zu vergessen mit Anki</title>
      <link>https://zefanjas.de/lernen-ohne-zu-vergessen-mit-anki/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Oct 2023 05:00:48 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/lernen-ohne-zu-vergessen-mit-anki/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Jahren habe ich mich immer wieder mit Erkenntnissen aus der Lernforschung auseinandergesetzt, um mein persönliches Lernen aber auch das Lernen an unserer &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/schule/&#34;&gt;Schule&lt;/a&gt; stetig zu verbessern. Ein Begriff, der mir dabei immer wieder begegnete, ist „Spaced Repetition“. Was das mit „Lernen ohne zu vergessen“ und mit Anki zu tun, möchte ich in diesem Artikel kurz beschreiben.&lt;/p&gt;
&lt;h2 class=&#34;wp-block-heading&#34; id=&#34;was-ist-8222spaced-repetion8220&#34;&gt;Was ist „Spaced Repetion“?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/Spaced_repetition&#34;&gt;Spaced Repetition&lt;/a&gt; kann man am besten mit „zeitlich verteilte Wiederholung“ oder „verteilte Wiederholung“ übersetzen. Im Grunde geht es darum, dass ich Lerninhalte idealerweise dann wiederhole, kurz bevor ich sie vergessen habe. Wenn man Lernen als einen Kampf gegen das Vergessen bezeichnet, ist genau das wichtig: Wiederholen bevor mein Gedächtnis das Gelernte vergessen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Immer dann, wenn ich Gelerntes wiederhole und mich daran erinnern kann, verlängert sich die „Speicherdauer“ in meinem Gedächtnis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir alle kennen diesen Effekt. Wenn ich in meiner Schulzeit für einen Vokabeltest gelernt habe (meist am Tag davor 🙂 ), habe ich die meisten Vokabeln nach 3 Tagen wieder vergessen. Dass ist auch der Grund, warum ich mich nur noch an ganz wenige Französischvokabeln erinnern kann, obwohl ich 5 Jahre Sprachunterricht hatte. Hätte ich jedoch jeden Tag eine kleine Menge an Vokabeln gelernt und wiederholt, hätte ich mich wesentlich länger an sie erinnern können. Hier mal eine Grafik, die das Prinzip veranschaulicht:
&lt;img src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2023/10/Forgetting_curve_and_work_of_Ebbinghaus.png&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zusammenfassung: Wenn ich etwas Gelerntes im richtigen Moment wiederhole, kann ich die „Speicherdauer“ im Langzeitgedächtnis deutlich verlängern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch woher weiß ich, wann der richtige Zeitpunkt ist, um etwas zu wiederholen? Ich möchte ja nur die Dinge wiederholen, die ich gerade am Vergessen bin und nicht die, die ich noch weiß. Das ist eine sehr wichtige Frage. Wenn ich zu viele Dinge wiederhole (v.a. Lerninhalte, die ich noch weiß), steigt mein zeitlicher Aufwand für die Wiederholungen. Wenn ich zu wenige Lerninhalte wiederhole, steigt die Chance, dass ich Dinge vergesse und ich sie letztendlich neu lernen muss.&lt;/p&gt;
&lt;h2 class=&#34;wp-block-heading&#34; id=&#34;anki&#34;&gt;Anki&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Genau an diesem Punkt kommt &lt;a href=&#34;http://ankiweb.net/&#34;&gt;Anki&lt;/a&gt; ins Spiel. Anki ist eine &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/open-source/&#34;&gt;Open Source&lt;/a&gt; Karteikartensoftware, die mir die Arbeit der Berechnung der richtigen Intervalle abnimmt, sodass ich nur noch das wiederhole, was ich kurz vor dem Vergessen bin. Das genau ist es, was diese Lernmethode so effizient macht, denn nun kann ich Dinge in weniger Zeit lernen bzw. mehr in der gleichen Zeit, die ich bisher zum Lernen aufgewendet habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2023/10/grafik.png&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anki ist eine sehr mächtige und flexible Anwendung, die sich durch viele &lt;a href=&#34;https://ankiweb.net/shared/addons&#34;&gt;Erweiterungen&lt;/a&gt; anpassen lässt. Das sorgt auch dafür, dass die Lernkurve für diese App etwas steiler ist. Deshalb empfehle ich, dass man sich am besten ein paar einführende Videos anschaut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Karteikarten kann man sich entweder selbst erstellen oder nutzt eines der &lt;a href=&#34;https://ankiweb.net/shared/decks&#34;&gt;fertigen Lernpakete&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h2 class=&#34;wp-block-heading&#34; id=&#34;lernen-ohne-zu-vergessen-8211-eine-utopie&#34;&gt;Lernen ohne zu vergessen – eine Utopie?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Persönlich nutze ich Anki seit ca. 1 Jahr. Hauptsächlich lerne ich damit Vokabeln (ja, auch wieder Französisch…), &lt;a href=&#34;https://biblez.de&#34;&gt;Bibelverse / -texte&lt;/a&gt;, Markierungen / Zitate aus Büchern, die ich gelesen habe und alles, was mich sonst noch so interessiert. Ich bin total begeistert von den Ergebnissen. Ich hätte nicht gedacht, dass es so leicht ist, sich Dinge langfristig im Gedächtnis zu behalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wo ist der Haken? Damit das mit den Wiederholen zum richtigen Zeitpunkt auch klappt, &lt;em&gt;muss&lt;/em&gt; ich meine Wiederholungen &lt;em&gt;jeden&lt;/em&gt; Tag machen. Je nachdem wie viele Karten man lernt, können das 5 Minuten am Tag sein oder auch 2 Stunden. Der Schlüssel zum Erfolg ist die tägliche Wiederholung. Es dauert vielleicht ein paar Wochen bis man diese neue Gewohnheit in seinen Alltag integriert hat, aber man wird belohnt mit der Erfahrung, dass dieses Prinzip der verteilten Wiederholung wirklich funktioniert und unser Gedächtnis sich viele (&lt;em&gt;sehr viele)&lt;/em&gt; Dinge merken kann.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Neue GUI für LINBO</title>
      <link>https://zefanjas.de/neue-gui-fuer-linbo/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Jan 2021 05:16:30 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/neue-gui-fuer-linbo/</guid>
      <description>&lt;p&gt;LINBO ist eines der wesentlichen &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/warum-linbo-eines-der-besten-features-von-linuxmuster-net-ist/&#34;&gt;Features&lt;/a&gt; von &lt;a href=&#34;https://linuxmuster.net&#34;&gt;linuxmuster.net&lt;/a&gt; – einer freien &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/4-linux-schulserver-im-vergleich/&#34;&gt;Schulserverlösung&lt;/a&gt;. Mit &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/linbo&#34;&gt;LINBO&lt;/a&gt; kann man viele PCs oder Laptops einfach und in wenig Zeit verwalten. Es hilft den administrativen Aufwand, den man mit vielen Geräten hat, in Grenzen zu halten. Viele Prozesse lassen sich zu dem automatisieren, sodass man fast alle Aufgaben, wie z.B. ein neues Image verteilen, aus der Ferne erledigen kann. Mit &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/schulserverloesung-linuxmuster-net-version-7-veroeffentlicht/&#34;&gt;Version 7&lt;/a&gt; hat linuxmuster.net ein neues &amp;amp; modernes Webinterface bekommen, einzig LINBO sah man das Alter mit seiner alten Benutzeroberfläche an. Doch damit scheint jetzt bald Schluss zu sein, denn eine neue GUI für LINBO befindet sich in der Testphase. Seht selbst.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;installation&#34;&gt;Installation&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wer linuxmuster.net an der Schule bereits einsetzt und die neue GUI testen möchte (sie ist noch nicht für den produktiven Einsatz gedacht!), muss die „testing“-Paketquelle einrichten. Man öffnet die Datei &lt;code&gt;/etc/apt/sources.list.d/lmn7.list&lt;/code&gt; und ändert die Einträge wie folgt ab:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;deb https://archive.linuxmuster.net lmn7-testing/
deb-src https://archive.linuxmuster.net lmn7-testing/
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Danach kann man nach einem &lt;code&gt;apt update &amp;amp;&amp;amp; apt upgrade&lt;/code&gt; die neue GUI für LINBO installieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ apt install linuxmuster-linbo-gui7
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Fertig.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;neue-optionen-für-die-startconf&#34;&gt;Neue Optionen für die start.conf&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Mit der neuen GUI gibt es auch ein paar neue Optionen für die start.conf Datei, die man manuell oder im Webinterface einstellen kann. Da alles noch in der Entwicklung ist, können sich diese Parameter aber noch ändern:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;UseMinimalLayout = yes
Locale = en-US
BackgroundColor = 0c2842
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Man kann also neben der Hintergrundfarbe auch die Sprache einstellen. &lt;em&gt;UseMinimalLayout = yes&lt;/em&gt; sorgt dafür, dass LINBO in mit einer minimalistischen GUI startet (die aber sehr schick aussieht, siehe Screenshots).&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;screenshots&#34;&gt;Screenshots&lt;/h2&gt;
&lt;figure&gt;&lt;img src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2021/01/bootscreen-linbo.png&#34;
    alt=&#34;Linbo Bootscreen&#34;&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;figure class=&#34;attachment-thumbnail size-thumbnail&#34;&gt;&lt;img src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2021/01/Auswahl_123.png&#34;
    alt=&#34;LINBO Standard Layout (hell)&#34;&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;figure class=&#34;attachment-thumbnail size-thumbnail&#34;&gt;&lt;img src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2021/01/Auswahl_115.png&#34;
    alt=&#34;LINBO Standard Layout (dunkel)&#34;&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;figure class=&#34;attachment-thumbnail size-thumbnail&#34;&gt;&lt;img src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2021/01/Auswahl_122.png&#34;
    alt=&#34;LINBO Minimalistische GUI&#34;&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;figure class=&#34;attachment-thumbnail size-thumbnail&#34;&gt;&lt;img src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2021/01/Auswahl_116.png&#34;
    alt=&#34;LINBO Admin Menü&#34;&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;figure class=&#34;attachment-thumbnail size-thumbnail&#34;&gt;&lt;img src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2021/01/Auswahl_118.png&#34;
    alt=&#34;Client registrieren&#34;&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;figure class=&#34;attachment-thumbnail size-thumbnail&#34;&gt;&lt;img src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2021/01/Auswahl_119.png&#34;
    alt=&#34;Neues Image erstellen&#34;&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;figure class=&#34;attachment-thumbnail size-thumbnail&#34;&gt;&lt;img src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2021/01/Auswahl_117.png&#34;
    alt=&#34;LINBO Terminal&#34;&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;figure class=&#34;attachment-thumbnail size-thumbnail&#34;&gt;&lt;img src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2021/01/Auswahl_121.png&#34;
    alt=&#34;Betriebssystem synchronisieren&#34;&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Mir gefällt die neue GUI sehr. Sie sieht toll &amp;amp; modern aus und lässt sich gut bedienen. Vielen Dank an &lt;a href=&#34;https://github.com/CodeCrafter912&#34;&gt;Dorian Zedler&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>pfBlockerNG – Werbung und unerwünschte Inhalte filtern</title>
      <link>https://zefanjas.de/pfblockerng/</link>
      <pubDate>Wed, 21 Oct 2020 14:13:32 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/pfblockerng/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Besucht man heute eine durchschnittliche Website, so werden unzählige Skripte und Tracker nachgeladen. Dadurch können die Webseitenbetreiber, Google, Facebook, usw. Daten über mich sammeln und meinen Streifzug durch die Weiten des Internets verfolgen. Zum Glück muss man sich diesem Treiben nicht ergeben und es gibt viele sinnvolle Erweiterungen z.B. für den Browser (&lt;a href=&#34;https://ublockorigin.com/&#34;&gt;uBlock Origin&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://github.com/gorhill/uMatrix&#34;&gt;uMatrix&lt;/a&gt;, etc.). Diese Lösungen haben den Nachteil, dass ich sie auf jedem Gerät und für jeden Browser einzeln installieren muss. Deshalb möchte ich heute vorstellen, wie man Werbung und unerwünschte Inhalte mit &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/pfsense/&#34;&gt;pfSense&lt;/a&gt; und pfBlockerNG netzwerkweit filtern kann. Das ist z.B. sinnvoll in einem Heim- oder &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/pfsense/&#34;&gt;Schulnetzwerk&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;pfblockerng-installieren&#34;&gt;pfBlockerNG installieren&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Zuerst loggen wir uns in pfSense ein und öffnen den Package Manager. Dort wählen wir pfBlockerNG-devel unter „Available Packages“ aus:&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter wp-image-3019 size-large&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_129-1024x502.png&#34; alt=&#34;pfBlockerNG installieren&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;314&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_129-1024x502.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_129-300x147.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_129-768x376.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_129-551x270.png 551w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_129.png 1163w&#34; sizes=&#34;(max-width: 640px) 100vw, 640px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Mit „Install“ können wir das Paket installieren. PfSense lädt nun das pfBlockerNG Paket herunter und fügt es der Firewall hinzu.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter wp-image-3020 size-large&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_130-1024x222.png&#34; alt=&#34;pfblockerng installation fertig&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;139&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_130-1024x222.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_130-300x65.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_130-768x167.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_130-604x131.png 604w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_130.png 1174w&#34; sizes=&#34;(max-width: 640px) 100vw, 640px&#34; /&gt; 
&lt;h2 id=&#34;pfblockerng-ersteinrichtung&#34;&gt;pfBlockerNG Ersteinrichtung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Als nächsten werden wir pfBlockerNG konfigurieren. Dazu gehen wir zu &lt;em&gt;Firewall  → pfBlockerNG&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-3021&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_131.png&#34; alt=&#34;pfblockerNG Menü&#34; width=&#34;537&#34; height=&#34;306&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_131.png 537w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_131-300x171.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_131-474x270.png 474w&#34; sizes=&#34;(max-width: 537px) 100vw, 537px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Es begrüßt und ein Assistent, der uns bei der Einrichtung von pfBlockerNG helfen wird. Mit „Next“ geht es weiter.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-large wp-image-3022&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_132-1024x278.png&#34; alt=&#34;pfBlockerNG Assistent Seite 1&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;174&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_132-1024x278.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_132-300x82.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_132-768x209.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_132-604x164.png 604w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_132.png 1163w&#34; sizes=&#34;(max-width: 640px) 100vw, 640px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Auf der nächsten Seite wird erklärt, welche Dinge nun eingerichtet werden:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Es wird ein Standard-Setup für Anfänger mit pfBlockerNG eingerichtet.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Falls man vorher schon einmal pfBlockerNG installiert hatte, werden alle Einstellungen gelöscht.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zwei Komponenten werden installiert:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;IP: Firewall-Regeln für die WAN-Schnittstelle, um die schlimmsten bekannten Angreifer zu sperren.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;DNSBL: Werbung und andere bekannte bösartige Domains werden geblockt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Mit „Next“ geht es wieder weiter.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-large wp-image-3023&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_133-1024x387.png&#34; alt=&#34;pfBlockernNG Assistent Seite 2&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;242&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_133-1024x387.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_133-300x113.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_133-768x290.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_133-604x228.png 604w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_133.png 1162w&#34; sizes=&#34;(max-width: 640px) 100vw, 640px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Im nächsten Schritt müssen wir die eingehende Schnittstelle (WAN) und ausgehende Schnittstelle (LAN) auswählen. Wenn man mehrere interne Schnittstellen hat, kann man alle diejenigen auswählen für die man pfBlockerNG einrichten will. Möchte man z.B. das Gäste-WLAN filtern, aber nicht das WLAN für die Lehrkräfte, kann man hier die entsprechenden Schnittstellen aus bzw. abwählen.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-large wp-image-3024&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_134-1024x297.png&#34; alt=&#34;pfBlockerNG Schnittstellen&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;186&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_134-1024x297.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_134-300x87.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_134-768x223.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_134-604x175.png 604w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_134.png 1158w&#34; sizes=&#34;(max-width: 640px) 100vw, 640px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Als nächstes müssen wir eine sogenannte VIP-Adresse festlegen. Auf dieser läuft der Webserver von pfBlockerNG und sollte unter keinen Umständen eine IP aus einem verwendeten Netzwerk sein! Wenn das LAN-Netz z.B. 192.168.1.1/24 ist, sollte die VIP-Adresse nicht in diesem Bereich liegen. Hier in unserem Beispiel lassen wir die Adresse bei 10.10.10.1. Die Ports muss man i.d.R. nicht ändern.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-large wp-image-3025&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_135-1024x392.png&#34; alt=&#34;pfBlockerNG VIP Adresse&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;245&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_135-1024x392.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_135-300x115.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_135-768x294.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_135-604x231.png 604w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_135.png 1162w&#34; sizes=&#34;(max-width: 640px) 100vw, 640px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Das Setup ist nun fertig und wir können den Assistenten mit einem Klick auf „Finish“ beenden.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-large wp-image-3026&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_136-1024x260.png&#34; alt=&#34;pfBlockerNG Setup Ende&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;163&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_136-1024x260.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_136-300x76.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_136-768x195.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_136-604x153.png 604w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_136.png 1164w&#34; sizes=&#34;(max-width: 640px) 100vw, 640px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Danach öffnet sich die pfBlockerNG Updateseite und es werden automatisch alle aktivierten Blocklisten heruntergeladen und aktiviert.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;pfblockerng-einrichten&#34;&gt;pfBlockerNG einrichten&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wir haben nun ein fertig eingerichtetes pfBlockerNG Setup, dass unerwünschte Werbung und bösartige Domains und Webseiten blockiert. pfBlockerNG ist aber ein sehr mächtiges &amp;amp; flexibles Werkzeug. Deshalb möchte ich gern ein paar Einstellungen hervorheben.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wichtig:&lt;/strong&gt; Damit geänderte Einstellungen auch wirksam werden (egal, ob DNSBL oder IP), müssen wir unter &lt;em&gt;Update → Reload → All&lt;/em&gt; &lt;em&gt;→ Run&lt;/em&gt; ausführen, damit die (geänderten) Listen heruntergeladen und aktiviert werden.&lt;br&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-large wp-image-3039&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_145-1024x374.png&#34; alt=&#34;pfblockerng update&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;234&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_145-1024x374.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_145-300x110.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_145-768x281.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_145-604x221.png 604w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_145.png 1168w&#34; sizes=&#34;(max-width: 640px) 100vw, 640px&#34; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;h3 id=&#34;ip&#34;&gt;IP&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Im IP Reiter, empfehle ich folgende Einstellungen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Floating Rules → Enable. Wenn man nur eine interne Schnittstelle hat, kann man es auch deaktiviert lassen. Bei vielen Schnittstellen (z.B. in einem Schulnetzwerk), macht es Sinn, diesen Punkt zu aktivieren, damit die Firewallregeln übersichtlicher bleiben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kill States → Enable. Wenn pfBlockerNG die Blocklisten aktualisiert, werden alle aktiven Verbindungen zu IPs in den Listen zurückgesetzt.&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-large wp-image-3031&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_139-1024x530.png&#34; alt=&#34;pfblockerNG IP Einstellungen&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;331&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_139-1024x530.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_139-300x155.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_139-768x398.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_139-522x270.png 522w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_139.png 1163w&#34; sizes=&#34;(max-width: 640px) 100vw, 640px&#34; /&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;geoip-blocking&#34;&gt;GeoIP Blocking&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Möchte man Zugriffe aus bestimmten Regionen der Erde verbieten, muss man sich zuallererst einen kostenloses Konto bei MaxMind erstellen. Daraufhin erhält man einen Lizenzschlüssel, den man unter &lt;em&gt;IP → MaxMind GeoIP Configuration&lt;/em&gt; eintragen. Danach muss man einmal unter &lt;em&gt;Update → Reload → IP&lt;/em&gt; die GeoIP Datenbanken herunterladen.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-large wp-image-3028&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_137-1-1024x312.png&#34; alt=&#34;pfblocker geoip&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;195&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_137-1-1024x312.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_137-1-300x92.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_137-1-768x234.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_137-1-604x184.png 604w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_137-1.png 1157w&#34; sizes=&#34;(max-width: 640px) 100vw, 640px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Nun können wir unter &lt;em&gt;IP → GeoIP&lt;/em&gt; die gewünschten Kontinente oder Top-Spammer auswählen. Dazu klicken wir auf den kleinen Stift rechts und wählen dann in der Liste alle Einträge aus. Unten wählen wir noch „Deny Both“ (List Action).&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-3030&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_138-206x300.png&#34; alt=&#34;Top Spammer&#34; width=&#34;206&#34; height=&#34;300&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_138-206x300.png 206w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_138-185x270.png 185w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_138.png 594w&#34; sizes=&#34;(max-width: 206px) 100vw, 206px&#34; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Hinweis zu „Deny Inbound“ und „Deny Outbound“: „Deny Inbound“ bedeutet, dass die IPs für alle eingehenden Verbindungen geblockt werden. Wenn man z.B. einen Webserver betreibt und man möchte bestimmte Länder blocken, dann kann man das mit „Deny Inbound“ machen. „Deny Outbound“ gilt für alle ausgehenden Verbindungen, d.h. ich kann mich von einem Rechner im Netzwerk nicht zu dieser IP verbinden. Hier muss man aufpassen! Wenn ich z.B. alle IPs Nordamerikas mit „Deny outbound“ sperre, kann ich ab sofort keine Webseiten mehr erreichen, die auf diesem Kontinent gehostet sind!&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;h3 id=&#34;dnsbl--feeds&#34;&gt;DNSBL / Feeds&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;pfBlockerNG blockt neben IPs auch Domains. Es findet also keine Man-in-the-Middle-Attacke statt, um Inhalte zu filtern, sondern es wird einfach in eine lange Liste geschaut, ob eine Domain erlaubt ist oder nicht (funktioniert auch mit HTTPS). Unter &lt;em&gt;Feeds&lt;/em&gt; können wir einstellen, welche Listen aktiv genutzt werden sollen. Es gibt dabei Feeds für IP Blocklisten, als auch für DNSBL, also Blocklisten für DNS / Domains.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle aktivierten Feeds haben einen Haken am Ende der Zeile. Wenn wir nun einen noch nicht aktiven Feed hinzufügen wollen, klicken wir einfach auf das „+“:&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-large wp-image-3034&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_140-1024x92.png&#34; alt=&#34;Feed hinzufügen&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;58&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_140-1024x92.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_140-300x27.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_140-768x69.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_140-604x54.png 604w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_140.png 1155w&#34; sizes=&#34;(max-width: 640px) 100vw, 640px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Es öffnet sich eine Seite auf der wir Details zu dem Feed einstellen können. Folgende Felder sind wichtig:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;State: ON&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Action: Unbound&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Update Frequency: Once a day&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-large wp-image-3035&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_142-1024x442.png&#34; alt=&#34;Feed Details&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;276&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_142-1024x442.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_142-300x129.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_142-768x331.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_142-604x261.png 604w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_142.png 1166w&#34; sizes=&#34;(max-width: 640px) 100vw, 640px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Manchmal möchte man einen Feed hinzufügen, der nicht in der Liste ist (z.B. einzelne &lt;a href=&#34;https://github.com/StevenBlack/hosts&#34;&gt;Feeds von Steven Black&lt;/a&gt;). Dazu gehen wir zu &lt;em&gt;DNSBL → DNSBL Groups&lt;/em&gt; und klicken unten auf „Add“:&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-large wp-image-3036&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_143-1024x394.png&#34; alt=&#34;Feed hinzufügen&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;246&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_143-1024x394.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_143-300x115.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_143-768x295.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_143-604x232.png 604w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_143.png 1162w&#34; sizes=&#34;(max-width: 640px) 100vw, 640px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Auf der nächsten Seite geben wir der DNSBL Gruppe einen Namen und fügen und &lt;em&gt;DNSBL Source Definitions&lt;/em&gt; unseren Feed (oder mehrere) hinzu.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Name: StevenBlack&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;State: ON&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Source: &lt;a href=&#34;https://raw.githubusercontent.com/StevenBlack/hosts/master/alternates/gambling/hosts&#34;&gt;https://raw.githubusercontent.com/StevenBlack/hosts/master/alternates/gambling/hosts&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Header / Label: Glückspiel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Action: Unbound&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Update Frequency: Once a day&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Mit „&lt;em&gt;Save&lt;/em&gt;“ schließen wir den Vorgang ab.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-large wp-image-3041&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_146-1024x568.png&#34; alt=&#34;Custom Feed&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;355&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_146-1024x568.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_146-300x166.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_146-768x426.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_146-487x270.png 487w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_146-1038x576.png 1038w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_146.png 1165w&#34; sizes=&#34;(max-width: 640px) 100vw, 640px&#34; /&gt; 
&lt;h3 id=&#34;whitelists&#34;&gt;Whitelists&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wenn eine Domain nicht geblockt werden soll, muss man sie unter &lt;em&gt;DNSBL → DNSBL Whitelist&lt;/em&gt; in die Whiteliste aufnehmen. Wenn man einen Punkt („.“) vor den Domainnamen setzt, werden auch alle Subdomains freigeschaltet, sonst nur genau die (Sub)Domain, die man eingetragen hat.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-large wp-image-3042&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_147-1024x505.png&#34; alt=&#34;DNSBL whitelist&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;316&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_147-1024x505.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_147-300x148.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_147-768x379.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_147-548x270.png 548w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_147.png 1152w&#34; sizes=&#34;(max-width: 640px) 100vw, 640px&#34; /&gt; 
&lt;h3 id=&#34;safesearch&#34;&gt;SafeSearch&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Unter &lt;em&gt;DNSBL → DNSBL SafeSearch&lt;/em&gt; kann man SafeSearch für die bekanntesten Suchmaschinen einstellen. Weiterhin können wir auch noch DNS over HTTPS von Firefox blockieren sowie Beschränkungen für Youtube einstellen.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-large wp-image-3043&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_148-1024x315.png&#34; alt=&#34;DNSBL SafeSearch&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;197&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_148-1024x315.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_148-300x92.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_148-768x236.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_148-604x186.png 604w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_148.png 1163w&#34; sizes=&#34;(max-width: 640px) 100vw, 640px&#34; /&gt; 
&lt;h2 id=&#34;pfsense-als-dns-server-erzwingen&#34;&gt;pfSense als DNS Server erzwingen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Damit auch alle Anfragen in unserem Netzwerk durch pfBlockerNG gefiltert werden, müssen wir verhindern, dass jemand im Netzwerk einen anderen DNS-Server als den DNS-Server von pfSense verwendet. Dazu erstellen wir 2 Regeln für die LAN-Schnittstelle (&lt;a href=&#34;https://docs.netgate.com/pfsense/en/latest/recipes/dns-block-external.html&#34;&gt;mehr Details hier&lt;/a&gt;):&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-large wp-image-3044&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_149-1024x69.png&#34; alt=&#34;DNS Regel&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;43&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_149-1024x69.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_149-300x20.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_149-768x52.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_149-604x41.png 604w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Auswahl_149.png 1162w&#34; sizes=&#34;(max-width: 640px) 100vw, 640px&#34; /&gt; 
&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;pfBlockerNG ist ein tolles &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/die-5-besten-open-source-anwendungen-fuer-eine-schule/&#34;&gt;Open Source Projekt&lt;/a&gt;. Es hilft Werbung, unerwünschte Inhalte und ganze Netzbereiche zu &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/pfsense-webfilter-squidguard-fuer-https-verbindungen/&#34;&gt;filtern&lt;/a&gt;. Egal ob IPs oder DNS-Blocklisten – mit pfBlockerNG kann man beides verwalten und so konfigurieren, wie man es für sein Netzwerk haben möchte. Es gibt aber auch Alternativen für pfBlockerNG, z.B. &lt;a href=&#34;https://pi-hole.net/&#34;&gt;pi-hole&lt;/a&gt;, welches sich gut auf einem Raspberry Pi oder in einer VM bzw. Container installieren lässt. Unter Strich bleibt, dass ein werbefreies Netzwerk möglich ist!&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Nutzt du pfBlockerNG oder pi-hole in deinem (Schul)Netzwerk?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Die 5 besten Open Source Anwendungen für eine Schule</title>
      <link>https://zefanjas.de/die-5-besten-open-source-anwendungen-fuer-eine-schule/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2020 00:39:51 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/die-5-besten-open-source-anwendungen-fuer-eine-schule/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit vielen Jahren setzen wir stark auf Open Source Anwendungen in unserer Schule – auf dem Server, aber auch auf den Computern und Laptops. Vor allem im Serverbereich ist Open Source Software weit verbreitet und es gibt viele tolle Softwareprojekte, die sich wunderbar in einer Schule einsetzen lassen. Heute möchte ich deshalb meine 5 Favoriten vorstellen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;koha&#34;&gt;Koha&lt;/h2&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-full wp-image-3008 alignnone&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/index.png&#34; alt=&#34;koha&#34; width=&#34;420&#34; height=&#34;120&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/index.png 420w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/index-300x86.png 300w&#34; sizes=&#34;(max-width: 420px) 100vw, 420px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://koha-community.org/&#34;&gt;Koha&lt;/a&gt; ist ein integriertes Bibliothekssystem. Es wird weltweit in öffentlichen, Schul- und anderen Bibliotheken eingesetzt. Auch wir haben vor ca. 5 Jahren unsere Bibliothek auf diese Software umgestellt. &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/koha/&#34;&gt;Koha&lt;/a&gt; bringt sehr viele Features mit und ist flexibel in der Konfiguration. Der Einstieg ist, wenn man nicht gerade vom Fach ist, etwas steil, aber man wird dafür mit einem tollen System belohnt. Wer mehr über Koha und den Einsatz in Schulen erfahren möchte, sollte sich diese &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet-teil-1/&#34;&gt;kleine Blog-Post Serie&lt;/a&gt; anschauen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;xcp-ng--lxd&#34;&gt;xcp-ng / LXD&lt;/h2&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;alignnone size-thumbnail wp-image-3011&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/XCP-ng-logo-150x150.png&#34; alt=&#34;xcp-ng&#34; width=&#34;150&#34; height=&#34;150&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/XCP-ng-logo-150x150.png 150w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/XCP-ng-logo.png 200w&#34; sizes=&#34;(max-width: 150px) 100vw, 150px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Mein nächster Favorit betrifft die Serverinfrastruktur. Wer eigene Server in der Schule betreibt, muss sich mit der Frage beschäftigen, welchen Hypervisor er einsetzen will. Die Auswahl ist groß und man kann zwischen einigen Open Source Optionen wählen. Wir haben uns vor Jahren für xcp-ng entschieden (aus XenServer hervorgegangen). Dazu setzen wir &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/xen-orchestra-installieren-und-aktualisieren-vollversion/&#34;&gt;XenOrchestra&lt;/a&gt; ein, um die Server zu verwalten. Mit &lt;a href=&#34;http://xcp-ng.org/&#34;&gt;xcp-ng&lt;/a&gt; verwalten wir unsere virtuellen Maschinen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die meisten unserer (Web)Anwendungen laufen aber in Linuxcontainern. Dafür verwenden wir &lt;a href=&#34;https://linuxcontainers.org/lxd/introduction/&#34;&gt;LXD&lt;/a&gt; – ein Container-Hypervisor. LXD bringt mit lxc einen sehr einfach zu bedienende Anwendung mit, um Container zu erstellen, Backups zu erstellen, usw. Der große Vorteil von Linuxcontainern ist für mich, dass ich sie genauso wie eine virtuelle Maschine verwalten, konfigurieren und administrieren kann. Dafür sind sie wesentlich ressourcensparender als eine VM. Seit dem 4.0 Release kann man sogar „richtige“ VMs mit &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/lxd&#34;&gt;LXD&lt;/a&gt; erstellen und verwalten!&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;pfsense&#34;&gt;pfSense&lt;/h2&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;alignnone wp-image-3012 size-medium&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/PfSense_logo-300x88.png&#34; alt=&#34;pfsense&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;88&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/PfSense_logo-300x88.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/PfSense_logo-1024x301.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/PfSense_logo-768x226.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/PfSense_logo-1536x452.png 1536w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/PfSense_logo-2048x602.png 2048w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/PfSense_logo-604x178.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Für mich ist &lt;a href=&#34;http://pfsense.org/&#34;&gt;pfSense&lt;/a&gt; eines der besten Open Source Firewall Systeme. &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/pfsense/&#34;&gt;PfSense&lt;/a&gt; kann man einfach installieren und benutzen und läuft seit Jahren sehr stabil in unserem Netzwerk. Mit &lt;a href=&#34;https://docs.netgate.com/pfsense/en/latest/packages/pfblocker.html&#34;&gt;pfBlockerNG&lt;/a&gt; hat man zusätzlich ein sehr mächtiges Werkzeug, um Werbung, Malwareseiten u.v.a. aus dem Netzwerk fernzuhalten (Webfilter auf DNS Basis).&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;linuxmusternet&#34;&gt;linuxmuster.net&lt;/h2&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;alignnone size-medium wp-image-3013&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/logo-linuxmuster-color-rgb-positiv-300x52.png&#34; alt=&#34;linuxmuster.net&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;52&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/logo-linuxmuster-color-rgb-positiv-300x52.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/logo-linuxmuster-color-rgb-positiv-768x133.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/logo-linuxmuster-color-rgb-positiv-604x105.png 604w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/logo-linuxmuster-color-rgb-positiv.png 1016w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Über &lt;a href=&#34;http://linuxmuster.net/&#34;&gt;linuxmuster.net&lt;/a&gt; habe ich schon oft in diesem Blog geschrieben. &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/linuxmuster/&#34;&gt;Linuxmuster.net&lt;/a&gt; ist eine Open Source Schulserverlösung, mit der man Benutzer (Lehrkräfte, Schüler/innen) und Schulcomputer einfach verwalten kann. LINBO, ein Werkzeug von linuxmuster.net, ist für mich eines der wichtigsten Features, denn damit kann ich alle Schulcomputer mit nur einem Image verwalten, auch wenn sie unterschiedliche Konfigurationen haben.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;nextcloud&#34;&gt;Nextcloud&lt;/h2&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;alignnone size-medium wp-image-3014&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Nextcloud_Logo.svg_-300x213.png&#34; alt=&#34;nextcloud&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;213&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Nextcloud_Logo.svg_-300x213.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Nextcloud_Logo.svg_-1024x726.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Nextcloud_Logo.svg_-768x544.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Nextcloud_Logo.svg_-381x270.png 381w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/Nextcloud_Logo.svg_.png 1280w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://nextcloud.com/&#34;&gt;Nextcloud&lt;/a&gt; darf in dieser Liste nicht fehlen. Gerade in den letzten Monaten sind eine Menge neuer Features dazugekommen, die auch im Schulumfeld sehr nützlich sind. Nextcloud ist dabei weit mehr, als nur eine gemeinsame Dateiablage. Durch die vielen Erweiterungen kann man Nextcloud sehr an die individuellen Bedürfnisse anpassen. Egal ob Online Office Suite, Videokonferenz oder einfach nur ein gemeinsamer Kalender – vieles ist mit Nextcloud möglich.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;bonus-zammad&#34;&gt;Bonus: Zammad&lt;/h2&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;alignnone size-medium wp-image-3015&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/zammad-300x83.png&#34; alt=&#34;zammad&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;83&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/zammad-300x83.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/zammad-1024x285.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/zammad-768x214.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/zammad-1536x427.png 1536w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/zammad-2048x570.png 2048w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/10/zammad-604x168.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Noch eine kleine Bonusempfehlung am Ende: Zammad. In den letzten Jahren haben wir verschiedene Service Desk / Helpdesk Anwendungen ausprobiert. Letztendlich sind wir bei Zammad gelandet und es gefällt uns sehr gut. Wie auch alle anderen Empfehlungen hier, bringt es viele nette Features mit. Es lässt sich gut in die bestehende Infrastruktur integrieren und man kann über viele verschiedene Kanäle Tickets erstellen (Soziale Netzwerke, eMail, Chat, …).&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Liste hier könnte man noch beliebig erweitern. Gerade für den Infrastrukturbereich gibt es eine große Menge an Open Source Anwendungen. Allein diese Liste spricht für sich: &lt;a href=&#34;https://github.com/awesome-selfhosted/awesome-selfhosted&#34;&gt;https://github.com/awesome-selfhosted/awesome-selfhosted&lt;/a&gt;. &lt;a href=&#34;https://moodle.org/&#34;&gt;Moodle&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&#34;https://mahara.org/&#34;&gt;Mahara&lt;/a&gt; sollten eigentlich auch noch mit aufgenommen werden, aber damit haben wir bisher kaum Erfahrung sammeln können.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Welche Open Source Anwendungen gehören zu deinen Favoriten, die in keiner Schule fehlen sollten?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zeiterfassung mit Watson</title>
      <link>https://zefanjas.de/zeiterfassung-mit-watson/</link>
      <pubDate>Sat, 12 Sep 2020 07:54:49 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/zeiterfassung-mit-watson/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute möchte ich ein Kommandozeilen-Werkzeug vorstellen, dass ich seit einigen Monaten zur Zeiterfassung benutze. Bis &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/category/ubuntu/&#34;&gt;Ubuntu&lt;/a&gt; 18.04 habe ich immer das Hamster-Applet verwendet, was wirklich toll war. Unter 20.04 funktioniert dieses Applet aber nicht mehr. Deshalb habe ich mich nach Alternativen umgeschaut und bin bei &lt;a href=&#34;https://tailordev.github.io/Watson/&#34;&gt;Watson&lt;/a&gt; gelandet – ein Werkzeug für die Kommandozeile. Die Zeiterfassung mit Watson ist anders als mit dem Hamster-Applet, doch schauen wir uns zuerst die Installation an.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;installation&#34;&gt;Installation&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Watson ist ein Python-Programm und man installiert es am besten mit dem Python Paket Manager pip:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo apt install python3-pip
$ sudo pip3 install td-watson
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Damit die Bedienung einfacher wird, installieren wir noch die Bash-Autovervollständigung:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ cd /etc/bash_completion.d/
$ wget https://raw.githubusercontent.com/TailorDev/Watson/master/watson.completion
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Damit die Autovervollständigung auch funktioniert, muss man den Terminal neu starten.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;bedienung-von-watson&#34;&gt;Bedienung von Watson&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Es gibt eine Reihe von Befehlen, die einem helfen, die Zeit zu erfassen, Zusammenfassungen anzuzeigen oder einzelne Projekte zu verwalten. Die wichtigsten stelle ich kurz vor:&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;zeit-eines-projekts-erfassen&#34;&gt;Zeit eines Projekts erfassen&lt;/h3&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ watson start Projektname +Schlagwort1 +Schlagwort2
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Im Hintergrund wird damit ein „Frame“ oder Zeitabschnitt angelegt für das Projekt inkl. der beiden Schlagwörter. Mit Schlagwörtern kann man z.B. die Zeit für Unterprojekte / Teilaufgaben erfassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ watson stop
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;beende ich die Zeiterfassung für das Projekt wieder.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;andere-hilfreiche-befehle&#34;&gt;Andere hilfreiche Befehle&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Manchmal kommt es vor, dass ich vergesse „watson stop“ auszuführen. Mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ watson edit
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;kann ich den letzten Zeitabschnitt / „Frame“ bearbeiten:&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2997&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/09/Auswahl_109.png&#34; alt=&#34;watson edit&#34; width=&#34;502&#34; height=&#34;175&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/09/Auswahl_109.png 502w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/09/Auswahl_109-300x105.png 300w&#34; sizes=&#34;(max-width: 502px) 100vw, 502px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Um das letzte Projekt neu zu starten, reicht ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ watson restart
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Um mir eine Zusammenfassung meiner Projekte anzuschauen, kann ich folgende Befehle benutzen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ watson report // letzte 7 Tage
$ watson report -m // aktueller Monat
$ watson report -f &amp;#34;2020-08-01&amp;#34; -t &amp;#34;2020-08-31&amp;#34; // Report vom 01.08. bis 31.08.2020
$ watson aggregate // zeigt eine Zusammenfassung der letzten 7 Tage an (für jeden Tag einzeln)
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Weitere nützliche Befehle erhält man mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ watson --help
$ watson Befehl --help
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Watson ist ein wirklich einfach zu bedienendes Kommandozeilen-Werkzeug. Die Zeiterfassung mit Watson gefällt mir wirklich gut, obwohl ich das Hamster-Applet auch sehr praktisch fand. Es gibt einzelne &lt;a href=&#34;https://tailordev.fr/blog/2016/03/31/watson-community-tools/&#34;&gt;Community-Projekte&lt;/a&gt; rund um Watson, die die Arbeit damit noch einmal verbessern, z.B. ein &lt;a href=&#34;https://github.com/jnsebgosselin/qwatson&#34;&gt;GUI&lt;/a&gt; und andere nette Kleinigkeiten. Ein Feature, welches meiner Meinung nach noch fehlt, ist die Möglichkeit Notizen zu einem Zeitabschnitt hinzuzufügen. Es gibt dafür einen Pull Request, aber er ist noch nicht im Projekt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Welches Tool benutzt du zur Zeiterfassung?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Koha LDAP / AD Verbindung einrichten</title>
      <link>https://zefanjas.de/koha-ldap-verbindung-einrichten/</link>
      <pubDate>Thu, 23 Jul 2020 09:40:21 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/koha-ldap-verbindung-einrichten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://koha-community.org/&#34;&gt;Koha&lt;/a&gt; ist eine freie Bibliothekssoftware, die wir &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/&#34;&gt;an unserer Schule verwenden&lt;/a&gt;. Wir verwalten damit unsere Lehrmittel- als auch unsere Schulbibliothek. Vorher haben wir LITTERA dafür verwendet, doch seit letztem Sommer sind wir &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/umstieg-von-littera-zu-koha-teil-1/&#34;&gt;komplett auf Koha umgestiegen&lt;/a&gt;. Der Kern unserer Schulinfrastruktur ist ein &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/open-source-in-der-schul-it-teil-1/&#34;&gt;linuxmuster.net&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/4-linux-schulserver-im-vergleich/&#34;&gt;Schulserver&lt;/a&gt;. Jeder Schüler und Kollege hat einen schulinternen Benutzernamen, den man für die Anmeldung an unseren Schulcomputern braucht. &lt;a href=&#34;http://www.linuxmuster.net&#34;&gt;linuxmuster.net&lt;/a&gt; bringt dafür einen LDAP Server mit. In diesem Artikel möchte ich zeigen, wie man in Koha die LDAP Verbindung einrichtet, sodass sich alle Benutzer in der Bibliothek mit ihrem schulinternen Login anmelden können.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;koha-an-active-directory--ad-anbinden-ab-linuxmusternet-v7&#34;&gt;Koha an Active Directory / AD anbinden (ab linuxmuster.net v7)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Linuxmuster.net v7 bringt einen Samba 4 Active Directory mit sich. Dadurch hat sich auch die Anbindung an Koha im Vergleich zur Vorgängerversion geändert. Die Einstellungen befinden sich immer noch in der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;/etc/koha/sites/library/koha-conf.xml&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; (falls die Koha-Instanz &lt;em&gt;library&lt;/em&gt; heißt). Diese Datei müssen wir nun wie folgt bearbeiten:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;&amp;amp;lt;ldapserver id=&amp;#34;ldapserver&amp;#34;  listenref=&amp;#34;ldapserver&amp;#34;&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;hostname&amp;amp;gt;ldaps://10.16.1.1&amp;amp;lt;/hostname&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;base&amp;amp;gt;ou=schools,dc=linuxmuster,dc=net&amp;amp;lt;/base&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;user&amp;amp;gt;cn=global-binduser,ou=Management,ou=GLOBAL,dc=linuxmuster,dc=net&amp;amp;lt;/user&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;!-- DN, if not anonymous --&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;pass&amp;amp;gt;Bind-User-Passwort&amp;amp;lt;/pass&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;!-- password, if not anonymous --&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;replicate&amp;amp;gt;1&amp;amp;lt;/replicate&amp;amp;gt;       &amp;amp;lt;!-- add new users from LDAP to Koha database --&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;update&amp;amp;gt;1&amp;amp;lt;/update&amp;amp;gt;             &amp;amp;lt;!-- update existing users in Koha database --&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;anonymous_bind&amp;amp;gt;0&amp;amp;lt;/anonymous_bind&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;auth_by_bind&amp;amp;gt;1&amp;amp;lt;/auth_by_bind&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;!-- set to 1 to authenticate by binding instead of password comparison --&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;principal_name&amp;amp;gt;%s@linuxmuster.net&amp;amp;lt;/principal_name&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;update_password&amp;amp;gt;0&amp;amp;lt;/update_password&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;!-- optional, for auth_by_bind: a printf format to make userPrincipalName from koha userid --&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;mapping&amp;amp;gt;             &amp;amp;lt;!-- match koha SQL field names to your LDAP record field names --&amp;amp;gt;
   &amp;amp;lt;userid       is=&amp;#34;samAccountName&amp;#34;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/userid&amp;amp;gt;
   &amp;amp;lt;email        is=&amp;#34;mail&amp;#34;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/email&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;/mapping&amp;amp;gt;
&amp;amp;lt;/ldapserver&amp;amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Dazu ein paar kurze Hinweise:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;hostname&gt;&lt;/strong&gt;: Hier müssen wir die Addresse des LDAP-Servers (der linuxmuster.net Server) angeben. Weiterhin müssen wir sichergehen, dass unser Koha Server den LDAP-Server auch über die Ports (TCP/UDP 636) für LDAPS erreichen kann.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;base&gt;&lt;/strong&gt;: Der LDAP Pfad für unsere Benutzeraccounts. Die Domain am Ende muss wahrscheinlich angepasst werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;user&gt;&lt;/strong&gt;: der Bind-User, damit Koha an die Benutzerdaten herankommt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;pass&gt;&lt;/strong&gt;: Das Passwort des Bind-Users. Es befindet sich auf dem linuxmuster.net Server unter &lt;em&gt;&lt;strong&gt;/etc/linuxmuster/.secret/global-binduser&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;replicate&gt;&lt;/strong&gt;: Wenn sich ein Benutzer per LDAP anmeldet, möchten wir, dass er auch ein Koha-Konto bekommt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;update&gt;&lt;/strong&gt;: Diese Option brauchen wir, damit Benutzer mit Informationen aus dem LDAP aktualisiert werden, falls bereits ein Koha-Konto existiert.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&amp;lt;auth_by_bind&amp;gt;&lt;/strong&gt;: Für die Überprüfung der Anmeldedaten wollen wir den Bind-User verwenden. Für Active Directory muss diese Option 1 sein.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&amp;lt;principal_name&amp;gt;&lt;/strong&gt;: Das ist wahrscheinlich der schwierigste Teil. Am besten eignet sich der &lt;em&gt;userPrincipalName&lt;/em&gt; aus dem AD. Bei linuxmuster.net v7 steht dort &lt;a href=&#34;mailto:user@linuxmuster.net&#34;&gt;user@linuxmuster.net&lt;/a&gt; (Domain wieder anpassen!). User wird hier durch %s ersetzt (das wiederrum durch das mapping weiter unten bestimmt wird).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;mapping&gt;&lt;/strong&gt;: Hier können wir festlegen, welche Daten aus dem LDAP welches Attribut in Koha überschreiben soll. Wichtig ist vor allem &lt;em&gt;userid&lt;/em&gt;, denn diese wird verwendet, um das %s in &amp;lt;principal_name&amp;gt; zu ersetzen. Bei Samba 4 / AD sieht das Mapping so aus: &lt;userid is=&amp;#8220;_samAccountName_&amp;#8222;&gt;&lt;/userid&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;konfiguration-für-koha-ldap-verbindung-anpassen-bis-linuxmusternet-v62&#34;&gt;Konfiguration für Koha LDAP Verbindung anpassen (bis linuxmuster.net v6.2)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Koha speichert seine Einstellungen in der Datei &lt;em&gt;&lt;strong&gt;koha-conf.xml&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Diese Datei befindet sich unter &lt;em&gt;&lt;strong&gt;/etc/koha/sites/library/koha-conf.xml&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, falls die Koha-Instanz &lt;em&gt;library&lt;/em&gt; heißt. Diese Datei öffnen wir mit einem Editor unserer Wahl und suchen den Eintrag &lt;code&gt;&amp;lt;useldapserver&amp;gt;0&amp;lt;/useldapserver&amp;gt;&lt;/code&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo nano /etc/koha/sites/library/koha-conf.xml
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Die Dokumentation für die Koha LDAP Verbindung ist leider nicht sehr ausführlich. Die wesentlichen Informationen findet man in der &lt;a href=&#34;https://perldoc.koha-community.org/C4/Auth_with_ldap.html#LDAP_Configuration&#34;&gt;Perl-Dokumentation&lt;/a&gt; zum Koha LDAP-Modul. Auf dieser Seite finden wir eine Beispielkonfiguration, die wir größtenteils übernehmen können. Ein paar kleine Änderungen sind allerdings notwendig, damit die Integration zwischen Linuxmuster und Koha auch gut funktioniert. Zuerst ändern wir &lt;code&gt;&amp;lt;useldapserver&amp;gt;0&amp;lt;/useldapserver&amp;gt;&lt;/code&gt; in &lt;code&gt;&amp;lt;useldapserver&amp;gt;1&amp;lt;/useldapserver&amp;gt;&lt;/code&gt;, um Koha mitzuteilen, dass wir gern einen LDAP-Server für die Anmeldung verwenden wollen. Direkt danach fügen wir folgende Zeilen ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;&amp;amp;lt;ldapserver id=&amp;#34;ldapserver&amp;#34;  listenref=&amp;#34;ldapserver&amp;#34;&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;hostname&amp;amp;gt;ldaps://10.16.1.1&amp;amp;lt;/hostname&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;base&amp;amp;gt;ou=Accounts,dc=linuxmuster,dc=net&amp;amp;lt;/base&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;user&amp;amp;gt;cn=admin,dc=linuxmuster,dc=net&amp;amp;lt;/user&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;!-- DN, if not anonymous --&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;pass&amp;amp;gt;Bind-User-Passwort&amp;amp;lt;/pass&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;!-- password, if not anonymous --&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;replicate&amp;amp;gt;1&amp;amp;lt;/replicate&amp;amp;gt;       &amp;amp;lt;!-- add new users from LDAP to Koha database --&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;update&amp;amp;gt;1&amp;amp;lt;/update&amp;amp;gt;             &amp;amp;lt;!-- update existing users in Koha database --&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;auth_by_bind&amp;amp;gt;1&amp;amp;lt;/auth_by_bind&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;!-- set to 1 to authenticate by binding instead of password comparison, e.g., to use A$
  &amp;amp;lt;principal_name&amp;amp;gt;uid=%s,ou=Accounts,dc=internal,dc=cdsc,dc=ac,dc=th&amp;amp;lt;/principal_name&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;!-- optional, for auth_by_bind: a printf format to make userPrincipalName from koha userid --&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;mapping&amp;amp;gt;             &amp;amp;lt;!-- match koha SQL field names to your LDAP record field names --&amp;amp;gt;
   &amp;amp;lt;userid       is=&amp;#34;uid&amp;#34;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/userid&amp;amp;gt;
   &amp;amp;lt;password     is=&amp;#34;userpassword&amp;#34;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/password&amp;amp;gt;
   &amp;amp;lt;email        is=&amp;#34;mail&amp;#34;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/email&amp;amp;gt;
  &amp;amp;lt;/mapping&amp;amp;gt;
&amp;amp;lt;/ldapserver&amp;amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Dazu ein paar kurze Hinweise:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;hostname&gt;&lt;/strong&gt;: Hier müssen wir die Addresse des LDAP-Servers (der linuxmuster.net Server) angeben. Weiterhin müssen wir sichergehen, dass unser Koha Server den LDAP-Server auch über die Ports (TCP/UDP 636) für LDAPS erreichen kann.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;base&gt;&lt;/strong&gt;: Der LDAP Pfad für unsere Benutzeraccounts. Die Domain am Ende muss wahrscheinlich angepasst werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;user&gt;&lt;/strong&gt;: der Bind-User, damit Koha an die Benutzerdaten herankommt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;pass&gt;&lt;/strong&gt;: Das Passwort des Bind-Users. Es befindet sich auf dem linuxmuster.net Server unter &lt;em&gt;&lt;strong&gt;/etc/ldap/ldap.secret&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;replicate&gt;&lt;/strong&gt;: Wenn sich ein Benutzer per LDAP anmeldet, möchten wir, dass er auch ein Koha-Konto bekommt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;update&gt;&lt;/strong&gt;: Diese Option brauchen wir, damit Benutzer mit Informationen aus dem LDAP aktualisiert werden, falls bereits ein Koha-Konto existiert.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&amp;lt;auth_by_bind&amp;gt;&lt;/strong&gt;: Für die Überprüfung der Anmeldedaten wollen wir den Bind-User verwenden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;mapping&gt;&lt;/strong&gt;: Hier können wir festlegen, welche Daten aus dem LDAP welches Attribut in Koha überschreiben soll. Wichtig ist vor allem &lt;em&gt;userid&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;password&lt;/em&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;koha-ldap--ad-verbindung-testen&#34;&gt;Koha LDAP / AD Verbindung testen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Um die LDAP Verbindung zu testen, rufen wir die Koha OPAC Seite auf und melden uns mit einem linuxmuster.net Benutzeraccount an. Sollte es Probleme beim Laden der Website geben oder die Anmeldung nicht klappen, kann man auf dem Koha-Server unter &lt;em&gt;&lt;strong&gt;/var/log/koha/library/opac-error.log&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; nachschauen, woran es liegt.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2432&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_191.png&#34; alt=&#34;koha login&#34; width=&#34;343&#34; height=&#34;260&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_191.png 343w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_191-300x227.png 300w&#34; sizes=&#34;(max-width: 343px) 100vw, 343px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Falls die Anmeldung erfolgreich war, sieht man eine Liste mit den aktuellen Ausleihen des Benutzers:&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2434&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_190-1.png&#34; alt=&#34;koha user&#34; width=&#34;871&#34; height=&#34;469&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_190-1.png 871w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_190-1-300x162.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_190-1-768x414.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_190-1-501x270.png 501w&#34; sizes=&#34;(max-width: 871px) 100vw, 871px&#34; /&gt; 
&lt;h3 id=&#34;koha-ldap--ad-verbindung-per-kommandzeile-testen&#34;&gt;Koha LDAP / AD Verbindung per Kommandzeile testen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Gerade beim Einrichten der Verbindung zum LDAP / AD Server geht es schneller, wenn man direkt auf der Kommandozeile testen kann, ob die Konfiguration richtig ist. Dazu gibt man die folgenden Befehle ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ service koha-common restart &amp;amp;&amp;amp; service memcached restart
$ export PERL5LIB=/usr/share/koha/lib/ &amp;amp;&amp;amp; export KOHA_CONF=/etc/koha/sites/library/koha-conf.xml &amp;amp;&amp;amp; perl /usr/share/koha/opac/cgi-bin/opac/opac-user.pl userid=user1 password=foo
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Der Pfad zur &lt;em&gt;koha-conf.xml&lt;/em&gt;, sowie &lt;em&gt;user&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;password&lt;/em&gt; müssen wir natürlich noch anpassen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Einrichtung der LDAP Verbindung in Koha bringt für unsere Schule einen großen Mehrwert. Vorher war es mit LITERRA nicht möglich, dass einzelne Benutzer ihre aktuellen Ausleihen sehen konnten. Weiterhin müssen jetzt die Benutzerdaten nur noch an einem Ort gepflegt werden und nicht in verschiedenen Programmen. Die Bedienung über ein Webinterface ist für alle Bibliotheksmitarbeiter ein großer Gewinn und eine Arbeitserleichterung. Der Einstieg in Koha ist vielleicht etwas steiler als in andere Bibliotheksprogramme, aber die Möglichkeiten und Flexibilität dieser Open Source Software sind beeindruckend.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wie man ein gesperrtes BIOS entsperren kann</title>
      <link>https://zefanjas.de/gesperrtes-bios-entsperren/</link>
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2020 13:06:27 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/gesperrtes-bios-entsperren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;An unserer Schule haben wir in den letzten Jahren keine BIOS Passwörter vergeben. Das war bisher auch kein Problem (v.a. für &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/warum-linbo-eines-der-besten-features-von-linuxmuster-net-ist/&#34;&gt;Linbo&lt;/a&gt;), da wir eigentlich nur nette Schüler und Schülerinnen haben 🙂 Seit einiger Zeit haben sich dann aber doch einige den Spaß erlaubt und Passwörter im BIOS vergeben, sodass wir keine Einstellungen mehr ändern konnten. Nicht nur das: Es gibt ja noch weitere Passwörter, die man im BIOS vergeben kann… Das Problem wurde leider auch nicht sofort festgestellt, sodass wir jetzt ein paar Laptops haben, die mit einem BIOS- / Setup- / Admin-Passwort versehen sind. Was nun? Wie können wir nun unser gesperrtes BIOS entsperren?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Glück sind wir nicht die ersten mit diesem Problem – vielen anderen Menschen auf dieser Welt begegnet dieses Phänomen jahrein und jahraus. Eine Lösung sollte also nicht so schwierig sein, oder?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nein, ist sie auch nicht. In unserem Fall haben wir unsere Laptops mit Hilfe der folgenden Website entsperrt: &lt;a href=&#34;https://bios-pw.org/&#34;&gt;https://bios-pw.org/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-large wp-image-2977&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/07/Auswahl_075-1024x542.png&#34; alt=&#34;BIOS Passwort&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;339&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/07/Auswahl_075-1024x542.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/07/Auswahl_075-300x159.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/07/Auswahl_075-768x406.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/07/Auswahl_075-1536x813.png 1536w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/07/Auswahl_075-510x270.png 510w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/07/Auswahl_075.png 1557w&#34; sizes=&#34;(max-width: 640px) 100vw, 640px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Auf der Website gibt man seinen Code ein (bei unseren Dell-Laptops eine Seriennummer, die erscheint, wenn man auf UNLOCK im BIOS klickt) und erhält dann ein Passwort mit dem das BIOS entsperren kann.&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2978&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/07/Auswahl_076.png&#34; alt=&#34;BIOS Masterpasswort&#34; width=&#34;805&#34; height=&#34;313&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/07/Auswahl_076.png 805w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/07/Auswahl_076-300x117.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/07/Auswahl_076-768x299.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/07/Auswahl_076-604x235.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 805px) 100vw, 805px&#34; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;WICHTIG:&lt;/strong&gt; Auch wenn eine deutsche Tastatur verbaut ist, geht das BIOS von einer US-Tastaturbelegung (&lt;strong&gt;QWERTY&lt;/strong&gt;) aus! Bei uns hat der Code nur geklappt, wenn man &lt;strong&gt;STRG + ENTER&lt;/strong&gt; gedrückt hat. Nur ENTER allein hat nicht gereicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sicher gibt es noch andere Wege, wie man das BIOS Passwort zurücksetzen kann. Manchmal gibt es Standardpasswörter für bestimmte BIOS Arten bzw. Hersteller, manchmal kann man das BIOS auch über Jumper auf dem Mainboard zurücksetzten (bei Laptops i.d.R. nicht so einfach möglich). Oder die Supporthotline des Herstellers kann in einigen Fällen sicher auch weiterhelfen. (Das trifft eher auf die großen Hersteller zu, man sollte auch beweisen können, dass man der rechtmäßige Eigentümer des Geräts ist).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt; BIOS Passwörter machen Sinn – vor allem in einer Schule 🙂&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Schulserverlösung linuxmuster.net Version 7 veröffentlicht</title>
      <link>https://zefanjas.de/schulserverloesung-linuxmuster-net-version-7-veroeffentlicht/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2020 01:58:26 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/schulserverloesung-linuxmuster-net-version-7-veroeffentlicht/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Knapp vier Jahre nach dem letzten Release wurde heute die neue Version 7 von linuxmuster.net &lt;a href=&#34;https://www.linuxmuster.net/de/2020/04/17/linuxmuster-net-version-7/https://www.linuxmuster.net/de/2020/04/17/linuxmuster-net-version-7/&#34;&gt;veröffentlicht&lt;/a&gt;. Damit ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Geschichte der freien Open Source Schulserverlösung erreicht.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Zum Release wird es &lt;strong&gt;heute&lt;/strong&gt; (17.04.) um &lt;strong&gt;15:00 Uhr (MESZ)&lt;/strong&gt; eine kleine Präsentation der LMN 7 geben (virtuell über BigBlueButton): &lt;a href=&#34;https://bz-pfinztal7.dynalias.org/b/gad-tnt-hdg&#34;&gt;https://bz-pfinztal7.dynalias.org/b/gad-tnt-hdg&lt;/a&gt;. Das Passwort für den Raum wird ca. 15min vorher &lt;a href=&#34;https://ask.linuxmuster.net/t/releaspraesentation-am-freitag-15-uhr/5196&#34;&gt;hier veröffnetlicht&lt;/a&gt;. Jeder ist herzlich eingeladen.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;h2 id=&#34;was-ist-neu&#34;&gt;Was ist neu?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Mit Version 7 haben sich einige Dinge im Vergleich zu den Vorversionen geändert. Hier die wichtigsten Änderungen im Überblick:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wechsel von Samba 3 auf Samba 4 (mehr als nötig, um ein aktuelles Serverbetriebssystem einsetzen zu können, Samba 4 macht weiterhin die Anbindung von Windows und anderer Software leichter)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;OPNSense ersetzt die bisherige Firewall (IPFire)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;neue Schulkonsole (webbasierte Administration) ist moderner (Responsive Design, etc.)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Version 7 ist mehrschulfähig, d.h. es lassen sich mit einer Installation mehrere Schulen verwalten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Netzwerksegmente / IP-Bereiche sind frei wählbar (das war vorher nur sehr eingeschränkt der Fall)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2969&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/WebUI-Global-Admin-Hauptseite.png&#34; alt=&#34;Schulkonsole&#34; width=&#34;2929&#34; height=&#34;2000&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/WebUI-Global-Admin-Hauptseite.png 2929w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/WebUI-Global-Admin-Hauptseite-300x205.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/WebUI-Global-Admin-Hauptseite-1024x699.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/WebUI-Global-Admin-Hauptseite-768x524.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/WebUI-Global-Admin-Hauptseite-1536x1049.png 1536w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/WebUI-Global-Admin-Hauptseite-2048x1398.png 2048w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/WebUI-Global-Admin-Hauptseite-395x270.png 395w&#34; sizes=&#34;(max-width: 2929px) 100vw, 2929px&#34; /&gt; 
&lt;h2 id=&#34;weitere-bekannte-features&#34;&gt;weitere (bekannte) Features&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Neben den oben genannten Veränderungen bringt linuxmuster.net noch weitere Features mit, die bereits in den vorhergehenden Versionen enthalten waren.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/linbo/&#34;&gt;Linbo&lt;/a&gt; – für mich das Killerfeature bei linuxmuster.net, weil es einem sehr sehr viel Arbeit bei der Verwaltung der Schulcomputer und -laptops abnimmt. Mit Linbo lassen sich viele Rechner und Konfigurationen sehr einfach (und sogar aus der Ferne) verwalten (siehe auch „&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/warum-linbo-eines-der-besten-features-von-linuxmuster-net-ist/&#34;&gt;Warum Linbo eines der besten Features von linuxmuster.net ist&lt;/a&gt;„).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schulkonsole – in der Schulekonsole lassen sich alle administrativen und pädagogischen Funktionen steuern, wie z.B. Zugang zum Internet / WLAN ein/ausschalten, Aufgaben verteilen und einsammeln, Klassenarbeitsmodus, etc.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&#34;umsteigen&#34;&gt;Umsteigen?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wir verwenden aktuell noch Version 6.2 bei uns an der Schule. In den nächsten Wochen werden wir aber den Umstieg vorbereiten und Version 7 installieren, testen und einen neuen Linuxclient einrichten. Bisher haben wir noch Ubuntu 16.04 auf den Rechnern, welches aber durch ein aktuelles OS (&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/welche-linux-distributionen-sind-fuer-schulen-geeignet/&#34;&gt;Ubuntu? Kubuntu? Xubuntu?&lt;/a&gt;) ersetzt werden soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alle, die bisher eine andere Schulserverlösung einsetzen, sollten meiner Meinung nach mal den Blick über den Tellerrand wagen und sich mit linuxmuster.net auseinandersetzen. Es ist ein System, welches von vielen engagierten Lehrkräften weiterentwickelt wird und somit nah an Schule ist. Die Community (&lt;a href=&#34;https://ask.linuxmuster.net&#34;&gt;https://ask.linuxmuster.net&lt;/a&gt;) ist sehr hilfbereich und man bekommt Hilfe zu allen Themen rund um Schul-IT.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wekan – eine Open Source Trello Alternative</title>
      <link>https://zefanjas.de/wekan-open-source-trello-alternative/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2020 07:25:21 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/wekan-open-source-trello-alternative/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Wochen habe ich eine Software ausprobiert, die schon lange auf meiner Liste stand: &lt;a href=&#34;https://wekan.github.io/&#34;&gt;Wekan&lt;/a&gt;. Wekan ist eine Open Source Alternative für Trello, einer &lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/Kanban-Tafel&#34;&gt;Kanban-Software&lt;/a&gt;. Mit ihr lassen sich mit der Kanban-Methode Projekte oder Abläufe managen. Manche verwenden es auch als Aufgabenmanagementsystem. Es gibt verschiedene Open Source Alternativen zu Trello – Wekan ist eine, die dem Original am nächsten kommt. Ich möchte heute zeigen, wie man Wekan installiert und einrichtet.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;installation&#34;&gt;Installation&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wekan kann man auf verschiedene Art und Weise installieren (manuell, Docker, snap, …). Wir werden es heute in einem LXD Container (Ubuntu 18.04) einrichten (&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/lxd/&#34;&gt;LXD Container&lt;/a&gt; waren hier schon mehrmals Thema im Blog). Als erstes erstellen wir einen Container für Wekan:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ lxc launch ubuntu:b wekan
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Nachdem der Container erstellt und gestartet ist, loggen wir uns im Container ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ lxc exec wekan bash
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Wir werden Wekan als Snap installieren. In den Ubuntu LXD Container ist snapd schon installiert. Wir können also direkt Wekan installieren mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ snap install wekan
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Nun legen wir die Haupt-URL und den Port für Wekan fest:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ snap set wekan root-url=&amp;#34;http://wekan.example.com&amp;#34;
$ snap set wekan port=&amp;#34;80&amp;#34;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Optional kann man noch einstellen, das Updates automatisch installiert werden:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ snap set core refresh.schedule=02:00-04:00
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Fertig 🙂&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;einrichtung&#34;&gt;Einrichtung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nun können wir unter der IP unseres LXD Containers Wekan aufrufen. Wenn man LXD nicht lokal, sondern auf einem Server betreibt, kann es unter Umständen hilfreich sein eine &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/netzwerkbruecke-fuer-lxd-container-einrichten/&#34;&gt;Netzwerkbrücke für den Container&lt;/a&gt; einzurichten. Alternativ kann man auch Nginx als Reverse Proxy verwenden. Hinweise zur Einrichtung findet man im &lt;a href=&#34;https://github.com/wekan/wekan/wiki/Nginx-Webserver-Config&#34;&gt;Wiki von Wekan&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter wp-image-2956 size-full&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/Auswahl_394-1.png&#34; alt=&#34;Wekan Login&#34; width=&#34;356&#34; height=&#34;411&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/Auswahl_394-1.png 356w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/Auswahl_394-1-260x300.png 260w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/Auswahl_394-1-234x270.png 234w&#34; sizes=&#34;(max-width: 356px) 100vw, 356px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt; Der erste Benutzer, den wir einrichten, ist Administrator für Wekan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir klicken als auf Registrieren und legen einen neuen Benutzer an.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2955&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/Auswahl_395.png&#34; alt=&#34;Wekan Registrieren&#34; width=&#34;344&#34; height=&#34;467&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/Auswahl_395.png 344w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/Auswahl_395-221x300.png 221w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/Auswahl_395-199x270.png 199w&#34; sizes=&#34;(max-width: 344px) 100vw, 344px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Wenn wir nun auf &lt;strong&gt;Registrieren&lt;/strong&gt; klicken, erscheint eine Fehlermeldung („Internal Server Error“). Das liegt daran, weil wir noch keinen EMail-Server eingerichtet haben.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2954&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/Auswahl_396.png&#34; alt=&#34;Wekan Error&#34; width=&#34;348&#34; height=&#34;108&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/Auswahl_396.png 348w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/Auswahl_396-300x93.png 300w&#34; sizes=&#34;(max-width: 348px) 100vw, 348px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Wekan funktioniert aber auch ohne einen EMail-Server, deswegen öffnen wir einfach wieder unsere Hauptseite (wekan.example.com bzw. die IP des Containers) und können uns mit den eben angelegten Benutzer anmelden.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter wp-image-2957 size-full&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/Auswahl_398.png&#34; alt=&#34;wekan open source&#34; width=&#34;922&#34; height=&#34;251&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/Auswahl_398.png 922w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/Auswahl_398-300x82.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/Auswahl_398-768x209.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2020/04/Auswahl_398-604x164.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 922px) 100vw, 922px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Nun können wir neue Boards in diesen neue Listen und Karten erstellen. Die Funktionsweise ist dem von Trello sehr ähnlich.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wer nach einer Open Source Alternative für Trello sucht, die man selber hosten kann, findet in Wekan einen guten Ersatz. Ich habe bisher oft Trello verwendet. Mit Wekan habe ich endlich einen Ersatz gefunden, der so ziemlich ein 1:1 Ersatz für Trello ist.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wie man Telegram in Zammad integrieren kann</title>
      <link>https://zefanjas.de/telegram-in-zammad-integrieren/</link>
      <pubDate>Sat, 02 Nov 2019 06:42:14 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/telegram-in-zammad-integrieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;An unserer Schule verwenden wir &lt;a href=&#34;https://zammad.com&#34;&gt;Zammad&lt;/a&gt; als &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/zammad/&#34;&gt;Support-Plattform bzw. Helpdesk&lt;/a&gt;. Zammad ist eine wirklich tolle Software, die mit jedem Release neue Features mitbringt. Mittlerweile gehört auch ein Wissensdatenbank (aka Knowlegdebase) zum Angebot von Zammad. Mit Zammad bekommt alles man (und mehr), was man sich von einer Support-Plattform in der Schule wünscht. Zammad bietet verschiedene Supportkanäle an. Neben eMail, Chat, SMS, Twitter oder Facebook gibt es auch die Möglichkeit über Telegram Supporttickets zu erhalten. Heute möchte ich zeigen, wie man Telegram in Zammad integrieren kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinweis: Die Integration von Telegram klappt nur, wenn Zammad öffentlich per HTTPS erreichbar ist!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;telegram-bot-erstellen&#34;&gt;Telegram-Bot erstellen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Um über Telegram Supportanfragen erhalten zu können, muss man zuerst einen Telegram-Bot erstellen. Telegram-Bots sind Telegram-Konten, die von Computern bedient werden (Roboter-Accounts), oft in Verbindung mit künstlicher Intelligenz. Wie man einen Bot erstellt, steht &lt;a href=&#34;https://core.telegram.org/bots#3-how-do-i-create-a-bot&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuerst sucht man den „Vater aller Bots“ – Botfather und gibt folgenden Befehl ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;/newbot
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2934&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_322.png&#34; alt=&#34;Telegram Bot erstellen&#34; width=&#34;800&#34; height=&#34;629&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_322.png 800w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_322-300x236.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_322-768x604.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_322-343x270.png 343w&#34; sizes=&#34;(max-width: 800px) 100vw, 800px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Man muss nun einen Namen für den Bot angeben und einen Benutzernamen, der&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;nicht vergeben sein darf und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;auf _&lt;em&gt;bot&lt;/em&gt; endet.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2935&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Telegram_324.png&#34; alt=&#34;Zammad Telegram Bot Neu&#34; width=&#34;800&#34; height=&#34;756&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Telegram_324.png 800w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Telegram_324-300x284.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Telegram_324-768x726.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Telegram_324-286x270.png 286w&#34; sizes=&#34;(max-width: 800px) 100vw, 800px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Am Ende erhält man einen Link zum Bot und den API Key, den wir gleich brauchen werden.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;telegram-in-zammad-integrieren&#34;&gt;Telegram in Zammad integrieren&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;In Zammad befinden sich die Einstellungen zu Telgram unter &lt;em&gt;Admin → Kanäle → Telegram&lt;/em&gt;. Mit einem Klick auf &lt;em&gt;Bot hinzufügen&lt;/em&gt; kann nun der eben erstellte Bot hinzugefügt werden. Dazu gibt man den API Key ein und kann bei Bedarf noch die Willkommensnachricht und die Gruppe anpassen, der die Tickets zugeordnet werden sollen.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2938&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_333.png&#34; alt=&#34;Telegram Bot hinzufügen&#34; width=&#34;450&#34; height=&#34;540&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_333.png 450w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_333-250x300.png 250w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_333-225x270.png 225w&#34; sizes=&#34;(max-width: 450px) 100vw, 450px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Nach dem Klick auf &lt;em&gt;Übermitteln&lt;/em&gt; ist der Bot nun einsatzbereit und neue Tickets können per Telegram erstellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2939&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_326.png&#34; alt=&#34;Telegram Bot aktiv&#34; width=&#34;726&#34; height=&#34;213&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_326.png 726w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_326-300x88.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_326-604x177.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 726px) 100vw, 726px&#34; /&gt; 
&lt;h2 id=&#34;telegram-kanal-benutzen&#34;&gt;Telegram-Kanal benutzen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Um ein neues Ticket zu erstellen, muss der Benutzer bzw. Kunde nur den Telegram-Bot suchen. In unserem Fall heißt er &lt;em&gt;myschool_support_bot&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2940&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_327.png&#34; alt=&#34;Telegram-Bot suchen&#34; width=&#34;263&#34; height=&#34;239&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Wenn man den Bot ausgewählt hat, muss man nur unten einmal auf &lt;em&gt;Starten&lt;/em&gt; klicken und schon begrüßt einen Zammad mit der Willkommensnachricht, die wir vorher festgelegt haben:&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2941&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Telegram_328.png&#34; alt=&#34;Telegram Zammad Ticket erstellen&#34; width=&#34;800&#34; height=&#34;594&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Telegram_328.png 800w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Telegram_328-300x223.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Telegram_328-768x570.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Telegram_328-364x270.png 364w&#34; sizes=&#34;(max-width: 800px) 100vw, 800px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Sobald man nun eine weitere Nachricht schreibt, erstellt Zammad daraus ein Ticket.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2942&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Telegram_329.png&#34; alt=&#34;Telegram Zammad Ticket erstellen&#34; width=&#34;800&#34; height=&#34;594&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Telegram_329.png 800w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Telegram_329-300x223.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Telegram_329-768x570.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Telegram_329-364x270.png 364w&#34; sizes=&#34;(max-width: 800px) 100vw, 800px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Eine entsprechende Benachrichtigung erscheint nun in Zammad.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2943&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_330.png&#34; alt=&#34;Zammad neues Ticket&#34; width=&#34;672&#34; height=&#34;198&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_330.png 672w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_330-300x88.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_330-604x178.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 672px) 100vw, 672px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;In Zammad kann man nun direkt auf das Ticket antworten. Wichtig ist, das man nicht einfach in das Textfeld unten schreibt, sondern vorher auf &lt;em&gt;antworten&lt;/em&gt; klickt. Neben dem Textfeld erscheint nun auch das Telegram-Symbol.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2944&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_331.png&#34; alt=&#34;Zammad Telegram Ticket beantworten&#34; width=&#34;1285&#34; height=&#34;692&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_331.png 1285w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_331-300x162.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_331-768x414.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_331-1024x551.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Auswahl_331-501x270.png 501w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1285px) 100vw, 1285px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Mit einem Klick auf &lt;em&gt;Aktualisieren&lt;/em&gt; wird die Nachricht an den Kunden bzw. Telegram-Benutzer geschickt.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2945&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Telegram_332.png&#34; alt=&#34;Telegram Ticket aktualisiert&#34; width=&#34;800&#34; height=&#34;594&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Telegram_332.png 800w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Telegram_332-300x223.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Telegram_332-768x570.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/11/Telegram_332-364x270.png 364w&#34; sizes=&#34;(max-width: 800px) 100vw, 800px&#34; /&gt; 
&lt;h2 id=&#34;wünsche&#34;&gt;Wünsche&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Integration Telegram in Zammad funktioniert zuverlässig. Trotzdem ist die bisherige Implementation nur rudimentär. Folgende Features finde ich wünschenswert:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;mehr Befehle für den Bot, um z.B. den Status des Tickets abzurufen, alle Tickets anzeigen zu lassen, …&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;aktuell kann immer nur ein Ticket gleichzeitig erstellt werden. Es wäre schön, wenn man mit Hilfe des Bots auch parallel mehrere Tickets erstellen könnte.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Möglichkeit für Agents Tickets direkt in Telegram beantworten zu können&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Telegram zusätzlich als Integration um z.B. Benachrichtigungen über neue Tickets zu erhalten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Tickets zu melden (so meine Erfahrungen aus dem Schulumfeld) ist für viele eine Herausforderung. Früher hatten wir ein Webformular, dass nur wenige genutzt haben. Dann haben wir mit Zammad einen eMail-Kanal eingerichtet. Die Hürde ein Ticket zu erstellen wurde dadurch niedriger. Mit der Integration von Telegram in Zammad ist diese Hürde noch einmal geringer geworden – zumindest für alle die diesen Messenger benutzen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>linuxmuster.net – Neuigkeiten zur Schulserverlösung</title>
      <link>https://zefanjas.de/linuxmuster-schulserver-neuigkeiten/</link>
      <pubDate>Tue, 09 Jul 2019 03:39:22 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/linuxmuster-schulserver-neuigkeiten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;linuxmuster.net ist eine Open Source &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/4-linux-schulserver-im-vergleich/&#34;&gt;Schulserverlösung&lt;/a&gt; für Schulen jeglicher Art und Größe. Aktuell ist die Version 7 in Entwicklung und der Start der Beta-Phase steht unmittelbar bevor. In den letzten Monaten ist einiges passiert und ich möchte in diesem Artikel kurz einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen geben.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;neuigkeiten-rund-um-linuxmusternet&#34;&gt;Neuigkeiten rund um linuxmuster.net&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;linuxmuster.net hat in diesem Jahr bereits zwei Auszeichnungen erhalten. Die freie Schulserverlösung hat einen &lt;a href=&#34;https://www.linuxmuster.net/de/2019/03/18/wir-stehen-auf-dem-treppchen/&#34;&gt;2. Platz beim Thomas-Krenn Award&lt;/a&gt; gewonnen sowie die Auszeichnung mit dem „&lt;a href=&#34;https://www.linuxmuster.net/de/2019/06/27/linuxmuster-net-erfolgreich-beim-comenius-edumedia-award-2019/&#34;&gt;Comenius eduMedia Siegel&lt;/a&gt;“ erhalten.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In Kürze findet eine Schulung zur neuen Version 7 für Dienstleister statt. Wer Interesse hat, findet &lt;a href=&#34;https://www.linuxmuster.net/de/2019/06/30/schulungen-fuer-dienstleister/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; weitere Informationen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Beta-Phase von linuxmuster.net v7 steht in den Startlöchern. Vieles ist schon fertig und einige Schulen setzen die neue Lösung bereits produktiv ein. Ganz fertig ist sie allerdings noch nicht und es fehlt v.a. noch einiges an Dokumentation.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auf den Chemnitzer Linuxtagen gab es einen &lt;a href=&#34;https://chemnitzer.linux-tage.de/2019/de/programm/beitrag/142&#34;&gt;Vortrag zu linuxmuster.net&lt;/a&gt;. Sehr zu empfehlen für alle, die einen kompakten Überblick über die Schulserverlösung erhalten wollen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&#34;mithelfen&#34;&gt;Mithelfen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein Open Source Projekt lebt von der Mitarbeit vieler – nicht anders ist das bei linuxmuster.net. Wenn du also mithelfen möchtest, findest du &lt;a href=&#34;https://ask.linuxmuster.net/t/wir-suchen-dich/3376?u=zefanja&#34;&gt;hier eine gute Übersicht&lt;/a&gt;, in welchen Bereichen, das Projekt noch Hilfe braucht. Egal ob Entwicklung, Dokumentation, Fehler finden, Support – in jedem Bereich gibt es die Möglichkeit sich einzubringen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wir setzen &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/&#34;&gt;linuxmuster.net seit 3 Jahren&lt;/a&gt; bei uns in der Schule ein und sind wirklich sehr zufrieden damit. Die vielen Möglichkeiten zur Erweiterung oder individuellen Anpassung sind großartig und mit &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/warum-linbo-eines-der-besten-features-von-linuxmuster-net-ist/&#34;&gt;LINBO&lt;/a&gt; gibt es ein sehr praktisches Tool, um viele Rechner mit wenig Aufwand in einer Schule zu verwalten. Aktuell planen wir den Umstieg auf linuxmuster.net v7. Dies wird ein größeres Update sein, da sich &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/linuxmuster-net-v7-was-wird-sich-aendern/&#34;&gt;viele Dinge geändert&lt;/a&gt; haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für jeden, der sich für die Schulserverlösung interessiert und vielleicht in den Sommerferien damit erste Erfahrungen sammeln möchte, empfehle ich die linuxmuster.net v7. Es gibt viele &lt;a href=&#34;https://ask.linuxmuster.net&#34;&gt;hilfsbereite Schuladmins&lt;/a&gt; und auch einen &lt;a href=&#34;https://www.linuxmuster.net/de/support/hotline/&#34;&gt;offiziellen Support&lt;/a&gt; von Seiten des Projekts, wo man seine Fragen loswerden und in jedem Fall eine Antwort bekommen kann (und dazu meist sehr schnell).&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zammad sichern und wiederherstellen</title>
      <link>https://zefanjas.de/zammad-sichern-und-wiederherstellen/</link>
      <pubDate>Sat, 06 Jul 2019 07:05:58 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/zammad-sichern-und-wiederherstellen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit einigen Jahren verwenden wir &lt;a href=&#34;http://zammad.org&#34;&gt;Zammad&lt;/a&gt; als &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/zammad-ldap-integration-mit-linuxmuster-net/&#34;&gt;Support- bzw. Helpdesk-Software&lt;/a&gt; in unserer Schule. Wir sind damit sehr zufrieden, denn Zammad bietet viele Features und ein angenehm zu bedienende Benutzeroberfläche. Vor einiger Zeit mussten wir unseren Server umziehen und somit auch unsere Zammad-Installation. In diesem Artikel möchte ich kurz zeigen, wie man Zammad sichern und wiederherstellen kann.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;zammad-sichern&#34;&gt;Zammad sichern&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Zammad bietet von Haus aus ein &lt;a href=&#34;https://docs.zammad.org/en/latest/appendix-backup-and-restore.html&#34;&gt;Backup-Skript&lt;/a&gt;, welches aber standardmäßig deaktiviert ist. Man kann das Skript dazu benutzen, um regelmäßige Backups anzulegen. Es befindet sich unter &lt;strong&gt;/opt/zammad/contrib/backup/&lt;/strong&gt;. Das Backup-Skript greift auf eine Konfigurationsdatei zu, in der alle wichtigen Einstellungen vorgenommen werden. Diese Datei muss man zuerst umbenennen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ mv /opt/zammad/contrib/backup/config.dist /opt/zammad/contrib/backup/config
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Anschließend öffnet man die Datei und kann einige wenige Dinge einstellen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ nano /opt/zammad/contrib/backup/config

...
BACKUP_DIR=&amp;#39;/var/tmp/zammad_backup&amp;#39;
HOLD_DAYS=&amp;#39;10&amp;#39;
DEBUG=&amp;#39;no&amp;#39;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;BACKUP_DIR&lt;/em&gt; legt fest, wohin die Backups gespeichert werden sollen. &lt;strong&gt;Das Verzeichnis muss existieren!&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;HOLD_DAYS&lt;/em&gt; gibt an, wie lange ein bzw. wie viele Backup(s) aufbewahrt werden sollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun kann man das Backup-Skript ausführen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ cd /opt/zammad/contrib/backup
$ ./zammad_backup.sh
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Das Skript legt zwei Archive an (Datenbanksicherung und Zammad-Ordner), die sich nun im konfigurieren Backup-Ordner befinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinweis: Wenn man eine Installation migrieren möchte, ist es sinnvoll, Zammad vorher anzuhalten und erst dann das Backup zu erstellen. Das spielt aber nur bei größeren Installationen eine Rolle.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;zammad-wiederherstellen&#34;&gt;Zammad wiederherstellen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn man ein Backup auf dem gleichen Host wiederherstellen möchte, kann man das mit dem Wiederherstellungsskript erledigen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ cd /opt/zammad/contrib/backup
$ ./zammad_restore.sh
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Fertig 🙂&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man allerdings eine Zammad-Installation umziehen möchte (Migration, Neuinstallation), gibt es einige Dinge zu beachten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://docs.zammad.org/en/latest/install-source.html#install-from-source-debian-7-8-ubuntu-16-04-ubuntu-18-04&#34;&gt;Zammad muss installiert&lt;/a&gt; sein (inklusive &lt;a href=&#34;https://docs.zammad.org/en/latest/install-elasticsearch.html#install-elasticsearch&#34;&gt;Elasticsearch&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die Zammad-Version sollte gleich oder höher sein (als die vom Backup)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;es sollte die gleiche Datenbank verwendet werden (ein Wechsel ist wohl möglich, aber sehr aufwändig, da die Daten abgepasst werden müssen).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es sollte genügend freier Speicherplatz vorhanden sein (ca. 2x so viel wie die Größe des Backups)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wenn alle Bedingungen erfüllt sind, muss man zuerst die Konfiguration auf dem Zielsystem aktivieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ mv /opt/zammad/contrib/backup/config.dist /opt/zammad/contrib/backup/config
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Danach die Backupdateien in den konfigurierten Backup-Ordner kopieren (mit &lt;em&gt;cp&lt;/em&gt; oder wenn man LXD-Container verwendet mit &lt;em&gt;lxc file push/pull&lt;/em&gt;) und letztendlich das Wiederherstellungsskript laufen lassen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ cd /opt/zammad/contrib/backup
$ ./zammad_restore.sh
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen finden sich in der &lt;a href=&#34;https://docs.zammad.org/en/latest/appendix-backup-and-restore.html#restore-everything&#34;&gt;offiziellen Dokumentation&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Zammad bringt einen einfachen Sicherungs- und Wiederherstellungsmechanismus mit, der zuverlässig funktioniert. Wer seine Zammad-Installation nicht anderweitig sichert, kann für das Backup-Skript auch einen Cron-Job einrichten, um regelmäßig ein Backup zu erstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Xen Orchestra installieren und aktualisieren (Vollversion)</title>
      <link>https://zefanjas.de/xen-orchestra-installieren-und-aktualisieren-vollversion/</link>
      <pubDate>Fri, 10 May 2019 12:24:28 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/xen-orchestra-installieren-und-aktualisieren-vollversion/</guid>
      <description>&lt;p&gt;An unserer Schule verwenden wir  &lt;a href=&#34;https://www.citrix.com/products/citrix-hypervisor/&#34;&gt;Citrix Hypervisor (ehemals XenServer)&lt;/a&gt;{.bar-label.clickable} (bald &lt;a href=&#34;https://xcp-ng.org/&#34;&gt;xcp-ng&lt;/a&gt;) für die Virtualisierung unseres &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/4-linux-schulserver-im-vergleich/&#34;&gt;Schulservers&lt;/a&gt; und anderer &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/&#34;&gt;Anwendungen&lt;/a&gt;. Citrix liefert mit XenCenter ein Verwaltungstool für Windows. Damit kann man bequem alle virtuellen Maschienen verwalten und Einstellungen am Citrix Hypervisor vornehmen. Eine andere Möglichkeit ist &lt;a href=&#34;https://xen-orchestra.com/&#34;&gt;Xen Orchestra&lt;/a&gt;. Es ist ein webbasiertes Tool, was noch einiges mehr als XenCenter kann. Auf der Website kann man sich eine fertig eingerichtete Appliance herunterladen. Diese ist allerdings von den Features stark eingeschränkt (man hat ca. 2 Wochen Zeit alle Features zu testen). Deshalb möchte ich einen kleinen Tipp weitergeben, wie man Xen Orchestra installieren kann – mit allen Features der &lt;a href=&#34;https://xen-orchestra.com/#!/xo-pricing&#34;&gt;Enterprice und Premium Edition&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;xen-orchestra-installieren&#34;&gt;Xen Orchestra installieren&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Xen Orchestra ist eine Open Source Projekt, deshalb kann es sich jeder selbst den Quellcode nehmen und installieren. Die Anleitung dazu findet man in der &lt;a href=&#34;https://xen-orchestra.com/docs/from_the_sources.html&#34;&gt;offiziellen Dokumentation&lt;/a&gt;. Auf Github findet man auch ein &lt;a href=&#34;https://github.com/Jarli01/xenorchestra_installer&#34;&gt;Installationsskript&lt;/a&gt;, welches die Installation automatisch durchführt. Damit kann man Xen Orchestra in wenigen Schritten installieren. Auf einem frischen Ubuntu LTS Server muss man nur die folgenden Befehle ausführen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo bash
$ curl https://raw.githubusercontent.com/Jarli01/xenorchestra_installer/master/xo_install.sh | bash
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Das war es auch schon 🙂 Xen Orchestra kann man nun unter IP des Servers erreichen. Der Standard-Benutzername ist &lt;em&gt;admin@admin.net&lt;/em&gt;, das Password &lt;em&gt;admin&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2906&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/05/Dashboard-Mozilla-Firefox_268.png&#34; alt=&#34;Xen Orchestra installieren&#34; width=&#34;1512&#34; height=&#34;723&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/05/Dashboard-Mozilla-Firefox_268.png 1512w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/05/Dashboard-Mozilla-Firefox_268-300x143.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/05/Dashboard-Mozilla-Firefox_268-768x367.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/05/Dashboard-Mozilla-Firefox_268-1024x490.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/05/Dashboard-Mozilla-Firefox_268-565x270.png 565w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1512px) 100vw, 1512px&#34; /&gt; 
&lt;h2 id=&#34;xen-orchestra-aktualisieren&#34;&gt;Xen Orchestra aktualisieren&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn man Xen Orchestra fertig eingerichtet hat und sollte man es natürlich aktuell halten, um alle Sicherheitsupdates und neue Features zu bekommen. Eigentlich bringt jede Version einige neue Features mit, welche die Arbeit mit dem XenServer (bzw. xcp-ng) erweitern oder erleichtern. Der Autor des Installationsskript stellt ein weiteres Skript für die Aktualisierungen bereit. Zu finden ist es ebenfalls auf &lt;a href=&#34;https://github.com/Jarli01/xenorchestra_updater&#34;&gt;Github&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Aktualisierungsskript bietet verschiedene Optionen an. Zum einfachen Aktualisieren reicht der folgende Aufruf:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo bash
$ sudo curl https://raw.githubusercontent.com/Jarli01/xenorchestra_updater/master/xo-update.sh | bash
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Nach wenigen Minuten ist Xen Orchestra wieder auf den aktuellen Stand!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer sich unwohl dabei fühlt ein Skript aus dem Netz als &lt;em&gt;root&lt;/em&gt; laufen zu lassen, kann sich das Skript natürlich vorher noch genau anschauen, was es macht bzw. nicht macht 🙂&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Xen Orchestra ist ein tolles Projekt. Unser XenServer lässt sich damit leicht verwalten. Backups sind schnell angelegt (seit neustem auch Backups der Konfiguration von Xen Orchestra) inklusiver Benachrichtigungen (eMail oder nach Slack / Mattermost). Diese beiden Skripts haben uns das Leben sehr erleichtert. Ein großes Dankeschön an &lt;a href=&#34;https://github.com/Jarli01&#34;&gt;Jarli01&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Open Source Digital Signage für Schulen</title>
      <link>https://zefanjas.de/open-source-digital-signage/</link>
      <pubDate>Wed, 03 Apr 2019 03:43:03 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/open-source-digital-signage/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Digital Signage oder „Digitale Beschilderung“ bietet auch für Schulen neue Möglichkeiten. Was früher mit Aushängen an sogenannten „schwarzen Brettern“ oder Informationstafeln gelöst wurde, wird zunehmend von Monitoren übernommen. Egal ob Hinweise zu kommenden Veranstaltungen, Vertretungspläne, Raumbeschilderung oder sonstige wichtige Informationen – vieles lässt sich flexibler auf Monitoren darstellen. Aktualisierungen kann man von zentraler Stelle aus vornehmen bzw. auch automatisieren (z.B. beim Vertretungsplan). Welche Open Source Digital Signage Lösungen gibt es? Was könnten Anforderungen sein, die man als Schule hat? Ich möchte heute einige Lösungen auflisten, die in späteren Artikeln noch einmal genauer beleuchtet werden sollen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;was-sollte-ein-digital-signage-system-können&#34;&gt;Was sollte ein Digital Signage System können?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Anforderungen werden sicher von Schule zu Schule verschieden sein, aber es gibt doch ein paar wesentliche Eigenschaften, die von einer Open Source Digital Signage Lösung erfüllt sein sollten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;einfach zu benutzen (z.B. Editor zum Erstellen von Folien / Slides)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einfache und schnelle Darstellung von Bilder, Videos und anderen Dokumenten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;zentrale Verwaltung mehrerer Monitore (am besten mit verschiedenen Gruppen / Kanälen, um verschiedene Informationen auf verschiedenen Monitoren anzeigen zu können)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Möglichkeiten zur Automatisierung / Zeitplan&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;möglichst kostenfrei (Lizenzen oder monatliche Gebühren)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&#34;welche-open-source-digital-signage-lösungen-gibt-es&#34;&gt;Welche Open Source Digital Signage Lösungen gibt es?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wenn man sich nach Open Source Digital Signage Lösungen umschaut, wird man schnell fündig. Allerdings sind viele von den sogenannten „Open Source“ Lösungen eher Freemium – Lösungen bzw. nur teilweise Open Source. Ich habe keine dieser Lösungen bisher selbst im Einsatz gehabt. In den kommenden Monaten werde ich mir aber einige dieser Lösungen anschauen, da wir als Schule noch auf der Suche nach einem passenden Digital Signage System sind.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;screenly-ose&#34;&gt;Screenly OSE&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wenn auf Github nach &lt;a href=&#34;https://github.com/topics/digital-signage&#34;&gt;Digital Signage&lt;/a&gt; schaut, ist &lt;a href=&#34;https://www.screenly.io/ose/&#34;&gt;Screenly OSE&lt;/a&gt; mit Abstand das populärste System. Screenly OSE ist für den Raspberry Pi konzipiert. Es bietet grundlegende Features, allerdings muss beim Einsatz mehrerer Geräte, jeder Raspberry Pi einzeln verwaltet werden. Die Unterschiede zur Bezahlversion &lt;a href=&#34;https://www.screenly.io/screenly-ose-vs-pro/&#34;&gt;sind hier aufgelistet&lt;/a&gt;.auch&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;xibo&#34;&gt;Xibo&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Direkt hinter Screenly OSE folgt &lt;a href=&#34;https://xibo.org.uk/&#34;&gt;Xibo&lt;/a&gt;, wenn man nach der Anzahl der Sterne auf Github geht. Xibo gibt es schon eine ganze Weile. Im Gegensatz zu Screenly gibt es keine Pro vs. Open Source Version, sondern alle Features sind für alle verfügbar. Xibo besteht aus einem CMS, welches man auch in einem Docker-Container installieren kann und den zugehörigen Player, die auf den Anzeigegeräten selbst installiert werden. Der Player für Windows ist kostenfrei und Open Source, für alle anderen Player müssen Lizenzgebühren bezahlt werden. Es gibt den Xibo Player für Windows, Android und webOS. Ein Player für Linux ist wohl geplant, aber noch nicht verfügbar.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;concerto&#34;&gt;Concerto&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ebenfalls schon länger am Markt ist &lt;a href=&#34;http://www.concerto-signage.org/&#34;&gt;Concerto&lt;/a&gt;. Concerto bietet viele Features und kann selbst gehostet werden. Technisch basiert es auf Ruby. Wenn man sich in dem Projekt auf Github etwas umschaut, scheint die Entwicklung etwas zu stocken. Dem Webinterface sieht man sein Alter auch schon etwas an. Insgesamt aber eine 100% Open Source Lösung.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;libresignage&#34;&gt;LibreSignage&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://github.com/eerotal/LibreSignage/&#34;&gt;LibreSignage&lt;/a&gt; ist noch recht neue Open Source Lösung und zu 100%, Browser basiert. Es braucht also keine speziellen „Player“, sondern kann über den Browser benutzt werden. Grundlegende Features und auch Mehrbenutzerbetrieb sind vorhanden.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;foyer&#34;&gt;Foyer&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://foyer.tv/&#34;&gt;Foyer&lt;/a&gt; ist ein WordPress-Plugin. Man kann damit verschiedene Seiten erstellen, Kanäle und verschiedene Displays diesen Kanälen zuweisen. Es ist wie LibreSignage Browser basiert und braucht deshalb keinen besonderen Player.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;tabulainfo&#34;&gt;tabula.info&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://tabula.info&#34;&gt;Tabula.info&lt;/a&gt; ist die einzige Lösung, die ich gefunden habe, die speziell für Schulen entwickelt wurde. Es bietet viele nette Features, die in man in einer Schule braucht und ist auf die Anzeige von Vertretungsplänen, HTML-Seiten und zusätzlichen Infos spezialisiert.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;weitere-lösungen&#34;&gt;Weitere Lösungen&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&#34;infobeamer&#34;&gt;Infobeamer&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://infobeamer.com/&#34;&gt;Infobeamer&lt;/a&gt; ist nur für den privaten, nicht öffentlichen Gebrauch kostenfrei. Sonst ist wohl eine der leistungsstärksten und flexibelsten Lösungen. Die Hardware eines Raspberry Pi’s wird maximal ausgenutzt (z.B. Hardwarebeschleunigung – ein Nachteil, den alle Browser basierten Lösungen haben).&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;display-monkey&#34;&gt;Display Monkey&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.displaymonkey.org/dm/&#34;&gt;Display Monkey&lt;/a&gt; ist ebenfalls eine Open Source Lösung, die allerdings einen Windows Server voraussetzt. Die einzelnen Displays brauchen nur einen Browser.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;pisignage&#34;&gt;piSignage&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Eine weitere Lösung für Digital Signage ist &lt;a href=&#34;https://pisignage.com/&#34;&gt;piSignage&lt;/a&gt;. Der Server ist OpenSource und kann auch selbst gehostet werden. Für die einzelnen Displays / Players müssen aber Lizenzen gekauft werden (einmalig). Wie der Name vermuten lässt, verwendet piSignage Raspberry Pi’s als Player. Der Code dafür ist nicht Open Source.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Auf den ersten Blick gibt es scheinbar viele Open Source Lösungen. Welche kennst du noch, die hier fehlen? Mit welchem Systemen hast du gute Erfahrungen gemacht? Der Praxistest wird zeigen, welche Lösung für unsere Situation am besten geeignet ist.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wie man ein mobiles Feinstaubmessgerät bauen kann</title>
      <link>https://zefanjas.de/wie-man-ein-mobiles-feinstaubmessgeraet-bauen-kann/</link>
      <pubDate>Sat, 09 Mar 2019 09:45:29 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/wie-man-ein-mobiles-feinstaubmessgeraet-bauen-kann/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor ca. einem Jahr habe ich beschrieben, wie man mit einem &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/wie-man-feinstaub-mit-einem-raspberry-pi-messen-kann/&#34;&gt;Raspberry Pi und einem Feinstaubsensor&lt;/a&gt; die Luftqualität messen kann. Das Setup setzen wir so seit einigen Jahren bei uns in der Schule bzw. auch privat ein. Einen Nachteil hat dieses Projekt allerdings: es ist nicht mobil, sondern abhängig von einem WLAN-Netz bzw. einer Netzwerkverbindung. Wenn der Raspberry Pi und das Smartphone / ein Rechner nicht im gleichen Netz sind, kann man nicht auf die Messdaten zugreifen. Deshalb haben wir vor einiger Zeit den Raspberry Pi um einen kleinen Bildschirm ergänzt, sodass man die Werte direkt am Gerät ablesen kann. Wie man diesen Bildschirm für unser mobiles Feinstaubmessgerät einrichtet und welche zusätzlichen Konfigurationen notwendig sind, möchte ich in diesem Artikel kurz vorstellen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;bildschirm-für-den-raspberry-pi-einrichten&#34;&gt;Bildschirm für den Raspberry Pi einrichten&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Auf Amazon oder AliExpress gibt es verschiedene Displays für den Raspberry Pi. Diese reichen von ePaper-Screens bis hin zu LCDs mit Touchfunktion. Wir haben uns für einen 3,5″ LCD mit Touch entschieden, welcher eine Auflösung von 320×480 Pixel hat (&lt;a href=&#34;https://de.aliexpress.com/item/3-5-LCD-TFT-Touch-Screen-Display-with-Stylus-for-Raspberry-Pi-2-Pi-3-Acrylic/32685321852.html&#34;&gt;Modell MPI3501&lt;/a&gt;). Man kann diesen Bildschirm einfach auf die GPIO Pins stecken. Dazu kostet er gerade mal 10-15€. Schön ist auch, dass er mit 3,5″ genauso groß wie ein Raspberry Pi ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man den Bildschirm aufsteckt und den Raspberry Pi startet, bleibt der Bildschirm weiß. Man muss zuerst noch die &lt;a href=&#34;https://github.com/goodtft/LCD-show&#34;&gt;passenden Treiber für das Display installieren&lt;/a&gt;. Dazu meldet man sich per SSH an und führt folgende Befehle aus:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ rm -rf LCD-show
$ git clone https://github.com/goodtft/LCD-show.git
$ chmod -R 755 LCD-show
$ cd LCD-show/
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Je nach Bildschirmmodell muss man nun den passenden Befehl ausführen um die Treiber zu installieren. In unserem Fall (für das Modell MPI3501):&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo ./LCD35-show
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Dieser Befehl installiert die entsprechenden Treiber und startet den Raspberry Pi anschließend neu.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;pixel-desktop-installieren-und-autostart-einrichten&#34;&gt;Pixel-Desktop installieren und Autostart einrichten&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Damit wir die Website mit den Messwerten direkt beim Start auf dem Bildschirm angezeigt bekommen sind noch einige Schritte notwendig. Zuerst muss man die Pixel-Desktopumgebung installieren (falls man bisher Raspian Lite verwendet hat) mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo apt install raspberrypi-ui-mods
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Dann fehlt noch der Chromium-Browser, um die Website anzuzeigen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo apt install chromium-browser
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Standardmäßig ist der Autologin für das Benutzer „pi“ nicht eingerichtet. Dies ist aber notwendig, damit die Messwerte direkt nach dem Start angezeigt werden können, ansonsten begrüßt einen nur der Anmeldebildschirm. Den Autologin kann man über das &lt;em&gt;raspi-config&lt;/em&gt; Programm einrichten:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo raspi-config
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Im Menü wählt man dann &lt;strong&gt;3 Boot Options&lt;/strong&gt; → &lt;strong&gt;B1 Desktop / CLI&lt;/strong&gt; → &lt;strong&gt;B4 Desktop Autologin&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu guter Letzt fehlt noch die Einrichtung des Autostarts, damit Chromium nach dem Booten automatisch mit der AQI-Seite gestartet wird. Dazu legt man den Ordner &lt;em&gt;&lt;strong&gt;/home/pi/.config/lxsession/LXDE-pi/&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; an:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$  mkdir -p /home/pi/config/lxsession/LXDE-pi/
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Anschließend erstellt man in diesem Ordner die Datei &lt;em&gt;&lt;strong&gt;autostart&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ nano /home/pi/.config/lxsession/LXDE-pi/autostart
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;und fügt diesen Inhalt ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;#@unclutter
@xset s off
@xset -dpms
@xset s noblank

# Chromium im Vollbild beim Start öffnen
@chromium-browser --incognito --kiosk http://localhost
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Möchte man noch den Mauszeiger ausblenden, muss man noch das Paket _unclutter installieren _und am Anfang der &lt;em&gt;&lt;strong&gt;autostart&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; das Kommentarzeichen entfernen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo apt install unclutter
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2889&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190309_163035.geaendert.jpg&#34; alt=&#34;mobiler Feinstaubsensor&#34; width=&#34;1024&#34; height=&#34;768&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190309_163035.geaendert.jpg 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190309_163035.geaendert-300x225.jpg 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190309_163035.geaendert-768x576.jpg 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/03/IMG_20190309_163035.geaendert-360x270.jpg 360w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1024px) 100vw, 1024px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Da ich im letzten Jahr ein paar kleine Änderungen am Code vorgenommen habe, empfiehlt es sich das Skript und die Dateien der AQI-Website neu herunterzuladen (wie das geht, steht im &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/wie-man-feinstaub-mit-einem-raspberry-pi-messen-kann/&#34;&gt;Originalartikel&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Durch das Display hat man nun ein mobiles Feinstaubmessgerät. Wir setzen sie an unserer Schule ein um z.B. die Qualität der Luft in den Klassenzimmern zu überprüfen oder um Vergleichsmessungen durchzuführen. Mit diesem Setup ist man nicht mehr auf eine Netzwerkverbindung oder WLAN angewiesen, sondern kann die kleine Messstation überall einsetzen – mit einer Powerbank sogar noch unabhängig vom Stromnetz.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wie wichtig ist Hochverfügbarkeit in einem Schulnetzwerk?</title>
      <link>https://zefanjas.de/hochverfuegbarkeit-in-einem-schulnetzwerk/</link>
      <pubDate>Tue, 05 Mar 2019 13:35:19 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/hochverfuegbarkeit-in-einem-schulnetzwerk/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Schulnetzwerke werden mit wachsenden Anforderungen komplexer. Ein &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/4-linux-schulserver-im-vergleich/&#34;&gt;Schulserver&lt;/a&gt;, schulweites WLAN, Einsatz von Tablets und Laptops im Unterricht, eine Schulcloud, einheitliche Logins für alle Dienste – die Anforderungen an einen Netzwerkbetreuer oder Dienstleister in der Schule sind vielfältig. Wenn alles funktioniert, ist meist auch alles gut. Aber was ist, wenn der Server, die Firewall oder ein Switch ausfällt? Die Konsequenzen können sehr unterschiedlich sein. Wie schnell kann der Normalbetrieb wiederhergestellt werden? Wie wichtig ist Hochverfügbarkeit in einem Schulnetzwerk?&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;hochverfügbarkeit&#34;&gt;Hochverfügbarkeit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Laut &lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/Hochverf%C3%BCgbarkeit&#34;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; definiert sich Hochverfügbarkeit folgendermaßen&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Hochverfügbarkeit (englisch high availability, HA) bezeichnet die Fähigkeit eines Systems, trotz Ausfalls einer seiner Komponenten mit einer hohen Wahrscheinlichkeit (oft 99,99 % oder besser) den Betrieb zu gewährleisten.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Es geht also darum, dass ein System („das Schulnetzwerk“) einsatzfähig bleibt, auch wenn eine oder mehrere Komponenten einmal ausfallen sollten. Dabei kann es durchaus zu Unterbrechungen kommen. Je nachdem wie lang so eine Unterbrechung ist, teilt man die Hochverfügbarkeit in verschiedene &lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/Hochverf%C3%BCgbarkeit#Hochverf%C3%BCgbarkeit_und_Verf%C3%BCgbarkeitsklassen&#34;&gt;Klassen&lt;/a&gt; ein. Ein Schulnetzwerk muss vor allem an Schultagen einsatzfähig sein (ca. 180-200 Tage pro Jahr). Auch wenn eine 99,999% Verfügbarkeit in den wenigsten Schulen absolut notwendig ist, ist der reibungslose Betrieb für den Unterrichtsalltag sehr wichtig.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;single-point-of-failures&#34;&gt;Single Point of Failures&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Um Hochverfügbarkeit herzustellen, müssen sogenannte „Single Point of Failures“ reduziert werden. Es handelt sich dabei um Komponenten bei deren Ausfall das ganze Schulnetzwerk still stehen würde. Was können solche „Single Point of Failures“ sein?&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Firewall → fällt sie aus, gibt es kein Zugang mehr zum Internet, je nach Konfiguration funktioniert auch das interne Netz nicht mehr&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Switche (v.a. Hauptswitch) → siehe Firewall, Komplettausfall&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Server → fällt er aus, sind viele Anwendungen nicht mehr zu erreichen, d.h. keine Anmeldung mehr im internen Logins, Webanwendungen, Schulcloud, …&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Internetanschlüsse → fällt der einzige Zugang aus, ist man offline.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;…&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kurze Geschichte am Rande:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Letzte Woche ist unsere &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/pfsense/&#34;&gt;Firewall&lt;/a&gt; ausgefallen (aufgrund des Atom &lt;a href=&#34;https://www.golem.de/news/intel-c2000-atom-ausfall-legt-netzwerkgeraete-lahm-1702-126065.html&#34;&gt;C2000 Bugs&lt;/a&gt;). Das Netzwerk lag still, wir waren offline. Ein erster Versuch die Firewall zu virtualisieren scheiterte, sodass wir auf einen kleinen Minicomputer mit 2 Netzwerkkarten ausgewichen sind. Es waren ein paar zusätzliche Konfigurationen an unserem Hauptswitch nötig um alle WANs und VLANs auf zwei Netzwerkkarten aufzuteilen. Nach einigen Stunden lief das Netzwerk dann wieder (wir konnten das Backup der Konfiguration mit wenig Änderungen problemlos wiederherstellen).&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;wie-kann-man-die-ausfallsicherheit-erhöhen&#34;&gt;Wie kann man die Ausfallsicherheit erhöhen?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie man die Ausfallsicherheit erhöhen und das System „Schulnetzwerk“ besser gegen Ausfälle schützen kann. Allgemein geht es darum, dass man möglichst wenige (am besten keine) „Single Point of Failures“ hat und kritische Komponenten bei einem Ausfall fehlertolerant sind. Wie bereits oben erwähnt, hängen die Anforderungen an ein hochverfügbares Schulnetzwerk sehr von den Gegebenheiten und Wünschen des Schulträgers ab. Zum einen ist es eine Frage des Geldbeutels, zum anderen muss auch nicht jedes Netzwerk innerhalb weniger Minuten wieder verfügbar sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hier einige Ideen, wie man die Ausfallsicherheit erhöhen kann:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;qualitative Hardware → gute Hardware kostet zwar mehr, aber sie läuft oft stabiler&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/backup-fuer-lxd-container/&#34;&gt;Backups, Backups&lt;/a&gt; → Konfigurationen, Daten, Virtuelle Maschinen, Container – an Backups führt kein Weg dran vorbei (Backups unbedingt auch testen!)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/pfsense-monitoring-mit-check_mk/&#34;&gt;Monitoring&lt;/a&gt; → ein gutes Monitoring kann in manchen Fälle Fehler früh erkennen bzw. gibt einen Überblick, wo es im Netzwerk gerade Probleme gibt. So kann man schneller reagieren und ist nicht auf die Hinweise der Benutzer im Netzwerk angewiesen („Das Internet geht nicht mehr“, „Der Drucker ist kaputt“, …)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fehlertoleranz erhöhen → auch „Failover“ genannt, d.h. zwei Netzteile im Server, mehrere Internetanschlüsse („Multi-WAN), zwei Firewalls, RAID, zwei Server, …&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ersatzteile vorhalten → Festplatten, Ersatzswitch, …&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/server-bei-stromausfall-herunterfahren-ups-nut-co/&#34;&gt;UPS/USW&lt;/a&gt; → Hardware bei Stromschwankungen schützen und Weiterbetrieb auch bei einem Stromausfall gewährleisten (für begrenzte Zeit)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„personelle Redundanz“ → besser zwei oder mehrere Administratoren bzw. Dienstleister (bei Abwesenheit durch Krankheit, Urlaub, …)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;vorbeugende Wartungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;…&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein Schulnetzwerk ist sicher kein hochkritisches System, aber mit der fortschreitenden Digitalisierung der Schulen wird es immer wichtiger, dass die IT-Infrastruktur möglichst ohne Ausfälle erreichbar bleibt. An manchen Schulen wiegt ein Ausfall des Internets so schwer, dass kaum weiter gearbeitet werden kann (Onlinesysteme zur Verwaltung, Schulclouds, Online-Lernsysteme, Student Information Systems). Um die Ausfallsicherheit zu erhöhen, muss man nicht immer viel Geld in die Hand nehmen. Viel wichtiger ist, dass man auf einen Ausfall vorbereitet ist (v.a. bei den Single Point of Failures).&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Netzwerkbrücke für LXD Container einrichten</title>
      <link>https://zefanjas.de/netzwerkbruecke-fuer-lxd-container-einrichten/</link>
      <pubDate>Thu, 07 Feb 2019 14:05:12 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/netzwerkbruecke-fuer-lxd-container-einrichten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die meisten unserer Webanwendungen laufen in LXD Containern. Nicht ohne Grund ist LXD für mich eines der &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/5-gruende-warum-wir-lxd-verwenden/&#34;&gt;wichtigsten Features&lt;/a&gt; von Ubuntu Server. Es gibt viele Wege um von außen auf eine Webanwendung in einem LXD Container zuzugreifen. So kann man z.B. einen Reverse Proxy nehmen und darüber die Zugriff auf die Container regeln (&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/wie-man-mehrere-webseiten-mit-nginx-und-haproxy-mit-lxd-hosten-kann/&#34;&gt;hier hatte ich schon mal davon berichtet&lt;/a&gt;). Eine andere Möglichkeit ist die Einrichtung einer Netzwerkbrücke, sodass sich die Container im gleichen Netz wie der Containerhost (Ubuntu Server) befinden. In diesem Artikel möchte ich kurz beschreiben, wie man eine Netzwerkbrücke für LXD Container einrichtet.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;netzwerkbrücke-für-lxd-container&#34;&gt;Netzwerkbrücke für LXD Container&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Um eine Netzwerkbrücke unter Ubuntu einzurichten, muss man die &lt;em&gt;bridge-utils&lt;/em&gt; installieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ apt install bridge-utils
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Danach kann man die Netzwerkbrücke einrichten.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;bis-ubuntu-1604&#34;&gt;bis Ubuntu 16.04&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bis Ubuntu 16.04 nutzt Ubuntu &lt;em&gt;ifupdown&lt;/em&gt; um Einstellungen für die Netzwerkverbindungen festzulegen. Die Konfiguration nimmt man in den Dateien unter &lt;strong&gt;/etc/network/&lt;/strong&gt; vor. Eine einfache Netzwerkbrücke, um die Container in das Host-Netzwerk zu bekommen, könnte so aussehen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ cat /etc/network/interfaces
# This file describes the network interfaces available on your system
# and how to activate them. For more information, see interfaces(5).

source /etc/network/interfaces.d/*

# The loopback network interface
auto lo
iface lo inet loopback

# The main Bridge
auto br0
iface br0 inet dhcp
    bridge-ifaces enp4s0
    bridge-ports enp4s0
    up ip link set enp4s0 up

# The primary network interface
iface enp4s0 inet manual
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Hier bekommt die Brücke ihre Adresse vom DHCP-Server mitgeteilt. Die reale Netzwerkkarte &lt;em&gt;enp4s0&lt;/em&gt; wird in den manuellen Modus gesetzt und der Brücke zugewiesen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;ab-ubuntu-1804&#34;&gt;ab Ubuntu 18.04&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ab Ubuntu 18.04 wird &lt;a href=&#34;https://netplan.io/&#34;&gt;Netplan&lt;/a&gt; für die Konfiguration der Netzwerkverbindungen verwendet. Die Konfigurationsdateien befinden sich unter &lt;strong&gt;/etc/netplan/&lt;/strong&gt;. Eine Definition für die Brücke könnte folgendermaßen aussehen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ cat /etc/netplan/50-cloud-init.yaml
# This file is generated from information provided by
# the datasource.  Changes to it will not persist across an instance.
# To disable cloud-init&amp;#39;s network configuration capabilities, write a file
# /etc/cloud/cloud.cfg.d/99-disable-network-config.cfg with the following:
# network: {config: disabled}
network:
    ethernets:
        enp3s0:
            dhcp4: no
    version: 2
    bridges:
        br0:
            dhcp4: no
            addresses:
            - 10.10.10.5/24
            gateway4: 10.10.10.254
            nameservers:
                addresses:
                - 10.10.10.254
            interfaces:
            - enp3s0
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Im oberen Teil konfiguriert man die reale Netzwerkkarte (&lt;em&gt;enp3s0&lt;/em&gt;) und weißt ihr keine Adresse zu. Danach folgt die Definition der Netzwerkbrücke. Sie wird wie eine statische Netzwerkverbindung eingerichtet und enthält zusätzlich den Punkt &lt;em&gt;interfaces&lt;/em&gt;. Dort legt man fest, welche reale Netzwerkkarte „überbrückt“ werden soll. &lt;a href=&#34;https://netplan.io/examples#configuring-network-bridges&#34;&gt;Weitere (komplexere) Beispiele&lt;/a&gt; zu Netzwerkbrücken gibt es auf der offiziellen Website.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun werden mit dem folgenden Befehl die Änderungen an den Netzwerkeinstellungen angewendet:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ netplan apply  --debug
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h2 id=&#34;netzwerkbrücke-zuweisen&#34;&gt;Netzwerkbrücke zuweisen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Hat man die Netzwerkbrücke fertig eingerichtet und bekommt sie auch die richtige IP-Adresse, muss man dem LXD Container noch mitteilen, dass er seine IP-Adresse über die Netzwerkbrücke beziehen soll. Das erledigt man mit folgendem Befehl:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ lxc config device add containername eth0 nic nictype=bridged parent=br0 name=eth0
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Mit &lt;em&gt;name=eth0&lt;/em&gt; legt man fest, unter welchen Namen man die Netzwerkkarte im Container findet. Nun kann man im Container &lt;em&gt;eth0&lt;/em&gt; nach Belieben konfigurieren. Ab sofort sollte der Container eine IP-Adresse aus dem Host-Netzwerk bekommen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eine einfache Netzwerkbrücke lässt sich schnell einrichten und man kann sie ohne Probleme einem Container zuweisen. Andere Benutzer im Netzwerk können so ohne die Einrichtungen eines Reverse-Proxys auf eine Webanwendung zugreifen. Auch komplexere Szenarien sind denkbar (VLANs, mehrere Brücken, um die Container in verschiedene Netz zu bekommen etc.), doch das würde den Rahmen dieses kurzen Artikels sprengen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>WLAN Access Point mit pfSense verbinden</title>
      <link>https://zefanjas.de/pfsense-wlan-access-point/</link>
      <pubDate>Tue, 15 Jan 2019 13:36:39 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/pfsense-wlan-access-point/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/pfsense/&#34;&gt;pfSense&lt;/a&gt; ist eine Open Source Firewalllösung, die man gut zu Hause, in der Schule oder in einem Unternehmen einsetzen kann (siehe &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/pfsense-installieren/&#34;&gt;Installation + Hardwareempfehlungen&lt;/a&gt;). In den meisten Fällen möchte man Clients nicht ausschließlich per Netzwerkkabel verbinden, sondern auch kabellos. Am einfachsten geht es, wenn man dazu einen WLAN Access Point an die Firewall mit anschließt, die sich um die kabellosen Geräte kümmert (z.B. Smartphones).&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;aufbau-des-setups&#34;&gt;Aufbau des Setups&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ein Bild sagt bekanntlich mehr als 1000 Worte:&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2861&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/01/pfSense-AP-Setup-1.png&#34; alt=&#34;pfSense AP Setup&#34; width=&#34;706&#34; height=&#34;375&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/01/pfSense-AP-Setup-1.png 706w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/01/pfSense-AP-Setup-1-300x159.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/01/pfSense-AP-Setup-1-508x270.png 508w&#34; sizes=&#34;(max-width: 706px) 100vw, 706px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die LAN-Schnittstelle von pfSense verbindet man mit einem Switch, an dem man dann den Access Point und weitere kabelgebundene Clients anschließen kann.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;access-point-einrichten&#34;&gt;Access Point einrichten&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nachdem der Access Point angeschlossen ist (in unserem Beispiel ein Access Point von tp-link), muss er noch eingerichtet werden. Jeder Access Point bringt meistens auch ein Webinterface mit, über dass man Einstellungen vornehmen kann. Die IP-Adresse des Access Point findet man in pfSense unter &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Status → DHCP-Leases&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; heraus.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2858&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/01/Auswahl_242.png&#34; alt=&#34;pfsense dhcp leases&#34; width=&#34;1159&#34; height=&#34;429&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/01/Auswahl_242.png 1159w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/01/Auswahl_242-300x111.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/01/Auswahl_242-768x284.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/01/Auswahl_242-1024x379.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/01/Auswahl_242-604x224.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1159px) 100vw, 1159px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Nun kann man auf das Webinterface des Access Point zugreifen.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2859&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/01/Auswahl_243.png&#34; alt=&#34;accesspoint login&#34; width=&#34;530&#34; height=&#34;425&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/01/Auswahl_243.png 530w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/01/Auswahl_243-300x241.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/01/Auswahl_243-337x270.png 337w&#34; sizes=&#34;(max-width: 530px) 100vw, 530px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Nach dem Login (bei tp-link ist der Standardbenutzername und das Passwort &lt;em&gt;admin&lt;/em&gt;) richtet man unter &lt;em&gt;Quick Setup&lt;/em&gt; alle wichtigen Einstellungen ein:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Change the login account&lt;/em&gt; → &lt;strong&gt;Ja&lt;/strong&gt; (neuer Benutzername und Passwort festlegen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Please select the proper operation mode according to your needs&lt;/em&gt; → &lt;strong&gt;Access Point&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Access AP Mode Settings&lt;/em&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Wireless Network Name(SSID)&lt;/em&gt; → &lt;strong&gt;Name des WLAN-Netzes&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Channel&lt;/em&gt; → &lt;strong&gt;Auto&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Wireless Security Mode&lt;/em&gt; → &lt;strong&gt;WPA2-PSK&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Wireless Password&lt;/em&gt; → &lt;strong&gt;WLAN Passwort&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Type&lt;/em&gt; → &lt;strong&gt;Static IP&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;IP Address → &lt;strong&gt;eine IP Adresse aus dem LAN auswählen, z.B. 10.10.10.253&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;DHCP Server &lt;strong&gt;→&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;strong&gt;Disable&lt;/strong&gt; (Da pfSense sich um die IP-Adressen kümmert).&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2860&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/01/Auswahl_244.png&#34; alt=&#34;access point dhcp &#34; width=&#34;595&#34; height=&#34;343&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/01/Auswahl_244.png 595w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/01/Auswahl_244-300x173.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2019/01/Auswahl_244-468x270.png 468w&#34; sizes=&#34;(max-width: 595px) 100vw, 595px&#34; /&gt; 
&lt;h3 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Es gibt zwar auch Mini-Computer und -router für pfSense, die einen WLAN-Chip mitbringen, doch kann man davon nur sehr wenige im Access Point-Modus betreiben. Meistens unterstützen sie nur den Client-Mode, d.h. man kann sich damit mit einem WLAN-Netz verbinden, aber selbst keines aufspannen. PfSense unterstützt nur wenige Karten im Access Point-Modus. Eine Übersicht &lt;a href=&#34;https://docs.google.com/spreadsheets/d/11cF4UoNL68Me5ZC6qhjFPmzdW7mib56dBIAKz30Qpug/edit#gid=0&#34;&gt;findet man hier&lt;/a&gt;. Schlussendlich ist es IMHO deutlich einfacher einen Access Point mit pfSense zu verbinden statt den richtigen WLAN Chip zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Auto-Type in KeeWeb konfigurieren</title>
      <link>https://zefanjas.de/auto-type-in-keeweb-konfigurieren/</link>
      <pubDate>Sat, 22 Dec 2018 00:15:30 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/auto-type-in-keeweb-konfigurieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://keeweb.info/&#34;&gt;KeeWeb&lt;/a&gt; ist ein Passwortmanager, der kompatibel zu KeePass ist und für sehr viele Plattformen verfügbar ist. Ich verwende ihn privat als auch beruflich seit einigen Jahren. Heute möchte ich ein geniales Feature vorstellen, das ich erst vor kurzem entdeckt habe: Auto-Type. Mit Auto-Type kann man automatisch seine Login-Daten eintragen lassen, egal ob es eine Website oder eine Desktopanwendung ist. Das Schöne ist, dass man kaum etwas tun muss, um Auto-Type in KeeWeb zu konfigurieren.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;wie-funktioniert-auto-type&#34;&gt;Wie funktioniert Auto-Type?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Animationen sagen mehr als 1000 Worte, deshalb hier ein kleines GIF, das die Funktionsweise von Auto-Type zeigt (im Bild &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/?s=check_mk&#34;&gt;Check_MK&lt;/a&gt;):&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2848&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/keeweb-1.gif&#34; alt=&#34;keeweb auto type&#34; width=&#34;425&#34; height=&#34;339&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Wie der Name sagt, füllt KeeWeb automatisch die Eingabefelder aus und meldet einen an. KeeWeb muss dazu (im Hintergrund) geöffnet sein.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;auto-type-in-keeweb-konfigurieren&#34;&gt;Auto-Type in KeeWeb konfigurieren&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Auto-Type ist standardmäßig ab Version 1.2 für alle Einträge aktiviert. Die Einstellung dazu findet man unter &lt;strong&gt;mehr → Auto-Type Einstellungen&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2849&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/KeeWeb_238.png&#34; alt=&#34;KeeWeb Einstellungen&#34; width=&#34;1000&#34; height=&#34;728&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/KeeWeb_238.png 1000w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/KeeWeb_238-300x218.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/KeeWeb_238-768x559.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/KeeWeb_238-371x270.png 371w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1000px) 100vw, 1000px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Es erscheint ein Eingabefeld in das man nun verschiedenen Platzhalter oder Befehle eingeben kann. Für alle Einträge lautet der Standardeintrag:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;{USERNAME}{TAB}{PASSWORD}{ENTER}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Es wird also zuerst der Benutzername automatisch ausgefüllt, dann mit TAB in das Passwortfeld gewechselt und das Passwort eingegeben. Am Ende bestätigt Auto-Type mit Enter den Anmelde-Button.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die meisten Websites oder Anwendungen funktioniert diese Einstellung ganz gut. Allerdings gibt es auch Seiten (z.B. GMail), die erst den Benutzernamen überprüfen, bevor sie das Passwortfeld anzeigen. Hier kann man mit &lt;em&gt;{DELAY X}&lt;/em&gt; eine Verzögerung einbauen. Statt X muss man einen Wert in Millisekunden angeben, z.B.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;{USERNAME}{ENTER}{DELAY 3000}{PASSWORD}{ENTER}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Auto-Type kennt viele Befehle und Platzhalter. Eine Übersicht findet man &lt;a href=&#34;https://github.com/keeweb/keeweb/wiki/Auto-Type&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;auto-type-verwenden&#34;&gt;Auto-Type verwenden&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Damit Auto-Type funktioniert, muss man unter Linux erst noch ein Paket installieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo apt install xdotool
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Danach kann man mit &lt;strong&gt;UMSCHALT+ALT+T&lt;/strong&gt; Auto-Type aktivieren (KeeWeb muss (im Hintergrund) geöffnet sein). Falls KeeWeb nur einen passenden Eintrag findet (z.B. anhand des Fenstertitels oder der URL) füllt KeeWeb die Felder automatisch aus. Wenn keine Überstimmung mit einem Eintrag festgestellt wurde, erscheint ein weiteres Fenster. Dort kann man dann manuell den passenden Benutzernamen / Passwort auswählen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;KeeWeb schätze ich v.a. aufgrund seiner Verfügbarkeit auf sehr vielen Plattformen als auch die vielen Möglichkeiten der Synchronisation der Passwortdatenbank. Egal ob Nextcloud, Google Drive oder Dropbox – mit KeeWeb hat man seine Passwörter überall zur Hand (auch im Team).&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>pfSense installieren</title>
      <link>https://zefanjas.de/pfsense-installieren/</link>
      <pubDate>Sat, 15 Dec 2018 07:17:10 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/pfsense-installieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;[pfSense][1] gehört zu den am weitesten verbreiteten Open Source Firewalllösungen. Wir setzen sie seit einigen Jahren bei uns in der Schule ein und sind sehr zufrieden damit, weil sie einfach [viele Features][2] bietet, für die man woanders viel Geld hinlegen muss. Heute möchte ich deshalb zeigen wie man pfSense installieren und grundlegend einrichten kann. Davor möchte ich kurz auf verschiedene Hardware eingehen, die für den Betrieb von pfSense geeignet ist.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;welche-hardware-brauche-ich&#34;&gt;Welche Hardware brauche ich?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Allgemein kann man sagen, dass man für den Betrieb von pfSense theoretisch jeden Rechner nehmen kann, der mindestens zwei Netzwerkkarten hat. Das kann z.B. ein alter Computer sein, welchen man nicht mehr braucht und mit einer zweiten Netzwerkkarte ausstattet. Aber oft ist ein alter Rechner nicht sehr stromsparend und andere Alternativen sind angebrachter. Neben dem Stromverbrauch spielt vor allem der Einsatzzweck eine entscheidende Rolle. Es macht einen Unterschied, ob ich die Firewall zu Hause mit wenigen Benutzern einsetze oder in einer Schule oder einem Unternehmen mit wesentlich mehr Zugriffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für den Heimgebrauch beliebt sind die APU2C4 Board von PC Engine, aber auch Kleinstrechner von Qotom (v.a. im asiatischen Raum). Für eine Schule oder Unternehmen ist – je nach Anforderung – ein Board mit mindestens 4 Netzwerkkarten zu empfehlen. Wir verwenden z.B. eine SG-4860 von Netgate. Wenn man bei Amazon oder AliExpress nach pfSense sucht, findet man viele Angebote. Wichtig ist nur, dass die CPU AES-NI unterstützt, da dieses Feature von pfSense in zukünftigen Versionen unbedingt nötig sein wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der Website des pfSense Projekt gibt es noch ein paar [allgemeine Hinweise][3] zu den Hardwareanforderungen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Minimal → 512MB RAM, 500 Mhz CPU&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Empfohlen → 1GB RAM, 1Ghz CPU&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Auch die verfügbare Bandbreite sollte bei der Hardwareauswahl berücksichtigt werden, da ansonsten pfSense zum Flaschenhals werden könnte.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;10-20 Mbps → Intel oder AMD CPU mit mindestens 500MHz.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;21-100 Mbps → aktuelle Intel oder AMD CPU mit 1Ghz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;101-500 Mbps → aktuelle Intel oder AMD CPU mit mindestens 2 Ghz und einer PCI-e Netzwarkkarte&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;501+ Mbps → Serverhardware mit Mehrkern-CPUs mit jeweils mindestens 2 Ghz, PCI-e Netzwerkkarte&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&#34;pfsense-installation-vorbereiten&#34;&gt;pfSense Installation vorbereiten&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&#34;image-herunterladen&#34;&gt;Image herunterladen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bevor man mit der Installation beginnt, muss man wissen, welches pfSense Image man braucht. Das hängt z.B. davon ab, ob die verwendete Hardware einen VGA/HDMI Ausgang hat oder nur einen serielle Konsole. Oder ob man per CD, USB-Stick oder direkt auf die Festplatte installieren möchte. Deshalb möchte ich hier ein paar Hinweise geben:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Architektur:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Netgate ADI braucht man nur, wenn man auch ein Netgate Produkt verwendet.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;AMD64 für alles andere (Intel / AMD 64bit CPU)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Art des Image&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;USB Memstick Installer wird für die Installation mit einem USB-Stick benötigt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;CD Image (ISO) Installer wird für die Installation mit einer CD gebraucht oder für virtuelle Maschinen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Konsole&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;seriell – wenn nur eine Serielle Schnittstelle verfügbar ist (USB oder RS-232)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;VGA – wenn die verwendete Hardware einen VGA/DVI oder HDMI Ausgang hat.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wenn man weiß, welches Image man braucht, kann man es von der [pfSense-Website][4] herunterladen.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2827&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/Auswahl_225.png&#34; alt=&#34;pfSense Download&#34; width=&#34;562&#34; height=&#34;509&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/Auswahl_225.png 562w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/Auswahl_225-300x272.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/Auswahl_225-298x270.png 298w&#34; sizes=&#34;(max-width: 562px) 100vw, 562px&#34; /&gt; 
&lt;h3 id=&#34;usb-stick-vorbereiten&#34;&gt;USB-Stick vorbereiten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Dokumentation von pfSense enthält viele [Informationen zur Vorbereitung][5] eines USB-Sticks. In unserem Beispiel gehen wir von einen USB Memstick VGA Installer aus. Zuerst sollte man den USB-Stick formatieren oder leeren. Das geht unter Linux sehr einfach mit&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;$ sudo dd if=/dev/zero of=/dev/sdz bs=1M count=1
```

&gt; **Hinweis: Unbedingt darauf achten, welches Gerät man hinter of=/dev/ angibt. Ansonsten kann es passieren, dass man seine Hauptpartition leert und somit Daten unwiederbringlich verloren sind!** Um den Gerätenamen herauszufinden, steckt man am besten den USB-Stick an und führt danach `dmesg` in einem Terminal aus. Dann sieht man, welches Gerätenamen der USB-Stick bekommen hat (oft ist es _/dev/sdb_).

Anleitungen zum Leeren eines USB-Sticks unter Windows oder macOS finden sich in der oben verlinkten Dokumentation.

Nun kann man als nächstes das heruntergeladene Image auf den USB-Stick schreiben.

&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;$ gzip -dc pfSense-memstick-2.4.4-RELEASE-amd64.img.gz | sudo dd of=/dev/sdz bs=1M
$ sync
```

Der USB-Stick ist nun fertig vorbereitet. Als nächstes bootet man von diesem USB-Stick und kann die Installation beginnen. Je nach BIOS wird der Stick als USB-Gerät oder weitere Festplatte erkannt. Die Bootreihenfolge muss oft geändert werden, damit nicht von der 1. Festplatte gebootet wird. Die [Dokumentation][6] liefert auch einige Ideen, falls das Booten nicht klappen sollte.

## pfSense installieren

Nach dem erfolgreichen Booten erscheint der Willkommensbildschirm von pfSense.

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2834&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_227.png&#34; alt=&#34;pfsense welcome&#34; width=&#34;720&#34; height=&#34;400&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_227.png 720w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_227-300x167.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_227-486x270.png 486w&#34; sizes=&#34;(max-width: 720px) 100vw, 720px&#34; /&gt; 

Hier wählt man &amp;#8222;_Install_&amp;#8222;. Im nächsten Dialog kann man das Keyboard Layout festlegen. Für die Partitionierung nimmt man am besten &amp;#8222;_Auto (UFS)_&amp;#8220; und bestätigt wieder mit Enter.

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2835&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_229.png&#34; alt=&#34;pfSense partitioning&#34; width=&#34;720&#34; height=&#34;400&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_229.png 720w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_229-300x167.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_229-486x270.png 486w&#34; sizes=&#34;(max-width: 720px) 100vw, 720px&#34; /&gt; 

Danach startet die automatische Installation. Ist die Installation beendet, wird man noch gefragt, ob man eine Shell öffnen möchte (kann man verneinen). Zum Schluss muss man das System neu starten (&amp;#8222;_Reboot_&amp;#8222;). Beim anschließenden Start sollte man unbedingt darauf achten, dass nicht wieder vom USB-Stick gebootet wird, sondern von der Festplatte!

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2836&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_232.png&#34; alt=&#34;pfsense complete&#34; width=&#34;720&#34; height=&#34;400&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_232.png 720w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_232-300x167.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_232-486x270.png 486w&#34; sizes=&#34;(max-width: 720px) 100vw, 720px&#34; /&gt; 

&amp;nbsp;

## Netzwerk-Schnittstellen einrichten

### Netzwerkkarten zuweisen

Während des Neustarts versucht pfSense automatisch die WAN Schnittstelle zu konfigurieren. Die WAN Schnittstelle ist die Netzwerkkarte, die mit dem Router des Internetanbieters oder ganz allgemein mit dem Internet verbunden ist. Falls die automatische Konfiguration erfolgreich ist, erscheint das pfSense Konsolenmenü, ansonsten wird man mit einem Dialog begrüßt.

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2837&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_233.png&#34; alt=&#34;pfSense menu&#34; width=&#34;720&#34; height=&#34;400&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_233.png 720w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_233-300x167.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_233-486x270.png 486w&#34; sizes=&#34;(max-width: 720px) 100vw, 720px&#34; /&gt; 

Um die WAN und LAN Schnittstellen zu ändern, wählt man Nr. 1 &amp;#8222;_Assign Interfaces_&amp;#8222;. Nun muss man einige Fragen beantworten:

  * Should VLANs be set up now? → **n** (Nein)
  * Enter the WAN interface name or &amp;#8222;a&amp;#8220; for auto-detection → hier muss man den Namen der WAN Netzwerkkarte eingeben. Die MAC-Adressen werden zu Beginn des Dialog angezeigt. In unserem Bsp. heißt sie **em0**
  * Enter the LAN interface name or &amp;#8222;a&amp;#8220; for auto-detection → hier muss man den Namen der LAN Netzwerkkarte eingeben. In unserem Bsp. heißt sie **em1**
  * Do you want to proceed → **y** (Ja). Vorher wird noch eine kurze Zusammenfassung der Zuordnung angezeigt.

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2838&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_234.png&#34; alt=&#34;pfsense assign interfaces&#34; width=&#34;720&#34; height=&#34;400&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_234.png 720w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_234-300x167.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_234-486x270.png 486w&#34; sizes=&#34;(max-width: 720px) 100vw, 720px&#34; /&gt; 

### IP-Adressen festlegen

Falls an der WAN-Schnittstelle ein DHCP-Server läuft, sollte sie automatisch eine IP-Adresse bekommen haben. Falls nicht muss man sowohl für die WAN als auch die LAN Schnittstelle eine IP Adresse konfigurieren. Beispielhaft werde ich es hier für die LAN Schnittstelle zeigen. Dazu wählt man Nr. 2 &amp;#8222;_Set interface(s) IP address_&amp;#8220; aus.

  * Enter the number of the interface you wish to configure → **2** für die LAN Schnittstelle
  * Enter the new LAN IPv4 address→ z.B. **10.10.10.1** oder **10.10.10.1/24**
  * Wenn man im vorherigen Schritt keine Netzwerkmaske angegeben hat, muss man es jetzt tun: Enter the new LAN IPv4 subnet bit count (1 t0 31). → **24** (entspricht 255.255.255.0, d.h. 254 IP Adressen).
  * In der nächsten Frage muss ein Gateway festgelegt werden. Bei einer LAN Schnittstelle ist das nicht nötig, nur bei einer WAN Schnittstelle. → einfach **ENTER** (für None) drücken
  * Enter the new LAN IPv6 address. Press &lt;ENTER&gt; for none → **ENTER** (für keine)
  * Do you want to enable the DHCP server on LAN? → **y** (Ja), außer es gibt bereits einen DHCP-Server im LAN-Netz.
  * Enter the start address of the IPv4 client address range → **10.10.10.10** (erste IP Adresse, die ein Client im LAN Netz bekommen kann)
  * Enter the end address of the IPv4 client address range → **10.10.10.200** (letzte IP Adresse, die ein Client im LAN Netz bekommen kann)
  * Do you want to revert to HTTP as the webConfigurator protocol? → **n** (nein, soll HTTPS bleiben)

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2839&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_235.png&#34; alt=&#34;pfsense LAN ip address&#34; width=&#34;720&#34; height=&#34;400&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_235.png 720w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_235-300x167.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/pfSense-2.4-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_235-486x270.png 486w&#34; sizes=&#34;(max-width: 720px) 100vw, 720px&#34; /&gt; 

## Weitere Einstellungen in der Weboberfläche

Mit einem Rechner, der ebenfalls LAN Netz ist, kann man unter https://10.10.10.1 auf Weboberfläche von pfSense zugreifen, um einige wenige Grundeinstellungen vorzunehmen. Beim ersten Mal erscheint eine Zertifikatswarnung. Da es sich um ein selbst signiertes Zertifikat für die HTTPS-Verbindung handelt, muss man es noch akzeptieren. Die Standardzugangsdaten sind _**admin**_ mit dem Passwort _**pfsense**_.

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2841&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/Auswahl_236.png&#34; alt=&#34;pfsense login&#34; width=&#34;1083&#34; height=&#34;466&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/Auswahl_236.png 1083w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/Auswahl_236-300x129.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/Auswahl_236-768x330.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/Auswahl_236-1024x441.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/Auswahl_236-604x260.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1083px) 100vw, 1083px&#34; /&gt; 

Nachdem Login wird man von einem Assistenten begrüßt. Im zweiten Schritt kann man der Firewall einen Hostname vergeben und die Domain eintragen. Weiterhin wichtig ist der primäre und Sekundäre DNS Server und ob der DNS-Server per DHCP an der WAN-Schnittstelle überschrieben werden darf (um z.B. den DNS des Internetproviders zu verwenden).

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2842&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/Auswahl_237.png&#34; alt=&#34;pfSense dns setup&#34; width=&#34;962&#34; height=&#34;588&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/Auswahl_237.png 962w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/Auswahl_237-300x183.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/Auswahl_237-768x469.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/12/Auswahl_237-442x270.png 442w&#34; sizes=&#34;(max-width: 962px) 100vw, 962px&#34; /&gt; 

In den nächsten Schritten stellt man die Zeitzone ein, überprüft noch einmal die Konfiguration der WAN und LAN Schnittstelle und sollte in Schritt 6 auf jeden Fall ein neues Admin-Passwort vergeben. Damit ist das Setup abgeschlossen.

## Fazit

Die Installation von pfSense geht meist leicht von der Hand. Schwierigkeiten gibt es manchmal bei der Auswahl des richtigen Images für die Installation bzw. dem Booten vom USB-Stick oder der Einrichtung der seriellen Verbindung. Die Dokumentation von pfSense geht aber auf viele dieser Probleme ein und bietet Lösungsvorschläge an. Nach der anfänglichen Konfiguration ist die Firewall einsatzbereit. Allerdings kann man die Firewall noch stark erweitern und anpassen. Das soll Thema zukünftiger Artikel sein.

 [1]: https://zefanjas.de/tag/pfsense/
 [2]: https://www.pfsense.org/about-pfsense/features.html
 [3]: https://www.pfsense.org/products/#requirements
 [4]: https://www.pfsense.org/download/
 [5]: https://www.netgate.com/docs/pfsense/hardware/writing-disk-images.html
 [6]: https://www.netgate.com/docs/pfsense/install/installation-troubleshooting.html</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wie man sein WLAN-Netzwerk mit Freeradius absichern kann</title>
      <link>https://zefanjas.de/freeradius-wlan-absichern/</link>
      <pubDate>Sun, 09 Dec 2018 03:35:33 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/freeradius-wlan-absichern/</guid>
      <description>&lt;p&gt;An unserer Schule haben wir ein offenes WLAN mit einem Captive Portal sowie ein weiteres WLAN-Netz (WPA Enterprise, 802.1X), welches nur für Lehrkräfte gedacht ist. Für beide Netze nutzen wir einen RADIUS-Server für die Authentifizierung. Freeradius ist der am weitesten verbreitete OpenSource RADIUS-Server, der auch bei uns zum Einsatz kommt. In diesem Artikel wollen wir einen Freeradius-Server und Zertifikate für eine verschlüsselte Verbindung einrichten. Im Besonderen möchte ich auf die Anbindung an Linuxmuster 6.2 eingehen und die Authentifizierung mit einem LDAP-Server beschreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein RADIUS-Server kümmert sich im Allgemeinen um 3 Dinge: Authentifizierung, Autorisierung und Accounting (oft auch als Triple-A oder AAA bezeichnet). Wir werden uns nur mit den ersten beiden „As“ beschäftigen, d.h. ob die Zugangsdaten korrekt sind und ob der Benutzer berechtigt ist, einen Zugang zu erhalten (zum WLAN z.B.).&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;installation-von-freeradius&#34;&gt;Installation von freeradius&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Installation führen wir auf einer aktuellen Linux-Installation (hier Ubuntu 18.04 Server) durch, z.B. in einem [LXD Container][1] oder einer virtuellen Maschine.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ apt install freeradius freeradius-ldap freeradius-utils
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h2 id=&#34;konfiguration&#34;&gt;Konfiguration&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&#34;grundkonfiguration&#34;&gt;Grundkonfiguration&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Um unseren freeradius Server zu testen, kommentieren wir folgende Zeile in &lt;em&gt;&lt;strong&gt;/etc/freeradius/3.0/users&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; aus oder fügen sie zu Beginn der Datei ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;# Das Kommentarzeichen &amp;#34;#&amp;#34; vor dieser Zeile entfernen
steve Cleartext-Password := &amp;#34;testing&amp;#34;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Standardmäßig sollte in der Datei &lt;em&gt;&lt;strong&gt;/etc/freeradius/3.0/clients.conf&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; der &lt;em&gt;localhost&lt;/em&gt; als Client eingerichtet sein:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;client localhost {
  ipaddr = 127.0.0.1
  secret = testing123
}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Nun können wir einen ersten Test durchführen. Dazu stoppen wir den freeradius-Service und starten ihn manuell im Debug-Modus neu:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ systemctl stop freeradius.service
$ freeradius -X
...
&amp;lt;strong&amp;gt;Ready to process request&amp;lt;/strong&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Wichtig ist, dass am Ende „&lt;em&gt;Ready to process requests“&lt;/em&gt; steht.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;überprüfen-der-grundkonfiguration&#34;&gt;Überprüfen der Grundkonfiguration&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Als nächstes überprüfen wir, ob unser Test-Benutzer „Steve“ sich am RADIUS-Server anmelden kann (am besten in einem neuen/zweiten Terminal):&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ radtest steve testing 127.0.0.1 10 testing123
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Falls alles passt, sollten wir folgende Antwort bekommen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;Sent Access-Request Id 234 from 0.0.0.0:40302 to 127.0.0.1:1812 length 75
    User-Name = &amp;#34;steve&amp;#34;
    User-Password = &amp;#34;testing&amp;#34;
    NAS-IP-Address = 10.18.10.60
    NAS-Port = 10
    Message-Authenticator = 0x00
    Cleartext-Password = &amp;#34;testing&amp;#34;
Received Access-Accept Id 234 from 127.0.0.1:1812 to 0.0.0.0:0 length 20
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Wichtig ist, dass wir ein „&lt;em&gt;Received Access-Accept&lt;/em&gt;“ bekommen. Hat diese Anfrage geklappt ist der freeradius-Server grundlegend eingerichtet und die folgenden Authentifizierungsverfahren sollten ohne weitere Probleme klappen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;PAP&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;CHAP&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;MS-CHAPv1&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;MS-CHAPv2&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;PEAP&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;EAP-TTLS&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;EAP-GTC&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;EAP-MD5&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Diese Verfahren sind unterschiedliche Protokolle, die verschieden „sicher“ sind. Alle verwenden einen Benutzernamen und Passwort zur Authentifizierung. Die Bedeutung der (P)EAP Verfahren kann man [hier nachlesen][2]. MS-CHAPv1 und v2 sind Verfahren aus dem Hause Microsoft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt; Die Zeile mit unserem Benutzer „Steve“ sollten wir jetzt wieder kommentieren oder löschen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir werden im Folgenden das LDAP-Modul konfigurieren und neue Zertifikate für EAP-TTLS erstellen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;ldap-anbindung-einrichten&#34;&gt;LDAP Anbindung einrichten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Konfiguration des LDAP-Servers nehmen wir in der Datei &lt;em&gt;&lt;strong&gt;/etc/freeradius/3.0/mods-enabled/ldap&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; vor. Falls diese Datei nicht existiert, müssen wir vorher noch einen symbolischen Link erstellen.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ cd /etc/freeradius/3.0/mods-enabled/
$ ln -s ../mods-available/ldap ./
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Ziemlich an Anfang der Datei konfigurieren wir unseren LDAP-Server:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;server = &amp;#34;ldaps://linuxmuster.internal.example.com&amp;#34;
identity = &amp;#34;cn=admin,dc=internal,dc=example,dc=com&amp;#34;
password = superSecretPassword
base_dn = &amp;#34;ou=accounts,dc=internal,dc=example,dc=com&amp;#34;

...

group {
    ...
    membership_filter = &amp;#34;(|(member=%{control:Ldap-UserDn})(memberUid=%{%{Stripped-User-Name}:-%{User-Name}}))&amp;#34;
    ...
}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Es muss sichergestellt sein, dass alle nötigen Ports für die Kommunikation zwischen dem RADIUS und LDAP-Server offen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt; Wenn man Freeradius 3.0 zusammen mit linuxmuster.net v6.2 verwenden möchte, müssen noch folgende Zeilen angepasst werden, damit die Authentifizierung mit Windows klappt ([sign…][3]):&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;update {
            control:Password-With-Header    += &amp;#39;userPassword&amp;#39;
            control:NT-Password             := &amp;#39;sambaNTPassword&amp;#39;
            ...
}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h3 id=&#34;ldap-verbindung-testen&#34;&gt;LDAP Verbindung testen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Nachdem der LDAP-Server in Freeradius konfiguriert ist, müssen wir ihn einmal neustarten und können anschließend testen, ob sich ein Benutzer aus dem LDAP am RADIUS-Server anmelden kann.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ systemctl restart freeradius.service
$ radtest testuser password localhost 10 testing123
Sent Access-Request Id 213 from 0.0.0.0:46425 to 127.0.0.1:1812 length 73
    User-Name = &amp;#34;testuser&amp;#34;
    User-Password = &amp;#34;password&amp;#34;
    NAS-IP-Address = 10.18.10.60
    NAS-Port = 10
    Message-Authenticator = 0x00
    Cleartext-Password = &amp;#34;password&amp;#34;
Received Access-Accept Id 213 from 127.0.0.1:1812 to 0.0.0.0:0 length 20
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Wenn wir wieder ein „Received Access-Accept“ als Antwort erhalten, klappt die Verbindung zwischen RADIUS und LDAP-Server. Falls es nicht klappt, sollten wir den RADIUS Server manuell starten und schauen, welche Fehler uns der RADIUS-Server ausgibt.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ systemctl stop freeradius.service
$ freeradius -X 
... 
Ready to process request
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h3 id=&#34;zertifikate-erstellen-für-eap-ttls&#34;&gt;Zertifikate erstellen (für EAP-TTLS)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Standardmäßig verwendet Freeradius sogenannte Snake-Oil-Zertifkate, die natürlich nicht für den produktiven Einsatz gedacht sind. Deshalb erstellen wir in den folgenden Schritten eine neue Root-CA und ein Zertifikat für den Server. Die Zertifikate und die dazugehörigen Konfigurationsdateien befinden sich unter &lt;em&gt;&lt;strong&gt;/etc/freeradius/3.0/certs/&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Zuerst öffnen wir die Datei &lt;strong&gt;&lt;em&gt;ca.cnf&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und ändern ein paar wenige Einstellungen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;...
[ CA_default ]
...
default_days        = 3650
...
default_md      = sha256
...

[ req ]
....
default_bits        = 2048
input_password      = supersecretandlongpassword
output_password     = supersecretandlongpassword
...

[certificate_authority]
countryName     = US
stateOrProvinceName = My State
localityName        = My Town
organizationName    = My School
emailAddress        = admin@my-school.org
commonName      = &amp;#34;CA Freeradius&amp;#34;
...
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Ähnliche Einstellungen nehmen wir nun der Datei &lt;strong&gt;&lt;em&gt;server.cnf&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; vor:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;...

[ CA_default ]
...
default_days        = 3560
...
default_md      = sha256
...

[ req ]
...
default_bits        = 2048
input_password      = supersecretandlongpassword
output_password     = supersecretandlongpassword

[server]
countryName     = US
stateOrProvinceName = My State
localityName        = My Town
organizationName    = My School
emailAddress        = admin@my-school.org
commonName      = &amp;#34;Freeradius Server Certificate&amp;#34;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Das Passwort muss jetzt auch in der Datei &lt;em&gt;&lt;strong&gt;/etc/freeradius/3.0/mods-enabled/eap&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; geändert werden:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;tls-config tls-common {
    private_key_password = supersecretandlongpassword
    ...
}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Die Zertifikate erstellen wir mit einem einfachen &lt;code&gt;make&lt;/code&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ cd /etc/freeradius/3.0/certs/
$ make
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h3 id=&#34;eap-ttls-anmeldung-testen&#34;&gt;EAP-TTLS Anmeldung testen&lt;/h3&gt;
&lt;h4 id=&#34;epol_test-kompilieren&#34;&gt;epol_test kompilieren&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;radtest&lt;/code&gt; unterstützt leider keinen Test für eine EAP-TTLS Authentifizierung. Dazu brauchen wir das Tool &lt;strong&gt;eapol_test&lt;/strong&gt;, welches Teil des [wpa_supplicant][4] Pakets ist. Leider wird dieses Tool standardmäßig nicht von &lt;em&gt;wpa_supplicant&lt;/em&gt; gebaut, deswegen müssen wir das selbst machen. Wir laden den Quellcode herunter, entpacken ihn und müssen noch einige Abhängigkeiten installieren.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ wget https://w1.fi/releases/wpa_supplicant-2.7.tar.gz
$ tar -xzvf wpa_supplicant-2.7.tar.gz
$ apt install build-essential pkg-config libnl-3-dev libssl-dev libnl-genl-3-dev
$ cd wpa_supplicant-2.7
$ cp defconfig .config
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Danach müssen wir die Datei &lt;strong&gt;.config&lt;/strong&gt; öffnen und die Zeile &lt;code&gt;#CONFIG_EAPOL_TEST=y&lt;/code&gt;  finden und das Kommentarzeichen entfernen.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ nano .config
# Kommentarzeichen &amp;#34;#&amp;#34; entfernen
CONFIG_EAPOL_TEST=y
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Mit dem folgenden Befehlen bauen wir nun das Programm und kopieren es noch an die richtige Stelle:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ make eapol_test
$ cp eapol_test /usr/local/bin
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h4 id=&#34;anmeldung-testen&#34;&gt;Anmeldung testen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Um EAP-TTLS zu testen, brauchen wir für &lt;strong&gt;eapol_test&lt;/strong&gt; eine kleine Config-Datei, die folgendermaßen aussehen kann:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ nano eapol_test.conf
network={
        ssid=&amp;#34;example&amp;#34;
        key_mgmt=WPA-EAP
        eap=TTLS
        identity=&amp;#34;mustermann&amp;#34;
        anonymous_identity=&amp;#34;anonymous&amp;#34;
        password=&amp;#34;strenggeheim&amp;#34;
        phase2=&amp;#34;auth=PAP&amp;#34;
}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Nun können wir &lt;strong&gt;eapol_test&lt;/strong&gt; aufrufen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$  eapol_test -c eapol_test.conf -a 127.0.0.1 -p 1812 -s testing123
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Wenn man am Ende diese Ausgabe erhält, war alles erfolgreich:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;MPPE keys OK: 1  mismatch: 0
SUCCESS
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h3 id=&#34;clients-einrichten-zb-accesspoints&#34;&gt;Clients einrichten (z.B. Accesspoints)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bisher haben wir immer nur direkt auf dem RADIUS-Server getestet. Im Normalfall wird die Anfrage für die Authentifizierung aber von einem Accesspoint, Captive Portal oder einem Wireless Controller kommen. Diese müssen auf dem RADIUS-Server als Clients eingerichtet werden. Wir öffnen dazu die Datei &lt;em&gt;&lt;strong&gt;/etc/freeradius/3.0/clients.conf&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; und fügen am Ende alle Accesspoints etc. mit ihrer IP und einem Passwort / Secret ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;lang:default decode:true  &#34;&gt;$ nano /etc/freeradius/3.0/clients.conf
client AP1 {
    ipaddr = 10.0.0.10
    secret = supersecretsecret
}

```

Nun kann man auf dem Accesspoint ein WPA Enterprise (802.1X) Netzwerk einrichten und den RADIUS-Server mit seiner IP, den Port (1812) und dem eben festgelegten Passwort/Secret konfigurieren. Nun sollte man sich mit seinem mobilen Gerät im WLAN anmelden können.

### Zugang auf bestimmte LDAP Gruppen beschränken

An unserer Schule haben nur Mitarbeiter und Lehrkräfte sowie die Oberstufenschüler Zugang zum WLAN an der Schule. In linuxmuster.net ist das über die Gruppe _p_wifi_ gelöst. Alle, die in dieser Gruppe sind, sollen Zugang bekommen. Bisher ist unser RADIUS-Server aber so konfiguriert, dass jeder Benutzer im LDAP Zugang erhält. Um den Zugang einzuschränken, fügen wir noch folgende Zeilen in der Datei **_/etc/freeradius/3.0/users_** hinzu:

```
DEFAULT Ldap-Group == &#34;cn=p_wifi,ou=groups,dc=internal,dc=example,dc=com&#34;
DEFAULT Auth-Type := Reject
   Reply-Message = &#34;Your are not allowed to access the WLAN!&#34;
```

## Freeradius und linuxmuster.net 6.2

Die Installation von Freeradius für linuxmuster.net 6.2 ist in der [Dokumentation beschrieben][5]. Bis auf ein paar wenige Details ist die Konfiguration sehr ähnlich. In Freeradius 2.0 sind die Standardeinstellungen für die Zertifikate nicht mehr zeitgemäß, sodass es zu Verbindungsproblemen mit einigen Clients kommen kann (z.B. mit einem aktuellen macOS). Hier sollte man unbedingt die Vorgaben von Freeradius 3.0 verwenden (siehe oben)!

### Unterschiedliche Zugangsbeschränkungen nach WLAN-Netz

An unserer Schule haben wir ein Captive Portal für Gäste und Schüler, sowie ein WPA 802.1X (Enterprise) Netz für Mitarbeiter und Lehrkräfte. Während sich am Captive Portal alle anmelden können, die in der Gruppe _p_wifi_ sind, sollen sie im WPA 802.1X Netzwerk nur Lehrkräfte und Mitarbeiter anmelden dürfen. Die Anfragen vom Captive Portal kommen von einer anderen IP (pfSense) als die für das WPA Enterprise Netzwerk. In der Datei _**/etc/freeradius/sites-enabled/inner-tunnel**_ haben wir deshalb eine Abfrage eingebaut, die überprüft, von welcher IP die Anfrage kommt und entsprechend entscheidet, ob jemand Zugang bekommt oder nicht:

```
post-auth {
    ...
    #Only allow Teacher&amp;Staff on WPA 802.1X Teacher and Staff network  
    if (NAS-IP-Address == 10.0.0.10) {
        if (LDAP-Group == &#34;cn=teachers,ou=groups,dc=internal,dc=example,dc=com&#34; || LDAP-Group == &#34;cn=staff,ou=groups,dc=internal,dc=example,dc=com&#34;) {
            noop
        } else {
            reject
        }
    }
    ...
}
```

## Fazit

Dieser Artikel beschreibt nur eine von vielen Möglichen Konfigurationen. Ein RADIUS-Server ist komplex, aber dank der guten Standardkonfiguration von Freeradius (v.a. in Version 3) kommt man recht schnell zum Erfolg. Lange Zeit hatten wir nur das Captive Portal im Einsatz und es hat auch gut funktioniert, doch die Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit ist mit einem WPA 802.1X (Enterprise) Netzwerk nochmal gestiegen. Ohne den RADIUS-Server wäre das aber nicht möglich gewesen.

### Nützliche Links:

  * &lt;http://deployingradius.com/&gt;
  * &lt;https://wiki.freeradius.org/guide/HOWTO&gt;

 [1]: https://zefanjas.de/5-gruende-warum-wir-lxd-verwenden/
 [2]: https://wiki.freeradius.org/protocol/EAP
 [3]: https://wiki.freeradius.org/guide/certificate-compatibility
 [4]: https://w1.fi/wpa_supplicant/
 [5]: http://docs.linuxmuster.net/de/latest/systemadministration/network/radius/installation.html</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>pfSense automatisieren mit pfSsh.php</title>
      <link>https://zefanjas.de/pfsense-pfssh/</link>
      <pubDate>Wed, 28 Nov 2018 13:29:24 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/pfsense-pfssh/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/pfsense/&#34;&gt;pfSense&lt;/a&gt; hat seit einigen Versionen eine völlig überarbeitete Oberfläche. Damit lassen sich alle Einstellungen i.d.R. gut erreichen und einstellen. Das frei konfigurierbare Dashboard ist ebenfalls eine feine Sache. Trotz allem gibt es manchmal den Fall, dass man Einstellungen gern über eine API oder die Kommandozeile vornehmen möchte. pfSense hat aktuell keine API, diese soll erst in einer der kommenden Versionen integriert werden. Bis dahin kann man sich über die pfSense Entwickler-Shell behelfen, auch &lt;a href=&#34;https://www.netgate.com/docs/pfsense/development/using-the-php-pfsense-shell.html&#34;&gt;pfSsh.php&lt;/a&gt; genannt.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;auf-pfsshphp-zugreifen&#34;&gt;Auf pfSsh.php zugreifen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Am schnellsten kommt man in die Entwickler-Shell, wenn man sich per SSH mit pfSense verbindet oder direkt einen Bildschirm an die Firewall anschließt. Wenn SSH noch nicht aktiviert ist, kann man das in der Weboberfläche unter &lt;em&gt;&lt;strong&gt;System → Advanced&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; nachholen.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2804&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/Auswahl_221.png&#34; alt=&#34;pfSense SSH aktivieren&#34; width=&#34;1157&#34; height=&#34;226&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/Auswahl_221.png 1157w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/Auswahl_221-300x59.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/Auswahl_221-768x150.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/Auswahl_221-1024x200.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/Auswahl_221-604x118.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1157px) 100vw, 1157px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Besser ist es, wenn man das Einloggen mit Passwort verbietet und nur das Anmelden mit Zertifikat erlaubt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist der SSH-Zugang aktivert, kann man sich nun mit dem Admin-Benutzer anmelden (IP anpassen):&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ ssh admin@192.168.1.254
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2805&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/Auswahl_222.png&#34; alt=&#34;pfSense CLI&#34; width=&#34;663&#34; height=&#34;320&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/Auswahl_222.png 663w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/Auswahl_222-300x145.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/Auswahl_222-559x270.png 559w&#34; sizes=&#34;(max-width: 663px) 100vw, 663px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Unter Punkt 12 findet man die Entwickler-Shell, die im Grunde eine PHP-Shell ist.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;beispielbefehle-für-pfsshphp&#34;&gt;Beispielbefehle für pfSsh.php&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Hier einige Beispielbefehle, die zeigen sollen, wie man die Shell verwenden kann. Jede Eingabe ist normaler PHP Code und muss mit &lt;code&gt;exec;&lt;/code&gt; abgeschlossen werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;dhcp-einstellungen-anzeigen&#34;&gt;DHCP Einstellungen anzeigen&lt;/h3&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;pfSense shell: print_r($config[&amp;#34;dhcpd&amp;#34;]);
pfSense shell: exec;
Array
(
    [lan] =&amp;amp;gt; Array
        (
            [range] =&amp;amp;gt; Array
                (
                    [from] =&amp;amp;gt; 10.0.1.7
                    [to] =&amp;amp;gt; 10.0.255.245
                )

        )

)
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h3 id=&#34;domain-festlegen&#34;&gt;Domain festlegen&lt;/h3&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;pfSense shell: $config[&amp;#39;system&amp;#39;][&amp;#39;domain&amp;#39;] = &amp;#39;mydomain.com&amp;#39;;
pfSense shell: write_config();
pfSense shell: exec;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h3 id=&#34;shell-8211-befehle-ausführen&#34;&gt;Shell – Befehle ausführen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Innerhalb der PHP Shell kann man auch normale Shell-Befehle ausführen, indem man ein „!“ davor setzt:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;pfSense shell: ! cat /etc/version
pfSense shell: exec;
2.4.3-RELEASE
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h3 id=&#34;befehle-8222aufnehmen8220-und-8222abspielen8220&#34;&gt;Befehle „aufnehmen“ und „abspielen“&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Mit pfSsh.php kann man auch mehrere Befehle „aufnehmen“ und später „abspielen“. Diese sogenannten Sessions sind für wiederkehrende Aufgaben nützlich. Ein Beispiel:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;pfSense shell: record echoTest
Recording of echoTest started.
pfSense shell: echo &amp;#34;Das\n&amp;#34;;
pfSense shell: echo &amp;#34;ist\n&amp;#34;;
pfSense shell: echo &amp;#34;ein\n&amp;#34;;
pfSense shell: ! echo &amp;#34;Test\n&amp;#34;
pfSense shell: exec;
pfSense shell: stoprecording 
Recording stopped.
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Die Eingaben werden unter &lt;em&gt;/etc/phpshellsessions/&lt;/em&gt; gespeichert und können dort bei Bedarf verändert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die „Aufnahme“ kann man nun wie folgt wiedergeben:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;pfSense shell: playback echoTest

Playback of file echoTest started.

Das
ist
ein
Test

pfSense shell:
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;oder auch direkt von der root-Shell mit:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ pfSsh.php playback echoTest
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;pfSsh.php ist ein nützliches Werkzeug, um pfSense mit Skripten zu automatisieren oder Anpassungen vorzunehmen. Gerade, wenn man mehrere Instanzen verwaltet oder ein bestimmtes Setup immer wieder braucht, ist pfSsh.php eine große Hilfe. Man kann z.B. alle Einstellung (sprich PHP-Code) in eine Datei packen, unter &lt;em&gt;/etc/phpshellsessions/&lt;/em&gt; speichern und dann ausführen oder direkt die Ausgabe an pfSsh.php weiterleiten:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ ssh admin@192.168.1.254 &amp;#39;/usr/local/sbin/pfSsh.php&amp;#39; &amp;amp;lt; MeineConfig.txt
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Xubuntu – bester Kompromiss für Linux in der Schule?</title>
      <link>https://zefanjas.de/xubuntu-bester-kompromiss-fuer-linux-in-der-schule/</link>
      <pubDate>Sat, 17 Nov 2018 03:53:35 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/xubuntu-bester-kompromiss-fuer-linux-in-der-schule/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Auf der Suche nach einem neuen Desktop für unsere Schule möchte ich mir &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/welche-linux-distributionen-sind-fuer-schulen-geeignet/&#34;&gt;verschiedene Desktopumgebungen&lt;/a&gt; anschauen. Die Auswahl ist groß und ich habe einige sehr hilfreiche Kommentare und Vorschläge zu meinem letzten Artikel erhalten. Vielen Dank dafür.  Den Start macht heute Xubuntu. Xubuntu ist ein Derivat von Ubuntu, welches Xfce anstatt GNOME als Desktop nutzt. Auf der Website des Projekt beschreibt sich Xubuntu so:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Xubuntu ist ein elegantes und einfach zu bedienendes Betriebssystem. Es wird mit Xfce ausgeliefert, einer stabilen, leichten und konfigurierbaren Desktop-Umgebung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Xubuntu ist perfekt für diejenigen, die das Beste aus ihren Desktops, Laptops und Netbooks mit einem modernen Look und genügend Funktionen für den effizienten, täglichen Gebrauch herausholen wollen. Es funktioniert auch auf älterer Hardware gut.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Bietet Xubuntu, was es verspricht? Ist es der beste Kompromiss aus modernem, aber ressourcenarmem Desktop? Das möchte ich mir anhand unserer Kriterien genauer anschauen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;stabilität&#34;&gt;Stabilität&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Installation verlief ohne Probleme. Das ist heutzutage in den meisten Fällen kein Problem mehr 🙂 . Bei meinen Tests konnte ich bisher keine Stabilitätsprobleme erkennen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;support&#34;&gt;Support&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu Ubuntu LTS bietet Xubuntu LTS 3 statt 5 Jahre Support. 5 Jahre sind sicher besser, aber in der Regel werden wir unser Image spätestens nach 3 Jahren updaten. Auf dem Server sind die längeren Support-Zeiträume wichtiger als auf dem Desktop.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;geringe-hardwareanforderungen&#34;&gt;Geringe Hardwareanforderungen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Hardwareanforderungen sind bei Xubuntu recht gering. Empfohlen werden 1GB Arbeitsspeicher und 20GB freier Speicher auf der Festplatte. Nach dem Start verbraucht Xubuntu ca. 500MB an Arbeitsspeicher. Sobald man aber Firefox mit ein paar Tabs startet steigt der Verbrauch schnell auf über 1GB an. Deshalb sollte man mindestens 2GB installiert haben. Ansonsten ist Xubuntu aber wesentlich genügsamer als Ubuntu mit GNOME oder Unity.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;einfache-bedienbarkeit&#34;&gt;Einfache Bedienbarkeit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Dieser Punkt ist eher subjektiv, denn jeder hat sich im Laufe der Jahre an eine Desktop-Umgebung gewöhnt. Egal ob Windows, macOS, Unity, Gnome, Xfce, KDE – die Liste könnte ich noch lang weiterführen. Ich z.B. habe mich sehr an &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/warum-ich-unity-in-ubuntu-18-04-verwenden-werde/&#34;&gt;Unity&lt;/a&gt; gewöhnt und komme damit gut zurecht. Eine Umstellung auf GNOME oder eine andere Desktopumgebung fällt mir deshalb schwer. In einer Schule gibt es noch eine viel größere Bandbreite. Ich glaube man kann hier nicht so viel falsch machen, wenn man Linux in der Schule einsetzt. Für die meisten wird die Desktopumgebung neu sein. Es ist viel wichtiger Einführungen, Training und Workshops anzubieten, um die Kollegen an eine neue Umgebung zu gewöhnen. Generell kann man entscheiden, ob man sich eher an Windows 10 oder macOS orientiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Xfce hat ein Startmenü und kann mit einem Dock (z.B. &lt;a href=&#34;https://wiki.ubuntuusers.de/Plank/&#34;&gt;Plank&lt;/a&gt;) erweitert werden. Dadurch sollten sich die meisten nach einiger Zeit gut zurechtfinden.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;modernes--hübsches-aussehen&#34;&gt;Modernes &amp;amp; hübsches Aussehen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Standardmäßig wirkt das Aussehen von Xubuntu eher altbacken, weder hübsch noch sonderlich modern. Über den Paketmanager kann man sich weitere Themes installieren, die dem Xfce-Desktop schöner machen. Das ist zum einen das Arc- oder Numix-Theme. Interessant fand ich auch noch das &lt;a href=&#34;https://www.xfce-look.org/p/1230631/&#34;&gt;Qogir-Theme&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2800&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/Xubuntu-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_214.jpg&#34; alt=&#34;Xubuntu&#34; width=&#34;920&#34; height=&#34;600&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/Xubuntu-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_214.jpg 920w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/Xubuntu-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_214-300x196.jpg 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/Xubuntu-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_214-768x501.jpg 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/Xubuntu-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_214-414x270.jpg 414w&#34; sizes=&#34;(max-width: 920px) 100vw, 920px&#34; /&gt; 
&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Xubuntu wird auf jeden Fall ein Kandidat für unseren Linux-Desktop in der Schule. Dafür sprechen v.a. die geringen Hardwareanforderungen. Sobald linuxmuster.net v7 als Beta veröffentlicht wird, werden wir Xubuntu noch den Praxistest unterziehen. Die meisten Schwierigkeiten und Stolpersteine zeigen sich bekanntlich erst, wenn man es auch tatsächlich einsetzt. Das Aussehen ist ein kleiner Dämpfer, auch wenn man es hübscher machen kann. An das neue Ubuntu-Theme in Ubuntu 18.10 kommt es m.M.n. aber nicht heran.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Stumm schalten, Maus und primärer Bildschirm – Tipps für die Kommandozeile</title>
      <link>https://zefanjas.de/tipps-fuer-die-kommandozeile/</link>
      <pubDate>Mon, 12 Nov 2018 23:21:01 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/tipps-fuer-die-kommandozeile/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Letzte Woche kam ein Kollege auf mich zu, der ein paar individuelle Anpassungen für seinen Rechner im Klassenraum haben wollte. Es waren alles Dinge, die man recht schnell in den Systemeinstellungen einstellen konnte, doch wenn man das nach jedem Start machen muss, stört es schon. Es musste also eine Lösung her, wie man diese Dinge über die Kommandozeile lösen kann, damit wir die gewünschten Änderungen in ein Skript packen können, welches dann bei Anmelden ausgeführt wird. Deshalb hier ein paar kleine Tipps für die Kommandozeile.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;ton-anschalten--stumm-schalten&#34;&gt;Ton anschalten / stumm schalten&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;In unserem Ubuntu-Image ist der Ton standardmäßig stumm geschaltet. Das macht in den meisten Fällen Sinn – v.a. im Computerraum. In manchen Räumen, z.B. im Musikraum oder auch allgemein an den Lehrkraftrechnern, wäre es benutzerfreundlicher, wenn der Ton automatisch eingeschaltet wird. Das geht mit folgendem Befehl:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;# Ton einschalten
$ pactl set-sink-mute 0 0
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Möchte man den Ton wieder stumm schalten, muss die letzte Null durch eine „1“ ersetzt werden:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;# Ton stumm schalten
$ pactl set-sink-mute 0 1
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h2 id=&#34;primären-bildschirm-festlegen&#34;&gt;Primären Bildschirm festlegen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;In den meisten Räumen wird &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/bildschirme-automatisch-spiegeln-hdmi/&#34;&gt;standardmäßig der Bildschirm gespiegelt&lt;/a&gt;, sobald ein Beamer oder Bildschirm über den HDMI-Switch angeschlossen wird. Im konkreten Fall nutzt der Kollege den Rechner in „seinem“ Raum mehr oder weniger allein und er wollte gern ein Setup mit einem erweiterten Bildschirm. Ubuntu platziert allerdings den Launcher / Starter standardmäßig auf dem Bildschirm mit der größeren Auflösung. Hier brauchten wir eine Lösung, wie man den primären Bildschirm per Kommandozeile umstellen kann, sodass der Hauptbildschirm der Monitor am Lehrertisch ist. Das lässt sich leicht mit &lt;code&gt;xrandr&lt;/code&gt; lösen.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ xrandr --output DVI-0 --primary
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;DVI-0&lt;/em&gt; ist der Ausgang, an dem der Monitor auf dem Lehrertisch hängt. Über &lt;code&gt;xrandr -q&lt;/code&gt; kann man sich alle verfügbaren Anschlüsse anzeigen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;mauszeiger-geschwindigkeit-einstellen&#34;&gt;Mauszeiger Geschwindigkeit einstellen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich geht es weniger um die Geschwindigkeit, als um die Beschleunigung des Mauszeigers. Wie kann man die Geschwindigkeit des Mauszeigers per Kommandozeile einstellen? Es gibt verschiedene Wege z.B. mit &lt;code&gt;xset&lt;/code&gt; oder &lt;code&gt;xinput&lt;/code&gt;. Wir haben uns über den Weg mit &lt;code&gt;xinput&lt;/code&gt; entschieden. Allgemein kann man die Eigenschaften eines Eingabegerätes wie folgt einstellen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ xinput --set-prop Geräte-ID Eigenschafts-ID Wert
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Die Geräte-ID bekommen wir indem wir &lt;code&gt;xinput&lt;/code&gt; ohne Parameter oder mit &lt;code&gt;--list&lt;/code&gt; ausführen. Hier im Beispiel ist eine kabellose Maus angeschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2789&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/zefanja@x260-_210.png&#34; alt=&#34;Mauszeiger Geschwindigkeit&#34; width=&#34;734&#34; height=&#34;462&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/zefanja@x260-_210.png 734w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/zefanja@x260-_210-300x189.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/zefanja@x260-_210-429x270.png 429w&#34; sizes=&#34;(max-width: 734px) 100vw, 734px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Als nächstes brauchen wir noch die richtige Eigenschaft-ID. Diese bekommen wir über folgenden Befehl heraus („9“ ist unsere Geräte-ID):&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ xinput --list-props 9
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2790&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/zefanja@x260-_211.png&#34; alt=&#34;Maus Beschleunigung&#34; width=&#34;734&#34; height=&#34;570&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/zefanja@x260-_211.png 734w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/zefanja@x260-_211-300x233.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/11/zefanja@x260-_211-348x270.png 348w&#34; sizes=&#34;(max-width: 734px) 100vw, 734px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Um die Beschleunigung der Maus einzustellen, müssen wir den Wert bei &lt;em&gt;Accel&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Speed&lt;/em&gt; (Eigenschaft-ID ist 290) verändern. Es sind Werte zwischen -1 und +1 zugelassen. Um z.B. die Mausbeschleunigung zu verlangsamen, können wir das mit diesem Befehl tun:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ xinput --set-prop 9 290 -1
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Alle diese kleinen Änderungen haben wir in ein Skript gepackt und dann per &lt;a href=&#34;http://docs.linuxmuster.net/de/latest/clients/postsync/basics.html&#34;&gt;Postsync&lt;/a&gt; an den entsprechenden Rechner verteilt. Diese Flexibilität, die Ubuntu oder in unserem Fall &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/linuxmuster/&#34;&gt;linuxmuster.net&lt;/a&gt; bietet, ist eines der Hauptargumente, warum wir es einsetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Welche netten und nützlichen Tipps für die Kommandozeile kennst du?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wie man Bildschirme automatisch spiegelt, wenn ein HDMI-Kabel eingesteckt wird</title>
      <link>https://zefanjas.de/bildschirme-automatisch-spiegeln-hdmi/</link>
      <pubDate>Tue, 30 Oct 2018 12:55:47 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/bildschirme-automatisch-spiegeln-hdmi/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In unserer Schule haben wir einige Rechner, an denen ein &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/kabellose-bilduebertragung-welche-moeglichkeiten-gibt-es/&#34;&gt;Beamer&lt;/a&gt; fest angeschlossen ist. Der Beamer wiederum hängt an einem HDMI-Switch, damit man bequem zwischen verschiedenen Eingängen umschalten kann, z.B. eigener Laptop oder Dokumentenkamera. Ubuntu erweitert standardmäßig den Desktop, wenn man einen Bildschirm anschließt. In unserer Situation wollen wir aber etwas anderes. Der Desktop des Rechners sollte ebenfalls am Beamer gezeigt werden. Es gibt verschiedene Wege, wie man Bildschirme automatisch spiegelt, wenn ein HDMI-Kabel eingesteckt wird. Ich möchte beschreiben, wie man udev verwenden kann, um dieses Problem zu lösen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;bildschirme-automatisch-spiegeln&#34;&gt;Bildschirme automatisch spiegeln&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&#34;potenzielle-möglichkeiten&#34;&gt;Potenzielle Möglichkeiten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Es gibt verschiedene Stellen, an denen man ansetzen kann, um Bildschirme zu spiegeln. Einige möchte ich kurz auflisten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;keine Automatisierung. Der Benutzer (in unserem Fall die Lehrkaft) muss sich nach jeder Anmeldung selbst den Bildschirm so einstellen, wie er/sie es haben will.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Symbol auf dem Desktop. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass man ein Skript erstellt, welches den Bildschirm spiegelt und eine Verknüpfung auf den Desktop legt. Mit einem Klick könnte man dann die Bildschirme spiegeln.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Autostart eines Skripts nach dem Anmelden. Das war bisher unsere Lösung. Ein kleines Skript spiegelt die Bildschirme nach der Anmeldung des Benutzers.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;LightDM / GDM so konfigurieren, dass es schon beim Anmeldeschirm die Bildschirme spiegelt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In Gnome3 / Unity kann man auch die monitor.xml verwenden, um Bildschirmkonfigurationen zu speichern.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein Skript, was überprüft, ob ein Bildschirm angeschlossen ist oder nicht und entsprechend die Bildschirme spiegelt, auch im laufenden Betrieb.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die meisten Möglichkeiten hier lösen das Problem, dass die Bildschirme nach dem Anmelden / beim Anmelden gespiegelt sind. Bei uns trat aber zusätzlich das Problem auf, dass die Bildschirmeinstellungen zurückgesetzt wurden, sobald man ein eigenes Gerät eingesteckt oder eine andere Quelle am HDMI-Switch ausgewählt hatte. Wenn man dann zurückgeschaltet hat, war der Desktop wieder erweitert, statt gespiegelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daraus folgt die Frage: Gibt es eine Möglichkeit, eine Aktion auszulösen, sobald ein HDMI-Kabel eingesteckt oder abgezogen (physisch oder über den HDMI-Switch) wird?&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;udev&#34;&gt;udev&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ja! &lt;a href=&#34;https://wiki.ubuntuusers.de/udev/&#34;&gt;udev&lt;/a&gt; ist ein Hintergrunddienst, der sich genau darum kümmert. Er kümmert sich um alle Einträge unterhalb von &lt;em&gt;/dev/&lt;/em&gt;, d.h. Festplatten, externe Medien, USB-Geräte und auch Grafikkarten. Wenn ein Kabel angesteckt oder abgezogen wird, löst udev ein Ereignis („Event“) aus, auf das man mit Hilfe einer udev-Regel reagieren kann. Bevor wir jedoch so eine Regel erstellen, wollen wir uns anschauen, was passiert, wenn ein Kabel eingesteckt oder abgezogen wird. Dazu können wir das udev-Management-Tool (udevadm) verwenden.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ udevadm monitor --environment --udev
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Wenn wir jetzt das HDMI-Kabel einstecken oder abziehen, bekommen wir folgende Ausgabe:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;UDEV  [2247.166677] change   /devices/pci0000:00/0000:00:02.0/drm/card0 (drm)
ACTION=change
DEVNAME=/dev/dri/card0
DEVPATH=/devices/pci0000:00/0000:00:02.0/drm/card0
DEVTYPE=drm_minor
HOTPLUG=1
ID_FOR_SEAT=drm-pci-0000_00_02_0
ID_PATH=pci-0000:00:02.0
ID_PATH_TAG=pci-0000_00_02_0
MAJOR=226
MINOR=0
SEQNUM=2120
SUBSYSTEM=drm
TAGS=:seat:master-of-seat:uaccess:
USEC_INITIALIZED=15405142
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;udev sagt uns hier, um welches Gerät es sich handelt („card0“), welche Aktion ausgelöst wurde („CHANGE“) und welches Subsystem betroffen ist („DRM“). Diese Angaben brauchen wir gleich für unsere udev-Regel. Diese erstellen wir unter /etc/udev/rules.d/95-hotplug-hdmi.rules:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ nano /etc/udev/rules.d/95-hotplug-hdmi.rules
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Dort fügen wir folgende Zeile ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;ACTION==&amp;#34;change&amp;#34;, SUBSYSTEM==&amp;#34;drm&amp;#34;, RUN+=&amp;#34;/bin/bash /usr/sbin/setHDMIStatus&amp;#34;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Wir reagieren also auf ein „&lt;em&gt;change&lt;/em&gt;“ Ereignis im Subsystem „&lt;em&gt;drm&lt;/em&gt;“ und wollen, falls dieses Event eintritt das Skript „&lt;em&gt;/usr/sbin/setHDMIStatus&lt;/em&gt;“ ausführen. Das Skript schreibt den aktuellen Status in eine Datei. Es kann auch irgendetwas anderes in die Datei geschrieben werden, Hauptsache, die Datei verändert sich, wenn der Status sich ändert. Warum werden wir gleich noch sehen. Das Skript &lt;em&gt;setHDMIStatus&lt;/em&gt; hat folgenden Inhalt (Benutzernamen anpassen, im Falle von linuxmuster.net kann man den Account des Vorlagenbenutzers bzw. lokalen Admins nehmen):&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;#!/bin/bash

STATUS=&amp;#34;$(/bin/cat /sys/class/drm/card0-DVI-D-1/status)&amp;#34;
/bin/echo $STATUS &amp;amp;gt; /home/user/.hdmi_status
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;/sys/class/drm/card0-DVI-D-1/status&lt;/em&gt; ist der Pfad zum Status unseres HDMI-Anschlusses. In diesem Fall ist es ein DVI-Anschluss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt; Das Skript ist ein Workaround, da zum Zeitpunkt des udev-Ereignisses &lt;em&gt;xrandr&lt;/em&gt; den Status &lt;em&gt;disconnected&lt;/em&gt; liefert, obwohl das Kabel angeschlossen war.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;inotify&#34;&gt;inotify&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bis jetzt haben wir lediglich erreicht, dass der Status (connected, disconnected) in eine Datei geschrieben wird. Wir wollen jetzt diese Datei auf Änderungen überwachen und je nach Status die Bildschirme spiegeln. Dazu erstellen wir folgendes Skript (z.B. mit dem Namen &lt;em&gt;/usr/sbin/mirrorDisplays&lt;/em&gt;):&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;#!/bin/bash

HDMI_STATUS=/home/user/.hdmi_status
PROJECTOR=/sys/class/drm/card0-DVI-D-1/status
touch $HDMI_STATUS
dmode=&amp;#34;$(cat $PROJECTOR)&amp;#34;

function mirror {
    xrandr --output DVI1 --mode &amp;#34;1280x1024&amp;#34; --same-as VGA1 --output VGA1 --mode &amp;#34;1280x1024&amp;#34;
}

#Initial Login (Spiegeln beim Anmelden)
if [ &amp;#34;${dmode}&amp;#34; = connected ];then
    mirror
fi

# watch HDMI connected status and setup screens
while inotifywait -q -e modify,create,delete,open,close,close_write,access $HDMI_STATUS &amp;amp;&amp;amp;gt; /dev/null;
dmode=&amp;#34;$(cat $PROJECTOR)&amp;#34;
do
    if [ &amp;#34;${dmode}&amp;#34; = connected ];then
     sleep .5s
     mirror
    fi
done
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Damit das Skript auch funktioniert, müssen die &lt;strong&gt;inotify-tools&lt;/strong&gt; installiert sein und das Skript ausführbar gemacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo apt install inotify-tools
$ sudo chmod +x /usr/sbin/mirrorDisplays
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Das Skript überwacht unserer angelegte Datei (&lt;em&gt;/home/user/.hdmi_status&lt;/em&gt;) und löst, wenn ein HDMI-Kabel angeschlossen ist, den &lt;a href=&#34;https://wiki.ubuntuusers.de/RandR/&#34;&gt;xrandr-Befehl&lt;/a&gt; zum Spiegeln der Bildschirme aus.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;autostart&#34;&gt;Autostart&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Nun muss das Skript nur noch als Startprogramm festgelegt werden, damit es bei der Anmeldung mit gestartet wird.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2781&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_207.png&#34; alt=&#34;Autostart einrichten&#34; width=&#34;607&#34; height=&#34;524&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_207.png 607w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_207-300x259.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_207-313x270.png 313w&#34; sizes=&#34;(max-width: 607px) 100vw, 607px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wir nutzen dieses Setup nun für alle unsere Rechner, an denen ein Beamer hängt. Da wir dank &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/linuxmuster/&#34;&gt;linuxmuster.net&lt;/a&gt; nur ein einziges Ubuntu-Image für alle unsere Rechner verwenden, verteilen wir die oben aufgeführten Skripte per &lt;a href=&#34;http://docs.linuxmuster.net/de/latest/clients/postsync/basics.html&#34;&gt;postsync&lt;/a&gt; an die entsprechenden Rechner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher funktioniert alles recht zuverlässig, auch wenn wir weiterhin auf der Suche nach einer Lösung sind, die noch etwas universeller ist und keinen Umweg mit einer extra Datei braucht. Wer einen Vorschlag hat, nur her damit 🙂&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>OpenBoard – App des Monats</title>
      <link>https://zefanjas.de/openboard-app-des-monats/</link>
      <pubDate>Tue, 23 Oct 2018 07:16:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/openboard-app-des-monats/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In unserer Schule haben wir einige wenige interaktive Whiteboards, die wir natürlich auch gern unter Ubuntu verwenden wollen. Als Software verwenden wir OpenBoard. Vor einiger Zeit hatte ich bereits einen Artikel zur &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/schul-it-interaktive-whiteboards-und-ubuntu/&#34;&gt;Einrichtung und Integration&lt;/a&gt; von OpenBoard in unsere &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/4-linux-schulserver-im-vergleich/&#34;&gt;Schulserverlösung&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;https://linuxmuster.net&#34;&gt;linuxmuster.net&lt;/a&gt; geschrieben. Die Software hat seitdem einige Updates erfahren. Für mich ist OpenBoard eine weitere &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/&#34;&gt;unerlässliche Software&lt;/a&gt; für den Einsatz in der Schule. OpenBoard kann auch gut verwendet werden, wenn man keine interaktiven Whiteboards hat.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;installation-von-openboard&#34;&gt;Installation von OpenBoard&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;OpenBoard kann man direkt von der Website herunterladen und installieren. Leider gibt es derzeit nur eine Version für Ubuntu 16.04 und noch nicht für 18.04. Nach dem Download kann man OpenBoard wie folgt installieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ wget https://github.com/OpenBoard-org/OpenBoard/releases/download/v1.4.1/openboard_ubuntu_16.04_1.4.1_amd64.deb
$ sudo dpkg -i openboard_ubuntu_16.04_1.4.1_amd64.deb
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h2 id=&#34;features&#34;&gt;Features&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&#34;einfach-zu-benutzen&#34;&gt;Einfach zu benutzen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;OpenBoard bietet eine übersichtliche Oberfläche, in der man sich schnell zurechtfindet. Am unteren Bildschirmrand findet man die verschiedenen Werkzeuge, wie z.B. Stift, Textmarker, Laserpointer etc. Am oberen Rand kann man die Farbe, die Linienstärke einstellen oder auch fortgeschrittene Einstellungen zu den Seiten und dem Seitenhintergrund vornehmen. Auf der rechten Seite kann man sich bei Bedarf die Bibliothek (Bilder, Sounds, Videos, …) einblenden lassen.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter wp-image-2770 size-large&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Ubuntu-16.04-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_205-1024x537.png&#34; alt=&#34;OpenBoard Oberfläche&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;336&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Ubuntu-16.04-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_205-1024x537.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Ubuntu-16.04-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_205-300x157.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Ubuntu-16.04-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_205-768x403.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Ubuntu-16.04-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_205-515x270.png 515w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Ubuntu-16.04-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_205.png 1224w&#34; sizes=&#34;(max-width: 640px) 100vw, 640px&#34; /&gt; 
&lt;h3 id=&#34;mini-anwendungen&#34;&gt;Mini-Anwendungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;OpenBoard stellt einige Mini-Anwendungen bereit, die teilweise sehr praktisch sind. Es gibt Widgets für Uhren, Countdowns, OpenStreetMap, Google Maps, Taschenrechner, Lineale usw. Zusätzlich stehen auch noch kleine interaktive Anwendungen wie Würfel, Magic Box etc. bereit. Diese lassen sich jeweils einzeln konfigurieren und so gut in den eigenen Unterricht integrieren.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2771&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Ubuntu-16.04-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_206.png&#34; alt=&#34;OpenBoard Widgets&#34; width=&#34;783&#34; height=&#34;571&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Ubuntu-16.04-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_206.png 783w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Ubuntu-16.04-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_206-300x219.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Ubuntu-16.04-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_206-768x560.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Ubuntu-16.04-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_206-370x270.png 370w&#34; sizes=&#34;(max-width: 783px) 100vw, 783px&#34; /&gt; 
&lt;h3 id=&#34;podcast--screencast-modus&#34;&gt;Podcast / Screencast Modus&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Seit Version 1.4 gibt es den Podcast bzw. Screencast Modus auch in der Linux-Version. Damit kann man seinen Unterricht bzw. Präsentation aufnehmen (mit und ohne Ton). Wenn man möchte, kann OpenBoard dieses Video dann direkt auf Youtube oder im eigenen Netz veröffentlichen. Dieses Feature ist sicher für einige interessant, denn es bietet ganz neue Möglichkeiten eine Unterrichtsstunde oder Ausschnitte anderen Personen zur Verfügung zu stellen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;weitere-features&#34;&gt;Weitere Features&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Unterschiedliche Hintergründe für Seiten einstellbar (z.B. Kästchen oder Linien)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Videos, Audio-Dateien können eingebunden werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Integrierte Webbildersuche&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Dokumenten-Management, um die einzelnen Seiten und Dokumente zu organisieren&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wer einen Bildschirm, einen Beamer oder sogar ein interaktives Whiteboard in seinem Klassenzimmer hat, bekommt mit OpenBoard eine tolle Software an die Hand, die einfach zu verwenden ist. Sie bietet viele Erweiterungen und Gestaltungsmöglichkeiten an, sodass der Kreativität nur wenig Grenzen gesetzt sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf &lt;a href=&#34;https://www.openboard.at/&#34;&gt;https://www.openboard.at/&lt;/a&gt; findet man weitere nützliche Tipps, Erweiterungen, Anleitungen und OpenBoard Dokumente.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Titelbild © openboard.ch&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Neue Features in Joplin</title>
      <link>https://zefanjas.de/neue-features-in-joplin/</link>
      <pubDate>Sat, 20 Oct 2018 06:55:13 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/neue-features-in-joplin/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit einigen Monaten verwende ich nun &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/joplin-eine-ernsthafte-open-source-evernote-alternative/&#34;&gt;Joplin&lt;/a&gt; und ich bin sehr zufrieden damit. Für alle, die eine Alternative zu Evernote oder einem anderen Notizprogramm suchen, sind wahrscheinlich in den meisten Fällen mit dieser &lt;a href=&#34;https://joplin.cozic.net/&#34;&gt;Open Source Lösung&lt;/a&gt; gut bedient. Im letzten halben Jahr sind einige neue Features in Joplin dazugekommen und viele Bugs wurden gefixt. Einige dieser Neuheiten möchte ich heute kurz vorstellen. Die grundsätzliche Installation, sowie das Einrichten einer verschlüsselten Synchronisierung, habe ich bereits in meinem letzten &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/joplin-eine-ernsthafte-open-source-evernote-alternative/&#34;&gt;Artikel&lt;/a&gt; beschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;neue-features-in-joplin&#34;&gt;Neue Features in Joplin&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&#34;subnotebooks&#34;&gt;Subnotebooks&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Auf dieses Feature hatte ich persönlich schon lange gewartet und bald wäre ich zu einer anderen Lösung gewechselt. Sobald man mehr als ein paar Notizen verwalten möchte, sind Subnotebooks unerlässlich. Ein Subnotebook kann sehr einfach erstellt werden. Man muss nur ein Notizbuch auf ein anderes ziehen – schon wird es Unter-Notizbuch eingerichtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;##&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2759&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Peek-2018-10-20-13-20.gif&#34; alt=&#34;joplin subnotebook&#34; width=&#34;386&#34; height=&#34;307&#34; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;dateianhänge&#34;&gt;Dateianhänge&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Dateien jeglicher Art lassen sich nun in Notizen einfügen. Dazu reicht es, wenn man die Datei in eine Notiz zieht. Bei Bildern wird i.d.R. eine Vorschau angezeigt, bei allen anderen Dateien ein Link eingefügt. Die Anhänge, auch Ressourcen genannt, werden mit synchronisiert und können dann auf einem anderen Gerät geöffnet werden.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2760&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Peek-2018-10-20-13-28.gif&#34; alt=&#34;Joplin Dateianhänge&#34; width=&#34;803&#34; height=&#34;572&#34; /&gt; 
&lt;h3 id=&#34;checkboxen&#34;&gt;Checkboxen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;In Joplin kann man sich sehr leicht eine To-Do Liste erstellen. Möglich ist es dadurch, dass Joplin Markdown als Notizensyntax verwendet (HTML geht übrigens auch). So kann man mit „- [ ]“ eine Checkbox erstellen.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2761&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_203.png&#34; alt=&#34;Joplin Todo&#34; width=&#34;803&#34; height=&#34;576&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_203.png 803w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_203-300x215.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_203-768x551.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_203-376x270.png 376w&#34; sizes=&#34;(max-width: 803px) 100vw, 803px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Es sind übrigens nicht nur Checkboxen möglich, sondern auch komplexere Dinge wie z.B. &lt;a href=&#34;https://github.com/laurent22/joplin#math-notation&#34;&gt;mathematische Formeln&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;tray-icon&#34;&gt;Tray-Icon&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Seit einigen Version bringt Joplin ein Tray-Icon mit, d.h. man hat nun die Möglichkeit das Anwendungsfenster zu schließen ohne Joplin an sich zu schließen. Ich mag dieses Feature sehr, da ich in der Regel nur Anwendungen geöffnet habe, die ich aktuell auch verwende. Was ich nicht verwende wird geschlossen oder falls möglich in den Tray bzw. das obere Panel geschickt 🙂&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2762&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_204.png&#34; alt=&#34;Joplin Tray&#34; width=&#34;540&#34; height=&#34;31&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_204.png 540w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_204-300x17.png 300w&#34; sizes=&#34;(max-width: 540px) 100vw, 540px&#34; /&gt; 
&lt;h2 id=&#34;portable-version&#34;&gt;Portable Version&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ich brauche das zwar nicht, aber mittlerweile gibt es auch eine portable Version von Joplin für Windows. Damit kann man die direkt von einem USB-Stick nutzen ohne sie zu installieren. Hier der &lt;a href=&#34;https://github.com/laurent22/joplin#desktop-applications&#34;&gt;Download-Link&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Seit diesem Schuljahr verwende ich Joplin u.a. zur Unterrichtsvorbereitung. Ich war gespannt, wie gut die Synchronisation (v.a. der Anhänge) zu meinem mobilen Client funktioniert. Bisher gab es keine Probleme und es ist toll seine Notizen überall dabei zu haben. Joplin kann ich nur meine wärmste Empfehlung aussprechen!&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Welches Features gefällt dir besonders an Joplin?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Welche Linux-Distributionen sind für Schulen geeignet?</title>
      <link>https://zefanjas.de/welche-linux-distributionen-sind-fuer-schulen-geeignet/</link>
      <pubDate>Wed, 17 Oct 2018 23:01:40 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/welche-linux-distributionen-sind-fuer-schulen-geeignet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zur Zeit verwenden wir Ubuntu 16.04 mit Unity in unserer Schule und sind größtenteils zufrieden damit. Im kommenden Jahr wollen wir (im Zusammenhang mit dem Upgrade auf &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/linuxmuster-net-v7-erster-blick-auf-das-neue-webinterface/&#34;&gt;linuxmuster.net v7&lt;/a&gt;) auch den Linux-Client aktualisieren. Da &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/warum-ich-unity-in-ubuntu-18-04-verwenden-werde/&#34;&gt;Unity&lt;/a&gt; standardmäßig nicht mehr Bestandteil von Ubuntu 18.04 ist, stellt sich uns die Frage, ob wir nicht noch mal grundsätzlich Gedanken machen. Ich möchte deshalb anhand verschiedener Punkte die Frage beantworten: „Welche Linux-Distributionen sind für Schulen geeignet“?&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;anforderungen-an-eine-linux-distribution-in-der-schule&#34;&gt;Anforderungen an eine Linux-Distribution in der Schule&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Allgemein sehen die Zeiten für Linux auf dem Desktop nicht gerade rosig aus. Die Innovation findet derzeit v.a. im Serverbereich statt und speziell Ubuntu auf dem Desktop hat sich in den letzten Jahren kaum weiterentwickelt. Gnome3 ist auch nicht gerade ein unumstrittener Desktop, im KDE-Lager kenne ich mich zu wenig aus, aber viel Innovatives und Kontinuierliches gab es da aus der Ferne betrachtet auch nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber zurück zu unseren Anforderungen. Aus meiner Sicht sind folgende Punkte wichtig, wenn man Linux in der Schule einsetzen möchte:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Stabilität&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einfache Wartung &amp;amp; lange Supportzeiträume (Stichwort LTS)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;geringe Hardwareanforderungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einfache Bedienbarkeit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;modernes &amp;amp; hübsches Aussehen 🙂&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;stabilität&#34;&gt;Stabilität&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Stabilität ist in meinem Augen das A&amp;amp;O. Eine Linux-Distribution, die nicht stabil läuft und immer wieder Probleme macht, wird kaum Akzeptanz finden. Als Administrator wird man auch keine Freude damit haben. Deshalb sollte die Distribution möglichst eine große Nutzerbasis haben und weit verbreitet sein. Niemand braucht einen Linux-Desktop in der Schule, der nur von wenigen Entwicklern gepflegt wird.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;einfache-wartung--lange-supportzeiträume&#34;&gt;Einfache Wartung &amp;amp; lange Supportzeiträume&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Dieser Punkt hängt auch mit dem ersten zusammen. Wenn eine Distribution stabil läuft, entlastet mich das als Administrator. Lange Supportzeiträume bei LTS-Versionen sorgen dafür, dass ich nicht alle 6 Monate ein Upgrade durchführen muss. Aus diesem Grund fallen für mich eigentlich alle sogenannten „Rolling-Releases“ raus. Klar hat man dadurch nicht immer die aktuellste Software, aber das ist i.d.R. in einer Schule nicht ganz so wichtig. Am besten ist es, wenn eine große Gruppe an Entwicklern oder eine Firma hinter der Distribution steckt, um die Weiterentwicklung zu gewährleisten.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;geringe-hardwareanforderungen&#34;&gt;Geringe Hardwareanforderungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Je nach Ausstattung der Schule, spielt das auch eine Rolle. Wir verwenden zum Teil noch Hardware, die schon mehr als 6-8 Jahre alt ist. Da ist es wichtig, dass unsere Linux-Distribution nicht zu hohe Hardwareanforderungen hat. Am besten sollte sie mit 2GB (max 4GB) Arbeitsspeicher klarkommen. Das Problem heutzutage ist, dass Browser wir Firefox oder Chromium sehr große Mengen an Arbeitsspeicher brauchen, wenn man mehr als 2 Tabs einer größeren Webanwendung (Youtube etc.) geöffnet hat. Es spielt also nicht nur die Wahl der Desktopumgebung eine Rolle, sondern auch die Wahl der eingesetzten Software.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;einfache-bedienbarkeit&#34;&gt;Einfache Bedienbarkeit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;De ausgewählte Linux-Distribution sollte einfach zu bedienen sein. Was heißt das genau? Es gibt viele verschiedene Desktopumgebungen, die sich alle mehr oder weniger stark voneinander unterscheiden in ihrem Konzept und Bedienbarkeit. Schüler haben in der Regel weniger ein Problem, wenn man ihnen eine ungewohnte Umgebung vorsetzt. Am meisten Schwierigkeiten haben die Kollegen, die nur Windows kennen und oft nicht bereit sind, sich auf etwas anderes einzulassen. Hier muss man gut abwägen. Nehme ich eine Umgebung, die sich eher an dem Windows-Bedienkonzept orientiert, um den Umstieg zu erleichtern oder setze ich auf eine komplett andere Umgebung (Unity, Gnome3, …)? Wie auch immer die Wahl ausfällt, sollte man den Kollegen genug Hilfen der Fortbildungen zur Verfügung stellen, damit der Umstieg gelingt. Wenn der Desktop sich dazu (sehr) einfach bedienen lässt, ist das natürlich super. Die Frage ist – gibt es diesen Linux-Desktop?&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;modernes--hübsches-aussehen&#34;&gt;Modernes &amp;amp; hübsches Aussehen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Dieser Punkt steht natürlich nicht ohne Grund am Ende, aber ich finde es durchaus wichtig, dass ein Linuxdesktop heutzutage auch modern und hübsch aussehen sollte. Niemand braucht einen altbackenen Desktop – es sollte auch was für’s Auge dabei sein.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;welche-linux-distributionen-kommen-in-frage&#34;&gt;Welche Linux-Distributionen kommen in Frage?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Innerhalb der nächsten Wochen und Monaten möchte ich mir einige Distributionen anschauen und auf ihre Tauglichkeit anhand der oben genannten Punkte testen. Dabei kommen für mich die Folgenden in Frage:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://www.ubuntu.com/desktop&#34;&gt;Ubuntu 18.04 (Gnome3)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://ubuntu-mate.org/&#34;&gt;Ubuntu Mate 18.04&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://www.linuxmint.com/&#34;&gt;Linux Mint 19&lt;/a&gt; (Mate, Xfce, Cinnamon)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://elementary.io/&#34;&gt;Elementary OS 5.0 Juno&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Alle diese Distributionen haben einen Ubuntu-Unterbau. Der Grund dafür ist, dass die Anbindung an den &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/linuxmuster/&#34;&gt;linuxmuster.net&lt;/a&gt; Server möglichst problemlos sein soll.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Welche anderen Entscheidungskriterien und Distributionen würdest du noch mit in Betracht ziehen?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>linuxmuster.net v7 – erster Blick auf das neue Webinterface</title>
      <link>https://zefanjas.de/linuxmuster-net-v7-erster-blick-auf-das-neue-webinterface/</link>
      <pubDate>Mon, 15 Oct 2018 23:20:55 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/linuxmuster-net-v7-erster-blick-auf-das-neue-webinterface/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Schon seit einiger Zeit arbeiten die Entwickler an der neuen Version 7 von linuxmuster.net. Diese Version wird einige Neuerungen mit sich bringen und vielleicht eines der wichtigsten Releases in der Geschichte des Projekts sein. Ubuntu wird auf die LTS (18.04) aktualisiert, der Domaincontroller Samba4 eingeführt und OPNSense wird in Version 7 die Aufgaben der Firewall übernehmen (bisher IPFire). Weiterhin gibt es auch eines neues Webinterface auf Basis von Ajenti. Zum Testen und nur mit einem Teil der Funktionen ist dieses Webinterface auch schon in der aktuellen Version 6.2 verfügbar. Heute möchte ich einen ersten Blick auf das neue Webinterface in linuxmuster.net v7 werfen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;installation-eines-linuxmusternet-v7-testsystems&#34;&gt;Installation eines linuxmuster.net v7 Testsystems&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Alle nötigen Schritte für die &lt;a href=&#34;https://github.com/linuxmuster/linuxmuster-base7/wiki&#34;&gt;Installation sind im Github Wiki&lt;/a&gt; des Projekts dokumentiert. Dort finden sich sowohl für die Firewall, den Server und neuen Dockerhost Appliances, d.h. fertige Virtualbox-Images. Für unseren Einblick in das neue Webinterface benötigen wir die Abbilder für die Firewall und den Server. Nachdem Download können wir die beiden Images in Virtualbox importieren. Der Server hat das Netz 10.0.0.0/16 voreingestellt. Seine IP ist 10.0.0.1 während die Firewall die IP 10.0.0.254 hat. Wir brauchen also noch einen weiteren Rechner, um uns das Webinterface anschauen zu können. Dazu können wir einfach eine weitere VM mit dem Betriebssystem unserer Wahl erstellen. Alles was wir brauchen, ist ein Browser im Subnet 10.0.0.0/16. Ich verwende einfach eine weitere Ubuntu-VM.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;die-neue-schulkonsole-aka-webui7&#34;&gt;Die neue Schulkonsole aka webUI7&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&#34;setup&#34;&gt;Setup&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Nachdem wir unser Testsystem fertig eingerichtet haben, können wir unter http://10.0.0.1:8000 das neue Webinterface von linuxmuster.net erreichen. Am Anfang können wir uns nur als root Benutzer anmelden (Standardpasswort ist Muster!), da noch keine weiteren User existieren. Nach dem Anmelden erscheint der Assistent zur Ersteinrichtung des Servers. Hier legen wir die wichtigsten Daten für unseren Schulserver fest (z.B. Domainname, Adminpasswort, Mail-Server-Setup, etc).&lt;/p&gt;
&lt;div id=&#39;gallery-3&#39; class=&#39;gallery galleryid-2425 gallery-columns-2 gallery-size-medium&#39;&gt;
  &lt;figure class=&#39;gallery-item&#39;&gt; 
  &lt;div class=&#39;gallery-icon landscape&#39;&gt;
    &lt;a href=&#39;https://zefanjas.de/linuxmuster-net-v7-erster-blick-auf-das-neue-webinterface/auswahl_194-2/&#39;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;300&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_194-300x300.png&#34; class=&#34;attachment-medium size-medium&#34; alt=&#34;Willkommen Webinterface&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_194-300x300.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_194-150x150.png 150w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_194-271x270.png 271w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_194.png 611w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;&lt;figure class=&#39;gallery-item&#39;&gt; 
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    &lt;a href=&#39;https://zefanjas.de/linuxmuster-net-v7-erster-blick-auf-das-neue-webinterface/auswahl_195-2/&#39;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;296&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_195-300x296.png&#34; class=&#34;attachment-medium size-medium&#34; alt=&#34;Grundeinstellungen&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_195-300x296.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_195-274x270.png 274w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_195.png 609w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;&lt;figure class=&#39;gallery-item&#39;&gt; 
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    &lt;a href=&#39;https://zefanjas.de/linuxmuster-net-v7-erster-blick-auf-das-neue-webinterface/auswahl_196-2/&#39;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;181&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_196-300x181.png&#34; class=&#34;attachment-medium size-medium&#34; alt=&#34;Admin Passwort&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_196-300x181.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_196-448x270.png 448w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_196.png 610w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;&lt;figure class=&#39;gallery-item&#39;&gt; 
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    &lt;a href=&#39;https://zefanjas.de/linuxmuster-net-v7-erster-blick-auf-das-neue-webinterface/auswahl_197/&#39;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;183&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_197-300x183.png&#34; class=&#34;attachment-medium size-medium&#34; alt=&#34;Externe Dienste&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_197-300x183.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_197-444x270.png 444w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_197.png 608w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wenn das Setup abgeschlossen ist, muss der Server einmal neugestartet werden. Danach ist das linuxmuster.net Webinterface nur noch per HTTPS erreichbar (https://10.0.0.1:8000).&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;verwaltung&#34;&gt;Verwaltung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Das neue Webinterface teil sich grob in folgende Bereiche auf:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Allgemeine Einstellungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Benutzerverwaltung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Listenverwaltung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gerätemanagement&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Klassenmanagement&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einstellungen zu Schulen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Je nachdem, welche Rechte ein Benutzer hat, stehen nur einige dieser Bereiche in der webUI zur Verfügung. Viele der Module waren bereits in einer Vorabversion für die aktuelle Version 6.2 verfügbar. Neu ist das Klassenmanagement-Modul, womit Lehrkräfte Funktionen, wie Internetzugang, Webfilter, Dateien austeilen und einsammeln, für ihren Unterricht verwalten können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier noch ein paar weitere Screenshots:&lt;/p&gt;
&lt;div id=&#39;gallery-4&#39; class=&#39;gallery galleryid-2425 gallery-columns-2 gallery-size-medium&#39;&gt;
  &lt;figure class=&#39;gallery-item&#39;&gt; 
  &lt;div class=&#39;gallery-icon landscape&#39;&gt;
    &lt;a href=&#39;https://zefanjas.de/linuxmuster-net-v7-erster-blick-auf-das-neue-webinterface/auswahl_198/&#39;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;141&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_198-300x141.png&#34; class=&#34;attachment-medium size-medium&#34; alt=&#34;Dashboard&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_198-300x141.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_198-768x360.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_198-1024x480.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_198-576x270.png 576w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_198.png 1181w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;&lt;figure class=&#39;gallery-item&#39;&gt; 
  &lt;div class=&#39;gallery-icon landscape&#39;&gt;
    &lt;a href=&#39;https://zefanjas.de/linuxmuster-net-v7-erster-blick-auf-das-neue-webinterface/auswahl_199/&#39;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;222&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_199-300x222.png&#34; class=&#34;attachment-medium size-medium&#34; alt=&#34;Linbo&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_199-300x222.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_199-768x569.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_199-365x270.png 365w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_199.png 914w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;&lt;figure class=&#39;gallery-item&#39;&gt; 
  &lt;div class=&#39;gallery-icon landscape&#39;&gt;
    &lt;a href=&#39;https://zefanjas.de/linuxmuster-net-v7-erster-blick-auf-das-neue-webinterface/auswahl_200/&#39;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;199&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_200-300x199.png&#34; class=&#34;attachment-medium size-medium&#34; alt=&#34;Schüler&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_200-300x199.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_200-768x511.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_200-1024x681.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_200-406x270.png 406w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_200.png 1188w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;&lt;figure class=&#39;gallery-item&#39;&gt; 
  &lt;div class=&#39;gallery-icon portrait&#39;&gt;
    &lt;a href=&#39;https://zefanjas.de/linuxmuster-net-v7-erster-blick-auf-das-neue-webinterface/auswahl_201/&#39;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;80&#34; height=&#34;300&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_201-80x300.png&#34; class=&#34;attachment-medium size-medium&#34; alt=&#34;Menü&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_201-80x300.png 80w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_201-72x270.png 72w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_201.png 221w&#34; sizes=&#34;(max-width: 80px) 100vw, 80px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Noch befindet sich die LMNv7 in einem frühen Entwicklungsstadium. Viel ist passiert in den letzten Wochen und zunehmend gewinnt die neue Version der freien Schulserverlösung an Stabilität. Das gilt v.a. auch für das neue Webinterface. Ich bin gespannt auf die neue Version, da dadurch mehr möglich sein wird, als es das in der derzeitigen Version ist (Samba4, bessere Firewall, …).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Teil 6: Ausleihkonditionen – Wie man Koha installiert und für Schulen einrichtet</title>
      <link>https://zefanjas.de/teil-6-ausleihkonditionen-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/</link>
      <pubDate>Sat, 06 Oct 2018 07:05:51 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/teil-6-ausleihkonditionen-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bisher haben wir Koha installiert, konfiguriert und erste Medien katalogisiert. Die Barcodes sind gedruckt und kleben in den Büchern. Eigentlich wartet alles darauf, dass wir endlich die Bücher an unsere Leser ausleihen können. Ein letzter Schritt fehlt noch und um den soll es heute gehen: die Ausleihkonditionen. Damit können wir festlegen, wer welche Medien, wie lange ausleihen darf. Aber auch Gebühren, Verlängerungen und noch vieles mehr können wir in Koha festlegen, bevor die ersten Bücher die Bibliothek verlassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Artikel ist ein Teil einer Serie:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet-teil-1/&#34;&gt;Installation und Einrichtung einer ersten Bibliothek&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/koha-installation-schule-bibliografische-framework/&#34;&gt;Das bibliografische Framework&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/teil-3-grundeinstellungen-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/&#34;&gt;Grundeinstellungen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/teil-4-katalogisierung-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/&#34;&gt;Buchaufnahme&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/teil-5-etikettendruck-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/&#34;&gt;Drucken von Etiketten&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/teil-6-ausleihkonditionen-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/&#34;&gt;Ausleihkonditionen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verbinden mit einem Z.39.50 / SRU Server&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Benachrichtigungen und Erinnerungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mahnungen und Gebühren&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;h2 id=&#34;ausleihkonditionen-festlegen&#34;&gt;Ausleihkonditionen festlegen&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&#34;neue-regel-erstellen&#34;&gt;Neue Regel erstellen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wir finden die Einstellungen zu den Ausleihkonditionen unter &lt;strong&gt;Administration → Ausleihkonditionen&lt;/strong&gt;. Hier können wir Regeln für alle Bibliotheken oder auch nur für eine ganz bestimmte festlegen. Aktuell haben wir nur eine Bibliothek angelegt. Deshalb ist es für egal, ob wir die Regeln direkt für die Schulbibliothek festlegen oder allgemein für alle Bibliotheken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Standardmäßig ist bereits eine Regel angelegt, die für &lt;em&gt;Alle&lt;/em&gt; gilt.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2723&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/Auswahl_170.png&#34; alt=&#34;Regel für Alle&#34; width=&#34;1271&#34; height=&#34;245&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/Auswahl_170.png 1271w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/Auswahl_170-300x58.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/Auswahl_170-768x148.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/Auswahl_170-1024x197.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/Auswahl_170-604x116.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1271px) 100vw, 1271px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Zuerst sollten wir diese Regel für „Alle“ an unsere Anforderungen anpassen. Danach können wir bei Bedarf noch weitere Regeln für einzelne Benutzergruppen erstellen, z.B. für Schüler oder Eltern. Wir klicken also auf &lt;strong&gt;Bearbeiten&lt;/strong&gt; und können dann alle Parameter anpassen:&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2725&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/Auswahl_171.png&#34; alt=&#34;Ausleihkonditionen bearbeiten&#34; width=&#34;1267&#34; height=&#34;347&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/Auswahl_171.png 1267w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/Auswahl_171-300x82.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/Auswahl_171-768x210.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/Auswahl_171-1024x280.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/Auswahl_171-604x165.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1267px) 100vw, 1267px&#34; /&gt; 
&lt;h3 id=&#34;erläuterungen&#34;&gt;Erläuterungen&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Benutzerkategorie&lt;/em&gt; → Für welche Benutzerkategorie soll die Regel gelten?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Medientyp&lt;/em&gt; → Für welchen Medientyp soll die Regel gelten?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Anzahl gleichzeitiger Ausleihen&lt;/em&gt; → so viele Bücher dürfen gleichzeitig ausgeliehen werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Anzahl gleichzeitiger Vor-Ort-Ausleihen&lt;/em&gt; → hier geht es um Medien, die nur innerhalb der Bibliothek ausgeliehen werden können.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Leihfrist&lt;/em&gt; → Wie lange darf ein Medium ausgeliehen werden?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Einheit&lt;/em&gt; → Tage oder Stunden, i.d.R. Tage&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Endgültiges Fälligkeitsdatum&lt;/em&gt; → macht z.B. für eine Lehrmittelbibliothek Sinn. Hier können wir dann das Datum des Schuljahresende als festes Fälligkeitsdatum eingeben. Sonst leer lassen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Mahngebühr&lt;/em&gt; → Hier wird die Höhe der Mahngebühren für unsere Einheit festgelegt (d.h. in unserem Fall Mahngebühren pro Tag).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Intervall für Gebühren&lt;/em&gt; → In welchen Abständen sollen die Gebühren berechnet werden? „1“ bedeutet z.B. jeden Tag, „5“ alle fünf Tage.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Wann berechnen&lt;/em&gt; → Intervallende bedeutet, dass die Gebühren am Ende am des Intervalls berechnet werden. Habe ich z.B. „1“ bei Intervall eingegeben, werden die Gebühren &lt;em&gt;nach&lt;/em&gt; dem 1. überfälligen Tag berechnet. Wenn ich jedoch Intervallanfang auswähle, werden Gebühren für jedes angefangene Intervall fällig.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Gnadenfrist für Gebühr&lt;/em&gt; → Für wie viele Tage / Stunden nach dem Fälligkeitsdatum soll keine Gebühr berechnet werden? „2“ bedeutet z.B. dass man das Buch bis 2 Tage nach Fälligkeit abgegeben kann, ohne dass man eine Gebühr bezahlen muss. Dies hängt aber auch davon ab, welche Einstellung man für den Systemparameter &lt;em&gt;FinesIncludeGracePeriod&lt;/em&gt; gewählt hat.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Maximale Mahngebühr&lt;/em&gt; → Wie hoch sollen die maximalen Gebühren / Medium sein?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Maximale Mahngebühr = Buchersatzpreis&lt;/em&gt; → die maximale Gebühr soll den Buchersatzpreis nicht überschreiten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Sperrung (in Tagen)&lt;/em&gt; → Alternative „Gebühr“, wenn man Benutzer sperren will, falls sie überfällige Medien haben&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Maximale Sperrung (in Tagen)&lt;/em&gt; → maximale Sperrung (geht nur bei Einheit „Tage“, nicht „Stunden“)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Berechnungsintervall für Sperren&lt;/em&gt; → siehe „Intervall für Gebühren“&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Erlaubte Verlängerungen (Anzahl)&lt;/em&gt; → Wie oft darf ein Benutzer sein Buch verlängern?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Verlängerungszeitraum&lt;/em&gt; → Für wie viele Tage / Stunden wird bei einer Verlängerung verlängert?_&lt;br&gt;
_&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Weitere Verlängerung nicht möglich vor →&lt;/em&gt; Hier können wir festlegen, ab wie vielen Tagen / Stunden vor dem Fälligkeitsdatum eine Verlängerung möglich ist. Bleibt das Feld leer, kann man jederzeit verlängern.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Automatische Verlängerung&lt;/em&gt; → Hier können wir entscheiden, ob Medien automatisch verlängert werden sollen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Keine automatische Verlängerung nach&lt;/em&gt; → Nach wie vielen Tagen soll keine automatische Verlängerung mehr erfolgen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Keine automatische Verlängerung nach (hartes Datum)&lt;/em&gt; → Wie oben, nur das wir hier ein fixes Datum eingeben können.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Erlaubte Vormerkungen (Anzahl)&lt;/em&gt; → Wie viele Vormerkungen sind erlaubt?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Erlaubte Vormerkungen pro Titel (Anzahl)&lt;/em&gt; → Wie viele Vormerkungen sollen pro Titel erlaubt sein?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Vormerkung verfügbarer Titel&lt;/em&gt; → Verschiedene Einstellungen, ob und wie verfügbare Titel vorgemerkt werden können_&lt;br&gt;
_&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Exemplarvormerkungen&lt;/em&gt; → siehe oben, verschiedene Einstellungen zu Exemplarvormerkungen._&lt;br&gt;
_&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Artikelbestellungen&lt;/em&gt; → verschiedene Einstellungen, ob und wie Artikel bestellt werden können._&lt;br&gt;
_&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Rabatt auf Leihgebühr (%)&lt;/em&gt; → Falls Leihgebühren auf bestimmte Medien erhoben werden, kann man hier einen Rabatt festlegen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Nachdem wir alles nach unseren Wünschen eingestellt haben, klicken wir auch &lt;strong&gt;Speichern&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;weitere-einstellungen&#34;&gt;Weitere Einstellungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Weiter unten können wir optional noch weitere Einstellungen vornehmen, z.B. wie vielen Medien pro Benutzerkategorie ausgeliehen werden darf (falls es noch nicht oben bei den Ausleihkonditionen geschehen ist).&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2729&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_174.png&#34; alt=&#34;weitere Einstellungen&#34; width=&#34;1171&#34; height=&#34;667&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_174.png 1171w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_174-300x171.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_174-768x437.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_174-1024x583.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_174-474x270.png 474w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1171px) 100vw, 1171px&#34; /&gt; 
&lt;h2 id=&#34;schließtage&#34;&gt;Schließtage&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Für die Berechnung der Fälligkeitstage ist es wichtig, dass Koha weiß, wann unsere Bibliothek geschlossen hat, weil z.B. Ferien sind oder einfach nur Wochenende. Dazu öffnen wir unter &lt;strong&gt;Mehr → Werkzeuge → Kalender&lt;/strong&gt; den Kalender und geben dort alle Tage ein, an denen die Schulbibliothek geschlossen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn wir z.B. Wochenenden als Schließtage definieren wollen, klicken wir auf einen Samstag und wählen dann &lt;em&gt;Schließtag, der sich jede Woche an diesem Tag wiederholt&lt;/em&gt;. Das müssen wir dann auch noch für den Sonntag machen.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2730&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_175.png&#34; alt=&#34;Schließtage definieren&#34; width=&#34;848&#34; height=&#34;753&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_175.png 848w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_175-300x266.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_175-768x682.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/10/Auswahl_175-304x270.png 304w&#34; sizes=&#34;(max-width: 848px) 100vw, 848px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Für Ferien können wir auch einen Schließzeitraum wählen und oben den Beginn und das Ende der Ferien eingeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als letztes müssen wir noch festlegen, ob Koha Schließtage bei der Berechnung von Fälligkeitsterminen berücksichtigen soll oder nicht. Das geht über den Systemparameter &lt;em&gt;useDaysMode&lt;/em&gt;. Wenn wir Schließtage ausschließen wollen (was in einer Schulbibliothek aufgrund der Ferien viel Sinn macht), wählen wir an dieser Stelle  &lt;em&gt;des Kalenders und verlege das Rückgabedatum ggf. auf den nächsten Öffnungstag.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Wir haben jetzt alles eingestellt, um unsere Bücher und andere Medien an unsere Benutzer auszuleihen. Fälligkeiten werden korrekt unter Berücksichtigung der Schließtage berechnet. Alle weiteren Teile dieser Serie sind optional, aber erleichtern die Arbeit mit Koha teilweise enorm. Die Gebühren haben wir z.B. in den Ausleihkonditionen bereits festgelegt, aber sie werde noch nicht berechnet. Dazu sind noch weitere Schritte nötig, die ich in einem späteren Artikel beschreiben werde.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Teil 5: Etikettendruck – Wie man Koha installiert und für Schulen einrichtet</title>
      <link>https://zefanjas.de/teil-5-etikettendruck-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/</link>
      <pubDate>Sat, 22 Sep 2018 05:19:28 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/teil-5-etikettendruck-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Koha ist eines der besten &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/&#34;&gt;Open Source Projekte&lt;/a&gt;, die ich kenne. Es ist eine sehr flexible Lösung, die etwas Zeit braucht, bis man sich darin zurechtfindet. Einen Großteil der Punkte haben wir aber bereits abgearbeitet, v.a. die &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet-teil-1/&#34;&gt;Installation (Teil 1)&lt;/a&gt; und das &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/koha-installation-schule-bibliografische-framework/&#34;&gt;bibliografische Framework (Teil 2)&lt;/a&gt;. Im &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/teil-4-katalogisierung-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/&#34;&gt;letzten Teil&lt;/a&gt; haben wir einige Bücher aufgenommen. Bevor wir jedoch anfangen können, Bücher oder andere Medien auszuleihen, braucht jedes Buch einen Barcode. Weiterhin müssen wir Regeln für die Ausleihe festlegen. Heute geht es um den Etikettendruck. Dieser Artikel ist ein Teil einer Serie:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet-teil-1/&#34;&gt;Installation und Einrichtung einer ersten Bibliothek&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/koha-installation-schule-bibliografische-framework/&#34;&gt;Das bibliografische Framework&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/teil-3-grundeinstellungen-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/&#34;&gt;Grundeinstellungen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/teil-4-katalogisierung-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/&#34;&gt;Buchaufnahme&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/teil-5-etikettendruck-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/&#34;&gt;Drucken von Etiketten&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/teil-6-ausleihkonditionen-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/&#34;&gt;Ausleihkonditionen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verbinden mit einem Z.39.50 / SRU Server&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Benachrichtigungen und Erinnerungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mahnungen und Gebühren&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;h3 id=&#34;etikettendruck-vorbereiten-wp-block-heading-für-die-barcodes-in-unserer-bibliothek-verwenden-wir-einfache-klebeetiketten-als-beispiel-nehmen-wir-einen-a4-bogen-mit-27-etiketten-der-größe-55x30mm-darauf-wollen-wir-unseren-barcode-drucken-sowie-den-titel-und-die-isbn-des-buches-für-den-etikettendruck-müssen-wir-zwei-dinge-erstellen&#34;&gt;Etikettendruck vorbereiten {.wp-block-heading} Für die Barcodes in unserer Bibliothek verwenden wir einfache Klebeetiketten. Als Beispiel nehmen wir einen A4-Bogen mit 27 Etiketten der Größe 55x30mm. Darauf wollen wir unseren Barcode drucken, sowie den Titel und die ISBN des Buches. Für den Etikettendruck müssen wir zwei Dinge erstellen:&lt;/h3&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;ein Layout für das Aussehen des Etiketts, d.h. welche Informationen sollen auf das Etikett gedruckt werden?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ein Template des Etikettenbogens, d.h. wie viele Etiketten sind auf einem Blatt? Welche Größe hat das Etikett? Wie ist der Abstand?&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;h4 id=&#34;layout-erstellen-wp-block-heading-wir-erstellen-zuerst-ein-layout-für-unser-etikett-mit-allen-informationen-die-wir-später-neben-dem-barcode-haben-wollen-dazu-gehen-wir-zu&#34;&gt;Layout erstellen {.wp-block-heading} Wir erstellen zuerst ein Layout für unser Etikett mit allen Informationen, die wir später neben dem Barcode haben wollen. Dazu gehen wir zu&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Werkzeuge → Etikettendruck&lt;/strong&gt; und erstellen mit &lt;strong&gt;Neu → Layout&lt;/strong&gt; eine neue Vorlage. &lt;figure class=&#34;wp-block-image&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;399&#34; height=&#34;249&#34; class=&#34;wp-image-2697&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-6.png&#34; alt=&#34;&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-6.png 399w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-6-300x187.png 300w&#34; sizes=&#34;(max-width: 399px) 100vw, 399px&#34; /&gt;&lt;/figure&gt; Nun müssen wir verschiedene Angaben machen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Layoutname → kann frei gewählt werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Barcodetyp → EAN13&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Layout-Typ → Titel/Barcode (d.h. erst wird der Titel und dann der Barcode gedruckt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bibliographische Daten → Hier wählen wir Listenfelder (d.h. wir können die Marc21-Tags direkt eingeben&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Datenfelder → &lt;em&gt;245a, 245b, isbn, issn&lt;/em&gt; (Ich hatte anfangs Probleme das Layout so hinzubekommen wie ich es wollte, mit den Datenfeldern und den Marc21-Tags hatte es dann geklappt)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Weiter unten können dann noch Angaben zur Schriftgröße und Art gemacht werden (hier muss man etwas experimentieren, wie man es haben will).&lt;figure class=&#34;wp-block-image&#34;&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;809&#34; height=&#34;802&#34; class=&#34;wp-image-2698&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-7.png&#34; alt=&#34;&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-7.png 809w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-7-150x150.png 150w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-7-300x297.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-7-768x761.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-7-272x270.png 272w&#34; sizes=&#34;(max-width: 809px) 100vw, 809px&#34; /&gt; &lt;/figure&gt; Am Ende klicken wir auf &lt;strong&gt;Speichern&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;template-erstellen-wp-block-heading-nachdem-wir-nun-unser-layout-für-das-etikett-erstellt-haben-müssen-wir-koha-noch-mitteilen-wie-unser-etikettbogen-aussieht-dazu-erstellen-wir-ein-neues-template-mit&#34;&gt;Template erstellen {.wp-block-heading} Nachdem wir nun unser Layout für das Etikett erstellt haben, müssen wir Koha noch mitteilen, wie unser Etikettbogen aussieht. Dazu erstellen wir ein neues Template mit&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neu → Template&lt;/strong&gt;. &lt;figure class=&#34;wp-block-image&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;466&#34; height=&#34;226&#34; class=&#34;wp-image-2700&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-8.png&#34; alt=&#34;&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-8.png 466w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-8-300x145.png 300w&#34; sizes=&#34;(max-width: 466px) 100vw, 466px&#34; /&gt;&lt;/figure&gt; In der Eingabemaske sind folgende Angaben notwendig:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Template-Code und -beschreibung → kann frei gewählt werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einheiten → mm oder cm, je nachdem, wie man die Maße angeben will (ich habe mm genommen in unserem Beispiel)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Seitenhöhe und -breite → Höhe und Breite des Etikettbogens (bei uns A4)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Etikettenbreite und -höhe → Größe des Etiketts&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Oberer Seitenrand → Abstand von oben bis zum Rand des ersten Etiketts&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Linker Seitenrand → Abstand vom linken Seitenrand bis zum Rand des ersten Etiketts&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Oberer und Linker Textrand → Abstand des Textes vom Rand des Etiketts&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anzahl Spalten und Reihen → Wie viele Reihen und Spalten hat der Bogen (bei 3×9 = 27 Etiketten)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Abstand zwischen Spalten → Abstand zwischen den Etiketten (rechts / links)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Abstand zwischen den Zeilen → Abstand zwischen den Etiketten (oben/unten)&lt;figure class=&#34;wp-block-image&#34;&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;1138&#34; height=&#34;472&#34; class=&#34;wp-image-2701&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-9.png&#34; alt=&#34;&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-9.png 1138w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-9-300x124.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-9-768x319.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-9-1024x425.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-9-604x251.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1138px) 100vw, 1138px&#34; /&gt; &lt;/figure&gt; Am Ende wieder auf &lt;strong&gt;Speichern&lt;/strong&gt;. Statt einem Komma muss ein Punkt verwendet werden, falls man Maße mit Stellen nach dem Komma hat.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;barcodes-drucken-wp-block-heading-nun-haben-wir-alles-vorbereitet-und-können-unsere-barcodes-der-bereits-aufgenommenen-medien-ausdrucken-dazu-erstellen-wir-einen-neuen&#34;&gt;Barcodes drucken {.wp-block-heading} Nun haben wir alles vorbereitet und können unsere Barcodes der bereits aufgenommenen Medien ausdrucken. Dazu erstellen wir einen neuen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Etiketten-Batch&lt;/em&gt; mit &lt;strong&gt;Neu → Etiketten-Batch&lt;/strong&gt;. &lt;figure class=&#34;wp-block-image&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;416&#34; height=&#34;244&#34; class=&#34;wp-image-2702&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-10.png&#34; alt=&#34;&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-10.png 416w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-10-300x176.png 300w&#34; sizes=&#34;(max-width: 416px) 100vw, 416px&#34; /&gt;&lt;/figure&gt; Es öffnet sich ein neues Eingabefeld über das wir unsere Barcodes eingeben können. Solange das Eingabefeld leer ist und wir unten auf &lt;strong&gt;Exemplare hinzufügen&lt;/strong&gt; klicken, öffnet sich ein neues Fenster, indem wir einfach die Barcodes unserer Medien suchen können. &lt;figure class=&#34;wp-block-image&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;639&#34; height=&#34;300&#34; class=&#34;wp-image-2703&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-11.png&#34; alt=&#34;&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-11.png 639w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-11-300x141.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-11-575x270.png 575w&#34; sizes=&#34;(max-width: 639px) 100vw, 639px&#34; /&gt;&lt;/figure&gt; Man kann einen Zeitraum angeben, indem man nach aufgenommenen Exemplaren suchen möchte. Nach einem Klick auf &lt;strong&gt;Suche&lt;/strong&gt; bekommt man die Ergebnisse präsentiert: &lt;figure class=&#34;wp-block-image&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;496&#34; height=&#34;264&#34; class=&#34;wp-image-2705&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-13.png&#34; alt=&#34;&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-13.png 496w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-13-300x160.png 300w&#34; sizes=&#34;(max-width: 496px) 100vw, 496px&#34; /&gt;&lt;/figure&gt; Da wir alle aufgenommen Exemplare hinzufügen wollen, wählen wir oben &lt;strong&gt;Alles auswählen&lt;/strong&gt;, dann &lt;strong&gt;Markierte hinzufügen&lt;/strong&gt; und zum Schluss &lt;strong&gt;Fertig&lt;/strong&gt;. Nun sind alle unsere Exemplare im Eingabefeld und wir können sie mit &lt;strong&gt;Exemplare hinzufügen&lt;/strong&gt; zu unserem Etiketten-Batch hinzufügen. &lt;figure class=&#34;wp-block-image&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;989&#34; height=&#34;532&#34; class=&#34;wp-image-2706&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-14.png&#34; alt=&#34;&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-14.png 989w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-14-300x161.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-14-768x413.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-14-502x270.png 502w&#34; sizes=&#34;(max-width: 989px) 100vw, 989px&#34; /&gt;&lt;/figure&gt; Nun können wir mit &lt;strong&gt;Gesamten Batch exportieren&lt;/strong&gt; alle Etiketten in unserem Batch drucken. Es öffnet sich ein Popup. Dort wählen wir unser Etiketten-Layout und das Template aus. Zusätzlich können wir noch angeben, bei welchem Etikett auf dem Bogen der Ausdruck später starten soll. Das ist besonders praktisch, wenn man angefangene Bogen hat. &lt;figure class=&#34;wp-block-image&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;800&#34; height=&#34;264&#34; class=&#34;wp-image-2707&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-15.png&#34; alt=&#34;&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-15.png 800w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-15-300x99.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-15-768x253.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-15-604x199.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 800px) 100vw, 800px&#34; /&gt;&lt;/figure&gt; Abschließend auf &lt;strong&gt;Export&lt;/strong&gt; klicken und wir können anschließend die Druckvorlage als &lt;strong&gt;PDF herunterladen&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;wp-block-image&#34;&gt;
  &lt;figure class=&#34;aligncenter&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;805&#34; height=&#34;262&#34; class=&#34;wp-image-2708&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-16.png&#34; alt=&#34;&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-16.png 805w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-16-300x98.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-16-768x250.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-16-604x197.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 805px) 100vw, 805px&#34; /&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt; Fertig sind unsere Barcodes 🙂 Wir können sie nun ausdrucken. Beim Drucken müssen wir darauf achten, dass keine Seitenskalierung oder automatisch auf den Druckbereich verkleinert wird, da sonst du Maße nicht mehr stimmen. Unter Ubuntu sieht das z.B. so aus: &lt;figure class=&#34;wp-block-image&#34;&gt;
&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;576&#34; height=&#34;159&#34; class=&#34;wp-image-2710&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-18.png&#34; alt=&#34;&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-18.png 576w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-18-300x83.png 300w&#34; sizes=&#34;(max-width: 576px) 100vw, 576px&#34; /&gt; &lt;/figure&gt; Titel und ISBN helfen uns später das Etikett in das richtige Buch zu kleben.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;wp-block-image&#34;&gt;
  &lt;figure class=&#34;aligncenter is-resized&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;wp-image-2709&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-17.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;271&#34; height=&#34;141&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-17.png 476w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-17-300x156.png 300w&#34; sizes=&#34;(max-width: 271px) 100vw, 271px&#34; /&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;h3 id=&#34;fazit-wp-block-heading-koha8217s-werkzeug-zum-etikettendruck-ist-sehr-flexibel-einstellbar-haben-wir-erstmal-unser-layout-und-template-erstellt-stellt-der-spätere-druck-der-etiketten-keine-hürde-mehr-dar-ich-empfehle-auf-jeden-fall-einige-probedrucke-auf-normalen-papier-um-die-abstände-und-das-layout-der-etiketten-zu-überprüfen-im-nächsten-teil-geht-es-weiter-mit-den-ausleihkonditionen&#34;&gt;Fazit {.wp-block-heading} Koha’s Werkzeug zum Etikettendruck ist sehr flexibel einstellbar. Haben wir erstmal unser Layout und Template erstellt, stellt der spätere Druck der Etiketten keine Hürde mehr dar. Ich empfehle auf jeden Fall einige Probedrucke auf normalen Papier, um die Abstände und das Layout der Etiketten zu überprüfen. Im nächsten Teil geht es weiter mit den Ausleihkonditionen.&lt;/h3&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Teil 4: Katalogisierung – Wie man Koha installiert und für Schulen einrichtet</title>
      <link>https://zefanjas.de/teil-4-katalogisierung-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/</link>
      <pubDate>Wed, 05 Sep 2018 22:00:55 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/teil-4-katalogisierung-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nach einer etwas zu lang geratenen Pause geht es heute weiter in der Serie „Wie man Koha installiert und für Schulen einrichtet“. Nachdem das System installiert, das bibliographische Framework eingerichtet und grundlegende Einstellungen vorgenommen sind, werden wir uns in diesem Artikel mit der Aufnahme von Büchern in Koha bzw. der Katalogisierung beschäftigen. Dieser Artikel ist ein Teil einer Serie:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet-teil-1/&#34;&gt;Installation und Einrichtung einer ersten Bibliothek&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/koha-installation-schule-bibliografische-framework/&#34;&gt;Das bibliografische Framework&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/teil-3-grundeinstellungen-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/&#34;&gt;Grundeinstellungen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/teil-4-katalogisierung-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/&#34;&gt;Buchaufnahme&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/teil-5-etikettendruck-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/&#34;&gt;Drucken von Etiketten&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/teil-6-ausleihkonditionen-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/&#34;&gt;Ausleihkonditionen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verbinden mit einem Z.39.50 / SRU Server&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Benachrichtigungen und Erinnerungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mahnungen und Gebühren&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;h3 id=&#34;buchaufnahme-wp-block-heading-ein-buch-können-wir-über-den-punkt&#34;&gt;Buchaufnahme {.wp-block-heading} Ein Buch können wir über den Punkt&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Katalogisierung → Neuer Titel → Schnellaufnahme&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; aufnehmen. &lt;figure class=&#34;wp-block-image&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;763&#34; height=&#34;125&#34; class=&#34;wp-image-2675&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik.png&#34; alt=&#34;Buchaufnahme&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik.png 763w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-300x49.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-604x99.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 763px) 100vw, 763px&#34; /&gt;&lt;/figure&gt; Es erscheint eine Eingabemaske, in der wir alle wichtigen Daten zu unserem Buch eingeben können. Als Beispiel habe ich hier das Buch „Irgendwie anders“ ausgewählt. &lt;figure class=&#34;wp-block-image&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-1.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;761&#34; height=&#34;918&#34; class=&#34;wp-image-2676&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-1.png&#34; alt=&#34;Eingabemaske Katalogisierung&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-1.png 761w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-1-249x300.png 249w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-1-224x270.png 224w&#34; sizes=&#34;(max-width: 761px) 100vw, 761px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/figure&gt; Mit einem Klick auf „Speichern“ am oberen Bildschirmrand kommen wir zur nächsten Eingabemaske.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;exemplar-hinzufügen-wp-block-heading-wir-haben-bisher-den-titel-aufgenommen-jetzt-können-wir-zu-diesem-titel-exemplare-hinzufügen-in-einer-schulbibliothek-ist-das-in-der-regel-ein-exemplar-manchmal-existieren-aber-auch-mehrere-exemplare-eines-titels-va-wenn-man-auch-schulbücher-mit-in-das-system-aufnimmt&#34;&gt;Exemplar hinzufügen {.wp-block-heading} Wir haben bisher den Titel aufgenommen. Jetzt können wir zu diesem Titel Exemplare hinzufügen. In einer Schulbibliothek ist das in der Regel ein Exemplar. Manchmal existieren aber auch mehrere Exemplare eines Titels (v.a. wenn man auch Schulbücher mit in das System aufnimmt). &lt;figure class=&#34;wp-block-image&#34;&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-4.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;794&#34; height=&#34;748&#34; class=&#34;wp-image-2679&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-4.png&#34; alt=&#34;Exemplar hinzufügen&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-4.png 794w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-4-300x283.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-4-768x724.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-4-287x270.png 287w&#34; sizes=&#34;(max-width: 794px) 100vw, 794px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/figure&gt; Die wichtigsten Felder sind die Sammlung, der Aufstellungsort, die Signatur und der Barcode. Die anderen Felder können zusätzlich ausgefüllt werden. Der Barcode sollte automatisch generiert werden, wenn man in das Feld klickt und die Systemeinstellung „autoBarcode“ aktiviert hat (siehe Teil 3 dieser Serie). Unter Sammlung erscheinen alle Werte, die wir ebenfalls in Teil 3 unter „Normierten Werten → CCODE“ eingerichtet haben. Ebenso der Aufstellungsort (Normierte Werte → LOC).&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;signaturen-und-systematik-wp-block-heading-je-nach-größe-der-bibliothek-ist-es-sinnvoll-eine-systematik-einzuführen-eine-systematik-beschreibt-wie-man-die-bücher-gruppieren-und-innerhalb-der-bibliothek-ordnen-möchte-es-gibt-dafür-verschiedene-systeme-und-generell-ist-es-sinnvoll-eine-systematik-zu-haben-die-sich-an-der-stadtbibliothek-oder-einer-anderen-bibliothek-in-der-nähe-orientiert-so-finden-sich-die-kinder-schnell-zurecht-und-lernen-wie-man-sich-einer-bibliothek-orientiert-in-deutschland-gibt-es-verschiedene-empfehlungen-die-sich-in-ihrer-komplexität-unterscheiden-generell-sollte-die-systematik-so-einfach-wie-möglich-sein-um-eine-schnelle-orientierung-zu-ermöglichen-hier-ein-beispiel-von-unserer-schulbibliothek-es-fehlt-die-erwachsenenliteratur&#34;&gt;Signaturen und Systematik {.wp-block-heading} Je nach Größe der Bibliothek ist es sinnvoll eine Systematik einzuführen. Eine Systematik beschreibt, wie man die Bücher gruppieren und innerhalb der Bibliothek ordnen möchte. Es gibt dafür verschiedene Systeme und generell ist es sinnvoll eine Systematik zu haben, die sich an der Stadtbibliothek oder einer anderen Bibliothek in der Nähe orientiert. So finden sich die Kinder schnell zurecht und lernen, wie man sich einer Bibliothek orientiert. In Deutschland gibt es verschiedene Empfehlungen, die sich in ihrer Komplexität unterscheiden. Generell sollte die Systematik so einfach wie möglich sein, um eine schnelle Orientierung zu ermöglichen. Hier ein Beispiel von unserer Schulbibliothek (es fehlt die Erwachsenenliteratur): &lt;figure class=&#34;wp-block-image&#34;&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;1029&#34; height=&#34;304&#34; class=&#34;wp-image-2678&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-3.png&#34; alt=&#34;&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-3.png 1029w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-3-300x89.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-3-768x227.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-3-1024x303.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-3-604x178.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1029px) 100vw, 1029px&#34; /&gt; &lt;/figure&gt; Jede Kategorie hat also seine Farbe und ihre Abkürzung, die wir für die Signatur verwenden können. Auch für Signaturen gibt es verschiedene Systeme und Möglichkeiten. Wir haben uns entschieden die Abkürzung aus der Systematik mit den ersten drei Buchstaben des Autors zu verbinden. In unserem Fall also „1.4 Cav“, d.h. „1.4“ für Bilderbücher ab 3 Jahren und „Cav“ für die ersten drei Buchstaben des Nachnamens der Autorin. Man kann aber auch fortlaufend Nummern vergeben. Mit einem Klick auf „Exemplar hinzufügen“ wird das Exemplar in Koha gespeichert. &lt;figure class=&#34;wp-block-image&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;1121&#34; height=&#34;392&#34; class=&#34;wp-image-2681&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-5.png&#34; alt=&#34;Detailansicht Titel&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-5.png 1121w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-5-300x105.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-5-768x269.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-5-1024x358.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/09/grafik-5-604x211.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1121px) 100vw, 1121px&#34; /&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;fazit-wp-block-heading-wir-haben-nun-unseren-ersten-titel-in-das-system-aufgenommen-nach-dem-gleichen-muster-können-nun-weitere-bücher-oder-auch-andere-medien-in-koha-aufgenommen-werden-im-nächsten-teil-wird-es-um-den-druck-von-etiketten-mit-barcode-und-signaturschildern-gehen&#34;&gt;Fazit {.wp-block-heading} Wir haben nun unseren ersten Titel in das System aufgenommen. Nach dem gleichen Muster können nun weitere Bücher oder auch andere Medien in Koha aufgenommen werden. Im nächsten Teil wird es um den Druck von Etiketten (mit Barcode) und Signaturschildern gehen.&lt;/h3&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Was gibt es neues von linuxmuster.net v7?</title>
      <link>https://zefanjas.de/was-gibt-es-neues-von-linuxmuster-net-v7/</link>
      <pubDate>Sat, 18 Aug 2018 03:29:34 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/was-gibt-es-neues-von-linuxmuster-net-v7/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit dem letzten Arbeitstreffen der Entwickler Anfang Mai gab es auf der Website des linuxmuster.net Projekts keine Neuigkeiten. Der &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/linuxmuster-v7-bald-als-alpha-version-verfuegbar/&#34;&gt;Plan&lt;/a&gt; war, dass es im Mai eine Alpha-Version geben sollte und im Juli eine Beta-Version. Was ist der aktuelle Stand rund um die neue linuxmuster.net v7?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn man von offizieller Seite kaum etwas Neues hört, so sind die Entwickler fleißig dabei Version 7 der freien Schulserverlösung vorwärts zu bringen. Die neue Version ist quasi eine Neuentwicklung, da sich sehr viele Komponenten ändern. Der Wechsel von Samba3 auf Samba4, eine neue Firewall und eine neue Schulkonsole. Einzig Linbo, der Bootmanager bzw. Imageverwaltung bleibt aus der aktuellen Version erhalten.&lt;figure class=&#34;wp-block-image&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;1188&#34; height=&#34;955&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/08/grafik.png&#34; alt=&#34;Die neue Schulkonsole&#34; class=&#34;wp-image-2668&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/08/grafik.png 1188w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/08/grafik-300x241.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/08/grafik-768x617.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/08/grafik-1024x823.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/08/grafik-336x270.png 336w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1188px) 100vw, 1188px&#34; /&gt; &lt;figcaption&gt;Die neue Schulkonsole&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer interessiert ist, kann sich mit wenigen Schritten eine Testumgebung aufsetzen. Alle benötigten Dateien und Infos befinden sich im &lt;a href=&#34;https://github.com/linuxmuster/linuxmuster-base7/wiki&#34;&gt;Wiki des entsprechenden Github-Repository&lt;/a&gt;.Ich vermute, dass der ursprüngliche Release-Plan nicht eingehalten werden kann. In der linuxmuster.net Community galt bereits in der Vergangenheit der Grundsatz: „Es ist fertig, wenn es fertig ist“. Letztendlich ist es wichtiger eine stabile Version zu haben (gerade wegen der ganzen Wechsel), anstatt eine unfertige Version vorzeitig zu veröffentlichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An unserer Schule verwenden wir seit ca. 2 Jahren die freie Schulserverlösung und sind bisher zufrieden damit. Im Bereich Schule ist dieses Projekt eine tolle Alternative zu anderen (oft teuren) Musterlösungen für einen Schulserver.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Backup für LXD-Container</title>
      <link>https://zefanjas.de/backup-fuer-lxd-container/</link>
      <pubDate>Sat, 12 May 2018 02:44:26 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/backup-fuer-lxd-container/</guid>
      <description>&lt;p&gt;[LXD][1] ist ein Hypervisor für Linuxcontainer, den es seit einigen Versionen in Ubuntu gibt. Ein Linuxcontainer ist im Prinzip wie eine virtuelle Maschine, nur leichtgewichtiger. Wir verwenden LXD / LXC für viele unserer Anwendungen an der Schule. LXD lässt sich leicht bedienen und es gibt so [einige Gründe][2], warum wir es verwenden. Heute möchte ich zeigen, wie man das Backup für LXD-Container machen kann.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;1-möglichkeit-lxc-copy&#34;&gt;1. Möglichkeit: lxc copy&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die einfachste Möglichkeit besteht darin, das man einen LXD-Container einfach auf einen anderen Rechner kopiert. Dazu braucht man einen zweiten LXD-Host, den man auf dem ersten als Remote hinzufügt.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo lxc remote add lxd2 192.168.1.50
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;lxd2&lt;/em&gt; ist dabei der Name, den man dem zweiten LXD-Host geben wollen, gefolgt von der IP. Beim Setup des zweiten LXD-Hosts muss man darauf achten, dass er über das Netzwerk erreichbar ist und man muss auch ein Admin-Passwort vergeben. Dieses Passwort muss man eingeben, wenn man die Remote hinzufügen will.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist alles eingerichtet kann man sich z.B. alle Container auf der Remote anzeigen lassen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ lxc list lxd2:
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Um nun ein Backup eines Containers zu machen, kopiert man ihn bzw. einen Snapshot auf die eben hinzugefügte Remote:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ lxc snapshot my-container my-snapshot
$ lxc copy my-container/my-snapshot lxd2:my-backup
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;In umgekehrter Weise kann man den Container wieder auf dem ursprünglichen Host wiederherstellen.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ lxc copy lxd2:my-backup my-container-restored
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h3 id=&#34;2-möglichkeit-lxc-export-und-lxc-publish&#34;&gt;2. Möglichkeit: lxc export und lxc publish&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Mit LXD kann man auch einen Container als komprimiertes Image exportieren und dann auf einem NAS, einem Offsite-Backup oder einem Cloud-Speicher sichern. Später können diese Images dann mit &lt;code&gt;lxc import&lt;/code&gt; wieder importiert bzw. wiederherstellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf [Github habe ich ein Skript gefunden][3], welches genau unsere Anforderungen erfüllt. Es exportiert den gewünschten Container und sichert ihn dann mit &lt;code&gt;rclone&lt;/code&gt; (tolles Projekt!!!) auf einen Cloud-Speicher/NAS unserer Wahl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu muss man sich erst noch &lt;code&gt;rclone&lt;/code&gt; installieren und einrichten. Ein Anleitung für die Installation und Pakete für alle Plattformen gibt auf der [Projektwebseite][4]. &lt;code&gt;rclone&lt;/code&gt; unterstützt so ziemlich jeden Cloud-Speicher und Protokoll (ssh, webdav, …). Wir haben uns für ein Backup auf Google Drive entschieden, da wir da durch GSuite for Education unbegrenzten Speicherplatz haben 🙂&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist &lt;code&gt;rclone&lt;/code&gt; eingerichtet lädt man sich das Backup-Skript herunter, macht es ausführbar:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ wget https://raw.githubusercontent.com/cloudrkt/lxdbackup/master/lxdbackup
$ chmod +x lxdbackup
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Damit der Upload des Backups auch funktioniert muss man noch einige Parameter festlegen (v.a. RCLONETARGET).&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;$ nano lxdbackup
# Settings

# The target bucket or container in your Rclone cloudstorage 
RCLONETARGETDIR=&#34;lxdbackup&#34; 
# Optional Rclone settings.
RCLONEOPTIONS=&#34;&#34;
# Rclone target cloud used in your rlcone.conf
RCLONETARGET=&#34;my-remote&#34;
# Directory were local images are stored before upload
WORKDIR=&#34;/tmp/lxdbackup&#34;
```

Nun kann man das Skript mit folgendem Aufruf testen:

```
$ lxdbackup my-container
```

Wenn alles gut geht, sollten man sein Backup nach einiger Zeit (der Export eines Containers kann etwas dauern, je nach Größe) auf dem Speichern finden, den man in `rclone` konfiguriert hat.

### Fazit

Bisher haben wir einfach den LXD-Host im Gesamten gesichert. Das reicht in der Regel aus, aber man verliert die Möglichkeit einzelne Container getrennt voneinander wiederherstellen zu können. Mit dem lxdbackup-Skript und der Kombination mit `rclone` haben wir nun viel mehr Möglichkeiten und können unsere Container sehr flexibel sichern. Mit Hilfe von Cronjobs haben wir das Backup automatisiert. Manche Container werden z.B. 2x am Tag gesichert, andere nur 1x in der Woche ([und das nur, wenn keine Schulferien sind][5]) &amp;#8211; je nach Anwendungsfall.

 [1]: https://linuxcontainers.org/lxd/
 [2]: https://zefanjas.de/5-gruende-warum-wir-lxd-verwenden/
 [3]: https://github.com/cloudrkt/lxdbackup/
 [4]: https://rclone.org/
 [5]: https://github.com/anschuetz/linuxmuster/tree/master/schultag</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Linuxmuster v7 bald als Alpha-Version verfügbar</title>
      <link>https://zefanjas.de/linuxmuster-v7-bald-als-alpha-version-verfuegbar/</link>
      <pubDate>Sat, 05 May 2018 02:34:09 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/linuxmuster-v7-bald-als-alpha-version-verfuegbar/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://www.linuxmuster.net/de/2018/05/04/arbeitstagung-und-mitgliederversammlung-in-pfinztal-linuxmuster-net-v7-wird-konkret/&#34;&gt;Am letzten Wochenende&lt;/a&gt; haben sich die Entwickler und Aktive rund um das &lt;a href=&#34;http://www.linuxmuster.net&#34;&gt;linuxmuster.net Projekt&lt;/a&gt; zu einem Arbeitstreffen getroffen. Dort stellten sie unter anderem den aktuelle Stand zur neuen Version der Schulserverlösung vor. Die neue Version v7 wird ein großer Schritt um Vergleich zur aktuellen Version, da sich einige Dinge ändern werden. Darüber hatte ich bereits &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/linuxmuster-net-v7-was-wird-sich-aendern/&#34;&gt;vor einigen Monaten gebloggt&lt;/a&gt;. Linuxmuster v7 soll bald als Alpha-Version verfügbar sein!&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;releaseplan&#34;&gt;Releaseplan&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Releaseplan sieht wie folgt aus, wobei der Grundsatz gilt: Es ist fertig, wenn es fertig ist!&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Alpha Version → Mitte Mai 2018&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beta-Version → Juli 2018&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Release von linuxmuster.net v7 → Dezember 2018&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Es werden Tester gesucht, die bereit sind, die Alpha- und Beta-Versionen zu testen. Dazu kann man sich vorgefertigte Virtualbox-Images herunterladen. Eine &lt;a href=&#34;https://github.com/linuxmuster/linuxmuster-base7/wiki/Die-Appliances&#34;&gt;Anleitung für die Ersteinrichtung&lt;/a&gt; und das Setup gibt es im Github-Repo des Projekts. Anleitung für die Ersteinrichtung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Protokolle der Arbeitstagungen werden i.d.R. im &lt;a href=&#34;http://linuxmuster.net/vereinswiki/arbeitstreffen_verein&#34;&gt;Vereinwiki des Projekts&lt;/a&gt; veröffentlicht.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Persönlich freue ich mich sehr auf die neue Version von linuxmuster.net, denn die aktuelle Version funktioniert zwar gut und zuverlässig, doch technisch gesehen ist sie schon etwas in die Jahre gekommen (Samba3, Ubuntu 12.04). Auch der Wechsel zu einer neuen (besseren) Firewall finde ich gut, denn mit der neuen Version können wir unsere Firewall pfSense noch besser mit linuxmuster.net integrieren.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>XenServer automatisch herunterfahren mit NUT</title>
      <link>https://zefanjas.de/xenserver-automatisch-herunterfahren-mit-nut/</link>
      <pubDate>Sat, 21 Apr 2018 00:18:23 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/xenserver-automatisch-herunterfahren-mit-nut/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Unsere Kerninfrastruktur an der Schule ist mit USVs /UPS abgesichert. Wir haben leider immer wieder Stromausfälle (meist kurze) und mit Hilfe der USVs können wir diese zumindest etwas überbrücken. An unserer USV / UPS hängt [ein Raspberry Pi, der als NUT Server][1] eingerichtet ist. Wenn der Strom ausfällt und die USV / UPS auf Batteriebetrieb umschaltet, sendet der Raspberry Pi ab einem bestimmten Ladestand einen Befehl an alle verbunden Server. Diese fahren sich dann automatisch herunter. Alle unsere Virtuellen Maschinen, Backup-Systeme und Server werden damit heruntergefahren. Ein wesentlicher Server hat aber bisher noch gefehlt: der Virtualisierungshost. Deshalb möchte ich heute kurz beschreiben, wie man einen XenServer automatisch herunterfahren lassen kann, indem man ihn als NUT-Client einrichtet.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;nut-client-installieren&#34;&gt;NUT-Client installieren&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;XenServer basiert auf CentOS, aber die Installation von Fremdpaketen ist nicht erlaubt. Man sollte sich auch bewusst sein, dass man evtl. keinen Support mehr erhält (falls man einen Supportvertrag hat), wenn man zusätzliche Pakete installiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um den NUT-Client installieren zu können, mussten wir bei unserem XenServer 7 noch folgende Anpassung in der Datei &lt;em&gt;&lt;strong&gt;/etc/yum.repos.d/CentOS-Base.repo&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; vornehmen. Im Abschnitt &lt;code&gt;[extras]&lt;/code&gt; haben wir in der Zeile &lt;code&gt;baseurl&lt;/code&gt; &lt;code&gt;$releaseserver&lt;/code&gt; mit einer &lt;code&gt;7&lt;/code&gt; ersetzt.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ nano /ect/yum.repos.d/CentOS-Base.repo
...
[extras]
name=CentOS-$releasever - Extras
mirrorlist=http://mirrorlist.centos.org/?release=$releasever&amp;amp;arch=$basearch&amp;amp;rep$
baseurl=http://mirror.centos.org/centos/7/extras/$basearch/
...
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Danach können wir das Epel-Repo einrichten und den NUT-Client installieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;code&#34;&gt;$ yum clean all
$ yum --enablerepo=extras -y install epel-release
```

Nun schauen wir, welches Paket unseren NUT-Client zur Verfügung stellt und installieren es:

```
$ yum provides /usr/sbin/upsmon
Geladene Plugins: fastestmirror
Loading mirror speeds from cached hostfile
* epel: mirrors.bangmodhosting.com
nut-2.7.2-3.el7.x86_64 : Network UPS Tools
Quelle : epel
Übereinstimmung von:
Dateiname : /usr/sbin/upsmon
```

```
$ yum install nut-client-2.7.2-3.el7.x86_64
```

### NUT einrichten

Nachdem der NUT-Client nun installiert ist, müssen wir ihn noch konfigurieren, damit unserer XenServer auch herunterfährt, falls der Strom ausfällt. Zuerst müssen wir noch eine Datei erstellen, um NUT mitzuteilen, dass unser XenServer ein Client ist:

```
$ nano /etc/ups/nut.conf
MODE=netclient

```

In der Datei _**/etc/ups/upsmon.conf**_ findet die Hauptkonfiguration statt. Dort ändern wir zwei Zeilen:

```
$ nano /etc/ups/upsmon.conf
...
MONITOR ups@192.168.1.2 1 upsremote password slave
...
SHUTDOWNCMD &#34;/etc/ups/xen-shutdown.sh&#34;
...
```

Je nach Konfiguration des NUT-Masters muss hier noch der UPS-Name, die IP, sowie Benutzername und Passwort angepasst werden.

Bevor unser XenServer herunterfährt, soll er vorher noch alle Virtuellen Maschinen ausschalten. Dazu habe ich [folgendes Skript][2] gefunden, welches wir nun herunterladen und ausführbar machen.

```
$ cd /etc/ups/
$ wget https://raw.githubusercontent.com/serrc-techops/NUT-Configuration/master/slave/xen/xen-shutdown.sh
$ chmod +x xen-shutdown.sh
```

Damit der NUT-Client auch automatisch startet, müssen wir noch einen Systemd-Service einrichten. Dazu erstellen wir die Datei _**/etc/systemd/system/nut-monitor.service**_ und fügen folgenden Inhalt ein:

```
$ nano /etc/systemd/system/nut-monitor.service

[Unit]
Description=Network UPS Tools - power device monitor and shutdown controller
After=local-fs.target network.target

[Service]
ExecStart=/usr/sbin/upsmon
PIDFile=/run/nut/upsmon.pid
Type=forking

[Install]
WantedBy=multi-user.target
```

Nun aktivieren wir diesen Service und starten ihn:

```
$ systemctl enable nut-monitor.service
$ systemctl daemon-reload
$ systemctl start nut-monitor
```

Mit `systemctl status nut-monitor` können wir uns anzeigen lassen, ob alles läuft:

```
nut-monitor.service - Network UPS Tools - power device monitor and shutdown controller
Loaded: loaded (/etc/systemd/system/nut-monitor.service; enabled; vendor preset: disabled)
Active: active (running) since Mi 2018-04-18 17:13:42 ICT; 1 day 12h ago
Process: 997 ExecStart=/usr/sbin/upsmon (code=exited, status=0/SUCCESS)
Main PID: 1001 (upsmon)
CGroup: /system.slice/nut-monitor.service
├─1000 /usr/sbin/upsmon
└─1001 /usr/sbin/upsmon
```

### Automatisches Herunterfahren testen

Zuerst können wir das Skript zum Herunterfahren des XenServers testen und schauen, ob auch alle gestarteten VMs heruntergefahren werden. Dazu führen wir das Skript einfach aus:

```
$ sh /etc/ups/xen-shutdown.sh
```

Um einen Stromausfall zu simulieren und können wir auf dem _NUT Master_ folgenden Befehl absetzen:

```
$ sudo upsmon -c fsd
```

Danach muss man allerdings alle Geräte wieder von Hand einschalten oder per Wake-on-Lan wecken.

### Fazit

[NUT][3] ist ein tolles Projekt und es erlaubt uns sehr flexible Einsatzszenarien. Zur Zeit haben wir nur eine große UPS am NUT Master angeschlossen, aber es ist auch durchaus denkbar, mehrere UPS an den NUT Master anzuschließen. In Kombination mit Check_MK können wir somit den Status der USV / UPS ständig überwachen und bekommen ganz nebenbei auch eine Statistik, wie oft der Strom bei uns ausgefallen ist.

 [1]: https://zefanjas.de/server-bei-stromausfall-herunterfahren-ups-nut-co/
 [2]: https://github.com/serrc-techops/NUT-Configuration/blob/master/slave/xen/xen-shutdown.sh
 [3]: http://networkupstools.org/</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Teil 3: Grundeinstellungen – Wie man Koha installiert und für Schulen einrichtet</title>
      <link>https://zefanjas.de/teil-3-grundeinstellungen-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/</link>
      <pubDate>Wed, 11 Apr 2018 05:00:30 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/teil-3-grundeinstellungen-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nachdem wir Koha im ersten Teil installiert und im zweiten Teil das Bibliografische Framework eingerichtet haben, geht es heute darum einige Grundeinstellungen in Koha vorzunehmen. Wir wollen neue Kategorien für unsere Benutzer und Medien einrichten, sowie einige Systemparameter ändern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Artikel ist ein Teil einer Serie:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet-teil-1/&#34;&gt;Installation und Einrichtung einer ersten Bibliothek&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/koha-installation-schule-bibliografische-framework/&#34;&gt;Das bibliografische Framework&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/teil-3-grundeinstellungen-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/&#34;&gt;Grundeinstellungen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/teil-4-katalogisierung-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/&#34;&gt;Buchaufnahme&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/teil-5-etikettendruck-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/&#34;&gt;Drucken von Etiketten&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/teil-6-ausleihkonditionen-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/&#34;&gt;Ausleihkonditionen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verbinden mit einem Z.39.50 / SRU Server&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Benachrichtigungen und Erinnerungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mahnungen und Gebühren&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;h3 id=&#34;grundeinstellungen&#34;&gt;Grundeinstellungen&lt;/h3&gt;
&lt;h4 id=&#34;bibliothek&#34;&gt;Bibliothek&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Wir loggen uns wieder mit unseren Administrator-Account aus Teil 1 ein und wählen &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Administration → Basisparameter → Bibliotheken und Gruppen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. In der Tabelle klicken wir auf Bearbeiten und können nun weitere Angaben zu unserer Bibliothek machen.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2611&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_031.png&#34; alt=&#34;Koha Basisparameter Bibliotheken&#34; width=&#34;713&#34; height=&#34;334&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_031.png 713w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_031-300x141.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_031-576x270.png 576w&#34; sizes=&#34;(max-width: 713px) 100vw, 713px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Neben der Post-Adresse können wir eine eMail-Adresse angeben oder eine zusätzliche Informationen, die im OPAC erscheinen sollen. Der OPAC ist der Teil von Koha, den die Benutzer sehen und in dem sie den Bestand durchsuchen können, sozusagen der öffentliche Teil der Bibliothekswebseite.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2612&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_032.png&#34; alt=&#34;Koha Bibliothek ausgefüllt&#34; width=&#34;829&#34; height=&#34;360&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_032.png 829w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_032-300x130.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_032-768x334.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_032-604x262.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 829px) 100vw, 829px&#34; /&gt; 
&lt;h4 id=&#34;medientypen&#34;&gt;Medientypen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Bei der Installation haben wir bereits den Medientyp „Buch“ angelegt. Diesen wollen zuerst bearbeiten unter &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Administration → Basisparameter → Medientypen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. In der Tabelle klicken wir wieder auf Bearbeiten und können noch einiges einstellen. So können wir ein Bild festlegen oder bestimmen, ob Medien generell ausleihbar sind oder nicht. Wenn man möchte, kann man noch einen Leihgebühr, Bearbeitungskosten bei Verlust oder eine einen allgemeinen Rückgabehinweis eintragen.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2613&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_033.png&#34; alt=&#34;Koha Medientypen&#34; width=&#34;1165&#34; height=&#34;740&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_033.png 1165w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_033-300x191.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_033-768x488.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_033-1024x650.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_033-425x270.png 425w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1165px) 100vw, 1165px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Nach dem gleichen Muster legen wir jetzt noch weitere Medientypen an. Hier muss jeder selbst entscheiden, welche Medientypen er braucht. Man kann z.B. nur einen Typ für Bücher haben, oder mehrere anlegen z.B. zusätzlich für Präsenzexemplare. Für eine Schulbibliothek empfehle ich folgende Typen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Buch (BU)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;DVD (DV)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;CD-Audio (CD)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wenn man noch Karten, CD-ROMs, … hat, kann man dafür natürlich noch weitere Medientypen anlegen.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2615&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_034.png&#34; alt=&#34;Koha Medientypen&#34; width=&#34;1298&#34; height=&#34;397&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_034.png 1298w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_034-300x92.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_034-768x235.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_034-1024x313.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_034-604x185.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1298px) 100vw, 1298px&#34; /&gt; 
&lt;h4 id=&#34;benutzerkategorien&#34;&gt;Benutzerkategorien&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Nachdem wir nun die Medientypen angelegt haben, brauchen wir noch verschiedene Kategorien für unsere Benutzer. Für jede Benutzerkategorie können wir separat Ausleihkonditionen oder Gebühren bei überfälligen Medien festlegen. Bei der Installation haben wir bereits eine Kategorie für Bibliotheksmitarbeiter angelegt. Unter &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Administration → Benutzer und Ausleihe → Benutzertypen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; richten wir nun noch folgende Gruppen ein:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Bibliotheksmitarbeiter – (MA) → haben wir bereits&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schüler (S)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eltern (P)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Über „+ Neue Kategorie“ können wir einen neuen Benutzertyp hinzufügen. Man kann entweder ein festes Ablaufdatum für diese Kategorie festlegen oder eine in Monaten angeben. Ich habe mich hier für 10 Jahre entschieden, also 120 Monate. Wenn man möchte kann man auch noch ein Mindest- oder Höchstalter festlegen. Unter Kategorie muss man eine der vorgebenden Kategorien wählen, in diesem Fall „Kind“.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2619&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_035.png&#34; alt=&#34;Koha neuer Benutzertyp&#34; width=&#34;573&#34; height=&#34;910&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_035.png 573w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_035-189x300.png 189w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_035-170x270.png 170w&#34; sizes=&#34;(max-width: 573px) 100vw, 573px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Das gleiche machen wir jetzt auch für unsere Elternkategorie. Die Felder können individuell angepasst werden, nur beim Punkt Kategorie wählen wir „Erwachsener“. Wenn man zwischen Grundschülern und Mittel- bzw. Oberstufenschülern unterscheiden möchte (z.B. Ausleihkonditionen), braucht man dafür noch extra Benutzertypen.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2621&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_036.png&#34; alt=&#34;Koha Benutzertypen&#34; width=&#34;1572&#34; height=&#34;297&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_036.png 1572w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_036-300x57.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_036-768x145.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_036-1024x193.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_036-604x114.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1572px) 100vw, 1572px&#34; /&gt; 
&lt;h4 id=&#34;normierte-werte-anpassen&#34;&gt;Normierte Werte anpassen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Normierte Werte sind immer dann sinnvoll, wenn man möchte, dass festgelegte Werte verwendet werden sollen. In der Regel braucht man das z.B. für den Status von Medien (verloren, beschädigt, …) oder für Standorte. Die Einstellungen zu den Normierten Werten befinden sich unter &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Administration → Basisparameter → Normierte Werte&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Im Drop-Down Menü können wir die Kategorie auswählen und dann die Werte anpassen oder neue ergänzen.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2630&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_042.png&#34; alt=&#34;Koha Normierte Werte&#34; width=&#34;788&#34; height=&#34;639&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_042.png 788w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_042-300x243.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_042-768x623.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_042-333x270.png 333w&#34; sizes=&#34;(max-width: 788px) 100vw, 788px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Folgende Normierte Werte sollten wir uns anschauen und gegebenenfalls ändern bzw. ergänzen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;LOC → Standorte&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;CCODE → Sammlungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;LOST → Status für verlorene Medien&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;systemparameter&#34;&gt;Systemparameter&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Über die vielen verschiedenen Systemparameter können wir global Einstellungen in Koha vornehmen und verändern. Darüber kann man Koha sehr individuell anpassen. Wir werden jetzt einige wichtige Parameter kontrollieren und anpassen, sodass es für unseren Einsatzzweck passt. Hier die wichtigsten Paremeter:&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;sprache-und-formate&#34;&gt;&lt;strong&gt;Sprache und Formate&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;dateformat → Datumsformat&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;CalendarFirstDayOfWeek → ersten Tag der Woche definieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;opaclanguagesdisplay → nur interessant, wenn man mehrere Sprachen installiert hat&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;opaclanguages → nur interessant, wenn man mehrere Sprachen installiert hat&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;language → nur interessant, wenn man mehrere Sprachen installiert hat&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2631&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_043.png&#34; alt=&#34;Koha i18n l10n&#34; width=&#34;986&#34; height=&#34;715&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_043.png 986w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_043-300x218.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_043-768x557.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/Auswahl_043-372x270.png 372w&#34; sizes=&#34;(max-width: 986px) 100vw, 986px&#34; /&gt; 
&lt;h4 id=&#34;ausleihe&#34;&gt;&lt;strong&gt;Ausleihe&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Unter diesem Punkt gibt es sehr viele Parameter. Die meisten von ihnen können wir in der Standardeinstellung so lassen bzw. werden wir später noch anpassen. Wenn wir eine Altersbeschränkung einrichten wollen, z.B. für DVDs oder Bücher, müssen folgenden Paramter ändern:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;AgeRestrictionMarker → in &lt;em&gt;FSK|PEGI|Age|&lt;/em&gt; ändern&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Danach speichern.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;benutzer&#34;&gt;Benutzer&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Bei Bedarf können wir folgende Parameter ändern:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;CardnumberLength → Länge der Benutzernummer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;minPasswordLength → Mindestlänge für das Passwort eines Benutzers&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4 id=&#34;katalogisierung&#34;&gt;Katalogisierung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Hier ändern wir nur einen Parameter:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; autoBarcode  → inkrementelle EAN-13-Barcodes&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4 id=&#34;kataloganreicherung&#34;&gt;Kataloganreicherung&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die folgenden Parameter bewirken, dass Cover-Bilder von Amazon im OPAC bzw. in der Dienstoberfläche (Backend / Intranet) angezeigt werden:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; AmazonCoverImages → auf &lt;em&gt;Zeige&lt;/em&gt; ändern&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;OPACAmazonCoverImages → auf &lt;em&gt;Zeige&lt;/em&gt; ändern&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4 id=&#34;opac&#34;&gt;OPAC&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Zum Schluss können wir noch den OPAC an unsere Schulbibliothek anpassen. Auch hier gibt es wieder recht viele Parameter, von denen die meisten so gelassen werden können. Einige sollten wir aber bei Bedarf ändern:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt; LibraryName → Name der Bibliothek&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;OpacMainUserBlock→ Willkommensnachricht für die Hauptseite&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die wichtigsten Grundeinstellungen in Koha haben wir nur abgearbeitet. Koha ist nun soweit eingerichtet, dass wir unsere ersten Bücher aufnehmen und ausleihen können. Das wird das Thema im nächsten Teil sein. Danach werden wir uns noch mit weiteren Themen wie Mahnungen und Gebühren, Benutzerverwaltung und -Import beschäftigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viel Spaß beim Einrichten der Schulbibliothek!&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Warum ich Unity in Ubuntu 18.04 verwenden werde</title>
      <link>https://zefanjas.de/warum-ich-unity-in-ubuntu-18-04-verwenden-werde/</link>
      <pubDate>Sun, 08 Apr 2018 23:34:07 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/warum-ich-unity-in-ubuntu-18-04-verwenden-werde/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Am Wochenende habe ich die Zeit genutzt, um die &lt;a href=&#34;http://releases.ubuntu.com/bionic/&#34;&gt;Ubuntu 18.04&lt;/a&gt; auf meinem Rechner zu installieren. Bisher habe ich Ubuntu 16.04 mit Unity verwendet. Vom Typ her bin ich jemand, der möglichst den Standard verwendet, weil ich meine Zeit nicht jedes Mal mit vielen Anpassungen verschwenden möchte. Der Wechsel vor vielen Jahren von Gnome2 auf Unity verlief damals recht schmerzlos und ich konnte mich schnell damit anfreunden. Das war ehrlich gesagt auch meine Hoffnung beim Installieren von Ubuntu 18.04 und dem neuen Gnome3 Desktop. Ubuntu hat ja einige Änderungen vorgenommen, um den Umstieg von Unity auf Gnome3 zu erleichtern. Ist es ihnen gelungen? Persönlich sage ich nein. Nach zwei Tagen bin ich wieder zurück bei Unity in Ubuntu 18.04. Warum?&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;was-ich-in-gnome3-als-unity-umsteiger-vermisse&#34;&gt;Was ich in Gnome3 als Unity-Umsteiger vermisse&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ich habe mich ja bereits als Unity-Liebhaber geoutet. Damit konnte ich mich schnell anfreunden und finde es in vielen Punkten sehr benutzerfreundlich und gelungen. Auf den neuen Gnome3 Desktop war ich neugierig und war ehrlich bereit mich darauf einzulassen, aber das wird einem nicht gerade leicht gemacht. Es fehlen mir viele kleine Dinge, die ich an Unity schätzen gelernt habe und die mir meine Arbeit mit dem Computer erleichtern. Hier einige Beispiele.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;einbindung-externer-medien&#34;&gt;Einbindung externer Medien&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Ich habe mir gleich Dash-to-Dock installiert, um mehr Möglichkeiten bei der Anpassung des Docks zu haben, z.B. um den Programmstarter (heißt das so?) oben statt unten im Dock zu haben. In Unity werden externe Medien wie USB-Sticks als weiteres Symbol im Dock angezeigt – in Gnome3 als Icon auf dem Desktop. Das finde ich unpraktisch, gerade, wenn man mit maximierten Fenstern arbeitet, da man erst diese minimieren muss, um das Symbol zusehen und öffnen zu können. Vielleicht gibt es auch hier irgendeine Erweiterung dafür, aber das ist genau der Punkt. Ich möchte den Desktop nicht erst durch 50 Erweiterungen anpassen müssen, bis er sich so verhält, wie ich es gern hätte, zumindest nicht für grundlegende Sachen, wie das folgende Beispiel.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;computer-in-bereitschaft-setzen&#34;&gt;Computer in Bereitschaft setzen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Im Gnome3-Menü gibt es standardmäßig nur Buttons für Systemeinstellungen, Bildschirm sperren und Herunterfahren. Ich versetze meinen Laptop am Ende des Tages in Bereitschaft. Das kann ich aber in Gnome3 nur, wenn ich gleichzeitig die ALT-Taste drücke oder mir eine Erweiterung installiere. In Unity reichen 2 Klicks aus, in Gnome3 brauche ich dafür 2 Hände  oder eine Erweiterung.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;ausnutzung-des-bildschirmplatzes&#34;&gt;Ausnutzung des Bildschirmplatzes&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Einen großen Vorteil von Unity sehe ich in der oberen Bildschirmleiste. Dort sind die Fenstermenüs und auch die Buttons für Schließen, minimieren und maximieren versteckt. Mir erleichtert es das Arbeiten enorm, wenn ich mit der Maus nur in die oberste linke Ecke fahren und klicken muss und weiß, das Fenster wird geschlossen. Ich muss nicht „zielen“ oder die Maus pixelgenau navigieren. Einfach links hoch schieben, klick und fertig. Weiterhin spart die Integration der Menüs in die obere Leiste eine Menge Bildschirmplatz. Gerade bei kleineren Bildschirmen. Standardmäßig ist das bei Gnome3 nicht so, kann natürlich wieder über Erweiterungen erreicht werden.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;icons-in-der-topbar&#34;&gt;Icons in der Topbar&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Es scheint mir, dass einige Anwendungen eher auf Unity, statt auf Gnome3 optimiert sind, v.a. die Icons in der oberen Bildschirmleiste angeht. Ich hatte einige Anwendungen (z.B. Mattermost Desktop), die unter Unity gut integriert sind, die ich aber in Gnome3 – mal wieder – nur mit einer Erweiterung integrieren konnte.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;gdm-vs-lightdm&#34;&gt;GDM vs. LightDM&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Auch wieder so eine Sache. Es sind die kleinen Dinge, die das Leben einfacher machen. Abgesehen davon, dass ich den Lightdm Anmeldeschirm im Vergleich zu dem vom GDM wesentlich schöner und hübscher finde, bietet er noch andere Vorteile. Standardmäßig wird sowohl bei GDM als auch Lightdm die Anmeldemaske nur auf einem Bildschirm angezeigt (wenn man mehr als einen Bildschirm angeschlossen hat). Bei Lightdm muss ich nur die Maus von einem Schirm auf den nächsten verschieben, um die Anmeldemaske auf den anderen Bildschirm zu holen. Das geht bei GDM nicht. Ein großer Nachteil, vor allem in &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/&#34;&gt;Schulen&lt;/a&gt;, wo in den &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/kabellose-bilduebertragung-welche-moeglichkeiten-gibt-es/&#34;&gt;Klassenräumen oft ein Beamer&lt;/a&gt; angeschlossen ist. Wenn die Anmeldemaske am Beamer erscheint, kann ich sie nicht „einfach so“ auf den angeschlossenen Rechner holen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht sind das alles nur kleine Dinge und sicher lassen die sich auch größtenteils mit entsprechenden Erweiterungen anpassen, aber genau das ist der springende Punkt. Ich wünsche mir einen Desktop, den man produktiv einsetzen kann, ohne ihn erst durch Erweiterungen anpassen zu müssen. Sicher bin ich auch einige Jahre durch Unity geprägt und schaue jetzt stark durch diese gefärbte Brille, aber es sind u.a. die oben genannten Dinge, die mir die Arbeit am Rechner erleichtern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für meinen Teil bin ich wieder zurück bei Unity, was mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo apt install ubuntu-unity-desktop
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;auch in Ubuntu 18.04 schnell erledigt ist – inklusive lightdm.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;An alle Unity-Liebhaber &amp;#8211; werdet ihr auf Gnome3 in Ubuntu 18.04 wechseln?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>GeoGebra – App des Monats</title>
      <link>https://zefanjas.de/geogebra-app-des-monats/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Apr 2018 07:05:17 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/geogebra-app-des-monats/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute möchte ich kurz GeoGebra als weitere &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/app-des-monats/&#34;&gt;App des Monats&lt;/a&gt; vorstellen. Es ist ein &lt;a href=&#34;http://www.geogebra.org&#34;&gt;sehr bekanntes Projekt&lt;/a&gt; und wir wahrscheinlich in fast allen Schulen im Mathematikunterricht eingesetzt. Doch was genau ist GeoGebra?&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;GeoGebra (Kofferwort aus Geometrie und Algebra) ist eine Dynamische-Geometrie-Software (DGS), die zu ihren geometrischen Objekten nicht nur die übliche geometrische, sondern auch eine algebraische Schnittstelle zur Verfügung stellt. Geometrische Objekte können damit nicht nur gezeichnet, sondern auch durch die Angabe beziehungsweise Manipulation von Gleichungen verändert werden. Neben elementargeometrischen Objekten erlauben neuere Versionen von GeoGebra auch die Erzeugung von Funktionsgraphen, ebenen Kurven und Vektoren und verfügen über ein integriertes Computeralgebrasystem (CAS) und eine Tabellenkalkulation. (&lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/GeoGebra&#34;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;h3 id=&#34;funktionen-von-geogebra&#34;&gt;Funktionen von GeoGebra&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Wikipedia-Artikel über GeoGebra listet einige Funktionen auf. Kurz kann man sagen, dass GeoGebra viele leistungsstarke Funktionen hinter einer einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche zugänglich macht. Dazu zählen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Funktionsgraphen (inkl. Krümmung, Extrema, Wendepunkt, Tangenten, Asymptoten, Spiegelungen etc.)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bestimmte Integrale sowie Stammfunktionen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Geraden und ihre Steigung, Halbgerade&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mittelpunkt, Mittelsenkrechte, Lote, Parallele, Winkelhalbierende&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fläche von beliebigen Polygonen und regelmäßigen Vielecken&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Länge von Strecken, Größe von Winkeln&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kegelschnitte: Ellipse, Kreis, Pol und Polare&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kreissektoren, Kreisbögen, Umkreis&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vektoren, Normalenvektor&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Rechnen mit komplexen Zahlen, Matrizen, Polynomen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;installation&#34;&gt;Installation&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;GeoGebra ist ein weiteres Beispiel dafür, dass es heutzutage immer weniger auf das Betriebssystem ankommt, sondern man eigentlich nur noch einen Browser braucht. Es ist für eine Vielzahl an Plattformen verfügbar, aber man kann es auch &lt;a href=&#34;https://www.geogebra.org/classic&#34;&gt;online nutzen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der Webseite des Projekts gibt es &lt;a href=&#34;https://www.geogebra.org/download&#34;&gt;Pakete im DEB oder RPM Format&lt;/a&gt; zum Download. Dort findet man auch eine portable Version, die man vom direkt von einem USB-Stick starten kann. Um die DEB für Debian oder Ubuntu zu installieren, &lt;a href=&#34;http://www.geogebra.org/download/deb.php?arch=amd64&amp;amp;ver=6&#34;&gt;lädt man sich das entsprechende Paket herunter&lt;/a&gt; und installiert es mit der Paketverwaltung.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo dpkg -i geogebra-classic*
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Danach kann man das Programm über den Programmstarter starten.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2600&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/GeoGebra-Classic_030.png&#34; alt=&#34;GeoGebra&#34; width=&#34;1024&#34; height=&#34;796&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/GeoGebra-Classic_030.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/GeoGebra-Classic_030-300x233.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/GeoGebra-Classic_030-768x597.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/04/GeoGebra-Classic_030-347x270.png 347w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1024px) 100vw, 1024px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;GeoGebra gibt es noch in verschiedenen anderen Versionen für fast alle Plattformen zum Download. Unter anderem auch eine Augmented Reality App. Damit kann man Funktionen, Körper etc. virtuell im Raum darstellen. Hier ein Beispiel:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An unserer Schule verwenden wir GeoGebra hauptsächlich im Mathematikunterricht. Ich persönlich verwende es als Grundschullehrer aber eher weniger in meinem Unterricht 🙂&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;GeoGebra ist eine preisgekrönte Software, die man sehr gut im Unterricht einsetzen kann. Es gibt auch einen „Klassenarbeitsmodus“, sodass man die App in Klausuren verwenden kann. Manche allerdings kritisieren die &lt;a href=&#34;https://www.geogebra.org/license&#34;&gt;Lizenz&lt;/a&gt;, die für diese Software verwendet wird. Teile der Software stehen unter der GPL, andere Teile (wie z.B. der Installer oder auch die Sprachdateien) sind unter einer eigenen Lizenz lizenziert. Die Nutzung für den Unterricht ist kostenfrei möglich – für Schüler und Lehrkräfte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt kann man diese Software nur empfehlen, da es eine Unmenge an Features bietet und dabei noch einfach zu bedienen bleibt.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zeitsteuerung in GRUB einrichten</title>
      <link>https://zefanjas.de/zeitsteuerung-in-grub-einrichten/</link>
      <pubDate>Mon, 02 Apr 2018 00:30:51 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/zeitsteuerung-in-grub-einrichten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/&#34;&gt;GRUB 2&lt;/a&gt; hat viele Funkionen in Module ausgelagert. Dadurch ist es möglich, dass man nur die benötigten Funktionen lädt und damit kleinere Core-Images möglich sind. Man kann diese Module aber auch nutzen, um GRUB zu erweitern, z.B. um eine Zeitsteuerung in GRUB einzubauen. Damit ist es möglich ein bestimmtes Betriebssystem zu einer festgelegten Zeit zu starten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Liste aller vorhandenen Module erhält man mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ ls /boot/grub/i386-pc/
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h3 id=&#34;zeitsteuerung-in-grub-konfigurieren&#34;&gt;Zeitsteuerung in GRUB konfigurieren&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Für die Zeitsteuerung in GRUB braucht man das Module &lt;code&gt;datehook&lt;/code&gt;. Damit können in GRUB auf folgende Variablen zugreifen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;DAY&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;HOUR&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;MINUTE&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;SECOND&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;MONTH&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;WEEKDAY&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;YEAR&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Alle diese Werte basieren auf der Uhrzeit und dem Datum, das im BIOS eingestellt wurde (i.d.R. die Hardwareuhr des Mainboards). Das muss man im Hinterkopf behalten, wenn man die Zeitsteuerung in GRUB einrichtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem folgenden Befehl erhält man eine Liste mit allen Menü-Punkten des GRUB-Menüs:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ grep -E &amp;#39;^menuentry|^submenu&amp;#39; /boot/grub/grub.cfg | cut -d &amp;#39;&amp;#34;&amp;#39; -f2 | cut -d &amp;#34;&amp;#39;&amp;#34; -f2
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Der erste Eintrag hat die Nummer 0, der zweite die Nummer 1 usw.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als nächstes öffnet man die Datei &lt;em&gt;&lt;strong&gt;/boot/grub/grub.cfg&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; und fügt folgende Zeilen relativ am Anfang der Datei ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;insmod datehook
# Eine extra Null beo Minute 0-9 hinzufügen, sodass MINUTE immer zweistellig ist
if [ $MINUTE -lt 10 ]; then PADDING=&amp;#34;0&amp;#34;; else PADDING=&amp;#34;&amp;#34;; fi  
TIME=$HOUR$PADDING$MINUTE

# Standardmäßig Ubuntu starten
set default=0

# Starte &amp;#34;Windows 10&amp;#34; von 17 bis 23 Uhr
if [ $TIME -ge 1700 -a $TIME -lt 2300 ]; then
  set default=3
fi
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Am Anfang fügt man eine extra Null bei Minuten kleiner als 10 ein, sodass die Minutenzahl immer zweistellig ist. Dann konstruiert man eine neue Variable TIME, die die aktuelle Uhrzeit mit dem Format HHMM hat. Diese kann man nun nutzen, um die Zeitsteuerung in GRUB zu implementieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ubuntu soll standardmäßig gestartet werden, aber am Abend bekommt Windows 10 den Vorrang. Eventuell muss man die Uhrzeiten noch anpassen, da im BIOS oft die Zeitzone UTC eingerichtet ist.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Änderungen oben gelten nur solange bis zum nächsten Mal &lt;code&gt;update-grub&lt;/code&gt; ausgeführt wird. Damit die Änderungen dauerhaft in GRUB erhalten bleiben, sollte man ein Template mit diesem Code unter &lt;em&gt;&lt;strong&gt;/etc/grub.d/&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; anlegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir nutzen diese Option, um unsere Rechner in der Schule &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/einsatzmoeglichkeiten-von-linbo-remote-im-schulalltag/&#34;&gt;besser verwalten zu können&lt;/a&gt;. Am Tag wird standardmäßig Ubuntu gestartet, aber während der Nacht lassen wir Linbo booten, damit die Rechner dann z.B. aktualisiert oder &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/warum-linbo-eines-der-besten-features-von-linuxmuster-net-ist/&#34;&gt;mit einem neuen Image versorgt&lt;/a&gt; werden können.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Teil 2: Das bibliografische Framework – Wie man Koha installiert und für Schulen einrichtet</title>
      <link>https://zefanjas.de/koha-installation-schule-bibliografische-framework/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Mar 2018 08:15:58 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/koha-installation-schule-bibliografische-framework/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im [ersten Teil dieser Serie][1] haben wir bereits Koha installiert. Bevor wir ein Buch aufnehmen oder verleihen können, müssen noch einige Einstellungen vorgenommen werden. Ein großes Thema ist das bibliografische Framework. Bei der Installation haben wir bereits MARC21 gewählt. Was das ist, warum es wichtig ist und wie wir das Framework für eine Schule anpassen können, darum geht es in diesem 2. Teil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Artikel ist ein Teil einer Serie:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;[Installation und Einrichtung einer ersten Bibliothek][1]&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[Das bibliografische Framework][2]&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[Grundeinstellungen][3]&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[Buchaufnahme][4]&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[Drucken von Etiketten][5]&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[Ausleihkonditionen][6]&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verbinden mit einem Z.39.50 / SRU Server&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Benachrichtigungen und Erinnerungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mahnungen und Gebühren&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;h3 id=&#34;was-ist-das-bibliografische-framework&#34;&gt;Was ist das bibliografische Framework?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Am besten stellen wir uns das bibliografische Framework wie eine Vorlage vor, nach der Bücher oder andere Medien in Koha aufgenommen werden. In dieser Vorlage legen wir fest, welche Daten wir in unserem System haben wollen. Das könnten z.B. folgende sein:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Titel und Author/in&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verlag, Erscheinigsort und -jahr&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ISBN / ISSN&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Altersbeschränkung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;evtl. Sprache&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Diese Liste lässt sich beliebig erweitern, aber für eine Schulbibliothek wollen wir es so einfach wie möglich machen. Diese Daten nennt man auch Felder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit sich nicht jede Bibliothek ihre eigenen Felder ausdenken muss, wurde vor vielen Jahren ein Standard geschaffen, der in Koha verwendet wird: MARC21.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;marc21&#34;&gt;MARC21&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;[Wikipedia][7] definiert MARC folgendermaßen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;MARC (&lt;strong&gt;MA&lt;/strong&gt;chine-&lt;strong&gt;R&lt;/strong&gt;eadable &lt;strong&gt;C&lt;/strong&gt;ataloging) ist ein bibliographisches Datenformat. Entwickelt wurde es 1966 in den USA. Im Lauf der Jahre folgten zahlreiche verschiedene Versionen, von denen bis heute vor allem die Version MARC 21 weltweit von Bibliotheken verwendet wird. MARC 21 ist ein allgemeines Format, das von verschiedensten Anwendungen gelesen und verarbeitet werden kann. Hauptzweck ist die Übertragung von bibliographischen Daten zwischen Bibliotheken.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Es geht also einen bibliografischen Datensatz, der von einem Computer gelesen werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Koha verwendet ebenfalls MARC21, deswegen müssen wir uns ein wenig damit auseinander setzen. Es gibt eine gute Einführung in MARC21, die aber nur in Englisch verfügbar ist. Ich kann sie sehr empfehlen, da sie mir geholfen hat MARC21 besser zu verstehen: [Understanding MARC][8].&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein MARC21 Feld besteht aus einem Tag (einer dreistelligen Zahl), zwei Indikatoren und einem Unterfeld-Code. Hier ein Beispiel für das Feld ISBN:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;020 ##  $a 0877547637
```

Die ersten drei Zahlen **020** stehen für das MARC21 Feld bzw. Tag. Die zwei &amp;#8222;##&amp;#8220; stehen für die beiden Indikatoren, die für dieses Feld nicht definiert sind. Mit **$a** folgt das Unterfeld **a** für die ISBN. Zum Schluss steht die ISBN. Laut Definition kann man im Unterfeld **$z** auch eine nicht mehr gültige ISBN angeben.

Eine Übersicht über alle MARC21-Felder gibt es hier: &lt;https://www.loc.gov/marc/bibliographic/&gt;

### MARC21 für Schulbibliotheken anpassen

Ich empfehle wirklich jedem, der Koha einsetzen möchte, sich die oben verlinkte Einführung in MARC durchzulesen, denn es hilft ungemein beim Verständnis, wie Koha funktioniert und wie man es verwenden kann und muss.

#### Framework exportieren

Da wir jetzt grob wissen, was MARC21-Felder sind, wollen wir in Koha das bibliografische Framework anpassen. Dazu loggen wir uns mit unserem im Teil 1 erstellen Benutzer ein und öffnen den Menüpunkt _Administration_.

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2577&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_019.png&#34; alt=&#34;Koha Menü&#34; width=&#34;1290&#34; height=&#34;569&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_019.png 1290w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_019-300x132.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_019-768x339.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_019-1024x452.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_019-604x266.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1290px) 100vw, 1290px&#34; /&gt; 

Dort wählen wir den Punkt _bibliografisches_ _Framework_.

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2578&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_020.png&#34; alt=&#34;Koha Admin Menü&#34; width=&#34;770&#34; height=&#34;277&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_020.png 770w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_020-300x108.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_020-768x276.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_020-604x217.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 770px) 100vw, 770px&#34; /&gt; 

Hier sehen wir nun eine Liste mit allen bibliografischen Frameworks. Wir können theoretisch für jeden Medientyp ein eigenes Framework erstellen, doch wir möchten es so einfach wie möglich haben.

Das Framework können wir gut im Browser anpassen, aber es ist mit viel Klicken und Warten verbunden. Deshalb werden wir das Framework exportieren und anschließend wieder importieren.

In der Liste klicken wir neben Framework mit dem Code &amp;#8222;FA&amp;#8220; und dem Namen &amp;#8222;Schnellaufnahme&amp;#8220; auf _Aktionen → Export_. (Falls das Schnellaufnahme Framework fehlt, wurde bei der Installation vergessen, den Haken an der entsprechenden Stelle zu setzen&amp;#8230;)

####&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2579&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_022.png&#34; alt=&#34;Koha Frameworks&#34; width=&#34;710&#34; height=&#34;395&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_022.png 710w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_022-300x167.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_022-485x270.png 485w&#34; sizes=&#34;(max-width: 710px) 100vw, 710px&#34; /&gt; Framework anpassen

Nun müssen wir die heruntergeladene Datei (man kann zwischen CSV, Exel oder Open Document Format wählen) mit einer Tabellenkalkulation unserer Wahl öffnen und wie folgt anpassen.

Im ersten Reiter **marc\_tag\_structure**  und zweitem Reiter **marc\_subfield\_structure** alle Zeilen löschen mit den Tags:

  * 010, 050, 082, 090, 099

Im zweiten Reiter werden wir noch einige Felder verstecken, damit die Maske zur Aufnahme der Bücher übersichtlicher wird. In der Spalte _hidden_ geben wir an folgenden Stellen &amp;#8222;[5][9]&amp;#8220; für folgende Tags und Unterfelder ein:

  * 020 → alle bis auf Unterfeld a
  * 022  → alle bis auf Unterfeld a
  * 100  → alle bis auf Unterfeld a (und l optional)
  * 245  → alle bis auf Unterfelder a und b
  * 250  → alle bis auf Unterfeld a
  * 260  → alle bis auf Unterfelder a, b und c
  * 300  → alle
  * 500  → alle bis auf Unterfeld a
  * 942  → alle bis auf Unterfeld c
  * 952 → nur Unterfelder 2, b, e, f, i, j, l, m, n, q, r, s, u, v, w, y

Wenn wir das geschafft haben, haben wir eine große Hürde bei der Verwendung von Koha genommen. Das was jetzt noch kommt, wird wieder leichter 🙂

#### Framework importieren

Nun müssen wir unser bearbeitetes Framework wieder importieren. Dazu klicken wir auf _Aktionen → Import_ und wählen unserer bearbeitet Tabellenkalkulationsdatei, die wir gerade eben bearbeitet haben, aus. Mit _Import_ wird unser &amp;#8222;FA&amp;#8220; Framework aktualisiert.

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2581&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_025.png&#34; alt=&#34;Koha Framework Import&#34; width=&#34;714&#34; height=&#34;387&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_025.png 714w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_025-300x163.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_025-498x270.png 498w&#34; sizes=&#34;(max-width: 714px) 100vw, 714px&#34; /&gt; 

### Fazit

Wir haben nun ein sehr wichtiges Element in der Konfiguration von Koha eingerichtet &amp;#8211; unser bibliografisches Framework! Es ist fast alles für die Aufnahme oder den [Import][10] unserer Medien eingerichtet. Im nächsten Teil dieser Serie geht es um weitere grundlegende Einstellungen für Schulen sowie die Einrichtung weitere Medien- und Benutzergruppen.

 [1]: https://zefanjas.de/wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet-teil-1/
 [2]: https://zefanjas.de/koha-installation-schule-bibliografische-framework/
 [3]: https://zefanjas.de/teil-3-grundeinstellungen-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/
 [4]: https://zefanjas.de/teil-4-katalogisierung-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/
 [5]: https://zefanjas.de/teil-5-etikettendruck-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/
 [6]: https://zefanjas.de/teil-6-ausleihkonditionen-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/
 [7]: https://de.wikipedia.org/wiki/Machine-Readable_Cataloging
 [8]: https://www.loc.gov/marc/umb/
 [9]: https://wiki.koha-community.org/wiki/Hidden_values
 [10]: https://zefanjas.de/umstieg-von-littera-zu-koha-teil-1/</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Einsatzmöglichkeiten von linbo-remote im Schulalltag</title>
      <link>https://zefanjas.de/einsatzmoeglichkeiten-von-linbo-remote-im-schulalltag/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Mar 2018 05:45:43 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/einsatzmoeglichkeiten-von-linbo-remote-im-schulalltag/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Linbo ist eines der besten Features von &lt;a href=&#34;http://www.linuxmuster.net&#34;&gt;linuxmuster.net&lt;/a&gt; – einer freien &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/4-linux-schulserver-im-vergleich/&#34;&gt;Schulserverlösung&lt;/a&gt;. Einen Überklick, was alles mit Linbo möglich ist, habe ich bereits in &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/warum-linbo-eines-der-besten-features-von-linuxmuster-net-ist/&#34;&gt;einen meiner letzten Artikel&lt;/a&gt; beschrieben. Dort habe ich ein Kommandozeilenprogramm erwähnt, das für die Administration der Schulrechner einfach super ist: &lt;em&gt;linbo-remote&lt;/em&gt;. Damit kann man fast alles machen, was man sonst über die Linbo-GUI erledigen würde, z.B.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Rechner partitionieren und formatieren, starten, herunterfahren, etc.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;neue Images in einem Raum oder in der ganzen Schule verteilen (in Kombination mit Wake-on-Lan)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;zu einer beliebigen Zeit Rechner synchronisieren und das Betriebssystem der Wahl starten lassen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Images auf einem Rechner erstellen und auf den Server hochladen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;linbo-remote&lt;/code&gt; mit anderen Skripten kombinieren&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Ich möchte heute beschreiben, wie wir &lt;code&gt;linbo-remote&lt;/code&gt; in unserer Schule einsetzen und zeigen, was man damit alles machen kann.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;neue-images-verteilen-mit-linbo-remote&#34;&gt;Neue Images verteilen mit linbo-remote&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;In regelmäßigen Abständen aktualisieren wir unser Ubuntu-Image, welches wir auf allen unseren Schulrechnern verwenden. Wir machen das meistens in den Ferien oder wenn es neue größere Updates gibt (e.g. Firefox, LibreOffice, wichtige Sicherheitsupdates). Mit folgendem Befehl verteilen wir das Image auf alle Rechner in einem Raum:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ linbo-remote -r raum1 -p sync:1,halt -w 0
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;oder&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ linbo-remote -r raum1 -c sync:1,halt -w 60
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Eine kurze Erklärung, was die einzelnen Parameter bedeuten.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;-r&lt;/code&gt; gibt den Raum an. Mit &lt;code&gt;-g&lt;/code&gt; kann man auch einen Gruppe angeben, mit &lt;code&gt;-i&lt;/code&gt; eine IP oder einen Hostnamen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;-w&lt;/code&gt; steht für Wake-on-Lan, d.h. &lt;code&gt;linbo-remote&lt;/code&gt; weckt die Rechner auf. Wake-on-Lan muss man im BIOS aktivieren und es funktioniert nur über ein angestecktes Netzwerkkabel (z.B. bei Notebooks). Die Zahl hinter &lt;code&gt;-w&lt;/code&gt; gibt die Sekunden an, die gewartet werden soll, bis Linbo die Befehle ausführt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der Unterschied zwischen &lt;code&gt;-p&lt;/code&gt; und &lt;code&gt;-c&lt;/code&gt; ist, dass bei &lt;code&gt;-p&lt;/code&gt; Linboo eine Datei mit den Befehlen auf dem Server anlegt. Diese Datei holt sich der Rechner, sobald er nach Linbo gebootet hat, ab. &lt;code&gt;-c&lt;/code&gt; versucht den Befehl direkt per SSH an den Rechner zu schicken. Deshalb habe ich hier auch eine Wartezeit von 60 Sekunden angegeben, sodass genug Zeit für alle Rechner da ist, um aufgeweckt und gebootet zu werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;nach &lt;code&gt;-c&lt;/code&gt; und &lt;code&gt;-p&lt;/code&gt; kann man verschiedene Befehle angeben. Alle Möglichkeiten erhält man, wenn man &lt;code&gt;linbo-remote -h&lt;/code&gt; eingibt. Bei fast allen Befehlen folgt nach dem Befehle ein Doppelpunkt und dahinter die Nummer des Betriebssystems. Wenn man z.B. ein Dual-Boot System mit Windows und Ubuntu hat, bekommt Windows die Nr. 1 und Ubuntu die Nr. 2. Man kann auch mehrere Befehle angeben, die man durch ein Komma voneinander trennt.
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;sync:1,halt&lt;/code&gt; bedeutet also, dass &lt;code&gt;linbo-remote&lt;/code&gt; das erste Betriebssystem auf dem Rechner synchronisiert und danach den Rechner wieder herunter fährt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;format:1,sync:1,sync:2,start:2&lt;/code&gt; bedeutet, dass Linbo die Partition des 1. Betriebssystems formatiert und synchronisiert, danach das 2. Betriebssystem ebenfalls synchronisiert und anschließend startet. Beim Synchronisieren schaut Linbo, ob es ein neues Image auf dem Server gibt, lädt dieses gegebenenfalls herunter und kopiert es auf die entsprechende Partition.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;administration-der-schulcomputer-mit-linbo-remote-automatisieren&#34;&gt;Administration der Schulcomputer mit linbo-remote automatisieren&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wir haben oben schon gesehen, was alles mit &lt;code&gt;linbo-remote&lt;/code&gt; möglich ist. Verbunden mit einem Cronjob können wir beispielsweise alle Rechner in der Schule oder in einem bestimmten Raum jeden Morgen synchronisieren und starten lassen, sodass alle Rechner „frisch“ für den Einsatz im Unterricht sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als &lt;em&gt;root&lt;/em&gt; User erstellen wir einen neuen Cronjob mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;root@server$ crontab -e
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;und legen den folgenden Cronjob an:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;30 6 * * * /usr/sbin/linbo-remote -r raum1 -w 0 -p format:1,sync:1,sync:2,start:2 &amp;amp;gt; /dev/null 2&amp;amp;gt;&amp;amp;1
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Jeden Morgen, um 6:30 Uhr, an jedem Tag im Jahr, kümmert sich jetzt Linbo um unsere Rechner im Raum 1. Dabei synchronisiert er beide Betriebssysteme und startet das zweite, sodass sich die Schüler direkt anmelden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir können &lt;code&gt;linbo-remote&lt;/code&gt; auch verwenden, um alle Rechner herunterzufahren, die nach Linbo gebootet wurden.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;0 13,15,17,20 * * * /usr/sbin/linbo-remote -r raum1 -c halt &amp;amp;gt; /dev/null 2&amp;amp;gt;&amp;amp;1
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Um 13, 15, 17 und 20 Uhr werden alle Rechner im Raum 1, die Linbo gebootet haben, heruntergefahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Cronjobs sind eine große Hilfe, um einen verlässlichen Ist-Zustand jeden Morgen an den Schulcomputern herzustellen. Der Nachteil dieser Lösung ist, dass die Cronjobs an jedem Tag ausgeführt werden, also auch am Wochenende oder in den Ferien. Doch dieses Problem lässt sich lösen 🙂&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;linbo-remote-mit-anderen-programmen-kombinieren&#34;&gt;linbo-remote mit anderen Programmen kombinieren&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ein Mitglied der Linuxmuster-Community hat ein Skript geschrieben, dass überprüft, ob heute ein Schultag ist – je nach Bundesland. Das Skript findet man &lt;a href=&#34;https://github.com/anschuetz/linuxmuster/tree/master/schultag&#34;&gt;auf Github&lt;/a&gt; und wir können es wie folgt auf dem Server installieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ git clone https://github.com/anschuetz/linuxmuster.git
$ cd linuxmuster/schultag
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;In der Datei &lt;code&gt;ist-heute-schultag&lt;/code&gt; müssen wir noch festlegen, welches Bundesland wir verwenden möchten. Standardmäßig ist Baden-Württemberg eingerichtet.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;ferien_conf=&amp;#34;ferien_bw.conf&amp;#34;
feiertage_conf=&amp;#34;feiertage_bw.conf&amp;#34;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Danach installieren wir das Skript mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo make install
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Wenn ein Schultag ist, liefert das Skript einen Rückgabewert von „0“ zurück, sonst z.B. „99“ (für einen Ferientag).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Cronjobs oben können wir anpassen, sodass sie nur noch an einem Schultag ausgeführt werden:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;30 6 * * * ist-heute-schultag &amp;amp;&amp;amp; /usr/sbin/linbo-remote -r raum1 -w 0 -p format:1,sync:1,sync:2,start:2 &amp;amp;gt; /dev/null 2&amp;amp;gt;&amp;amp;1
0 13,15,17,20 * * * ist-heute-schultag &amp;amp;&amp;amp; /usr/sbin/linbo-remote -r raum1 -c halt &amp;amp;gt; /dev/null 2&amp;amp;gt;&amp;amp;1
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h3 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Linbo und ins besondere &lt;code&gt;linbo-remote&lt;/code&gt; nimmt uns als Schul-IT-Team eine ganze Menge Arbeit ab. Während wir im ersten Jahr noch viel „Turnschuhadministration“ betrieben haben, macht das jetzt &lt;code&gt;linbo-remote&lt;/code&gt; für uns. Vorbei sind die Zeiten, in denen wir von Rechner zu Rechner in der Schule gelaufen sind, um sie mit einem neuen Image zu versorgen. Linbo ist für mich das beste Feature an &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/linuxmuster&#34;&gt;linuxmuster.net&lt;/a&gt; und ich habe bisher keine andere Software kennengelernt, die uns hilft jeden Tag automatisch einen definierten Ist-Zustand herzustellen. Ist das Image einmal auf dem Rechner, funktioniert das ganze übrigens auch offline, d.h. die Schüler können selbstständig ihre Rechner zurücksetzen, falls etwas „kaputt“ ist.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wie man Check_MK aktualisieren kann</title>
      <link>https://zefanjas.de/wie-man-check_mk-aktualisieren-kann/</link>
      <pubDate>Tue, 20 Mar 2018 05:00:54 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/wie-man-check_mk-aktualisieren-kann/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zur Überwachung unserer IT-Infrastruktur verwenden wir [OMD/Check_MK][1]. Es lässt sich gut bedienen und wir haben den Status unserer Netzwerkkomponenten, [Server][2], Drucker, etc. immer gut im Blick. Bis zuletzt haben wir noch die „old-stable“ Version verwendet (1.2.8), doch die CPU Auslastung stieg z.T. deutlich an, sodass es Zeit war, ein Upgrade auf die aktuelle stabile Version (1.4.0) vorzunehmen. Heute möchte ich zeigen, wie man Check_MK aktualisieren kann und was es dabei zu beachten gibt.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;check_mk-aktualisieren&#34;&gt;Check_MK aktualisieren&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Mit Check_MK lassen sich mehrere Instanzen verwalten. Diese werden „sites“ genannt. Es ist möglich mehrere Versionen von Check_MK parallel zu installieren. Dabei kann jede Instanz eine der installierten Versionen verwenden. Das Softwareupgrade verhält sich also etwas anders, als man es vielleicht gewohnt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bevor wir unsere Instanz auf die neue Version upgraden können, müssen wir zuerst Check_MK aktualisieren. Dazu laden wir die [aktuelle Version][3] für Ubuntu 16.04 herunter (1.4.0).&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ wget https://mathias-kettner.de/support/1.4.0p26/check-mk-raw-1.4.0p26_0.xenial_amd64.deb
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Danach müssen wir das Paket und evtl. fehlende Abhängigkeiten installieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo dpkg -i check-mk-raw-1.4.0p26_0.xenial_amd64.deb
$ sudo apt install -f
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Nun können wir uns mit &lt;code&gt;omd versions&lt;/code&gt; anzeigen lassen, ob die neue Version auch als Standard eingerichtet ist:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;root@omd:~# omd versions
1.2.8p13.cre
1.4.0p26.cre (default)
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h3 id=&#34;upgrade-für-omd-instanz-durchführen&#34;&gt;Upgrade für OMD-Instanz durchführen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die neue Version von Check_MK ist jetzt installiert, aber unsere „Site“, d.h. unsere Monitoring-Instanz verwendet noch immer die alte Version. Wir müssen also, neben Check_MK, auch diese noch aktualisieren. Dazu wechseln wir den Benutzer zu unserer Instanz mit&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;lang:default decode:true code&#34;&gt;root@omd# su - meineInstanz
```

Zuerst stoppen wir unsere Instanz:

```
$ omd stop
```

Danach können wir das Update durchführen:

```
$ omd update
```

Bei der Durchführung des Upgrade bekommen wir einige Fragen gestellt, um Konflikte in der Konfiguration aufzulösen. Bei uns waren es v.a. Anpassungen von Dateirechten bei einigen Dateien. Hier kann man keine generelle Empfehlung geben, welche Antwort die richtige ist, aber so lange es sich nicht um eigene Anpassungen handelt, kann man i.d.R. die neue Version bzw. die neuen Dateirechte übernehmen.

Mit `omd version` können wir noch überprüfen, ob die aktuelle Version verwendet wird. Anschließend starten wir unsere Instanz wieder:

```
$ omd start
```

Wenn wir nun Check_MK im Browser aufrufen (https://monitoring.server/meineInstanz), kann es sein, dass wir folgende Warnung sehen:&lt;figure style=&#34;width: 641px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;&#34; src=&#34;https://mathias-kettner.de/bilder/update_unacked.png&#34; alt=&#34;Check_MK aktualiseren&#34; width=&#34;641&#34; height=&#34;98&#34; /&gt; &lt;figcaption class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;(c) https://mathias-kettner.de&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt; 

Durch das Update sind natürlich auch die Plugins aktualisiert oder ersetzt worden. Im Laufe der nächsten Stunden wird es deshalb immer wieder Warnungen über nicht aktive bzw. veraltete Services geben. Check_MK warnt ebenfalls vor inkompatiblen Änderungen (siehe Bild). Mit einem Klick auf &amp;#8222;Show unacknowledged incompatible werks&amp;#8220; können wir uns diese Änderungen anzeigen und mit einem weiteren Klick auf &amp;#8222;Acknowlegde all&amp;#8220; akzeptieren.

### Slack/Mattermost Plugin hinzufügen

Wir verwenden [ein Plugin][4], dass uns im Falle eines Problems eine Nachricht in unseren Mattermost #monitoring Kanal schickt. &lt;del&gt;Dies wurde beim Upgrade nicht mit übernommen, sodass noch etwas Handarbeit nötig ist. Das Plugin müssen wir an die richtige Stelle kopieren und die Rechte anpassen.&lt;/del&gt;

```
$ cp /opt/omd/versions/1.2.8p13.cre/share/check_mk/notifications/slack /opt/omd/versions/1.4.0p26.cre/share/check_mk/notifications/slack
$ chmod +x /opt/omd/versions/1.4.0p26.cre/share/check_mk/notifications/slack
```

Noch besser kopiert man das Plugin nach _/omd/sites/sitename/local/share/check_mk/notifications/_. Dann muss man es nicht nach jedem Update neu kopieren:

```
$ cp /opt/omd/versions/1.2.8p13.cre/share/check_mk/notifications/slack /omd/sites/sitename/local/share/check_mk/notifications/
$ chmod +x /omd/sites/sitename/local/share/check_mk/notifications/slack
```

Falls noch nicht vorhanden, müssen wir auch noch folgendes Paket installieren:

```
$ apt install python-requests
```

Nun taucht das Plugin wieder unter _WATO → Notifications_ auf.

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2553&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_018.png&#34; alt=&#34;Check_MK Mattermost Slack&#34; width=&#34;535&#34; height=&#34;108&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_018.png 535w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_018-300x61.png 300w&#34; sizes=&#34;(max-width: 535px) 100vw, 535px&#34; /&gt; 

### Fazit

&lt;p style=&#34;text-align: left;&#34;&gt;
  Nach dem Upgrade läuft Check_MK wieder rund. Check_MK ist ein &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/&#34;&gt;tolles Projekt&lt;/a&gt; und es hilft uns sehr unser Netzwerk, &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/pfsense-monitoring-mit-check_mk/&#34;&gt;unsere Firewall&lt;/a&gt; und unsere Geräte im Blick zu behalten. So können wir oft Probleme erkennen, bevor jemand anderes sie bemerkt 🙂
&lt;/p&gt;

&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Welche Software nutzt du zur Überwachung deiner IT-Infrastruktur?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;

 [1]: https://mathias-kettner.de/index.html
 [2]: https://zefanjas.de/server-bei-stromausfall-herunterfahren-ups-nut-co/
 [3]: https://mathias-kettner.de/check_mk_download.php?HTML=yes
 [4]: https://github.com/rmblake/check_mk-slack</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ist Joplin eine ernsthafte Open Source Evernote Alternative?</title>
      <link>https://zefanjas.de/joplin-eine-ernsthafte-open-source-evernote-alternative/</link>
      <pubDate>Sat, 17 Mar 2018 04:15:54 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/joplin-eine-ernsthafte-open-source-evernote-alternative/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Viele kennen sicher Evernote oder OneNote – zwei ausgereifte Anwendungen zur Notizverwaltung mit vielen tollen Features. Ein Vorteil – speziell von Evernote – ist, dass es auf vielen Plattformen verfügbar ist. Selbst für Ubuntu gibt es einige nicht offizielle Programme, mit denen man seine Evernote-Notizen synchronisieren und bearbeiten kann. Allerdings haben OneNote wie auch Evernote den Nachteil, dass sie keine quell-offene Software sind und man nicht weiß, was genau mit den Daten passiert oder wie sie verarbeitet werden. Weiterhin erlaubt Evernote in der kostenfreien Variante die Synchronisation nur auf 2 Geräten. Deshalb möchte ich heute Joplin als Evernote Alternative vorstellen.&lt;figure style=&#34;width: 1075px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-full&#34; src=&#34;https://raw.githubusercontent.com/laurent22/joplin/master/docs/images/AllClients.jpg&#34; width=&#34;1075&#34; height=&#34;641&#34; /&gt; &lt;figcaption class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;(c) &lt;a href=&#34;http://joplin.cozic.net/&#34;&gt;http://joplin.cozic.net/&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;features&#34;&gt;Features&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Joplin bietet viele Features, die man von einer Notizverwaltung erwartet. Hier ein Auszug:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Apps für Linux/macOS/Windows/Android/iOS und den Terminal (ja, es gibt auch eine CLI-Version :))&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ende-zu-Ende-Verschlüsselung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Synchronisation mit verschiedenen Diensten, darunter NextCloud, WebDAV und OneDrive. Dropbox ist geplant.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Import von Enex-Dateien (Evernote-Exportformat) und Markdown-Dateien.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Export von JEX-Dateien (Joplin Export Format) und Raw-Dateien.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterstützen Sie Notizen, To-Dos, Tags und Notebooks.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sortierung der Notizen nach mehreren Kriterien – Titel, aktualisierte Zeit, etc.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterstützung von Alarmen (Benachrichtigungen) in mobilen und Desktop-Anwendungen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Offline-Modus, die gesamten Daten sind auch ohne Internetverbindung immer auf dem Gerät verfügbar&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Markdown Unterstützung, Bilder und und Formatierungen werden in Desktop- und mobilen Anwendungen angezeigt. Unterstützung für zusätzliche Funktionen wie Mathe-Notation und Checkboxen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterstützung von Dateianhängen – Bilder werden angezeigt, andere Dateien werden verlinkt und können in der jeweiligen Anwendung geöffnet werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Suchfunktionalität&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Geo-Location-Unterstützung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterstützt mehrere Sprachen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Was mir persönlich gut gefällt, ist die Möglichkeit die Notizen verschlüsselt zu synchronisieren und immer offline zur Verfügung zu haben – auf allen Geräten, die ich verwende. Weiterhin ist die Unterstützung für Markdown ein tolles Features!&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;joplin-installieren&#34;&gt;Joplin installieren&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Joplin wird sehr aktiv entwickelt. Die aktuelle Version findet man am auf der &lt;a href=&#34;http://joplin.cozic.net/&#34;&gt;Webseite des Projekts&lt;/a&gt;. Dort findet man Links zu den Anwendungen für alle Plattformen. Für Linux wird ein AppImage angeboten. Damit man die Anwendung auch installieren kann, muss man nach dem Herunterladen noch die Rechte anpassen. Dazu öffnet man die Eigenschaften der Datei über das Kontextmenü („Rechts-Klick“) und aktiviert unter Zugriffsrecht „Datei als Programm ausführen“.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2533&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Eigenschaften-von-Joplin-1.0.70-x86_64.AppImage_013.png&#34; alt=&#34;Joplin Installation&#34; width=&#34;544&#34; height=&#34;467&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Eigenschaften-von-Joplin-1.0.70-x86_64.AppImage_013.png 544w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Eigenschaften-von-Joplin-1.0.70-x86_64.AppImage_013-300x258.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Eigenschaften-von-Joplin-1.0.70-x86_64.AppImage_013-315x270.png 315w&#34; sizes=&#34;(max-width: 544px) 100vw, 544px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Schließlich installiert man die App mit einem Doppelklick.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;synchronisation-einrichten&#34;&gt;Synchronisation einrichten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Einstellungen für die Synchronisation findet man unter &lt;em&gt;Werkzeuge → Allgemeine Einstellungen&lt;/em&gt;. Dort legt man das Synchronisationsintervall fest, welcher Dienst genutzt werden soll, sowie den Benutzernamen und dass Passwort. Für die Synchronisation mit Nextcloud habe ich WebDav gewählt, weil ich mit der Option „Nextcloud“ es nicht geschafft habe in einen Unterordner in meiner Cloud zu syncen.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2535&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Joplin-Optionen_014-1.png&#34; alt=&#34;Joplin Synchronisation&#34; width=&#34;1224&#34; height=&#34;583&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Joplin-Optionen_014-1.png 1224w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Joplin-Optionen_014-1-300x143.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Joplin-Optionen_014-1-768x366.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Joplin-Optionen_014-1-1024x488.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Joplin-Optionen_014-1-567x270.png 567w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1224px) 100vw, 1224px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Mit einem Klick auf „Check Synchronisation Configuration“ kann man überprüfen, ob die Einstellungen richtig sind. Die richtige WebDav-URL findet man in Nextcloud hier (siehe Bild, unten links auf das Zahnrad klicken):&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2536&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_015.png&#34; alt=&#34;Nextcloud WebDav&#34; width=&#34;241&#34; height=&#34;216&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Dabei setzt sich die URL so zusammen: &lt;em&gt;&lt;a href=&#34;https://example.org/nextcloud/remote.php/webdav/Unterordner/&#34;&gt;https://example.org/nextcloud/remote.php/webdav/Unterordner/&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;ende-zu-ende-verschlüsselung-in-joplin-aktivieren&#34;&gt;Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in Joplin aktivieren&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Standardmäßig werden Notizen und Notizbücher in Joplin unverschlüsselt gespeichert. Damit niemand (Cloud-Anbieter etc.) die Daten lesen kann, sollte man die Verschlüsselung in Joplin aktivieren. Dazu geht man wie folgt vor:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Verschlüsselungseinstellungen öffnen (&lt;em&gt;Werkzeuge → Verschlüsselungsoptionen&lt;/em&gt;)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verschlüsselung aktivieren und Master-Passwort eingeben&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In der App auf Synchronisieren klicken und warten bis der Sync fertig ist (NICHT abbrechen). Wenn man sehr viele Notizen hat, kann der Sync eine ganze Zeit dauern. Wie gesagt, &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; abbrechen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wenn die Synchronisation fertig ist, nimmt man das nächste Gerät und startet dort die Synchronisation. Man muss das Master-Passwort eingeben. Danach noch einmal synchronisieren. Die Verschlüsselung ist nun aktiv.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schritt 4 für alle weiteren Geräte wiederholen.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;h3 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ich nutze Joplin nun seit einigen Wochen und bin bisher sehr zufrieden damit. Die Synchronisationsmöglichkeiten (inkl. Verschlüsselung), die Offline- und Markdown-Unterstützung sind für mich die Killer-Features dieser App. Joplin ist ein Beispiel für eine weitere &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/&#34;&gt;tolle Open Source App&lt;/a&gt;. Natürlich ist Joplin nicht die einzige &lt;a href=&#34;https://wiki.ubuntuusers.de/Notizen/&#34;&gt;Notizanwendungen&lt;/a&gt;, die es für Linux gibt, aber sieht bietet viele Features, die andere Apps nicht haben.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Welche Anwendung verwendest du um deinen Notizen zu verwalten?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Teil 1: Installation – Wie man Koha installiert und für Schulen einrichtet</title>
      <link>https://zefanjas.de/wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet-teil-1/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Mar 2018 10:41:22 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet-teil-1/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Koha, ein [integriertes Bibliothekssystem][1], ist eines der [besten Open Source Projekte][2], das ich kenne. Wir verwenden es in unserer [Schul- und Lehrmittelbibliothek][3]. Weltweit wird es von vielen Schulen, Universitäten und natürlich Bibliotheken verwendet. Es bringt sehr viele Features mit und man kann es sehr flexibel konfigurieren und anpassen. Jedoch hat es einen Nachteil: Wenn man bisher wenig mit dem Bibliothekswesen zu tun hatte, ist der Einstieg recht steil, weniger in Koha, sondern in das [bibliografische Datenformat MARC 21][4]. Deshalb möchte ich in dieser Artikelreihe zeigen, wie man Koha installiert und für Schulen einrichtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Artikel ist ein Teil einer Serie:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;[Installation und Einrichtung einer ersten Bibliothek][5]&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[Das bibliografische Framework][6]&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[Grundeinstellungen][7]&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[Buchaufnahme][8]&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[Drucken von Etiketten][9]&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[Ausleihkonditionen][10]&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verbinden mit einem Z.39.50 / SRU Server&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Benachrichtigungen und Erinnerungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mahnungen und Gebühren&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;h3 id=&#34;installation&#34;&gt;Installation&lt;/h3&gt;
&lt;h4 id=&#34;vorbereitungen&#34;&gt;Vorbereitungen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Koha ist eine Webanwendung für die wir einen Webserver brauchen.  Das kann ein eigener Rechner sein, eine virtuelle Maschine oder ein Linux-Container. Wir werden in diesem Beispiel ein [LXD-Container][11] mit Ubuntu 20.04 verwenden, es geht aber auch jeder andere Rechner mit Debian oder Ubuntu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuerst fügen wir die Paketquellen und den zugehörigen Schlüssel für Koha hinzu:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ echo deb http://debian.koha-community.org/koha stable main | sudo tee /etc/apt/sources.list.d/koha.list
$ wget -O- http://debian.koha-community.org/koha/gpg.asc | sudo apt-key add -
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Danach müssen wir die Paketquellen einmal aktualisieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo apt update
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Nun können wir Koha und den Datenbankserver installieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo apt install koha-common mariadb-server
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Damit unser Datenbankserver sicherer wird, können wir mit folgendem Befehl einige Einstellungen ändern:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;$ sudo mysql_secure_installation
```

Bis auf die erste Frage können alle Fragen können mit Ja (&amp;#8222;Y&amp;#8220;) beantwortet werden. Es sollte unbedingt ein Root-Passwort festgelegt werden!

Bevor wir Koha einrichten, müssen wir ein paar grundlegende Einstellungen in der Datei _**/etc/koha/koha-sites.conf**_ vornehmen. Es geht um die Festlegung der Domain unter welcher Koha und der OPAC (die Website für die Benutzer) später erreichbar ist. Sie setzt sich dabei wie folgt zusammen:

  * OPAC: _bibliothek.domain.tld_
  * Koha-Intranet: _bibliothek-intra.domain.tld_

Dazu öffnen wir die Datei und ändern folgende Parameter:

  * DOMAIN &amp;#8211; hier tragen wir die Haupt-Domain ein, z.B. &amp;#8222;.meine-schule.org&amp;#8220;
  * INTRASUFFIX &amp;#8211; standardmäßig &amp;#8222;-intra&amp;#8220;, z.B. bibliothek_-intra_.meine-schule.org

&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;$ sudo nano /etc/koha/koha-sites.conf
```

Danach aktivieren wir noch einige Webserver-Module, damit Koha später erreichbar ist:

&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;$ sudo a2enmod rewrite
$ sudo a2enmod cgi
$ sudo service apache2 restart
```

#### Deutsches Sprachpaket installieren

Das deutsche Sprachpaket können wir so installieren:

```
$ sudo koha-translate --install de-DE
```

Später ist sowohl der Webinstaller als auch Koha in Deutsch verfügbar.

#### Bibliotheksinstanz erstellen

Mit Koha können wir mehrere Bibliotheken erstellen und verwalten. Bisher existiert aber noch keine, deshalb müssen wir erst einmal eine erstellen.

```
$ sudo koha-create --create-db bibliothek
```

Soll Koha später unter _bibliothek.meine-schule.org_ erreichbar sein, müssen wir _bibliothek_ als Bibliotheksnamen verwenden.

Als nächsten aktivieren noch die neue Konfiguration für den Webserver und starten ihn neu:

&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;$ sudo a2enmod deflate
$ sudo a2ensite bibliothek
$ sudo service apache2 restart
```

Damit wir den Webinstaller erreichen können müssen wir die IP und den Domainnamen entweder in unseren DNS-Server eintragen oder lokal in die hosts-Datei. In Ubuntu befindet sie sich unter _**/etc/hosts**__._ Die IP findet man z.B. mit `ifconfig` heraus.

```
$ sudo nano /etc/hosts
...
10.97.127.207 bibliothek.meine-schule.org
10.97.127.207 bibliothek-intra.meine-schule.org
...
```

### Koha einrichten

#### Grundinstallation

Unter http://bibliothek-intra.meine-schule.org erreichen wir den Webinstaller.

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter wp-image-2990 size-full&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_107.png&#34; alt=&#34;Koha Installation&#34; width=&#34;783&#34; height=&#34;433&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_107.png 783w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_107-300x166.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_107-768x425.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_107-488x270.png 488w&#34; sizes=&#34;(max-width: 783px) 100vw, 783px&#34; /&gt; 

Der Benutzer ist koha__bibliotheksname_. Das Passwort erhalten wir mit folgendem Befehl (_bibliotheksname_ anpassen!):

&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;$ sudo xmlstarlet sel -t -v &#39;yazgfs/config/pass&#39; /etc/koha/sites/bibliotheksname/koha-conf.xml;echo
```

Im nächsten Schritt können wir dann die Sprache auswählen:

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2513&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_209.png&#34; alt=&#34;koha sprache&#34; width=&#34;942&#34; height=&#34;356&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_209.png 942w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_209-300x113.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_209-768x290.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_209-604x228.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 942px) 100vw, 942px&#34; /&gt; 

In den nächsten Schritten werden Abhängigkeiten geprüft, z.B. ob alle Perl-Module vorhanden sind, die Datenbanktabellen eingerichtet und ein MARC-Format muss ausgewählt werden (MARC21 ist der Standard).

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-large wp-image-2991&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_108-1024x294.png&#34; alt=&#34;Koha Marc21&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;184&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_108-1024x294.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_108-300x86.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_108-768x220.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_108-604x173.png 604w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_108.png 1035w&#34; sizes=&#34;(max-width: 640px) 100vw, 640px&#34; /&gt; 

Dann kommt eine längere Seite auf der wir die Datenbank mit verschiedenen Vorlagen und Beispieldaten befüllen können. Hier muss jeder für sich entscheiden, was er alles in der Datenbank haben möchte. Wir wählen zu den bereits markierten Punkte noch folgende hinzu:

  * Bibliographisches Standard-Framework für MARC21
  * &amp;#8222;FA&amp;#8220;, ein MARC21-Framework (Erfassungsmaske) für Schnellaufnahmen und Fernleihtitel
  * Beispiele für die Auswahllisten der verschiedenen normierten Werte (Verloren, Beschädigt, Sammlung, Standort etc.) &amp;#8230;
  * Nützliche Benutzerattribute

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2515&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_216.png&#34; alt=&#34;Koha Grundeinstellungen&#34; width=&#34;579&#34; height=&#34;430&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_216.png 579w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_216-300x223.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_216-364x270.png 364w&#34; sizes=&#34;(max-width: 579px) 100vw, 579px&#34; /&gt; 

Damit ist die Grundinstallation abgeschlossen.

#### Bibliothek und erste Einstellungen einrichten

Nun werden wir gefragt, wie unsere Bibliothek heißen soll. Dazu legen wir ein Kürzel fest (kann später nicht geändert werden) und vergeben einen Namen. Wir nennen sie hier im Beispiel _Schulbibliothek_.

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2516&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_218.png&#34; alt=&#34;Koha Bibliothek anlegen&#34; width=&#34;944&#34; height=&#34;408&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_218.png 944w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_218-300x130.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_218-768x332.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_218-604x261.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 944px) 100vw, 944px&#34; /&gt; 

Als nächstes erstellen wir einen ersten Benutzertypen. Das Admin-Konto, welches wir gleich anlegen, verwendet diesen Benutzertyp. Wieder müssen wir ein Kürzel bzw. Code für die Kategorie vergeben (&amp;#8222;_MA_&amp;#8222;) , eine Beschreibung und die Dauer der Mitgliedschaft. Letztere legt fest, wann ein Benutzerkonto in dieser Kategorie abläuft.

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2517&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_220.png&#34; alt=&#34;Koha Benutzertyp&#34; width=&#34;938&#34; height=&#34;747&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_220.png 938w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_220-300x239.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_220-768x612.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_220-339x270.png 339w&#34; sizes=&#34;(max-width: 938px) 100vw, 938px&#34; /&gt; 

Nachdem der Benutzertyp angelegt ist, erstellen wir den Administrator. Dieser Benutzer hat &amp;#8222;_Superlibraian_&amp;#8222;-Rechte. Alle Felder müssen ausgefüllt werden.

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2518&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_221.png&#34; alt=&#34;Koha Admin&#34; width=&#34;933&#34; height=&#34;721&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_221.png 933w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_221-300x232.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_221-768x593.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_221-349x270.png 349w&#34; sizes=&#34;(max-width: 933px) 100vw, 933px&#34; /&gt; 

Nun legen wir einen ersten Medientyp fest. Das können Bücher, CDs, DVDs, Karten usw. sein. Wieder brauchen wir ein Code, der später nicht geändert werden kann, und einen Beschreibung:

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2519&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_222.png&#34; alt=&#34;Koha Medientyp&#34; width=&#34;942&#34; height=&#34;587&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_222.png 942w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_222-300x187.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_222-768x479.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_222-433x270.png 433w&#34; sizes=&#34;(max-width: 942px) 100vw, 942px&#34; /&gt; 

Zuletzt legen wir die Ausleihkonditionen für den eben erstellten Medientyp fest. Die Einstellungen sind sehr flexibel. Man kann die Leihfrist einstellen oder für welche Bibliothek oder Benutzertyp die Regel gelten soll. Wir können die Regeln später noch ändern.

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2520&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_223.png&#34; alt=&#34;Koha Ausleihkonditionen&#34; width=&#34;932&#34; height=&#34;740&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_223.png 932w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_223-300x238.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_223-768x610.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/03/Auswahl_223-340x270.png 340w&#34; sizes=&#34;(max-width: 932px) 100vw, 932px&#34; /&gt; 

Damit ist die Grundinstallation von Koha und unserer ersten Bibliothek abgeschlossen! Unter http://bibliothek-intra.meine-schule.org können wir uns nun mit unserem Admin-Konto anmelden und haben damit Zugriff auf die Administrationsseite von Koha. Dort nehmen wir alle weiteren Einstellungen vor, verleihen Bücher oder nehmen sie wieder zurück.

### Fazit

Wir haben nun eine funktionieren Koha-Installation und eine erste Bibliothek. Trotzdem sind viele weitere Einstellungen nötig, bevor wir die ersten Medien in Koha aufnehmen können. Dies möchte ich in den kommenden Artikeln dieser Serie aufzeigen.

 [1]: https://de.wikipedia.org/wiki/Koha_(Bibliothekssoftware)
 [2]: https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/
 [3]: https://zefanjas.de/umstieg-von-littera-zu-koha-teil-1/
 [4]: https://de.wikipedia.org/wiki/Machine-Readable_Cataloging
 [5]: https://zefanjas.de/wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet-teil-1/
 [6]: https://zefanjas.de/koha-installation-schule-bibliografische-framework/
 [7]: https://zefanjas.de/teil-3-grundeinstellungen-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/
 [8]: https://zefanjas.de/teil-4-katalogisierung-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/
 [9]: https://zefanjas.de/teil-5-etikettendruck-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/
 [10]: https://zefanjas.de/teil-6-ausleihkonditionen-wie-man-koha-installiert-und-fuer-schulen-einrichtet/
 [11]: https://zefanjas.de/5-gruende-warum-wir-lxd-verwenden/</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Kabellose Bildübertragung – welche Möglichkeiten gibt es?</title>
      <link>https://zefanjas.de/kabellose-bilduebertragung-welche-moeglichkeiten-gibt-es/</link>
      <pubDate>Thu, 01 Mar 2018 23:26:32 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/kabellose-bilduebertragung-welche-moeglichkeiten-gibt-es/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir haben einige &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/klassenraummanagement-mit-epoptes-app-des-monats/&#34;&gt;Klassenzimmer&lt;/a&gt; bei uns mit fest installierten Beamern ausgestattet und weitere werden folgen. Immer wieder wird der Wunsch geäußert, ob man nicht „einfach“ von seinem Smartphone oder privatem Laptop ein Bild / Video oder den ganzen Bildschirm kabellos übertragen kann. Für eigene Geräte haben wir bisher ein VGA / HDMI Kabel zur Verfügung gestellt. Das klappt in der Regel auch ganz gut, doch damit schließt man z.B. Smartphones aus. Deshalb beschäftigen und testen wir schon seit einiger Zeit, welche Lösungen es für die kabellose Bildübertragung zu einem Beamer und Bildschirm gibt und ob es wirklich besser und verlässlicher als eine kabelgebundene Lösung ist.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;anforderungen&#34;&gt;Anforderungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Anforderungen bei uns sehen folgendermaßen aus:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Unterstützung aller gängigen Betriebssysteme (Windows, macOS, Linux, Android, iOS)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Möglichkeit den Bildschirm zu spiegeln&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einfache Bedienbarkeit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;zuverlässig im Schulalltag&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„Hijacking“, d.h. Übernahme der Bildschirme / Beamer durch Dritte (z.B. Schüler) sollte nicht möglich sein&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Es gibt viele HDMI-Wireless-Dongles, die eine kabellose Bildübertragung versprechen. Dazu kommen die vielen unterschiedlichen Standards: Googles Chromecast, Apples Airplay, Microsofts Wireless Display Adapter (Miracast). Wenn man nur ein Betriebssystem unterstützen müsste, wäre die Auswahl recht groß. Ich kenne Schulen, die ihre &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/kann-man-einen-computerraum-fuer-weniger-als-1500e-einrichten-ja/&#34;&gt;Klassenzimmer&lt;/a&gt; mit Apple TVs ausgestattet haben und jedem Kollegen ein iPad geben. Das klappt dann auch recht gut innerhalb dieses Ökosystems, aber dieses Budget haben wir nicht 🙂 Aus diesem Grund gibt es nur sehr wenige Optionen, wenn man v.a. auch Linux unterstützen möchte.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;chromecast&#34;&gt;Chromecast&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der &lt;a href=&#34;http://chromecast.com/&#34;&gt;Chromecast&lt;/a&gt; ist HDMI Stick, der eine große Zahl an Geräten unterstützt, eigentlich alles, worauf ein Chrome / Chromium Browser läuft. Man kann damit einzelne Tabs, den ganzen Bildschirm oder Inhalte aus bestimmten Apps (z.B. Youtube App) recht einfach auf den Beamer oder einen Bildschirm bringen.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;vorteile&#34;&gt;Vorteile&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Preis (ca. 40€)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterstützung aller gängigen Betriebssysteme&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anbindung mit Ethernet-Adapter möglich&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4 id=&#34;nachteile&#34;&gt;Nachteile&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;unterstützt nur WPA2 Personal, kein WPA Enterprise&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;keine Management-Plattform, um viele Chromecasts zu verwalten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Allgemein kann man sagen, dass der Chromecast für den Heimgebrauch konzipiert wurde und deshalb einige Features fehlen, die man in einem Schul- oder Universitätsnetzwerk gut gebrauchen könnte.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;airtame&#34;&gt;Airtame&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://airtame.com/&#34;&gt;Airtame&lt;/a&gt; ist ein weiterer HDMI-Dongle, der eine sehr einfache Handhabung verspricht und speziell für Schulen, Unternehmen und Universitäten entwickelt wurde. Auf dem Stick selbst läuft, soweit ich weiß, Fedora.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;vorteile-1&#34;&gt;Vorteile&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Unterstützung aller gängigen Betriebssysteme&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anbindung mit Ethernet-Adapter möglich&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;echtes Spiegeln des Bildschirms, kein „casten“, d.h. Youtube-Videos werden vom Rechner übertragen im Gegensatz zum Chromecast, der sie selbst aus dem Internet lädt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;unterstützt alle WLAN Standards (auch WPA Enterprise)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;zentrale Plattform, um viele Airtames zu verwalten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Möglichkeit per PIN verbinden zu lassen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4 id=&#34;nachteile-1&#34;&gt;Nachteile&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Preis (ca. 300€)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Chromecast und Airtame sind zwei Optionen für die kabellose Bildübertragung. Airtame ist eigentlich das Gerät, was man sich für eine Schule wünscht, aber es hat auch seinen Preis. Der Chromecast dagegen ist wesentlich günstiger, doch bietet einige Features nicht, die „nice-to-have“ wären. Wir testen aktuell den Chromecast und schauen, wie gut und verlässlich er im Schulalltag und „Mehrbenutzerbetrieb“ ist. Gerade die Einfachheit der Bedienung muss noch getestet werden, v.a. wie sich das auf den einzelnen Plattformen unterscheidet.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Welches Gerät nutzt du zur kabellosen Bildübertragung?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wie man Feinstaub mit einem Raspberry Pi messen kann [Update]</title>
      <link>https://zefanjas.de/wie-man-feinstaub-mit-einem-raspberry-pi-messen-kann/</link>
      <pubDate>Tue, 27 Feb 2018 12:20:56 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/wie-man-feinstaub-mit-einem-raspberry-pi-messen-kann/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir messen an unserer Schule regelmäßig den Feinstaubgehalt in der Luft. Besonders zwischen Februar und Mai sind die Werte hier in Süd-Ost Asien sehr hoch, da es in dieser Zeit kaum regnet, es sehr trocken und heiß ist und viele Wiesen und Felder abgebrannt werden. Das alles wirkt sich negativ auf die Qualität der Luft aus. Heute möchte ich zeigen, wie man den Feinstaub mit einem Raspberry Pi messen kann. Doch vorher möchte ich kurz auf die Frage eingehen: Was ist Feinstaub überhaupt und was wollen wir messen?&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;was-ist-feinstaub&#34;&gt;Was ist Feinstaub?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ganz grob kann man sagen, dass es sich bei Feinstaub um sehr kleine Partikel / Teilchen in der Luft handelt. Man unterscheidet dabei zwischen PM10 und PM2.5 (Particulate Matter, auch F&lt;span class=&#34;tag_trans&#34;&gt;eststoffteilchen&lt;/span&gt;). Bei PM10 handelt es sich dabei um alle Partikel in der Luft, die kleiner als 10µm sind, bei PM2.5 entsprechend alle Teilchen, die kleiner als 2.5µm sind. Je kleiner die Teilchen, also v.a. alles kleiner als 2.5µm, desto gefährlicher sind sie für die Gesundheit, da sie bis in die Lungenbläschen eindringen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die [WHO][1] empfiehlt z.B. folgende Grenzwerte:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Jahresmittel PM&lt;sub&gt;10&lt;/sub&gt; 20 µg/m³&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Jahresmittel PM&lt;sub&gt;2,5&lt;/sub&gt; 10 µg/m³&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tagesmittel PM&lt;sub&gt;10&lt;/sub&gt; 50 µg/m³ ohne zulässige Tage, an denen eine Überschreitung möglich ist.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tagesmittel PM&lt;sub&gt;2,5&lt;/sub&gt; 25 µg/m³ ohne zulässige Tage, an denen eine Überschreitung möglich ist.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Diese Werte liegen unter den in den meisten Ländern festgelegten Grenzen. In EU ist ein Jahresmittel für PM&lt;sub&gt;10&lt;/sub&gt; von 40 µg/m³ zulässig.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;was-ist-der-air-quality-index-aqi&#34;&gt;Was ist der Air Quality Index (AQI)?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ausgehend von dem Feinstaubgehalt in der Luft kann man den Air Quality Index berechnen. Er gibt an, wie „gut“ oder „schlecht“ die Luft gerade ist. Leider gibt es hier keinen einheitlichen Standard, da verschiedene Länder diesen jeweils anders berechnen oder andere Skalen haben. Der Wikipedia-Artikel zum Air Quality Index liefert dafür einen gute Übersicht. An unserer Schule richten wir uns nach der Einteilung wie sie von der EPA ([United States Environmental Protection Agency][2]) festgelegt wurde.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2485&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_195.png&#34; alt=&#34;AQI&#34; width=&#34;487&#34; height=&#34;244&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_195.png 487w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_195-300x150.png 300w&#34; sizes=&#34;(max-width: 487px) 100vw, 487px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Soweit ein kurzer Abriss zum Thema Feinstaub und AQI.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;was-brauchen-wir-für-die-feinstaubmessung&#34;&gt;Was brauchen wir für die Feinstaubmessung?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich braucht es nur zwei Dinge:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;einen Raspberry Pi (jedes Modell geht, am besten ein Modell mit WLAN)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Feinstaubsensor SDS011&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2490&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/46906ab3-a0be-468c-babd-44ed80328876.jpg&#34; alt=&#34;SDS011&#34; width=&#34;600&#34; height=&#34;600&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/46906ab3-a0be-468c-babd-44ed80328876.jpg 600w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/46906ab3-a0be-468c-babd-44ed80328876-150x150.jpg 150w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/46906ab3-a0be-468c-babd-44ed80328876-300x300.jpg 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/46906ab3-a0be-468c-babd-44ed80328876-270x270.jpg 270w&#34; sizes=&#34;(max-width: 600px) 100vw, 600px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Das war es schon 🙂 Wer sich für einen Raspberry Pi Zero W entscheidet, benötigt noch ein Adapterkabel auf einen Standard-USB Anschluss, da der Zero nur Micro-USB hat. Den Sensor bekommt man am besten bei Aliexpress. Dort kostet er um die 17-20$. Der Sensor hat eine USB-Adapter für die serielle Schnittstelle mit dabei.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;installation&#34;&gt;Installation&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Für unseren Raspberry Pi laden wir uns das entsprechende Raspbian Lite Image herunter und schreiben es auf die Micro-SD Karte. Dokumentiert ist das z.B. [hier][3]. Auf die Einrichtung der WLAN-Verbindung gehe ich an dieser Stelle nicht ein. Dazu gibt es viele Tutorials im Netz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer nach dem Booten gleich SSH aktiviert haben möchte, muss in der boot-Partition einen leere Datei mit dem Namen &lt;code&gt;ssh&lt;/code&gt; anlegen. Die IP des Raspberry Pis bekommt man am besten über den eigenen Router / DHCP Server heraus. Danach kann man sich per SSH anmelden (Standardpasswort ist &lt;em&gt;raspberry&lt;/em&gt;):&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ ssh pi@192.168.1.5
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;&lt;del&gt;Für unseren Sensor verwenden wir eine &lt;a href=&#34;https://gitlab.com/frankrich/sds011_particle_sensor&#34;&gt;kleines Python-Modul&lt;/a&gt;, was uns einiges an Arbeit abnimmt.&lt;/del&gt; Dazu müssen wir noch einige Pakete installieren &lt;del&gt;und das Repository auf den Pi klonen&lt;/del&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo apt install python-serial python-enum lighttpd
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;&lt;del&gt;Alle benötigten Pakete sollten jetzt installiert sein und das Modul für unseren Sensor befindet sich in &lt;em&gt;&lt;strong&gt;/home/pi/sds011&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Unter &lt;em&gt;&lt;strong&gt;/home/pi/sds011/Code/text.py&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; gibt es ein Testprogramm, mit dem man den Sensor testen kann.&lt;/del&gt; Bevor wir das Programm aufrufen können, müssen wir noch wissen, an welchem seriellen Port der USB-Adapter steckt. dmesg hilft uns weiter:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ dmesg
[ 5.559802] usbcore: registered new interface driver usbserial
[ 5.559930] usbcore: registered new interface driver usbserial_generic
[ 5.560049] usbserial: USB Serial support registered for generic
[ 5.569938] usbcore: registered new interface driver ch341
[ 5.570079] usbserial: USB Serial support registered for ch341-uart
[ 5.570217] ch341 1-1.4:1.0: ch341-uart converter detected
[ 5.575686] usb 1-1.4: ch341-uart converter now attached to ttyUSB0
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;In der letzten Zeile steht unsere Schnittstelle: &lt;em&gt;ttyUSB0&lt;/em&gt;. Wir brauchen jetzt noch zwei Dinge: einmal ein kleines Python-Skript, welches die Daten ausliest und in eine JSON-Datei speichert und dann werden wir eine kleine HTML-Seite basteln, die diese Daten ausliest und darstellt.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;daten-auf-dem-raspberry-pi-auslesen-update&#34;&gt;Daten auf dem Raspberry Pi auslesen [Update]&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wir erstellen zuerst eine Instanz des Sensors und lesen dann alle 5 Minuten für 30 Sekunden den Sensor aus. Diese Werte können natürlich angepasst werden. Zwischen den Messintervallen versetzen wir den Sensor in einen Schlafmodus, um die Lebensdauer zu erhöhen (Lebensdauer beträgt laut Hersteller ca. 8000 Stunden).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;[Update, 27.02.2018]&lt;/strong&gt; Ich habe festgestellt, das meine Python3 Version des Skripts die serielle Schnittstellen nicht ansprechen konnte, z.B. nach einem Reboot. Erst nach mehrmaligem Starten des Skripts konnten dann die Daten gelesen werden. Woran das liegt, habe ich leider nicht herausgefunden, aber mit Python2.7 funktioniert es ohne Probleme. Deshalb hier eine neue Version des Skripts, welche auf Python2.7 basiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Homeverzeichnis legen wir eine Datei mit dem Namen aqi.py an und kopieren den folgenden Inhalt hinein:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;height-set:true lang:python decode:true&#34;&gt;#!/usr/bin/python
# coding=utf-8
# &#34;DATASHEET&#34;: http://cl.ly/ekot
# https://gist.github.com/kadamski/92653913a53baf9dd1a8
from __future__ import print_function
import serial, struct, sys, time, json

DEBUG = 0
CMD_MODE = 2
CMD_QUERY_DATA = 4
CMD_DEVICE_ID = 5
CMD_SLEEP = 6
CMD_FIRMWARE = 7
CMD_WORKING_PERIOD = 8
MODE_ACTIVE = 0
MODE_QUERY = 1

ser = serial.Serial()
ser.port = &#34;/dev/ttyUSB0&#34;
ser.baudrate = 9600

ser.open()
ser.flushInput()

byte, data = 0, &#34;&#34;

def dump(d, prefix=&#39;&#39;):
    print(prefix + &#39; &#39;.join(x.encode(&#39;hex&#39;) for x in d))

def construct_command(cmd, data=[]):
    assert len(data) &amp;lt;= 12
    data += [0,]*(12-len(data))
    checksum = (sum(data)+cmd-2)%256
    ret = &#34;\xaa\xb4&#34; + chr(cmd)
    ret += &#39;&#39;.join(chr(x) for x in data)
    ret += &#34;\xff\xff&#34; + chr(checksum) + &#34;\xab&#34;

    if DEBUG:
        dump(ret, &#39;&amp;gt; &#39;)
    return ret

def process_data(d):
    r = struct.unpack(&#39;&amp;lt;HHxxBB&#39;, d[2:])
    pm25 = r[0]/10.0
    pm10 = r[1]/10.0
    checksum = sum(ord(v) for v in d[2:8])%256
    return [pm25, pm10]
    #print(&#34;PM 2.5: {} μg/m^3  PM 10: {} μg/m^3 CRC={}&#34;.format(pm25, pm10, &#34;OK&#34; if (checksum==r[2] and r[3]==0xab) else &#34;NOK&#34;))

def process_version(d):
    r = struct.unpack(&#39;&amp;lt;BBBHBB&#39;, d[3:])
    checksum = sum(ord(v) for v in d[2:8])%256
    print(&#34;Y: {}, M: {}, D: {}, ID: {}, CRC={}&#34;.format(r[0], r[1], r[2], hex(r[3]), &#34;OK&#34; if (checksum==r[4] and r[5]==0xab) else &#34;NOK&#34;))

def read_response():
    byte = 0
    while byte != &#34;\xaa&#34;:
        byte = ser.read(size=1)

    d = ser.read(size=9)

    if DEBUG:
        dump(d, &#39;&amp;lt; &#39;)
    return byte + d

def cmd_set_mode(mode=MODE_QUERY):
    ser.write(construct_command(CMD_MODE, [0x1, mode]))
    read_response()

def cmd_query_data():
    ser.write(construct_command(CMD_QUERY_DATA))
    d = read_response()
    values = []
    if d[1] == &#34;\xc0&#34;:
        values = process_data(d)
    return values

def cmd_set_sleep(sleep=1):
    mode = 0 if sleep else 1
    ser.write(construct_command(CMD_SLEEP, [0x1, mode]))
    read_response()

def cmd_set_working_period(period):
    ser.write(construct_command(CMD_WORKING_PERIOD, [0x1, period]))
    read_response()

def cmd_firmware_ver():
    ser.write(construct_command(CMD_FIRMWARE))
    d = read_response()
    process_version(d)

def cmd_set_id(id):
    id_h = (id&amp;gt;&amp;gt;8) % 256
    id_l = id % 256
    ser.write(construct_command(CMD_DEVICE_ID, [0]*10+[id_l, id_h]))
    read_response()

if __name__ == &#34;__main__&#34;:
    while True:
        cmd_set_sleep(0)
        cmd_set_mode(1);
        for t in range(15):
            values = cmd_query_data();
            if values is not None:
                print(&#34;PM2.5: &#34;, values[0], &#34;, PM10: &#34;, values[1])
                time.sleep(2)

        # open stored data
        with open(&#39;/var/www/html/aqi.json&#39;) as json_data:
            data = json.load(json_data)

        # check if length is more than 100 and delete first element
        if len(data) &amp;gt; 100:
            data.pop(0)

        # append new values
        data.append({&#39;pm25&#39;: values[0], &#39;pm10&#39;: values[1], &#39;time&#39;: time.strftime(&#34;%d.%m.%Y %H:%M:%S&#34;)})

        # save it
        with open(&#39;/var/www/html/aqi.json&#39;, &#39;w&#39;) as outfile:
            json.dump(data, outfile)

        print(&#34;Going to sleep for 5min...&#34;)
        cmd_set_mode(0);
        cmd_set_sleep()
        time.sleep(300)
```

Schneller geht es mit:

```
$ wget -O /home/pi/aqi.py https://raw.githubusercontent.com/zefanja/aqi/master/python/aqi.py
```

Damit das Skript fehlerfrei durchläuft sind noch zwei kleine Dinge nötig:

```
$ sudo chown pi:pi /var/www/html/
$ echo [] &amp;gt; /var/www/html/aqi.json

```

Nun kann man das Skript starten:

```
$ chmod +x aqi.py
$ ./aqi.py
PM2.5: 55.3 , PM10: 47.5
PM2.5: 55.5 , PM10: 47.7
PM2.5: 55.7 , PM10: 47.8
PM2.5: 53.9 , PM10: 47.6
PM2.5: 53.6 , PM10: 47.4
PM2.5: 54.2 , PM10: 47.3
...
```

### Skript automatisch starten lassen [Update]

Damit wir nicht jedes mal das Skript von Hand starten müssen, können wir es mit einem Cronjob z.B. bei jedem Neustart des Raspberry Pis mit starten lassen. Dazu öffnen wir die crontab-Datei

```
$ crontab -e
```

und ergänzen am Ende die nachfolgende Zeile:

```
@reboot cd /home/pi/ &amp;&amp; ./aqi.py
```

Nun startet unser Skript automatisch bei jedem Neustart mit.

### HTML-Seite für Anzeige der Messwerte und AQI

Weiter oben haben wir bereits einen leichtgewichtigen Webserver `lighttpd` installiert. Unsere HTML-, Javascript- und CSS-Datei müssen wir also im Verzeichnis _**/var/www/html/**_ speichern, damit wir von einen anderem Computer / Smartphone auf die Daten zugreifen können. Mit den nächsten drei Befehlen laden wir die entsprechenden Dateien einfach herunter:

```
$ wget -O /var/www/html/index.html https://raw.githubusercontent.com/zefanja/aqi/master/html/index.html
$ wget -O /var/www/html/aqi.js https://raw.githubusercontent.com/zefanja/aqi/master/html/aqi.js
$ wget -O /var/www/html/style.css https://raw.githubusercontent.com/zefanja/aqi/master/html/style.css
```

Die Hauptarbeit findet in der Javascript-Datei statt, die unsere JSON-Datei öffnet, den letzten Wert nimmt und anhand dieses Wertes den AQI berechnet. Dann werden noch die Hintergrundfarben anhand der Skala der EPA angepasst.

Nun man die Adresse des Raspberry Pis einfach im Browser aufrufen und die aktuellen Feinstaubwerte betrachten, z.B. _http://192.168.1.5_:

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2487&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_196.png&#34; alt=&#34;AQI Website&#34; width=&#34;576&#34; height=&#34;342&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_196.png 576w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_196-300x178.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_196-455x270.png 455w&#34; sizes=&#34;(max-width: 576px) 100vw, 576px&#34; /&gt; 

Die Seite ist sehr einfach gestaltet und kann noch erweitert werden, z.B. um eine Grafik, die den Verlauf der letzten Stunden anzeigt usw. Pull Requests sind willkommen 🙂 Der komplette [Quellcode befindet sich auf Github][4].

### Fazit

Für relativ wenig Geld können wir jetzt den Feinstaub mit einem Raspberry Pi messen. Ob draußen fest installiert oder als mobiles Messgerät &amp;#8211; Einsatzmöglichkeiten gibt es viele. An unserer Schule haben wir beides im Einsatz. Einerseits einen Sensor der Tag und Nacht die Werte im Freien misst und einen mobilen Sensor, mit dem wir die Effektivität unserer Luftfilter in den Klassenzimmern überprüfen.

So sieht das ganze bei uns in der Schule aus:

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2497&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_202.png&#34; alt=&#34;AQI Sensor&#34; width=&#34;327&#34; height=&#34;490&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_202.png 327w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_202-200x300.png 200w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_202-180x270.png 180w&#34; sizes=&#34;(max-width: 327px) 100vw, 327px&#34; /&gt; 

Unter &lt;http://luftdaten.info&gt; gibt es noch eine andere Möglichkeit einen ähnlichen Sensor zu bauen. Da bekommt man die Software bereits fertig geliefert und das Messgerät ist noch mal kompakter, da kein Raspberry Pi verwendet wird. Tolles Projekt!

Ein Feinstaubsensor ist ein Projekt, was sich auch gut mit Schülern im Informatikunterricht oder einer Arbeitsgemeinschaft umsetzen lässt!

&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Wofür setzt du einen &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/server-bei-stromausfall-herunterfahren-ups-nut-co/&#34;&gt;Raspberry Pi&lt;/a&gt; ein?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;

 [1]: https://de.wikipedia.org/wiki/Feinstaub#WHO
 [2]: https://en.wikipedia.org/wiki/United_States_Environmental_Protection_Agency &#34;United States Environmental Protection Agency&#34;
 [3]: https://www.raspberrypi.org/documentation/installation/installing-images/README.md
 [4]: https://github.com/zefanja/aqi</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>linuxmuster und KVM – neue Dokumentation</title>
      <link>https://zefanjas.de/linuxmuster-kvm-neue-dokumentation/</link>
      <pubDate>Wed, 21 Feb 2018 08:28:31 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/linuxmuster-kvm-neue-dokumentation/</guid>
      <description>&lt;h3 id=&#34;neue-dokumentation&#34;&gt;Neue Dokumentation&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Seit einigen Tagen gibt es eine ausführliche Anleitung zur Installation von &lt;a href=&#34;http://docs.linuxmuster.net/en/latest/systemadministration/install-on-kvm/index.html&#34;&gt;linuxmuster.net auf einem KVM-Virtualisierungshost&lt;/a&gt; in der offiziellen Dokumentation des Projekts. Wenn man dieser Anleitung folgt, hat man nach wenigen Stunden den KVM-Host, den linuxmuster.net &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/4-linux-schulserver-im-vergleich/&#34;&gt;Schulserver&lt;/a&gt;, die Firewall und einen Administrations-PC fertig eingerichtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ergänzt wird das Ganze durch Bilder und Videos, welche die einzelnen Schritte noch mal visualisieren. In zwei weiteren Kapiteln stellt &lt;a href=&#34;https://github.com/morpweb&#34;&gt;der Autor&lt;/a&gt; verschiedene Backup-Strategien vor und beschreibt die Einrichtung von VLANs auf dem Server.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dieser neuen Dokumentation gibt es auch Leitfäden für die manuelle Installation sowie die Installation mit einem XenServer.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;neuigkeiten-zu-version-7&#34;&gt;Neuigkeiten zu Version 7&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Entwickler arbeiten weiter fleißig an der neuen &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/linuxmuster-net-v7-was-wird-sich-aendern/&#34;&gt;Version 7 von linuxmuster.net&lt;/a&gt;. Aber auch die aktuelle Version 6.2 hat im &lt;a href=&#34;https://www.linuxmuster.net/de/2018/02/03/zahlreiche-feature-und-security-updates-fuer-linuxmuster-net-6-2/&#34;&gt;vergangenen Monat einige Sicherheitsupdates sowie neue Features&lt;/a&gt; erhalten (v.a. &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/warum-linbo-eines-der-besten-features-von-linuxmuster-net-ist/&#34;&gt;Linbo&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch gibt es keine Beta-Version von linuxmuster.net v7, aber wer sich ein Testsystem installieren will, findet im Github-Wiki eine &lt;a href=&#34;https://github.com/linuxmuster/linuxmuster-base7/wiki/Einrichten-eines-linuxmuster.net-7-Testsystems&#34;&gt;Installationsanleitung inkl. fertiger Virtualbox-Images&lt;/a&gt;. Insgesamt wird es wohl noch einige Monate dauern, bis es ein Release geben wird.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Warum Linbo eines der besten Features von linuxmuster.net ist</title>
      <link>https://zefanjas.de/warum-linbo-eines-der-besten-features-von-linuxmuster-net-ist/</link>
      <pubDate>Fri, 16 Feb 2018 11:30:46 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/warum-linbo-eines-der-besten-features-von-linuxmuster-net-ist/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es gibt viele Dinge, die ich an [linuxmuster.net][1] toll finde, aber eines der besten Features ist Linbo. Linbo (&lt;strong&gt;Li&lt;/strong&gt;nux &lt;strong&gt;N&lt;/strong&gt;etwork &lt;strong&gt;Bo&lt;/strong&gt;ot) ist ein Mini-OS, mit dem wir alle unsere Rechner verwalten. Mit Linbo registrieren wir neue Rechner im Netz, erstellen neue Images und verteilen sie wiederum auf andere Computer in unserem [Schulnetzwerk][2]. Für Schüler und Lehrer ist Linbo eher ein Bootmanager mit dem sie ihr gewünschtes Betriebssystem auswählen oder zurücksetzen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was an Linbo so besonders ist und warum es uns sehr sehr viel Zeit einspart, möchte ich in diesem Artikel erklären.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;computer-registrieren&#34;&gt;Computer registrieren&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;In linuxmuster.net müssen alle Computer, bevor sie von Linbo verwaltet werden können, registriert werden. Jeder Rechner bekommt eine IP-Adresse, eine Rechner-Gruppe, einen Raum und einen Hostnamen. Dazu bootet man den Rechner einfach über das Netzwerk und wählt in Linbo den Tab „&lt;em&gt;Imaging&lt;/em&gt;„. Es erscheint ein Dialog, in dem man alle Infos eintragen kann. Wenn man mehrere Rechner in einem Raum aufnimmt, füllt Linbo die meisten Felder automatisch aus.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2473&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/register-dialog.png&#34; alt=&#34;register-dialog&#34; width=&#34;289&#34; height=&#34;449&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/register-dialog.png 289w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/register-dialog-193x300.png 193w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/register-dialog-174x270.png 174w&#34; sizes=&#34;(max-width: 289px) 100vw, 289px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Diese Infos sind wichtig, um später Einstellungen für einzelne Räume oder Rechnergruppen vorzunehmen. Ein Beispiel dafür ist die [Einrichtung von Epoptes][3], einer Klassenraummanagement-Software.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;images-erstellen&#34;&gt;Images erstellen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Mit Linbo kann man Abbilder von Partitionen erstellen („Images“), die man dann später auf andere Rechner verteilt. Das erleichtert die Verwaltung von vielen Rechnern enorm, da man i.d.R. nur ein Master-Image erstellt und es dann an mehreren Rechner nutzt. Da Linbo ein Abbild der Partition erstellt, unterstützt es fast jedes Betriebssystem (Ubuntu, Windows, …). Im Reiter „&lt;em&gt;Imaging&lt;/em&gt;“ hat man verschiedene Optionen zur Auswahl.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2474&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/linbo-imagingscreen.png&#34; alt=&#34;linbo-imagingscreen&#34; width=&#34;800&#34; height=&#34;601&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/linbo-imagingscreen.png 800w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/linbo-imagingscreen-300x225.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/linbo-imagingscreen-768x577.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/linbo-imagingscreen-359x270.png 359w&#34; sizes=&#34;(max-width: 800px) 100vw, 800px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Über den Button „&lt;em&gt;Image erstellen&lt;/em&gt;“ kann man ein Abbild erstellen und es gleich auf den Server hochladen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;rechner-synchronisieren-auch-offline&#34;&gt;Rechner synchronisieren (auch offline!)&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Hat man einmal ein Image erstellt und auf den Server hochgeladen, kann das Image an andere Rechner verteilt werden. Dazu startet man wieder den Rechner über das Netzwerk und drückt einfach den gelben oder roten Button. Der Unterschied ist, dass bei einem Klick auf „Neu und Start“ (roter Button), die Partition vorher noch formatiert wird. Bei einem normalen Sync wird rsync im Hintergrund ausgeführt.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2475&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/linbo-mainscreen-registered2.png&#34; alt=&#34;linbo-mainscreen-registered&#34; width=&#34;639&#34; height=&#34;480&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/linbo-mainscreen-registered2.png 639w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/linbo-mainscreen-registered2-300x225.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/linbo-mainscreen-registered2-359x270.png 359w&#34; sizes=&#34;(max-width: 639px) 100vw, 639px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Linbo lädt vor dem Synchronisieren das komplette Image auf den Rechner herunter. Unser Ubuntu-Image ist ca. 4,1GB groß, unser Windows 10 Image ca. 12 GB (ein weiterer Grund, warum ich lieber auf Ubuntu setze :)). Dadurch, dass das Image heruntergeladen wird, funktioniert die Synchronisation auch offline. Ist das System z.B. durch einen USB-Stick mit einem Virus infiziert worden oder man hat etwas kaputt konfiguriert, synchronisiert man den Rechner einfach neu und schon hat man wieder den gewünschten Ist-Zustand zurück. Ein tolles Features, was vor allem in Schulen enorm wichtig ist, wo mehrere hundert Schüler einen Computer / Woche benutzen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;linbo-werkzeuge&#34;&gt;Linbo Werkzeuge&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;linuxmuster.net bringt einige Kommandozeilen-Werkzeuge mit, die man vom Server aus benutzen kann: &lt;code&gt;linbo-ssh&lt;/code&gt;, &lt;code&gt;linbo-remote&lt;/code&gt; und &lt;code&gt;linbo_wrapper&lt;/code&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;linbo-ssh&#34;&gt;linbo-ssh&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Mit &lt;code&gt;linbo-ssh&lt;/code&gt; kann man sich auf jedem Rechner einloggen, auf dem Linbo gestartet wurde. Dazu reicht es, wenn man hinter dem Befehl des Hostnamen des Rechners eingibt, z.B.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ linbo-ssh r100-pc01
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h4 id=&#34;linbo_wrapper&#34;&gt;linbo_wrapper&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Wenn man sich mit &lt;code&gt;linbo-ssh&lt;/code&gt; an einem Rechner angemeldet hat, kann mit &lt;code&gt;linbo_wrapper&lt;/code&gt; alle Befehle durchführen, die auch in der GUI verfügbar sind. Um z.B. den Rechner zu formatieren und anschließend das erste Betriebssystem zu synchronisieren, hilft folgender Befehl:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;~$ linbo_wrapper partition sync:1
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;&lt;code&gt;linbo_wrapper help&lt;/code&gt; gibt noch weitere Möglichkeiten aus.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;linbo-remote&#34;&gt;linbo-remote&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Dieser Befehl gehört für mich zu den besten Features, denn damit kann ich alles vom Server aus steuern, was ich auch manuell in der GUI machen kann. Die Einsatzmöglichkeiten sind sehr vielfältig:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;einen ganze Rechnergruppe automatisch mit einem neuem Image versorgen (per Wake-on-Lan) z.B. mit ```
$ linbo-remote -g fs -w 60 -c partition,format,initcache:torrent,sync:1,start:1&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;
  * Rechner automatisch herunterfahren, die Linbo gestartet haben
  * alle Rechner jeden Morgen synchronisieren und das Betriebssystem der Wahl starten. So hat man immer ein frisches System, welches sofort einsatzbereit ist

Dadurch, dass `linbo-remote` ein ganz normales Kommandozeilen-Werkzeug ist, kann man es auch in andere Skripte einbauen, was die Anwendungsmöglichkeiten noch mal zusätzlich erweitert.

Wir nutzen dieses Werkzeug sehr gern, da man dadurch sehr viel automatisieren kann und weniger &amp;amp;#8222;[Turnschuhadministration][4]&amp;amp;#8220; notwendig ist.

### Fazit

Wer noch mehr über Linbo wissen möchte, findet in der [Dokumentation][5] noch zusätzliche Infos. Für mich ist es _das_ Feature von linuxmuster.net. Ich habe bisher keine andere Möglichkeit kennengelernt, wie man viele Rechner mit so wenig Aufwand verwalten kann.

&amp;lt;p style=&amp;#34;text-align: center;&amp;#34;&amp;gt;
  &amp;lt;strong&amp;gt;Welche Werkzeuge nutzt du, um mehrere Rechner zu verwalten? CloneZilla? FOG? FAI? Opsi?&amp;lt;/strong&amp;gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;

 [1]: https://zefanjas.de/tag/linuxmuster/
 [2]: https://zefanjas.de/4-linux-schulserver-im-vergleich/
 [3]: https://zefanjas.de/wie-man-epoptes-in-linuxmuster-net-integrieren-kann/
 [4]: https://www.gutefrage.net/frage/was-versteht-man-unter-turnschuhadministration
 [5]: http://docs.linuxmuster.net/de/latest/clients/linbo/index.html
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wie man Epoptes in linuxmuster.net integrieren kann</title>
      <link>https://zefanjas.de/wie-man-epoptes-in-linuxmuster-net-integrieren-kann/</link>
      <pubDate>Wed, 14 Feb 2018 08:13:52 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/wie-man-epoptes-in-linuxmuster-net-integrieren-kann/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In meinem [letzten Artikel][1] habe ich beschrieben, wie man Epoptes installieren und im Unterricht einsetzen kann. Wir verwenden an unserer Schule [linuxmuster.net][2] als [Schulserver-Lösung][3]. Eines der für mich besten Features in linuxmuster.net ist [&lt;em&gt;postsync&lt;/em&gt;][4]. Mit Hilfe von Linbo (dem Bootmanager von linuxmuster.net) haben wir genau &lt;em&gt;ein&lt;/em&gt; Image für alle unsere Ubuntu-Rechner und können trotzdem individuelle Anpassungen für einzelne Rechner oder ganze Räume vornehmen. Heute möchte ich deshalb beschreiben, wie man Epoptes in linuxmuster.net integriert. Für die Schüler- und Lehrerrechner müssen verschiedene Konfigurationen vorgenommen werden, doch dank postsync brauchen wir weiterhin nur ein „Master-Image“ pflegen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;installation&#34;&gt;Installation&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Installation führen wir an einem Rechner, welcher mit Linbo verwaltet wird, durch. Dazu starten wir unser Ubuntu-Image (in unserem Fall Ubuntu 16.04) synchronisiert (Klick auf gelbes Symbol):&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2455&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/linbo-mainscreen-registered.png&#34; alt=&#34;linbo-mainscreen-registered&#34; width=&#34;639&#34; height=&#34;480&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/linbo-mainscreen-registered.png 639w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/linbo-mainscreen-registered-300x225.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/linbo-mainscreen-registered-359x270.png 359w&#34; sizes=&#34;(max-width: 639px) 100vw, 639px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Nach dem Starten melden wir uns als lokaler Administrator an (z.B. linuxadmin). Danach installieren wir die beiden Pakete &lt;em&gt;epoptes&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;epoptes-client.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo apt install epoptes epoptes-client
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Mehr ist an dieser Stelle erst einmal nicht zu tun, da wir die Konfiguration später vornehmen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;vorbereitungen-für-neues-master-image&#34;&gt;Vorbereitungen für neues Master-Image&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bevor wir ein neues Master-Image erstellen, müssen wir folgende Dateien auf einen USB-Stick oder gleich auf den linuxmuster.net Server kopieren und auf unserem Master-Image-PC löschen.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;/etc/default/epoptes-client
/etc/default/epoptes
/etc/epoptes/server.crt
/etc/epoptes/server.key
/etc/xdg/autostart/epoptes-client.desktop
/etc/init.d/epoptes
/etc/init.d/epoptes-client
/usr/bin/epoptes
/usr/sbin/epoptes-client
/usr/share/applications/epoptes.desktop
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Entweder wir verschieben die Dateien auf einen Wechselspeicher (z.B. mit &lt;code&gt;sudo mv /etc/default/epoptes-client /media/linuxadmin/Wechseldatenträger/&lt;/code&gt;) oder per &lt;code&gt;scp&lt;/code&gt; direkt auf den linuxmuster.net Server (siehe nächster Abschnitt).&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinweis&lt;/strong&gt;: Die Ordner, in denen sich die Dateien befinden, werden nicht gelöscht!&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;h3 id=&#34;postsync-einrichten&#34;&gt;Postsync einrichten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wir wollen nun die nötigen Einstellungen vornehmen, damit der Postsync am Ende auch die richtigen Anpassungen vornimmt. Die genaue Funktionsweise des Postsync-Features ist [in der offiziellen Dokumentation][5] erklärt. Deshalb müssen wir alle unserer Anpassungen für unser Ubuntu 16.04 Image (Xenial) unterhalb von &lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;var&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linbo&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linuxmuster&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;–&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;client&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;xenial&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; &lt;span class=&#34;o&#34;&gt;vornehmen.&lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu erstellen wir folgende Verzeichnis:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;var&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linbo&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linuxmuster&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;–&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;client&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;xenial&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;em&gt;Name-des-Computerraums&lt;/em&gt;/etc/default/&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;var&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linbo&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linuxmuster&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;–&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;client&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;xenial&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;em&gt;Name-des-Computerraums&lt;/em&gt;/etc/epoptes/&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;var&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linbo&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linuxmuster&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;–&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;client&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;xenial&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;em&gt;Name-des-Computerraums&lt;/em&gt;/etc/init.d/&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;var&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linbo&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linuxmuster&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;–&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;client&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;xenial&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;em&gt;Name-des-Computerraums&lt;/em&gt;/etc/xdg/autostart/&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;var&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linbo&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linuxmuster&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;–&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;client&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;xenial&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;em&gt;Name-des-Computerraums&lt;/em&gt;/usr/bin/&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;var&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linbo&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linuxmuster&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;–&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;client&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;xenial&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;em&gt;Name-des-Computerraums&lt;/em&gt;/usr/sbin/&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;var&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linbo&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linuxmuster&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;–&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;client&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;xenial&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;em&gt;Name-des-Computerraums&lt;/em&gt;/usr/share/applications/&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Für unseren Lehrer-PC brauchen wir noch diese Verzeichnisse:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;var&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linbo&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linuxmuster&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;–&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;client&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;xenial&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;em&gt;Name-des-Lehrer-Rechners&lt;/em&gt;/etc/default/&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;var&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linbo&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linuxmuster&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;–&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;client&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;xenial&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;em&gt;Name-des-&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Lehrer-Rechners&lt;/em&gt;/etc/epoptes/&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;var&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linbo&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linuxmuster&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;–&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;client&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;xenial&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;em&gt;Name-des-&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Lehrer-Rechners&lt;/em&gt;/etc/init.d/&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;var&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linbo&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linuxmuster&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;–&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;client&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;xenial&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;em&gt;Name-des-&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Lehrer-Rechners&lt;/em&gt;/etc/xdg/autostart/&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;var&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linbo&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linuxmuster&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;–&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;client&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;xenial&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;em&gt;Name-des-&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Lehrer-Rechners&lt;/em&gt;/usr/bin/&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;var&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linbo&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linuxmuster&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;–&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;client&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;xenial&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;em&gt;Name-des-&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Lehrer-Rechners&lt;/em&gt;/usr/sbin/&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;var&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linbo&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;linuxmuster&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;–&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;client&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;n&#34;&gt;xenial&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;o&#34;&gt;/&lt;em&gt;Name-des-&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Lehrer-Rechners&lt;/em&gt;/usr/share/applications/&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Ordner können wir auf dem linuxmuster.net Server wie folgt anlegen (Raum und Lehrer-PC anpassen und für alle Ordner aus den Listen oben durchführen):&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;# Raum r100
$ mkdir -p /var/linbo/linuxmuster-client/xenial/r100/etc/default/
...
# Lehrer-PC r100-pc01
$ mkdir -p /var/linbo/linuxmuster-client/xenial/r100-pc01/etc/default/
...
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Sind alle Ordner angelegt, können wir nun die Epoptes-Dateien von unserem Master-Image-PC oder von unserem USB-Stick in die richtigen Verzeichnisse kopieren. Am einfachsten geht es, wenn man den passwortlosen Zugang zum Master-Image-PC eingerichtet hat.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;master-rechner-aka-lehrer-pc&#34;&gt;Master-Rechner (aka Lehrer-PC)&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Für den Lehrer-PC müssen wir folgende Dateien kopieren (vom Master-Image-PC):&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;/etc/default/epoptes  → Rechte 644&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;/etc/epoptes/server.key → Rechte 644&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;/etc/init.d/epoptes → Rechte 755&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;/usr/bin/epoptes → Rechte 755&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;/usr/share/applications/epoptes.desktop → Rechte 644&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Mit &lt;code&gt;scp&lt;/code&gt; sieht da so aus (für alle Dateien wiederholen und Zielpfade anpassen):&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ scp root@r100-pc01:/etc/default/epoptes /var/linbo/linuxmuster-client/xenial/r100-pc01/etc/default/
...
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Die Rechte könne mit &lt;code&gt;chmod&lt;/code&gt; angepasst werden:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ chmod 644 /var/linbo/linuxmuster-client/xenial/r100-pc01/etc/default/epoptes
...
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Da durch den Postsync erst alle Dateien aus dem Ordner &lt;em&gt;&lt;strong&gt;/var/linbo/linuxmuster-client/xenial/r100/&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; synchronisiert werden, landen auch die Dateien des Epoptes Clients auf dem Lehrer-PC, was zu Problemen führt. Deshalb legen wir noch ein paar Dummy-Dateien an, um die Dateien des Epoptes-Clients wieder zu überschreiben:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ cd /var/linbo/linuxmuster-client/xenial/r100-pc01/
$ touch etc/default/epoptes-client etc/xdg/autostart/epoptes-client.desktop etc/init.d/epoptes-client usr/sbin/epoptes-client
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h4 id=&#34;client-rechner-aka-schüler-pc&#34;&gt;Client-Rechner (aka Schüler-PC)&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Ähnlich wir zu unserem Lehrer-PC kopieren wir nun noch die Dateien für unsere Schüler-Rechner. Diese Dateien werden benötigt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;/etc/default/epoptes-client → Rechte 644&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;/etc/epoptes/server.crt→ Rechte 644&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;/etc/hosts → Rechte 644&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;/etc/xdg/autostart/epoptes-client.desktop → Rechte 644&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;/etc/init.d/epoptes-client → Rechte 755&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;/usr/sbin/epoptes-client → Rechte 755&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Diese können wir wieder nach dem gleichen Muster wie oben per &lt;code&gt;scp&lt;/code&gt; auf unseren Server vom Master-Image-Computer kopieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ scp root@r100-pc01:/etc/default/epoptes-client /var/linbo/linuxmuster-client/xenial/r100/etc/default/
...
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Die Rechte könne mit &lt;code&gt;chmod&lt;/code&gt; angepasst werden:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ chmod 644 /var/linbo/linuxmuster-client/xenial/r100/etc/default/epoptes-client
...
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Nun sind alle Dateien am richtigen Ort und wir können Epoptes konfigurieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;epoptes-konfigurien&#34;&gt;Epoptes konfigurien&lt;/h3&gt;
&lt;h4 id=&#34;master-rechner-aka-lehrer-pc-1&#34;&gt;Master-Rechner (aka Lehrer-PC)&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Für den Lehrer-PC müssen wir nur in der Datei &lt;em&gt;&lt;strong&gt;/var/linbo/linuxmuster-client/xenial/r100-pc01/etc/default/epoptes&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; die &lt;em&gt;SOCKET_GROUP&lt;/em&gt; von &lt;em&gt;epoptes&lt;/em&gt; in&lt;code&gt;SOCKET_GROUP=teachers&lt;/code&gt; ändern.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;client-rechner-aka-schüler-pc-1&#34;&gt;Client-Rechner (aka Schüler-PC)&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Für die Schüler-Rechner müssen wir etwas mehr konfigurieren.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;/var/linbo/linuxmuster-client/xenial/r100/etc/default/epoptes-client&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;SERVER=r100-pc01&lt;/code&gt; – hier müssen wir den Namen des Lehrer-Rechners eintragen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wer Wake-On-Lan nutzen möchte, muss das Kommentarzeichen vor &lt;code&gt;WOL=g&lt;/code&gt; entfernen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;/var/linbo/linuxmuster-client/xenial/r100/etc/xdg/autostart/epoptes-client.desktop&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;code&gt;X-GNOME-AutoRestart=true&lt;/code&gt; – Damit der Epoptes-Client auch bei einem Neustart des Displayservers neustartet, müssen wir hier wieder das Kommentarzeichen entfernen, .&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;/var/linbo/linuxmuster-client/xenial/r100/etc/hosts&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Da es manchmal Probleme mit dem Epoptes-Client trotz korrekter Namensauflösung geben kann, ergänzen wir am Ende der Datei die IP des Lehrer-PCs (IP anpassen!): &lt;pre class=&#34;code&#34;&gt;#Server für epoptes
10.16.5.100 r100-pc01&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;
### Image erstellen

Jetzt können wir ein neues Master-Image auf unserem Master-Image-PC erstellen. Wichtig ist, dass man vorher alle unnötigen Dateien entfernt, damit das Image nicht unnötig groß wird (z.B. alte Kerneldateien, homes der Schüler und Lehrer löschen, Chronik von Firefox / Chrome bereinigen, &amp;amp;#8230;). Das Tool &amp;amp;#8222;[LMLCC][6]&amp;amp;#8220; ist an dieser Stelle sehr sehr hilfreich.

&amp;gt; **Wichtig**: Unbedingt die **Dateien** **löschen**, die unter &amp;amp;#8222;Vorbereitungen für neues Master-Image&amp;amp;#8220; aufgelistet sind!

Nach dem Neustart des Rechners können wir in [Linbo ein neues Image erstellen und auf den Server hochladen][7].

### Postsync testen

Jetzt, da wir ein neues Image haben und Epoptes konfiguriert ist, müssen wir noch testen, ob auch alles funktioniert, wie es soll. Zuerst brauchen wir das [Postsync][5]-Skript. Es sollte in der Regel schon vorhanden sein oder man kann es sich [hier herunterladen][8] und nach _**/var/linbo/xenial.cloop.postsync**_ kopieren (Rechte 664).
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;$ wget -O /var/linbo/xenial.cloop.postsync &lt;a href=&#34;https://raw.githubusercontent.com/linuxmuster/linuxmuster-client-servertools/master/usr/lib/linuxmuster-client-servertools/generic.postsync&#34;&gt;https://raw.githubusercontent.com/linuxmuster/linuxmuster-client-servertools/master/usr/lib/linuxmuster-client-servertools/generic.postsync&lt;/a&gt;
$ chmod 664 /var/linbo/xenial.cloop.postsync&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;
Nun starten wir einen beliebigen Rechner in unserem Computerraum und synchronisieren ihn mit Linbo, indem wir auf das gelbe oder rote Synchronisationssymbol klicken. Danach startet der Rechner und alles sollte fertig eingerichtet sein.

Leider sieht man in Linbo nicht direkt, ob der Postsync geklappt hat oder nicht. Wir können uns aber vom Server aus in Linbo einloggen. Dazu starten wir wieder einen Rechner aus dem Computerraum und warten bis Linbo fertig gebootet hat. Dann können wir wie folgt den Rechner synchronisieren und dabei beobachten, was passiert:
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;$ linbo-ssh r100-pc02&lt;/p&gt;
&lt;h1 id=&#34;dann-in-der-linbo-shell&#34;&gt;Dann in der Linbo-Shell&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;$ linbo_wrapper sync:1&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;
Die 1 steht für das 1. Betriebssystem, d.h. wenn man ein Dual-Boot System mit Windows hat und Ubuntu das zweite System ist, müssen wir den Befehl anpassen.

Falls Fehler auftreten, werden sie in der Konsole angezeigt. Vor allem sollte man erkennen können, ob der Postsync überhaupt ausgeführt wird!

Wenn alle Rechner im Computerraum synchronisiert sind, kann Epoptes benutzt werden.

### Fazit

Die Integration von Epoptes in linuxmuster.net hat für uns den großen Vorteil, dass wir weiterhin nur ein Ubuntu-Image pflegen müssen, aber trotzdem einzelne Rechner unterschiedlich zu konfigurieren (auch offline!). Für mich persönlich ist dieses eines der Killer-Features von linuxmuster.net (neben der [großartigen Community][9]!) Deshalb kann ich jedem, der sich für eine freie Schulserverlösung interessiert, linuxmuster.net sehr ans Herz legen.

### Problemlösung

#### Epoptesdienst startet nach Kernelupdate nicht mehr

Falls nach einem Kernelupdate der Epoptesdienst nicht mehr startet, hilft es Epoptes **vor** dem Kernelupdate zu deinstallieren mit
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;$ sudo apt remove &amp;ndash;purge eopoptes&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;
Danach alle Updates durchführen, die _epoptes_ Pakete erneut installieren, die notwendigen Dateien wieder entfernen (am besten die Dateien in **lmlcc** unter _Bereinigen_ mit hinzufügen) und dann das Image neu schreiben.

 [1]: https://zefanjas.de/klassenraummanagement-mit-epoptes-app-des-monats/
 [2]: http://www.linuxmuster.net
 [3]: https://zefanjas.de/4-linux-schulserver-im-vergleich/
 [4]: http://docs.linuxmuster.net/de/latest/clients/postsync/basics.html
 [5]: http://docs.linuxmuster.net/de/latest/clients/postsync/index.html
 [6]: https://www.linuxmuster.net/wiki/anwenderwiki:linuxclient:lmlcc
 [7]: http://docs.linuxmuster.net/de/latest/clients/linbo/linbo-imagingscreen.html
 [8]: https://raw.githubusercontent.com/linuxmuster/linuxmuster-client-servertools/master/usr/lib/linuxmuster-client-servertools/generic.postsync
 [9]: https://ask.linuxmuster.net
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Klassenraummanagement mit Epoptes – App des Monats</title>
      <link>https://zefanjas.de/klassenraummanagement-mit-epoptes-app-des-monats/</link>
      <pubDate>Mon, 12 Feb 2018 13:06:41 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/klassenraummanagement-mit-epoptes-app-des-monats/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jeder, der schon einmal in einem Computerraum unterrichtet hat, kennt die Situation. Die Aufmerksamkeit wiederherzustellen ist in einem Raum mit Computern besonders schwierig. Ständig sind die Schüler mit irgendetwas auf dem Schirm beschäftigt. Oder man möchte etwas erklären oder am Beamer zeigen und einfach nur sicherstellen, dass niemand versucht ist, auf seinen Bildschirm zu schauen, in der Angst, dort etwas zu verpassen. Um solche Dinge besser in den Griff zu bekommen, möchte ich heute – als weitere &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/app-des-monats/&#34;&gt;App des Monats&lt;/a&gt; – Epoptes vorstellen, eine Software, die eine große Hilfe für jede Form von Unterricht in einem Computerraum ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Epoptes ist aktuell nur für &lt;a href=&#34;http://epoptes.org&#34;&gt;Ubuntu, Debian und openSUSE verfügbar&lt;/a&gt;. Wer Windows im Computerraum verwendet, muss sich nach einer anderen Lösung umschauen, z.B. Veyon (ehemals iTALC).&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;features&#34;&gt;Features&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Epoptes bringt folgende Features und Funktionen mit:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Bildschirme zentral überwachen (Beobachten / Fernsteuern)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;eigenen Bildschirminhalt auf anderen Computern im Raum anzeigen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Befehle ausführen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nachrichten versenden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sound an/aus&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bildschirmsperre an/aus&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;installation&#34;&gt;Installation&lt;/h3&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;[Update]&lt;/strong&gt; Wer Epoptes zusammen mit linuxmuster.net nutzen möchte, kann dieser Anleitung folgen: &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/wie-man-epoptes-in-linuxmuster-net-integrieren-kann/&#34;&gt;Wie man Epoptes in linuxmuster.net integrieren kann&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Epoptes bringt zwei Programme mit. Einmal den Epoptes-Client, d.h. das Programm, welches auf den zu überwachenden Computern installiert wird. Für den Lehrer-PC wird dagegen das Hauptprogramm installiert, mit dem man die einzelnen Computer überwachen und steuern kann.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;master-rechner-aka-lehrer-pc&#34;&gt;Master-Rechner (aka Lehrer-PC)&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die Pakete für Epoptes sind in den offiziellen Paketquellen von Ubuntu enthalten. Mit den folgenden Befehlen aktualisieren wir die Paketquellen und installieren Epoptes für den Master-Rechner.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo apt update
$ sudo apt install epoptes
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Damit man Epoptes benutzen kann, muss man Mitglied in der &lt;em&gt;epoptes&lt;/em&gt; Gruppe sein (oder eine andere festgelegte Gruppe – siehe unten).&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo usermod -aG epoptes $USER
$ newgrp - epoptes
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Die Konfigurationsdatei für den Master-Rechner finden wir unter &lt;em&gt;&lt;strong&gt;/etc/default/epoptes&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;. Dort können wir z.B. die Gruppe ändern, die nötig ist, um die Klassenraummanagement-Software benutzen zu dürfen.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo nano /etc/default/epoptes
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Unter &lt;em&gt;SOCKET_GROUP&lt;/em&gt; wird die Gruppe festgelegt (z.B. &lt;em&gt;teacher&lt;/em&gt;). Die Gruppe muss allerdings existieren. Neben der Gruppe können wir auch noch den Port (standardmäßig &lt;em&gt;789&lt;/em&gt;) anpassen.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;client-rechner-aka-schüler-pc&#34;&gt;Client-Rechner (aka Schüler-PC)&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die Installation auf dem Client ist ähnlich. Im Unterschied zum Master-Rechner installieren wir hier das Paket &lt;em&gt;epoptes-client&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo apt update
$ sudo apt install epoptes-client
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Der Client muss wissen, wo er den Master-PC finden kann. Das können wir in der Datei _&lt;strong&gt;/etc/default/epoptes-clien&lt;/strong&gt;_t auf dem Client konfigurieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo nano /etc/default/epoptes-client
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Unter &lt;em&gt;SERVER&lt;/em&gt; geben wir den DNS-Namen des Master-PCs an, z.B. &lt;em&gt;server&lt;/em&gt;. Falls wir keinen zentralen DNS-Server in unserem Netzwerk haben, können wir den Eintrag auch in der Datei &lt;em&gt;&lt;strong&gt;/etc/hosts&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; auf dem Client vornehmen. Dort fügen wir folgenden Eintrag hinzu:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;192.168.1.10 server
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Die IP-Adresse muss natürlich noch angepasst werden. Mit &lt;code&gt;ping server&lt;/code&gt; können wir überprüfen, ob der Eintrag auch aufgelöst wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als letztes müssen wir noch das Zertifikat für die sichere Kommunikation vom Master-PC auf den Client herunterladen.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;bash&#34;&gt;
  &lt;div class=&#34;contents&#34;&gt;
    &lt;pre class=&#34;notranslate&#34;&gt;$ sudo epoptes-client -c
```
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Zum Schluss müssen wir den Client-Rechner einmal neustarten. Der Epoptes-Client startet automatisch beim Booten des Rechners.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;bedienung-von-epoptes&#34;&gt;Bedienung von Epoptes&lt;/h3&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2446&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_194.png&#34; alt=&#34;Epoptes Hauptfenster&#34; width=&#34;791&#34; height=&#34;511&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_194.png 791w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_194-300x194.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_194-768x496.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/02/Auswahl_194-418x270.png 418w&#34; sizes=&#34;(max-width: 791px) 100vw, 791px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Alle wesentlichen Bedienelemente befinden sich oben in der Werkzeugleiste. Hinter den Symbolen verstecken sich folgende Funktionen:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Client per Wake-On-LAN starten (muss separat eingerichtet werden)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Benutzer abmelden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Client neustarten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Client herunterfahren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Steuerung an einem Client übernehmen. Ein einfacher Doppelklick auf einen Client öffnet ein Fenster im „Beobachten-Modus“, d.h. man kann den Rechner beobachten ohne jedoch die Steuerung zu übernehmen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sendet den Bildschirm an die Clients. Praktisch, wenn man z.B. keinen Beamer hat.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Stoppt die Ausstrahlung des Bildschirms.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Führt einen Befehl am Client aus.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sendet eine Nachricht an alle ausgewählten Clients&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sperrt alle ausgewählte Clients. Sehr praktisch 🙂&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Entsperrt die Bildschirme wieder.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zeigt Informationen über den Client an (MAC-Adresse, CPU, RAM, …)&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Matthias, aus der &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/linuxmuster/&#34;&gt;linuxmuster.net&lt;/a&gt; Community, hat vor einiger Zeit auch &lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=7N5_JO6mSSE&#34;&gt;ein kurzes Einführungsvideo erstellt&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wir benutzen Epoptes bei uns in unserem &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/kann-man-einen-computerraum-fuer-weniger-als-1500e-einrichten-ja/&#34;&gt;Computerraum&lt;/a&gt;. Da wir räumlich nicht die Möglichkeit hatten, alle Bildschirme am Rand aufzustellen, sodass man natürlicherweise immer einen Blick auf alle Bildschirme hat, ist diese Programm eine große Hilfe für uns. V.a. die Funktion alle Bildschirme mit einem Klick zu sperren ist äußerst hilfreich, um schnell die Aufmerksamkeit herstellen zu können. Einige unserer Kollegen nutzen auch gern die Möglichkeit, einen Schülerbildschirm vorn am Beamer zu projizieren, um etwas zu erläutern oder damit Schüler ihre Ergebnisse vorstellen können.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Welche Erfahrungen hast du mit Epoptes im Speziellen oder einer anderen Klassenraummanagement-Software gemacht?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Open Source in der Schule – Was dafür und was dagegen spricht</title>
      <link>https://zefanjas.de/open-source-in-der-schule-was-dafuer-und-was-dagegen-spricht/</link>
      <pubDate>Wed, 31 Jan 2018 06:13:56 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/open-source-in-der-schule-was-dafuer-und-was-dagegen-spricht/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Open Source in der Schule – ein Thema, bei dem sich häufig die Geister scheiden. Ist es wirklich sinnvoll Open Source Software (OSS) in der Schule zu verwenden? Gibt es gerade für Schulen nicht viel geeignetere Alternativen? Welche Argumente gibt es für und gegen den Einsatz von OSS in der Schule, d.h. im Unterricht, im &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/kann-man-einen-computerraum-fuer-weniger-als-1500e-einrichten-ja/&#34;&gt;Computerraum&lt;/a&gt; oder auf auf dem &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/4-linux-schulserver-im-vergleich/&#34;&gt;Schulserver&lt;/a&gt;? Gibt es Schulen, die erfolgreich auf OSS setzen oder ist das nur ein Wunschtraum?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich möchte versuchen Argumente für und gegen Open Source Software in der Schule aufzulisten. Diese Liste ist sicher nicht vollständig und ich werde sie deshalb von Zeit zu Zeit aktualisieren. Wer noch weitere Ideen und Gründe für oder gegen den Einsatz von Open Source in der Schule hat, ist hiermit ermutigt einen Kommentar zu schreiben 🙂&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;warum-man-open-source-in-der-schule-verwenden-sollte-8211-die-chancen&#34;&gt;Warum man Open Source in der Schule verwenden sollte – die Chancen&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sensibilisierung für informationelle Freiheit vs. Monopole&lt;/strong&gt; – Der Einsatz von Open Source Software leistet einen großen Beitrag in der Medienerziehung. Dazu zählt die Sensibilisierung für die Tatsache, dass heutzutage der Großteil meiner Daten nur einer handvoll Unternehmen gehört. Weiterhin das Aufzeigen von Möglichkeiten und Alternativen, die es neben den großen Anbietern proprietärer Software gibt.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Freiheit&lt;/strong&gt; –  Dieser Begriff ist sehr weit und umfasst sowohl die Freiheit von kommerziellen Interessen, als auch im Sinne von Weitergabe von Software. Dazu zählt auch, dass die meiste OSS lizenzkostenfrei ist. Der Einsatz von OSS bricht Abhängigkeiten von Herstellern, von Supportverträgen oder Sicherheitsupdates, die nur gegen Aufpreis verfügbar sind. LibreOffice stellt z.B. sicher, dass ich Dokumente aus vielen kommerziellen Produkten weiterverwenden und importieren (teilweise auch exportieren) kann.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;keine Lizenzkosten&lt;/strong&gt; – In der Regel zahlt man für OSS keine Lizenzkosten. Dadurch kann langfristig sehr viel Geld gespart werden. Weiterhin können Unterrichtsprojekte/-methoden, welche teure Programme oder deren flächendeckende Installation erfordern, mit OSS-Alternativen realisiert werden. Aus finanziellen Gründen wären diese oft nicht möglich. Man muss z.B. Grafikbearbeitung nicht mit Adobe Photoshop lernen.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sicherheit&lt;/strong&gt; – Der Quelltext von OSS ist für jeden frei zugänglich. Schwachstellen werden i.d.R. schnell behoben. Hintertüren sind dadurch nur schwer einzuschleusen – wenn überhaupt. Bei (L)Unix – Systemen gibt es eine klare Rechteverteilung. Das erhöht die Sicherheit zusätzlich. Derzeit gibt es recht wenig bekannte Viren und Malware für Linux-Betriebsysteme.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;größeres Verständnis für Funktionsweise von Programmen&lt;/strong&gt; – Dadurch, dass Schüler die Möglichkeit haben, andere Software neben den marktbeherrschenden Programmen kennenzulernen, können sie ein größeres Verständnis für die Funktionsweise bekommen, z.B. einer Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation. Es wird weniger „Klick-Wissen“ angeeignet, sondern man stattet die Schüler mit einer größeren Flexibilität im Umgang mit unbekannter Software aus.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gleichheit&lt;/strong&gt; – OSS leistet einen großen Beitrag zur Gleichheit zwischen den Schülern. Die Software kann jeder frei für die meisten Betriebssysteme herunterladen und auch weitergeben. Es herrscht kein Zwang eine bestimmte Software zu kaufen, um die Inhalte des Unterrichts zu Hause zu vertiefen. Finanzschwächere Familien werden nicht benachteiligt.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Werte&lt;/strong&gt; – Die Werte, die hinter der OSS-Bewegung stehen passen gut zu Schule und zu dem, was sie eigentlich vermitteln will. Konkret meine ich (Wissen) teilen, zusammen arbeiten, Offenheit, Transparenz, freier Zugang zu Informationen. Diese Praxis und die Kultur des Weitergebens und Teilens fördern Kompetenzen, die ethisch und gesellschaftlich von hoher Bedeutung sind.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lokalisierung&lt;/strong&gt; – OSS Software ist oft in der Muttersprache vorhanden. Diese Argument zählt vielleicht nicht so sehr in der westlichen Welt, in der jede Software meist noch in anderen Sprachen neben Englisch verfügbar ist. In Asien oder Afrika, in denen es sehr viele verschiedene Sprachen gibt, ist das ein großer Vorteil. Auch wenn Englisch sehr weit verbreitet ist, gibt es viele Teile auf der Welt, in denen diese Sprache nicht gesprochen oder verstanden wird.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verwaltung / Administration&lt;/strong&gt; – Nach mehreren Jahren Erfahrung mit OSS im privaten sowie im schulischem Umfeld kann ich persönlich bestätigen, dass die Verwaltung von vielen Rechnern mit OSS wesentlich einfacher und zeitsparender ist. Die Möglichkeiten zur Automatisierung sind riesig. Wir verwenden auch Windowsrechner bei uns, aber deren Pflege und Wartung ist ca. 80% aufwendiger als unsere Ubuntu-Rechner.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;alte Hardware kann länger verwendet werden&lt;/strong&gt; – Ein Vorteil, den man nicht unterschätzen sollte, gerade für Schulen. Die meisten Dinge, die Schüler in der Schule an einem Computer lernen und wozu sie ihn benutzen, erfordern keine hohe Systemvoraussetzungen. Ein alter Rechner, ausgestattet mit einer kleinen SSD, lässt sich noch viele Jahre einsetzten. Gebrauchte Hardware kann man günstig erwerben oder man erhält sie u.U. auch als Spende. Mit OSS, die oft weniger Ressourcen braucht, kann man Hardware noch lange einsetzten. Wir haben z.B. noch Rechner im Betrieb, die schon fast 8-10 Jahre im Betrieb sind.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;was-spricht-gegen-die-verwendung-von-open-source-in-der-schule&#34;&gt;Was spricht gegen die Verwendung von Open Source in der Schule?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Trotz der oben genannten Punkte, gibt es auch Argumente gegen den Einsatz von Open Source in der Schule. Generell muss man unterscheiden, in welchem Umfang man OSS verwenden möchte. Geht es nur darum eine Anwendung auszutauschen oder eine Schule komplett, d.h. vom Betriebssystem an, mit OSS zu betreiben? Oder möchte man OSS nur auf einem Server einsetzen? Je nach Anwendungsfall kommen weitere Argumente dazu oder fallen weg.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;weniger Support durch Unternehmen&lt;/strong&gt; – Es gibt faktisch weniger Unternehmen und Dienstleister, welche OSS unterstützen, v.a. auch abseits der westlichen Welt. Das ist ein großes Problem, wenn man z.B. von Windows zu Ubuntu wechseln möchte. In vielen Fällen gibt es vielleicht eine engagierte Lehrkraft, aber das ist keine langfristige Lösung bzw. eigentlich auch nicht Aufgabe eines Lehrers.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;kaum Lernsoftware vorhanden&lt;/strong&gt; – Lernsoftware ist zu 99% für Windows konzipiert. Für Linux oder macOS gibt es von den Schulbuchverlagen kaum Anwendungen. Sicher kann man über den Sinn und Zweck von Lernsoftware streiten, aber es gibt kaum eine Lernsoftware für Linux. Wer Lernsoftware einsetzen will / muss, braucht i.d.R. einen Windowscomputer (physisch oder virtuell).&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;kleinere Community, wenige Referenzen&lt;/strong&gt; – Es gibt einige Schulen in Deutschland, aber auch weltweit, die Open Source in der Schule verwenden, aber man findet wenig Informationen darüber. Das ist v.a. ein Nachteil, wenn man den (geplanten) Einsatz von OSS vor der Schulleitung oder dem Vorstand begründen muss.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;weiterer Bildungs- und Berufsweg verwendet andere Software&lt;/strong&gt; – Dies ist ein weit verbreitetes Argument gegen OSS. Später müsse man doch sowieso Mircosoft Office verwenden, warum sollen die Schüler dann den Umgang mit LibreOffice lernen? Eigentlich kein richtiges Argument gegen OSS, denn m.M.n. hat dieses Argument auch mit dem nächsten zu tun:&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bequemlichkeit und allgemeine Abwehrhaltung gegen OSS&lt;/strong&gt; – Ich erlebe immer wieder eine gewissen Abneigung gegen OSS. Man befindet sich oft in einer Rechtfertigungshaltung, wenn man OSS einsetzen möchte. Das hat zum Teil mit der Qualität und Stabilität einiger Open Source Projekte zu tun, aber auch mit der mangelnden Flexibilität vieler Lehrkräfte. Das kann ein großes Hindernis für den erfolgreichen Einsatz von OSS sein!&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unsichere Weiterentwicklung&lt;/strong&gt; – Für die Weiterentwicklung von OSS gibt es keine Garantie, weil sie vom freiwilligen Engagement der Community sowie der Nachfrage abhängt. Das gilt vor allem für viele kleine Projekte.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anwendungsintegration&lt;/strong&gt; – Im Zusammenspiel mit anderen Applikationen, insbesondere kommerzieller Software, kann es zu erheblichen Problemen kommen. Dieses Argument spielt in Schulen eine kleinere Rolle im Vergleich zu Unternehmen.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;was-nötig-ist-8211-die-herausforderungen&#34;&gt;Was nötig ist – die Herausforderungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die größten Herausforderungen beim Einsatz von Open Source in der Schule sehe ich im Abbau von Berührungsängsten und den damit verbunden Schulungen sowie der Gewinnung von einem geeigneten Dienstleister oder eigenem Personal. Diese beiden Punkte sind kritisch, wenn man OSS im Unterricht oder in der IT-Infrastruktur einsetzen möchte. Ich erlebe immer wieder, wie Kollegen und Mitarbeiter OSS ablehnen oder kritisch gegenüberstehen, weil es anders ist und nicht so aussieht bzw. funktioniert, wie sie es gewohnt sind. Hier kann man mit internen Fortbildungen und Schulungen entgegenwirken. Deshalb muss eine Migration z.B. von MS Office zu LibreOffice oder Windows zu Ubuntu gut geplant und vorbereitet werden. Trotz allem wird es aber immer Leute geben, die dem kritisch gegenüber stehen, getreu nach dem Motto „Was er Bauer nicht kennt, isst er nicht!“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit der Einsatz von Open Source Software in der Schule gelingt, braucht es unbedingt auch kompetentes Personal bzw. Dienstleister. Ohne so einen Person oder Partner ist es schwierig(er) die Kollegen für OSS zu gewinnen. Oft muss individuelle Hilfe geleistet oder zusätzliche Dokumentation erstellt werden, v.a. in der Übergangszeit. In Europa und der westlichen Welt sind die Chancen größer einen solchen Partner zu finden, aber in anderen Teilen der Welt kennt man fast nur Windows. Dessen muss man sich bewusst sein.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Als Schule im Ausland sind wir den &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/open-source-in-der-schul-it-teil-1/&#34;&gt;Schritt Richtung Open Source vor ca. 2 Jahren&lt;/a&gt; gegangen und haben es nicht bereut. Im Gegenteil: Wir haben unsere bisherige Infrastruktur stark ausgebaut – ohne größere Mehrkosten. Mit Hilfe von Open Source Software konnten wir so in &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/&#34;&gt;vielen Bereichen einen Mehrwert&lt;/a&gt; schaffen. Unsere Schüler haben die wenigsten Probleme mit unseren Ubuntu-Rechner und auch viele Kollegen arbeiten gern damit. Als &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/4-linux-schulserver-im-vergleich/&#34;&gt;Schulserverlösung&lt;/a&gt; verwenden wir &lt;a href=&#34;https://linuxmuster.net&#34;&gt;linuxmuster.net&lt;/a&gt; – eine freie Musterlösung – hinter der eine super &lt;a href=&#34;https://ask.linuxmuster.net&#34;&gt;Community&lt;/a&gt; steht – nett, hilfsbereit, kompetent.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Setzt du Open Source in der Schule ein? Wo siehst du die größten Chancen und Herausforderungen?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quellen (&lt;a href=&#34;https://wiki.opensourceecology.de/Vorteile/Nachteile_von_Open_Source_Software&#34;&gt;1&lt;/a&gt;,&lt;a href=&#34;https://www.digitale-nachhaltigkeit.ch/de/2014/01/educa/&#34;&gt;2&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wie man das Koha „auto increment“ Problem lösen kann</title>
      <link>https://zefanjas.de/wie-man-das-koha-auto-increment-problem-loesen-kann/</link>
      <pubDate>Wed, 24 Jan 2018 14:04:49 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/wie-man-das-koha-auto-increment-problem-loesen-kann/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir verwenden [Koha für unsere Bibliothek][1], eine sehr mächtige und [tolle Open Source Software][2]. Auf Mailingliste des Projekts hatte ich bereits vom „Koha auto increment“ – Problem gelesen und hoffte, dass es uns nicht betraf. Doch vor einigen Wochen kam einer unserer Mitarbeiter der Schulbibliothek zu mir und gab mir ein Buch, dass sich nicht zurückgeben ließ. Jedes mal, wenn man versuchte, das besagte Buch zurückzugeben, bekam man folgende Fehlermeldung:&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2401&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_182.png&#34; alt=&#34;Koha auto increment error&#34; width=&#34;787&#34; height=&#34;396&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_182.png 787w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_182-300x151.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_182-768x386.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_182-537x270.png 537w&#34; sizes=&#34;(max-width: 787px) 100vw, 787px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Unter &lt;strong&gt;Mehr → Über Koha&lt;/strong&gt; im Reiter „&lt;strong&gt;Systeminformationen&lt;/strong&gt;“ konnte ich dann sehen, dass einige Bücher von diesem Problem betroffen waren.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2402&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_180.png&#34; alt=&#34;Koha Systeminformationen&#34; width=&#34;1003&#34; height=&#34;717&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_180.png 1003w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_180-300x214.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_180-768x549.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_180-378x270.png 378w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1003px) 100vw, 1003px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Doch worin liegt eigentlich das Problem? Wie konnte es dazu kommen?&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;das-problem&#34;&gt;Das Problem&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Im Koha Wiki gibt es zu diesem Datenbankproblem eine [eigene Wiki-Seite][3]. Koha verschiebt Einträge zwischen Datenbanktabellen, wenn man z.B. einen Benutzer oder ein Buch löscht. Das gleiche passiert mit Ausleihen. Die Einträge in diesen Tabellen haben eine eindeutige ID, welche normalerweise automatisch hochgezählt wird (auto increment). Das Problem ist allerdings, dass MySQL diese Zähler nur im Arbeitsspeicher speichert und nicht auf der Festplatte. Dies tritt nur auf, wenn Einträge gelöscht werden. Ein Beispiel:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Ich erstelle einen neuen bibliographischen Eintrag (z.B. ein Buch). Es wird u.a. in der Tabelle &lt;em&gt;biblio&lt;/em&gt; gespeichert. Der Eintrag bekommt die ID 1. Der nächste Wert für die ID müsste also 2 sein.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Jetzt lösche ich dieses Buch wieder. Der Eintrag wird in die Tabelle &lt;em&gt;deletedbiblio&lt;/em&gt; verschoben. In der Tabelle &lt;em&gt;biblio&lt;/em&gt; gibt es jetzt keinen Eintrag mehr.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich starte den MySQL-Server neu. Dadurch wird der interne Zähler für die IDs zurückgesetzt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nun lege ich ein neues Buch an. Es bekommt nicht die ID 2, sondern 1, weil es ja keinen Eintrag mehr in der Tabelle &lt;em&gt;biblio&lt;/em&gt; gibt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wenn ich jetzt dieses Buch lösche, wird es zwar aus der Tabelle gelöscht, aber nicht in die Tabelle &lt;em&gt;deletedbiblio&lt;/em&gt; verschoben, da es dort schon einen Eintrag mit dieser ID gibt. Die Folge ist, dass in diesem Fall mein Eintrag für immer verloren ist.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Das passiert wie gesagt nicht nur mit bibliographischen Einträgen, sondern auch mit Ausleihen, Benutzern etc. Aus diesem Grund warnt Koha in den aktuellen Versionen vor dem Problem. Damit ist es aber noch nicht behoben.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;das-koha-8222auto-increment8220-problem-reparieren&#34;&gt;Das Koha „auto increment“ Problem reparieren&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Um zukünftig einen Datenverlust zu vermeiden, bringen wir MySQL bei, die IDs nicht zurückzusetzen, v.a. nicht auf einen Wert, den wir schon einmal verwendet haben. Dazu öffnen wir die Datei &lt;code&gt;/etc/mysql/my.cnf&lt;/code&gt; oder &lt;code&gt;/etc/mysql/mariadb.conf.d/50-server.cnf&lt;/code&gt; (wir verwenden einen Ubuntu 16.04 [LXD Container][4] mit MariaDB) und ergänzen im Abschnitt &lt;code&gt;[mysqld]&lt;/code&gt; folgende Zeile:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;init-file=/var/lib/mysql/init-file_koha.sql
```

Dann erstellen wir eben diese Datei mit

```
$ sudo nano /var/lib/mysql/init-file_koha.sql
```

und kopieren den folgenden Inhalt in die Datei:

```
USE koha_DB_Name;
 
SET @new_AI_borrowers = ( SELECT GREATEST( IFNULL( ( SELECT MAX(borrowernumber) FROM borrowers ), 0 ), IFNULL( ( SELECT MAX(borrowernumber) FROM deletedborrowers ), 0 ) ) + 1 );
SET @sql = CONCAT( &#39;ALTER TABLE borrowers AUTO_INCREMENT = &#39;, @new_AI_borrowers );
PREPARE st FROM @sql;
EXECUTE st;
 
SET @new_AI_biblio = ( SELECT GREATEST( IFNULL( ( SELECT MAX(biblionumber) FROM biblio ), 0 ), IFNULL( ( SELECT MAX(biblionumber) FROM deletedbiblio ), 0 ) ) + 1 );
SET @sql = CONCAT( &#39;ALTER TABLE biblio AUTO_INCREMENT = &#39;, @new_AI_biblio );
PREPARE st FROM @sql;
EXECUTE st;
 
SET @new_AI_biblioitems = ( SELECT GREATEST( IFNULL( ( SELECT MAX(biblioitemnumber) FROM biblioitems ), 0 ), IFNULL( ( SELECT MAX(biblioitemnumber) FROM deletedbiblioitems ), 0 ) ) + 1 );
SET @sql = CONCAT( &#39;ALTER TABLE biblioitems AUTO_INCREMENT = &#39;, @new_AI_biblioitems );
PREPARE st FROM @sql;
EXECUTE st;
 
SET @new_AI_items = ( SELECT GREATEST( IFNULL( ( SELECT MAX(itemnumber) FROM items ), 0 ), IFNULL( ( SELECT MAX(itemnumber) FROM deleteditems ), 0 ) ) + 1 );
SET @sql = CONCAT( &#39;ALTER TABLE items AUTO_INCREMENT = &#39;, @new_AI_items );
PREPARE st FROM @sql;
EXECUTE st;
 
SET @new_AI_issues = ( SELECT GREATEST( IFNULL( ( SELECT MAX(issue_id) FROM issues ), 0 ), IFNULL( ( SELECT MAX(issue_id) FROM old_issues ), 0 ) ) + 1 );
SET @sql = CONCAT( &#39;ALTER TABLE issues AUTO_INCREMENT = &#39;, @new_AI_issues );
PREPARE st FROM @sql;
EXECUTE st;
 
SET @new_AI_reserves = ( SELECT GREATEST( IFNULL( ( SELECT MAX(reserve_id) FROM reserves ), 0 ), IFNULL( ( SELECT MAX(reserve_id) FROM old_reserves ), 0 ) ) + 1 );
SET @sql = CONCAT( &#39;ALTER TABLE reserves AUTO_INCREMENT = &#39;, @new_AI_reserves );
PREPARE st FROM @sql;
EXECUTE st;
```

&gt; **Wichtig:** In der ersten Zeile müssen wir unbedingt _koha\_DB\_Name_ mit dem Datenbanknamen unserer Koha-Installation ersetzen. In der Regel ist das _koha\_name\_der\_koha\_instanz_, also z.B. _koha_library_.

Zum Schluss starten wir noch MySQL bzw. MariaDB neu:

```
$ sudo service mysql restart
```

### Fehlerhafte Datensätze aufräumen

Nun haben wir zwar verhindert, dass das Problem wieder auftritt, aber es sind immer noch unserer alten Datensätze vorhanden. Ein Weg ist, die entsprechenden Einträge aus den _deleted*_ Tabellen zu löschen. Damit verliert man vielleicht ein paar statistische Informationen, aber auf die können wir in unserer kleinen Schulbibliothek verzichten. Sonst haben wir bisher keine negativen Auswirkungen feststellen können.

Um die &amp;#8222;fehlerhaften&amp;#8220; Datensätze zu löschen, müssen wir uns zuerst an unserem Koha-Server anmelden. Dann loggen wir uns in die MySQL-Konsole ein mit

```
$ sudo mysql -p koha_datenbankname
Enter password: 
Reading table information for completion of table and column names
You can turn off this feature to get a quicker startup with -A

Welcome to the MariaDB monitor.  Commands end with ; or \g.
Your MariaDB connection id is 115
Server version: MariaDB Ubuntu 16.04

Copyright (c) 2000, 2017, Oracle, MariaDB Corporation Ab and others.

Type &#39;help;&#39; or &#39;\h&#39; for help. Type &#39;\c&#39; to clear the current input statement.

MariaDB [koha_datenbankname]&amp;gt;
```

Oben im Screenshot sieht man, dass unsere fehlerhaften Datensätzen in den Tabellen _biblio_ und _deletedbiblio_ sind. Die IDs sind doppelt und wir löschen die IDs aus einer der beiden Tabellen, konkret aus _deletedbiblio_. Wir überprüfen zuerst, welche Datensätze betroffen sind:

```
MariaDB [koha_datenbankname]&amp;gt; SELECT * FROM deletedbiblio WHERE biblionumber IN (*hier die IDs aus dem Webinterface kopieren*);
```

Wenn wir die Datensätze wirklich löschen wollen ändern wir den Befehl leicht ab:

```
MariaDB [koha_datenbankname]&amp;gt; DELETE FROM deletedbiblio WHERE biblionumber IN (*hier die IDs aus dem Webinterface kopieren*);
```

Falls es z.B. auch problematische Datensätze mit den Ausleihen gibt, würde der Befehl so lauten:

```
MariaDB [koha_datenbankname]&amp;gt; DELETE FROM old_issues WHERE issue_id IN (*hier die IDs aus dem Webinterface kopieren);

```

Nun zeigt Koha keine fehlerhaften Datensätze mehr an:

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2404&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_184.png&#34; alt=&#34;Koha Info&#34; width=&#34;1006&#34; height=&#34;236&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_184.png 1006w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_184-300x70.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_184-768x180.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_184-604x142.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1006px) 100vw, 1006px&#34; /&gt; 

### Fazit

Wenn man dieses Problem in seiner Koha-Installation hat, ist es sehr ratsam dieses Problem zu lösen. Allerdings gibt es verschiedene Ansätze. Der oben beschriebene Weg ist ein schneller Fix, der aber unter Umständen nicht für jede Installation in Frage kommt. Seitens Koha wird noch an einem Skript gearbeitet, dass das Problem später automatisch beheben soll. Trotz diesem Datenbankproblem haben wir den Umstieg auf Koha bisher nicht bereut. Es ist und bleibt eine tolle Software, die sicher ihre Einarbeitungszeit braucht, aber der Gewinn, die Flexibilität und die damit gewonnen Freiheiten sind scheinbar grenzenlos.

&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Setzt du Koha ein? Welche Erfahrungen hast du bisher gemacht?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;

 [1]: https://zefanjas.de/umstieg-von-littera-zu-koha-teil-1/
 [2]: https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/
 [3]: https://wiki.koha-community.org/wiki/DBMS_auto_increment_fix
 [4]: https://zefanjas.de/5-gruende-warum-wir-lxd-verwenden/</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>pfSense Webfilter – squidGuard für HTTP(S)-Verbindungen</title>
      <link>https://zefanjas.de/pfsense-webfilter-squidguard-fuer-https-verbindungen/</link>
      <pubDate>Mon, 22 Jan 2018 12:00:04 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/pfsense-webfilter-squidguard-fuer-https-verbindungen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Als Systemadministrator einer Schule steht man immer wieder vor der Frage, inwieweit man Inhalte aus dem Internet filtern soll. Überall da, wo Kinder und Jugendliche Zugriff zum Internet haben, egal ob in der Schule, im Verein, Bibliotheken, zu Hause oder einer anderen öffentlichen Einrichtung, muss diese Frage beantwortet werden. Die Meinungen zu diesem Thema sind sehr vielfältig. Einen 100%igen Schutz gibt es nicht. Viel wichtiger ist es, Kinder und Jugendlichen einen verantwortungsvollem Umgang mit dem Internet beizubringen. Das ist eine sehr große Herausforderung und dauert seine Zeit. Eltern und Pädagogen stehen vor dieser Aufgabe und wissen oft nicht, wie man es am besten angeht. Gerade in Schulen, wo man die Bildschirme nicht immer im Blick behalten kann, ist ein Webfilter eine große Hilfe. In manchen Ländern ist ein Webfilter für Schulen sogar gesetzlich vorgeschrieben. Manchmal geht es aber auch nur darum bestimmte Webseiten, wie Facebook, Netflix &amp;amp; Co zu sperren. Deshalb möchte ich in diesem Tutorial zeigen, wie man einen pfSense Webfilter einrichten kann.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;vorbemerkungen&#34;&gt;Vorbemerkungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;[pfSense][1] ist eine weit verbreitete Open Source Firewall, die wir an [unserer Schule einsetzen][2]. Mit Hilfe von Squid (einem Proxy Server) und SquidGuard (dem eigentlichem Webfilter) wollen wir sowohl HTTP als HTTPS – Verbindungen filtern. Für dieses Tutorial brauchen wir zuerst eine aktive pfSense Installation. Die Firewall kann man [hier herunterladen][3] und nach [dieser Anleitung][4] installieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;funktionsweise&#34;&gt;Funktionsweise&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;HTTP-Verbindungen zu filtern ist sehr einfach und auch schnell eingerichtet. Da diese Verbindungen unverschlüsselt sind, kann man sie gut untersuchen und deshalb ganz oder teilweise sperren. Heutzutage verwenden immer mehr Seiten (auch solche, die man gern sperren möchte) HTTPS, d.h. eine verschlüsselte Verbindung zwischen dem Browser des Benutzers und dem Webserver. Dank Let’s Encrypt kann heute jeder ein kostenloses Zertifikat für seine Website einrichten. Das ist an sich eine gute Sache, weil es die Sicherheit erhöht und viele Attacken unmöglich macht bzw. schwieriger. Es erschwert aber auch das Filtern nach unerwünschten Inhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese „Problem“ lässt sich auf zwei Wegen lösen:&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;1-man-in-the-middle-angriff&#34;&gt;1. Man-in-the-Middle Angriff&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Ein Weg ist ein bewusster Man-in-the-middle Angriff. Der Proxy-Server entschlüsselt dabei die HTTPS-Verbindung und baut sie neu auf. Dadurch kann er sich die Verbindung anschauen und entsprechend filtern. Dieses Konzept wird von den meisten Anbietern von Filterlösungen angewendet. Das Problem hierbei ist, dass durch diesen tiefen Eingriff in die HTTPS-Verbindung, die eigentliche Sicherheit durch HTTPS nicht mehr gegeben ist. Ein Benutzer kann den Unterschied kaum erkennen, wenn dem Zertifikat des Proxy-Servers vertraut wird. Doch diese Sicherheit ist trügerisch. Auch wenn man nur über diesen Weg von einer echten Inhaltsfilterung sprechen kann, so ist diese Lösung gefährlich, sehr risikobehaftet (die Implementation ist nicht trival) und je nach Land, nicht mit den vorherrschenden Gesetzen vereinbar (Stichwort Datenschutz). Deshalb ist dieser Weg aus sicherheitstechnischen und auch moralischen Gründen nicht zu empfehlen.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;2-url-filter-über-sni&#34;&gt;2. URL-Filter über SNI&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Eine weitere Möglichkeit ist die Filterung über SNI ([Server Name Indication][5]). Bevor das Zertifikat zwischen Browser und Webserver abgefragt und somit einen verschlüsselte Verbindung aufgebaut wird, sendet der Browser den Domain Namen (FQDN) mit, den er abfragen möchte. Dieser Teil ist nicht noch nicht verschlüsselt und kann deshalb von einem (transparentem) Proxy gelesen und für die Filterung genutzt werden. Folgende Abbildung macht den TLS-Handshake deutlicher.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2361&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/TLS-handshake-02.png&#34; alt=&#34;TLS Handshake&#34; width=&#34;648&#34; height=&#34;528&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/TLS-handshake-02.png 648w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/TLS-handshake-02-300x244.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/TLS-handshake-02-331x270.png 331w&#34; sizes=&#34;(max-width: 648px) 100vw, 648px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Man kann gut erkennen, dass der SNI vor dem Schlüsselaustausch und der eigentlichen sicheren Verbindung gesendet wird. Dieses Prinzip machen wir uns zunutze und können neben dem Webfilter für HTTP-Verbindungen auch einen URL-Filter für HTTPS-Verbindungen einrichten, ohne dabei HTTPS durch einen Man-in-the-Middle Angriff kaputt zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;safe-search-für-suchmaschienen&#34;&gt;Safe-Search für Suchmaschienen&lt;/h3&gt;
&lt;h4 id=&#34;firewall-regeln-für-dns-erstellen&#34;&gt;Firewall Regeln für DNS erstellen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Da wir nicht in eine HTTPS-Verbindung hinein schauen können, können z.B. in einer Google-Suche unerwünschte Bilder und Videos auftauchen. Google und auch andere Suchmaschinen bieten deshalb einen sicheren Modus (Safe-Search) an, denn wir erzwingen wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuerst müssen wir dazu den DNS-Resolver in pfSense aktivieren (unter &lt;strong&gt;Services → DNS Resolver&lt;/strong&gt;) und danach Speichern (&lt;strong&gt;Save&lt;/strong&gt;) und die Änderungen übernehmen (&lt;strong&gt;Apply&lt;/strong&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2364&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_160.png&#34; alt=&#34;DNS Resolver&#34; width=&#34;1065&#34; height=&#34;576&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_160.png 1065w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_160-300x162.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_160-768x415.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_160-1024x554.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_160-499x270.png 499w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1065px) 100vw, 1065px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Damit später die Rechner im Netzwerk auch den DNS-Server der Firewall verwenden, brauchen wir eine Regel, welche alle anderen DNS-Anfragen an die Firewall weiterleitet. Dazu erstellen wir eine neue Regel unter &lt;strong&gt;Firewall → NAT&lt;/strong&gt; im Reiter &lt;strong&gt;Port Forward&lt;/strong&gt; mit einem Klick auf einen der beiden &lt;strong&gt;Add&lt;/strong&gt; Buttons. Dabei geben wir folgendes ein:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Interface: LAN&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Protocol: TCP/UDP&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Destination: Any&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Destination Port Range: DNS (53)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Redirect Traget IP: 127.0.0.1&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Redirect Target Port: DNS (53)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Description: Kann frei gewählt werden&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2366&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_161.png&#34; alt=&#34;NAT DNS Redirect&#34; width=&#34;1165&#34; height=&#34;863&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_161.png 1165w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_161-300x222.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_161-768x569.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_161-1024x759.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_161-364x270.png 364w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1165px) 100vw, 1165px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Nun müssen wir sicher stellen, dass unsere eben erstellte Firewall-Regel an der richtigen Stelle ist. Sie muss &lt;strong&gt;über&lt;/strong&gt; der standardmäßigen „&lt;em&gt;Default allow LAN to any rule&lt;/em&gt;“ sein! Dazu öffnen wir die Firewall Regeln unter &lt;strong&gt;Firewall → Rules&lt;/strong&gt; und verschieben die Regeln nach oben. Danach mit &lt;strong&gt;Save&lt;/strong&gt; speichern und mit &lt;strong&gt;Apply&lt;/strong&gt; die Änderungen übernehmen.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2367&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_163.png&#34; alt=&#34;LAN Rules&#34; width=&#34;1163&#34; height=&#34;438&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_163.png 1163w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_163-300x113.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_163-768x289.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_163-1024x386.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_163-604x227.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1163px) 100vw, 1163px&#34; /&gt; 
&lt;h4 id=&#34;host-overrides-für-bing-und-youtube&#34;&gt;Host Overrides für Bing und Youtube&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Als nächstes erstellen wir einige DNS-Einträge, die dafür sorgen, dass sowohl für Google und Bing deren Safe-Search verwendet wird. Dazu öffnen wir erneut den DNS-Resolver unter &lt;strong&gt;Services → DNS-Resolve&lt;/strong&gt;r und fügen unten im Abschnitt „&lt;em&gt;Host Overrides&lt;/em&gt;“ mit &lt;strong&gt;Add&lt;/strong&gt; folgende Einträge hinzu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bing:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Host: www&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Domain: bing.com&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;IP Address: 204.79.197.220&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Description: Bing&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Dann mit &lt;strong&gt;Save&lt;/strong&gt; speichern&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Dann noch der Eintrag für Youtube:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Host: www&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Domain: youtube.com&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;IP Address: 216.239.38.120&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Description: Youtube&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wieder mit &lt;strong&gt;Save&lt;/strong&gt; speichern&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2370&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_164.png&#34; alt=&#34;Host Override&#34; width=&#34;684&#34; height=&#34;453&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_164.png 684w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_164-300x199.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_164-408x270.png 408w&#34; sizes=&#34;(max-width: 684px) 100vw, 684px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Nun die Änderungen wieder mit &lt;strong&gt;Apply&lt;/strong&gt; übernehmen.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;host-overrides-für-google&#34;&gt;Host Overrides für Google&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Google verwendet sehr viele verschiedene Domains und es würde ziemlich lang dauern, diese von Hand einzugeben. Deshalb wählen wir für Google einen anderen Weg. Zuerst müssen wir uns per SSH in pfSense anmelden (oder einen Bildschirm + Tastatur anschließen, falls der pfSense auf einem Computer mit Grafikkarte installiert ist). Vorher muss SSH noch im Webinterface und &lt;strong&gt;System → Advanced&lt;/strong&gt; im Abschnitt &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Secure Shell&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; aktiviert werden.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2372&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_165.png&#34; alt=&#34;pfSense SSH&#34; width=&#34;923&#34; height=&#34;236&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_165.png 923w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_165-300x77.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_165-768x196.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_165-604x154.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 923px) 100vw, 923px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Nun können wir uns mit folgendem Befehl per SSH anmelden (IP Adresse anpassen!):&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ ssh admin@192.168.0.1
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Im folgenden Menü wählen wir „8“ (Shell).&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2373&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_166.png&#34; alt=&#34;pfSense Shell&#34; width=&#34;649&#34; height=&#34;299&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_166.png 649w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_166-300x138.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_166-586x270.png 586w&#34; sizes=&#34;(max-width: 649px) 100vw, 649px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Nun legen wir eine Datei an, in die wir später unsere DNS Einträge für Google eintragen. Das können wir mit folgendem Befehl machen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ vi /var/unbound/google.conf
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Um den Editor wieder zu verlassen, müssen wir &lt;code&gt;:wq&lt;/code&gt; eingeben (der Doppelpunkt ist wichtig!). Mehr brauchen wir nicht auf der Kommandozeile machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir können nun die eben angelegte Datei über &lt;strong&gt;Diagnostics → Edit File&lt;/strong&gt; bearbeiten. Dazu geben wir den Pfad &lt;code&gt;/var/unbound/google.conf&lt;/code&gt; ein und drücken dann auf &lt;strong&gt;Load&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2374&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_167.png&#34; alt=&#34;Edit File&#34; width=&#34;619&#34; height=&#34;379&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_167.png 619w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_167-300x184.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_167-441x270.png 441w&#34; sizes=&#34;(max-width: 619px) 100vw, 619px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Nun kopieren wir folgenden Inhalt in die Datei:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;height-set:true height:250 lang:default decode:true&#34;&gt;local-data: &#34;www.google.ad A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.ae A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.af A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.ag A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.ai A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.al A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.am A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.ao A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.ar A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.as A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.at A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.au A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.az A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.ba A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.bd A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.be A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.bf A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.bg A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.bh A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.bi A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.bj A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.bn A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.bo A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.br A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.bs A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.bt A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.bw A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.by A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.bz A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.ca A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.cd A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.cf A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.cg A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.ch A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.ci A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.ck A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.cl A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.cm A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.cn A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.co A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.cr A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.cu A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.cv A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.cy A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.cz A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.de A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.dj A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.dk A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.dm A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.do A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.dz A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.ec A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.ee A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.eg A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.et A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.fi A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.fj A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.fm A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.fr A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.ga A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.ge A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.gg A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.gh A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.gi A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.gl A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.gm A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.gp A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.gr A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.gt A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.gy A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.hk A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.hn A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.hr A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.ht A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.hu A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.id A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.ie A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.il A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.im A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.in A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.iq A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.is A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.it A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.je A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.jm A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.jo A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.jp A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.ke A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.kh A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.ki A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.kg A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.kr A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.kw A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.kz A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.la A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.lb A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.li A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.lk A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.ls A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.lt A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.lu A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.lv A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.ly A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.ma A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.md A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.me A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.mg A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.mk A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.ml A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.mm A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.mn A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.ms A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.mt A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.mu A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.mv A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.mw A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.mx A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.my A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.mz A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.na A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.nf A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.ng A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.ni A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.ne A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.nl A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.no A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.np A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.nr A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.nu A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.nz A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.om A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.pa A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.pe A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.pg A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.ph A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.pk A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.pl A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.pn A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.pr A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.ps A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.pt A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.py A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.qa A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.ro A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.ru A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.rw A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.sa A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.sb A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.sc A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.se A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.sg A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.sh A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.si A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.sk A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.sl A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.sn A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.so A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.sm A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.sr A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.st A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.sv A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.td A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.tg A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.th A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.tj A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.tk A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.tl A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.tm A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.tn A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.to A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.tr A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.tt A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.tw A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.tz A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.ua A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.ug A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.uk A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.uy A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.uz A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.vc A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.ve A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.vg A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.vi A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.com.vn A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.vu A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.ws A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.rs A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.za A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.zm A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.co.zw A 216.239.38.120&#34;
local-data: &#34;www.google.cat A 216.239.38.120&#34;
```

Mit einem Klick auf **Save** speichern wir die Datei.

Der letzte Schritt ist, dass wir unserem DNS Server noch mitteilen müssen, wo er diese DNS-Einträge finden kann. Dazu öffnen wir wieder die Einstellungen des DNS Servers unter **Services → DNS Resolver** und klicken auf **Display Custom Options**. Dort fügen wir folgende Zeilen ein, speichern mit **Save** und übernehmen die Änderungen mit **Apply**.

```
server:
include: /var/unbound/google.conf
```

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2377&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_168.png&#34; alt=&#34;DNS Custom Options&#34; width=&#34;942&#34; height=&#34;274&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_168.png 942w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_168-300x87.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_168-768x223.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_168-604x176.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 942px) 100vw, 942px&#34; /&gt; 

Unsere Suchmaschinen sind konfiguriert. Im nächsten Schritt richten wir den Inhaltsfilter für HTTP und den URL-Filter für HTTPS ein.

### Squid Proxy und SquidGuard

#### Installation

Damit pfSense die URLs filtern kann, brauchen wir einen Proxy-Server, durch den alle Anfragen aus unserem Netzwerk geleitet werden. Dazu verwenden wir Squid. SquidGuard ist, wie der Name schon vermuten lässt, der eigentliche Filter. Unter **System → Package Manager** im Reiter **_Available Packages_** installieren wir Squid und SquidGuard.

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2381&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_169.png&#34; alt=&#34;Package Manager&#34; width=&#34;1164&#34; height=&#34;549&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_169.png 1164w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_169-300x141.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_169-768x362.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_169-1024x483.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_169-572x270.png 572w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1164px) 100vw, 1164px&#34; /&gt; 

#### Transparenter Proxy für HTTP einrichten

Unter **Services → Squid Proxy Server** richten wir nun den transparenten Proxy für HTTP ein. Ein transparenter Proxy hat den Vorteil, dass wir keine Konfiguration an den einzelnen Rechner in unserem Netzwerk vornehmen müssen. Im Reiter _**General**_ aktivieren wir folgende Punkte:

  1. Enable Squid Proxy ✔
  2. Proxy Interface(s): LAN
  3. Allow users on Interface ✔
  4. Transparent HTTP Proxy ✔
  5. Transparent Proxy Interface(s): LAN

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2382&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_170.png&#34; alt=&#34;Squid Proxy General&#34; width=&#34;1022&#34; height=&#34;910&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_170.png 1022w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_170-300x267.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_170-768x684.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_170-303x270.png 303w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1022px) 100vw, 1022px&#34; /&gt; 

Nach dem Speichern mit **Save** legen wir im Reiter **_Local Cache_** fest, wie viel Festplattenplatz für den Cache verwendet werden soll (hier 500MB):

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2383&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_171.png&#34; alt=&#34;Squid Proxy Cache&#34; width=&#34;1154&#34; height=&#34;581&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_171.png 1154w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_171-300x151.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_171-768x387.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_171-1024x516.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_171-536x270.png 536w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1154px) 100vw, 1154px&#34; /&gt; 

Auch hier müssen die Einstellungen wieder mit **Save** gespeichert werden. Der Transparente Proxy für HTTP-Verbindungen ist jetzt fertig eingerichtet.

#### SquidGuard konfigurieren

SquidGuard ist die Komponente, die sich um die Filterung der Inhalte kümmert. Jede Anfrage wir von SquidGuard untersucht und dann entschieden, ob die Anfrage bzw. die Website geblockt werden soll oder nicht. Dazu verwenden wir eine Blacklist, die wir später konfigurieren. Davor legen wir ein paar allgemeine Einstellungen unter **Services → SquidGuard Proxy Filter** fest.

  1. Enable ✔ (nicht im Screenshot zu sehen)
  2. Enable Log  ✔
  3. Enable Log Rotation ✔
  4. Enable Blacklist ✔
  5. Blacklist URL: http://www.shallalist.de/Downloads/shallalist.tar.gz

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2385&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_172.png&#34; alt=&#34;Squid Proxy Filter General&#34; width=&#34;1157&#34; height=&#34;619&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_172.png 1157w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_172-300x161.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_172-768x411.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_172-1024x548.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_172-505x270.png 505w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1157px) 100vw, 1157px&#34; /&gt; 

Unten speichern wir wieder alles mit **Save**.

&gt; Beim SquidGuard müssen wir beachten, dass Änderungen in der Konfiguration erst dann aktiv werden, wenn wir **Save** und **Apply** (oben im Reiter _General Settings_) geklickt haben!

#### Black- und Whitelisten einrichten

Nachdem wir nun mit den grundlegenden Einstellungen fertig sind, fehlen noch die Black- und Whitelisten. Die URL für die Blackliste haben wir ja bereits angegeben. Nun müssen wir sie noch herunterladen im Reiter &amp;#8222;_Blacklist_&amp;#8222;.

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2386&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_173.png&#34; alt=&#34;Blacklist&#34; width=&#34;1163&#34; height=&#34;439&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_173.png 1163w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_173-300x113.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_173-768x290.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_173-1024x387.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_173-604x228.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1163px) 100vw, 1163px&#34; /&gt; 

Damit unser Filter auch funktioniert, legen wir nun einige Zielkategorien fest. Dazu öffnen wir den Reiter _&amp;#8222;Target Kategories&amp;#8220;_ und klicken auf **Add**. Wir erstellen eine Whitelist, in der alle Domainnamen kommen, die wir explizit erlauben. Das wären z.B. alle Google-Domain, da wir ja alle weiteren Suchmaschinen blocken werden, um dem Benutzer keine Möglichkeit zu geben, die weiter oben eingerichtet Safe-Search zu umgehen.

Folgendes geben wir ein:

  1. Name: Whitelist
  2. Domain List: ```
google.ac google.ad google.ae google.al google.am google.as google.at google.az google.ba google.be google.bf google.bg google.bi google.bj google.bs google.bt google.by google.ca google.cat google.cd google.cf google.cg google.ch google.ci google.cl google.cm google.cn google.co.ao google.co.bw google.co.ck google.co.cr google.co.hu google.co.id google.co.il google.co.in google.co.je google.co.jp google.co.ke google.co.kr google.co.ls google.com google.co.ma google.com.af google.com.ag google.com.ai google.com.ar google.com.au google.com.bd google.com.bh google.com.bn google.com.bo google.com.br google.com.bz google.com.co google.com.cu google.com.cy google.com.do google.com.ec google.com.eg google.com.et google.com.fj google.com.gh google.com.gi google.com.gr google.com.gt google.com.hk google.com.jm google.com.kh google.com.kw google.com.lb google.com.ly google.com.mm google.com.mt google.com.mx google.com.my google.com.na google.com.nf google.com.ng google.com.ni google.com.np google.com.om google.com.pa google.com.pe google.com.pg google.com.ph google.com.pk google.com.pr google.com.py google.com.qa google.com.sa google.com.sb google.com.sg google.com.sl google.com.sv google.com.tj google.com.tr google.com.tw google.com.ua google.com.uy google.com.vc google.com.vn google.co.mz google.co.nz google.co.th google.co.tz google.co.ug google.co.uk google.co.uz google.co.ve google.co.vi google.co.za google.co.zm google.co.zw google.cv google.cz google.de google-directory.co.uk google.dj google.dk google.dm google.dz google.ee google.es google.fi google.fm google.fr google.ga google.ge google.gg google.gl google.gm google.gp google.gr google.gy google.hn google.hr google.ht google.hu google.ie google.im google.iq google.is google.it google.je google.jo google.kg google.ki google.kz google.la google.li google.lk google.lt google.lu google.lv google.md google.me google.mg google.mk google.ml google.mn google.ms google.mu google.mv google.mw google.ne google.nl google.no google.nr google.nu google.off.ai googlepirate.com google.pl google.pn google.ps google.pt google.ro google.rs google.ru google.rw google.sc google.se google.sh google.si google.sk google.sm google.sn google.so google.sr google.st google.td google.tg google.tk google.tl google.tm google.tn google.to google.tt google.uz google.vg google.vu google.ws bing.com
```

  3. Description: Whitelist
  4. Mit **Save** speichern.

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2387&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_174.png&#34; alt=&#34;Whitelist&#34; width=&#34;1156&#34; height=&#34;607&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_174.png 1156w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_174-300x158.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_174-768x403.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_174-1024x538.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_174-514x270.png 514w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1156px) 100vw, 1156px&#34; /&gt; 

Der vorerst letzte Schritt ist die Einrichtung einiger Regeln. Das machen wir im Reiter _Common ACL_. Dann bei &amp;#8222;Target Rules List&amp;#8220; auf das &amp;#8222;+&amp;#8220; &amp;#8211; Zeichen klicken, um eine Liste mit den verschiedenen Regelsätzen zu öffnen. Hier gibt es nun verschiedene Kategorien und auch unsere Whitelist taucht hier auf. Folgende Einstellungen nehmen wir nun vor:

  * Whitelist: access **whitelist**
  * Default access [all]: access **allow**

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2389&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_175.png&#34; alt=&#34;Common ACL&#34; width=&#34;1158&#34; height=&#34;786&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_175.png 1158w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_175-300x204.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_175-768x521.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_175-1024x695.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_175-398x270.png 398w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1158px) 100vw, 1158px&#34; /&gt; 

Die anderen Kategorien können je nach Bedarf eingestellt werden. Hier einige Beispiele:

  * Werbung blocken: [blk\_BL\_adv] access deny
  * Pornographie blocken: [blk\_BL\_porn] access deny
  * usw.

Damit ein Benutzer unseren URL-Filter nicht durch die Eingabe der IP-Adresse einer Seite umgehen kann, aktivieren wir noch **Do not allow IP-Addresses in URL**. Falls diese Einstellung Probleme macht, sollte man sie wieder deaktivieren.

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2390&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_176.png&#34; alt=&#34;Do not allow IP Addresses&#34; width=&#34;1096&#34; height=&#34;81&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_176.png 1096w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_176-300x22.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_176-768x57.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_176-1024x76.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_176-604x45.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1096px) 100vw, 1096px&#34; /&gt; 

Dann speichern wir mit **Save**, wechseln in den Reiter _General Settings_ und müssen dort noch einmal auf **Apply** drücken, damit unsere Änderungen auch angewendet werden.

#### Bisheriges Setup testen

Für HTTP-Verbindungen ist alles eingerichtet und wir können das Setup testen. Auf einem Rechner im LAN muss nichts weiter eingerichtet werden. Der Filter sollte bereits funktionieren. Falls wir eine Seite aufrufen, die in eine unserer Blacklisten auftaucht erscheint diese Seite:

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2391&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_177.png&#34; alt=&#34;Blocked Sites&#34; width=&#34;536&#34; height=&#34;201&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_177.png 536w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_177-300x113.png 300w&#34; sizes=&#34;(max-width: 536px) 100vw, 536px&#34; /&gt; 

#### Transparenter Proxy für HTTPS-Verbindungen

Bisher ist der transparente Proxy nur für HTTP, d.h. unverschlüsselte Anfragen aktiv.  Zu Beginn dieses Artikels habe ich bereits auf die Schwierigkeiten beim Filtern von verschlüsselten, also HTTPS-Verbindungen hingewiesen. In unserem Fall werden wir einen transparenten Proxy für HTTPS aktivieren, der es uns erlaubt einen URL-Filter für alle Anfragen auf Port 443 (HTTPS) zu aktivieren, allerdings mit dem Nachteil, dass wir nicht den Inhalt analysieren können (und auch nicht wollen!) sowie keine schöne Fehlerseite möglich ist. Stattdessen wird uns der Browser eine Zertifikatsfehlermeldung anzeigen. Doch dazu gleich mehr.

Wir aktivieren zuerst den transparenten Proxy auch für HTTPS. Dazu öffnen wir die Proxyeinstellungen unter **Services → Squid Proxy Server** und wählen im Abschnitt _SSL Man in the Middle Filtering_ folgende Einstellungen:

  * HTTPS / SSL Interception ✔
  * SSL/MITM Method: Splice All
  * SSL Intercept Interfaces: LAN
  * CA: Ein Certificat Authority Zertifkat auswählen. Eventuell müssen wir erst noch eines erstellen. (Unter **System → Cert. Manager**).
  * Alles mit **Save** speichern.

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2392&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_178.png&#34; alt=&#34;SSL MITM&#34; width=&#34;1150&#34; height=&#34;621&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_178.png 1150w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_178-300x162.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_178-768x415.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_178-1024x553.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_178-500x270.png 500w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1150px) 100vw, 1150px&#34; /&gt; 

Nun ist wirklich alles eingerichtet und wir können auch HTTPS-Verbindungen testen. Wie bereits geschrieben, bekommen wir diesmal nicht so eine aussagekräftige Fehlermeldung wie für HTTP-Verbindungen, sondern eine Warnung des Browsers zu sehen:

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2393&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_179.png&#34; alt=&#34;Cert Error&#34; width=&#34;897&#34; height=&#34;373&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_179.png 897w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_179-300x125.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_179-768x319.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_179-604x251.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 897px) 100vw, 897px&#34; /&gt; 

Auch wenn diese Fehlermeldung nicht sehr aussagekräftig ist, haben wir unser eigentliches Ziel erreicht, nämlich das unerwünschte Seiten geblockt werden.

### Fazit

Wir haben nun ein System eingerichtet, welches allen Netzwerkverkehr in unserem LAN (oder WLAN) filtert. Dabei werden Seiten, die über die Blacklisten festgelegt wurden, geblockt.

Über das Für und Wider von solchen Sperren gibt es unterschiedliche Positionen. Es ist auf jeden Fall ein Problem, welches sich technisch nicht zu 100% lösen lässt und auch nicht sollte, da es vielmehr darum geht, (junge) Menschen dahingehend zu erziehen, dass sie verantwortungsvoll mit dem Medium &amp;#8222;Internet&amp;#8220; umgehen können. Dieses Ziel allein durch solche Filtermaßnahmen zu erreichen, ist sicher nicht der richtige Weg. Auch das man Kinder und Jugendliche an Zensur und Filter &amp;#8222;gewöhnt&amp;#8220; wird von einigen kritisch gesehen.

Auf der anderen Seite ist es gerade für Schulen, Bibliotheken oder auch zu Hause eine Hilfe, wenn man die Fülle an nicht altersgemäßen Inhalten etwas einschränken kann. Manche Länder schreiben so einen Filter auch gesetzlich vor!

(Quelle: &lt;https://forum.pfsense.org/index.php?topic=112335.0&gt;)

 [1]: https://pfsense.org
 [2]: https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/
 [3]: https://www.pfsense.org/download/
 [4]: https://doc.pfsense.org/index.php/Installing_pfSense
 [5]: https://de.wikipedia.org/wiki/Server_Name_Indication</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>MuseScore – App des Monats</title>
      <link>https://zefanjas.de/musescore-app-des-monats/</link>
      <pubDate>Mon, 15 Jan 2018 13:41:27 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/musescore-app-des-monats/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Weltweit wird Open Source Software immer mehr an Schulen verwendet. Ich meine dabei nicht nur den klassischen Informatikunterricht (wenn es ihn denn gibt…), sondern auch außerhalb davon. Es gibt einige sehr gute Open Source Apps, die sich z.B. im Mathe-, Physik- oder Musikunterricht einsetzen lassen. Trotz allem gibt es meiner Erfahrung nach immer noch große &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/schule-und-open-source/&#34;&gt;Vorbehalte gegenüber Open Source&lt;/a&gt; Programmen im Unterricht. Die Gründe dafür sind sehr vielfältig und oft kann ich sie nachvollziehen. Es gibt mittlerweile ein sehr großes Angebot an (Lern-)Software und nur wenige der Anwendungen sind Open Source. Doch es gibt sie. Deshalb möchte ich in den kommenden Monaten verschiedene Open Source Programme und Apps vorstellen, die sehr gut für den Unterricht geeignet sind. Den Anfang macht MuseScore.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;was-ist-musescore&#34;&gt;Was ist MuseScore?&lt;/h3&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;MuseScore ist ein Notensatzprogramm mit einem WYSIWYG-Editor, das die Wiedergabe der eingegebenen Noten sowie den Import und Export in zahlreiche Dateiformate gestattet. Das Programm läuft unter Linux, Windows und macOS; für Windows gibt es eine portable Version, die ohne Installation etwa von einem USB-Massenspeicher gestartet werden kann. Die Benutzeroberfläche sowie die Eingabemöglichkeiten der Noten ähneln bekannten kostenpflichtigen Notensatzprogrammen wie Finale oder Sibelius. MuseScore ist jedoch Open Source und unter einer GNU General Public License lizenziert. (&lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/MuseScore&#34;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;MuseScore ist ein Programm, dass ich jedem Musiklehrer oder Musiker ans Herz lege. Als wir &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/open-source-in-der-schul-it-teil-2/&#34;&gt;vor einigen Jahren in unserer Schule auf Open Source&lt;/a&gt; gewechselt sind, war dieses Programm für unsere Musiklehrkräfte ein echter Gewinn. Mit MuseScore kann man sehr schnell und einfach Noten setzen. Doch MuseScore kann weit mehr.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;features&#34;&gt;Features&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Es ist kaum möglich alle Features von MuseScore aufzulisten, weil es wirklich sehr viel kann. Hier eine Auswahl:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;grafische Partitur-Eingabe und -Darstellung (WYSIWYG)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;beliebige Anzahl von Notenzeilen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einfache und schnelle Noteneingabe mit Maus, Tastatur oder via Hardware-MIDI-Anschluss&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sequencer und FluidSynth-Softwaresynthesizer integriert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Abspielmöglichkeit der Partitur beinhaltet individuelle Einstellmöglichkeiten wie Geschwindigkeit und Lautstärke über ein virtuelles Mischpult&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Automatische Transposition, beispielsweise mit oder ohne Tonart-Wechsel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Einfügen von Bildern in die Partitur&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mehrzeiliger Liedtext&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;verschiedene Möglichkeiten zum Datei-Import und -Export&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;und noch vieles vieles mehr!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;installation&#34;&gt;Installation&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;MuseScore kann auf der &lt;a href=&#34;https://musescore.org/de/download&#34;&gt;Website des Projekts heruntergeladen&lt;/a&gt; werden. Es ist für so ziemlich jedes Betriebssystem und Plattform verfügbar. Wenn man &lt;code&gt;snapd&lt;/code&gt; installiert hat (ab Ubuntu 16.04 standardmäßig mit dabei), kann man MuseScore mit folgendem Befehl installieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo snap install musescore
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Alternativ kann man es auch aus den Paketquellen oder einem PPA installieren. Die Installation mit &lt;code&gt;snap&lt;/code&gt; hat den Vorteil, dass man auch in älteren Ubuntu-Versionen immer die aktuelle Version bekommt ohne ein PPA einzurichten.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;anleitungen-und-links&#34;&gt;Anleitungen und Links&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Zu MuseScore gibt es auch ein &lt;a href=&#34;https://musescore.org/de/handbuch&#34;&gt;Handbuch in mehreren Sprachen&lt;/a&gt;, u.a. auch in deutsch. Dort werden die wichtigsten Themen, angefangen von der ersten Partitur bis hin zu fortgeschrittenen Themen, wie Griffbrettdiagramme, behandelt. Wenn man sich mal eine kleine Weile mit dem Programm beschäftigt hat, ist man erstaunt, was es alles kann. Allein die Fülle an Instrumenten, die unterstützt werden, sowie die unendlichen Möglichkeiten der Gestaltung der Partitur, sind sehr beeindruckend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe versucht ein gutes Tutorial in deutsch zu finden, welches systematisch den Umgang mit Musescore beschreibt, aber ich bin leider nicht fündig geworden. Auf Youtube tummeln sich ein paar Videos in deutscher Sprache zur aktuellen Version, aber sie unterscheiden sich sehr vom Umfang und der Qualität der Aufnahme. Wer der englischen Sprache mächtig ist, wird sicher Gefallen an den offiziellen „MuseScore in Minutes“ finden. (&lt;strong&gt;Update&lt;/strong&gt;: für diese Videos gibt es auch einen deutschen Untertitel!). &lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=YZ4kRzkHroU&amp;amp;list=PLTYuWi2LmaPGb4SKXHm9JULQ-0CH8KpUk&#34;&gt;Diese mehrteilige Videoreihe&lt;/a&gt; beschreibt kurz und knapp die wichtigsten Funktionen, sodass man sich danach schon recht gut in MuseScore zurecht findet (bzw. die Schüler).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Programm wird sicher hauptsächlich im Musikunterricht und von Musiklehrkräften bzw. Musikern allgemein eingesetzt werden. Doch weitere Einsatzbereiche sind nicht ausgeschlossen, z.B.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Chorgruppen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Band-AGs&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Instrumentenunterricht&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;…&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;MuseScore kann sowohl für die Vorbereitung des eigenen Unterrichts, als auch direkt im Unterricht verwendet werden. Es ist auch möglich vorhandene Partituren anzupassen. Auf der Website des Projekts kann man dazu viele Partituren herunterladen und weiter bearbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Welche Open Source Apps und Programme verwendest du im Unterricht? Welche Open Source Software sollte unbedingt auf einem Schulcomputer installiert sein?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Kann man einen Computerraum für weniger als 1500€ einrichten? Ja!</title>
      <link>https://zefanjas.de/kann-man-einen-computerraum-fuer-weniger-als-1500e-einrichten-ja/</link>
      <pubDate>Thu, 11 Jan 2018 07:49:33 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/kann-man-einen-computerraum-fuer-weniger-als-1500e-einrichten-ja/</guid>
      <description>&lt;h3 id=&#34;ausgangssituation&#34;&gt;Ausgangssituation&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Einen &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/open-source-in-der-schul-it-teil-1/&#34;&gt;Computerraum einzurichten&lt;/a&gt;, kann schnell sehr teuer werden. Computer, Monitore, Tastaturen, Kabel, Switche, usw. müssen gekauft werden, um später einen zuverlässigen Computerraum zu haben, der gern genutzt wird. Gerade kleine Schulen und Vereine, welche nur über kleine Budgets verfügen, sind in dieser Hinsicht kaum oder nur schlecht ausgestattet. Auch in Entwicklungsländern und weniger wohlhabenden Teilen der Welt (es ist der größere Teil!) teilen sich statistisch gesehen oft mehrere hundert Schüler einen einzigen Computer – wenn überhaupt. Deshalb möchte ich heute eine Idee vorstellen, wie man einen kompletten Computerraum für verhältnismäßig wenig Geld einrichten kann.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;anforderungen-an-den-computerraum&#34;&gt;Anforderungen an den Computerraum&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Damit ein Computerraum auch von allen genutzt wird, müssen die technischen Hürden sehr gering sein. Auf der anderen Seite, muss sich das System an sich einfach verwalten lassen, ohne das man dafür mehrere Stunden / Woche aufwenden muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus meiner Sicht sollten folgende (minimale) Anforderungen erfüllt sein:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;einfach zu benutzen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;schnell einen Soll-Zustand herstellen können&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;kurze Startzeiten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;verlässliche Infrastruktur&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;keine Viren etc.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wartungsarm&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;zutaten&#34;&gt;Zutaten&lt;/h3&gt;
&lt;h4 id=&#34;hardware&#34;&gt;Hardware&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Damit wir das gesteckte Ziel von maximal 1500€ erreichen, müssen wir v.a. bei der Hardware „sparen“. Für die meisten Dinge, die Schüler heutzutage in einem Computerraum erledigen, brauchen sie i.d.R. nur einen Browser und evtl. ein Officepaket. Dafür braucht man keine aktuelle leistungsstarke Hardware. Ein Raspberry Pi oder gebrauchte Computer sind da völlig ausreichend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir brauchen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;einen Server: das kann ein 3-7 Jahre alter Rechner sein mit einer größeren Platte (ca. 15-20GB pro Rechner) – z.B. von &lt;a href=&#34;https://www.afbshop.de/&#34;&gt;AfB&lt;/a&gt;, ca. 150€&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Router (falls nicht schon vorhanden): ca. 20-50€&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Switch gebraucht (Gigabit): ca. 50€&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Raspberry Pi 3 (Starterkit): 50€&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bildschirm (meist schon vorhanden), sonst ca. 30-50€&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Steckdosenleisten, Netzwerkkabel: ca. 100€&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tastatur+Maus: 15-20€&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wenn wir nicht mehr als 1500€ ausgeben wollen, reicht unser Budget für 12 Raspberry Pis. Falls z.B. Bildschirme schon vorhanden sind / gespendet werden, können wir natürlich entsprechend mehr Rechner kaufen.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;software&#34;&gt;Software&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Gerade für den Raspberry Pi gibt es verschiedene Projekte, die uns die Verwaltung der Rechner sehr leicht machen und auch sehr wartungsarm sind. Schon seit einiger Zeit gibt es das &lt;a href=&#34;http://pinet.org.uk/&#34;&gt;PiNet Projekt&lt;/a&gt;, welches speziell für Schulen entwickelt wurde. Es bietet eine zentrale Benutzer- und Speicherverwaltung, d.h. die Kids können sich an jedem Rechner anmelden und können von dort auf ihre Daten zugreifen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letzte Woche hat die Raspberry Pi Foundation ein ganz ähnliches Projekt veröffentlicht: &lt;a href=&#34;https://www.raspberrypi.org/blog/piserver/&#34;&gt;PiServer&lt;/a&gt;. Es hat ebenfalls den Fokus auf Schulen, aber nicht nur. Auch hier lassen sich Benutzer und Speicher zentral verwalten. Die Raspberry Pis starten hier auch über das Netzwerk und benötigen keine SD-Karte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alternativ kann man auch einen Raspberry Pi so einrichten, wie man es möchte und dieses Image dann auf die anderen Rechner verteilen. Ein zentraler Samba-Server dient zum Speichern der Arbeitsergebnisse. &lt;a href=&#34;http://skolnet.de/raspberry-pi-netzwerk-in-der-grundschule/&#34;&gt;Marek hat so eine Lösung&lt;/a&gt; in seiner Schule umgesetzt (sogar für weniger als 1500€!).&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;vor--und-nachteile&#34;&gt;Vor- und Nachteile&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wie bei jedem Projekt gibt es auch hier Vor- und Nachteile. Oben hatten wir unsere minimalen Voraussetzungen aufgeschrieben. Dazu kommen sicher noch weitere v.a. wenn es an die Auswahl der Software geht. Lernsoftware setzt meist Windows voraus. Vielleicht soll eine andere (rechenintensive) Software verwendet werden für die die Raspberry Pis zu leistungsschwach sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorteile sind auf jeden Fall:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;sehr preisgünstig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;stromsparend&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;platzsparend und leise&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;wartungsarm&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Nachteile könnten sein:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/schule-und-open-source/&#34;&gt;Windows Lernsoftware läuft nicht&lt;/a&gt; (da PiNet und PiServer auf Linux setzen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ungewohntes System für die meisten Kollegen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – was man nicht kennt, lehnen viele leider erstmal ab. Hier ist sicher Überzeugungsarbeit gefragt und es ist gut, wenn man z.B. eine Einführung oder Fortbildung in das neue System anbietet um Berührungsängste zu nehmen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Raspberry Pi sind evtl. nicht leistungsstark genug für rechenintensive Anwendungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Netzwerkschnittstelle des Rapsberry Pi ist nicht sehr schnell (das ändert sich hoffentlich in einer zukünftigen Version)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Gerade für Grundschulen, Bibliotheken oder andere (kleine) Vereine, welche Computerarbeitsplätze anbieten wollen, könnte eine Lösung mit Raspberry Pis eine Lösung sein. Für verhältnismäßig wenig Geld kann man ein verlässliches und wartungsarmes System einrichten. Wenn mehr Geld zur Verfügung steht, kann man mit leistungsstärkeren (durchaus gebrauchten) Rechnern auf &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/linuxmuster/&#34;&gt;linuxmuster.net&lt;/a&gt; setzen. Mit dieser Lösung hat man noch mehr Möglichkeiten und kann viele Rechner (Ubuntu / Windows) mit relativ wenig Aufwand verwalten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Setzt du einen Raspberry Pi in der Schule oder im Verein ein? Welche Erfahrungen hast du damit gemacht?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(&lt;a href=&#34;https://en.wikipedia.org/wiki/File:Tanzanian_Students_at_Mekomariro_Secondary_School.jpg&#34;&gt;Beitragsbild&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/&#34;&gt;&lt;span class=&#34;cc-license-identifier&#34;&gt;CC BY-SA 4.0 &lt;/span&gt;&lt;/a&gt;by DGately)&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>5 Gründe warum wir LXD verwenden</title>
      <link>https://zefanjas.de/5-gruende-warum-wir-lxd-verwenden/</link>
      <pubDate>Mon, 08 Jan 2018 00:27:45 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/5-gruende-warum-wir-lxd-verwenden/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Linuxcontainer und der Container-Hypervisor LXD sind eine meiner Lieblingstechnologien seit Ubuntu 16.04. Wir verwenden [Linuxcontainer][1] bei uns in der Schule für unsere [Webanwendungen oder auch andere Dienste][2]. Es gibt einige Dinge, die ich an LXD sehr mag. Also: Warum LXD?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige Dinge, wie Installation, einen ersten Container erstellen usw. habe ich in [diesem kleinen Screencast][3] zusammengefasst:&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;1-lxc-client-und-rest-api&#34;&gt;1. LXC Client und REST API&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Neben LXD gibt es noch das Kommandozeilenprogramm &lt;code&gt;lxc&lt;/code&gt;. Es ist sehr einfach zu bedienen und dabei sehr mächtig. Es macht einfach Spaß damit zu arbeiten. &lt;code&gt;lxc&lt;/code&gt; greift dabei auf die Rest API von LXD zurück. Hier ein paar kleine Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen neuen Ubuntu Container erstellen und starten (x steht für Xenial):&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ lxc launch ubuntu:x mein_container
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Root im Container werden:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;lang:sh decode:true &#34;&gt;$ lxc exec mein_container bash
```

Alle Container anzeigen:

```
$ lxc list
```

Eine Datei in den Container kopieren:

```
lxc file push /mein/lokaler/Pfad mein_container/mein/Pfad/im/Container
```

Das Tolle ist IMHO auch, dass man die API über das Netzwerk verfügbar machen kann. So kann ich an meinem Rechner mehrere Remotes hinzufügen. Wir haben z.B. mehrere LXD Hosts im Einsatz. Möchte ich nun auf diese Hosts zugreifen, ohne mich jedes Mal per SSH anzumelden, füge ich diese einfach als Remote hinzu:

```
$ lxc remote add host1 IP-des-Hosts
```

Nun kann ich die gleichen Befehle wie oben nutzen. Vor dem Containername muss einfach nur der Name des Remote-Hosts angegeben werden:

```
$ lxc launch ubuntu:x host1:container2
$ lxc list hosts1:
$ lxc exec host1:container2 bash
```

### 2. Geschwindigkeit

Linuxcontainer sind schnell erstellt und man kann sie sehr schnell starten und beenden. Das dauert i.d.R. nur wenige Sekunden. Das ist vielleicht kein Alleinstellungsmerkmal für LXD, denn das Gleiche gilt auch für Docker oder andere Containertechnologien.

### 3. Snapshots &amp; Migration

Ein Feature von LXD sind Snapshots. Ich kann von jedem Container einfach ein Abbild erstellen, auf welches ich später wieder zurück kann.

```
$ lxc snapshot mein_container
```

Mit `lxc info mein_container` kann ich mir meine Snapshots anzeigen lassen und mit folgendem Befehl zum letzten Snapshot zurückkehren:

```
$ lxc restore mein_container snap0
```

Ich kann aber auch aus einem Snapshot einen neuen Container (hier _test_) erstellen, um z.B. ein Update oder eine Änderung zu testen.

```
$ lxc copy mein_container/snap0 test
```

Auch hier gilt, dass ich das nicht nur lokal auf einem Host machen kann, sondern so z.B. einen Container von einem Host auf einen anderen (live) migrieren kann. Es gibt dabei zwei Möglichkeiten. Entweder erstelle ich eine Kopie oder ich verschiebe den Container. Ich mache davon manchmal Gebrauch, wenn ich z.B. eine neue Anwendung lokal auf meinem Rechner teste, kann ich sie später einfach auf den Host in der Schule schieben.

```
$ lxc copy mein_container host1:mein_container
$ lxc move mein_container host1:mein_container
```

### 4. Ressourcenschonend

Linuxcontainer verbrauchen sehr wenig Speicherplatz, da sie sich viele Komponenten mit dem Container-Host teilen. Ein frisches Ubuntu-Image z.B. verbraucht nur wenige MB an Speicherplatz. Alle Container teilen sich zudem Arbeitsspeicher und CPU-Ressourcen. So kann eine viel höhere Dichte im Vergleich zu virtuellen Maschinen erreicht werden, die wesentlich mehr Ressourcen brauchen. Canonical spricht davon, dass auf einem Server [10x mehr Container-VMs][4] möglich sind im Vergleich zu klassischen virtuellen Maschinen (z.B. KVM).

### 5. Flexible Netzwerk und Speicherkonfiguration

Mit LXD sind verschiedenste Anwendungsszenarien möglich. Es werden verschiedene Speicher-Backends unterstützt und verschiedene Netzwerktreiber. Man kann auch mehrere Speicher-Backends auf einem Host haben und bei der Erstellung eines Containers entscheiden, auf welchem Speicher er gestartet werden soll. Eine [Übersicht über alle möglichen Speicher][5] findet man in der Dokumentation.

Auch netzwerktechnisch sind unterschiedliche Optionen vorhanden. Standardmäßig erstellt LXD ein eigenes Subnet für die Container. Man kann aber auch Netzwerkbrücken einrichten oder VLANs nutzen, um den Container die gewünschte IP zu geben bzw. die vorhandene Infrastruktur zu nutzen.

### Fazit

Wer viel mit Linux-VMs arbeitet, sollte sich [LXD][6] auf jeden Fall anschauen. LXD ist für mich die perfekte Mischung aus den Vorteilen, die Container bringen und der gewohnten Umgebung, die man von einer Linux-VM gewohnt ist. Es ist wie eine &amp;#8222;richtige&amp;#8220; virtuelle Maschine, nur schneller.

&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Welche Erfahrungen hast du bereits mit Container allgemein bzw. mit LXD konkret gemacht?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;

 [1]: https://zefanjas.de/wie-man-mehrere-webseiten-mit-nginx-und-haproxy-mit-lxd-hosten-kann/
 [2]: https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/
 [3]: https://www.youtube.com/watch?v=14MS_NKTKUE
 [4]: https://www.ubuntu.com/containers/lxd
 [5]: https://lxd.readthedocs.io/en/latest/storage/#storage-backends-and-supported-functions
 [6]: https://zefanjas.de/tag/lxd/</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Kann man eine Schule nur mit Open Source Software betreiben?</title>
      <link>https://zefanjas.de/schule-und-open-source/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Jan 2018 06:00:22 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/schule-und-open-source/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Schule und Open Source – geht das? Wie viel Open Source verträgt eine Schule? Diese Frage bewegt mich nun seit mehr als &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/open-source-in-der-schul-it-teil-1/&#34;&gt;2 Jahren&lt;/a&gt;. Es gibt so viele &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/&#34;&gt;tolle Open Source Projekte&lt;/a&gt; –  gerade auch für Schulen – doch können die wenigsten der Schüler und Lehrkräfte damit etwas anfangen. Woran liegt das? Woher kommen die Berührungsängste mit Open Source? Ist es der Ruf oder die &lt;del&gt;Angst&lt;/del&gt; Bequemlichkeit, sich auf etwas Neues einlassen zu müssen? In Deutschland gibt es &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/4-linux-schulserver-im-vergleich/&#34;&gt;verschieden Projekte&lt;/a&gt;, die sich dem Thema Schule und Open Source angenommen haben. Es gibt sie also wirklich, Schulen, die auf Open Source setzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir sind diesen Schritt ebenfalls vor 1,5 Jahren gegangen und haben &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/open-source-in-der-schul-it-teil-2/&#34;&gt;unsere Schul-IT&lt;/a&gt; zu fast 100% auf Open Source umgestellt. In den letzten Artikeln hier im Blog habe ich davon berichtet. Dabei geht es meist um Software, die wir auf unseren Servern einsetzen. Aber auch in unseren Klassenzimmern setzen wir fast ausschließlich auf Ubuntu.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;neuer-blog-zum-thema-8222schule-und-open-source8220&#34;&gt;Neuer Blog zum Thema „Schule und Open Source“&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Heute möchte ich zu diesem Thema ein neuen Blog vorstellen: &lt;a href=&#34;https://openschoolsolutions.org/&#34;&gt;OpenSchoolSolutions.org&lt;/a&gt;. Nachdem ich bereits seit Juli unregelmäßig Artikel in englisch auf &lt;a href=&#34;https://medium.com/@zefanja&#34;&gt;Medium&lt;/a&gt; veröffentliche, möchte ich nun zusätzlich einen eigenen Blog starten. Ziel ist es, unsere Erfahrungen weiterzugeben, zu teilen und auf tolle Open Source Projekte für den Serverraum bzw. das Klassenzimmer hinzuweisen. Geplant sind auch neue Formate abseits von Blogartikeln, d.h. Videos und Screencasts zu Anwendungen sowie Tutorials. Ich bin selbst gespannt, wohin die Reise geht und freue mich auf dieses neue Projekt!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn du gern auf dem Laufenden bleiben möchtest, gibt es folgende Möglichkeiten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://openschoolsolutions.org/&#34;&gt;Website&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://twitter.com/OpenSchoolZ&#34;&gt;Twitter&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/channel/UCQmrrq4LaJDCWG-WAQ02tCQ/&#34;&gt;Youtube&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://openschoolsolutions.org/feed&#34;&gt;RSS&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ich werde auch hier im Blog weiter in deutsch zu Themen rund um Schule, Open Source und Server berichten. Für mich passen diese beiden – Schule und Open Source – einfach wunderbar zusammen. Dabei meine ich nicht unbedingt die Art der Lizenz, sondern der gesamte Gedanke, der hinter dieser Bewegung steckt. Gemeinsam etwas zu schaffen, voneinander zu lernen, zu teilen und sich gegenseitig zu helfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>HAProxy, Nginx, LXD und Let’s Encrypt</title>
      <link>https://zefanjas.de/haproxy-nginx-lxd-und-lets-encrypt/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 2018 04:55:59 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/haproxy-nginx-lxd-und-lets-encrypt/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In meinem &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/wie-man-mehrere-webseiten-mit-nginx-und-haproxy-mit-lxd-hosten-kann/&#34;&gt;letzten Beitrag habe ich beschrieben&lt;/a&gt;, wie man verschiedene Webserver, die in einem LXD Container laufen, von außen über einen Reverse-Proxy (in unserem Fall HAProxy) erreichbar machen kann. Diese Setup läuft aber nur über HTTP (Port 80) und damit über einen unverschlüsselte Verbindung. Heutzutage ist es unabdingbar, dass man seine Website auch verschlüsselt. Deswegen möchte ich heute das Setup erweitern, sodass die Webserver über eine verschlüsselte Verbindung erreichbar sind. HAProxy wird dabei &lt;a href=&#34;https://en.wikipedia.org/wiki/TLS_termination_proxy&#34;&gt;SSL/TLS Termination Proxy&lt;/a&gt; agieren, d.h. wir müssen nur an einer Stelle alle unsere Zertifikate verwalten und nicht auf jedem einzelnen Webserver selbst. Der Vorteil ist, dass den Webservern Arbeit durch den Proxy abgenommen wird, allerdings muss man wissen, dass die Kommunikation zwischen HAProxy und den Webservern unverschlüsselt erfolgt. Dieses private Netz sollte als sicher angesehen werden. In unserem Fall ist das das Subnet von LXD, in dem sich die Container befinden. Folgende Grafik veranschaulicht den Prozess:&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-full aligncenter&#34; src=&#34;https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/34/SSL_termination_proxy.svg/640px-SSL_termination_proxy.svg.png&#34; alt=&#34;TLS / SSL Termination&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;185&#34; /&gt; 
&lt;h3 id=&#34;container-überprüfen&#34;&gt;Container überprüfen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Zuerst überprüfen wir, ob alle unsere Container laufen und eine IP haben. Das können wir mit dem bekannten &lt;code&gt;lxc list&lt;/code&gt; Befehl machen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ lxc list
+---------+---------+-----------------------+------+------------+-----------+
|  NAME   |  STATE  |         IPV4          | IPV6 |    TYPE    | SNAPSHOTS |
+---------+---------+-----------------------+------+------------+-----------+
| haproxy | RUNNING | 10.10.10.10 (eth0)    |      | PERSISTENT | 0         |
+---------+---------+-----------------------+------+------------+-----------+
| web1    | RUNNING | 10.10.10.100 (eth0)   |      | PERSISTENT | 0         |
+---------+---------+-----------------------+------+------------+-----------+
| web2    | RUNNING | 10.10.10.200 (eth0)   |      | PERSISTENT | 0         |
+---------+---------+-----------------------+------+------------+-----------+
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Alle unsere Container sind online und haben eine IP-Adresse bekommen. Weiterhin sollten die DNS-Einträge unserer beiden Webserver auf die öffentliche IP des Servers zeigen. Dies können wir z.B. mit dem &lt;code&gt;host&lt;/code&gt;-Befehl überprüfen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ host web2.example.com
web1.example.com has address 1.2.3.4
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h3 id=&#34;weiterleitung-für-https-einrichten&#34;&gt;Weiterleitung für HTTPS einrichten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bisher wird nur Traffic, der auf Port 80 auf unserem Server ankommt an den HAProxy Container weitergeleitet. Für HTTPS brauchen wir aber noch eine Weiterleitung für Port 443. Diese können wir mit einer ähnlichen iptables Regel einrichten:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo iptables -t nat -I PREROUTING -i eth0 -p TCP -d server_ip/32 --dport 443 -j DNAT --to-destination haproxy_ip:443
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Diese Regel ist nach einem Neustart wieder weg. Um sie dauerhaft einzurichten, kann man z.B. das Paket &lt;em&gt;iptables-persistent&lt;/em&gt; installieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;haproxy-anpassen&#34;&gt;HAProxy anpassen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Als nächsten müssen wir den HAProxy Konfiguration anpassen. Dazu loggen wir uns als &lt;code&gt;root&lt;/code&gt; in dem Container ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ lxc exec haproxy bash
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Nun können wir die Konfigurationsdatei (&lt;strong&gt;&lt;em&gt;/etc/haproxy/haproxy.cfg&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;) öffnen (im HAProxy-Container) und anpassen.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ nano /etc/haproxy/haproxy.cfg
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Damit unser SSL Setup möglichst sicher ist, fügen wir folgende Zeilen im &lt;code&gt;global&lt;/code&gt; Abschnitt hinzu. Ich habe Sie mit dem &lt;a href=&#34;https://mozilla.github.io/server-side-tls/ssl-config-generator/&#34;&gt;Mozilla SSL Configuration Generator&lt;/a&gt; erzeugt:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;global
    ...
    # set default parameters to the modern configuration
    ssl-default-bind-ciphers ECDHE-ECDSA-AES256-GCM-SHA384:ECDHE-RSA-AES256-GCM-SHA384:ECDHE-ECDSA-CHACHA20-POLY1305:ECDHE-RSA-CHACHA20-POLY1305:ECDHE-ECDSA-AES128-GCM-SHA256:ECDHE-RSA-AES128-GCM-SHA256:ECDHE-ECDSA-AES256-SHA384:ECDHE-RSA-AES256-SHA384:ECDHE-ECDSA-AES128-SHA256:ECDHE-RSA-AES128-SHA256
    ssl-default-bind-options no-sslv3 no-tlsv10 no-tlsv11 no-tls-tickets
    ssl-default-server-ciphers ECDHE-ECDSA-AES256-GCM-SHA384:ECDHE-RSA-AES256-GCM-SHA384:ECDHE-ECDSA-CHACHA20-POLY1305:ECDHE-RSA-CHACHA20-POLY1305:ECDHE-ECDSA-AES128-GCM-SHA256:ECDHE-RSA-AES128-GCM-SHA256:ECDHE-ECDSA-AES256-SHA384:ECDHE-RSA-AES256-SHA384:ECDHE-ECDSA-AES128-SHA256:ECDHE-RSA-AES128-SHA256
    ssl-default-server-options no-sslv3 no-tlsv10 no-tlsv11 no-tls-tickets
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Im &lt;code&gt;defaults&lt;/code&gt; Block fügen wir folgende Zeilen hinzu:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;defaults
     ...
     option forwardfor
     option http-server-close
     ...
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Nun sind einige Anpassungen im &lt;code&gt;frontend www_frontend&lt;/code&gt; Abschnitt notwendig:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;frontend www_frontend
    # Http
    bind *:80
    # Https mit Ordner für Certifikate
    bind *:443 ssl crt /etc/haproxy/certs/
    # allen Traffic nach https weiterleiten
    redirect scheme https if !{ ssl_fc }
    # TLS Termination. HAProxy informiert hier unseren Webserver darüber. 
    reqadd X-Forwarded-Proto:\ https

    # Unterscheide zwischen sicheren und unsicheren Requests (wird in den nächsten zwei Zeilen verwendet).
    acl secure dst_port eq 443
    
    # Markiere alle Cookies als sicher, wenn sie über SSL gesendet werden.
    rsprep ^Set-Cookie:\ (.*) Set-Cookie:\ \1;\ Secure if secure
    # Füge den HSTS-Header mit einem maximalen Alter von 1 Jahr hinzu.
    rspadd Strict-Transport-Security:\ max-age=31536000 if secure
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;In in den Backend Abschnitten müssen wir keine Änderungen vornehmen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;let8217s-encrypt-zertifikate-einrichten&#34;&gt;Let’s Encrypt Zertifikate einrichten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Nun brauchen wir für die verschlüsselte Kommunikation noch ein Zertifikat für unsere Webserver. Let’s Encrypt bietet kostenfreie Zertifikate schon seit einigen Jahren an und ab diesem Jahr sogar Wildcard-Zertifikate.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit wir die Zertifikate einrichten können, brauchen wir den Let’s Encrypt Client, den wir wie folgt installieren (im HAProxy Container):&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo apt install letsencrypt
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Wir generieren ein Zertifikat, welches für alle unsere Domains gültig ist:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ letsencrypt certonly -d example.com -d web2.example.com
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Wenn alles geklappt hat, haben wir nun ein gültiges Zertifikat für unsere beiden Webserver. Jetzt müssen wir nur noch HAProxy die richtigen Zertifikate zur Verfügung stellen. Dazu müssen wir die Certificate Chain und den Private Key zusammenfügen, damit HAProxy etwas damit anfangen kann. Wir legen im ersten Schritt das Zielverzeichnis an und fügen dann die Zertifikate und den Key zusammen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ mkdir -p /etc/haproxy/certs/
$ DOMAIN=&amp;#39;example.com&amp;#39; sudo -E bash -c &amp;#39;cat /etc/letsencrypt/live/$DOMAIN/fullchain.pem /etc/letsencrypt/live/$DOMAIN/privkey.pem &amp;amp;gt; /etc/haproxy/certs/$DOMAIN.pem&amp;#39;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Zum Schluss starten wir den HAProxy neu:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ systemctl restart haproxy
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h3 id=&#34;testen&#34;&gt;Testen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wir sind fast am Ziel und möchten unsere Domains noch testen, ob auch alles richtig konfiguriert wurde.  Zuerst rufen wir die Seiten in einem Webbrowser auf. Es sollte neben der Adresse ein grünes Schloss erscheinen (im Firefox). Weiterhin sollten wir noch einen &lt;a href=&#34;https://www.ssllabs.com/ssltest/index.html&#34;&gt;SSL Server Test&lt;/a&gt; durchführen. Das Ergebnis lässt sich sehen:&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2298&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_149.png&#34; alt=&#34;SSL Test Result&#34; width=&#34;1008&#34; height=&#34;432&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_149.png 1008w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_149-300x129.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_149-768x329.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2018/01/Auswahl_149-604x259.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1008px) 100vw, 1008px&#34; /&gt; 
&lt;h3 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Mit wenigen Schritten haben wir ein Setup geschaffen, in dem wir mehrere Webseiten nach außen hin erreichbar machen können. Das Ganze lässt sich leicht erweitern und skalieren. Besonders angenehm finde ich die Verwaltung der Zertifikate an einer Stelle und nicht auf jedem Webserver einzeln. LXD und Let’s Encrypt, sowie HAProxy sind für mich eine der großen persönlichen Entdeckungen der letzten zwei Jahre.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Was sind für dich die größten Herausforderung bei der Bereitstellung von Webservern?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wie man mehrere Webseiten mit Nginx und HAProxy mit LXD hosten kann</title>
      <link>https://zefanjas.de/wie-man-mehrere-webseiten-mit-nginx-und-haproxy-mit-lxd-hosten-kann/</link>
      <pubDate>Tue, 26 Dec 2017 14:16:50 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/wie-man-mehrere-webseiten-mit-nginx-und-haproxy-mit-lxd-hosten-kann/</guid>
      <description>&lt;p&gt;LXD und Linuxcontainer sind eine meiner Lieblingstechnologien in Ubuntu. In wenigen Sekunden kann man einen neue virtuelle Maschine in einem Container starten. Wir machen davon in [unserer Schule][1] [stark Gebrauch][2]. Fast alle Webanwendungen laufen in einem solchen Container. So haben wir die einzelnen Anwendungen besser getrennt. Weiterhin kann man sehr schnell einen Snapshot eines Containers machen und vieles mehr. Wenn man nun diese verschiedenen Webseiten öffentlich zugänglich machen möchte, gibt es ein Problem, denn i.d.R. hat man nur eine öffentliche IP zur Verfügung (fest bzw. dynamisch). Eine Lösung wäre, dass die Webanwendungen auf verschiedenen Ports laufen, aber das ist nicht unbedingt benutzerfreundlich. In diesem Beitrag möchte ich zeigen, wie man mehrere Webseiten mit Nginx und HAProxy mit LXD hosten kann.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;voraussetzungen&#34;&gt;Voraussetzungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wir brauchen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;einen Server (ab Ubuntu 16.04) mit öffentlicher IP&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zugang mit Rootrechten (root / sudo)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;eine Domain und Subdomain, die mit je einem DNS A Eintrag auf die öffentliche IP des Servers zeigen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;schritt-1-8211-benutzer-der-lxd-8211-gruppe-hinzufügen&#34;&gt;Schritt 1 – Benutzer der lxd – Gruppe hinzufügen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Damit man mit einem Nicht-Root-Benutzer lxd verwalten kann, müssen wir zuerst den Benutzer der Gruppe hinzufügen:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;code-pre command&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo usermod --append --groups lxd username&lt;/code&gt;
```

Damit die Änderungen wirksam werden, müssen wir uns einmal _aus- und wieder einloggen_!

### Schritt 2 &amp;#8211; lxd konfigurieren

lxd ist in Ubuntu 16.04 vorinstalliert. Falls nicht, können wir es mit

```
sudo snap install lxd
```

nachholen. In LXD gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie und wo die Container ihren Speicherplatz haben. Man kann verschiedene Dateisysteme auswählen und entscheiden, ob die Container in einer Datei oder extra Partition bzw. Festplatte gespeichert werden. In diesem Tutorial verwenden wir ZFS für Linux mit einen sogenannten &amp;#8222;loop device&amp;#8220;. Das installieren wir mit

&lt;pre class=&#34;code-pre command&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install zfsutils-linux&lt;/code&gt;
```

Nun können wir mit der Einrichtung von lxd beginnen:

&lt;pre class=&#34;code-pre command&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo lxd init&lt;/code&gt;
```

Es werden verschiedene Fragen gestellt, die man wie folgt beantworten kann (Achtung: Die Netzwerkbrücke nur für IPv4 aktivieren! Das Subnet kann frei gewählt werden)

```
Name of the storage backend to use (dir or zfs) [default=zfs]: zfs
Create a new ZFS pool (yes/no) [default=yes]? &amp;lt;span style=&#34;color: yes
Name of the new ZFS pool [default=lxd]: lxd
Would you like to use an existing block device (yes/no) [default=no]? no
Size in GB of the new loop device (1GB minimum) [default=15]: 15
Would you like LXD to be available over the network (yes/no) [default=no]? no
Do you want to configure the LXD bridge (yes/no) [default=yes]? yes
LXD has been successfully configured.
```

Die Netzwerkbrücke ist notwendig, damit jeder Container seine eigene IP bekommt und Zugang zum Internet hat.

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2281&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/lxdinit.png&#34; alt=&#34;lxd init&#34; width=&#34;722&#34; height=&#34;408&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/lxdinit.png 722w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/lxdinit-300x170.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/lxdinit-478x270.png 478w&#34; sizes=&#34;(max-width: 722px) 100vw, 722px&#34; /&gt; 

So, jetzt ist alles eingerichtet und wir können unsere ersten Container erstellen!

### Schritt 3 &amp;#8211; Container erstellen

Um unsere Container zu verwalten, brauchen wir den `lxc` Befehl. Diese feine Programm ist sehr einfach zu verwenden und dabei sehr mächtig. Zuerst wollen wir uns mal alle Container anzeigen lassen. Das geht mit `lxc list`:

&lt;pre class=&#34;code-pre&#34;&gt;&lt;code langs=&#34;&#34;&gt;$ lxc list
+------+-------+------+------+------+-----------+
| NAME | STATE | IPV4 | IPV6 | TYPE | SNAPSHOTS |
+------+-------+------+------+------+-----------+&lt;/code&gt;
```

Es werden keine Container angezeigt, weil wir ja noch keine erstellt haben.

Für unser Beispiel brauchen wir drei Container: einen für HAProxy und 2 Webserver mit Nginx (oder Apache, wenn das jemand bevorzugt).

Wir werden den Befehl `lxc launch` verwenden, um einen Ubuntu 16.04 (`ubuntu:x`) Container namens `web1` zu erstellen und zu starten. Das `x` in `ubuntu:x` ist eine Abkürzung für den ersten Buchstaben von Xenial, der Codename von Ubuntu 16.04. `ubuntu:` ist der Bezeichner für das vorkonfigurierte Repository von LXD-Images.

Unsere drei Container können wir also mit folgenden Befehlen erstellen:

```
$ lxc launch ubuntu:x web1
$ lxc launch ubuntu:x web2
$ lxc launch ubuntu:x haproxy

```

Wenn man den ersten Container erstellt, wird zuerst das Image heruntergeladen, dass etwas dauern kann. Die anderen beiden Container werden dann sehr schnell erstellt.

Nun können wir mit lxc list schauen, ob unsere Container auch alle da sind:

```
$ lxc list
+---------+---------+-----------------------+------+------------+-----------+
|  NAME   |  STATE  |         IPV4          | IPV6 |    TYPE    | SNAPSHOTS |
+---------+---------+-----------------------+------+------------+-----------+
| haproxy | RUNNING | 10.10.10.10 (eth0)    |      | PERSISTENT | 0         |
+---------+---------+-----------------------+------+------------+-----------+
| web1    | RUNNING | 10.10.10.100 (eth0)   |      | PERSISTENT | 0         |
+---------+---------+-----------------------+------+------------+-----------+
| web2    | RUNNING | 10.10.10.200 (eth0)   |      | PERSISTENT | 0         |
+---------+---------+-----------------------+------+------------+-----------+
```

In dieser Liste sehen wir zuerste den Namen des Containers und seinen Status (RUNNING, STOPPED). Dann die IP Adresse(n) (die hier exemplarisch ist) und der Typ. Zum Schlusso noch die Anzahl der Snapshots / Sicherungspunkte. Die IP-Adressen werden wir gleich brauchen (am besten notieren).

### Schritt 4 &amp;#8211; Nginx-Container einrichten

Um eine Verbindung zum Container herzustellen, verwenden wir den Befehl `lxc exec`, der den Namen des Containers und die auszuführenden Befehle enthält.

```
$ lxc exec web1 -- sudo --login --user ubuntu
```

Die Zeichenkette `--` gibt an, dass die Befehlsparameter für lxc dort zu Ende sind, und der Rest der Zeile wird als der auszuführende Befehl innerhalb des Containers übergeben. Der Befehl ist `sudo --login --user ubuntu`, der eine Login-Shell für das vorkonfigurierte Konto `ubuntu` im Container bereitstellt.

&gt; Hinweis: Wenn man eine Verbindung zu den Containern als _root_ herstellen müssen, kann man stattdessen den Befehl `lxc exec web1 -- /bin/bash` verwenden

Nun sind wir in der Konsole des Containers (_ubuntu@web1_) und können nginx installieren:

```
$ sudo apt update
$ sudo apt install nginx
```

Damit wir später besser erkennen auf welchem Webserver wir uns gerade befinden, ändern wir die Standard-Seite des Webservers:

```
$ sudo nano /var/www/html/index.nginx-debian.html
```

Für die Änderung bieten sich der _title_-Tag und die erste Überschrift (_h1_) an:

```
&amp;lt;!DOCTYPE html&amp;gt;
&amp;lt;html&amp;gt;
&amp;lt;head&amp;gt;
&amp;lt;title&amp;gt;Welcome to nginx on LXD container web1!&amp;lt;/title&amp;gt;
&amp;lt;style&amp;gt;
    body {
        width: 35em;
        margin: 0 auto;
        font-family: Tahoma, Verdana, Arial, sans-serif;
    }
&amp;lt;/style&amp;gt;
&amp;lt;/head&amp;gt;
&amp;lt;body&amp;gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;Welcome to nginx on LXD container web1!&amp;lt;/h1&amp;gt;
&amp;lt;p&amp;gt;If you see this page, the nginx web server is successfully installed and
working. Further configuration is required.&amp;lt;/p&amp;gt;
```

Nachdem wir die Datei an den beiden Stellen geändert haben, können wir mit **Strg+X** und **Y** die Datei speichern. Mit **Strg+D** oder `logout` verlassen wir wieder den Container.

Zurück auf dem Server testen wir, ob der Webserver auch ordnungsgemäß funktioniert. Mit dem folgenden Befehl sollten wir die Willkommenseite sehen, die wir gerade eben angepasst haben:

```
$ curl http://10.10.10.100/
```

Wenn alles geklappt hat, kann der zweite Container nach dem gleichen Muster eingerichtet werden.

### Schritt 5 &amp;#8211; HAProxy konfigurieren

Jetzt, da alle beiden Webserver-Container eingerichtet sind, fehlt nur noch der Reverse Proxy. Er ist dafür verantwortlich, dass die Anfragen von außen vom richtigen Container verarbeitet werden. [HAProxy][3] ist ein sehr leistungsstarker Proxy, der auch von Gihub oder Twitter verwendet wird. Die Möglichkeiten sind auch hier wieder sehr vielfältig. Wir werden deshalb nur ein sehr einfaches Setup machen.

Zuerst loggen wir uns wieder in den Container ein und installieren HAProxy:

```
$ lxc exec haproxy -- sudo --login --user ubuntu
$ sudo apt-get update
$ sudo apt-get install haproxy
```

Nun konfigurieren wir HAProxy. Dazu öffnen wir die Datei _**/etc/haproxy/haproxy.conf**_ mit einem Texteditor:

&lt;pre class=&#34;code-pre custom_prefix fourth-environment&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo nano /etc/haproxy/haproxy.cfg&lt;/code&gt;
```

Im Abschnitt `defaults` fügen wir die Optionen _forwardfor_ und _http-server-close_ hinzu.

&lt;pre class=&#34;code-pre haproxy fourth-environment&#34;&gt;&lt;code langs=&#34;&#34;&gt;global
...
defaults
    log global
    mode    http
    option  httplog
    option  dontlognull
    &amp;lt;span class=&#34;highlight&#34;&gt;option   forwardfor&amp;lt;/span&gt;
    &amp;lt;span class=&#34;highlight&#34;&gt;option   http-server-close&amp;lt;/span&gt;
    timeout connect 5000
    timeout client  50000
    timeout server  50000
...&lt;/code&gt;
```

#### Frontends

Als nächstes konfigurieren wir das Frontend so, dass es auf unsere beiden Backend-Container zeigt. Wir fügen einen neuen Frontend-Abschnitt mit dem Namen _wwww_frontend_ hinzu, der so aussieht:

```
frontend www_frontend
    bind *:80 # Port 80 (www) an den Container binden

    # Es gibt eine Übereinstimmung sobald das HTTP Host: field einen der Hostnamen enthält (nach dem &#39;-i&#39;).
    acl host_web1 hdr(host) -i example.com www.example.com
    acl host_web2 hdr(host) -i web2.example.com

    # Leite die Verbindung zum richtigen Servercluster um, je nach Übereinstimmung.
    use_backend web1_cluster if host_web1
    use_backend web2_cluster if host_web2
```

Die _acl-Befehle_ stimmen mit den Hostnamen der Webserver überein und leiten die Anfragen an den entsprechenden Backend-Abschnitt weiter.

#### Backends

Dann definieren wir zwei neue Backend-Abschnitte, eine für jeden Webserver, und nennen sie _web1_cluster_ bzw. _web2_cluster_. Wir fügen den folgenden Code zur Datei hinzu, um die Backends zu definieren:

```
backend web1_cluster
    balance leastconn
    # Wir setzen den X-Client-IP HTTP-Header. Dies ist nützlich, wenn wir wollen, dass der Webserver die tatsächliche Client-IP kennt.
    http-request set-header X-Client-IP %[src]
    # Dieses Backend, hier &#34;web1&#34; genannt, verweist auf den Container &#34;web1.lxd&#34; (Hostname).
    server web1 web1.lxd:80 check

backend web2_cluster
    balance leastconn
    http-request set-header X-Client-IP %[src]
    server web2 web2.lxd:80 check

```

Die _balance_-Option bezeichnet die Load-Balancing-Strategie. In diesem Fall entscheiden wir uns für die geringste Anzahl von Verbindungen. Die Option _http-request_ setzt einen HTTP-Header mit der realen Web-Client-IP. Wenn wir diesen Header nicht setzen würden, würde der Webserver die HAProxy-IP-Adresse als Quell-IP für alle Verbindungen aufzeichnen, was die Analyse der Herkunft des Datenverkehrs erschwert. Die Server-Option spezifiziert einen beliebigen Namen für den Server (web1), gefolgt von Hostname und Port des Servers.

LXD stellt einen DNS-Server für die Container zur Verfügung, so dass web1.lxd sich auf die mit dem web1-Container verknüpfte IP auflöst. Die anderen Container haben eigene Hostnamen, wie z.B. web2.lxd und haproxy.lxd.

Der c_heck_-Parameter weist HAPRoxy an, auf dem Webserver Überprüfungen durchzuführen, um sicherzustellen, dass er verfügbar ist.

Um zu testen, ob die Konfiguration gültig ist, führen Sie den folgenden Befehl aus:

```
$ haproxy -f /etc/haproxy/haproxy.cfg -c
Configuration file is valid
```

Nun müssen wir noch den HAProxy neu laden:

```
$ sudo systemctl reload haproxy

```

Damit sind wir im HAProxy-Container fertig und können uns wieder mit **Strg+D** bzw. **logout** abmelden.

Wir haben HAProxy so konfiguriert, dass es als Reverse-Proxy fungiert, der alle Verbindungen, die es auf Port 80 empfängt, an den entsprechenden Webserver in den beiden anderen Containern weiterleitet. Testen wir, ob es Haproxy tatsächlich gelingt, die Anfragen an den richtigen Web-Container weiterzuleiten. Dazu führen wir den folgenden Befehl aus:

```
$ curl --verbose --header &#39;Host: web2.example.com&#39; http://10.10.10.10
```

Dies stellt eine Anfrage an HAProxy und setzt einen HTTP-Host-Header, den HAProxy verwenden soll, um die Verbindung zum entsprechenden Webserver umzuleiten.

Als Ausgabe sollten wir nun die Standarseite des Nginx-Servers vom web2-Container erhalten!

HAProxy hat die Anfrage richtig verstanden und an den web2-Container weitergeleitet. Dort zeigt der Webserver der Standard-Indexseite an, die wir zuvor bearbeitet haben, und zeigt den Text auf dem LXD-Container web2 an.

### Schritt 6 &amp;#8211; Eingehende Verbindungen an den HAProxy weiterleiten

Zum Schluss müssen wir noch dafür sorgen, dass alle externen Anfragen auf Port 80 an HAProxy weitergeleitet werden, damit die Welt auf unsere Websites zugreifen kann.

HAProxy haben wir in einem Container installiert und ist standardmäßig aus dem Internet nicht erreichbar. Um dies zu lösen, erstellen wir eine iptables-Regel, um Verbindungen weiterzuleiten.

Der Befehl iptables benötigt zwei IP-Adressen: die öffentliche IP-Adresse des Servers (server\_ip) und die private IP-Adresse des Haproxy-Containers (haproxy\_ip), die man mit dem Befehl `lxc list` erhält.

Führen Sie diesen Befehl aus, um die Regel zu erstellen:

```
$ sudo iptables -t nat -I PREROUTING -i eth0 -p TCP -d server_ip/32 --dport 80 -j DNAT --to-destination haproxy_ip:80
```

Um diesen iptables-Befehl zu speichern, damit er nach einem Neustart erneut angewendet wird, installieren wir das Paket _iptables-persistent_:

```
$ sudo apt-get install iptables-persistent
```

Bei der Installation des Pakets werden wir aufgefordert, die aktuellen iptables-Regeln zu speichern. Akzeptieren und speichern wir alle aktuellen iptables-Regeln.

### Schritt 7 &amp;#8211; Zugriff von außen testen

Wenn wir die beiden Domains (DNS A Eintrag) eingerichtet haben, sollten wir in der Lage sein, sich mit Ihrem Webbrowser mit jeder Website zu verbinden. Alternativ und nur zum lokalem Test können wir auch einen Eintrag in der **_/etc/hosts_** Datei machen:

```
server_IP example.com
server_IP web2.example.com
```

Um zu testen, ob die beiden Webserver tatsächlich über das Internet erreichbar sind, greifen wir von einem lokalen Computer aus mit einem Browser auf unsere beiden Domains zu (example.com bzw. web2.example.com). In beiden Fällen sollten wir nun die entsprechende Standardseite des Webservers sehen!

### Fazit

Wir haben zwei Websites eingerichtet, jede in einem eigenen Container, wobei HAProxy den Datenverkehr steuert. Diesen Prozess können wir wiederholen, um viele weitere Websites zu konfigurieren, die jeweils auf einen eigenen Container beschränkt sind.

So könnten wir z.B. auch MySQL in einem neuen Container hinzufügen und dann ein CMS wie WordPress installieren, um eine Website zu starten. Weiterhin könnten wir  diese Vorgehensweise auch verwenden, um ältere Softwareversionen zu unterstützen. Zum Beispiel, wenn eine Installation eines CMS eine ältere Version von Software wie PHP5 erfordert, dann können wir Ubuntu 14.04 in den Container installieren (`lxc launch ubuntu:t`), anstatt zu versuchen, die Paketmanager-Versionen, die auf Ubuntu 16.04 verfügbar sind, herabzusetzen.

Schließlich bietet LXD die Möglichkeit, Snapshots des vollen Zustands von Containern zu machen, was die Erstellung von Backups und das Zurückrollen von Containern zu einem späteren Zeitpunkt vereinfacht. Darüber hinaus, wenn wir LXD auf zwei verschiedenen Servern installieren, dann ist es möglich, diese miteinander zu verbinden und Container zwischen Servern über das Internet zu migrieren. Doch darüber berichte ich vielleicht ein andern mal&amp;#8230;

**Update:** [Als nächsten Schritt sollte man das Setup noch mit SSL sicherer machen.][4]

&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Setzt du LXD ein und welche Erfahrungen hast du bisher gemacht?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;

 [1]: https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/
 [2]: https://zefanjas.de/open-source-in-der-schul-it-teil-2/
 [3]: http://www.haproxy.org/
 [4]: https://zefanjas.de/haproxy-nginx-lxd-und-lets-encrypt/</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Public Money, Public Code</title>
      <link>https://zefanjas.de/public-money-public-code/</link>
      <pubDate>Mon, 18 Dec 2017 13:26:58 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/public-money-public-code/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute möchte ich nur kurz auf die &lt;a href=&#34;https://publiccode.eu/de/&#34;&gt;Kampagne&lt;/a&gt; „&lt;strong&gt;Public Money, Public Code&lt;/strong&gt;“ hinweisen. Wenn dir dieses Thema am Herzen liegt, dann unterzeichnet doch auch! Auf der Website gibt es ein &lt;strong&gt;kleines Video&lt;/strong&gt;, welches das Anliegen der Kampagne sehr anschaulich erklärt.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Von allen bezahlter Code sollte für alle verfügbar sein!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Es gibt viele Beispiele, wie Geld (sehr viel Geld!) für proprietäre Software in Schulen und öffentlichen Einrichtungen ausgegeben wird. Die Projekte schaffen meist mehr Abhängigkeiten und Sicherheitslücken werden spät oder gar nicht gefixt, da Upgrades selten stattfinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der folgende Artikel fast gut zusammen, was es bedeutet, wenn sich eine Stadt, ein Land oder sogar ein ganzer Staatenverbund in die Abhängigkeit eines Herstellers begibt.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote class=&#34;wp-embedded-content&#34; data-secret=&#34;1NJdDmwORj&#34;&gt;
  &lt;p&gt;
    &lt;a href=&#34;http://www.borncity.com/blog/2017/12/03/open-source-windows10-der-bundesclient-und-europas-fatale-abhngigkeit-von-microsoft/&#34;&gt;Open Source, Windows 10, der Bundesclient und Europas fatale Abh&amp;auml;ngigkeit von Microsoft &amp;hellip;&lt;/a&gt;
  &lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Deshalb unterstütze „Public Money, Public Code“, um diese Abhängigkeiten mehr und mehr aufzulösen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PS: &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/linuxmuster/&#34;&gt;linuxmuster.net&lt;/a&gt; unterstützt dieses Anliegen auch!&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wie man Farbe ins Terminal bringt – ccat und farbige man pages</title>
      <link>https://zefanjas.de/wie-man-farbe-ins-terminal-bringt-ccat-und-farbige-man-pages/</link>
      <pubDate>Thu, 14 Dec 2017 05:45:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/wie-man-farbe-ins-terminal-bringt-ccat-und-farbige-man-pages/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer häufiger auf der Kommandozeile unterwegs ist, kennt mit Sicherheit die folgenden Befehle: &lt;code&gt;cat&lt;/code&gt;  und &lt;code&gt;man&lt;/code&gt;. Diese beiden Werkzeuge sind äußerst hilfreich. Mit &lt;code&gt;cat&lt;/code&gt;  kann man schnell (kleine) Dateien anschauen oder in Kombination mit Umleitungen (Pipes) nutzen. Ohne dem kleinen und feinen Programm &lt;code&gt;man&lt;/code&gt; ist man häufig aufgeschmissen. Es ist das Werkzeug um Hilfe zu Programmen und Befehlen zu bekommen, z.B. welche Parameter es gibt oder man das Programm oder den Befehl einsetzen kann. Manchmal findet man auch hilfreiche Tipps. Verwendet man z.B. &lt;code&gt;dmesg&lt;/code&gt; in Verbindung mit dem Parameter &lt;code&gt;-T&lt;/code&gt;, zeigt es einem die genauen Zeitpunkte an! Solche Infos findet man i.d.R. in den man Pages.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Problem: die Ausgaben von &lt;code&gt;cat&lt;/code&gt; und &lt;code&gt;man&lt;/code&gt;  sind schwarz / weiß (oder welches Farbschema man auch immer verwendet) und man kann sich schnell in der Fülle der Informationen verlieren. Ich möchte deshalb zwei Lösungen für dieses Problem vorstellen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;ccat-8211-cat-mit-syntaxhervorhebungen&#34;&gt;ccat – cat mit Syntaxhervorhebungen&lt;/h3&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;ccat&lt;/code&gt; ist &lt;code&gt;cat&lt;/code&gt;in Farbe. Es arbeitet ähnlich wie &lt;code&gt;cat&lt;/code&gt;, zeigt aber die Ausgabe mit Syntaxhervorhebungen an.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Um &lt;code&gt;ccat&lt;/code&gt; zu installieren, lädt man sich das Archiv von der [Github-Seite des Projekts][1] herunter. Das geht z.B. mit &lt;code&gt;wget&lt;/code&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;wget https://github.com/jingweno/ccat/releases/download/v1.1.0/linux-amd64-1.1.0.tar.gz
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Nachdem man nun das Archiv heruntergeladen hat, entpackt man es, wechselt in das entsprechende Verzeichnis und kopiert das Programm in das Programmverzeichnis (z.B. &lt;code&gt;/usr/local/bin&lt;/code&gt; ). Folgende Befehle sind dafür nötig:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;tar xfz linux-amd64-1.1.0.tar.gz 
sudo cp linux-amd64-1.1.0/ccat /usr/local/bin/
# optional, falls das Programm nicht ausführbar ist
sudo chmod +x /usr/local/bin/ccat

```

Mit `ccat Dateiname`  kann man seine Dateien in Farbe ausgeben. Hier z.B. die Ausgabe einer [USV / UPS Konfigurationsdatei][2]:

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2245&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_146.png&#34; alt=&#34;ccat - farbige Ausage&#34; width=&#34;671&#34; height=&#34;392&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_146.png 671w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_146-300x175.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_146-462x270.png 462w&#34; sizes=&#34;(max-width: 671px) 100vw, 671px&#34; /&gt;  
Möchte man `ccat` immer verwenden, d.h. auch wenn man nur `cat` eingibt, kann man dazu einen Alias anlegen.

&lt;pre class=&#34;decode-attributes:false lang:default decode:true &#34;&gt;echo &#34;alias cat=&#39;/usr/local/bin/ccat&#39;&#34; &amp;gt; ~/.profile
source ~/.profile
```

Nun bekommt man die farbige Ausgabe auch dann, wenn man nur `cat` verwendet.

### Man Pages in Farbe

Man Pages sind eigentlich übersichtlich gestaltet, doch eine farbige Ausgabe verbessert die Orientierung noch mal deutlich. `man` verwendet als Pager entweder `less` oder `more`. Damit auch man Pages in Farbe erscheinen, sind folgende Anpassungen in der `~/.bashrc` notwendig:

```
nano ~/.bashrc
```

und dann den folgenden Inhalt einfügen:

```
export LESS_TERMCAP_mb=$&#39;\e[1;32m&#39;
export LESS_TERMCAP_md=$&#39;\e[1;32m&#39;
export LESS_TERMCAP_me=$&#39;\e[0m&#39;
export LESS_TERMCAP_se=$&#39;\e[0m&#39;
export LESS_TERMCAP_so=$&#39;\e[01;33m&#39;
export LESS_TERMCAP_ue=$&#39;\e[0m&#39;
export LESS_TERMCAP_us=$&#39;\e[1;4;31m&#39;
#damit es auch im gnome-terminal klappt
export GROFF_NO_SGR=1
```

Die Zahlen, die in der obigen Konfiguration verwendet wurden, bedeuten Folgendes:

  * 31 &amp;#8211; rot
  * 32 &amp;#8211; grün
  * 33 &amp;#8211; gelb

Und hier sind die Bedeutungen der Escape-Codes, die in der obigen Konfiguration verwendet werden.

  * 0 &amp;#8211; Reset/Normal
  * 1 &amp;#8211; fett
  * 4 &amp;#8211; unterstrichen

Damit die Änderungen wirksam werden, kann man entweder einen neuen Terminal starten oder die `~/.bashrc` neu einlesen mit:

```
source ~/.bashrc
```

Nun sehen unsere man Pages viel hübscher aus!

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2248&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_147.png&#34; alt=&#34;man page farbig&#34; width=&#34;681&#34; height=&#34;407&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_147.png 681w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_147-300x179.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_147-452x270.png 452w&#34; sizes=&#34;(max-width: 681px) 100vw, 681px&#34; /&gt; 

Alternativ kann man neben `less` oder `more` auch `most` als Pager installieren, der noch einige Features mehr unterstützt:

```
sudo apt install most
```

Damit `most` standardmäßig verwendet wird (z.B. von `man`), muss noch folgende Variable gesetzt werden (ebenfalls in der `~/.bashrc`)

&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;export PAGER=&#34;most&#34;
```

([via][3] [tecmint][4])

 [1]: https://github.com/jingweno/ccat/releases
 [2]: https://zefanjas.de/server-bei-stromausfall-herunterfahren-ups-nut-co/
 [3]: https://www.tecmint.com/cat-command-output-with-syntax-highlighting-or-color/
 [4]: https://www.tecmint.com/view-colored-man-pages-in-linux/</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>4 Linux Schulserver im Vergleich</title>
      <link>https://zefanjas.de/4-linux-schulserver-im-vergleich/</link>
      <pubDate>Sat, 09 Dec 2017 07:35:11 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/4-linux-schulserver-im-vergleich/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jede Schule steht irgendwann vor der &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/open-source-in-der-schul-it-teil-1/&#34;&gt;Entscheidung&lt;/a&gt; eine Musterlösung für ihren Schulserver zu wählen. Viele Hersteller haben diesen Markt in den letzten Jahren für sich entdeckt. Ich möchte in diesem Vergleich 4 Linux Schulserver vergleichen, die aus dem deutschsprachigem Raum stammen. International gibt es noch ein paar wenige weitere Projekte, doch der Großteil der Open Source Musterlösungen kommen aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Vergleich gehe ich neben den Eigenschaften und dem Funktionsumfang, auf die Installation sowie die Bedienbarkeit ein. Wie leicht sich der Schulserver erweitern und anpassen lässt und welche Kosten für eine Schule entstehen, ist ein weiterer Schwerpunkt dieses Vergleichs.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;linuxmusternet&#34;&gt;linuxmuster.net&lt;/h3&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://linuxmuster.net&#34;&gt;linuxmuster.net&lt;/a&gt; ist ein Fork der Linux-Version der paedML des LMZ Baden-Württemberg. Nachdem 2012 beschlossen wurde, die Weiterentwicklung an eine Firma abzugeben, entschlossen sich die an der Entwicklung beteiligten Lehrkräfte die Linuxmuster-Lösung unter dem Namen linuxmuster.net als Open Source Projekt weiter zu pflegen. Für die Entwicklung ist der Verein &lt;em&gt;linuxmuster.net e.V.&lt;/em&gt; verantwortlich. Die aktuelle Version 6.2 basiert auf Ubuntu 12.04 LTS.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;h4 id=&#34;linuxmusternet-bietet-funktionen&#34;&gt;&lt;strong&gt;linuxmuster.net bietet Funktionen:&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;zentraler DNS, DHCP Server&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Identitätsmanagement und Fileserver&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;intelligente schulspezifische Benutzerverwaltung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„Selbstheilende Arbeitsstationen“ mit LINBO (Windows 7/10, Linux)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Management über Webinterface&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;pädagogische Funktionen (Klassenarbeitsmodus, Schüler individuell für WLAN und Intranet freischalten,  Tauschverzeichnisse)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;automatische und individuelle Konfiguration und Einrichtung von Computern im Netzwerk&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;viele Erweiterungen (WLAN, Lernmanagementsysteme, …)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anbindung externer Dienste über LDAP&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterstützung von Subnetting (VLANs)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;integrierter Druckserver&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Installieren kann man das Grundsystems manuell oder über eine bereitgestellte XenServer Appliance. linuxmuster.net setzt auf ein Standard Ubuntu-Server auf, verwendet IPFire als Firewall-Lösung und LINBO (Linux Network Boot) zur Imageverwaltung der Rechner im Netzwerk. Nach der Installation kann man linuxmuster.net über ein Webinterface („Schulkonsole“) verwalten.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2222&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/schulkonsole-account.png&#34; alt=&#34;Schulkonsole Account&#34; width=&#34;924&#34; height=&#34;451&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/schulkonsole-account.png 924w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/schulkonsole-account-300x146.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/schulkonsole-account-768x375.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/schulkonsole-account-553x270.png 553w&#34; sizes=&#34;(max-width: 924px) 100vw, 924px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Das Projekt bietet einen fertig eingerichteten Linuxclient (Ubuntu 16.04), den man automatisch installieren und anschließend im Netzwerk verteilen kann. linuxmuster.net lässt sich über verschiedene Pakete erweitert werden. So gibt es Pakete für WLAN-Management, Opsi, Moodle, Monitoring und viele weitere.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Einrichtung einer kompletten Umgebung mit Linux-Clients ist mit wenigen Schritten gemacht. Auch wenn sich die meisten Aufgaben mit Hilfe des Webinterface bewältigen lassen, muss man an manchen Stellen Befehle auf der Kommandozeile ausführen. Linuxkenntnisse sind deshalb von Vorteil, wenn auch nicht unbedingt notwendig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href=&#34;http://docs.linuxmuster.net&#34;&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; von linuxmuster.net ist sehr ausführlich und neben den offiziellen Handbüchern gibt es eine aktive Community, die viele Anwendungsfälle und nützliche Erweiterungen und Anleitungen im Wiki zusammengetragen hat. Telefonischen Support gibt es kostenfrei jede Woche Dienstags, sowie auf der &lt;a href=&#34;https://ask.linuxmuster.net&#34;&gt;Supportplattform&lt;/a&gt; des Projekt. Die Community ist dabei sehr aktiv und Fragen werden oft innerhalb weniger Stunden beantwortet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man die Kommandozeile nicht scheut, hat man mit linuxmuster.net eine offene, sehr flexible und anpassbare Musterlösung, die (fast) keine Wünsche offen lässt.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;pro&#34;&gt;Pro&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;zentrale Verwaltung von Benutzern mit schulspezifischen Funktionen (z.B. Schuljahreswechsel)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einfache Verwaltung und Anpassungsmöglichkeiten der Computer durch LINBO&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;vorkonfigurierter Linux Client (Ubuntu LTS)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;sehr gute und ausführliche Dokumentation&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;sehr aktive und hilfsbereite Community&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;keine Lizenzkosten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4 id=&#34;contra&#34;&gt;Contra&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Basisbetriebssystem nicht mehr aktuell (Sicherheitsupdates werden aber durch Repository des Projekts bereit gestellt)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;nicht alle Aufgaben lassen sich über die Schulkonsole bewältigen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Derzeit wird an &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/linuxmuster-net-v7-was-wird-sich-aendern/&#34;&gt;linuxmuster.net Version 7 gearbeitet, die einige Neuerungen&lt;/a&gt; mit sich bringt (Samba 4, aktuelles Ubuntu LTS).&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;ucsschool&#34;&gt;UCS@school&lt;/h3&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Univention Corporate Server @ school (&lt;a href=&#34;https://www.univention.de/produkte/ucsschool/&#34;&gt;UCS@school&lt;/a&gt;) ist eine Software, um Identitätsmanagement und IT-Infrastrukturen für mehrere Schulen zu betreiben und zentral zu verwalten. Sie basiert auf der Open-Source-Plattform Univention Corporate Server, einer Enterprise-Linux-Distribution mit integriertem Identitätsmanagement und IT-Managementsystem.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Univention verfolgt ein Open Core Modell, d.h. man kann die Basisvariante des Servers frei heruntergeladen und installieren. Möchte man aber UCS@school nutzen, ist eine &lt;a href=&#34;https://www.univention.de/produkte/preise/&#34;&gt;Supportvertrag&lt;/a&gt; nötig.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;ucsschool-bietet-folgende-funktionen&#34;&gt;&lt;strong&gt;UCS@school bietet folgende Funktionen:&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Automatisierte Importschnittstelle zum Verwalten von Benutzerkonten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Interaktives, grafisches Importmodul für Benutzerkonten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schulübergreifende Benutzerkonten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Single Sign-On&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;App Center mit über 90 integrierbaren Diensten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Active Directory-kompatible Domänendienste mit Samba 4&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterstützung einer Vielzahl von Clientbetriebssystemen wie Microsoft Windows, Linux und macOS&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Integration mobiler Endgeräte in das Schul-WLAN (RADIUS)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Computerraum-, Internet- und WLAN-Steuerung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Materialverteilung zum Verteilen und Einsammeln digitaler Arbeitsmaterialien&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Klassenarbeitsmodus zum sicheren Schreiben von digitalen Klassenarbeiten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Druckermoderation zur einfachen Reduktion der Druckkosten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Installation ist sehr einfach. Mit wenigen Schritten ist der Univention Corporate Server eingerichtet. Man kann verschiedene Dienste und Rollen auswählen, welche daraufhin installiert und konfiguriert werden (DHCP, Druckserver, …).&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2190&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_139.png&#34; alt=&#34;Univention Installer&#34; width=&#34;797&#34; height=&#34;597&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_139.png 797w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_139-300x225.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_139-768x575.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_139-360x270.png 360w&#34; sizes=&#34;(max-width: 797px) 100vw, 797px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Nach der Installation kann man von einem Rechner im Netzwerk auf das Webinterface des Servers zugreifen. Im Webinterface können alle Funktionen verwaltet, Benutzer hinzugefügt oder neue Apps installiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2191&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_140.png&#34; alt=&#34;Univention Webinterface&#34; width=&#34;1257&#34; height=&#34;568&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_140.png 1257w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_140-300x136.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_140-768x347.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_140-1024x463.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_140-598x270.png 598w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1257px) 100vw, 1257px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Univention bietet auch einen fertig eingerichteten Standard Linux-Client an, welcher auf Ubuntu basiert ist. Dieser Client kann zentral verwaltet und im Netzwerk per PXE-Boot verteilt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die pädagogischen Funktionen konnte ich leider nicht testen, da dazu ein gültiger Supportvertrag notwendig ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu linuxmuster.net, Debian Edu / Skolelinux und Arktur fallen Kosten für Lizenzen und Support an. Für eine Schule mit bis zu 1000 Schülern und 200 Arbeitsstationen (mit Univention Linux-Client) fallen ca. 3100€ Lizenzkosten / Jahr an.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;pro-1&#34;&gt;Pro&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;sehr einfache übersichtliche Installation&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verwaltung über ein übersichtliches und einfach zu bedienendes Webinterface&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;viele Erweiterungen im Univention App-Store&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;zentrales Management von Computern im Netzwerk (individuelle Anpassungen möglich) für Univention Corporate Client (basierend auf Ubuntu)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;sehr gute und ausführliche Dokumentation&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4 id=&#34;contra-1&#34;&gt;Contra&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;je nach Schulgröße hohe Support bzw. Lizenzkosten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;keine Tools für Schuljahreswechseln in der Benutzerverwaltung&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;h3 id=&#34;arktur&#34;&gt;Arktur&lt;/h3&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der c’t/ODS-Schulserver Arktur ist ein auf SUSE bzw. Slackware beruhender Schulserver, der ausdrücklich für die Benutzung und Betreuung durch ungeübtes Personal entwickelt wurde.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://arktur.shuttle.de/&#34;&gt;Arktur&lt;/a&gt; gibt es schon sehr lange als Linux Schulserver. Es braucht nur wenig Ressourcen und läuft deshalb auch auf älteren Systemen. Arktur existiert derzeit in zwei Version. Version 5 basiert auf Slackware Linux während Version 4 auf Suse Linux aufbaut.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;arktur-bietet-folgende-funktionen&#34;&gt;&lt;strong&gt;Arktur bietet folgende Funktionen:&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;einfache Installation von bootbarer CD-Rom&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein-Server- oder Mehr-Server-Lösung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;vollständig vorkonfiguriertes Netzwerk&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Internet freischalten per Mausklick&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„Raumweises“ Freischalten des Internets mit dem Browser möglich&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;vorkonfigurierter Kinder- und Jugendschutz&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Versetzung von Klassen (Schuljahreswechsel)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Druckerverwaltung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Für alle Client-Systeme bietet Arktur eine einheitliche Nutzerverwaltung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Intranetserver&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Zur Installation bietet das Projekt eine ISO-Datei an, die man zur Installation des Servers nutzen kann. Ein textbasiertes Installationsprogramm hilft bei der Einrichtung des Servers. Nach der Installation gibt es auf dem Server ein Menü, sowie ein Webinterface. Das Webinterface bildet dabei nur einen Teil der Funktionen ab. Für Administration sollte das textbasierte Menü des Servers verwendet werden.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2202&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Arktur-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_143.png&#34; alt=&#34;Arktur Menu&#34; width=&#34;720&#34; height=&#34;400&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Arktur-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_143.png 720w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Arktur-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_143-300x167.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Arktur-wird-ausgeführt-Oracle-VM-VirtualBox_143-486x270.png 486w&#34; sizes=&#34;(max-width: 720px) 100vw, 720px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Insgesamt wirkt Artkur etwas „old school“. Das Projekt scheint etwas eingeschlafen zu sein, da die Mailingliste wenig aktiv ist, es kaum Änderungen im Wiki gibt und das letzte Release schon mehr als 2 Jahre zurückliegt. Dazu gibt es noch Auffälligkeiten, z.B. dass keine Umlaute in den Menüs oder bei Vor- und Nachnamen unterstützt werden.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;pro-2&#34;&gt;Pro&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;sehr geringe Systemanforderungen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;gute, wenn auch in die Jahre gekommene, Dokumentation&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;keine Lizenzkosten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einfaches Clientmanagement mittels Festplattenabbildern&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4 id=&#34;contra-2&#34;&gt;Contra&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;kaum aktive Community&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;letztes Release liegt schon lange zurück&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;„old school“ – User Interface&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;debian-edu--skolelinux&#34;&gt;Debian Edu / Skolelinux&lt;/h3&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;DebianEdu ist eine spezialisierte Anpassung der Linux-Distribution Debian für schulische Bedürfnisse. Das mittlerweile internationale Projekt wurde in Norwegen gegründet (Skole = Schule) und liefert auf einer einzigen Installations-CD-ROM alle notwendigen Konfigurationsprofile, um ein typisches Schulnetzwerk zu betreiben. Auch ungeschulte Anwender können in wenigen Schritten sowohl einen Kommunikationsserver mit LDAP-Nutzerdatenbank, einen Terminalserver, eine Arbeitsstation oder ein Notebook als Einzelplatzrechner installieren.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://skolelinux.de/&#34;&gt;Debian Edu&lt;/a&gt; ist ein weitere Vertreter einer offenen und freien Schulserverlösung für Bildungseinrichtungen. Das Projekt vertritt der Verein Teckids e.V. in Deutschland und wird ähnlich wie linuxmuster.net von ehrenamtlichen Programmierern weltweit weiterentwickelt.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;debian-edu--skolelinux-bietet-folgende-funktionen&#34;&gt;&lt;strong&gt;Debian Edu / Skolelinux bietet folgende Funktionen:&lt;/strong&gt;&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;einfache Installation&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;vollständig konfiguriertes Netzwerk&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Stabilität und Sicherheit&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;sofort einsatzfähiger Hauptserver&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;fertig konfigurierter Terminalserver&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;fertig eingerichtete Clients/Workstations&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Installation erfolgt wahlweise über einen graphischen oder textbasierten Installer. Im graphischen Modus ist mir die Installation nicht gelungen. Doch die Installation im Textmodus klappte dann.  Während der Installation kann man sich entscheiden, welche Komponenten / Rollen man installieren möchte.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-full wp-image-2210&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/skolelinux-install.png&#34; alt=&#34;Skolelinux Installation&#34; width=&#34;800&#34; height=&#34;600&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/skolelinux-install.png 800w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/skolelinux-install-300x225.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/skolelinux-install-768x576.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/skolelinux-install-360x270.png 360w&#34; sizes=&#34;(max-width: 800px) 100vw, 800px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Debian Edu ist sehr flexibel im Hinblick auf die angeschlossenen Arbeitsstationen. Es werden neben mobilen Rechnern und Arbeitsplatzrechnern auch Thin-Clients als auch Diskless-Clients unterstützt. Die Einrichtung erfolgt entweder per PXE-Boot oder der Installations-CD.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Benutzer und einzelne Rechner werden über ein Webinterface verwaltet (GOsa²).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Support gibt es durch die Community oder auch professionell durch Unternehmen.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;pro-3&#34;&gt;Pro&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;sehr gute Dokumentation in mehreren Sprachen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;einfache Installation&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;keine Linzenzkosten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;zentrale Verwaltung der Clients möglich (bei Thin-Client Setup)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4 id=&#34;contra-3&#34;&gt;Contra&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;wenn Thin-Clients benutzt werden, sind die Anforderungen für den Server recht hoch&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;keine schulspezifischen Funktionen wie Klassenarbeitsmodus oder Aktualisierung der Benutzergruppen zum Schuljahreswechsel&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;weitere-nicht-getestete-linux-schulserver&#34;&gt;Weitere nicht getestete Linux-Schulserver&lt;/h3&gt;
&lt;h4 id=&#34;logodidact&#34;&gt;logoDIDACT&lt;/h4&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;logoDIDACT – die Schulserverlösung (logoDIDACT) ist eine Server-Distribution für den Betrieb von informationstechnologischen Infrastrukturen an Schulen, vor allem eines pädagogischen Schulnetzes. Entwickelt wird logoDIDACT von der SBE network solutions GmbH aus Heilbronn.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;logoDIDACT verlangt mindestens 8 GB oder 16GB Arbeitsspeicher. Leider war es mir deshalb nicht möglich eine Testinstallation aufzusetzen.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;iserv&#34;&gt;iServ&lt;/h4&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;IServ ist ein auf Debian basierender, kostenpflichtiger Schulserver, der den Aufbau eines Schulnetzwerks inklusive Webportal ermöglicht. Der Fokus bei der Entwicklung liegt auf einer einfachen Bedienung und Administration.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Leider war es mir nicht möglich eine Testinstallation durchzuführen ohne eine Lizenz zu kaufen. Die Kosten für unsere Beispielschule (1000 Schüler) liegen bei ca. 4000€ / Jahr.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;open-school-server&#34;&gt;Open School Server&lt;/h4&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der Open School Server (OSS) ist eine auf Basis des SUSE Linux Enterprise Servers 9 (SLES9) entwickelte GNU/Linux-Server-Distribution zum Einsatz in pädagogischen Schulnetzwerken. Er wird mit kostenpflichtigem Support und weiterführenden Serviceleistungen angeboten.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Aufgrund der hohen Systemanforderungen konnte ich kein Testsystem einrichten.&lt;br&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2203&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_144.png&#34; alt=&#34;Systemanfoderungen Open School Server&#34; width=&#34;436&#34; height=&#34;443&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_144.png 436w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_144-295x300.png 295w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_144-266x270.png 266w&#34; sizes=&#34;(max-width: 436px) 100vw, 436px&#34; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;zusammenfassung&#34;&gt;Zusammenfassung&lt;/h3&gt;
&lt;table id=&#34;tablepress-1&#34; class=&#34;tablepress tablepress-id-1&#34;&gt;
  &lt;tr class=&#34;row-1 odd&#34;&gt;
    &lt;th class=&#34;column-1&#34;&gt;
      Features
    &lt;/th&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;th class=&amp;quot;column-2&amp;quot;&amp;gt;
  linuxmuster.net
&amp;lt;/th&amp;gt;

&amp;lt;th class=&amp;quot;column-3&amp;quot;&amp;gt;
  UCS@School
&amp;lt;/th&amp;gt;

&amp;lt;th class=&amp;quot;column-4&amp;quot;&amp;gt;
  Arktur
&amp;lt;/th&amp;gt;

&amp;lt;th class=&amp;quot;column-5&amp;quot;&amp;gt;
  Debian Edu / Skolelinux
&amp;lt;/th&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr class=&#34;row-2 even&#34;&gt;
    &lt;td class=&#34;column-1&#34;&gt;
      Dokumentation
    &lt;/td&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;td class=&amp;quot;column-2&amp;quot;&amp;gt;
  sehr gut (hauptsächlich deu)
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-3&amp;quot;&amp;gt;
  sehr gut (deu / eng)
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-4&amp;quot;&amp;gt;
  ausreichend
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-5&amp;quot;&amp;gt;
  sehr gut (deu / eng)
&amp;lt;/td&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr class=&#34;row-3 odd&#34;&gt;
    &lt;td class=&#34;column-1&#34;&gt;
      Installation Server
    &lt;/td&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;td class=&amp;quot;column-2&amp;quot;&amp;gt;
  einfach
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-3&amp;quot;&amp;gt;
  einfach
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-4&amp;quot;&amp;gt;
  ok
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-5&amp;quot;&amp;gt;
  einfach
&amp;lt;/td&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr class=&#34;row-4 even&#34;&gt;
    &lt;td class=&#34;column-1&#34;&gt;
      Installation Client
    &lt;/td&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;td class=&amp;quot;column-2&amp;quot;&amp;gt;
  sehr einfach
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-3&amp;quot;&amp;gt;
  einfach
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-4&amp;quot;&amp;gt;
  ok
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-5&amp;quot;&amp;gt;
  einfach
&amp;lt;/td&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr class=&#34;row-5 odd&#34;&gt;
    &lt;td class=&#34;column-1&#34;&gt;
      Benutzerverwaltung
    &lt;/td&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;td class=&amp;quot;column-2&amp;quot;&amp;gt;
  einfach inkl. speziellen&amp;lt;br /&amp;gt; Funktionen zum&amp;lt;br /&amp;gt; Schuljahreswechsel
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-3&amp;quot;&amp;gt;
  einfach
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-4&amp;quot;&amp;gt;
  aufwendig
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-5&amp;quot;&amp;gt;
  aufwendig
&amp;lt;/td&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr class=&#34;row-6 even&#34;&gt;
    &lt;td class=&#34;column-1&#34;&gt;
      Klassenarbeitsmodus / &lt;br /&gt; Internetsperre / &lt;br /&gt; temporärer WLAN-Zugang
    &lt;/td&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;td class=&amp;quot;column-2&amp;quot;&amp;gt;
  Ja / Ja / Ja
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-3&amp;quot;&amp;gt;
  Ja / Ja / ?
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-4&amp;quot;&amp;gt;
  Nein / Ja / Nein
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-5&amp;quot;&amp;gt;
  Nein / optional / Nein
&amp;lt;/td&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr class=&#34;row-7 odd&#34;&gt;
    &lt;td class=&#34;column-1&#34;&gt;
      Fileserver
    &lt;/td&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;td class=&amp;quot;column-2&amp;quot;&amp;gt;
  ja
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-3&amp;quot;&amp;gt;
  ja
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-4&amp;quot;&amp;gt;
  ja
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-5&amp;quot;&amp;gt;
  ja
&amp;lt;/td&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr class=&#34;row-8 even&#34;&gt;
    &lt;td class=&#34;column-1&#34;&gt;
      Mailserver
    &lt;/td&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;td class=&amp;quot;column-2&amp;quot;&amp;gt;
  ja
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-3&amp;quot;&amp;gt;
  ja
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-4&amp;quot;&amp;gt;
  ja
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-5&amp;quot;&amp;gt;
  ja
&amp;lt;/td&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr class=&#34;row-9 odd&#34;&gt;
    &lt;td class=&#34;column-1&#34;&gt;
      SAMBA / LDAP
    &lt;/td&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;td class=&amp;quot;column-2&amp;quot;&amp;gt;
  Samba 3 / Ja
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-3&amp;quot;&amp;gt;
  Samba 4 / Ja
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-4&amp;quot;&amp;gt;
  Samba 3 / Ja
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-5&amp;quot;&amp;gt;
  Samba 4 / Ja
&amp;lt;/td&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr class=&#34;row-10 even&#34;&gt;
    &lt;td class=&#34;column-1&#34;&gt;
      Windows / Mac Clients
    &lt;/td&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;td class=&amp;quot;column-2&amp;quot;&amp;gt;
  Ja / teilweise
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-3&amp;quot;&amp;gt;
  Ja / Ja
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-4&amp;quot;&amp;gt;
  Ja / teilweise
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-5&amp;quot;&amp;gt;
  Ja / Ja
&amp;lt;/td&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr class=&#34;row-11 odd&#34;&gt;
    &lt;td class=&#34;column-1&#34;&gt;
      Erweiterungen
    &lt;/td&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;td class=&amp;quot;column-2&amp;quot;&amp;gt;
  WLAN, Moodle, Monitoring, u.a.
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-3&amp;quot;&amp;gt;
  Univention App Store (90+)
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-4&amp;quot;&amp;gt;
  nein
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-5&amp;quot;&amp;gt;
  aus Debian Paketquellen
&amp;lt;/td&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr class=&#34;row-12 even&#34;&gt;
    &lt;td class=&#34;column-1&#34;&gt;
      Client-Management
    &lt;/td&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;td class=&amp;quot;column-2&amp;quot;&amp;gt;
  LINBO (selbstheilende&amp;lt;br /&amp;gt; Arbeitsstationen), opsi
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-3&amp;quot;&amp;gt;
  Univention Corporate &amp;lt;br /&amp;gt; Client (Ubuntu), opsi
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-4&amp;quot;&amp;gt;
  Ja, eigene Lösung
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-5&amp;quot;&amp;gt;
  LTSP
&amp;lt;/td&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr class=&#34;row-13 odd&#34;&gt;
    &lt;td class=&#34;column-1&#34;&gt;
      Lizenzkosten
    &lt;/td&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;td class=&amp;quot;column-2&amp;quot;&amp;gt;
  keine
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-3&amp;quot;&amp;gt;
  290€/1190€/1690€ + 29,90€/Client &amp;lt;br /&amp;gt; + 1€ / Schüler&amp;lt;br /&amp;gt; alles pro Jahr &amp;lt;br /&amp;gt; und ohne MwSt.
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-4&amp;quot;&amp;gt;
  keine
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-5&amp;quot;&amp;gt;
  keine
&amp;lt;/td&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr class=&#34;row-14 even&#34;&gt;
    &lt;td class=&#34;column-1&#34;&gt;
    &lt;/td&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;td class=&amp;quot;column-2&amp;quot;&amp;gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-3&amp;quot;&amp;gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-4&amp;quot;&amp;gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;

&amp;lt;td class=&amp;quot;column-5&amp;quot;&amp;gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
  &lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;!-- #tablepress-1 from cache --&gt;
&lt;p&gt;Mittlerweile gibt es einige Optionen, wenn man Linux auf dem Schulserver einsetzen möchte. Die verschiedenen Lösungen unterscheiden sich v.a. in der Bedienung, zusätzlichen Features (v.a. pädagogische Funktionen, Client-Management) und in den Lizenz- und Supportkosten. Technisch verwenden die Lösungen meist die gleichen Komponenten (Samba, CUPS, SquidGuard).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir haben uns vor ca. 1,5 Jahren &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/open-source-in-der-schul-it-teil-2/&#34;&gt;für linuxmuster.net entschieden&lt;/a&gt; und zwar aus folgenden Gründen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;das Client-Management mit LINBO ist einfach super und super einfach. Schnelle Verteilung von Images, Zurücksetzen jederzeit und das ganze geht auch offline.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;keine Lizenzkosten. Wir sind eine kleine Schule und hätten uns z.B. UCS@school nicht leisten können&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;die linuxmuster.net Community. Ich habe selten eine so hilfreiche Community rund um das Thema Schul-IT erlebt. Wenn es ein Problem gibt, ist es oft innerhalb weniger Stunden gelöst.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Welche Schulserver-Lösung verwendest du und wo siehst du die größten Vor- und Nachteile?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>linuxmuster.net v7 – was wird sich ändern?</title>
      <link>https://zefanjas.de/linuxmuster-net-v7-was-wird-sich-aendern/</link>
      <pubDate>Fri, 08 Dec 2017 21:40:21 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/linuxmuster-net-v7-was-wird-sich-aendern/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;[Update]&lt;/strong&gt; &lt;a href=&#34;https://www.linuxmuster.net/de/2017/12/08/linuxmuster-net-v7-wird-konkret/&#34; target=&#34;_blank&#34; rel=&#34;noopener&#34;&gt;Der offizielle Blogbeitrag (inkl. Bilder) ist draußen.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit ca. 1,5 Jahren laufen nun schon die Entwicklungen an linuxmuster.net v7. Aus meiner Sicht wird dies eines der größten und wichtigsten Releases in der Geschichte des Projekts. Bisher basiert linuxmuster.net auf Ubuntu 12.04 LTS. Auch wenn der offizielle Support abgelaufen ist, stellt linuxmuster.net regelmäßig Sicherheitsupdates bereit, solange bis Version 7 released wird. An unserer Schule &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/open-source-in-der-schul-it-teil-2/&#34;&gt;verwenden wir Version 6.2&lt;/a&gt; und sind damit &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/&#34;&gt;sehr zufrieden&lt;/a&gt; und verfolgen seitdem die Weiterentwicklung des Linux-Schulservers mit großem Interesse.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;neue-features&#34;&gt;Neue Features&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Letztes Wochenende trafen sich die Mitglieder des linuxmuster.net e.V. (der Verein hinter der freien Musterlösung), um weiter an der neuen Version zu arbeiten. Folgende Änderungen sind für Version 7 geplant:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Basis: Ubuntu 18.04 LTS&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Samba v4 als Domaincontroller&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wechsel der Firewall von IPFire zu OPNsense [Update2: &lt;a href=&#34;https://ask.linuxmuster.net/t/gibt-es-neues-zu-linuxmuster-7-0/338/43?u=zefanja&#34;&gt;Gründe&lt;/a&gt;]&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Verwaltung mehrerer Schulen möglich&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;neues Webinterface für die Schulkonsole&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Diese Neustrukturierung (besonders durch Samba v4/AD) soll das benutzerbezogene Arbeiten in den Vordergrund stellen, d.h. Berechtigungen und Dienste werden in Abhängigkeit zum Benutzer vergeben. Die aktuelle Version 6.2 ist dagegen geräteorientiert, d.h. der Internetzugang wird z.B. für einen Computer anhand der MAC-Adresse gesperrt statt die Entscheidung abhängig vom angemeldeten Benutzer zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gerade der Wechsel zu SAMBA v4 ist mehr als notwendig und ermöglicht eine ganze Reihe neuer Features. Die linuxmuster.net Musterlösung muss sich damit auf jeden Fall nicht hinter anderen kommerziellen Musterlösungen wie z.B. UCS@School verstecken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisherige Erweiterungen, &lt;del&gt;wie z.B. der Mailserver,&lt;/del&gt; werden zukünftig nicht alle auf einem Server installiert, sondern modularisiert (der Mailserver kann sehr wohl auf dem Server installiert werden, i.d.R. aber in einem Docker-Container). Dafür wird voraussichtlich Docker zum Einsatz kommen. VLANs bzw. die Unterstützung für Subnetting ist für das erste Release von Version 7 noch nicht vorgesehen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;weitere-neuerungen&#34;&gt;Weitere Neuerungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Weiterhin ist die &lt;a href=&#34;https://ask.linuxmuster.net&#34;&gt;Community&lt;/a&gt; aktiv dabei die &lt;a href=&#34;https://github.com/linuxmuster-docs/main/tree/v7&#34;&gt;Dokumentation für Version 7&lt;/a&gt; vorzubereiten und auch das &lt;a href=&#34;https://www.linuxmuster.net/wiki/start&#34;&gt;Anwender-Wiki&lt;/a&gt; neu zu strukturieren, damit man alle relevanten Informationen leicht finden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Quellcode für die neue Version findet sich im Github-Repo des Projekts: &lt;a href=&#34;https://github.com/linuxmuster/&#34;&gt;https://github.com/linuxmuster/&lt;/a&gt;. Wer möchte, kann sich fertige VM-Images herunterladen, um die neue Version bereits zu testen. Eine &lt;a href=&#34;https://github.com/linuxmuster/linuxmuster-base7/wiki/Einrichten-eines-linuxmuster.net-7-Testsystems&#34;&gt;Anleitung&lt;/a&gt; gibt es im Entwickler-Wiki.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>5 Tipps zur Ferienvorbereitung als IT-Betreuer</title>
      <link>https://zefanjas.de/5-tipps-zur-ferienvorbereitung-als-it-betreuer/</link>
      <pubDate>Tue, 05 Dec 2017 13:50:17 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/5-tipps-zur-ferienvorbereitung-als-it-betreuer/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Ferien sind im Kontext Schule oft eine gute Zeit, um Projekte durchzuführen, Software zu aktualisieren oder einfach neue Dinge auszuprobieren. Gerade im &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/open-source-in-der-schul-it-teil-1/&#34;&gt;Open Source Umfeld&lt;/a&gt; erlebe ich es immer wieder (mich eingeschlossen :)), dass man als IT-Betreuer oft viel Zeit investiert, die weit über das Maß hinausgeht, was man in Anrechnungsstunden vergolten bekommt. Deswegen möchte ich heute ein paar Tipps zur Ferienvorbereitung weitergeben, damit die Balance zwischen Beruf, Engagement und dem Privatleben bzw. der Familie erhalten bleibt!&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;1-rede-mit-deinem-vorgesetzten-über-erwartungen&#34;&gt;1. Rede mit deinem Vorgesetzten über Erwartungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wir sind in unserer Schule ein sehr kleines IT-Team. Manchmal gibt es Wünsche und Erwartungen von Seiten der Schul- bzw. Verwaltungsleitung. Das können Projekte sein, Probleme, die es in der IT zu lösen gibt oder einfach nur, dass die Anwesenheit erwartet wird. Jede Schule ist da sicher anders und wir handhaben das bei uns auch sehr flexibel. Trotzdem sind die meisten Probleme, die wir haben, Kommunikationsprobleme. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Erwartungen &amp;amp; Wünsche für die Ferienzeit von beiden Seiten klar kommuniziert werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;2-keine-großen-änderungen-in-den-ferien&#34;&gt;2. Keine großen Änderungen in den Ferien!&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wenn man weiß, dass man in den Ferien kaum an der Schule sein wird, ist es hilfreich – neben dem &lt;a href=&#34;http://isitreadonlyfriday.com/&#34;&gt;Read-Only-Friday&lt;/a&gt; –  mindestens 1-2 Wochen vor den Ferien keine größeren Änderungen mehr an der IT-Infrastruktur vorzunehmen. So kann man wesentlich ruhiger in die Ferien gehen – gemäß dem Motto: „Never change a running system“ 🙂 Es gibt viele andere Projekte, die man stattdessen in der Zeit machen kann, z.B.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Serverraum aufräumen (Reinigen, Kabel beschriften, alte Kabel entfernen, …)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Inventur und Auffüllen von Beständen (Toner und anderes Verbrauchsmaterial)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Dokumentation aktualisieren und erweitern&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Systemadministrator-Skills auffrischen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Es gibt sicher Ausnahmen, in denen man die Ferien bewusst für ein größeres Projekt nutzen möchte, deshalb:&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;3-plane-deine-ferienprojekte-so-genau-wie-nur-möglich&#34;&gt;3. Plane deine Ferienprojekte so genau wie nur möglich!&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Manche Projekte oder Änderungen an der IT-Infrastruktur lassen sich am besten in den Ferien umsetzen,, d.h. wenn möglichst wenig Personal und Schüler an der Schule sind. Damit diese Projekte zeitlich nicht aus dem Rahmen fallen, plane dein Vorhaben so genau wie möglich. In der Regel sieht das bei uns so aus:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;genaue Recherche über das geplante Projekt (z.B. &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/&#34;&gt;eine neue Software&lt;/a&gt;, Upgrades, Installation von Hardware, …)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;eine Liste mit Aufgaben erstellen, die zu tun sind (so genau und detailliert wie möglich)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Falls möglich, das Projekt in einer Sandbox / virtuellen Umgebung simulieren bzw. einen Testsetup / Prototyp einrichten (je nach Projekt)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Backup-Strategie, d.h. was passiert, wenn man das Projekt nicht in der geplanten Zeit umsetzen kann?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Absprachen und Organisation (Wen oder was brauche ich alles? Hausmeister? Welche Teile müssen bestellt werden)?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;4-dokumentation-für-die-mitarbeiter-und-kollegen-erstellen&#34;&gt;4. Dokumentation für die Mitarbeiter und Kollegen erstellen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Eine gute Dokumentation für die alltäglichen Probleme von Mitarbeitern und Kollegen ist ungemein hilfreich und entlastet uns als IT-Team – auch in den Ferien. Die Dokumentation kann in einem Wiki, einer einfachen Website oder auch als Sammlung von PDF-Dateien erstellt werden. Neben bebilderten Anleitungen können auch Screencasts eine gute Möglichkeit sein, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Nutze die Zeit vor den Ferien die Dokumentation zu aktualisieren oder zu erstellen!&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;5-remote-access-einrichten-und-testen&#34;&gt;5. Remote-Access einrichten und testen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Es ist eine enorme Erleichterung, wenn man von außerhalb auf die IT-Systeme in der Schule zugreifen kann. Das kann z.B. ein SSH-Tunnel oder eine VPN-Verbindung ins schulische Netzwerk sein. Wichtig ist, dass diese Fernverbindung eingerichtet und getestet wird &lt;em&gt;bevor&lt;/em&gt; man sie braucht. Es sollten möglichst alle Systeme erreichbar sein (nicht alle von außen, aber von einem Server intern), denn jedes System, was ich nicht von außen erreichen kann, ist möglicherweise ein Grund mehr in die Schule fahren zu müssen. Folgende Fragen können hilfreich sein:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Kann ich eine Verbindung zum Schulnetzwerk herstellen, wenn der Server abgestürzt / offline ist?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kann ich alle System erreichen? ((Web)Server, Druckserver, Firewall, WLAN-Management, Accesspoints, …)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Hat die Schule eine redundante Internetanbindung?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Eine gesunde Balance zwischen Beruf und den privaten Interessen ist sehr wichtig. Gerade für einen IT-Betreuer, der oft mit viel Engagement und Herzblut „seine“ Infrastruktur pflegt, kann eine gute Ferienvorbereitung helfen, diese Balance zu erhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(&lt;a href=&#34;https://lonesysadmin.net/2017/12/05/7-ways-it-staff-should-prepare-for-the-holidays/&#34;&gt;via&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Drucker unter macOS in Linuxmuster hinzufügen</title>
      <link>https://zefanjas.de/drucker-unter-macos-in-linuxmuster-hinzufuegen/</link>
      <pubDate>Mon, 04 Dec 2017 11:02:18 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/drucker-unter-macos-in-linuxmuster-hinzufuegen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ein Feature von [Linuxmuster.net][1] ist der zentrale Druckserver. Druckaufträge werden zentral von einem Druckserver (CUPS) entgegengenommen und dann an den entsprechenden Drucker verteilt. Auf den [Ubuntu-Clients in unserer Schule][2] werden diese Netzwerkdrucker automatisch erkannt und eingerichtet. In der Schulkonsole kann man, wenn man möchte, noch festlegen, wer von welchem Raum aus auf welchem Drucker drucken darf.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;windows-und-ubuntu&#34;&gt;Windows und Ubuntu&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Unter Windows 7/10 können die Netzwerkdrucker einfach über das HTTP Protokoll eingebunden werden. Wenn ich z.B. einen Drucker in CUPS (https://Server-IP:631) mit dem Namen b1-black eingerichtet habe, kann ich ihn unter Ubuntu oder auch Windows mit folgender Adresse hinzufügen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;http://Server-IP:631/printers/b1-black
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Als Treiber reicht in der Regel der „Generic Postscript“ bzw. „MS Publisher Color Printer“ Treiber. Möchte man allerdings druckerspezifische Eigenschaften nutzen, sollte man den Treiber des Herstellers für den Drucker installieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;macos&#34;&gt;macOS&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Unter macOS hat das Hinzufügen über diese URL nicht immer zuverlässig funktioniert, obwohl macOS ebenfalls CUPS für die Verwaltung von Druckern verwendet. Standardmäßig kann man nur IPP und nicht HTTP als Druckprotokoll im „Drucker hinzufügen“-Dialog unter macOS auswählen.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2175&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_136.png&#34; alt=&#34;Drucker macOS&#34; width=&#34;551&#34; height=&#34;471&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_136.png 551w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_136-300x256.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/12/Auswahl_136-316x270.png 316w&#34; sizes=&#34;(max-width: 551px) 100vw, 551px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Folgende Angaben sind nötig:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Address: Server-IP:631&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Protocol: IPP&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Queue: /printers/b1-black&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Unten kann dann noch ein Name für den Drucker vergeben werden. MacOS ermittelt automatisch einen passenden Treiber. Bei einem unserer Netzwerkdrucker hat nur der Generic PCL Treiber funktioniert (statt des Postskript-Treibers).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Falls die Fehlermeldung „&lt;em&gt;Der Drucker in Ihrem Netzwerk konnte nicht überprüft werden.&lt;/em&gt;“ kommt, sollte man schauen, ob die Adresse des Servers stimmt bzw. der DNS-Name richtig aufgelöst wird.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;cups-webinterface&#34;&gt;CUPS Webinterface&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;in macOS ist das CUPS Webinterface standardmäßig deaktiviert, d.h. wenn man versucht auf CUPS mit &lt;a href=&#34;http://localhost:631&#34;&gt;http://localhost:631&lt;/a&gt; zuzugreifen, man den Hinweis bekommt, folgendes in das Terminal einzugeben:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;sudo cupsctl WebInterface=yes
```

Nun sollte der Zugriff klappen. Im CUPS Webinterface können Netzwerkdrucker auch über andere Protokolle wie z.B. HTTP oder HTTPS hinzugefügt werden.

### Drucken aus dem WLAN

Damit das Drucken auch aus dem WLAN oder aus einem anderen IP-Subnet klappt, muss man den **_Port 631 (TCP), Zieladresse Server-IP_** im jeweiligen Subnet freigeben.

 [1]: https://zefanjas.de/open-source-in-der-schul-it-teil-2/
 [2]: https://zefanjas.de/zugang-in-ubuntu-fuer-schueler-einschraenken-2-moeglichkeiten/</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zammad LDAP Integration mit Linuxmuster.net</title>
      <link>https://zefanjas.de/zammad-ldap-integration-mit-linuxmuster-net/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Nov 2017 13:28:53 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/zammad-ldap-integration-mit-linuxmuster-net/</guid>
      <description>&lt;p&gt;An unserer kleinen Schule nutzen wir &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/&#34;&gt;Zammad als Support-Plattform&lt;/a&gt; (derzeit nur im Bereich IT). Damit unsere Mitarbeiter und Lehrkräfte sich nicht für jede Software, die wir intern einsetzen, einen neuen Benutzernamen und Passwort merken müssen, versuchen möglichst alles gegen den LDAP-Server von Linuxmuster zu authentifizieren. Zammad bietet – neben vielen anderen Integrationen – LDAP zur Authentifizierung an. Heute möchte ich kurz zeigen, welche Schritte nötig sind, um den LDAP von Linuxmuster in Zammad zu integrieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;linuxmuster-ldap-integration-in-zammad&#34;&gt;Linuxmuster LDAP Integration in Zammad&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;In den Einstellungen findet man unter System → Integrationen den Punkt LDAP. Zammad fragt zuerst nach dem LDAP Server. Dort tragen wir den DNS-Namen des Linuxmuster-Servers ein, z.B. &lt;span class=&#34;lang:default decode:true crayon-inline&#34;&gt;ldaps://server.linuxmuster.lokal&lt;/span&gt; und wählt bei SSL-Verifaction „Ja“.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2170&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_135.png&#34; alt=&#34;Zammad LDAP Server&#34; width=&#34;672&#34; height=&#34;351&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_135.png 672w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_135-300x157.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_135-517x270.png 517w&#34; sizes=&#34;(max-width: 672px) 100vw, 672px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Zammad versucht nun die Verbindung zum LDAP-Server herzustellen. Wenn der LDAP Server in einem anderen IP-Subnet steht als der Zammad Server, sollten man die Firewall so konfigurieren, dass die Ports für LDAP freigeben sind, sowie die DNS-Namensauflösung funktioniert. Die Ports für LDAP sind:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;LDAP: 389 UDP/TCP&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;LDAPS:  636 UDP/TCP&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;War die Verbindung erfolgreich, so sieht man im nächsten Schritt bereits die richtige Base-DN: &lt;em&gt;dc=linuxmuster,dc=lokal&lt;/em&gt;. Ein Bind-User muss in unserem Fall nicht angegeben werden.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2168&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_133.png&#34; alt=&#34;Zammad LDAP Base-DN&#34; width=&#34;671&#34; height=&#34;387&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_133.png 671w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_133-300x173.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_133-468x270.png 468w&#34; sizes=&#34;(max-width: 671px) 100vw, 671px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;zuordnungen-und-gruppenfilter&#34;&gt;Zuordnungen und Gruppenfilter&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Nun analysiert Zammad die weitere LDAP Struktur, sodass wir nun Zuordnungen und Filter festlegen können. Wenn man die Benutzer einschränken möchte (z.B. Zugriff nur für Lehrkräfte), sollte man bei User-Filter folgendes eingeben: &lt;span class=&#34;lang:default decode:true crayon-inline &#34;&gt;(&amp;amp;(objectclass=posixAccount)(gidnumber=10000))&lt;/span&gt; . Die gidnumber bekommt man folgendem Befehl heraus (&lt;em&gt;auf dem Linuxmuser-Server ausführen&lt;/em&gt;):&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo smbldap-groupshow teacher
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Die Zuordnungen der LDAP-Attribute kann man i.d.R. so belassen, wie sie vorgeschlagen werden.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2169&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_134.png&#34; alt=&#34;Zammad LDAP Zuordnungen und Filter&#34; width=&#34;675&#34; height=&#34;932&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_134.png 675w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_134-217x300.png 217w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_134-196x270.png 196w&#34; sizes=&#34;(max-width: 675px) 100vw, 675px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Nachdem man auf „Weiter“ geklickt hat, analysiert Zammad den LDAP und zeigt die Anzahl der gefunden Benutzer an. Wenn alles passt, kann man nun die Konfiguration speichern. Zammad synchronisiert regelmäßig (jede Stunde), sodass Änderungen im LDAP zeitnah in Zammad verfügbar sind.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Zammad ist ein weiteres Puzzle-Stück in unsere IT-Infrastruktur an der Schule. Durch die Integration mit dem LDAP von Linuxmuster können alle ihre Tickets bequem im Auge behalten. Um ein Ticket zu eröffnen, reicht es, wenn die Kollegen sich in Zammad mit ihrem internen Schullogin anmelden oder einfach eine eMail an unsere Support-Mail schreiben. Es wir dann automatisch ein Ticket erstellt und mit dem richtigen Account (anhand der eMail aus dem LDAP) verknüpft.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Server bei Stromausfall herunterfahren – UPS, NUT &amp; Co</title>
      <link>https://zefanjas.de/server-bei-stromausfall-herunterfahren-ups-nut-co/</link>
      <pubDate>Mon, 27 Nov 2017 22:29:51 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/server-bei-stromausfall-herunterfahren-ups-nut-co/</guid>
      <description>&lt;p&gt;An unserer Schule gibt es immer wieder Stromausfälle. Manchmal dauern sie nur wenige Sekunden, manchmal aber auch mehrere Stunden. Damit unsere IT-Infrakstruktur nicht darunter leidet, haben wir für unsere Server und Netzwerkgeräte eine [UPS/USV][1] installiert. Diese helfen kürzere Stromausfälle (bis zu 1 Stunde) oder Stromschwankungen zu überbrücken. Für alle längeren Ausfälle fahren wir unsere Server automatisch herunter, wenn die UPS ein kritisches Batterielevel erreicht. Dafür nutzen wir NUT ([Network UPS Tools][2]).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unser Setup besteht aus folgenden Komponenten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Raspberry Pi als UPS-Server bzw. Master&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Liebert GXT4 UPS&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Server als Clients bzw. Slaves&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;ups--usv-in-nut-auf-dem-raspberry-pi-einrichten&#34;&gt;UPS / USV in NUT auf dem Raspberry Pi einrichten&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Für den Raspberry Pi verwenden wir das Standard [Raspian Stretch Lite Image][3]. Zu beachten ist, dass &lt;strong&gt;SSH&lt;/strong&gt; seit 2016 standardmäßig &lt;strong&gt;nicht mehr aktiviert&lt;/strong&gt; ist. Die verschiedenen Möglichkeiten, wie man &lt;strong&gt;SSH wieder aktiveren&lt;/strong&gt; kann, sind [hier dokumentiert][4]. Nachdem SSH nun wieder aktiviert ist, kann man sich nun auf dem Raspberry Pi einloggen (die IP des Raspberry Pi kann man z.B. mit &lt;span class=&#34;lang:default decode:true crayon-inline &#34;&gt;avahi-browse -ar&lt;/span&gt;  von einem Rechner im gleichen Netzwerk herausfinden oder man schließt einen Monitor und Tastatur an). Die IP brauchen wir später noch, deshalb ist es sinnvoll dem Raspberry Pi [eine statische IP][5] zu geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als nächstes installieren wir den NUT-Server mit&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;sudo apt-get install nut-client nut-server usbutils
```

Falls die UPS / USV per USB angeschlossen ist (wie in unserem Fall), kann man mit &lt;span class=&#34;lang:sh decode:true crayon-inline &#34;&gt;lsusb&lt;/span&gt; überprüfen, ob sie auch erkannt wurde. So sieht die Ausgabe auf dem Raspberry Pi aus:

&lt;pre class=&#34;lang:sh decode:true&#34;&gt;$ lsusb
Bus 001 Device 004: ID 10af:0000 Liebert Corp. UPS
Bus 001 Device 003: ID 0424:ec00 Standard Microsystems Corp. SMSC9512/9514 Fast Ethernet Adapter
Bus 001 Device 002: ID 0424:9514 Standard Microsystems Corp. 
Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
```

In der ersten Zeile sieht man, dass unsere Liebert UPS erkannt wurde.

Nun müssen wir unsere UPS / USV in der Datei _**/etc/nut/ups.conf**_ konfigurieren. Für unsere UPS sieht der Eintrag folgendermaßen aus:

&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;[gxt4]
     driver = usbhid-ups
     port = auto
     productid = 0000
     desc = &#34;Emerson Liebert GXT 4&#34;
```

Auf der [Website der Network UPS Tools][6] findet man eine Liste mit allen unterstützen UPS /USV und mit welcher Treiber am besten funktioniert.

Als nächstes wollen wir testen, ob die Einstellungen korrekt sind der UPS Daemon mit der UPS kommunizieren kann. Dazu starten wir **upsd** mit &lt;span class=&#34;lang:default decode:true crayon-inline &#34;&gt;sudo upsdrvctl start&lt;/span&gt; . Eine erfolgreiche Ausgabe sollte ungefähr so aussehen:

&lt;pre class=&#34;lang:sh decode:true &#34;&gt;Network UPS Tools - UPS driver controller 2.7.2
Network UPS Tools - Generic HID driver 0.38 (2.7.2)
USB communication driver 0.32
Using subdriver: Belkin HID 0.16
```

NUT enthält einen kleines Programm, mit dem man die Kommunikation mit der UPS /USV testen kann. Es heißt **upsc** und gibt alle lesbaren Parameter der UPS / USV aus.

&lt;pre class=&#34;lang:sh decode:true &#34;&gt;$ upsc gxt4
Init SSL without certificate database
&lt;strong&gt;battery.charge: 100&lt;/strong&gt;
battery.charge.low: 20
battery.charge.warning: 0
battery.type: PbAc
battery.voltage: 0.0
battery.voltage.nominal: 0.0
device.mfr: Emerson Network Power
device.model: Liebert GXT4
device.serial: 1607000060AFC23
device.type: ups
driver.name: usbhid-ups
driver.parameter.pollfreq: 30
driver.parameter.pollinterval: 2
driver.parameter.port: auto
driver.parameter.productid: 0000
driver.version: 2.7.2
driver.version.data: Belkin HID 0.16
driver.version.internal: 0.38
ups.mfr: Emerson Network Power
ups.model: Liebert GXT4
ups.productid: 0000
ups.serial: 1607000060AFC23
&lt;strong&gt;ups.status: OL CHRG&lt;/strong&gt;
ups.vendorid: 10af
```

Nun ist unsere UPS /USV erfolgreich eingerichtet. Als nächsten richten wir den NUT Server, den UPS Monitor **upsmon** und noch zwei Benutzer für den Master und die Slaves ein.

### NUT Server konfigurieren

In der _**/etc/nut/nut.conf**_ legen wir fest, dass der Raspberry Pi unser Master ist:

&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;MODE=netserver
```

Auf dem NUT-Server läuft der UPS Daemon (**upsd**). Er ist für die (physikalische) Verbindung zur UPS verantwortlich. Die einzelnen Clients/Slaves greifen mit Hilfe des **upsmon** auf den Status der UPS zu. So können mehrere Clients immer über den Zustand der UPS informiert sein und gegebenenfalls das Herunterfahren auslösen, wenn die UPS den Status &amp;#8222;On Low Battery&amp;#8220; liefert.

Damit unser NUT Server aus dem Netz erreichbar ist, müssen noch folgende Zeilen in der _**/etc/nut/upsd.conf**_ hinzugefügt werden (IP bitte anpassen):

&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;LISTEN 127.0.0.1
LISTEN 192.168.1.2 #IP des Raspberry Pis
```

Als nächstes legen wir die Benutzer fest mit der sich ein Client beim Master anmelden kann (in der Datei _**/etc/nut/upsd.user**_):

```
[upsmaster]
    password = geheim
    upsmon master

[upsremote]
        password  = geheim
        upsmon slave
```

Damit **upsmon** die UPS auch überwacht, müssen wir nun noch eine letzten Eintrag in der Datei **/etc/nut/upsmon.conf** hinzufügen:

```
MONITOR gxt4@localhost 1 upsmaster geheim master
```

Damit man weiß, ob alle Dienste richtig laufen, kann man den Status des Servers als auch den lokalen Clients auf dem Raspberry Pi (denn der soll ja auch heruntergefahren werden, wenn kein Strom mehr da ist) mit folgendem Befehlen überprüfen:

```
$ sudo systemctl status nut-server
$ sudo systemctl status nut-client
```

Nun ist unser Master fertig eingerichtet und die Clients bzw. Slaves können jetzt konfiguriert werden.

### Clients / Slaves einrichten (z.B. Server, andere Computer)

Zuerst müssen auf einem Client die notwendigen Pakete installiert werden:

```
sudo apt-get install nut-client
```

Diesmal müssen wir nur zwei Dateien editieren. In der _**/etc/nut/nut.conf**_ legen wir den Modus fest:

```
MODE=netclient
```

Danach müssen wir wieder **upsmon** sagen, welche UPS er überwachen soll (in _**/etc/nut/upsmon.conf**_):

```
MONITOR gxt4@192.168.1.2 upsremote geheim slave
```

Die IP und das Passwort müssen natürlich noch angepasst werden. Bitte auch das **slave** am Ende beachten! Zuletzt noch den entsprechenden Service neu starten und überprüfen, ob alles läuft:

&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;$ sudo systemctl restart nut-client
$ sudo systemctl status nut-client
```

Glückwunsch! Nun sollte alles eingerichtet sein, aber wie kann man testen, dass es wirklich funktioniert?

### Herunterfahren testen

Der folgende Befehl löst das Signal zum Herunterfahren aus (wie es auch im Falle eines Stromausfalls sein würde):

```
$ sudo upsmon -c fsd
```

### UPS mit Check_MK überwachen [Update]

#### Check_MK Agent einrichten

Nachdem die UPS jetzt fertig eingerichtet ist, wäre es natürlich toll, wenn wir sie auch im Monitoring überwachen können. Wir nutzen dafür Check\_MK. Clients können in Check\_MK mit dem Check_MK Agenten oder per SNMP überwacht werden. Der Agent ist in den Standard-Paketquellen von Debian und Ubuntu enthalten, weshalb wir ihn einfach mit diesem Befehl auf dem Raspberry Pi installieren können:

```
$ sudo apt-get install check-mk-agent xinetd
```

Standardmäßig ist der Check_MK Agent nicht aktiviert, sodass wir ihn noch in der Datei _**/etc/xinetd.d/check_mk**_ noch aktivieren müssen. Am Ende der Datei muss &lt;span class=&#34;lang:default decode:true crayon-inline &#34;&gt;disable = yes&lt;/span&gt;  in &lt;span class=&#34;lang:default decode:true crayon-inline &#34;&gt;disable = no&lt;/span&gt;  geändert werden. Wenn man möchte, kann man auch noch den Zugriff einschränken, indem man mit &lt;span class=&#34;lang:default decode:true crayon-inline &#34;&gt;only_from = IP-des-Check-MK-Severs&lt;/span&gt;  die Server-IPs einträgt, die die Erlaubnis haben die Daten des Check_MK Agenten abzufragen.

Als nächstes muss xinetd neu gestartet werden. Mit dem zweiten Befehl überprüfen wir, ob der Check_MK Agent richtig konfiguriert ist und läuft (IP anpassen!).

```
$ sudo service xinetd restart
$ telnet 192.168.1.2 6556
```

#### NUT Plugins

Bisher weiß der Check_MK Agent noch nichts von unserer UPS und liest die entsprechenden Daten auch nicht aus. Mit folgendem kleinen Skript können wir die Ausgabe von upsc dem Agenten mitteilen:

```
#!/bin/sh

if which upsc &amp;gt; /dev/null 2&amp;gt;&amp;1 ; then
    echo &#39;&amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;nut&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&#39;
    for ups in $(upsc -l)
    do
        upsc $ups| sed &#34;s,^,$ups ,&#34;
    done
fi
```

Diese kleine Plugin speichern wir unter _**/usr/lib/check\_mk\_agent/plugins/nut**_. Auf dem Raspberry Pi sind wird nun fertig. Es fehlen jetzt noch die Anpassungen auf dem Check_MK Server.

Auf dem Server brauchen wir ein weiteres Skript, welches die Daten des Check_MK Agenten ausliest. Dieses Skript ist umfangreicher, deshalb [verlinke ich es hier][7]. Es muss unter _**/opt/omd/versions/default/share/check_mk/checks/nut**_ gespeichert werden. Das Original-Plugin kann man hier finden: &lt;https://github.com/minodudd/check_mk-plugins&gt;. Ich habe es minimal angepasst für unsere UPS angepasst.

Wenn man nun den Raspberry Pi als neuen Host in Check_MK hizufügt, werden die Services für die UPS / USV mit angezeigt.&lt;figure id=&#34;attachment_2160&#34; aria-describedby=&#34;caption-attachment-2160&#34; style=&#34;width: 827px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-full wp-image-2160&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_123.png&#34; alt=&#34;NUT Services&#34; width=&#34;827&#34; height=&#34;123&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_123.png 827w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_123-300x45.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_123-768x114.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_123-604x90.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 827px) 100vw, 827px&#34; /&gt; &lt;figcaption id=&#34;caption-attachment-2160&#34; class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;NUT Services&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt; 

### Fazit

NUT ist ein [weiteres tolles Open Source Projekt][8], mit dem sehr flexible Anpassungen möglich sind. In [dieser PDF][9] sind noch viele weitere (komplexe) Anwendungsszenarien enthalten. Während ich diesen Artikel schreibe, haben wir wieder einen Stromausfall und alle unsere Server sind zuverlässig heruntergefahren worden!

&amp;nbsp;

 [1]: https://de.wikipedia.org/wiki/Unterbrechungsfreie_Stromversorgung
 [2]: http://networkupstools.org/
 [3]: https://www.raspberrypi.org/downloads/raspbian/
 [4]: https://www.raspberrypi.org/documentation/remote-access/ssh/
 [5]: http://www.imakeyouintelligent.com/raspberry-raspbian-stretch-static-ip/
 [6]: http://networkupstools.org/stable-hcl.html
 [7]: https://gist.github.com/zefanja/585a96988656f24c507e573042564d8e#file-nut-plugin-server
 [8]: https://zefanjas.de/2017/11/18/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/
 [9]: http://rogerprice.org/NUT/ConfigExamples.A5.pdf</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zugang in Ubuntu für Schüler einschränken – 2 Möglichkeiten</title>
      <link>https://zefanjas.de/zugang-in-ubuntu-fuer-schueler-einschraenken-2-moeglichkeiten/</link>
      <pubDate>Tue, 21 Nov 2017 22:57:46 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/zugang-in-ubuntu-fuer-schueler-einschraenken-2-moeglichkeiten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit mehr als einem Jahr verwenden wir [die freie Musterlösung linuxmuster.net][1] in unserer Schule. Neben den Computern im Computerraum haben wir auch in einigen Klassenzimmern Computer stehen, z.B. in den Räumen mit fest installiertem Beamer oder in den Grundschulklassenzimmern. An einigen dieser Rechner wollten wir deshalb den Zugang aus folgenden Gründen einschränken:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Schüler sollen sie nicht an einem Lehrerrechner einloggen können&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Manche Räume sind auch am Nachmittag für Schüler/innen mehr oder weniger frei zugänglich. In diesen Räumen soll ein Login für Schüler nur zur Unterrichtszeit möglich sein.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Unter Ubuntu (welches wir ausschließlich auf den betroffenen Rechnern benutzen) kann man mit [PAM][2]-Modulen den Zugriff auf einen Rechner einschränken. In unserem Fall sind das die Module &lt;em&gt;&lt;strong&gt;pam_access&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;&lt;strong&gt;pam_time&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;zugang-für-schüler-auf-lehrerrechner-einschränken&#34;&gt;Zugang für Schüler auf Lehrerrechner einschränken&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Damit sich nur Lehrkräfte und Mitarbeiter an einem bestimmten Rechner anmelden können, müssen folgende Dateien angepasst werden. In der Datei &lt;strong&gt;/etc/security/access.conf&lt;/strong&gt; legt man fest, wer auf welche Dienste Zugriff hat. Am Ende der Datei haben wir deshalb folgenden Eintrag ergänzt:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;-:ALL EXCEPT root linuxadmin (teachers) (staff):ALL
```

Diese Zeile bedeutet, dass niemand Zugriff auf alle Dienste hat, außer die Benutzer root, linuxadmin und die Gruppen teachers und staff.

Damit PAM diese Datei bei der Anmeldung mit überprüft muss noch folgende Zeile _am Anfang_ der Datei **/etc/pam.d/common-auth** eingetragen werden:

&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;account required pam_access.so
```

Nun sollten sich nur noch Lehrkräfte und Mitarbeiter anmelden können.

### Zugang für Schüler nur zu Unterrichtszeiten ermöglichen

Diese Art von Zugangsbeschränkung lies sich leider nicht so leicht wie die erste umsetzen. PAM unterstützt zwar eine zeitbasierte Anmeldung, aber leider lassen sich in diesem Modul nur einzelne Benutzer und keine Gruppen angeben. Deshalb muss jeder Benutzer in das PAM Modul eingetragen werden, damit die Zugangsbeschränkung auch funktioniert. Damit man nicht jeden Benutzernamen einzeln eintragen muss, habe ich ein Skript geschrieben, das die Benutzernamen ausließt und eine passende Vorlage für die Datei **/etc/security/time.conf** erstellt.

&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;#!/usr/bin/python3
import csv
from subprocess import call

classes = {}
out = &#34;&#34;
user = &#34;&#34;

#creates updated csv in /var/lib/sophomorix/print-data/all.csv
call([&#34;sophomorix-print&#34;, &#34;-a&#34;])

with open(&#39;/var/lib/sophomorix/print-data/all.csv&#39;, &#39;rU&#39;) as exemplarfile:
    reader = csv.reader(exemplarfile, delimiter=&#39;;&#39;)
    i = 0
    #get all classes and put the user in the right class
    for row in reader:
        if row[1] != &#34;teachers&#34;:
            if row[1] not in classes:
                classes[row[1]] = []
            classes[row[1]].append(row[2])

    #create the strings for /etc/security/time.conf
    for grade in classes:
        #print(&#34;\n&#34;+grade)
        user = &#34;* ; * ; &#34;
        for i in range(0, len(classes[grade])):
            #print(classes[grade][i])
            if i == 0:
                user += classes[grade][i]
            else:
                user += &#34;|&#34; + classes[grade][i]
        out += &#34;\n&#34; + user + &#34;; Wk0730-1330&#34;

print(out)

```

Das Skript erzeugt zuerst eine Liste mit allen Benutzernamen und liest diese dann aus und erzeugt folgende Zeile(n):

&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;* ; * ; user1|user2|user3 ; Wk0730-1330
```

Das bedeutet das die user1, user2 und user3 Zugriff auf alle Dienste haben (die zwei &amp;#8222;*&amp;#8220; am Anfang), aber nur an Werktagen zwischen 7:30 Uhr und 13:30 Uhr (Wk0730-1330). Weitere Infos zu weiteren Möglichkeiten findet man [hier][3].

Die Ausgabe des Skripts muss man jetzt nur noch nach **/etc/security/time.conf** kopieren und noch diese Zeile in **/etc/pam.d/common-auth** ergänzen:

&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;account required pam_time.so
```

### Fazit

Mit PAM hat man viele Möglichkeiten den Zugriff auf einen Ubuntu-Rechner einzuschränken und genau festzulegen, wer wann an welchem Rechner Zugang hat. Dank [postsync][4] (neben [LINBO][5] das Killerfeature der linuxmuster.net) kann man gezielt festlegen, welche Rechner diese Konfiguration bekommen, ohne verschiedene Images pflegen zu müssen.

_Beitragsbild [CC by Adelson Raimundo Reis Amaral][6]_

 [1]: https://zefanjas.de/2017/11/18/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/
 [2]: https://de.wikipedia.org/wiki/Pluggable_Authentication_Modules
 [3]: https://wiki.ubuntuusers.de/pam_time/
 [4]: http://docs.linuxmuster.net/de/latest/howtos/use-postsync/index.html
 [5]: http://docs.linuxmuster.net/de/latest/manuals/linbo/index.html
 [6]: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Access-denied_story.jpg</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>pfSense Monitoring mit Check_MK</title>
      <link>https://zefanjas.de/pfsense-monitoring-mit-check_mk/</link>
      <pubDate>Mon, 20 Nov 2017 09:22:05 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/pfsense-monitoring-mit-check_mk/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Für die [Überwachung / Monitoring unserer Netzwerkinfrastruktur][1] nutzen wir Check_MK. Check_MK unterstützt eine Vielzahl an Diensten und Agenten. Daten können mit dem Check_MK-Agenten, per SNMP oder einfach nur per ping überwacht werden. In der Vergangenheit haben wir unsere Firewall per SNMP überwacht, welches bereits in pfSense integriert ist (SNMP kann unter_ &lt;strong&gt;Services → SNMP&lt;/strong&gt;_ aktiviert werden). Damit deckt man bereits den Großteil der Dienste, wie z.B.  alle Netzwerkinterfaces, ab. Aber es fehlen auch einige wichtige Infos. Dazu gehören die aktuelle CPU Auslastung oder die Belegung der Festplatte(n). Um an diese Informationen zu kommen, braucht man den Check_MK-Agenten auf der Firewall.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;installation-des-check_mk-agenten-in-pfsense&#34;&gt;Installation des Check_Mk-Agenten in pfSense&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ich beschreibe hier die Installation per SSH-Verbindung zu Firewall. Alternativ kann man aber auch alle Befehle unter &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Diagnostics → Command Prompt&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; eingeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Check_MK-Agent ist ein Bash-Skript. Deshalb muss als erstes bash installiert werden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;pkg install -y bash&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danach noch zwei Verzeichnisse erstellen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;mkdir -p /opt/bin&lt;/code&gt;&lt;br&gt;
&lt;code&gt;mkdir -p /opt/etc/xinetd.d&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als nächsten wird der [Check_MK-Agent][2] in das eben angelegte Verzeichnis heruntergeladen und ausführbar gemacht:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;curl --output /opt/bin/check_mk_agent&amp;lt;br /&amp;gt; &#39;https://git.mathias-kettner.de/git/?p=check_mk.git;a=blob_plain;f=agents/check_mk_agent.freebsd;hb=HEAD&#39;&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;chmod +x /opt/bin/check_mk_agent&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Daten des Check_MK-Agenten werden per telnet abgerufen. Deshalb braucht man dazu noch eine Konfigurationsdatei. Dazu kopiert man folgenden Inhalt (am besten über &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Diagnostics → Edit file&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; in die Datei&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;/opt/etc/xinetd.d/check_mk&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;bash&#34;&gt;# +------------------------------------------------------------------+
# |             ____ _               _        __  __ _  __           |
# |            / ___| |__   ___  ___| | __   |  \/  | |/ /           |
# |           | |   | &#39;_ \ / _ \/ __| |/ /   | |\/| | &#39; /            |
# |           | |___| | | |  __/ (__|   &amp;lt;    | |  | | . \            |
# |            \____|_| |_|\___|\___|_|\_\___|_|  |_|_|\_\           |
# |                                                                  |
# | Copyright Mathias Kettner 2014             mk@mathias-kettner.de |
# +------------------------------------------------------------------+
#
# This file is part of Check_MK.
# The official homepage is at http://mathias-kettner.de/check_mk.
#
# check_mk is free software;  you can redistribute it and/or modify it
# under the  terms of the  GNU General Public License  as published by
# the Free Software Foundation in version 2.  check_mk is  distributed
# in the hope that it will be useful, but WITHOUT ANY WARRANTY;  with-
# out even the implied warranty of  MERCHANTABILITY  or  FITNESS FOR A
# PARTICULAR PURPOSE. See the  GNU General Public License for more de-
# ails.  You should have  received  a copy of the  GNU  General Public
# License along with GNU Make; see the file  COPYING.  If  not,  write
# to the Free Software Foundation, Inc., 51 Franklin St,  Fifth Floor,
# Boston, MA 02110-1301 USA.
 
service check_mk
{
    type           = UNLISTED
    port           = 6556
    socket_type    = stream
    protocol       = tcp
    wait           = no
    user           = root
    server         = /opt/bin/check_mk_agent
 
    # If you use fully redundant monitoring and poll the client
    # from more then one monitoring servers in parallel you might
    # want to use the agent cache wrapper:&amp;lt;br /&amp;gt;
 
    #server         = /usr/bin/check_mk_caching_agent
 
    # configure the IP address(es) of your Nagios server here:
    #only_from      = 127.0.0.1 10.0.20.1 10.0.20.2
 
    # Don&#39;t be too verbose. Don&#39;t log every check. This might be
    # commented out for debugging. If this option is commented out
    # the default options will be used for this service.
    log_on_success =
 
    disable        = no
}
```

Nun müssen noch einige Filtereinstellungen vorgenommen werden. Das folgende Skript nimmt die notwendigen Änderungen in der Datei

`/etc/inc/filter.inc`

automatisch vor. Dazu wird (wieder über **_Diagnostics  → Edit file_**) die Datei /**opt/filter\_check\_mk_cron** angelegt.

&lt;pre class=&#34;bash&#34;&gt;#!/bin/sh
 
grep includedir /etc/inc/filter.inc
if [ $? -eq 0 ]
then
        exit 0
else
        awk &#39;/fclose\(\$xinetd_fd\)\;/{print &#34;fwrite($xinetd_fd, \&#34;includedir /opt/etc/xinetd.d\&#34;);&#34;}1&#39; /etc/inc/filter.inc &amp;gt; /etc/inc/filter.inc.temp
        mv /etc/inc/filter.inc.temp /etc/inc/filter.inc
fi
exit 0
```

Auch dieses Skript muss wieder ausführbar gemacht und letztendlich ausgeführt werden:

`chmod +x /opt/filter_check_mk_cron`

`./opt/filter_check_mk_cron`

Als letztes noch die Filter neu laden (über **_Status → Filter Reload_**) und nun kann man prüfen, ob der Check_MK-Agent funktioniert (IP der Firewall entsprechend anpassen):

`telnet &lt;em&gt;192.168.1.1&lt;/em&gt; 6556`

Wenn alles richtig konfiguriert ist, sollte man die Ausgabe des Check_MK-Agenten sehen.

([Quelle][3])

## pfSense auf Check_MK Server einrichten

Nun muss die Firewall als Host in Check_MK hinzugefügt bzw. den evtl. schon vorhanden Host im WATO editiert werden. Neben der IP, der SNMP Community und dem Hostnamen kann als **Agent type** _**Dual Check: Check_MK Agent + SNMP**_ ausgewählt werden. Mit einem Klick auf _**Save &amp; go to Services**_ können nun die gewünschten Dienste aktiviert werden.

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2099&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_121.png&#34; alt=&#34;pfSense WATO&#34; width=&#34;573&#34; height=&#34;525&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_121.png 573w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_121-300x275.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_121-295x270.png 295w&#34; sizes=&#34;(max-width: 573px) 100vw, 573px&#34; /&gt; 

Nun hat man alle wichtigen Infos immer auf einem Blick verfügbar. Hier ein Ausschnitt:

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2101&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_122.png&#34; alt=&#34;pfSense Services&#34; width=&#34;1030&#34; height=&#34;418&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_122.png 1030w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_122-300x122.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_122-768x312.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_122-1024x416.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_122-604x245.png 604w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1030px) 100vw, 1030px&#34; /&gt; 

## Fazit

Check_MK ist eine sehr flexible tolle Monitoring-Software. Wir nutzen sie [schon einige Zeit][4] in unserer Schule und die Anpassungsmöglichkeiten sind schier unendlich, was die Benachrichtigungen und zu überwachende Geräte angeht.

**Welche Software habt ihr für das Monitoring im Einsatz?**

 [1]: https://zefanjas.de/2017/11/18/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/
 [2]: https://git.mathias-kettner.de/git/?p=check_mk.git;a=blob_plain;f=agents/check_mk_agent.freebsd;hb=HEAD
 [3]: https://neu.lu/2017/03/pfsense-2-3-mit-check_mk-agent/
 [4]: https://zefanjas.de/2016/12/07/open-source-in-der-schul-it-teil-2/</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>5 großartige Open Source Programme, die wir in unserer Schule einsetzen</title>
      <link>https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/</link>
      <pubDate>Sat, 18 Nov 2017 05:11:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute möchte ich 5 Open Source Programme vorstellen, die wir verwenden und uns das Leben im IT-Alltag der Schule sehr erleichtern. Seit 1,5 Jahren wird in unserer Schule &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/2016/12/07/open-source-in-der-schul-it-teil-2/&#34;&gt;fast ausschließlich Open Source Software&lt;/a&gt; verwendet. Dieser Schritt hat uns in dieser kurzen Zeit bereits mehr als 5000€ an Lizenzkosten gespart. Doch das ist nicht unser Hauptgrund, warum wir Open Source Software einsetzen. Es sind folgende:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;die Freiheit und Unabhängigkeit von einem Hersteller&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der geringe Administrationsaufwand (Ubuntu-Client vs. Windows 10 Client)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Flexibilität und Integrationsfähigkeit von Open Source Programmen, um sie in und an bestehende Strukturen anzupassen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;und noch einige mehr (Hardware kann länger eingesetzt werden, usw.)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&#34;linuxmusternet&#34;&gt;Linuxmuster.net&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://linuxmuster.net&#34;&gt;Linuxmuster.net&lt;/a&gt; ist in meinen Augen die beste freie Musterlösung, die es derzeit für Schulen gibt. Sie bildet das Herz unser Infrastruktur (DNS, DHCP für das LAN, LDAP, Samba, RADIUS). Es ist nicht nur die Software, die toll ist, sondern vor allem die Community um dieses Projekt herum. Ich habe selten eine so freundliche und hilfsbereite Community erlebt, die man wirklich &lt;em&gt;alles&lt;/em&gt; rund um Schule und IT fragen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Teil von Linuxmuster.net ist LINBO, ein Mini-OS, mit dem man alle Rechner im Netzwerk bequem verwalten kann. Mit Hilfe von Images kann man alle Rechner zu jeder Zeit (auch offline) wieder in einen definierten Zustand bringen. LINBO unterstützt nicht nur Linux, sondern auch Windows. Mit Hilfe von &lt;a href=&#34;http://docs.linuxmuster.net/de/latest/howtos/use-postsync/index.html&#34;&gt;postsync-Skripten&lt;/a&gt;, kann man neben den Images die Rechner einzeln oder raumweise individuell anpassen, ohne 5 verschiedene Images pflegen zu müssen. So bekommen bei uns z.B. Lehrerrechner oder Schülerrechner in den Klassenzimmern eine andere Konfiguration als die Rechner im Computerraum.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2079&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_119.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;1169&#34; height=&#34;745&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_119.png 1169w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_119-300x191.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_119-768x489.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_119-1024x653.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/Auswahl_119-424x270.png 424w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1169px) 100vw, 1169px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Website: &lt;a href=&#34;https://linuxmuster.net&#34;&gt;https://linuxmuster.net&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
Dokumentation: &lt;a href=&#34;http://docs.linuxmuster.net&#34;&gt;http://docs.linuxmuster.net&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
Community: &lt;a href=&#34;https://ask.linuxmuster.net&#34;&gt;https://ask.linuxmuster.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;pfsense&#34;&gt;pfSense&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Für unsere Firewall setzen wir &lt;a href=&#34;http://pfsense.org/&#34;&gt;pfSense&lt;/a&gt; ein. Es ist eine sehr verlässliche, stabile, leicht zu konfigurierende und übersichtliche Firewall, die viele (Enterprise)-Features von Haus aus mitbringt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Captive Portal mit RADIUS-Authentifizierung und Vouchers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/2017/11/20/pfsense-monitoring-mit-check_mk/&#34;&gt;SNMP / check_mk Integration für unser Monitoring&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;High Availability und Hardware Redundancy&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;HAProxy (Reverse Proxy), um unsere Subdomains an die richtigen Server zu verteilen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Squid (Webfilter, Proxy)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter wp-image-2078 size-full&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/pfsense.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;1580&#34; height=&#34;979&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/pfsense.png 1580w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/pfsense-300x186.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/pfsense-768x476.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/pfsense-1024x634.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/pfsense-436x270.png 436w&#34; sizes=&#34;(max-width: 1580px) 100vw, 1580px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Website: &lt;a href=&#34;http://pfsense.org/&#34;&gt;http://pfsense.org/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
Dokumentation: &lt;a href=&#34;https://doc.pfsense.org/index.php/Main_Page&#34;&gt;https://doc.pfsense.org/index.php/Main_Page&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
Community: &lt;a href=&#34;https://www.pfsense.org/get-involved/&#34;&gt;https://www.pfsense.org/get-involved/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;omdcheck_mk&#34;&gt;OMD/Check_mk&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Seit einem Jahr nutzen wir die &lt;a href=&#34;http://omdistro.org/&#34;&gt;Open Monitor Distribution und Check_mk&lt;/a&gt; für unser Monitoring. Es dauert ein wenig, bis man sich in der Oberfläche zurechtfindet, aber Check_mk ist sehr mächtig und man kann damit so ziemlich alles überwachen. Wir überwachen damit unsere gesamte Netzwerkinfrastruktur (Switche, Firewall, UPS, Accesspoints, Wireless Controller, Füllstände bei Druckern) als auch Server sowie einige Clients (Anzeigesystem für Infos). Weiterhin nutzen wir zusätzlich ein &lt;a href=&#34;https://github.com/rmblake/check_mk-slack&#34;&gt;Plugin&lt;/a&gt;, dass im Falle eines Problems sofort eine Benachrichtigung in unseren Monitoring-Channel schickt (derzeit nutzen wir noch Slack, sind aber aktuell dabei auf &lt;a href=&#34;http://rocket.chat/&#34;&gt;Rocket.chat&lt;/a&gt; bzw. &lt;a href=&#34;http://mattermost.org/&#34;&gt;Mattermost&lt;/a&gt; umzusteigen).&lt;/p&gt;
&lt;img decoding=&#34;async&#34; src=&#34;https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/98/Cmk-dashboard.png&#34; alt=&#34;https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/98/Cmk-dashboard.png&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Website: &lt;a href=&#34;http://omdistro.org/&#34;&gt;http://omdistro.org/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
Dokumentation: &lt;a href=&#34;https://mathias-kettner.de/cms.html&#34;&gt;https://mathias-kettner.de/cms.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;zammad&#34;&gt;Zammad&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zammad.org/&#34;&gt;Zammad&lt;/a&gt; haben wir erst vor kurzem entdeckt. Es ist die Support-Plattform, die wir uns schon länger gewünscht haben. Zu Beginn haben wir OSTicket genutzt, welches auch gut funktioniert, aber keine moderne „responsive“ Oberfläche hat. Zammad bietet uns alles, was wir gern möchten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;LDAP Support&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;moderne Oberfläche&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;viele Integrationen / Channels (eMail, Telegram, Web, …)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Zur Zeit nutzen wir Zammad nur für IT-Anfragen von Mitarbeitern oder Lehrkräften. In unserer Schule haben wir noch andere Formulare für Reparaturanfragen, Klassenausflüge etc. Zukünftig sollen diese auch zu Zammad migriert werden.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-2081&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/dashboard.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;2000&#34; height=&#34;1239&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/dashboard.png 2000w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/dashboard-300x186.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/dashboard-768x476.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/dashboard-1024x634.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/11/dashboard-436x270.png 436w&#34; sizes=&#34;(max-width: 2000px) 100vw, 2000px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Website: &lt;a href=&#34;http://zammad.org/&#34;&gt;http://zammad.org/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
Dokumentation: &lt;a href=&#34;https://docs.zammad.org/&#34;&gt;Admin-Doku&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;http://zammad-user-documentation.readthedocs.io/&#34;&gt;Benutzer-Doku&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;koha&#34;&gt;Koha&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Seit diesem Schuljahr verwalten wir unsere Schul- und Lehrmittelbibliothek mit &lt;a href=&#34;http://koha-community.org/&#34;&gt;Koha&lt;/a&gt;. Über die Migration hatte ich &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/2017/07/24/umstieg-von-littera-zu-koha-teil-1/&#34;&gt;in den letzten Monaten berichtet&lt;/a&gt;. Koha ist ein sehr mächtiges Werkzeug für die Verwaltung von Bibliotheken.  Der Einstieg ist nicht so leicht, da man sich mit Themen wir Marc21 und vielen anderen bibliographischen Dingen auseinandersetzen muss, um Koha richtig zu konfigurieren. Trotzdem ist es kein Problem, nur einen Teil der vielen Features zu nutzen.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;shrinkToFit&#34; src=&#34;https://d2.alternativeto.net/dist/s/koha_737036_full.png?format=jpg&amp;width=1600&amp;height=1600&amp;mode=min&amp;upscale=false&#34; alt=&#34;https://d2.alternativeto.net/dist/s/koha_737036_full.png?format=jpg&amp;width=1600&amp;height=1600&amp;mode=min&amp;upscale=false&#34; width=&#34;1855&#34; height=&#34;889&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Website: &lt;a href=&#34;http://koha-community.org/&#34;&gt;http://koha-community.org/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
Dokumentation: &lt;a href=&#34;https://koha-community.org/documentation/&#34;&gt;https://koha-community.org/documentation/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
Community: &lt;a href=&#34;https://koha-community.org/support/community-support/&#34;&gt;https://koha-community.org/support/community-support/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Es sehr viele tolle Open Source Projekte und ich könnte noch einige weitere aufzählen. Eine Schule, welche zu fast 100% Open Source Software mit betrieben wird, ist heutzutage kein Problem mehr. Weltweit gibt es dafür viele Beispiele. Die größten Hindernisse sehe ich persönlich in der Überzeugungsarbeit bei Mitarbeitern und Entscheidungsträgern, sowie fähigen IT-Mitarbeitern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Open Source Programme setzt ihr in eurer Schule bzw. Unternehmen ein?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Umstieg von LITTERA zu Koha – Teil 3</title>
      <link>https://zefanjas.de/umstieg-von-littera-zu-koha-teil-3/</link>
      <pubDate>Sat, 16 Sep 2017 07:18:47 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/umstieg-von-littera-zu-koha-teil-3/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im [ersten][1] und im [zweiten Teil][2] dieser kleinen Serie habe ich bereits berichtet, wie wir an unserer Schule von LITTERA zu Koha umgestiegen sind. Heute möchte ich kurz zeigen, wie wir Antolin in Koha integriert haben, sodass man bei der Suche im OPAC oder Intranet sofort erkennt, wenn ein Buch bei Antolin verfügbar ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So soll es am Ende aussehen:&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter wp-image-2040 size-full&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/07/Auswahl_081.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;789&#34; height=&#34;409&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/07/Auswahl_081.png 789w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/07/Auswahl_081-300x156.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/07/Auswahl_081-768x398.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/07/Auswahl_081-624x323.png 624w&#34; sizes=&#34;(max-width: 789px) 100vw, 789px&#34; /&gt; 
&lt;h2 id=&#34;antolin-daten-hinzufügen&#34;&gt;Antolin-Daten hinzufügen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Zuerst muss Koha wissen, welches Buch bei Antolin verfügbar ist und welches nicht. Dazu habe ich mir die [Antolin-Datenbank][3] bei Antolin heruntergeladen und dann, nachdem ich alle Bücher aus Koha als MARC-Datei exportiert habe, mit einem Skript mit den entsprechenden Daten angereichert. Hierzu habe ich wieder pymarc verwendet. So sieht das ganze dann aus:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;lang:python decode:true &#34;&gt;record.add_field(
  Field(
    tag = &#39;856&#39;,
    indicators = [&#39;4&#39;,&#39;2&#39;],
    subfields = [
      &#39;n&#39;, &#39;Antolin&#39;,
      &#39;u&#39;, antolin[titles[recordID][&#34;ISBN&#34;]][&#34;url&#34;],
      &#39;w&#39;, antolin[titles[recordID][&#34;ISBN&#34;]][&#34;bookId&#34;],
      &#39;y&#39;, antolin[titles[recordID][&#34;ISBN&#34;]][&#34;title&#34;],
      &#39;z&#39;, antolin[titles[recordID][&#34;ISBN&#34;]][&#34;grade&#34;]
]))

```

Die Daten habe ich also in Feld 856 hinzugefügt. Die Antolindaten habe ich vorher aus der CSV ausgelesen und in ein Array bzw. Dict gespeichert.

## Templates anpassen

Der nächste Schritt ist, dass Koha (Opac und Intranet) wissen muss, wie es diese Daten anzeigen soll. Koha verwendet für den Opac und das Intranet XSLT-Templates. Diese kann man bearbeiten und an seine Bedürfnisse anpassen. Ich habe eine Abfrage eingefügt, welche prüft, ob das Feld 856 vorhanden ist, und dann entsprechend den Antolin-Raben zeigt sowie einen Link zum Quiz.

&lt;pre class=&#34;lang:xhtml decode:true &#34;&gt;&amp;lt;xsl:if test=&#34;$DisplayOPACiconsXSLT!=&#39;0&#39;&#34;&amp;gt;
 &amp;lt;span class=&#34;results_summary type&#34;&amp;gt;
 &amp;lt;xsl:if test=&#34;$typeOf008!=&#39;&#39;&#34;&amp;gt;
   &amp;lt;span class=&#34;results_material_type&#34;&amp;gt;
     &amp;lt;span class=&#34;label&#34;&amp;gt;Materialtyp: &amp;lt;/span&amp;gt;
     &amp;lt;xsl:choose&amp;gt;
       &amp;lt;xsl:when test=&#34;$leader19=&#39;a&#39;&#34;&amp;gt;&amp;lt;img src=&#34;https://zefanjas.de/opac-tmpl/lib/famfamfam/silk/book_link.png&#34; alt=&#34;book&#34; title=&#34;book&#34; class=&#34;materialtype&#34;/&amp;gt; Gesamtaufnahme&amp;lt;/xsl:when&amp;gt;
       &amp;lt;xsl:when test=&#34;$leader6=&#39;a&#39;&#34;&amp;gt;
         &amp;lt;xsl:choose&amp;gt;
           &amp;lt;xsl:when test=&#34;$leader7=&#39;c&#39; or $leader7=&#39;d&#39; or $leader7=&#39;m&#39;&#34;&amp;gt;&amp;lt;img src=&#34;https://zefanjas.de/opac-tmpl/lib/famfamfam/silk/book.png&#34; alt=&#34;book&#34; title=&#34;book&#34; class=&#34;materialtype&#34;/&amp;gt;
           
           &amp;lt;!-- Add Antonlin image --&amp;gt;
           &amp;lt;xsl:if test=&#34;marc:datafield[@tag=856]&#34;&amp;gt;
             &amp;lt;xsl:element name=&#34;img&#34;&amp;gt;&amp;lt;xsl:attribute name=&#34;src&#34;&amp;gt;/images/Antolin16.png&amp;lt;/xsl:attribute&amp;gt;&amp;lt;xsl:attribute name=&#34;alt&#34;&amp;gt;Antolin&amp;lt;/xsl:attribute&amp;gt;&amp;lt;xsl:attribute name=&#34;class&#34;&amp;gt;Materialtyp&amp;lt;/xsl:attribute&amp;gt;&amp;lt;/xsl:element&amp;gt;
           &amp;lt;/xsl:if&amp;gt;
            Buch&amp;lt;/xsl:when&amp;gt;
           &amp;lt;xsl:when test=&#34;$leader7=&#39;i&#39; or $leader7=&#39;s&#39;&#34;&amp;gt;&amp;lt;img alt=&#34;Zeitschrift&#34; title=&#34;Zeitschrift&#34; class=&#34;materialtype&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/opac-tmpl/lib/famfamfam/silk/newspaper.png&#34; /&amp;gt; Periodikum&amp;lt;/xsl:when&amp;gt;
           &amp;lt;xsl:when test=&#34;$leader7=&#39;a&#39; or $leader7=&#39;b&#39;&#34;&amp;gt;&amp;lt;img src=&#34;https://zefanjas.de/opac-tmpl/lib/famfamfam/silk/book_open.png&#34; alt=&#34;article&#34; title=&#34;article&#34; class=&#34;materialtype&#34;/&amp;gt; Aufsatz&amp;lt;/xsl:when&amp;gt;
         &amp;lt;/xsl:choose&amp;gt;
       &amp;lt;/xsl:when&amp;gt;
       &amp;lt;xsl:when test=&#34;$leader6=&#39;t&#39;&#34;&amp;gt;&amp;lt;img src=&#34;https://zefanjas.de/opac-tmpl/lib/famfamfam/silk/book.png&#34; alt=&#34;book&#34; title=&#34;book&#34; class=&#34;materialtype&#34;/&amp;gt; Buch&amp;lt;/xsl:when&amp;gt;
       &amp;lt;xsl:when test=&#34;$leader6=&#39;o&#39;&#34;&amp;gt;&amp;lt;img src=&#34;https://zefanjas.de/opac-tmpl/lib/famfamfam/silk/report_disk.png&#34; alt=&#34;Medienkombination&#34; title=&#34;Medienkombination&#34; class=&#34;materialtype&#34; /&amp;gt; Kit&amp;lt;/xsl:when&amp;gt;
       &amp;lt;xsl:when test=&#34;$leader6=&#39;p&#39;&#34;&amp;gt;&amp;lt;img src=&#34;https://zefanjas.de/opac-tmpl/lib/famfamfam/silk/report_disk.png&#34; alt=&#34;Medienkombination&#34; class=&#34;materialtype&#34; title=&#34;Medienkombination&#34; /&amp;gt;Medienkombination&amp;lt;/xsl:when&amp;gt;
       &amp;lt;xsl:when test=&#34;$leader6=&#39;m&#39;&#34;&amp;gt;&amp;lt;img title=&#34;Computerdatei&#34; class=&#34;materialtype&#34; alt=&#34;Computerdatei&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/opac-tmpl/lib/famfamfam/silk/computer_link.png&#34; /&amp;gt; Computerdatei&amp;lt;/xsl:when&amp;gt;
       &amp;lt;xsl:when test=&#34;$leader6=&#39;e&#39; or $leader6=&#39;f&#39;&#34;&amp;gt;&amp;lt;img alt=&#34;Karte&#34; title=&#34;Karte&#34; class=&#34;materialtype&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/opac-tmpl/lib/famfamfam/silk/map.png&#34; /&amp;gt; Karte&amp;lt;/xsl:when&amp;gt;
       &amp;lt;xsl:when test=&#34;$leader6=&#39;g&#39; or $leader6=&#39;k&#39; or $leader6=&#39;r&#39;&#34;&amp;gt;&amp;lt;img src=&#34;https://zefanjas.de/opac-tmpl/lib/famfamfam/silk/film.png&#34; alt=&#34;Visuelles Material&#34; title=&#34;Visuelles Material&#34; class=&#34;materialtype&#34; /&amp;gt; Visuelles Material&amp;lt;/xsl:when&amp;gt;
       &amp;lt;xsl:when test=&#34;$leader6=&#39;c&#39; or $leader6=&#39;d&#39;&#34;&amp;gt;&amp;lt;img src=&#34;https://zefanjas.de/opac-tmpl/lib/famfamfam/silk/music.png&#34; alt=&#34;Partitur&#34; class=&#34;materialtype&#34; title=&#34;Partitur&#34; /&amp;gt; Noten&amp;lt;/xsl:when&amp;gt;
       &amp;lt;xsl:when test=&#34;$leader6=&#39;i&#39;&#34;&amp;gt;&amp;lt;img class=&#34;materialtype&#34; title=&#34;Ton&#34; alt=&#34;Ton&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/opac-tmpl/lib/famfamfam/silk/sound.png&#34; /&amp;gt; Ton&amp;lt;/xsl:when&amp;gt;
       &amp;lt;xsl:when test=&#34;$leader6=&#39;j&#39;&#34;&amp;gt;&amp;lt;img src=&#34;https://zefanjas.de/opac-tmpl/lib/famfamfam/silk/sound.png&#34; class=&#34;materialtype&#34; title=&#34;Musik&#34; alt=&#34;Musik&#34; /&amp;gt; Musik&amp;lt;/xsl:when&amp;gt;
     &amp;lt;/xsl:choose&amp;gt;
   &amp;lt;/span&amp;gt;
 &amp;lt;/xsl:if&amp;gt;

```

Das gleiche muss man dann noch einmal für die Detailansicht machen. Die XSLT Dateien befinden sich unter **_/usr/share/koha/intranet/htdocs/intranet-tmpl/prog/{langcode}/xslt/MARC21slim2intranetResults.xsl_**. {langcode} ist z.B. &amp;#8222;en&amp;#8220; oder &amp;#8222;de-DE&amp;#8220;.

Es empfiehlt sich eine Kopie des Standard-Templates zu machen und dieses dann anzupassen. Dazu muss der Pfad in den Systemparametern unter **XSLTResultsDisplay** noch geändert werden.

## Fazit

Bisher lief der Umzug ohne große Probleme ab. Der Schulbetrieb läuft seit einigen Wochen wieder und bisher gab es keine Beschwerden 🙂 Eine Sache haben wir noch nicht eingerichtet, welche aber noch dringend gemacht werden muss: Benachrichtigungen und Mahn- bzw. Erinnerungsnachrichten. Wenn wir das fertig eingerichtet haben, werde ich davon in einem 4. Teil berichten.

 [1]: https://zefanjas.de/2017/07/24/umstieg-von-littera-zu-koha-teil-1/
 [2]: https://zefanjas.de/2017/07/26/umstieg-von-littera-zu-koha-teil-2/
 [3]: https://www.antolin.de/all/info/titel-listen.jsp</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Experiment: Artikel in Englisch</title>
      <link>https://zefanjas.de/experiment-artikel-in-englisch/</link>
      <pubDate>Sat, 29 Jul 2017 13:44:15 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/experiment-artikel-in-englisch/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit fast 10 Jahren (wow, wie die Zeit vergeht) schreibe ich hier mehr oder weniger regelmäßig Artikel. Es dreht sich dabei meist um Open Source, Web und in letzter Zeit auch &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/2016/12/05/open-source-in-der-schul-it-teil-1/&#34;&gt;Schul-IT&lt;/a&gt;. Seit einigen Jahren ist mein virtuelles aber auch reales Umfeld mehr und mehr internationaler geworden, sodass ich mich entschieden habe, ein kleines Experiment zu starten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab sofort werde ich einiges von dem, was mich hier bewegt, auch in Englisch verfassen. Damit das hier kein gemischtsprachiger Blog wird, habe ich mir einen &lt;a href=&#34;https://medium.com/@OpenSchoolZ&#34;&gt;Account bei medium.com&lt;/a&gt; angelegt. Alle englischsprachigen Artikel werden dort erscheinen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Anfang ist bereits gemacht: &lt;a href=&#34;https://medium.com/@OpenSchoolZ/my-experience-with-open-source-in-our-school-6085fdd1dca0&#34;&gt;How we switched to Open Source Software in our school&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Umstieg von LITTERA zu Koha – Teil 2</title>
      <link>https://zefanjas.de/umstieg-von-littera-zu-koha-teil-2/</link>
      <pubDate>Wed, 26 Jul 2017 04:35:50 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/umstieg-von-littera-zu-koha-teil-2/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie bereits in [Teil 1][1] dieser kleinen Serie angekündigt, möchte ich heute beschreiben, wie wir neben unserer Lehrmittelbibliothek auch mit unserer Schulbibliothek von LITTERA zu Koha umgestiegen sind.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;backup-der-daten-aus-littera&#34;&gt;Backup der Daten aus LITTERA&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;LITTERA macht es einem nicht gerade leicht die aufgenommen Titel und Exemplare zu exportieren, sodass man neben den allgemeinen Angaben zum Titel auch die entsprechenden Schlagworte, Systematik oder die Barcodes in irgendeiner lesbaren Form hat. Die Backupfunktion von LITTERA legt alle Daten in einer Microsoft Access Datenbank ab, in der wiederum alle Daten in Tabellen liegen. Unter Windows ist diese mit einem Passwort geschützt, doch mit Hilfe der &lt;em&gt;mdb-tools&lt;/em&gt; (aus den Paketquellen von z.B. Ubuntu) kann man sich ohne Probleme den Inhalt dieser Datenbank anschauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit &lt;em&gt;mdb-tables littera.mdb&lt;/em&gt; kann man sich die einzelnen Tabellen innerhalb der Datenbank anschauen und mit &lt;em&gt;mdb-export littera.mdb tabellenname&lt;/em&gt; den Inhalt einer Tabelle. Wenn man das ganze noch mit &lt;em&gt;sed&lt;/em&gt; verknüpft kann man mit folgendem Befehl alle Tabellen in eine CSV-Datei exportieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;$ mdb-tables littera.mdb | sed &#34;s/ /\n/g&#34; | while read in; do  mdb-export littera.mdb &#34;$in&#34; &amp;gt; &#34;$in&#34;.csv; done

```

Nun hat man alle Daten in einer Form, dass man sie weiterverarbeiten kann. Folgende Tabellen sind interessant. Die Spalte &amp;#8222;Buchungsnummer&amp;#8220; dient dabei als ID in anderen Tabellen.

  * Verlag → Liste mit allen Verlagen und Ortsangabe
  * Schlagworte → Liste aller Schlagworte
  * Schlag_zuord → Zuordnung der Schlagworte zu einem Titel
  * Medienart → alle Medientypen
  * Interessenkreise → Liste der Interessenskreise
  * IntzuMed → Zuordnung Interessenkreise zu Titel
  * Systematik\_OG / Systematik\_UG → Ober- und Untergruppen der Systematik
  * Systematik_Zuordnung → Zuordnung der Systematik zu Titel
  * Sprache → Liste der verwendeten Sprachen
  * Reihe → Informationen über Reihen
  * Exemplar → Liste aller Exemplare
  * Titel → Liste aller Titel

### Vorbereiten der Daten

Mit Hilfe eines Python-Skripts habe ich diese Tabellen ausgelesen und in einem großen Dictionary zusammengefasst, sodass ich zu jedem Titel alle nötigen Daten hatte (inkl. Exemplardaten).

```
#read publisher data
with open(&#39;Verlag.csv&#39;) as exemplarfile:
    reader = csv.DictReader(exemplarfile)
    tmpItem = {}

    for row in reader:
        tmpItem = {}
        tmpItem[&#34;name&#34;] = row[&#34;Verlag&#34;]
        tmpItem[&#34;city&#34;] = row[&#34;Ort&#34;]
        publishers[row[&#34;Buchungsnummer&#34;]] = tmpItem

```

Eine weitere Schwierigkeit war der Barcode. Erst nach einiger [Recherche][2] habe ich einen Hinweis auf die Zusammenstellung des Barcodes gefunden. Ein Beispiel:

Barcode eines Exemplars: **1456000089443**

Das Muster ist folgendes: Exemplarnummer + Nullen + Bibliotheksnummer + Länge der Exemplarnummer + Prüfziffer (EAN13).

Im obigen Bespiel wäre als **1456** die Nummer unsere Exemplars, gefolgt von **Nullen**. **894** ist die Nummer der Bibliothek gefolgt von der **4**, da unsere Exemplarnummer 4stellig ist. **3** ist die Prüfnummer des Barcodes (die sich Über Division mit Rest berechnen lässt &amp;#8211; einfach mal das weite Netz danach durchsuchen).

### MAB zu MARC21

LITTERA verwendet MAB als Format für alle Titel und Exemplare und Koha dagegen MARC21. Die Daten, die nun mit Hilfe des Python-Skripts vorbereitet sind, müssen nun noch in MARC21 &amp;#8222;umgewandelt&amp;#8220; werden. Wie ich schon in Teil 1 erwähnte, ist MARC21 nicht gerade einsteigerfreundlich und relativ komplex. Es dauert etwas bis man die Struktur verstanden hat. Mir hat an dieser Stelle in Website &amp;#8222;[Understanding MARC][3]&amp;#8220; geholfen.

In MARC21 gibt es verschiedene Felder mit Unterfeldern, die dazu noch bis zu 2 Indikatoren haben. In Koha wird z.B. das Fled 952 für alle Exemplardaten verwendet. im Unterfeld &amp;#8222;p&amp;#8220;, also 952$p befindet sich z.B. der Barcode. Im Feld 245$a und 245$b werden der Titel und der Untertitel festgehalten usw. Eine genaue Auflistung in deutsch gibt es bei der [Deutschen Nationalbibliothek][4].

Mehr oder weniger zufällig bin ich auf [pymarc][5] gestoßen, eine Python-Bibliothek zum Bearbeiten von MARC21 Daten. Diese Bibliothek nimmt einem viel Arbeit ab. Ich habe also aus den vorbereiteten Daten die einzelen Einträge der MARC21-Felder erstellt und am Ende als MARC21XML exportiert. Hier ein Auszug aus dem Skript:

```
if &#34;ISBN&#34; in titles[recordID] and titles[recordID][&#34;ISBN&#34;] != &#34;&#34;:
    record.add_field(
        Field(
            tag = &#39;020&#39;,
            indicators = [&#39;&#39;,&#39;&#39;],
            subfields = [
                &#39;a&#39;, titles[recordID][&#34;ISBN&#34;]
            ]
        )
    )

```

Die Felder 000 bis 008 sind besondere Felder in MARC21, deren Bedeutung ich noch nicht 100%ig verstanden habe. Auf jeden Fall ist der &amp;#8222;Leader&amp;#8220; ein sehr wichtiges Feld, weil in ihm wichtige Daten über z.B. die Medienart festgehalten sind. Deshalb hier noch ein Auszug, wie ich den Leader konstrukiert habe (anhand des Medientyps):

```
l = list(record.leader)
```

l\[5] = &amp;#8217;n&amp;#8216; l[6] = &amp;#8218;a&amp;#8216; l[7] = &amp;#8218;m&amp;#8216; l[9] = &amp;#8218;a&amp;#8216; l[17] = &amp;#8218;7&amp;#8216; l[18] = &amp;#8218;a&amp;#8216; if titles[recordID\]\[&amp;#8222;type&amp;#8220;\]\[&amp;#8222;short&amp;#8220;] in (&amp;#8222;BU&amp;#8220;, &amp;#8222;ZS&amp;#8220;): l[6] = &amp;#8218;a&amp;#8216; l[7] = &amp;#8218;m&amp;#8216; if titles[recordID\]\[&amp;#8222;type&amp;#8220;\]\[&amp;#8222;short&amp;#8220;] in (&amp;#8222;CD&amp;#8220;, &amp;#8222;TC&amp;#8220;, &amp;#8222;HB&amp;#8220;): l[6] = &amp;#8218;j&amp;#8216; if titles[recordID\]\[&amp;#8222;type&amp;#8220;\]\[&amp;#8222;short&amp;#8220;] in (&amp;#8222;KA&amp;#8220;): l[6] = &amp;#8218;e&amp;#8216; if titles[recordID\]\[&amp;#8222;type&amp;#8220;\]\[&amp;#8222;short&amp;#8220;] in (&amp;#8222;VI&amp;#8220;, &amp;#8222;DV&amp;#8220;, &amp;#8222;DI&amp;#8220;, &amp;#8222;FI&amp;#8220;, &amp;#8222;OV&amp;#8220;): l[6] = &amp;#8218;g&amp;#8216; if titles[recordID\]\[&amp;#8222;type&amp;#8220;\]\[&amp;#8222;short&amp;#8220;] in (&amp;#8222;CR&amp;#8220;, &amp;#8222;FD&amp;#8220;): l[6] = &amp;#8218;m&amp;#8216; if titles[recordID\]\[&amp;#8222;type&amp;#8220;\][&amp;#8222;short&amp;#8220;] in (&amp;#8222;SP&amp;#8220;, &amp;#8222;SO&amp;#8220;): l[6] = &amp;#8218;o&amp;#8216; record.leader = &amp;#8222;&amp;#8220;.join(l)


Ein korrekter Leader ist wichtig, da ansonsten in Koha kein Medientyp bei der Suche oder in den Details angezeigt werden.

Nun müssen die Daten noch von MARC21XML nach MARC21 umgewandelt werden. Koha kann zwar auch MARC21XML importieren, aber da hatte ich immer Probleme mit der Kodierung, was sich in Problemen mit Umlauten und Sonderzeichen gezeigt hat. Also habe ich mit Hilfe von [MarcEdit][6] die Daten vom einem Format in das nächste gebracht.&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter wp-image-2038 size-full&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/07/MARC-Tools_080.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;716&#34; height=&#34;569&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/07/MARC-Tools_080.png 716w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/07/MARC-Tools_080-300x238.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/07/MARC-Tools_080-624x496.png 624w&#34; sizes=&#34;(max-width: 716px) 100vw, 716px&#34; /&gt;

Soweit so gut. Jetzt können die Daten in Koha importiert werden. Allerdings möchte ich gern, dass man bei einer Suche oder in der Detailansicht sieht, ob ein Buch bei Antolin verfügbar ist oder nicht. Antolin ist eine Leseplatform für Kinder, wo man zu einem gelesenen Buch ein Quiz machen kann und dafür Punkte bekommt. Ungefähr so soll es am Ende aussehen:

&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter wp-image-2040 size-full&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/07/Auswahl_081.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;789&#34; height=&#34;409&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/07/Auswahl_081.png 789w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/07/Auswahl_081-300x156.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/07/Auswahl_081-768x398.png 768w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2017/07/Auswahl_081-624x323.png 624w&#34; sizes=&#34;(max-width: 789px) 100vw, 789px&#34; /&gt; 

Wie Antolin integriert werden kann und wie man die Ansicht der Ergebnisse anpassen kann, darüber werde ich im [dritten Teil][7] berichten.

 [1]: https://zefanjas.de/2017/07/24/umstieg-von-littera-zu-koha-teil-1/
 [2]: http://www.ktp.at/mikrobib/doc/bc/BarEtiB.pdf
 [3]: http://www.loc.gov/marc/umb/
 [4]: http://d-nb.info/996983511/34
 [5]: https://github.com/edsu/pymarc
 [6]: http://marcedit.reeset.net/
 [7]: https://zefanjas.de/2017/09/16/umstieg-von-littera-zu-koha-teil-3/</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Umstieg von LITTERA zu Koha – Teil 1</title>
      <link>https://zefanjas.de/umstieg-von-littera-zu-koha-teil-1/</link>
      <pubDate>Mon, 24 Jul 2017 14:33:56 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/umstieg-von-littera-zu-koha-teil-1/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit ca. einem Jahr setzen wir an unserer Schule vermehrt auf Open Source Software (ich hatte &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/2016/12/05/open-source-in-der-schul-it-teil-1/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/2016/12/07/open-source-in-der-schul-it-teil-2/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; dazu berichtet). Ein großer Vorteil dieser Entscheidung ist die gewonnene Freiheit und Anpassungsfähigkeit. Manche würden das vielleicht auch als Nachteil sehen 🙂 Als Schule hat man bestimmte Anforderungen und Gegebenheiten und so kommt es bei der Auswahl einer Software nicht nur auf die „Features“ an, sondern v.a. auch, wie gut man diese Software konfigurieren, anpassen und in die vorhandene Infrastruktur einbinden kann. Da sehe ich bei Open Source Software einen riesen Vorteil gegenüber kommerzieller Software.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;ausgangslage&#34;&gt;Ausgangslage&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://koha-community.org/&#34;&gt;Koha&lt;/a&gt; ist so ein Beispiel. Vor einem Jahr haben wir eine neue Software für unsere Lehrmittelbibliothek gesucht. Unsere damalige Lösung (Littera LM) war veraltet und lief nicht sehr zuverlässig. Jedes Jahr gab es bei der Schulbuchausgabe und -rückgabe Probleme, sodass Bücher nicht mehr eindeutig zugeordnet werden konnten usw. Von Koha hatte ich schon mal gehört und wusste, dass auch andere Schulen in der großen weiten Welt diese Lösung verwendeten. Eine neue VM mit Koha war schnell eingerichtet – nicht zuletzt dank des sehr ausführlichen Handbuchs (inkl. Checklist)!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dem Einrichten von Koha mussten wir uns v.a. auch mit Marc21 auseinandersetzten – dem bibliografischem Framework, welches Koha standardmäßig verwendet. Marc21 ist ein sehr komplexes Format, was am Anfang nicht gerade übersichtlich erscheint. Man kann sehr viele Details darin abbilden – leider, so erscheint es mir, ist dies aber auf verschiedenen Wegen möglich 🙂 Ich habe einiges gelernt über Marc21, aber bin längst kein Experte darin. Für unsere Schulbücher brauchten wir zum Glück nur die wesentlichsten Daten, welche auch gut abgebildet werden konnten. Unsere damalige Bibliothekarin erarbeitete noch eine Systematik und entsprechende Schlagwörter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann konnte es auch schon mit der Katalogisierung der einzelnen Schulbücher und Lehrmaterialien losgehen. Über die Sommerferien wurden alle Schulbücher neu aufgenommen, mit Barcodes versehen und für die Schulbuchausgabe vorbereitet. Die Schulbuchausgabe nach den Ferien lief erfreulicherweise ohne große Probleme und (fast) zum ersten Mal war klar, wem welches Buch ausgeliehen wurde 🙂&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein großer Vorteil von Koha gegenüber von LITTERA ist, dass es webbasiert ist und somit von jedem Rechner im Netzwerk aus bedient werden kann. Das hat uns die Arbeit und Einrichtung sehr erleichtert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach einem Jahr mit Koha sind wir sehr zufrieden und auch die Schulbuchrückgabe lief ohne Probleme ab. Koha ist insgesamt sehr mächtig und kann viel viel mehr, als man für eine kleine Lehrmittelbibliothek braucht. Es dauert etwas bis man sich in Koha und v.a. Marc21 eingearbeitet hat, aber das Handbuch ist da eine große Hilfe. Die Möglichkeiten der Konfiguration sind sehr vielfältig und man kann eigentlich alles an die eigenen Bedürfnisse anpassen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;umstieg-wagen&#34;&gt;Umstieg wagen!&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Nach der erfolgreichen Schulbuchrückgabe haben wir uns kurz zusammengesetzt und überlegt, ob wir nicht auch unsere eigentliche Schulbibliothek auf Koha umstellen sollten. Der Aufwand für so eine Umstellung ist natürlich um einiges größer, da eine Schulbibliothek ganz andere Anforderungen hat, als eine Lehrmittelbibliothek. Wir wollten auch den Bestand nicht neu etikettieren müssen, sondern – falls möglich – die vorhandene Struktur und Barcodes übernehmen können. Dazu kommen dann noch Ausleihkonditionen, Mahngebühren, E-Mail-Benachrichtigungen, Antolin-Integration usw. In den letzten zwei Wochen habe ich mich mal an dieses Projekt gewagt. Davon möchte ich euch bald in einem weiteren Artikel berichten (Update: &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/2017/07/26/umstieg-von-littera-zu-koha-teil-2/&#34;&gt;Teil 2&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;PS: Wer nutzt noch Koha in seiner Bibliothek?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Schul-IT: Interaktive Whiteboards und Ubuntu</title>
      <link>https://zefanjas.de/schul-it-interaktive-whiteboards-und-ubuntu/</link>
      <pubDate>Fri, 05 May 2017 02:44:09 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/schul-it-interaktive-whiteboards-und-ubuntu/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wir haben bei uns in der Schule einige Interaktive Whiteboards (u.a. Promethean Activboard and Panasonic Smartboard UB-T880). Da wir auf den meisten [unserer Rechner Ubuntu 16.04][1] am Laufen haben, mussten wir einen Weg finden, wie man diese Whiteboards mit Ubuntu nutzen kann. Eigentlich sind es drei Punkte oder Fragen, welche wir lösen mussten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Treiberunterstützung für Ubuntu&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kalibrierung der Whiteboards&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Software für das Interaktive Whiteboard&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;installation-der-treiber&#34;&gt;Installation der Treiber&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Das Panasonic Smartboard UB-T880 wurde sofort von Ubuntu als Eingabegerät erkannt. Hier gab es keine Probleme – USB anstecken und fertig 🙂 Etwas schwieriger gestaltet sich die Installation der Treiber für das Promethean ActivBoard, da das Board nicht automatisch erkannt wurde. Zusätzlich gab es bei unserem Board das Problem, dass ein Rechner mit USB3.0 Controller es nicht erkennen konnte. Wir haben da einfach einen etwas älteren Rechner genommen, der noch einen USB2.0 Controller hatte. Mit dem lief es dann einwandfrei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Promethean bietet dankenswerterweise auch Treiber für Ubuntu [64bit][2] und [32bit][3] an, wobei die Reihenfolge bei der Installation zu beachten ist! Zuerst muss das Paket &lt;em&gt;activaid_xy&lt;/em&gt; installiert werden und danach &lt;em&gt;activdriver_xy&lt;/em&gt;! Evtl. ist ein &lt;span class=&#34;lang:default decode:true crayon-inline &#34;&gt;sudo apt install -f&lt;/span&gt;  notwendig, um fehlende Abhängigkeiten aufzulösen. Bei der Installation wir ein neues Kernelmodul gebaut, sodass es sinnvoll ist den Rechner neuzustarten. Danach sollte das Smartboard erkannt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man kann sich die Geräte (alle Eingabegeräte) mit &lt;span class=&#34;lang:default decode:true crayon-inline &#34;&gt;xinput –list&lt;/span&gt;  anzeigen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;kalibrierung-des-whiteboards&#34;&gt;Kalibrierung des Whiteboards&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Für die Kalibrierung von Touchgeräten gibt es unter Ubuntu das Tool &lt;em&gt;xinput_calibrator&lt;/em&gt;. Dieses muss zuerst installiert werden mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt install xinput-calibrator
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;installiert werden. Danach kann man das Programm mit &lt;strong&gt;&lt;em&gt;xinput_calibrator&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; aufrufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt; Es empfiehlt sich bei einem Multi-Monitor-Setup, alle Bildschirme vor der Kalibrierung zu spiegeln, da sonst bei der Kalibrierung der gesamte virtuelle Bildschirm genutzt wird!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem man das Programm gestartet hat, erscheinen nacheinander 4 rote Fadenkreuze, die man mit dem Stift antippen muss. Danach ist das Smartboard kalibriert, allerdings gehen diese Änderungen nach dem Neustart verloren. Deshalb gibt &lt;strong&gt;&lt;em&gt;xinput_calibrator&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; am Ende einen Abschnitt für die XServer-Konfiguration aus. Diesen kopiert man am besten in die Datei &lt;strong&gt;&lt;em&gt;/usr/share/X11/xorg.conf.d/99-calibration.conf&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;. So bleibt die Kalibrierung auch nach dem Neustart erhalten.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;software-für-das-interaktive-whiteboard&#34;&gt;Software für das Interaktive Whiteboard&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ehrlich gesagt, habe ich nur eine Software getestet, die mir von verschiedenen Seiten empfohlen wurde: [OpenBoard][4]! Auf der Seite kann man sich das entsprechende Paket für Ubuntu 16.04 herunterladen und installieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo dpkg -i openboard_ubuntu_16.04_1.3.5_amd64.deb
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Die Software funktioniert bisher sehr gut und alle grundlegenden Features sind enthalten.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;integration-in-linuxmusternet&#34;&gt;Integration in Linuxmuster.net&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte hier [schon mehrmals erwähnt][1], dass wir als Schullösung für unsere IT [Linuxmuster.net][5] einsetzen. Deshalb hier noch ein paar Hinweise. Damit die Seiten aus OpenBoard automatisch im &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Home_auf_Server&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; gespeichert werden, muss der Pfad in OpenBoard angepasst werden. Dazu öffnet man die Datei &lt;strong&gt;&lt;em&gt;/opt/openboard/etc/OpenBoard.config&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; und fügt folgende Zeile im [&lt;em&gt;[App]&lt;/em&gt; Abschnitt][6] hinzu:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;DataDirectory={Home}/Home_auf_Server/OpenBoard
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Weiterhin hatten wir auf einem Wacom-Board das Problem, dass eine 4:3 – Auflösung auf die gesamte Bildschirmbreite gedehnt wurde und somit das Bild verzehrt aussah. Das kann mit folgender [xrandr-Option][7] lösen:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;notranslate&#34;&gt;xrandr --output DVI-I-1 --set &#34;scaling mode&#34; &#34;Full aspect&#34;
```

Insgesamt haben wir nun so eine einheitliche Lösung für unsere Smartboards. Die Lehrkräfte können an jedem Computer ihre Folien/Seiten vorbereiten oder importieren und finden an allen Whiteboards das gleiche Setup vor!

 [1]: https://zefanjas.de/open-source-in-der-schul-it-teil-2/
 [2]: https://promethean.app.box.com/v/ActivDriver-Ubuntu16-04-64Bit
 [3]: https://promethean.app.box.com/v/ActivDriver-Ubuntu16-04-32Bit
 [4]: http://openboard.ch/index.en.html
 [5]: https://linuxmuster.net
 [6]: https://github.com/OpenBoard-org/OpenBoard/wiki/Settings
 [7]: https://wiki.ubuntuusers.de/RandR/#4-3-Aufloesung-auf-Breitbild-Laptops</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>The Open Organization</title>
      <link>https://zefanjas.de/the-open-organization/</link>
      <pubDate>Sat, 17 Dec 2016 12:44:31 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/the-open-organization/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Open Source Bewegung ist in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen und das Internet wäre ohne Open Source nicht denkbar. Oft nimmt man Open Source nur im Zusammenhang &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/open-source/&#34;&gt;mit Software&lt;/a&gt; war, dabei geht es Open Source um wesentlich mehr. Es ist die Beschreibung von einer neuen Art der Zusammenarbeit, des Umgangs miteinander und dem offenen Fluss bzw. die Verfügbarkeit von Informationen. So haben sich die Prinzipien, die für Open Source Projekte ganz normal sind, immer weiter auch in andere Teile der Gesellschaft ausgebreitet. Ein Beispiel dafür ist „The Open Organization“.&lt;/p&gt;
&lt;h1 id=&#34;was-ist-8222the-open-organization8220&#34;&gt;Was ist „The Open Organization“&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;In seinem Buch „&lt;em&gt;&lt;a href=&#34;https://www.redhat.com/en/explore/the-open-organization-book&#34;&gt;The Open Organization: Igniting Passion and Performance&lt;/a&gt;„&lt;/em&gt; schreibt &lt;a href=&#34;https://en.wikipedia.org/wiki/Jim_Whitehurst&#34;&gt;Jim Whitehurst&lt;/a&gt; (CEO von Redhat), wie die Anwendung von Open Source Prinzipien wie Offenheit, Authentizität, Transparenz die Art und Weise des Zusammenarbeitens aber auch des Managements ändert. Das Buch richtet sich dabei in erster Linie an Leiter in einer Organisation, die Verantwortung für Menschen tragen. Jim Whitehurst definiert eine &lt;a href=&#34;https://opensource.com/resources/what-open-organization&#34;&gt;offene Organisation&lt;/a&gt; folgendermaßen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;„an organization that engages participative communities both inside and out—responds to opportunities more quickly, has access to resources and talent outside the organization, and inspires, motivates, and empowers people at all levels to act with accountability.“&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Im Prinzip geht es darum Mitarbeitern in einer Organisation den richtigen Kontext zu schaffen, sodass sie ihr volles Potenzial entfalten können. Dazu zählt die offene und transparente Zugang zu Informationen, das inklusive Treffen von Entscheidung (also kein top → down) sowie die Ausrichtung der Leidenschaft der Mitarbeiter an den Zielen und dem Zweck der Organisation. Es geht nicht um Einfluss, der mit einem Titel auf einer Visitenkarte zu tun hat, sondern jede Idee, egal vom wem sie in der Organisation auch gekommen sein mag, kann die beste sein. Offenheit, ehrliches Feedback, Zuhören, Ernstnehmen und zusammen an einer Vision arbeiten – darum geht u.a. es bei „The Open Organisation“. Eigentlich sehr grundlegende Eigenschaften des ehrlichen und offenen Zusammenarbeitens 🙂&lt;/p&gt;
&lt;h1 id=&#34;open-decision-framework&#34;&gt;Open Decision Framework&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Im September bin ich zum ersten mal auf das &lt;a href=&#34;https://opensource.com/open-organization/open-decision-framework&#34;&gt;Open Decision Framework&lt;/a&gt; aufmerksam geworden. Es ist Teil der offenen Organisation und beschreibt den Weg, wie man transparente und inklusive Entscheidungen trifft. Den „Quelltext“ für dieses Framework findet man auf &lt;a href=&#34;https://github.com/red-hat-people-team/open-decision-framework&#34;&gt;Github&lt;/a&gt;. Dort kann man sich das Framework als PDFs, odp oder Markdown-Datei herunterladen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch kann ich nur empfehlen und es hat so einige Denkanstöße bei mir ausgelöst, die ich gern in meiner Rolle als Leiter umsetzen bzw. ausprobieren möchte.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Open Source in der Schul-IT – Teil 2</title>
      <link>https://zefanjas.de/open-source-in-der-schul-it-teil-2/</link>
      <pubDate>Wed, 07 Dec 2016 14:14:19 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/open-source-in-der-schul-it-teil-2/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie bereits in &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2016/12/05/open-source-in-der-schul-it-teil-1/&#34;&gt;Teil 1&lt;/a&gt; angekündigt, möchte ich heute kurz beschreiben, welche Open Source Software wir sowohl im Serverraum als auch auf den Clients einsetzen.&lt;/p&gt;
&lt;h1 id=&#34;serverraum&#34;&gt;Serverraum&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Letzten Sommer haben wir einen neuen Server gekauft (Dell R430, 32GB), auf dem der Großteil der neuen Infrastruktur läuft. Dabei setzen wir den &lt;a href=&#34;http://xenserver.org/&#34;&gt;XenServer&lt;/a&gt; als Hypervisor ein. Zur Zeit laufen da 3 VMs drauf, zu denen ich gleich noch was schreibe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kern unserer Infrastruktur (DNS, DHCP, File shares, Print Server, …) bildet die freie &lt;a href=&#34;http://linuxmuster.net&#34;&gt;Linuxmuster.net&lt;/a&gt; (kurz: LMN) Musterlösungen für Schulen. Ich hatte diese Lösung bereits in einem &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2016/04/06/von-fxos-bis-freeipa/&#34;&gt;früheren Artikel&lt;/a&gt; erwähnt. Die LMN ist ein Projekt, welches ursprünglich als Musterlösung vom Land Baden-Württemberg entwickelt wurde und seit ca. 2012 in einem eigenständigen Verein weitergeführt wird. Die LMN bietet viele Funktionen und ist sehr individuell anpassbar. Kernstück der LMN ist ein SAMBA 3 Server und eine OpenLDAP Datenbank, in welcher alle Benutzer (Schüler, Lehrkräfte) gespeichert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiterer wesentlicher Bestandteil ist LINBO (Linux Network Boot), eine Art Bootmanager für die Clients. Mit LINBO lassen sich einfach Images von einer Installation erstellen und dann sehr einfach auf andere Rechner übertragen (kann auch automatisiert werden). Dabei werden sowohl Linux als auch Windows-Clients unterstützt. Wir setzen z.B. Windows 10 und Ubuntu 16.04 in unserem Computerraum ein. Über die Schulkonsole kann man alle wichtigen Funktionen bequem über ein Webinterface verwalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die LMN nimmt einem Administrator sehr viel Arbeit ab, da sie für Schulen optimiert ist. Leider ist die LMN hauptsächlich in Deutschland bekannt. Es ist ein tolles Projekt und hat eine unglaublich &lt;a href=&#34;http://www.linuxmuster.net/about/hilfsbereit/&#34;&gt;aktive und hilfsbereite Community&lt;/a&gt;! Wem es interessiert, kann auch mal einen Blick in die &lt;a href=&#34;http://docs.linuxmuster.net/&#34;&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; werfen. Ich denke, dass ich noch mal in einem extra Blogpost über die LMN berichten werde, da es hier sonst den Rahmen sprengt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Firewall setzen wir eine SG4860-1U mit &lt;a href=&#34;http://pfsense.org/&#34;&gt;pfSense&lt;/a&gt; ein. Darüber läuft auch unser Captive Portal (für Lehrkräfte, Mitarbeiter und Schüler). Schön ist, dass man bei pfSense z.B. auch Vouchers für das Captive Portal direkt mit dabei hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben der VM für die LMN, haben wir eine weitere für einen Ubuntu 16.04 Server. Diesen nutzen wir als LXD-Host, da (fast) alle anderen Webanwendungen, die wir verwenden in einem LXD-Container laufen. LXD/LXC ist ebenfalls ein super Projekt und es ist einfach klasse aus vielen verschiedenen Gründen (sehr leicht zu bedienen, flexibel, schnell, man kann Container lokal erstellen und dann auf irgendeinen Host schieben, Snapshots, zfs, …).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Folgende Anwendungen laufen bei uns in Containern:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://snipeitapp.com/&#34;&gt;SnipeIT&lt;/a&gt; → Asset Management / Inventar&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;http://osticket.com/&#34;&gt;OSTicket&lt;/a&gt; mit eMail- und Slack-Integration → Helpdesk&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;http://mathias-kettner.com/check_mk.html&#34;&gt;OMD/Check_MK&lt;/a&gt; → Monitoring&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;http://dokuwiki.org/&#34;&gt;Dokuwiki&lt;/a&gt; → Wiki&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Weiterhin haben wir noch eine VM in der ein Debian läuft und &lt;a href=&#34;http://koha.org/&#34;&gt;Koha&lt;/a&gt; – eine Bibliothekssystem (derzeit nutzen wir es für die Lehrmittel, die Schulbibliothek nutzt noch ein anderes System).&lt;/p&gt;
&lt;h1 id=&#34;clients&#34;&gt;Clients&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Im (neuen) Computerraum läuft bei Windows 10 und Ubuntu 16.04. Beim Start können die Schüler auswählen (in LINBO), welches System sie starten wollen. Sowohl Windows als auch Ubuntu sind mit folgender Software ausgestattet:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;LibreOffice&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Firefox&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Geogebra&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;GIMP&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Scribus&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://musescore.org/&#34;&gt;MuseScore&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;http://lmms.io/&#34;&gt;LMMS&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;und noch einiges mehr.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Hier gibt es noch eine schöne &lt;a href=&#34;http://technology.pennmanor.net/linux-software-for-schools/&#34;&gt;Liste mit Open Source Anwendungen in der Schule&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf unseren älteren Systemen kommt nur Ubuntu zum Einsatz.&lt;/p&gt;
&lt;h1 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Von den gesetzten Zielen wurden einige durch die oben genannten Lösungen bereits erreicht. Durch den Einsatz dieser Open Source Lösungen konnten die Kosten im Bereich IT im Vergleich zu einer Windows basierten Lösungen stark gesenkt werden (auch wenn der Vergleich der Lizenzkosten sicher nicht vollständig und umfassend ist).&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Open Source in der Schul-IT – Teil 1</title>
      <link>https://zefanjas.de/open-source-in-der-schul-it-teil-1/</link>
      <pubDate>Mon, 05 Dec 2016 11:16:23 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/open-source-in-der-schul-it-teil-1/</guid>
      <description>&lt;figure id=&#34;attachment_1995&#34; aria-describedby=&#34;caption-attachment-1995&#34; style=&#34;width: 214px&#34; class=&#34;wp-caption alignleft&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-medium wp-image-1995&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2016/12/IMG_20160804_153103-e1480936407853-214x300.jpg&#34; alt=&#34;Fund aus der Vergangenheit&#34; width=&#34;214&#34; height=&#34;300&#34; /&gt;&lt;figcaption id=&#34;caption-attachment-1995&#34; class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Fund aus der Vergangenheit&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt; 
&lt;p&gt;Seit über einen Jahr beschäftige ich mit mit dem Thema „Open Source in der Schul-IT“. Einige Gedanken habe ich bereits &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2016/04/06/von-fxos-bis-freeipa/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2016/04/09/virtualisierung-virtuelle-maschine-oder-container/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; festgehalten. Alles begann damit, dass unser Vertrag, den wir mit einem externen Dienstleister hatten, ausgelaufen ist und wir nun vor der Frage standen, ob wir die vorhandene Infrastruktur weiterlaufen lassen oder (teilweise) „von Null“ beginnen. In diesem ersten Teil möchte ich kurz die Ausgangslage beschreiben und welche Ziele wir uns für eine verbesserte IT-Infrastruktur gesetzt haben.&lt;/p&gt;
&lt;h1 id=&#34;ausgangssituation&#34;&gt;Ausgangssituation&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Bis letztes Schuljahr war unsere IT recht einfach gestrickt. Es gab einen alten Windows 2003 Server, der als Benutzerverzeichnis für das Captive Portal diente (&lt;a href=&#34;https://www.untangle.com&#34;&gt;Untangle&lt;/a&gt; – UTM). Die Lizenz für diese Firewall kostete uns bei unserem Dienstleister ca. 80€ im Monat und wir wollten deshalb die Lizenz nach Ablauf des Service-Vertrags nicht verlängern (wir sind eine recht kleine Schule mit ca. 150 Schülern).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Rest der Infrastruktur ist schnell beschrieben: Ein paar Linksys WRT54GL spannten ein WLAN-Netz auf. In einem Neubau hatten wir zusätzlich einen Cisco Wireless-Controller mit 4 LightWeight-Accesspoints. Bis zum letzten Sommer gab es noch einen Computerraum mit 12 Rechnern (AMD X2, 2GB, 500GB, Windows XP im Kioskmodus), welche schon einige Jahre auf dem Buckel hatten. Im Serverraum gab es noch ein paar Cisco-Switche, den genannten alten Dell Server, auf dem der Windows 2003 Server lief, ein Dell Rechner für die UTM und zwei UPS. Insgesamt eigentlich eine gute Basis, die allerdings etwas in die Jahre gekommen war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein großer Nachteil war weiterhin, dass alle Arbeitsplätze (Schüler, Lehrkräfte, Mitarbeiter) einzeln administriert wurden. Wenn eine Lehrkraft z.B. eine neue Software wünschte, musste man von Rechner zu Rechner gehen und die Software einzeln installieren. Backups wurden in mehr oder wenigen Abständen manuell erstellt. Weiterhin gab es keine getrennten Netze, d.h. LAN und WLAN nutzten den gleichen IP-Bereich. In Deutschland sicher undenkbar, hier bei uns durchaus Realität 🙂&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf allen Client lief Windows XP oder Windows 7 als Betriebssystem. Zusätzlich kam/kommt MS Office in der Verwaltung zum Einsatz. Im Computerraum wurden aber bereits einige Open Source Anwendungen eingesetzt: GIMP, LibreOffice, Scribus, Firefox. Weiterhin setzen wir uns unserer Schule stark &lt;a href=&#34;https://www.google.com/edu/&#34;&gt;GSuite for Education&lt;/a&gt; ein.&lt;/p&gt;
&lt;h1 id=&#34;ziele-für-eine-neue-schul-it&#34;&gt;Ziele für eine neue Schul-IT&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;Folgende allgemeine Ziele haben wir uns für eine verbesserte IT-Infrastruktur gesetzt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Schaffung einer zuverlässigen und sicheren IT-Infrastruktur&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Segmentierung des Netzwerks in verschiedene Bereiche (z.B. öffentlich, päd. Netzwerk, Verwaltungsnetzwerk)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ausbau und Erweiterung des bisherigen WLAN-Netzes&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;möglichst weitgehende Automatisierung aller Komponenten / Clients&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zentrale Benutzerverwaltung und Authentifizierung / Autorisierung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;automatisierte Backups&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Reduzierung der Lizenzkosten durch Einsatz von Open Source-Software&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ausbau Computerraum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erstellen eines Disaster Recovery Plans&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;“Selbstheilende Arbeitsstationen” → schnelle Einrichtung und Reparatur von Arbeitsstationen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2016/12/07/open-source-in-der-schul-it-teil-2/&#34;&gt;nächsten Teil&lt;/a&gt; möchte ich beschreiben, wie wir in den letzten Monaten diese Ziele angegangen sind (bisher haben wir noch nicht alle Ziele umgesetzt) und welche Open Source Software dabei im Serverraum, aber auch auf den Clients zum Einsatz kommt.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>The Open Schoolhouse</title>
      <link>https://zefanjas.de/the-open-schoolhouse/</link>
      <pubDate>Tue, 04 Oct 2016 06:28:30 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/the-open-schoolhouse/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor wenigen Tagen ist das Buch von Charlie Reisinger „&lt;a href=&#34;http://theopenschoolhouse.com/&#34;&gt;The Open Schoolhouse&lt;/a&gt;“ erschienen. Man es es im Kindle oder Nook-Store kaufen bzw. als PDF frei herunterladen. Das Buch liest sich sehr gut und beschreibt die Reise eines Schulbezirks in den USA hin zu Open Source Software in der Schule. Dabei geht es nicht nur um &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/open-source-in-der-schul-it-teil-2/&#34;&gt;Software im Server-Raum&lt;/a&gt; oder im Klassenzimmer, sondern viel mehr um Anwendung der Open-Source-Prinzipien im Unterrichtsalltag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei geht es z.B. um die Fragen, ob sich Prozesse, wie sie für Open Source Entwickler ganz normal sind, auch im Klassenraum anwenden lassen oder ob es als Schule möglich ist, erfolgreich Open Source einzusetzen. Im zweiten Teil des Buches geht es um die Planung und Einführung eines 1:1 – Programms, d.h. 1 Laptop für jeden Schüler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich kann das Buch nur empfehlen. RedHat Films hatte bereits vor einigen Monaten eine Kurzdoku über genau diese Schule gedreht: The Power of Open in Education&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dem Zusammenhang möchte ich noch kurz auf das &lt;a href=&#34;https://github.com/opensourceway/open-decision-framework/&#34;&gt;Open Decision Framework&lt;/a&gt; hinweisen, welches zeigt, wie man Open Source Prinzipien auf Entscheidungsprozesse anwenden kann.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Interessantes Interview mit Linus Torvalds</title>
      <link>https://zefanjas.de/interessantes-interview-mit-linus-torvalds/</link>
      <pubDate>Sun, 10 Apr 2016 10:01:14 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/interessantes-interview-mit-linus-torvalds/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Folgendes – sehr persönliches – Interview hat mich gestern bei Anschauen nachdenklich gestimmt. Ein Einblick in das Denken und Leben von Linus Torvalds.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Virtualisierung – Virtuelle Maschine oder Container?</title>
      <link>https://zefanjas.de/virtualisierung-virtuelle-maschine-oder-container/</link>
      <pubDate>Sat, 09 Apr 2016 07:35:56 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/virtualisierung-virtuelle-maschine-oder-container/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Beim Planen und Nachdenken über die unsere &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2016/04/06/von-fxos-bis-freeipa/&#34;&gt;zukünftige Schul-IT&lt;/a&gt; begegnete mir unweigerlich auch das Thema Virtualisierung. In den letzten Jahren ist dieses Thema teilweise sehr gehypt worden, wenn man z.B. nur an die Containerlösung &lt;a href=&#34;http://docker.com&#34;&gt;Docker&lt;/a&gt; denkt. Insgesamt kann man wohl sagen, dass heute wesentlich mehr und häufiger virtualisiert wird, als das noch vor 5 Jahren der Fall war, wo man eher noch auf „bare-metal“ gesetzt hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In unserem konkreten Fall wollen wir auch virtualisieren, um die einzelnen Anwendungen auf dem Server besser zu isolieren und zu trennen. Im Opensource-Bereich gibt es einige Lösungen, wie man seine Anwendungen auf dem Server virtualisieren kann. Grundlegend unterscheidet man hier zwischen virtuellen Maschinen (der Hypervisor virtualisiert das ganze OS inkl. Kernel) und Containern (Container nutzen den Kernel des Hosts/Hypervisors). Jede Lösung hat seine Anwendungsszenarien, so kann man z.B. nie ein Windows in einem Container auf einem Linux-Host laufen lassen, da sie unterschiedliche Kernel verwenden. Allerdings kann man CentOS in einem Container auf Ubuntu starten (gleicher Kernel).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe mir in den letzten Monaten überblicksweise folgende Virtualisierungs-Lösungen angeschaut:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;http://www.linux-kvm.org/page/Main_Page&#34;&gt;KVM&lt;/a&gt; (entwickelt von RedHat)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;http://virtualbox.org&#34;&gt;Virtualbox&lt;/a&gt; (hauptsächlich um auf dem Desktop verschiedenen Softwarelösungen auszuprobieren)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://linuxcontainers.org/&#34;&gt;LXD&lt;/a&gt; (Canonical) → Container-VMs&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Alternativen sind noch Xen oder VMWare, welche auch recht weit verbreitet sind, wobei bei VMWare nicht als Opensource-Lösung gilt und einiges an Lizenzkosten fällig wird.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;virtualbox&#34;&gt;Virtualbox&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Virtualbox nutze ich gern auf meinem Rechner, um Software zu testen und auszuprobieren. Es ist recht einfach ein komplettes Netzwerk nachzubilden. So habe ich oft eine kleine Router-VM (vorzugsweise &lt;a href=&#34;http://pfsense.org&#34;&gt;pfSense&lt;/a&gt;), welche ein weiteres (isoliertes) Netz bereitstellt. Dann habe ich meist ein oder zwei Server-VMs und noch ein paar Clients, um z.B. PXE-Boot und/oder andere Dienste zu nutzen. Das funktioniert recht gut, solange der Rechner mit genügend Cores und RAM ausgestattet ist (ist bei mir nur teilweise der Fall…)&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;kvm&#34;&gt;KVM&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;KVM hat mir bisher am meisten zugesagt, wenn es um die Virtualisierung „richtiger“ VMs geht. Ich nutze hauptsächlich den &lt;a href=&#34;http://virt-manager.org/&#34;&gt;virt-manager&lt;/a&gt;, um meine VMs zu verwalten, aber es gibt noch unzählige &lt;a href=&#34;http://www.linux-kvm.org/page/Management_Tools&#34;&gt;andere Frontends&lt;/a&gt; für KVM. &lt;a href=&#34;http://proxmox.com/&#34;&gt;Proxmox&lt;/a&gt; ist noch sehr bekannt oder virsh für die Konsole. KVM ist sicher nicht die einfachste VM-Lösung, aber dafür sehr flexibel einsetzbar. Snapshots der einzelnen VMs sind ohne Probleme mit dem virt-manager oder einem anderen Management-Werkzeug möglich.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;lxd&#34;&gt;LXD&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;LXD 2.0 ist erst vor kurzem Erschienen und wird in Ubuntu 16.04 am besten anwendbar sein. Es gibt derzeit eine &lt;a href=&#34;http://insights.ubuntu.com/2016/03/14/the-lxd-2-0-story-prologue/&#34;&gt;Blogreihe&lt;/a&gt; von einem der Hauptentwickler, die ich jedem ans Herz lege, der sich damit auseinander setzen möchte. LXD finde ich äußerst spannend – aus verschiedenen Gründen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Container VMs → man kann sehr einfach und schnell (!) ein Linux starten und seine Anwendung drin laufen lassen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;durch den Einsatz von ZFS als Speicherbackend kann man super Snapshots im laufenden Betrieb usw. machen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;man kann wesentlich mehr Container als echte VMs starten (bessere Ausnutzung des Servers)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration und Bedienung von lxd finde ich sehr intuitiv&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;sehr geringer Overhead&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Allerdings gibt es auch Sachen, die nicht oder nicht ohne weiteres möglich sind, da es halt Container und keine vollwertigen VMs sind. So kann man keine ISO „booten“ (es gibt aber für alle wichtigen OS Images). Ich wollte z.B. freeIPA / FOG in einem CentOS Container auf Ubuntu 16.04 testen und bin nicht ganz zum Ziel gekommen, da die Installation an manchen Stellen nicht sauber durchlief, da z.B. Ubuntu und CentOS verschiedene Technologien einsetzen (SELinux vs. Appamor). Das schaue ich mir aber noch mal genauer an. Insgesamt könnte ich mir LXD Container sehr gut für reine Webanwendungen vorstellen, sozusagen als Webserver-VMs. Das Anlegen, Starten, Backup und Restore sind einfach super easy mit LXD! Kann ich nur empfehlen sich das mal anzuschauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Derzeit tendiere ich zu KVM für vollwertige VMs für alle Infrastruktur-Dienste (AD, NFS, DHCP, DNS) und zu LXD für zusätzliche Webanwendungen, welche wir hier in der Schule zu einsetzen bzw. einsetzen werden. Dazu folgt noch ein extra Blogeintrag.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Ubuntu und Probleme mit ttf-mscorefont-installer</title>
      <link>https://zefanjas.de/ubuntu-und-probleme-mit-ttf-mscorefont-installer/</link>
      <pubDate>Thu, 07 Apr 2016 04:12:25 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/ubuntu-und-probleme-mit-ttf-mscorefont-installer/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vorgestern habe ich meinen Laptop mit &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/ubuntu/&#34;&gt;Ubuntu 16.04&lt;/a&gt; neu aufgesetzt und eines der Pakete, dich nach so einer Installation installiere, ist &lt;em&gt;ubuntu-restricted-extras&lt;/em&gt;. Teil dieses Meta-Pakets ist der &lt;em&gt;ttf-mscorefont-installer&lt;/em&gt; für Microsoft-Schriftarten wie Arial, Time New Roman, Verdana usw. Leider schlug der Download der Schriftarten fehl (&lt;em&gt;Hash Sum mismatch / Hash-Summe stimmt nicht überein&lt;/em&gt;) und somit auch die Installation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Folgendes hat das Problem gelöst:&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;schriftarten-meta-paket-installieren&#34;&gt;&lt;strong&gt;Schriftarten Meta-Paket installieren:&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install ttf-mscorefonts-installer
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h3 id=&#34;schriftarten-herunterladen-und-installieren&#34;&gt;&lt;strong&gt;Schriftarten herunterladen und installieren:&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;TMP=$(mktemp -d)
cd &amp;quot;$TMP&amp;quot;
awk &#39;/Url/ {system(&amp;quot;wget &amp;quot;$2)}&#39; /usr/share/package-data-downloads/ttf-mscorefonts-installer
sudo /usr/lib/msttcorefonts/update-ms-fonts &amp;quot;$TMP&amp;quot;/*
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h3 id=&#34;benachrichtung-über-ausstehende-installation-abschalten&#34;&gt;&lt;strong&gt;Benachrichtung über ausstehende Installation abschalten:&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo touch /var/lib/update-notifier/package-data-downloads/ttf-mscorefonts-installer
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h3 id=&#34;aufräumen-&#34;&gt;&lt;strong&gt;Aufräumen 🙂&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;cd ..
rm -r &amp;quot;$TMP
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&#34;http://askubuntu.com/questions/543673/mscorefonts-problems&#34;&gt;http://askubuntu.com/questions/543673/mscorefonts-problems&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Von FxOS bis freeIPA</title>
      <link>https://zefanjas.de/von-fxos-bis-freeipa/</link>
      <pubDate>Wed, 06 Apr 2016 10:03:36 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/von-fxos-bis-freeipa/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Wochen und Monaten habe ich mich mit verschiedensten Themen beschäftigt. Heute möchte ich das einmal kurz zusammenfassen und davon berichten.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;firefox-os&#34;&gt;Firefox OS&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Vor einer ganzen Weile hat Mozilla mehr oder weniger das aus von FxOS für Smartphones verkündet. Ich hatte es bis dato fast 2 Jahre ausschließlich auf verschiedenen Geräten genutzt (Keon, Flame und zuletzt auf einem Nexus 5). Die Idee hinter diesem Projekt hat mich schon immer sehr angesprochen, aber in der Umsetzung hat man dann doch gemerkt, dass man in vielen Bereichen sehr weit Android oder iOS hinterherhinkt. Man konnte es nicht wirklich miteinander vergleichen. Seit dem Aus von FxOS nutze ich jetzt Cyanogenmod auf meinem Nexus ohne den Google Apps. Die Bedingung ist super und mir gefällt es auch, wenn ich Android wesentlich weniger Vertrauen entgegenbringe als FxOS. Vielleicht wird Ubuntu Phone noch mal eine ernste Alternative…&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;neue-wege&#34;&gt;Neue Wege&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;In der Schule, an der ich arbeite, sind wir gerade dabei die IT neu zu strukturieren und umzubauen. Bisher setzen wir v.a. Windowssoftware ein, aber dafür gibt es eigentlich keinen triftigen Grund 😉 Also haben ich mich mit vielen Themen rund um Netzwerke, Server, Switche, Benutzerverwaltung, Konfigurationsmanagement usw. auseinander gesetzt. Das war teilweise echt spannend und das ein oder andere Setup wurde auf meinem Rechner virtuell durchgespielt und getestet. Wenn man heutzutage als Schule eine gute Softwarelösung sucht, gibt es einige Projekte, die sich diesem speziellem Umfeld widmen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;linuxmuster&#34;&gt;Linuxmuster&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Eine sehr interessante Lösung ist die &lt;a href=&#34;http://linuxmuster.net&#34;&gt;Linuxmusterlösung&lt;/a&gt;. Sie versucht viele Probleme zu lösen, die man typischerweise in einer Schule antrifft. Auf dem letzten Linuxtag 2016 in Chemnitz gab es hierzu einen &lt;a href=&#34;https://chemnitzer.linux-tage.de/2016/de/programm/beitrag/263&#34;&gt;Vortrag&lt;/a&gt;. Insgesamt ein tolles Produkt, welches dazu noch eine sehr hilfsbereite und aktive Mailingliste hat. Wir werden uns diese Lösung auf jeden Fall noch weiter anschauen, denn sie bietet eigentlich fast alles, was man so als Schule braucht.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;freeipa&#34;&gt;FreeIPA&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Eine weitere Alternative ist, dass man sich aus verschiedenen Komponenten selbst eine Struktur aufbaut. Wir benutzen z.B. Google Apps for Education an unserer Schule, sodass wir viele Features der LMN gar nicht brauchen (Räume buchen, Dateien austeilen und einsammeln, …). &lt;a href=&#34;http://freeipa.org&#34;&gt;FreeIPA&lt;/a&gt; ist eine Lösung zur Verwaltung von Benutzern und deren Rechten. Es ist ähnlich zu einem Active Directory von Microsoft, halt nur für die Linuxwelt. Es macht auf mich einen sehr guten Eindruck, wird dazu noch aktiv von bezahlten Entwicklern weiterentwickelt (Redhat) und hat einige sehr interessante Features. Die Einrichtung eines freeIPA-Servers und der Clients ist sehr einfach, ebenso die Verwaltung der Benutzer. Einmalpasswörter sowie Zwei-Faktor-Authentifizierung sind z.B. mit dabei. Um die Clients einfach zu verwalten wäre das &lt;a href=&#34;http://fogproject.org&#34;&gt;FOG Projekt&lt;/a&gt; eine gute Lösung. Zur Zeit passiert da sehr viel in der Entwicklung (u.a. ein Linux- und MacOS-Client). FOG zusammen mit freeIPA könnten eine gute Basis für unsere Anforderungen bieten, auch wenn sie vielleicht etwas mehr Verständnis in der Einrichtung brauchen, dafür bieten sie auf der anderen Seite IMHO mehr Freiheiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis zum Sommer soll sich da entscheiden &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/open-source-in-der-schul-it-teil-1/&#34;&gt;in welche Richtung wir weitergehen&lt;/a&gt; (es ist auch nicht ausgeschlossen, dass der Microsoft-Weg eingeschlagen wird…).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hat jemand von euch mit den oben genannten Projekten schon Erfahrung sammeln können?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Losungen 2015</title>
      <link>https://zefanjas.de/losungen-2015/</link>
      <pubDate>Wed, 31 Dec 2014 13:17:16 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/losungen-2015/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dank der verlässlichen Arbeit von Stefan, könnt ihr euch heute die aktuelle Version von Losungen für webOS herunterladen. Wenn ihr Fragen oder Bugs habt, dann meldet euch in den Kommentaren oder auf Twitter. Ich habe die App für FirefoxOS überarbeitet und werde sie in den nächsten Tagen veröffentlichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/files/de.zefanjas.losungen_2.4.0_all.ipk&#34;&gt;Download IPK (webOS)&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/Losungen&#34;&gt;WebApp (FirefoxOS, Browser)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2014/12/Auswahl_009.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-1955&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2014/12/Auswahl_009-200x300.png&#34; alt=&#34;Losungen FxOS&#34; width=&#34;200&#34; height=&#34;300&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2014/12/Auswahl_009-200x300.png 200w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2014/12/Auswahl_009.png 320w&#34; sizes=&#34;(max-width: 200px) 100vw, 200px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Losungen 2014</title>
      <link>https://zefanjas.de/losungen-2014/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Jan 2014 23:15:43 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/losungen-2014/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das neue Jahr hat begonnen und somit gibt es auch ein Update für die Losungen App für webOS. Das Update ist seit ein paar Tagen eingereicht und wird hoffentlich bald als Update verfügbar sein. Wer nicht so lang warten möchte, kann sich die IPK &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/files/de.zefanjas.losungen_2.3.0_all.ipk&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; herunterladen und mit Preware oder webOSQuickInstall direkt installieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mittlerweile gibt es auch ein &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/Losungen&#34;&gt;Web App für Losungen&lt;/a&gt;, welche man sich z.B. auf seinem Firefox OS Gerät oder direkt im Browser installieren kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich wünsche allen ein gesegnetes neues Jahr!&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Build a Robot #2 – Fernsteuerung mit dem Smartphone</title>
      <link>https://zefanjas.de/build-a-robot-2-fernsteuerung-mit-dem-smartphone/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2013 13:28:39 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/build-a-robot-2-fernsteuerung-mit-dem-smartphone/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute soll es uns um die Steuerung des kleinen Roboters mit einem Smartphone/Tablet gehen. Dabei soll die Fernsteuerung möglichst plattform-unabhängig sein. Aus diesem Grund habe ich mich für eine einfache Website entschieden, welche die Daten des [Gyroskop][1] ausliest und entsprechende Befehle an den Roboter schickt.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;die-serverseite&#34;&gt;Die Serverseite&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ich habe in den letzten Jahren viel mit Javascript programmiert und aus diesem Grund habe ich mich für eine [nodejs][2] basierte Lösung entschieden. Javascript ist für die Steuerung von GPIOs eigentlich nicht wirklich geeignet (single threading, Latenzen, …), aber für das An- und Ausschalten von Motoren passt es ganz gut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuerst sollte man also nodejs auf dem Raspberry Pi installieren. Da die Version in den Repositories nicht gerade aktuell ist, kann man sich manuell ein compiliertes Paket direkt bei nodejs downloaden. Die Installation ist in [diesem Artikel][3] ganz gut beschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: left;&#34;&gt;
  Bei Github findet man verschiedene Pakete für die Ansteuerung der GPIOs. Ich habe mich für &lt;a href=&#34;https://github.com/brnt/node-rpio&#34;&gt;node-rpio&lt;/a&gt; entschieden, da die API der Python-API entspricht, die wir im letzten Beitrag verwendet haben. Weiterhin ist die API synchron, was in unserem Fall sinnvoll ist, da wir sonst mit vielen vielen Callbacks zu tun hätten 😉 Um node-rpio zu nutzen, muss es noch compiliert werden. Dazu gibt man einfach den Befehle
&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;npm install -g node-gyp
node-gyp rebuild
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;ein, nachdem man das Github-Repo geklont hat. Nun ist alles fertig, um die Motoren über nodejs zu steuern. Da die API gleich ist, können wir im Prinzip den Quelltext aus dem letzten Beitrag nehmen und nur ein klein wenig anpassen:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;brush:js&#34;&gt;var gpio = require(&#34;./node-rpio/lib/rpio&#34;);

//Setup GPIO Pins
gpio.setmode(gpio.BOARD);
gpio.setup(13, gpio.OUT);
gpio.setup(15, gpio.OUT);
gpio.setup(16, gpio.OUT);
gpio.setup(18, gpio.OUT);

gpio.output(13, 1);
gpio.output(15, 0);
gpio.output(16, 1);
gpio.output(18, 0);

process.on(&#39;SIGINT&#39;, function() {
    console.log(&#34;\nGracefully shutting down from SIGINT (Ctrl+C)&#34;);
    //Cleanup
    gpio.cleanup();
    process.exit();
});
```

Der letzte Teil dient dazu, dass man mit Ctrl+C das Skript abbrechen kann, denn sonst würden die Motoren ständig weiterdrehen.

Ok, jetzt können wir zwar die Motoren ansteuern, aber nur direkt am Raspberry Pi. Die Verbindung zum Smartphone fehlt noch. [Socket.io][4] ist ein großartiges Projekt, welches eine direkte Verbindung über webSockets zwischen Server und Client ermöglicht. Man kann Daten sehr einfach hin- und herschicken und eigene Ereignisse definieren, auf die dann der Server bzw. Client reagieren kann. Was wir brauchen ist nun eine HTML-Datei, welche den Gyroskop ausliest und die entsprechenden Befehle an den nodejs Server sendet, welche dieser dann verarbeitet:

&lt;noscript&gt;
  ```
&lt;code class=&#34;language-html html&#34;&gt;&amp;lt;!DOCTYPE html&amp;gt;
&amp;lt;html&amp;gt;
    &amp;lt;head&amp;gt;
        &amp;lt;meta charset=&#34;UTF-8&#34;&amp;gt;
        &amp;lt;title&amp;gt;Robot Project&amp;lt;/title&amp;gt;
	    &amp;lt;script src=&#34;https://zefanjas.de/socket.io/socket.io.js&#34;&amp;gt;&amp;lt;/script&amp;gt;
	    &amp;lt;script&amp;gt;
                //Damit lesen wir den Gyroskopen aus
        	window.addEventListener(&#34;deviceorientation&#34;, handleOrientation, true);

        	function handleOrientation(inEvent) {
     	            var socket = io.connect(&amp;#039;http://192.168.1.15&amp;#039;);
	            if (inEvent.beta &amp;lt; 0 &amp;&amp; inEvent.gamma &amp;gt; -15 &amp;&amp; inEvent.gamma &amp;lt; 15)
    	                socket.emit(&amp;#039;forwards&amp;#039;);
	            else if (inEvent.beta &amp;gt;= 0 &amp;&amp; inEvent.beta &amp;lt;= 60  &amp;&amp; inEvent.gamma &amp;gt; -15 &amp;&amp; inEvent.gamma &amp;lt; 15)
       	                socket.emit(&amp;#039;stop&amp;#039;);
	            else if (inEvent.beta &amp;gt; 60  &amp;&amp; inEvent.gamma &amp;gt; -15 &amp;&amp; inEvent.gamma &amp;lt; 15)
    	                socket.emit(&amp;#039;backwards&amp;#039;);
                    else if (inEvent.gamma &amp;lt; -15)
                        socket.emit(&amp;#039;turnLeft&amp;#039;);
                    else if (inEvent.gamma &amp;gt; 15)
                        socket.emit(&amp;#039;turnRight&amp;#039;);
                    
                    //Optionale Ausgabe der Werte des Gyroskopen
		    document.getElementById(&#34;alpha&#34;).innerHTML = inEvent.alpha;
		    document.getElementById(&#34;beta&#34;).innerHTML = inEvent.beta;
		    document.getElementById(&#34;gamma&#34;).innerHTML = inEvent.gamma;
		    return true;
        	}
        &amp;lt;/script&amp;gt;
    &amp;lt;/head&amp;gt;
    &amp;lt;body&amp;gt;
        &amp;lt;h1&amp;gt;Robot Project&amp;lt;/h1&amp;gt;
        &amp;lt;p id=&#34;alpha&#34;&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;
        &amp;lt;p id=&#34;beta&#34;&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;
        &amp;lt;p id=&#34;gamma&#34;&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;
    &amp;lt;/body&amp;gt;
&amp;lt;/html&amp;gt;&lt;/code&gt;
```

```
&lt;code class=&#34;language-javascript javascript&#34;&gt;var gpio = require(&#34;./node-rpio/lib/rpio&#34;);
var app = require(&amp;#039;http&amp;#039;).createServer(handler)
  , io = require(&amp;#039;socket.io&amp;#039;).listen(app)
  , fs = require(&amp;#039;fs&amp;#039;)

app.listen(80);

function handler (req, res) {
  fs.readFile(__dirname + &amp;#039;/index.html&amp;#039;,
  function (err, data) {
    if (err) {
      res.writeHead(500);
      return res.end(&amp;#039;Error loading index.html&amp;#039;);
    }

    res.writeHead(200);
    res.end(data);
  });
}

io.sockets.on(&amp;#039;connection&amp;#039;, function (socket) {
    socket.on(&amp;#039;forwards&amp;#039;, function () {
        forwards();
    });
    socket.on(&amp;#039;backwards&amp;#039;, function () {
        backwards();
    });
    socket.on(&amp;#039;stop&amp;#039;, function () {
        stop();
    });
    socket.on(&amp;#039;turnRight&amp;#039;, function () {
        turnRight();
    });
    socket.on(&amp;#039;turnLeft&amp;#039;, function () {
        turnLeft();
    });
});

//Setup GPIO Pins
gpio.setmode(gpio.BOARD);
gpio.setup(13, gpio.OUT);
gpio.setup(15, gpio.OUT);
gpio.setup(16, gpio.OUT);
gpio.setup(18, gpio.OUT);

function forwards() {
    gpio.output(13, 1);
    gpio.output(15, 0);
    gpio.output(16, 1);
    gpio.output(18, 0);
}

function backwards() {
    gpio.output(13, 0);
    gpio.output(15, 1);
    gpio.output(16, 0);
    gpio.output(18, 1);
}

function turnRight() {
    gpio.output(13, 0);
    gpio.output(15, 0);
    gpio.output(16, 1);
    gpio.output(18, 0);
}

function turnLeft() {
    gpio.output(13, 1);
    gpio.output(15, 0);
    gpio.output(16, 0);
    gpio.output(18, 0);
}

function stop() {
    gpio.output(13, 0);
    gpio.output(15, 0);
    gpio.output(16, 0);
    gpio.output(18, 0);
}

process.on(&amp;#039;SIGINT&amp;#039;, function() {
    console.log(&#34;\nGracefully shutting down from SIGINT (Ctrl+C)&#34;);
    //Cleanup
    gpio.cleanup();
    process.exit();
});

&lt;/code&gt;
```
&lt;/noscript&gt;

Als nächstes wird der nodejs Server mit

```
sudo node robot.js
```

gestartet. Nun muss man nur noch die Adresse: _http://IP-des-Raspberry-Pi_ aufrufen und schon kann man den Roboter mit einem Smartphone oder Tablet steuern.

### Stromversorgung und Wlan

Es gibt nur noch ein Problem. Der Rapsberry Pi hängt bisher noch an zwei Kabeln: dem Netzwerkkabel und dem USB-Kabel für die Stromversorgung. Für beiden gibt es Lösungen. Das Netzwerkkabel habe ich durch einen Wlan-USB Dongle ersetzt. Wie man diesen einrichtet und welchen man kaufen sollte, findet man in [diesem Artikel][5].

Das verbleibende USB-Kabel habe ich einfach durch ein mobiles USB-Ladegerät ersetzt, welches man für wenig Geld zu kaufen bekommt. Diese liefern die benötigen 5V. Man sollte darauf achten, dass sie neben den 5V auch mindestens 1A liefern, ansonsten wird der Raspberry Pi nicht starten.

Und so sieht das ganze jetzt aus 😉

[&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-1926&#34; alt=&#34;mobile Stromversorgung und WLAN-Dongle&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_0815.geaendert-300x225.jpg&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;225&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_0815.geaendert-300x225.jpg 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_0815.geaendert.jpg 1024w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;][6] [&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-1927&#34; alt=&#34;mobile Stromversorgung und WLAN-Dongle&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_0817.geaendert-300x225.jpg&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;225&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_0817.geaendert-300x225.jpg 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_0817.geaendert.jpg 1024w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;][7]Ich werde in den nächsten Tagen noch ein ein Video machen&amp;#8230;

Wie geht es jetzt weiter? Die Steuerung muss noch verbessert werden. Gerade das Lenken ist noch ungenau und das Fahren somit etwas schwierig. Ein weiteres Ziel ist, mit Hilfe eines Ultraschall-Sensors dem Roboter das autonome Fahren beizubringen.

Bisherige Artikel

  * [Build a Robot #0][8]
  * [Build a Robot #1][9]

&amp;nbsp;

 [1]: http://www.google.com/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;ved=0CCoQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FKreiselinstrument&amp;ei=_Ta0Uvj5FomQrQfdsICoAg&amp;usg=AFQjCNEHAKMqVWmSUSBdCNu9kxia2kbt6w&amp;sig2=KMKcBikD9QcDjF387qaMQg&amp;bvm=bv.58187178,d.bmk
 [2]: http://nodejs.org/
 [3]: http://thefloppydisk.wordpress.com/2013/03/08/server-side-javascript-on-a-raspberry-pi-how-to-install-node-js/
 [4]: http://socket.io
 [5]: http://www.howtogeek.com/167425/how-to-setup-wi-fi-on-your-raspberry-pi-via-the-command-line/
 [6]: http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_0815.geaendert.jpg
 [7]: http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_0817.geaendert.jpg
 [8]: http://zefanjas.de/2013/12/18/build-a-robot-0-ziele-und-material/
 [9]: http://zefanjas.de/2013/12/18/build-a-robot-1-motoren-ansteuern/</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Build a Robot #1 – Motoren ansteuern</title>
      <link>https://zefanjas.de/build-a-robot-1-motoren-ansteuern/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Dec 2013 11:00:22 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/build-a-robot-1-motoren-ansteuern/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie ich in meinem [letzten Beitrag][1] erwähnte, möchte ich gern den Roboter mit dem Raspberry Pi steuern. Da man mit einem Pi Motoren nicht direkt ansteuern kann, benutze ich das L298N Chip als Motor Driver.  Nach folgendem Video habe ich alles zusammengesteckt bzw. alle fehlenden Kabel noch angelötet. Im Video wird nur ein Motor angeschlossen, aber die restlichen 4 GPIO Pins habe ich genutzt, um den zweiten Motor zu steuern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe das im Video verwendet Testskript für den zweiten Motor erweitert, um die Motoren zu testen.&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;brush:py&#34;&gt;import RPi.GPIO as gpio
import time

gpio.setmode(gpio.BOARD)
gpio.setup(7, gpio.OUT) 
gpio.setup(11, gpio.OUT) 
gpio.setup(13, gpio.OUT) 
gpio.setup(15, gpio.OUT) 
gpio.setup(12, gpio.OUT) 
gpio.setup(16, gpio.OUT) 
gpio.setup(18, gpio.OUT) 
gpio.setup(22, gpio.OUT)

gpio.output(7, True) 
gpio.output(11, True) 
#Enable B für den 2. Motor 
gpio.output(12, True) 
gpio.output(22, True) 

#Motor 1 
gpio.output(13, True) 
gpio.output(15, False) 
#Motor 2 
gpio.output(16, True) 
gpio.output(18, False) 
time.sleep(2) 

gpio.output(13, False) 
gpio.output(15, True) 
gpio.output(16, False) 
gpio.output(18, True) 
time.sleep(2) 

gpio.output(13, False) 
gpio.output(15, False) 
gpio.output(16, False) 
gpio.output(18, False)   

gpio.cleanup()
```

Mit diesem kleinen Testskript kann man den Roboter vor und zurück fahren lassen. Das mitgelieferte Batteriefach hat Platz für 3 AA Batterien. Diese liefern insgesamt zu wenig Spannung für die Motoren, sodass das Fahrzeug zwar fährt, aber nicht genügend Drehmoment (&amp;#8222;Kraft&amp;#8220;) hat. Ich werde ein neues besorgen, welches Platz für vier oder mehr AA Batterien hat.

Und hier noch ein Bild:&lt;figure id=&#34;attachment_1911&#34; aria-describedby=&#34;caption-attachment-1911&#34; style=&#34;width: 300px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;

[&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-medium wp-image-1911&#34; alt=&#34;Der aktuelle Stand - Raspberry Pi mit L298N&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_0787.geaendert-300x225.jpg&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;225&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_0787.geaendert-300x225.jpg 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_0787.geaendert.jpg 1024w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;][2]&lt;figcaption id=&#34;caption-attachment-1911&#34; class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Der aktuelle Stand &amp;#8211; Raspberry Pi mit L298N&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;

 [1]: http://zefanjas.de/2013/12/18/build-a-robot-0-ziele-und-material/
 [2]: http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_0787.geaendert.jpg</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Build a Robot #0 – Ziele und Material</title>
      <link>https://zefanjas.de/build-a-robot-0-ziele-und-material/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Dec 2013 07:15:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/build-a-robot-0-ziele-und-material/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zurzeit habe ich Ferien und dafür habe mich mir ein kleines Projekt vorgenommen. Ich möchte gern einen kleinen Roboter bauen, welcher sich von einem modernen Smartphone aus steuern lässt. Dazu soll es nicht viel kosten 😉 In den letzten Wochen habe ich verschiedene Artikel und Anleitungen gelesen, um die Grundlagen und Umfang eines solchen Projektes abschätzen zu können. Für mich ist es mein erster Ausflug in das Hardware-Lager, da ich bisher nur Software entwickelt habe.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;ziel&#34;&gt;Ziel&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Für mich ergeben sich folgende Ziele für das Projekt&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;ein fahrbarer Roboter, welcher sich über ein Smartphone fernsteuern lässt (angedacht ist WLAN)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;den Roboter erweitern, sodass er sich autonom fortbewegen kann&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;möglichst geringe Kosten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Dazu erhoffe ich mir einige Erkenntnisgewinne, denn wie gesagt, bin ich Neuling in Sachen Schaltkreise, Elektronik und solchen Dingen…&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;material&#34;&gt;Material&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Im Netz bekommt man für wenig Geld sogenannte Roboterbausätze. Ich habe mich für &lt;a href=&#34;http://hobbyking.com/hobbyking/store/__26249__Arduino_Compatible_Magician_Chassis_.html&#34;&gt;folgenden&lt;/a&gt; entschieden (Kostenpunkt 13$):&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter&#34; alt=&#34;&#34; src=&#34;http://hobbyking.com/hobbyking/store/catalog/26249.jpg&#34; width=&#34;565&#34; height=&#34;414&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Mit diesem Set bekommt man zwei Motoren plus Räder, ein Batteriefach und die „Karosserie“.  Ich habe es ausgewählt, da man genug Platz hat zusätzliche Dinge zu befestigen, wie z.B. einen Raspberry Pi, der die Ansteuerung der Motoren übernehmen soll. Dies geht allerdings nicht ohne einen „Motor driver“ (L298N). Man bekommt diesen bei jedem besseren Elektronikhandel (oder &lt;a href=&#34;http://www.banggood.com/Wholesale-Dual-H-Bridge-DC-Stepper-Motor-Drive-Controller-Board-Module-Arduino-L298N--236-p-42826.html&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;). Neben kleinen Kabeln, einem Lötkolben und  evtl. ein paar Widerständen, sollte erst einmal alles da sein, um die ersten Schritte zu unternehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>PrayerZ – organize your prayer requests!</title>
      <link>https://zefanjas.de/prayerz-organize-your-prayer-requests/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:45:52 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/prayerz-organize-your-prayer-requests/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/prayerz&#34;&gt;PrayerZ&lt;/a&gt; hilft dir deine Gebetsanliegen zu organisieren! Gebe deine Gebetsanliegen ein und PrayerZ wird sie für dich sortieren &amp;amp; zusammenfassen (basierend auf Schlagworten). Du kannst zusätzlich Notizen zu einzelnen Gebeten hinzufügen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Features:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Ordne deine Gebetsanliegen basierend auf Schlagworten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gebete mit dem gleichen Titel werden automatisch zusammengefasst&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gib für jeden Wochentag Schlagworte ein, für die du beten willst&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Seit heute ist diese webOS-App im &lt;a href=&#34;http://developer.palm.com/appredirect/?packageid=de.zefanjas.prayerz&#34;&gt;AppCatalog verfügbar&lt;/a&gt; und erscheint in Kürze auch für das HP Touchpad. PrayerZ ist unter der GPL lizenziert (&lt;a href=&#34;https://github.com/zefanja/PrayerZ&#34;&gt;PrayerZ auf GitHub&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2012/01/prayerz_2011-04-11_214426.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-1166&#34; title=&#34;PrayerZ&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2012/01/prayerz_2011-04-11_214426-200x300.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;200&#34; height=&#34;300&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2012/01/prayerz_2011-04-11_214426-200x300.png 200w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2012/01/prayerz_2011-04-11_214426.png 320w&#34; sizes=&#34;(max-width: 200px) 100vw, 200px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>[Update] Losungen 2012</title>
      <link>https://zefanjas.de/losungen-2012/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:56:24 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/losungen-2012/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da HP das Update für Losungen 2012 noch nicht freigeschalten hat, biete ich die aktuellen Versionen für webOS Telefone und das HP Touchpad zum Download an. Hier die Download-Links:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/files/losungenPhones.ipk&#34;&gt;Losungen 2012 für Pre-/+, Pre2, Pre3, Veer&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/files/losungenTouchpad.ipk&#34;&gt;Losungen 2012 für HP Touchpad&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die heruntergeladene IPK kann mit Preware oder WebOSQuickInstall installiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Die aktualisierte Losungen App ist nun auch im AppCatalog verfügbar!&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>webOS Entwickler-Tipps: Logging</title>
      <link>https://zefanjas.de/webos-entwickler-tipps-logging/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Jan 2011 13:16:35 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/webos-entwickler-tipps-logging/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit etwas mehr als einem Jahr entwickle ich nun mehr oder weniger regelmäßig für webOS. Im Folgenden möchte ich ein paar Tipps weiter geben, welche mir im Laufe der Zeit immer wieder geholfen haben. Heute also: Logging!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Logging von Javascript-Objekten oder JSON-Objekten:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Immer wieder kommt es vor, dass man sich den Inhalt eines Objektes ansehen will oder einfach nur schauen möchte, ob eine Variable den Wert &lt;strong&gt;null&lt;/strong&gt; oder &lt;strong&gt;undefined&lt;/strong&gt; hat. Dazu nutzt man am besten die Logging-Funktion von Mojo:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;brush: js&#34;&gt;Mojo.Log.info(&#34;My Object: %j&#34;, myObject);
```

**Logging auf Info-Level auf einem webOS Gerät:**

Während der Emulator Logging Informationen auf dem Info-Level ausgibt, gibt ein webOS Gerät standardmäßig nur Meldungen auf dem Error-Level aus, d.h. alle Mojo.Log.info bzw. Mojo.Log.warning erscheinen nicht, wenn man die Logs auf dem Gerät verfolgt. Mit dem Befehl **palm-log** lässt sich jedoch das Logging auf Info-Ebene auf einem Gerät aktivieren:

```
palm-log --system-log-level info
```

**Logs von einem Benutzer bekommen**

Oft hat man als Entwickler das Problem, dass ein Benutzer einen Bug in der App feststellt und man gern ein paar Logging-Informationen hätte. Dies lässt sich relativ einfach in einer webOS-App implementieren. Dazu legt man einfach in der _stage-assistent.js_ oder _app-assistent.js_ eine globale Variable an:

&lt;pre class=&#34;brush: js&#34;&gt;logging =&#34;----&#34; + Mojo.appInfo.title + &#34; &#34; + Mojo.appInfo.version + &#34; Log-----&#34;;
```

Nun kann in jedem Scene-Assistent auf diese Variable zugreifen und Logging-Informationen ergänzen, z.B.:

&lt;pre class=&#34;brush: js&#34;&gt;logging += &#34;ERROR: Meine Fehlermeldung&#34;  + &#34; \n&#34;;
```

Damit der Benutzer diese Infos auch schicken kann, fügt man am besten im AppMenu einen Menüpunkt ein (&amp;#8222;Send Logs&amp;#8220;), welcher daraufhin eine neue eMail öffnet mit den Logging-Infos als Nachrichtentext:

&lt;pre class=&#34;brush: js&#34;&gt;this.controller.serviceRequest(&#39;palm://com.palm.applicationManager&#39;, {
					method: &#39;open&#39;,
					parameters: {
						id: &#39;com.palm.app.email&#39;,
						params: {
							summary: &#34;My App Logs&#34;,
							text: logging,
							recipients: [{
								type:&#34;email&#34;,
								role:1,
								value:&#34;foo@example.com&#34;,
								contactDisplay:&#34;Foo&#34;
							}]
						}
					}
				});
```

Wer noch weitere Tipps hat, die das Logging erleichtern, einfach einen Kommentar hinterlassen.</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>[Update] Scanner an der Fritzbox: Direkt auf ein Netzlaufwerk scannen</title>
      <link>https://zefanjas.de/scanner-an-der-fritzbox-direkt-auf-ein-netzlaufwerk-scannen/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Nov 2010 14:14:29 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/scanner-an-der-fritzbox-direkt-auf-ein-netzlaufwerk-scannen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor ein paar Tagen hatte ich schon &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2010/11/24/scanner-an-der-fritzbox-im-netzwerk-nutzen/&#34;&gt;geschrieben&lt;/a&gt;, wie man mit Hilfe von &lt;a href=&#34;http://trac.freetz.org/&#34;&gt;Freetz&lt;/a&gt; einen Scanner an der Fritzbox als Netzwerkscanner nutzen kann. Der Nachteil dieser Lösung ist, dass man immer zum Scanner laufen muss, um ein neues Dokument einzulegen – besser wäre es, wenn man einfach eine Taste am Scanner drückt und das Dokument automatisch auf einem Netzlaufwerk gespeichert wird. Nach einigem Suchen und durchschauen der &lt;a href=&#34;http://trac.freetz.org/wiki/packages&#34;&gt;Paketliste&lt;/a&gt; für Freetz habe ich nun eine Lösung am laufen, welche vielleicht nicht die optimale ist, aber durchaus gut funktioniert =)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier mal die &lt;strong&gt;Kurzfassung&lt;/strong&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;neues Freetz Image erstellen mit den SANE-, Druckertreiber- und Callmonitorpaketen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;kleines Shellscript erstellen, welches ein Dokument scannt und an einer bestimmten Stelle speichert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;http://trac.freetz.org/wiki/packages/callmonitor&#34;&gt;Callmonitor&lt;/a&gt; einrichten und bei einem bestimmten Anrufszenario das Shellscript ausführen&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Und nun das Ganze etwas ausführlicher:&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;freetz-image-erstellen&#34;&gt;Freetz Image erstellen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Wichtig ist wieder, dass man die Entwicklerversion verwendet, weil nur in dieser das SANE Paket enthalten ist. Folgende Pakete sollten ausgewählt werden:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;SANE (inkl. scanimage)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Callmonitor&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;evntl. noch nano (wenn man nicht vi als Texteditor benutzen möchte)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Danach das Image mit &lt;em&gt;make&lt;/em&gt; bauen und auf der Fritzbox einspielen.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;shellscript-erstellen&#34;&gt;Shellscript erstellen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Befehl &lt;em&gt;scanimage&lt;/em&gt; kann man den Scanner anweisen ein Dokument zu drucken. Der Befehl bietet einige Parameter, die es sich lohnt mal anzusehen. Um z.B. ein Dokument in Gray und einer Auflösung von 100dpi zu scannen gibt man gibt man folgenden Befehl ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;scanimage --mode Gray --resolution 100 &amp;amp;gt; doc.pnm
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;In meinem Setup habe ich neben dem Scanner noch einen USB Stick an der Fritzbox angeschlossen, auf welchem die Dokumente gespeichert werden sollen. Im Webinterface von AVM sollte man kontrollieren, ob der USB Speicher auch eingebunden wurde:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: left;&#34;&gt;
  &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/11/screenshot_009.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-1116&#34; title=&#34;Speicher NAS&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/11/screenshot_009-300x100.png&#34; alt=&#34;Speicher NAS&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;100&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/11/screenshot_009-300x100.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/11/screenshot_009-1024x341.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/11/screenshot_009.png 1040w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; Nachdem man sich via &lt;em&gt;telnet fritz.box&lt;/em&gt; mit der Fritzbox verbunden hat, findet man den USB Stick unter &lt;strong&gt;/var/media/ftp/NAME_DES_USB_STICKS&lt;/strong&gt;. Nun brauchen wir nur noch ein kleines Script, welches automatisch ein Dokument scannt und auf dem USB Stick mit einem eindeutigen Namen ablegt. Ich verwende dazu dieses:
&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;#!/bin/sh
datum=`date +%Y-%m-%d_%H-%M-%S`
scanimage --mode Gray --resolution 100 &amp;amp;gt; /var/media/ftp/NAME_DES_USB_STICKS/scan-$datum.pnm
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Jeder Scan bekommt also noch Datum und Uhrzeit mit in den Dateinamen. Dieses kleine Shellscript kann man z.B. unter &lt;strong&gt;/var/flash/scanDoc&lt;/strong&gt; speichern. Mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sh /var/flash/scanDoc
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;kann man noch testen, ob das Script auch so funktioniert, wie man es möchte.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;callmonitor-konfigurieren&#34;&gt;Callmonitor konfigurieren&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Callmonitor kann man auf eingehende und ausgehende Anrufe reagieren (z.B. ein Email verschicken, wenn man einen Anruf verpasst hat). Das wollen wir für unseren Zweck „Missbrauchen“ und bei einem bestimmten Anruf an eine bestimmte Nummer den Scanvorgang auslösen. Dazu öffnet man das Freetz-Webinterface (&lt;a href=&#34;http://fritz.box:81&#34;&gt;http://fritz.box:81&lt;/a&gt;) und wählt &lt;strong&gt;Callmonitor→Listeners&lt;/strong&gt; im Menu rechts aus. Damit man in das Textfeld auch was schreiben kann, muss zuerst die &lt;a href=&#34;http://trac.freetz.org/wiki/FAQ#KonfigurationinderaktuellenSicherheitsstufenichtverf%C3%BCgbar&#34;&gt;Sicherheitsstufe der Freetzinstallation&lt;/a&gt; geändert werden. Dazu verbindet man sich wieder vie TELNET mit der Box und gibt folgendes ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;echo 1 &amp;amp;gt; /tmp/flash/mod/security
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Nun kann man die Listeners bearbeiten. Wie man diese genau konfigurieren kann, steht im &lt;a href=&#34;http://trac.freetz.org/wiki/packages/callmonitor/listeners&#34;&gt;Wiki von Freetz&lt;/a&gt;. In meinem Fall reagiere ich auf das Ereignis, wenn ich von meiner 1und1 VOIP Nummer auf meine Telekom-Festnetznummer anrufe. Der Eintrag sieht dann folgendermaßen aus:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;in:cancel  012345678$  ^987654321$  sh /var/flash/scanDoc
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Wenn ich nun „mich selbst“ anrufe, kommt natürlich ein Besetztzeichen und der Anruf wird abgebrochen, was dazu führt, dass das Shellscript ausgeführt wird und der Scan auf dem USB Stick gespeichert wird. Auf die gescannten Dokumente kann man nun via FTP oder Windows-Freigabe der Fritzbox zugreifen. Die Dateien liegen alle im *.pnm Format vor, welches man später noch in PDF oder ähnliches umwandeln kann.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn diese Lösung ein wenig Bastelarbeit erfordert, ist es doch eine gute Möglichkeit, um ohne eingeschalteten PC mal schnell einen Brief oder ein anderes Dokument zu scannen. &lt;span style=&#34;text-decoration: line-through;&#34;&gt;Ich würde mich freuen, wenn jemand noch einen Tipp hat, wie man den Listener noch einfacher gestalten könnte, sodass es z.B. ausreicht nur die 4444 zu wählen, um ein Dokument zu scannen.&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;Update&lt;/strong&gt;: Folgender Listener führt zum Erfolg:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;out:request  ^  ^4444$  sh /var/flash/scanDoc
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Scanner an der Fritzbox im Netzwerk nutzen</title>
      <link>https://zefanjas.de/scanner-an-der-fritzbox-im-netzwerk-nutzen/</link>
      <pubDate>Wed, 24 Nov 2010 13:53:20 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/scanner-an-der-fritzbox-im-netzwerk-nutzen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mein Multifunktionsdrucker (Photosmart c4340) steht nun schon einige Zeit neben der Fritzbox (7270), da auf meinem Schreibtisch kein Platz dafür ist. Drucken über das Netzwerk ist kein Problem, da HP Drucker oft sehr gut unter Ubuntu unterstützt werden. Nun hat der Drucker aber auch einen Scanner. Jedesmal, wenn man etwas einscannen möchte, dann muss man erst einmal seinen Laptop zum Drucker tragen und dann mit dem USB Port verbinden – insgesamt sehr umständlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun existiert für die Fritzbox ein Projekt, welches sich &lt;a href=&#34;http://trac.freetz.org/&#34;&gt;Freetz&lt;/a&gt; nennt. Hier die Selbstbeschreibung des Projekts:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Freetz ist eine Firmware-Erweiterung (Modifikation) für die  &lt;a href=&#34;http://www.avm.de/&#34;&gt;AVM Fritz!Box&lt;/a&gt; und baulich ähnliche Geräte: Die Original-Firmware des Herstellers wird um zusätzliche Funktionen erweitert und mit einer individuellen Zusammenstellung von Programmen ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Freetz bietet einem sozusagen die Möglichkeit, seine Fritzbox zu modifizieren und somit um weitere Features zu erweitern. Eine Liste aller Erweiterungen findet man &lt;a href=&#34;http://trac.freetz.org/wiki/packages&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;. In dieser Liste gibt es auch ein Paket namens „&lt;a href=&#34;http://trac.freetz.org/wiki/packages/sane-backends&#34;&gt;SANE&lt;/a&gt;„, welches die Fritzbox um einen Scann-Server erweitert, sodass im Netzwerk auf diesen Scanner zurückgegriffen werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;installation&#34;&gt;Installation&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Da SANE noch als unstable gekennzeichnet ist, findet man es nur in der aktuellen Entwicklerversion von Freetz, d.h. zuerst muss diese ausgecheckt werden:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;svn co http://svn.freetz.org/trunk freetz-trunk
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Man beachte den Hinweis: &lt;em&gt;Die Entwicklerversion ist ausschließlich für Profis gedacht, die sich u.U. selbst zu helfen wissen! Sie ist ständigen Änderungen unterworfen und funktioniert möglicherweise nicht oder nur eingeschränkt.&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Die Installation einer modifizierten Firmware führt zum Verlust der Gewährleistung des Herstellers!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bevor man jetzt weiter macht, sollten die &lt;a href=&#34;http://trac.freetz.org/wiki/help/howtos/common/install&#34;&gt;Allgemeinen Hinweise und Voraussetzungen zur Installation&lt;/a&gt; gelesen werden (benötigte Abhängigkeiten, …)!!!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;make menuconfig
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;werden nun die benötigten Pakete ausgewählt (Ich kopiere hier der Einfachheit halber die &lt;a href=&#34;http://trac.freetz.org/wiki/packages/sane-backends&#34;&gt;Schritte aus dem Freetz Wiki&lt;/a&gt;):&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Sicherstellen, daß im Hauptmenü &lt;tt&gt;Show advanced options&lt;/tt&gt; und unter &lt;tt&gt;Package selection&lt;/tt&gt; &lt;tt&gt;Unstable&lt;/tt&gt; ausgewählt sind&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Hauptmenü zu &lt;tt&gt;Package selection&lt;/tt&gt; → &lt;tt&gt;Unstable&lt;/tt&gt; → &lt;tt&gt;SANE&lt;/tt&gt; wechseln und &lt;tt&gt;SANE&lt;/tt&gt; auswählen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Empfehlung: &lt;tt&gt;sane-find-scanner&lt;/tt&gt; und &lt;tt&gt;scanimage&lt;/tt&gt; auswählen. (Diese sind nicht notwendig für den Betrieb, aber hilfreich, falls das Scannen im nächsten Schritt nicht funktioniert. Wenn einmal alles klappt, kann man die beiden Punkte wieder abwählen um Speicherplatz zu sparen (~150kB) und ein neues Image erstellen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Backend auswählen:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Geräte von Hewlett-Packard (HP): Eine Ebene höher wechseln, HPLIP auswählen (HPLIP ist momentan nur im Trunk verfügbar) und dann &lt;tt&gt;Printer Class&lt;/tt&gt; und &lt;tt&gt;Printer Type&lt;/tt&gt; entsprechend auswählen (Hilfefunktion steht zur Verfügung)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Für alle anderen Geräte (und sehr alte HPs): Über die  &lt;a href=&#34;http://www.sane-project.org/sane-mfgs.html&#34;&gt;Liste unterstützter Geräte&lt;/a&gt; den Namen des Backends feststellen und auswählen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unter &lt;tt&gt;Package selection&lt;/tt&gt; → &lt;tt&gt;Standard packages&lt;/tt&gt; &lt;tt&gt;Inetd&lt;/tt&gt; auswählen (wird in kommenden Versionen automatisch ausgewählt)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Image erstellen, flashen, neu starten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Hat man diese Schritte hinter sich gebracht, kann man nun bequem von jedem Rechner im Netzwerk aus scannen.Dazu startet man &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Xsane&#34;&gt;Xsane&lt;/a&gt; mit folgendem Parameter:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;xsane net:fritz.box
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Alternativ kann man auch die Datei &lt;strong&gt;/etc/sane.d/net.conf&lt;/strong&gt; um den Eintrag &lt;strong&gt;fritz.box&lt;/strong&gt; erweitern, dann kann Xsane auch normal aus dem Anwendungsmenu gestartet werden.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;SANE auf der Fritzbox bietet die Möglichkeit, dass man nun seinen Scanner auch im Netzwerk nutzen kann. Allerdings muss man immer noch zum Scanner laufen und das entsprechende Dokument einlegen. Optimal wäre eine Lösung, wo man nur das Dokument in den Scanner legen bräuchte und der Scanner das Dokument automatisch auf einem Netzlaufwerk speichert (z.B. auf eine an der Fritzbox angeschlossene Festplatte). Leider gibt es &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/scanbuttond&#34;&gt;scanbuttond&lt;/a&gt; noch nicht als Paket für Freetz.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Auktionsvorlagen für SaleZ erstellen</title>
      <link>https://zefanjas.de/auktionsvorlagen-fur-salez-erstellen/</link>
      <pubDate>Tue, 09 Nov 2010 21:14:14 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/auktionsvorlagen-fur-salez-erstellen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute möchte ich eine kurze Einführung geben, wie man Auktionsvorlagen (Templates) für &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2010/11/05/salez-your-ebay-listing-tool-betatester-gesucht/&#34;&gt;SaleZ&lt;/a&gt; erstellen kann. Eine Auktionsvorlage für SaleZ ist nichts weiter als eine HTML Seite ohne &lt;html&gt;, &lt;head&gt; und &lt;body&gt; Tag. Dementsprechend einfach ist es auch eine solche Vorlage zu erstellen – entsprechende HTML/CSS Kenntnisse vorausgesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;SaleZ nutzt die Tag IDs um z.B. den Titel oder den Untertitel in eine Vorlage einzufügen, deshalb müssen in jedem Template folgende IDs vergeben sein:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;title&lt;/em&gt; – Für den Titel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;subtitle&lt;/em&gt; – für den Untertitel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;content&lt;/em&gt; – für die Beschreibung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;image_1&lt;/em&gt; bis &lt;em&gt;image_10&lt;/em&gt; – für die Bilder&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Zu den Bildern sei noch folgendes gesagt: Die &lt;em&gt;image_1&lt;/em&gt; bis &lt;em&gt;image_10&lt;/em&gt; dürfen nicht einem &lt;img&gt; Tag vergeben werden, da SaleZ den &lt;img&gt; Tag selbst einfügt (in dieser Form: &amp;lt;img src=’imageURL‘ style=’width: 100%‘ /&amp;gt;), d.h. am besten gibt man einem &lt;div&gt; die image ID und legt im &lt;div&gt; die Höhe/Breite des Bildes fest.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Standardvorlage in SaleZ ist folgendermaßen aufgebaut:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;&amp;amp;lt;div id=&amp;#34;page&amp;#34; style=&amp;#34;width: 90%; margin: auto auto; -webkit-border-radius: 10px; -webkit-box-shadow: 0 1px 5px grey; -moz-border-radius: 10px; -moz-box-shadow: 0 1px 5px grey; border: 2px solid grey; background-image: -webkit-gradient(linear, 0 0, 0 100, from(lightgrey), to(white)); background: -moz-linear-gradient(-90deg,lightgrey, white); -moz-background-size:100% 100px; background-position:top; background-repeat:no-repeat;&amp;#34;&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;h3 id=&amp;#34;title&amp;#34; style=&amp;#34;text-align: center;&amp;#34;&amp;amp;gt;Title&amp;amp;lt;/h3&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;h4 id=&amp;#34;subtitle&amp;#34; style=&amp;#34;text-align: center;&amp;#34;&amp;amp;gt;Subtitle&amp;amp;lt;/h4&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;image_1&amp;#34; style=&amp;#39;max-width: 500px; padding: 10px; margin: auto auto;&amp;#39;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;content&amp;#34; style=&amp;#34;padding: 10px;&amp;#34;&amp;amp;gt;Enter your description here&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;image_2&amp;#34; style=&amp;#39;max-width: 300px; padding: 10px; float: left;&amp;#39;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;image_3&amp;#34; style=&amp;#39;max-width: 300px; padding: 10px; float: left;&amp;#39;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;image_4&amp;#34; style=&amp;#39;max-width: 300px; padding: 10px; float: left;&amp;#39;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;image_5&amp;#34; style=&amp;#39;max-width: 300px; padding: 10px; float: left;&amp;#39;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;image_6&amp;#34; style=&amp;#39;max-width: 300px; padding: 10px; float: left;&amp;#39;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;image_7&amp;#34; style=&amp;#39;max-width: 300px; padding: 10px; float: left;&amp;#39;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;image_8&amp;#34; style=&amp;#39;max-width: 300px; padding: 10px; float: left;&amp;#39;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;image_9&amp;#34; style=&amp;#39;max-width: 300px; padding: 10px; float: left;&amp;#39;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;image_10&amp;#34; style=&amp;#39;max-width: 300px; padding: 10px; float: left;&amp;#39;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div style=&amp;#34;clear: both; display: block;&amp;#34;&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Der einzige Nachteil an jeder Vorlage für eBay Auktion ist, dass der CSS Code direkt in die Elemente eingefügt werden muss. Eine weitere Einschränkung ist, dass Grafiken, die man für sein Template verwenden will, über eine URL eingefunden werden sollten (d.h. die benötigten Grafiken irgendwo bei einem ImageHoster hochladen oder anderweitig verfügbar machen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hat man einmal den HTML/CSS Teil erledigt (&lt;strong&gt;index.html&lt;/strong&gt; speichern), fehlt noch ein kleiner Schritt, damit SaleZ auch die Auktionsvorlage findet. Zu jedem Template gehört eine &lt;strong&gt;template.info&lt;/strong&gt; Datei, welche im gleichen Verzeichnis, wie die Auktionsvorlage (index.html) liegen muss. Diese Datei enthält nur eine Zeile:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;name=Meine Auktionsvorlage
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Danach kopiert man diese beiden Dateien in &lt;strong&gt;.$HOME/.salez/templates/MyTemplate/.&lt;/strong&gt; SaleZ sollte nun beim nächsten Start die Auktionsvorlage erkennen (ab Version 0.1-public4).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich freue mich über weitere Auktionsvorlagen für SaleZ 🙂&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zugriff auf das DOM mit Python in webkitgtk</title>
      <link>https://zefanjas.de/zugriff-auf-das-dom-mit-python-in-webkitgtk/</link>
      <pubDate>Sat, 06 Nov 2010 20:36:33 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/zugriff-auf-das-dom-mit-python-in-webkitgtk/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Während der Entwicklung von &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2010/11/05/salez-your-ebay-listing-tool-betatester-gesucht/&#34;&gt;SaleZ&lt;/a&gt; stand ich vor dem Problem, dass ich Werte aus dem &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Document_Object_Model&#34;&gt;Document Object Model (DOM)&lt;/a&gt; auslesen wollte. In Webkit gibt es zwar die Funktion &lt;strong&gt;get_dom_document&lt;/strong&gt;, allerdings ist sie noch nicht in der Version von Webkit enthalten, welche mit Ubuntu 10.04 mitgeliefert wird. Nach einiger Suche im Netz habe ich dann eine &lt;a href=&#34;http://code.google.com/p/pywebkitgtk/issues/detail?id=4#c5&#34;&gt;Lösung&lt;/a&gt; für das Problem gefunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Hilfe des folgenden Codes kann man sich den Inhalt eines bestimmten Elements ausgeben:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;import jswebkit

ctx = jswebkit.JSContext(webView.get_main_frame().get_global_context())
text = ctx.EvaluateScript(&amp;#34;document.getElementById(&amp;#34;fooBar&amp;#34;).innerHTML&amp;#34;)
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Möchte man hingegen das DOM manipulieren, kann man die  &lt;strong&gt;execute_script&lt;/strong&gt; Funktion eines WebViews nutzen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;webView.execute_script(&amp;#39;document.getElementById(&amp;#34;foobar&amp;#34;).innerHTML = &amp;#34;foo bar&amp;#34;&amp;#39;)
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>eBay Account mit SaleZ verbinden</title>
      <link>https://zefanjas.de/ebay-account-mit-salez-verbinden/</link>
      <pubDate>Sat, 06 Nov 2010 08:14:20 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/ebay-account-mit-salez-verbinden/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nachdem ich gestern mein &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2010/11/05/salez-your-ebay-listing-tool-betatester-gesucht/&#34;&gt;neues Projekt&lt;/a&gt; angekündigt hatte, habe ich eben noch einen kleinen Screencast erstellt, wie man sein eBay Konto mit SaleZ verbindet. Dies ist nötig, damit SaleZ über die eBay API auf den Mein Ebay Bereich zugreifen kann. Die Authentifizierung läuft dabei über einen Token, sodass in SaleZ selbst weder Benutzername noch Passwort gespeichert werden müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;httpv://www.youtube.com/watch?v=L_nBj3NtHHg&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>SaleZ – your eBay Listing Tool: Betatester gesucht</title>
      <link>https://zefanjas.de/salez-your-ebay-listing-tool-betatester-gesucht/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Nov 2010 15:30:58 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/salez-your-ebay-listing-tool-betatester-gesucht/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ein neues Projekt ist geboren: &lt;a href=&#34;https://launchpad.net/salez&#34;&gt;SaleZ&lt;/a&gt;. Es handelt sich hierbei um ein Verkaufstool für eBay, welches sich derzeit aber noch im Alpha Status befindet (deshalb kann ich auch keine Haftung für irgendwelche entstehenden Schäden übernehmen – klar) . Vor einigen Monaten habe ich angefangen ein wenig mit &lt;a href=&#34;https://wiki.ubuntu.com/Quickly&#34;&gt;Quickly&lt;/a&gt; zu experimentieren (ich &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2010/10/30/quickly-widgets-dictionarygrid/&#34;&gt;berichtete&lt;/a&gt;) und herausgekommen ist jetzt &lt;strong&gt;SaleZ&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/11/screenshot_003.png&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/11/screenshot_003.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-1044&#34; title=&#34;SaleZ - your eBay Listing Tool&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/11/screenshot_003.png&#34; alt=&#34;SaleZ - your eBay Listing Tool&#34; width=&#34;481&#34; height=&#34;342&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/11/screenshot_003.png 1002w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/11/screenshot_003-300x213.png 300w&#34; sizes=&#34;(max-width: 481px) 100vw, 481px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: left;&#34;&gt;
  Folgende Features sind enthalten:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Artikel können als SofortKaufen oder Auktion eingestellt werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;WYSIWYG Editor für Auktionsbeschreibung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterstützung für Auktionstemplates (näheres schreibe ich später dazu)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;übersichtliches UI&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;bis zu 10 Bilder können kostenlos eingebunden werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;…&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Um SaleZ zu testen, muss zunächst das PPA hinzugefügt und danach SaleZ installiert werden:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo add-apt-repository ppa:salez/salez-ppa
sudo apt-get update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt-get install salez
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Ich hab SaleZ nur unter Ubuntu Lucid (10.04) getestet; das Paket für Ubuntu 10.10 ist das gleiche, es sollte aber auch unter 10.10 laufen. Bugs können auf &lt;a href=&#34;https://bugs.launchpad.net/salez&#34;&gt;Launchpad&lt;/a&gt; gemeldet werden oder hier in den Kommentaren (für die, die keinen Launchpad Account haben).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Sinn viel Spaß beim Testen!&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>quickly-widgets: DictionaryGrid</title>
      <link>https://zefanjas.de/quickly-widgets-dictionarygrid/</link>
      <pubDate>Sat, 30 Oct 2010 07:57:42 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/quickly-widgets-dictionarygrid/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit einiger Zeit gibt es ein Tool zum Erstellen von Anwendungen für Ubuntu welches sich &lt;a href=&#34;https://wiki.ubuntu.com/Quickly&#34;&gt;Quickly&lt;/a&gt; nennt. Quickly nimmt einem eine ganze Menge an Arbeit ab, sodass man mehr Zeit hat sich um die eigentliche Anwendung zu kümmern. Vor ca. einem halben Jahr bin ich durch einen &lt;a href=&#34;http://my.opera.com/freedo/blog/2010/05/24/mal-schnell-was-programmieren&#34;&gt;Blogpost&lt;/a&gt; im ubuntuusers Planeten darauf aufmerksam geworden und hab seit dem immer wieder mal ein wenig damit rumgespielt. Eine praktische Erweiterung für Quickly sind die &lt;a href=&#34;https://launchpad.net/quidgets&#34;&gt;Quickly Widgets&lt;/a&gt; (ehemals Quidgets).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Installieren lässt es sich mit&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install quickly-widgets
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Heute möchte ich das DictionaryGrid vorstellen. Wer sich schon einmal mit einem Gtk.Treeview beschäftigt hat, weiß, dass dieser sehr flexibel ist und man viele Dinge darin abbilden kann. Doch diese Vielfalt führt auch zu einer gewissen Komplexität, sodass man für eine einfache Tabelle einige Zeilen an Code schreiben muss (Columns, CellRenders, …). An dieser Stelle setzt DictionaryGrid an. Wie der Name schon vermuten lässt, braucht man nur noch eine Liste von Dictionaries und kann aus dieser, mit ein paar wenigen Zeilen Code, eine Tabelle erzeugen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispiel:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;from quickly.widgets.dictionary_grid import DictionaryGrid
#unsere Dictionaries
dicts = [{&amp;quot;ID&amp;quot;: 0, &amp;quot;key2&amp;quot;: 5, &amp;quot;tags&amp;quot;: &amp;quot;aaa bbb ccc&amp;quot;},
      {&amp;quot;ID&amp;quot;: 1, &amp;quot;key2&amp;quot;: 6, &amp;quot;tags&amp;quot;: &amp;quot;bbb ccc ddd&amp;quot;},
      {&amp;quot;ID&amp;quot;: 2, &amp;quot;key2&amp;quot;: 7, &amp;quot;tags&amp;quot;: &amp;quot;ccc ddd eee&amp;quot;},
      {&amp;quot;ID&amp;quot;: 3, &amp;quot;key2&amp;quot;: 8, &amp;quot;tags&amp;quot;: &amp;quot;ddd eee fff&amp;quot;},
      {&amp;quot;ID&amp;quot;: 4, &amp;quot;key2&amp;quot;: 9, &amp;quot;tags&amp;quot;: &amp;quot;eee fff ggg&amp;quot;}]
grid = DictionaryGrid(dicts)
grid.show()
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Und so sieht das ganze dann aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/10/screenshot_001.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;alignnone size-full wp-image-1033&#34; title=&#34;DictionaryGrid&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/10/screenshot_001.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;153&#34; height=&#34;172&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In DictionaryGrid kann man noch mehr Paramter angeben, so z.B. in welcher Reihenfolge die Spalten erscheinen sollen. Dazu legt man eine List von keys an, welche die Reihenfolge repräsentieren.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;keys=[&amp;quot;tags&amp;quot;, &amp;quot;ID&amp;quot;]
grid = DictionaryGrid(dicts, keys=keys)
grid.show()
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Und hier wieder der Screenshot:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/10/screenshot_002.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;alignnone size-full wp-image-1034&#34; title=&#34;DictGrid2&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/10/screenshot_002.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;111&#34; height=&#34;172&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie man sieht kann man nicht nur die Reihenfolge der Spalten anhand der keys bestimmen, sondern auch welche Spalten angezeigt werden sollen oder nicht. Neben DictionaryGrid gibt es noch weitere interessante Widgets in quickly-widgets zu entdecken.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>SaleZ – Video Demo</title>
      <link>https://zefanjas.de/salez-video-demo/</link>
      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:59:22 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/salez-video-demo/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da SaleZ in der Lite Version soweit erstmal fertig ist, habe ich mal ein kleines Video gemacht, um die Funktionsweise zu demonstrieren. SaleZ Lite kann man sich &lt;a href=&#34;http://developer.palm.com/appredirect/?packageid=de.zefanjas.salez&#34;&gt;hier herunterladen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[youtube 5-y-UUasWZM]&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>[Update2] Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine für webOS</title>
      <link>https://zefanjas.de/losungen-der-herrnhuter-brudergemeine-fur-webos/</link>
      <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 09:00:48 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/losungen-der-herrnhuter-brudergemeine-fur-webos/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/10/icon.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;alignleft size-full wp-image-728&#34; title=&#34;Losungen&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/10/icon.png&#34; alt=&#34;Losungen&#34; width=&#34;128&#34; height=&#34;128&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/10/icon.png 256w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/10/icon-150x150.png 150w&#34; sizes=&#34;(max-width: 128px) 100vw, 128px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;Seit ein paar Tagen beschäftige ich mich intensiver mit dem webOS SDK und den entsprechenden APIs und Widgets. Heute nun habe ich mich mal hingesetzt und ein kleines Programm geschrieben: Die &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Herrnhuter_Losungen&#34;&gt;Herrnhuter Losungen&lt;/a&gt;! Das Programm zeigt automatisch die Losung des aktuellen Tages an. Es ist aber auch möglich die Losung eines bestimmten Tages anzuzeigen (nur Jahre 2009 und 2010).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Es ist eine neue Version von Losungen verfügbar. Enthalten sind ein paar kleine Änderungen in der Bedienung, d.h. zum Ändern des Datums braucht man jetzt nur auf den Balken am oberen Bildschirmrand zu „tappen“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update2:&lt;/strong&gt; Losungen ist jetzt auch im App Catalog verfügbar und kann nun bequem auf dem Palm Pre o.ä. installiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/files/de.zefanjas.losungen_1.1.0_all.ipk&#34;&gt;Download Losungen für webOS&lt;/a&gt; (Version 1.1.0)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und hier noch ein paar Screenshots:&lt;/p&gt;
&lt;div id=&#39;gallery-2&#39; class=&#39;gallery galleryid-727 gallery-columns-2 gallery-size-thumbnail&#39;&gt;
  &lt;figure class=&#39;gallery-item&#39;&gt; 
  &lt;div class=&#39;gallery-icon landscape&#39;&gt;
    &lt;a href=&#39;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/10/icon.png&#39;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;150&#34; height=&#34;150&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/10/icon-150x150.png&#34; class=&#34;attachment-thumbnail size-thumbnail&#34; alt=&#34;&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/10/icon-150x150.png 150w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/10/icon.png 256w&#34; sizes=&#34;(max-width: 150px) 100vw, 150px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;&lt;figure class=&#39;gallery-item&#39;&gt; 
  &lt;div class=&#39;gallery-icon portrait&#39;&gt;
    &lt;a href=&#39;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/10/losungen_2009-31-10_172802.png&#39;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;150&#34; height=&#34;150&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/10/losungen_2009-31-10_172802-150x150.png&#34; class=&#34;attachment-thumbnail size-thumbnail&#34; alt=&#34;&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;&lt;figure class=&#39;gallery-item&#39;&gt; 
  &lt;div class=&#39;gallery-icon portrait&#39;&gt;
    &lt;a href=&#39;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/10/losungen_2009-31-10_172812.png&#39;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;150&#34; height=&#34;150&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/10/losungen_2009-31-10_172812-150x150.png&#34; class=&#34;attachment-thumbnail size-thumbnail&#34; alt=&#34;&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;&lt;figure class=&#39;gallery-item&#39;&gt; 
  &lt;div class=&#39;gallery-icon portrait&#39;&gt;
    &lt;a href=&#39;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/10/losungen_2009-31-10_172845.png&#39;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;150&#34; height=&#34;150&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/10/losungen_2009-31-10_172845-150x150.png&#34; class=&#34;attachment-thumbnail size-thumbnail&#34; alt=&#34;&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>[Update2] Palm webOS Emulator unter Ubuntu (9.04 &amp; 9.10)</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-webos-emulator-unter-ubuntu-9-04/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 08:58:25 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-webos-emulator-unter-ubuntu-9-04/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit ein paar Tagen gibt es das webOS SDK für jeden &lt;a href=&#34;http://developer.palm.com/&#34;&gt;zum Download&lt;/a&gt;. Alles was man benötigt ist eine gültige Emailadresse. Nachdem man diese &lt;a href=&#34;http://developer.palm.com/index.php?option=com_ajaxregister&amp;amp;view=register&amp;amp;sdkdownload&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; eingegeben hat, bekommt man einen Link zu geschickt, welcher einem zur entsprechenden Downloadseite führt. Nun lädt man sich erstmal das SDK herunter und muss zusätzlich noch ein Paket mit Namen „Novacom“ herunterladen. Diesen Hinweis (und Link) findet man in den Hinweisen zur Installation. Das Installieren ist kein Problem; es müssen einfach nur die entsprechenden DEB Pakete installiert werden. Da der Palm Pre Emulator auf VirtualBox aufsetzt, ist es weiterhin notwendig, dass man dieselbige installiert hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist dieser Schritt vollzogen, lässt sich der Palm webOS Emulator über ein einfaches&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;palm-emulator
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;in der Konsole starten. Nun hat man die Möglichkeit sich einen ersten „Live“ Eindruck vom neuen Palm webOS zu machen und das „Gerät“ erkunden. Da im Emulator natürlich die „Gesture-Area“ fehlt, hier noch ein paar Hinweise:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;ENDE – öffnet und schließt den Launcher&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ESC – „Zurück-Geste“&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;POS1 – Minimieren und maximieren der Karten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;LINKS/RECHTS – wechselt die Karten in der Karten Ansicht rechts bzw. links&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ALT – Orange Key (auf der Palm Tastatur)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Vor zwei Tagen hat Palm eine neue Version seines SDKs herausgebracht. Diese lässt sich ebenfalls auf der Developerseite von Palm herunterladen (Link siehe unten). Unter Ubuntu 9.04 lässt sich die neue Version des SDKs ohne größere Probleme installieren, allerdings scheint es noch Probleme mit der zukünftigen Ubuntuversion zu geben. &lt;span style=&#34;text-decoration: line-through;&#34;&gt;Damit das webOS SDK (v.a. der Emulator) auch unter Ubuntu Karmic (9.10) läuft, muss man den novacom Daemon mit&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;span style=&amp;#34;text-decoration: line-through;&amp;#34;&amp;gt;sudo /opt/Palm/novacom/novacomd start&amp;lt;/span&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&#34;text-decoration: line-through;&#34;&gt;von Hand starten. Danach lässt dich der Palm-Emulator wie gewohnt starten.&lt;/span&gt; Siehe Update2.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update2:&lt;/strong&gt; Seit ein paar Tagen ist nun die Version 1.3.1 des SDK verfügbar. Leider gibt es immer noch Probleme mit der aktuellen Ubuntu-Version. Im Palm &lt;a href=&#34;http://developer.palm.com/distribution/viewtopic.php?f=31&amp;amp;t=2939&#34;&gt;webOSdev Forum&lt;/a&gt; bin ich jetzt auf eine Lösung gestoßen, die genau dieses Problem beseitigt. Dazu fügt man folgendes in /etc/init/novacomd.conf ein (die Datei existiert normalerweise noch nicht):&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;# novacomd
#
# Palm&amp;#39;s debug/control protocol server.
#
# (c) 2008 Palm Inc, All Rights Reserved
#
# modified by jaf0 for
# Karmic Koala (Ubuntu 9.10)
# copy to /etc/init/novacomd.conf (root.root, 644)

start on runlevel [2345]
stop on runlevel [!2345]
# Add below line if you want to confirm loading (interrupts the splash)
# console output
respawn
exec /opt/Palm/novacom/novacomd
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Zum Abschluss eine kleine Auswahl an Screenshots:&lt;/p&gt;
&lt;div id=&#39;gallery-1&#39; class=&#39;gallery galleryid-662 gallery-columns-2 gallery-size-thumbnail&#39;&gt;
  &lt;figure class=&#39;gallery-item&#39;&gt; 
  &lt;div class=&#39;gallery-icon portrait&#39;&gt;
    &lt;a href=&#39;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_115.png&#39;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;150&#34; height=&#34;150&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_115-150x150.png&#34; class=&#34;attachment-thumbnail size-thumbnail&#34; alt=&#34;&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;&lt;figure class=&#39;gallery-item&#39;&gt; 
  &lt;div class=&#39;gallery-icon portrait&#39;&gt;
    &lt;a href=&#39;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_116.png&#39;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;150&#34; height=&#34;150&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_116-150x150.png&#34; class=&#34;attachment-thumbnail size-thumbnail&#34; alt=&#34;&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;&lt;figure class=&#39;gallery-item&#39;&gt; 
  &lt;div class=&#39;gallery-icon portrait&#39;&gt;
    &lt;a href=&#39;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_117.png&#39;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;150&#34; height=&#34;150&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_117-150x150.png&#34; class=&#34;attachment-thumbnail size-thumbnail&#34; alt=&#34;&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;&lt;figure class=&#39;gallery-item&#39;&gt; 
  &lt;div class=&#39;gallery-icon portrait&#39;&gt;
    &lt;a href=&#39;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_118.png&#39;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;150&#34; height=&#34;150&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_118-150x150.png&#34; class=&#34;attachment-thumbnail size-thumbnail&#34; alt=&#34;&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm Pixi – erste Werbevideos aufgetaucht</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-pixi-erste-werbevideos-aufgetaucht/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:21:44 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-pixi-erste-werbevideos-aufgetaucht/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/09/09/ein-weiteres-webos-gerat-palm-pixi/&#34;&gt;Palm Pixi&lt;/a&gt; wird ab 15. November bei Sprint verfügbar sein. Jetzt sind erste Werbevideos aufgetaucht, die ich euch nicht vorenthalten will (&lt;a href=&#34;http://www.intomobile.com/2009/10/30/video-palm-pixi-promo-clips.html&#34;&gt;via&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[youtube zwm5wVQl2Wo]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[youtube vQhASaeAuVs]&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm öffnet App Catalog (ab Dezember 2009)</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-offnet-app-catalog-ab-dezember-2009/</link>
      <pubDate>Tue, 06 Oct 2009 07:34:40 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-offnet-app-catalog-ab-dezember-2009/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gestern hat Palm eine Dinge bezüglich des App Catalog angekündigt. Ebenfalls seit gestern finden sich erste sogenannte Paid-Apps in ihrem Softwareladen. In der &lt;a href=&#34;http://investor.palm.com/releasedetail.cfm?ReleaseID=413826&#34;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt; kündigt Palm zwei Wege an, welche ein Entwickler nutzen kann, um seine Software an den Kunden zu bringen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verteilung über das Netz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;padding-left: 30px;&#34;&gt;
  Kurz gesagt kann man diesen Weg so zusammenfassen: Man schickt seine Anwendung an Palm und bekommt dafür einen eindeutigen Link zurück, den man dann nutzen kann, um seine App über Blog, Twitter, Facebook, &amp;#8230; bekannt zu machen und zu verbreiten. Die URL kann dann direkt von einem webOS Gerät aufgerufen werden, um die Anwendung zu installieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;padding-left: 30px;&#34;&gt;
  Weiterhin heißt das, dass die Anwendung nicht/kaum &amp;#8222;kontrolliert&amp;#8220; werden, da der Prozess scheinbar automatisch ablaufen wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verteilung über den App Catalog&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;padding-left: 30px;&#34;&gt;
  Der App Catalog ist die zweite Option, wie man seine Programme an den Mann/Frau bringen kann. Hier ist eine Gebühr von $50 Dolloar fällig, da die Anwendung &amp;#8222;von Hand&amp;#8220; durchgesehen werden. Allerdings bekommt man mit dem App Catalog auch einen zentralen Marktplatz und gerade, wenn man noch keine größeren &amp;#8222;Kundenkreis&amp;#8220; hat, bietet der App Catalog sicher Möglichkeiten einen solchen aufzubauen. Auch wenn die $50 Dollar erst einmal viel erscheinen, so haben sie doch den Vorteil dass nicht jede sinnlose $0,99 Anwendung ihren Weg in den Softwareladen findet und so ein gewissen Maß an Qualität gehalten werden kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Allgemeinen gilt, dass man $99/Jahr zahlen muss, möchte man seine Anwendungen auf einen der beiden Wege verteilen. Als Dankeschön an die OpenSource Community erhebt Palm diese Gebühr nicht, wenn man seine Anwendung unter einer OpenSource Lizenz veröffentlicht. Bei „PaidApps“ erhält Palm 30% der Einnahmen, während die anderen 70% an den Entwickler gehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt muss ich sagen, das Palm hier in die richtige Richtung geht – einen Schritt weiter auf die Entwickler und die Communtiy zu. Die Gebühren für den Verkauf einer Anwendung über den App Catalog erscheinen zwar erst einmal viel, allerdings sind sie zugleich eine gute Qualitätskontrollen, denn eine Anwendung die sich, nicht verkauft (weil keiner sie braucht z.B.) muss auch nicht in diesem zentralen Marktplatz zu finden sein. Machen wir mal ein kleines Rechenbeispiel:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Anwendung soll $2,99 kosten. Wie oft muss sich diese Anwendung verkaufen, um Gewinn für den Entwickler einzuspielen? $149 ($50 für App Catalog +$99 Jahresbeitrag) haben wir an festen Gebühren. Dazu kommen 30% an den Einnahmen für Palm. Also haben wir -§149 + 0,7*$2,99*n &amp;gt; $0. Unter Strich muss sich die App ca. 72 mal verkaufen um Gewinn zu bringen. Ein Programm was sich nicht mehr als 72 mal bei derzeit ca. 0,8 Mio. Pre Benutzern verkauft, ist es auch nicht wert in den App Catalog aufgenommen zu werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin gespannt wie sich die Sache weiterentwickelt. Auf jeden Fall ist es mal wieder einen Grund mehr, den Palm Pre zu kaufen 😉&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Empathy und Adium Themes</title>
      <link>https://zefanjas.de/empathy-und-adium-themes/</link>
      <pubDate>Sat, 26 Sep 2009 17:57:24 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/empathy-und-adium-themes/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In Ubuntu Karmic (9.10) wird es ja einen neuen Standard-IM Client geben: &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Empathy&#34;&gt;Empathy&lt;/a&gt;. Diese Woche habe ich einen &lt;a href=&#34;http://cass.no-ip.com/~cassidy/blog/index.php/post/2009/09/21/Empathy-228:-Adium-theme-support&#34;&gt;Artikel&lt;/a&gt; gelesen, wie man Themes vom ebenfalls sehr bekannten IM Client &lt;a href=&#34;http://www.adium.im/&#34;&gt;Adium&lt;/a&gt; in Empathy verwenden kann. Dies ist aber nur in der aktuellen Version 2.28 möglich, welche u.a. in Ubuntu Karmic enthalten ist. Die Installation ist denkbar einfach. Man lädt sich sein gewünschtes Theme &lt;a href=&#34;http://www.adiumxtras.com/index.php?a=search&amp;amp;cat_id=5&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; herunter und entpackt es entweder nach &lt;strong&gt;~/.local/share/adium/message-styles/&lt;/strong&gt; oder nach &lt;strong&gt;/usr/local/share/adium/message-styles/&lt;/strong&gt;. Danach kann man sein neues Theme unter &lt;em&gt;Bearbeiten → Einstellungen → Erscheinungsbilder&lt;/em&gt; auswählen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der &lt;a href=&#34;http://live.gnome.org/Empathy/Themes&#34;&gt;Wikiseite von Empathy&lt;/a&gt; auf live.gnome.org findet sich auch eine Liste von Adium Themes, welche aufzeigt, wie gut diese mit dem neuen Ubuntu IM Client zusammenspielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier noch ein Screenshot mit &lt;a href=&#34;http://www.adiumxtras.com/index.php?a=xtras&amp;amp;xtra_id=3629&#34;&gt;Modern Bubbling Theme&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot_017.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-713&#34; title=&#34;Empathy mit Adium Theme&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot_017-300x220.png&#34; alt=&#34;Empathy mit Adium Theme&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;220&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot_017-300x220.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot_017.png 577w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Noch 18 Tage…</title>
      <link>https://zefanjas.de/noch-18-tage/</link>
      <pubDate>Fri, 25 Sep 2009 15:23:25 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/noch-18-tage/</guid>
      <description>&lt;p&gt;…dann wird es den Palm Pre bei o2 kaufen können. Diese Nachricht ging ja schon gestern durch die gängigen Blogs und Medien. Die Frage, die sich jetzt sicher viele stellen werden, ist, zu welchen Konditionen man den Pre erwerben kann. Das schöne am deutschen Palm Pre ist, dass er im Gegensatz zu den anderen (UK, Irland), keinen SIM – Lock haben wird, d.h. er lässt sich mit einer beliebigen SIM Karte betreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Folgende Optionen wären denkbar:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Palm Pre mit o2 MyHandy: 1€ Anzahlung plus 24×20€ macht &lt;strong&gt;481€ ohne Vertrag&lt;/strong&gt;, d.h. dazu kommen dann noch die Kosten für’s Telefonieren/SMS/Web z.B.&lt;br&gt;
simyo 1GB Flat: 10€ und 9ct für SMS und pro Minute in jedes Netz.&lt;br&gt;
oder  o2 o mit Interpack M für 10€ (200MB, danach GPRS Geschwindigkeit)&lt;br&gt;
…&lt;br&gt;
Kosten pro Monat: 20€+x oder 30€+x (mit o2 o plus Internetpack M)&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Palm Pre mit &lt;a href=&#34;http://www.o2online.de/nw/tarife/mobile/index.html&#34;&gt;o2 Mobile Flat&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
17€+15€ (für den Pre) x 24 Monate macht 768€ plus 49,99€ für den Pre = &lt;strong&gt;818€&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
dazu noch Internetpack M für 10€/Monat&lt;br&gt;
Kosten pro Monat: 32€ oder 42€ (mit Internetpack M)&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Palm Pre mit &lt;a href=&#34;http://www.o2online.de/nw/tarife/inklusiv/index.html&#34;&gt;o2 Inklusivpaket&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
8,5€+15€ (für den Pre) x 24 Monate macht 564€ plus 89,99€ für den Pre = &lt;strong&gt;654€&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
dazu noch Internetpack M für 10€/Monat&lt;br&gt;
Kosten pro Monat: 23,5€ oder 33,5€ (mit Internetpack M)&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Option, dass man den Pre für 481€ oder 20€/Monat kaufen und danach mit einer beliebigen SIM Karte nutzen kann, sieht sehr interessant aus. Mal sehen, was sich in den nächsten Tagen und Wochen noch an Details kommen wird.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>o2 Palm Pre Training nächsten Dienstag (22.09.09)</title>
      <link>https://zefanjas.de/o2-palm-pre-training-nachsten-dienstag-29-09-09/</link>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 14:46:52 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/o2-palm-pre-training-nachsten-dienstag-29-09-09/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nachdem heute eine Mail von o2 im Postfach gelandet ist, welche auf ein &lt;a href=&#34;http://ow.ly/pYej&#34;&gt;Gewinnspiel&lt;/a&gt; für den Pre hinweist und weiterhin ein baldigen Release vermuten lässt, habe ich eben einen o2 Mitarbeiter gesprochen, welcher meinte, dass am nächsten Dienstag ein Training zum Palm Pre stattfindet (langer Satz…). Von da an könnte es noch ca. zwei Wochen bis zum Release dauern, d.h. der 13. Oktober wird wieder ein wenig wahrscheinlicher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot_014.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-701&#34; title=&#34;Palm Pre&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot_014-300x180.png&#34; alt=&#34;Palm Pre&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;180&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot_014-300x180.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot_014.png 1012w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm Pre und o2 – Fragen und Antworten</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-pre-und-o2-fragen-und-antworten/</link>
      <pubDate>Thu, 17 Sep 2009 13:07:03 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-pre-und-o2-fragen-und-antworten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer aufmerksam die „Nachrichtenlage“ zum Europastart des Palm Pre verfolgt, wird festgestellt haben, dass ein Release im Oktober immer wahrscheinlicher wird. Es sind dabei mehrere Termine im Gespräch, einige reden vom 30. Oktober, während andere den 13. Oktober für wahrscheinlicher halten. Die Infos beruhen meist auf Auskünften von o2 Mitarbeitern aus den o2-Shops. Allerdings scheint es da auch sehr große Unterschiede zu geben, denn meist sind es nur vereinzelt Mitarbeiter, die etwas wissen, oft bekommt man nur als Antwort: „Keine Informationen bisher“, „im Q4“ oder „keine Ankündigungen bis jetzt“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt ist in einem Forum eine reihe von Fragen und Antworten aufgetaucht, die den Release bei o2 in Deutschland betreffen. Der Einfachheit halber zitiere ich aus dem Post:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;ol style=&#34;list-style-type: decimal;&#34;&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Wann kommt der &lt;span style=&#34;border-bottom: 1px solid; color: #0000ff; padding-bottom: 1px; text-decoration: underline;&#34;&gt;Palm&lt;/span&gt; Pre nach Deutschland?&lt;/strong&gt; Am XX.YY.2009 – rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Was wird der &lt;span style=&#34;border-bottom: 1px solid; color: #0000ff; padding-bottom: 1px; text-decoration: underline;&#34;&gt;Palm&lt;/span&gt; Pre kosten?&lt;/strong&gt; Mit o2MyHandy in o2 Shops X€ Anzahlung plus Y€ x 24 Monatsrate. In VVLs je nach Kundenwert zwischen X und Y Euro. Mit o2 &lt;span style=&#34;border-bottom: 0.075em solid darkgreen ! important; font-weight: normal ! important; font-size: 100% ! important; padding-bottom: 1px ! important; color: darkgreen ! important; background-color: transparent ! important; background-image: none; padding-top: 0pt; padding-right: 0pt; padding-left: 0pt; text-decoration: underline;&#34;&gt;Handyflat&lt;/span&gt; in o2 Shops ZZ€, mit Inklusivpaket YZ€. In indirekten Kanälen (Streetprice) idR nochmal weniger
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Welche Tarife gibt’s dafür?&lt;/strong&gt; Alle Üblichen
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Ich hab beim Händler Sowieso den &lt;a id=&#34;amzn_cl_link_11&#34; style=&#34;border-bottom: 1px solid; color: #0000ff; text-decoration: underline; padding-bottom: 1px;&#34; name=&#34;B001JFKJ0G&#34; href=&#34;http://amazon.de/gp/product/B001JFKJ0G?ie=UTF8&amp;tag=ppwe-21&amp;link_code=em1&amp;camp=2510&amp;creative=11146&amp;creativeASIN=B001JFKJ0G&amp;adid=c0fa07ed-2aa8-4d5c-9903-abc0b5f3d182&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;Palm&lt;/a&gt; mit einem nicht-o2 Vertrag gesehen. Ist er doch nicht exklusiv?&lt;/strong&gt; Doch, aber wir verkaufen an alle freien &lt;a style=&#34;border-bottom: 0.075em solid darkgreen ! important; font-weight: normal ! important; font-size: 100% ! important; text-decoration: underline ! important; padding-bottom: 1px ! important; color: darkgreen ! important; background-color: transparent ! important; background-image: none; padding-top: 0pt; padding-right: 0pt; padding-left: 0pt;&#34; href=&#34;http://ppc-welt.info/community/showthread.php?t=146390#&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;o2&lt;/a&gt; Händler – die können wenn sie wollen auch mit anderen Tarifen bundlen
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Wie ist der Pre gebrandet?&lt;/strong&gt; &lt;a style=&#34;border-bottom: 0.075em solid darkgreen ! important; font-weight: normal ! important; font-size: 100% ! important; text-decoration: underline ! important; padding-bottom: 1px ! important; color: darkgreen ! important; background-color: transparent ! important; background-image: none; padding-top: 0pt; padding-right: 0pt; padding-left: 0pt;&#34; href=&#34;http://ppc-welt.info/community/showthread.php?t=146390#&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;Hardware&lt;/a&gt; gar nicht, Software gar nicht, ein o2 Logo auf der Umverpackung
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Hat er einen SIMLock?&lt;/strong&gt; Nicht doch!
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Wie lange ist er o2 exklusiv?&lt;/strong&gt; Darf ich nicht sagen, aber ich bin zufrieden
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Was musste o2 dafür tun?&lt;/strong&gt; Darf ich nicht sagen, aber &lt;a id=&#34;amzn_cl_link_15&#34; style=&#34;border-bottom: 1px solid; color: #0000ff; text-decoration: underline; padding-bottom: 1px;&#34; name=&#34;B001JFKJ0G&#34; href=&#34;http://amazon.de/gp/product/B001JFKJ0G?ie=UTF8&amp;tag=ppwe-21&amp;link_code=em1&amp;camp=2510&amp;creative=11146&amp;creativeASIN=B001JFKJ0G&amp;adid=b431c40e-ed34-4146-b6ee-b3b8d39b3443&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;Palm&lt;/a&gt; ist zufrieden
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Warum dauert das so lange bis er hierher kommt? &lt;/strong&gt;Der Pre ist ein CDMA Gerät, im Gegensatz zum &lt;a style=&#34;border-bottom: 0.075em solid darkgreen ! important; font-weight: normal ! important; font-size: 100% ! important; text-decoration: underline ! important; padding-bottom: 1px ! important; color: darkgreen ! important; background-color: transparent ! important; background-image: none; padding-top: 0pt; padding-right: 0pt; padding-left: 0pt;&#34; href=&#34;http://ppc-welt.info/community/showthread.php?t=146390#&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;iPhone&lt;/a&gt; dessen EU Launch auch lange nach den USA war muss hier recht viel geändert werden (CDMA hat nicht mal SIM Cards…) dann muss das ganze durchs IOT Testing und Kleinscheiss wie Übersetzungen, Handbücher, Callcenter 3rd Level Support usw. muss eingerichtet werden, von einer kleinen Firma die gerade erst so ziemlich jeden in Europa rausgeworfen hatte – klar wäre mir ein Launch im Mai lieber gewesen, aber früher geht beim besten Willen nicht
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Im Shop und an der Hotline haben sie keine Ahnung?&lt;/strong&gt; Die Schulungen laufen erst noch an. Sowas passiert immer sehr knapp vor Launch aus Sicherheitsgründen. Und auch dann ist das nur ein 1st Level Support d.h. erwartet nicht dass die Kollegen Dinge wissen die die Cracks hier nicht wissen. Die lesen aus einer Datenbank ab
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Warum macht o2/&lt;a id=&#34;amzn_cl_link_12&#34; style=&#34;border-bottom: 1px solid; color: #0000ff; text-decoration: underline; padding-bottom: 1px;&#34; name=&#34;B001JFKJ0G&#34; href=&#34;http://amazon.de/gp/product/B001JFKJ0G?ie=UTF8&amp;tag=ppwe-21&amp;link_code=em1&amp;camp=2510&amp;creative=11146&amp;creativeASIN=B001JFKJ0G&amp;adid=bf49dcbe-3b94-424b-a7a3-a38a5337de0f&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;Palm&lt;/a&gt; so ein Geschiss um den Launchtermin? &lt;/strong&gt;Weil das erstens wettbewerbsrelevant und zweitens Aktienkurs relevant ist. Das ist keine Kuschelindustrie
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Warum macht o2/&lt;a id=&#34;amzn_cl_link_13&#34; style=&#34;border-bottom: 1px solid; color: #0000ff; text-decoration: underline; padding-bottom: 1px;&#34; name=&#34;B001JFKJ0G&#34; href=&#34;http://amazon.de/gp/product/B001JFKJ0G?ie=UTF8&amp;tag=ppwe-21&amp;link_code=em1&amp;camp=2510&amp;creative=11146&amp;creativeASIN=B001JFKJ0G&amp;adid=293ede4c-22c5-4960-bc48-1b98dc921bdb&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;Palm&lt;/a&gt; so ein Geschiss um den Preis?&lt;/strong&gt; Weil das wettbewerbsrelevant ist. Das ist keine Ponyhof – der Wettbewerb soll nicht genug Zeit zum reagieren haben
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Wann kommt Web OS 1.x und was ist drin? &lt;/strong&gt;Ich weiß es größtenteils nicht, und mir werden die Hosen indirekt geräumiger gemacht wenn ich darüber rede. Aber „alles wird wunderbar sein“ &lt;img decoding=&#34;async&#34; src=&#34;http://www.nexave.de/forum/wcf/images/smilies/wink.gif&#34; border=&#34;0&#34; alt=&#34;&#34; /&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Kann man sein Outlook mit dem Pre syncen?&lt;/strong&gt; Nicht auf die alte Methode. Am besten man&lt;a href=&#34;https://www.google.de/accounts/NewAccount&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt; besorgt sich einen Google Account&lt;/a&gt; (geht auch ohne Mail Adresse) und lädt das &lt;a href=&#34;http://dl.google.com/googlecalendarsync/GoogleCalendarSync_Installer.exe&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;Outlook-Google Calender sync Tool&lt;/a&gt; . Dann sind beide immer auf dem neusten Stand. Lokal gehts über das &lt;a href=&#34;http://www.chapura.com/pm_standard_pre.php&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;kostenpflichtige Tool PocketMirror&lt;/a&gt; über WLAN
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Wird es deutsche Apps zum launch geben?&lt;/strong&gt; Jawollja
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Wird o2 mit dem &lt;a id=&#34;amzn_cl_link_14&#34; style=&#34;border-bottom: 1px solid; color: #0000ff; text-decoration: underline; padding-bottom: 1px;&#34; name=&#34;B001JFKJ0G&#34; href=&#34;http://amazon.de/gp/product/B001JFKJ0G?ie=UTF8&amp;tag=ppwe-21&amp;link_code=em1&amp;camp=2510&amp;creative=11146&amp;creativeASIN=B001JFKJ0G&amp;adid=718d1b91-5c67-4c1b-ae0b-b9893c07656e&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;Palm&lt;/a&gt; werben?&lt;/strong&gt; Sowasvon
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Wir er eine o2 Homezone Anzeige haben? &lt;/strong&gt;Nein. Ich empfehle Voice Ansage über Kurzwahl 1414
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Kann man vorbestellen?&lt;/strong&gt; Nein, nur &lt;a href=&#34;http://www.o2online.de/goto/palmpre&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;vormerken&lt;/a&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Wird er zum Launch in ausreichender* Anzahl in den Shops direkt zum Mitnehmen vorhanden sein?&lt;/strong&gt; Der sog. Channelfill wird signifikant sein. Ich sage das reicht
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Wird ein Google Konto zur Benutzung des Pre benötigt?&lt;/strong&gt; Nein, ist nur nach einem Hosted Exchange Account die eleganteste Methode. Facebook ist auch zu empfehlen um all die hübschen bildchen zu bekommen
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Ist ein Sync mit dem Mac vorgesehen? &lt;/strong&gt;Eigentlich ist garkein Sync mit einem PC Vorgesehen sondern nur mir Cloud diensten. Gibt es ein Mac Entourage [sp?] &amp;#8211; Google Tool? Aber es wird das&lt;a href=&#34;http://www.markspace.com/products/pre/mac/palm-pre-sync-overview.html&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt; kostenpflichte Tool &amp;#8222;The missing sync&amp;#8220; geben&lt;/a&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Können Programme über USB einfach auf den Pre kopiert* und dort dann ausgeführt werden&lt;/strong&gt;? AFAIK Nein, nur mit&lt;a href=&#34;http://www.precentral.net/how-to-install-homebrew-apps&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt; etwas Gefrickel&lt;/a&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Ist das Handbuch hilfreich bei der Erlernung des Umgangs mit dem Pre oder ist das nur ne lustige Broschüre?&lt;/strong&gt; Da fällt mir ein ich sollte es mal lesen &lt;img decoding=&#34;async&#34; src=&#34;http://www.nexave.de/forum/wcf/images/smilies/biggrin.png&#34; border=&#34;0&#34; alt=&#34;&#34; /&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Was ist mit einer Navi Software?&lt;/strong&gt; Bitte um etwas Geduld
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Wird es Zubehör geben? &lt;/strong&gt;Ja, das Bekannte und mehr. Ich kann jedem nur wärmstens den Touchstone empfehelen, ach was sag ich: zwei! Eins fürs Büro eins für zuhause. Seit dem ich den hab hab ich den Pre nochmal so liebe. Preise nenne ich bei Zeiten
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Kann ich aussuchen welche Facebook freunde im Adressbuch landen?&lt;/strong&gt; Nicht direkt, aber mann kann sich einen Sammel Müll Adressbuch Eintrag bauen und alles unerwünschte damit verknüpfen dann sind sie aus der Hauptansicht draussen
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;Ist der Spiegel wirklich scharf, oder ist das so eine Art Chromding wie die Rückseiten von Motorradspiegeln. In einem Wort: kann man sich gut drin sehen, oder muss man sich vorher kennen?&lt;/strong&gt;Also von der Farbwiedergabe ist er fein, aber ganz leicht gewölbt und daher nur zum Pickel ausdrücken aber nicht zum Brillen oder Frisur testen. Kammt aber wirklich gut bei Frauen an, auch wenns ein blödes Klischee ist
  &lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der Autor hat darum gebeten, dass man diesen Eintrag nicht gleich überall verlinken sollte, weswegen der Link hier auch fehlt. Allerdings findet man den Link ziemlich schnell über die &lt;a href=&#34;http://search.twitter.com/search?q=palm+pre+o2+Q%26A&#34;&gt;Twittersuche&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer weitere Infos hat, kann gern die Kommentare dafür nutzen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein weiteres webOS Gerät: Palm Pixi</title>
      <link>https://zefanjas.de/ein-weiteres-webos-gerat-palm-pixi/</link>
      <pubDate>Wed, 09 Sep 2009 07:22:06 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/ein-weiteres-webos-gerat-palm-pixi/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Am Anfang des Jahres wurde schon darüber spekuliert und immer wieder sind Gerüchte aufgetaucht. Jetzt ist es soweit: Palm hat ein weiteres webOS Gerät vorgegestellt: den &lt;a href=&#34;http://www.palm.com/us/products/phones/pixi/index.html&#34;&gt;Palm Pixi&lt;/a&gt;. Was der Centro zum Treo war, ist der Pixi zum Palm Pre. Der Pixi ist ein sehr flaches Gerät mit einer integrierten QWERTY Tastatur. Er besitzt ebenfalls die Gesture Area wie schon der Pre und ein kapazitives Display (320x400px). Weiterhin sind die üblichen Sensoren und GPS im Gerät verbaut, sowie auch Bluetooth und ein 8GB großer interner Flashspeicher. Alle Details zu den Spezifikationen finden sich &lt;a href=&#34;http://www.palm.com/us/products/phones/pixi/index.html#tab2&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[youtube W_oLKHSf_vQ]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Pixi ist kein GSM Gerät und wird bei Sprint zu kaufen sein. Der Pixi ist ein echt interessantes Gerät: klein, flach  und leicht. Mal sehen, wann es in Europa auf den Markt kommt, aber noch viel mehr freue ich mich auf den Europa Release des Palm Pre.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>OTR Verwaltung und Avidemux 2.5</title>
      <link>https://zefanjas.de/otr-verwaltung-und-avidemux-2-5/</link>
      <pubDate>Mon, 24 Aug 2009 06:18:59 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/otr-verwaltung-und-avidemux-2-5/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;alignnone&#34; title=&#34;OTR Verwaltung&#34; src=&#34;http://otrverwaltung.host56.com/_static/icon3.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;48&#34; height=&#34;48&#34; /&gt;In meinem &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/08/01/otr-verwaltung-unter-ubuntu/&#34;&gt;letzten Artikel&lt;/a&gt; hatte ich von OTR-Verwaltung geschrieben, ein sehr praktisches Tool für die Verwaltung seiner OTR-Dateien, wie ich finde. Der größte Nutzen liegt für mich im automatischen Schneiden mit Hilfe einer Cutlist und Avidemux. Leider kann OTR-Verwaltung (noch) nicht mit Avidemux 2.5 umgehen. Der Fehler scheint aber dem Entwickler bekannt zu sein, nur gibt es noch kein gefixtes DEB Paket (ich hab zumindest keines gefunden).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch ein paar kleine Änderungen kann man das Problem aber auch selbst lösen. Dazu öffnet man die Datei /usr/share/otr-verwaltung/actions/decodeorcut.py mit root-Rechten und ändert folgende Zeilen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Zeile 668 in &amp;lsquo;app.video.fps1000=25000;\n&amp;rsquo;&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;
  * ```
Zeile 681 in &amp;#39;app.audio.mixer=&amp;#34;NONE&amp;#34;;\n&amp;#39;,
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Zeile 682 in &amp;lsquo;app.audio.scanVBR=&amp;quot;&amp;quot;;\n&amp;rsquo;,&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;
  * ```
Zeile 683 in &amp;#39;app.setContainier=&amp;#34;AVI&amp;#34;;\n&amp;#39;,
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Die Anführungszeichen müssen mit übernommen werden. Danach einmal OTR neustarten und schon sollte das Schneiden der aufgenommen Sendungen wieder funktionieren.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm veröffentlicht erstes deutsches Werbevideo</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-veroffentlich-erstes-deutsches-werbevideo/</link>
      <pubDate>Fri, 07 Aug 2009 21:37:12 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-veroffentlich-erstes-deutsches-werbevideo/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute hat Palm sein erstes deutsches Werbevideo veröffentlicht. Es ist die Übersetzung des „Guten Morgen“-Videos, d.h. es gibt nicht viel neues zu sehen. Interessant sind allerdings die Übersetzungen im Userinterface. Aus „6 hours free“ werden dann schnell mal „6 Stunden kostenlos“. Aber zum Glück ist das nur im Video so, will heißen im SDK wird es richtig mit „6 Std. frei“ übersetzt. Wer entdeckt noch die anderen Fehler?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[youtube tvMUaZM1KA4]&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>OTR – Verwaltung unter Ubuntu</title>
      <link>https://zefanjas.de/otr-verwaltung-unter-ubuntu/</link>
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2009 07:38:49 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/otr-verwaltung-unter-ubuntu/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor ein paar Wochen bin ich auf ein sehr praktisches Tool zur Verwaltung meiner Aufnahmen bei &lt;a href=&#34;http://www.onlinetvrecorder.com/&#34;&gt;OTR&lt;/a&gt; gestoßen. Es heißt auch so (OTR-Verwaltung) und man findet sogar ein DEB Paket auf der &lt;a href=&#34;http://code.google.com/p/otr-verwaltung/&#34;&gt;Projektseite&lt;/a&gt;. Warum das Tool so praktisch ist, soll die folgende Featureliste zeigen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;otrkey-Dateien dekodieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;avi-Dateien mit Cutlists schneiden (Avidemux und VirtualDub)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;mehrere Dateien gleichzeitig verarbeiten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Cutlists nach dem Schneiden bewerten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Cutlists mit Avidemux oder VirtualDub selbst erstellen und hochladen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schnitte vorher mit dem MPlayer betrachten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Automatisches Umbenennen der Dateien&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Um das Programm in seinem vollen Umfang nutzen zu können, braucht man noch den offiziellen OTR Dekoder und avidemux zum schneiden der Aufnahmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis dato habe ich das immer per Hand gemacht, v.a. das Schneiden, aber nun lässt sich das bequem mit ein paar Klicks erledigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/08/screenshot_134.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-675&#34; title=&#34;OTR-Verwaltung&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/08/screenshot_134-300x214.png&#34; alt=&#34;OTR-Verwaltung&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;214&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/08/screenshot_134-300x214.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/08/screenshot_134.png 731w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Transparente virtuelle Boxen</title>
      <link>https://zefanjas.de/transparente-virtuelle-boxen/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2009 12:18:27 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/transparente-virtuelle-boxen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich nutze in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder VirtualBox, um darin Windows zu betreiben (z.B. für die Steuererklärung). In der PUEL-Version gibt es allerdings in Verbindung mit Compiz einen nervigen Bug. Wenn man eine virtuelle Maschine startet, wird das Fenster transparent. Folgender Screenshot soll dies veranschaulichen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_106.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-659&#34; title=&#34;VB Bug&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_106-300x229.png&#34; alt=&#34;VB Bug&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;229&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_106-300x229.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_106-1024x781.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_106.png 1028w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In &lt;a href=&#34;http://forum.ubuntuusers.de/topic/jaunty-compiz-virtualbox-puel-transparentes-b/&#34;&gt;Forum&lt;/a&gt; habe ich dann heute endlich eine Lösung dafür gefunden. Man legt dazu einfach einen Starter an (z.B. auf dem Desktop) und gibt in die Befehlszeile&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;env XLIB_SKIP_ARGB_VISUALS=1 VirtualBox
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;ein. Nun lässt sich VirtualBox ohne dieses nervige Verhalten starten.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>3D Desktop mit Compiz</title>
      <link>https://zefanjas.de/3d-desktop-mit-compiz/</link>
      <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 08:19:39 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/3d-desktop-mit-compiz/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In der aktuellen c’t ist ein ganz großes Thema: 3D. Im Heft werden Möglichkeiten vorgestellt, wie man aus seinem „flachen“ Desktop einen 3D Desktop machen kann, doch leider sind diese Lösungen fast ausschließlich für Windows gedacht. Allerdings existiert auch ein Plugin für Compiz, das den Desktop räumlich erscheinen lässt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Installationsanweisung findet man &lt;a href=&#34;http://www.heise.de/ct/Der-Linux-Desktop-in-3D--/artikel/141421&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt auch einen &lt;a href=&#34;http://forum.ubuntuusers.de/topic/compiz-plugin-anaglyph-3d-desktop-mit-brille/&#34;&gt;Thread in Uu-Forum&lt;/a&gt;, wo man sich auch ein deb Paket herunterladen kann. Nach der Installation und der Aktivierung des Plugins, muss man sich einmal abmelden und wieder anmelden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um den 3D-Desktop auch genießen zu können braucht man nur eine 3D Brille (der c’t liegt eine bei). Der Effekt ist nicht  besonders toll, aber interessant ist er auf alle Fälle!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_102.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-654&#34; title=&#34;3D-Desktop&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_102-300x259.png&#34; alt=&#34;3D-Desktop&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;259&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_102-300x259.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_102.png 851w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm Pre in Deutschland bei O2</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-pre-in-deutschland-bei-o2/</link>
      <pubDate>Tue, 07 Jul 2009 08:32:36 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-pre-in-deutschland-bei-o2/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_002.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-650&#34; title=&#34;Palm Pre in Europa&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_002-300x198.png&#34; alt=&#34;Palm Pre in Europa&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;198&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_002-300x198.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_002.png 756w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt ist es also &lt;a href=&#34;http://www.engadget.com/2009/07/07/palm-pre-official-on-o2-and-movistar-in-europe/&#34;&gt;offiziell&lt;/a&gt;. Der Palm Pre wird in Deutschland bei O2 zu haben sein. Das geht aus der Presserklärung von Palm hervor. Zum Zeitpunkt wird nichts genaues gesagt, außer „in time for the holidays“. Man kann den Pre also um Weihnachten erwarten. Vielleicht kommt er ja noch eher in den Handel…&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm Pre GSM Version gesichtet</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-pre-gsm-version-gesichtet/</link>
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 12:02:52 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-pre-gsm-version-gesichtet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute ist einVideo eines &lt;a href=&#34;http://palmwebosblog.com/palm-pre-sightings/video-gsm-palm-pre-posing-on-video-in-vietnam/&#34;&gt;GSM Pre aufgetaucht&lt;/a&gt; – im Vietnam. Schon zuvor tauchten Gerüchte auf, dass er in London gesichtet wurde. Das sind gute Nachrichten, lassen sie doch vermuten, dass der Launch der GSM Version immer näher bevor steht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[youtube EUDY_PTlCBE]&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm veröffentlich Teile des webOS Quelltextes</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-veroffentlich-teile-des-webos-quelltextes/</link>
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2009 07:54:51 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-veroffentlich-teile-des-webos-quelltextes/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/06/screenshot_100009.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-638&#34; title=&#34;screenshot_100(009)&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/06/screenshot_100009-300x139.png&#34; alt=&#34;screenshot_100(009)&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;139&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/06/screenshot_100009-300x139.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/06/screenshot_100009.png 802w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Palm hat nun unter &lt;a href=&#34;http://opensource.palm.com/&#34;&gt;http://opensource.palm.com&lt;/a&gt; die verwendte Software und ihre Patches veröffentlicht. Die Seite ist allerdings relativ rar und ohne große weitere Informationen. Mir fehlt leider das entsprechende Wissen, um aus den Patches irgendwelche Schlüsse zu ziehen, wie z.B. die Hardware untereinander kommuiziert. &lt;a href=&#34;http://laforge.gnumonks.org/weblog/2009/06/18#20090618-palm_pre-sources&#34;&gt;Harald Welte&lt;/a&gt; hat jedoch einen kurzen Blick in den 9MB(!)-Kernel Patch geworfen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Doom auf dem Palm Pre</title>
      <link>https://zefanjas.de/doom-auf-dem-palm-pre/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2009 12:54:51 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/doom-auf-dem-palm-pre/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Kaum taucht das &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/rootfs&#34;&gt;rootFS&lt;/a&gt; des &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm-pre/&#34;&gt;Palm Pre&lt;/a&gt; auf, bildet sich auch schon eine Entwicklergemeinschaft genau darum. Ihnen gelang es jetzt &lt;a href=&#34;http://sargund.wordpress.com/2009/06/12/5/&#34;&gt;Doom auf dem Palm Pre&lt;/a&gt; zu laufen zu bekommen. Hier das Video:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[youtube g17jztPq4rc]&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Kurzer Blick ins webOS</title>
      <link>https://zefanjas.de/kurzer-blick-ins-webos/</link>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 07:45:04 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/kurzer-blick-ins-webos/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Matthew Garrett hat in &lt;a href=&#34;http://mjg59.livejournal.com/111453.html&#34;&gt;einem Blogbeitrag&lt;/a&gt; eine kurze Analyse des &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/webOS/&#34;&gt;webOS&lt;/a&gt; RootFS veröffentlicht. Aus dem Bericht geht hervor, dass Palm mit seinem webOS wesentlich näher am „mainline Linux“  dran ist, als z.B. Android. Das ist nicht sonderlich überraschend, aber schön zu hören. Im Folgenden möchte ich kurz den Bricht in seinen Teilen zusammen fassen.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;hardware&#34;&gt;Hardware&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Was lässt sich aus dem RootFS über die Hardware sagen? Wie viele andere schon festgestellt haben, lassen sich viele Hinweise auf mindestens ein weiteres Gerät finden. Ein &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm-eos&#34;&gt;Palm Eos&lt;/a&gt; (codename Pixie) oder aber auch ein weiteres Gerät mit Codename Zepfloyd ist möglich. Bin gespannt, um was für ein Gerät es sich handeln wird. Relativ sicher ist, dass es ein GSM Gerät geben wird (höchstwahrscheinlich mit HSDPA), da sich im Code die Firmware für ein GSM Modem befindet. Ein Palm Pre zu unlocken wird ähnlich wie beim iPhone zu handhaben sein.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;software&#34;&gt;Software&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Palm nutzt viel Software welche unter der GPL steht. Man kann also davon ausgehen, dass in nächster Zeit auch der Quellcode von webOS oder zumindest Teilen davon, auftauchen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Packetformat nutzt Palm ipkg zur Paketverwaltung, was darauf schließen lässt, dass OpenEmbedded verwendet wird. Wenn dem so ist, wird es nicht schwer sein eine Menge an Software für den Palm zu nutzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Matthew geht in seinem Artikel noch weiter auf den Kernel, Booting und userland ein.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;schluss&#34;&gt;Schluss&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Ich bin gespannt, ob es in absehbarer Zeit weitere Distributionen für den Palm Pre geben wird (z.B. Android, …). Weiterhin freue ich mich darauf zu sehen, welche Entwicklergemeinschaft sich um den Pre bilden wird, wenn erstmal die GSM Variante auf dem Markt ist. Ein Dev Wiki existiert bereits: &lt;a href=&#34;http://predev.wikidot.com/&#34;&gt;http://predev.wikidot.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Abschluss noch ein Video, wie man root auf dem Palm Pre wird:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[youtube xoIE7Y_pyEU]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PS: Jon Rubinstein ist neuer CEO von Palm!&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>webOS RootFS aufgetaucht</title>
      <link>https://zefanjas.de/webos-rootfs-aufgetaucht/</link>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2009 07:56:12 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/webos-rootfs-aufgetaucht/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm-pre/&#34;&gt;Palm Pre&lt;/a&gt; ist erst seit ein paar Tagen auf dem Markt und schon ist das Root-Image aufgetaucht. Einen Download-Link findet man in &lt;a href=&#34;http://www.precentral.net/pre-developer-rom-uncovered-could-lead-hackingcustomization&#34;&gt;diesem Artikel&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer also die nötige Wissen und auch die Zeit hat, kann sich ja mal durch das Image wühlen und nach Details suchen 😉 Einige andere haben damit schon angefangen und auch einen Hinweis auf ein &lt;a href=&#34;http://www.precentral.net/palm-eos-pixie-confirmed&#34;&gt;weiteres webOS-Gerät&lt;/a&gt; gefunden. Das könnte die Gerüchte um den &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm-eos&#34;&gt;Palm Eos / Pixie&lt;/a&gt; neuen Wind geben. Es liegt ja eigentlich auf der Hand, dass Palm weitere Geräte auf den Markt bringen wird. Die Frage ist nur, welche Art von Geräten (Phone, Netbook, Tablet, …?) und v.a. wann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für weitere News: &lt;a href=&#34;http://palm.zefanjas.de&#34;&gt;http://palm.zefanjas.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm Pre: Zugriff auf CoreOS wird möglich sein</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-pre-zugriff-auf-coreos-wird-moglich-sein/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Jun 2009 05:00:58 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-pre-zugriff-auf-coreos-wird-moglich-sein/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://twitter.com/Adora&#34;&gt;Lisa Brewster&lt;/a&gt; hat eben eine inoffizielle Aussage eines Palm Mitarbeiters, getwittert, welcher behauptet, dass &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm&#34;&gt;Palm&lt;/a&gt; den Zugriff auf das CoreOS nicht blocken wird. Great News 😉&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-625&#34; title=&#34;screenshot_100002&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/06/screenshot_100002-300x228.png&#34; alt=&#34;screenshot_100002&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;228&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/06/screenshot_100002-300x228.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/06/screenshot_100002.png 460w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>117 neue Effekte für GIMP</title>
      <link>https://zefanjas.de/117-neue-effekte-fur-gimp/</link>
      <pubDate>Sat, 30 May 2009 05:56:06 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/117-neue-effekte-fur-gimp/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die &lt;a href=&#34;http://gimpfx-foundry.sourceforge.net/&#34;&gt;GIMP FX Foundry&lt;/a&gt; hat eine Sammlung von Skripten für GIMP 2.6 veröffentlicht, die 117 neue Effekte und Bearbeitungshilfen zu GIMP hinzufügt. Es sind einige interessante Sachen dabei, wie z.B. viele verschiedene Foto-Effekte.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: left;&#34;&gt;
  Herunterladen kann man sich das Skript-Paket auf der Seite von GIMP FX Foundry. Nach dem Entpacken des Archivs müssen die Sktipte nach &lt;strong&gt;$HOME./gimp-2.6/scripts/&lt;/strong&gt; kopiert werden. Danach frischt man die Skripte in GIMP unter &lt;em&gt;Filter → Skript-Fu → Skripte auffrischen&lt;/em&gt;. Nun steht ein neues Menü zur Verfügung (FX-Foundry) , in welchem man die Skripte findet.
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: left;&#34;&gt;
  [&lt;a href=&#34;http://www.linux-magazin.de/NEWS/Effekte-fuer-Gimp-2.6&#34;&gt;via&lt;/a&gt;]
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm Pre „eats iPhones for breakfast“</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-pre-eats-iphones-for-breakfast/</link>
      <pubDate>Fri, 29 May 2009 11:44:35 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-pre-eats-iphones-for-breakfast/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Roger McNamee und Jon Rubinstein haben ein Video über &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm-pre/&#34;&gt;Palm Pre&lt;/a&gt; Marketing gedreht…seht selbst:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Desweiteren gab es in den letzten Tagen so viele News, dass ich sie kaum wiedergeben kann. Dafür gibt’s ja &lt;a href=&#34;http://palm.zefanjas.de&#34;&gt;http://palm.zefanjas.de&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine kurze Zusammenfassung:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;der Palm Pre wird mit &lt;a href=&#34;http://www.precentral.net/itunes-syncing-confirmed-both-mac-and-pc&#34;&gt;iTunes syncen&lt;/a&gt; können&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;http://feedproxy.google.com/~r/Precentralnet/~3/RYLSXzJJHPs/ceo-confirms-pre-coming-att&#34;&gt;AT&amp;amp;T wird den Palm Pre&lt;/a&gt; noch dieses Jahr anbieten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ein &lt;a href=&#34;http://feedproxy.google.com/~r/Precentralnet/~3/CcsTE0cu-C4/pre-download-speed-test-high-speed-low-latency&#34;&gt;Speed-Test im Now!-Network von Sprint&lt;/a&gt; ergab gute bis sehr gute Ergebnisse&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der Pre &lt;a href=&#34;http://www.precentral.net/palm-pre-default-ringtone-leaks-out&#34;&gt;Klingeln-Ton&lt;/a&gt; ist aufgetaucht&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der Pre macht gute Bilder → &lt;a href=&#34;http://feedproxy.google.com/~r/prethinking/~3/q6GqWKAqaTk/photo-taken-with-a-palm-pre-looks-great.html&#34;&gt;Testbilder stehen zur Ansicht&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;für &lt;a href=&#34;http://feedproxy.google.com/~r/Precentralnet/~3/_ijiAkkGcVE/add-reminder-your-contact-get-reminded-when-contact&#34;&gt;Kontakte können Reminder&lt;/a&gt; eingerichtet werden – sehr praktisch&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;der Pre &lt;a href=&#34;http://feedproxy.google.com/~r/Precentralnet/~3/tISqBfAHG1M/palm-pre-gmail-and-imap-pushes-imap-idle&#34;&gt;beherrscht IMAP IDLE&lt;/a&gt; → Push Mail yeah&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;http://www.scribd.com/doc/15851218/Palm-Pre-User-Guide&#34;&gt;Handbuch zum Palm Pre&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;…&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Neue Palm Pre Emulator Videos</title>
      <link>https://zefanjas.de/neue-palm-pre-emulator-videos/</link>
      <pubDate>Sun, 24 May 2009 06:45:54 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/neue-palm-pre-emulator-videos/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ein Mitglied aus dem &lt;a title=&#34;http://www.palmpreforum.org&#34; dir=&#34;ltr&#34; rel=&#34;nofollow&#34; href=&#34;http://www.palmpreforum.org/&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;&lt;a href=&#34;http://www.palmpreforum.org&#34;&gt;http://www.palmpreforum.org&lt;/a&gt;&lt;/a&gt; hat eine &lt;a href=&#34;http://www.youtube.com/user/PalmPreForumDotOrg&#34;&gt;Reihe von Videos&lt;/a&gt; gepostet, die Anwendungen des &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm-pre/&#34;&gt;Palm Pre&lt;/a&gt; näher erläutern. So werden noch ausführlich eine Kontakt-, Youtube-, Aufgaben-, Einstellungsanwendung und weitere vorgestellt, die einen Blick wert sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ein Beispiel (GoogleMaps-Anwendung)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[youtube pV9UpQu9muc]&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Experimente mit ImageMagick</title>
      <link>https://zefanjas.de/experimente-mit-imagemagick/</link>
      <pubDate>Tue, 19 May 2009 19:16:43 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/experimente-mit-imagemagick/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.imagemagick.org&#34;&gt;ImageMagick&lt;/a&gt; ist ein Bildbearbeitungstool für die Kommandozeile und es ist wirklich ein tolles Tool. Der große Vorteil von ImageMagick gegenüber &lt;a href=&#34;http://gimp.org/&#34;&gt;GIMP&lt;/a&gt; z.B. ist, dass sich auch vielen Dateien auf einmal verarbeiten lassen (um z.B. Thumbnails zu erzeugen). &lt;a href=&#34;http://www.flickr.com/&#34;&gt;Flickr&lt;/a&gt; verwendet &lt;a href=&#34;http://www.graphicsmagick.org/&#34;&gt;GraphicsMagick&lt;/a&gt; (ein Projekt, welches aus ImageMagick hervorgegangen ist), um seine Bilder zu bearbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Arbeit mit ImageMagick ist natürlich erstmal ungewohnt und es dauert auch seine Zeit, bis man sich hineingearbeitet, allerdings sind Sachen wie Bildgröße verändern und einen Schlagschatten hinzufügen leicht zu bewältigen. Eine gute Übersicht findet man &lt;a href=&#34;http://www.imagemagick.org/Usage/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben den beiden Plugins für Shutter, habe ich heute mal noch – nach Anregung von &lt;a href=&#34;http://linuxundich.de&#34;&gt;Christoph&lt;/a&gt; – einen anderen Anwendungsfall umgesetzt. Diesmal ist es kein Plugin, sondern ein ganz normales Skript. Aber jetzt erstmal einen Screenshot:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/fertig1.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-606&#34; title=&#34;und so sieht es aus&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/fertig1-300x232.png&#34; alt=&#34;und so sieht es aus&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;232&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/fertig1-300x232.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/fertig1-1024x793.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/fertig1.png 1224w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus meiner Sicht könnte man noch einiges damit machen, z.B. Persepktive.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/files/reihe&#34;&gt;Download&lt;/a&gt; des Skripts, muss es noch ausführbar gemacht werden:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;chmod +x reihe
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Danach kann man es folgendermaßen benutzen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;./reihe datei1 datei2 datei3
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Die fertige Datei heißt dann „fertig.png“ und befindet sich im gleichen Ordner, wie das Skript.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>[Update] Reflektionsplugin für Shutter – v0.2</title>
      <link>https://zefanjas.de/reflektionsplugin-fur-shutter-v02/</link>
      <pubDate>Tue, 19 May 2009 13:36:22 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/reflektionsplugin-fur-shutter-v02/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nachdem ich nun 90% meiner Prüfungen geschafft habe, kommt hier nun eine aktualisierte Version des Reflektionsplugin. In der ersten Version war es aus meiner Sicht noch nicht für alle Screenshotgrößen sinnvoll einsetzbar. Diese Manko habe ich mir noch einmal angeschaut, und hoffe, dass es jetzt besser passt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Veränderungen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Größenveränderung des Bildes ist nun fix (+128px → so groß ist die Verlaufsmaske)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;kein zusätzlicher Rand mehr (finde ich schöner)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Reflektionseffekt dürfte jetzt unabhängig von Bildgröße sein&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Eine &lt;strong&gt;Frage&lt;/strong&gt; möchte ich gern weiterleiten: Soll zwischen Bild und Reflektionsebene ein Abstand sein oder die Spiegelung sich direkt an die untere Bildkante anschließen? In Bildern:&lt;figure id=&#34;attachment_592&#34; aria-describedby=&#34;caption-attachment-592&#34; style=&#34;width: 234px&#34; class=&#34;wp-caption alignnone&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-medium wp-image-592&#34; title=&#34;ohne Abstand&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_98-300x262.png&#34; alt=&#34;Reflektion ohne Abstand&#34; width=&#34;234&#34; height=&#34;204&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_98-300x262.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_98.png 1024w&#34; sizes=&#34;(max-width: 234px) 100vw, 234px&#34; /&gt; &lt;figcaption id=&#34;caption-attachment-592&#34; class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Reflektion ohne Abstand&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt; &lt;figure id=&#34;attachment_593&#34; aria-describedby=&#34;caption-attachment-593&#34; style=&#34;width: 234px&#34; class=&#34;wp-caption alignnone&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-medium wp-image-593&#34; title=&#34;mit Abstand&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_97-300x262.png&#34; alt=&#34;Reflektion mit Abstand&#34; width=&#34;234&#34; height=&#34;204&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_97-300x262.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_97.png 1024w&#34; sizes=&#34;(max-width: 234px) 100vw, 234px&#34; /&gt;&lt;figcaption id=&#34;caption-attachment-593&#34; class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Reflektion mit Abstand&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die aktualisierte Version (ich hab die Reflektion mit Abstand implementiert) kann man &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/files/reflektionsplugin-shutter.tar.gz&#34;&gt;hier herunterladen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Da einige sich die Reflektion ohne Abstand und andere mit Abstand wünschen, soll jeder für sich entscheiden, wie er es haben will. Um eine Reflektion ohne Abstand zur Reflektionsebene zu erhalten, öffnet man die Datei „&lt;em&gt;spsimplemirror&lt;/em&gt;“ und entfernt in Zeile 38 die „+10“ bei [… -geometry +0+$(($HEIGHT**+10**)) …].&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Jetzt offiziell: Palm Pre kommt am 6. Juni!</title>
      <link>https://zefanjas.de/jetzt-offiziell-palm-pre-kommt-am-6-juni/</link>
      <pubDate>Tue, 19 May 2009 11:21:17 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/jetzt-offiziell-palm-pre-kommt-am-6-juni/</guid>
      <description>&lt;figure style=&#34;width: 450px&#34; class=&#34;wp-caption alignnone&#34;&gt;[&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; title=&#34;Palm Pre kommt am 6. Juni&#34; src=&#34;http://www.precentral.net/sites/precentral.net/files/articleimages/Dieter%20Bohn/2009/05/thumb_450_palm-pre-june-6-199.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;450&#34; height=&#34;386&#34; /&gt;][1]&lt;figcaption class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Quelle: PreCentral.net&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt; 
&lt;p&gt;Gerade hat Palm &lt;a href=&#34;http://blog.palm.com/palm/2009/05/palm-pre-availability.html&#34;&gt;offiziell bestätigt&lt;/a&gt;, dass der Palm Pre ab 6. Juni bei Sprint u.a. zu haben sein wird. Die Kosten betragen 199$ für einen 2 Jahres-Vertrag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Pressemitteilung von Sprint findet man &lt;a href=&#34;http://newsreleases.sprint.com/phoenix.zhtml?c=127149&amp;amp;p=irol-newsArticle_newsroom&amp;amp;ID=1289761&amp;amp;highlight=&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein Zwischenbericht…</title>
      <link>https://zefanjas.de/ein-zwischenbericht/</link>
      <pubDate>Thu, 14 May 2009 20:51:26 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/ein-zwischenbericht/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Anlässlich dieses 100sten Artikels und nach einer Lebensdauer dieses Blogs von 200 Tagen, möchte ich mal kurz stehen bleiben und einen Blick in den Rückspiegel werfen. Das Leben eilt ja von selbst dahin, deswegen ist so ein Rückblick auch mal gut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor ungefähr zweieinhalb Jahren habe ich meinen &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2007/09/12/openmoko-auf-palm-tx/&#34;&gt;ersten Blogeintrag&lt;/a&gt; geschrieben. Damals hatte ich einen Blog bei &lt;a href=&#34;http://zefanja.blogspot.com&#34;&gt;Blogspot&lt;/a&gt; eingerichtet, um über meine Experimente mit &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/openmoko&#34;&gt;OpenMoko&lt;/a&gt; zu berichten. Nachdem ich dazu aber nicht mehr so viel Zeit und Lust hatte (ich erinnere mich noch an die Zeiten, als mein Single-Core Rechner 24h+ für ein Openmoko-RootFS benötigte…), wurde auch das bloggen weniger. Zum Teil lag es auch daran, dass Openmoko für mich auch an &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/02/11/abschied-von-openmoko/&#34;&gt;Reiz verloren&lt;/a&gt; hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letztes Jahr im Oktober beschloss ich dann noch einmal einen „Neustart“ zu wagen. Da mein Studium dem Ende zu ging und ich nur noch wenige Veranstaltungen besuchen musste, hatte ich wieder mehr Zeit für dieses Hobby. Zuerst war der Blog eher dazu gedacht, um meine Erfahrungen und persönlichen HowTo’s im Zusammenhang mit Linux/Ubuntu festzuhalten. Und das ist auch heute noch so. Allerdings hat sich aufgrund der größeren Leserschaft dieser Schwerpunkt etwas relativiert. Weiterhin spielt auch alles rund um &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm/&#34;&gt;Palm&lt;/a&gt; eine große Rolle – gerade auch jetzt: steht doch der &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm-pre/&#34;&gt;Palm Pre&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/webOS/&#34;&gt;webOS&lt;/a&gt; kurz vor der Tür. Für alle auf Palm bezogenen News (deutsch- und englischsprachig) gibt es &lt;a href=&#34;http://palm.zefanjas.de&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; eine Art Planet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Januar wurde dann mein Blog in den &lt;a href=&#34;http://planet.ubuntuusers.de&#34;&gt;Planeten von Ubuntuusers.de&lt;/a&gt; aufgenommen. Das brachte, im Vergleich zu den Monaten davor, erstmal einen ganz neuen Schwung Leser mit sich, worüber ich mich auch heute immer noch freue. An dieser Stelle möchte ich mal allen Lesern danken. Danke für euer Feedback und alle eure Anregungen. Eine Sache habe ich bisher vergessen, die ich gern nachholen möchte. Dieser Blog erschien auf einmal still und leise im UU-Planten ohne, dass ich mich je vorgestellt habe. Nur so viel zu meiner Person: Wo ich wohne und wie mein bürgerlicher Name ist, kann man ja dem Impressum entnehmen 😉 Dresden ist eine schöne Stadt (Das Bild von oben wurde auch in DD aufgenommen). Die letzten Jahre habe ich in dieser Stadt studiert und bringe derzeit mein Studium zu Ende. Wenn ich in zwei Wochen meine letzte Prüfung habe, bin ich Lehramtsanwärter für die Grundschule.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angesichts des kleinen Geburtstages heute, habe ich mich entschlossen, den Blog auch ein wenig optisch zu verändern. Das verwendete Theme heißt &lt;a href=&#34;http://www.freewordpresstheme.info/2009/04/30/free-wordpress-theme-miniblog/&#34;&gt;miniBlog&lt;/a&gt;. Es ist wirklich sehr schwer, aufgrund der Fülle, ein schönes, schlichtes Theme zu finden…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch einmal danke ich allen Lesern für euer Feedback. Ich freue mich auf weitere 100 &lt;span style=&#34;text-decoration: line-through;&#34;&gt;Tage&lt;/span&gt; Artikel 😉&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm Patent: Anrufpriorisierung</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-patent-anrufpriorisierung/</link>
      <pubDate>Thu, 14 May 2009 16:40:31 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-patent-anrufpriorisierung/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/pre-calls.jpeg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-580&#34; title=&#34;pre-calls&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/pre-calls-300x212.jpg&#34; alt=&#34;pre-calls&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;212&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/pre-calls-300x212.jpg 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/pre-calls.jpeg 550w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man stelle sich folgende Situation vor:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Du hast gerade einen wichtigen Termin (ein Meeting oder was auch immer) und natürlich hast du dein Telefon ruhig gestellt oder sagen wir die Mailbox angeschalten. Jeder Anrufer wird an eben diese verwiesen. Das mag dich nicht weiter stören, wenn dein Kollege/Kumpel anruft und sagt, was er gerade tolles bekommen hat. Aber wenn es z.B. deine Frau wäre oder dein Chef, dann wäre es besser, wenn der Anruf durchgestellt werden würde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diesen Gedanken hatte Palm schon &lt;a href=&#34;http://appft1.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO2&amp;amp;Sect2=HITOFF&amp;amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsearch-adv.html&amp;amp;r=4&amp;amp;f=G&amp;amp;l=50&amp;amp;d=PG01&amp;amp;p=1&amp;amp;S1=(20090402.PD.+AND+palm.AS.)&amp;amp;OS=PD/4-2-2009+and+AN/palm&amp;amp;RS=(PD/20090402+AND+AN/palm)&#34;&gt;vor ca. 2 Jahren&lt;/a&gt;. Sie haben patentieren lassen. Jedem Kontakt kann nun eine Priorität zugewiesen werden, z.B. 1 für die Frau, die Kinder, den Chef, … und 2 für die Eltern, 3 für einen Kumpel usw. Trägt man jetzt einen neuen Termin ein, kann man festlegen bis zu welcher Priortität Anrufe anrufe normal durchgestellt werden sollen. Alles was darüber ist, geht direkt an die Mailbox.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich finde das ein tolles Feature, ob es allerdings im &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm-pre/&#34;&gt;Palm Pre&lt;/a&gt; integriert sein wird, werden wir sehen, wenn er &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/release-date/&#34;&gt;released&lt;/a&gt; ist oder weitere Infos vorliegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[via &lt;a href=&#34;http://www.precentral.net/palm-files-automatic-call-filter-patent&#34;&gt;PreCentral&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Shutter Spiegel-Plugin – v0.2</title>
      <link>https://zefanjas.de/shutter-spiegel-plugin-v02/</link>
      <pubDate>Thu, 14 May 2009 14:16:36 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/shutter-spiegel-plugin-v02/</guid>
      <description>&lt;p&gt;So…die überarbeitete Version ist fertig. Ich habe diesmal alles in ein Archiv gepackt, was man sich &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/files/spiegel-plugin-shutter.tar.gz&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; herunterladen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Plugin kann nun echte Perspektive, d.h. das fertige Bild sieht nicht mehr so künstlich aus.Weiterhin verändert sich jetzt die Dateigröße nur noch minimal.&lt;figure id=&#34;attachment_573&#34; aria-describedby=&#34;caption-attachment-573&#34; style=&#34;width: 300px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_79.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-medium wp-image-573&#34; title=&#34;Shutter Spiegel Plugin&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_79-300x271.png&#34; alt=&#34;Shutter Spiegel-Plugin v0.2&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;271&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_79-300x271.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_79.png 1024w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;figcaption id=&#34;caption-attachment-573&#34; class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Shutter Spiegel-Plugin v0.2&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm Pre unboxing Video</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-pre-unboxing-video/</link>
      <pubDate>Wed, 13 May 2009 12:26:12 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-pre-unboxing-video/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wer den Palm Pre nicht erwarten kann, sollte sich mal dieses kleine Unboxing Video anschauen. Man sieht das übliche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[youtube i-lRC2N2X2A]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere News (und die gibt es!): &lt;a href=&#34;http://palm.zefanjas.de&#34;&gt;http://palm.zefanjas.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[via &lt;a href=&#34;http://mypre.com/palm-pre-video-unboxing-2009131500&#34;&gt;mypre.com&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Shutter Plugin Nr. 2: Reflektion</title>
      <link>https://zefanjas.de/shutter-plugin-nr-2-reflektion/</link>
      <pubDate>Tue, 12 May 2009 19:55:06 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/shutter-plugin-nr-2-reflektion/</guid>
      <description>&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;span style=&#34;color: #ff6600;&#34;&gt;&lt;strong&gt;Eine neue &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/05/19/reflektionsplugin-fur-shutter-v02/&#34;&gt;Version ist hier&lt;/a&gt; verfügbar!&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wo wir gerade dabei sind…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/05/12/spiegel-plugin-fur-shutter-01/&#34;&gt;Plugin von heute Nachmittag&lt;/a&gt; habe ich mal ein wenig vereinfacht und mir noch mal die Masken in ImageMagick angeschaut. Das „Reflektion-Plugin“ unterscheidet sich insofern vom „Spiegel-Plugin“, als dass das Bild nicht gedreht wird. Gefällt mir persönlich besser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_64.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-563&#34; title=&#34;Reflektion&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_64-299x266.png&#34; alt=&#34;Reflektion&#34; width=&#34;299&#34; height=&#34;266&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_64-299x266.png 299w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_64-1024x909.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_64.png 1124w&#34; sizes=&#34;(max-width: 299px) 100vw, 299px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Installation:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;wget http://zefanjas.de/files/spsimplemirror
sudo mkdir /usr/share/shutter/resources/system/plugins/bash/spsimplemirror
sudo mv spsimplemirror /usr/share/shutter/resources/system/plugins/bash/spsimplemirror
sudo chmod +x /usr/share/shutter/resources/system/plugins/bash/spsimplemirror/spsimplemirror
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Wer noch ein Bildchen für das Plugin möchte – &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/files/spmirror.svg&#34;&gt;klick hier&lt;/a&gt; (identisch zum Spiegel-Plugin). Die SVG muss noch in „&lt;em&gt;spsimplemirror.svg&lt;/em&gt;“ umbenannt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Probleme:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mir ist bisher keine ordentliche Idee gekommen, wie ich die benötigten Abstände aus der Bildgröße berechne. Zur Zeit mache ich es anteilig, aber dann ist das Plugin nur ab einer Bilderhöhe &amp;gt; 700px zu gebrauchen. Je höher ein Bild ist, umso weiter wird der Abstand. Vielleicht hat da jemand noch ne Idee.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>[Update] Spiegel-Plugin für Shutter – 0.1</title>
      <link>https://zefanjas.de/spiegel-plugin-fur-shutter-01/</link>
      <pubDate>Tue, 12 May 2009 18:05:16 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/spiegel-plugin-fur-shutter-01/</guid>
      <description>&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;span style=&#34;color: #ff6600;&#34;&gt;&lt;strong&gt;Eine neue &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/05/14/shutter-spiegel-plugin-v02/&#34;&gt;Version ist hier&lt;/a&gt; verfügbar!&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;span style=&#34;color: #ff6600;&#34;&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/05/09/3d-screenshot-mit-gimp/&#34;&gt;letzten Beitrag&lt;/a&gt; habe ich den Wunsch schon ausgesprochen, dass ich mir gern ein Plugin für &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Shutter&#34;&gt;Shutter&lt;/a&gt; wünschen würde, mit dem man seinen Screenshots einen einfachen Spiegeleffekt verpassen kann. Shutter arbeitet mit &lt;a href=&#34;http://www.imagemagick.org&#34;&gt;ImageMagick&lt;/a&gt; (einem sehr sehr mächtigen Kommandotool für Bildbearbeitung) und so musste ich mich erstmal durch zig &lt;a href=&#34;http://www.imagemagick.org/Usage/&#34;&gt;Beispiele&lt;/a&gt; und Doku kämpfen, um zu verstehen, wie dieses Tool funktioniert und was es alles kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heraus gekommen ist ein Plugin für Shutter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_67.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-552&#34; title=&#34;Shutter Spiegel Plugin&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_67-300x222.png&#34; alt=&#34;Shutter Spiegel Plugin&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;222&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_67-300x222.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_67-1024x760.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_67.png 1358w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Download: &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/files/spmirror&#34;&gt;Spiegel Plugin v0.1&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ganze speichert man unter &lt;strong&gt;/usr/share/shutter/resources/system/plugins/bash/spmirror&lt;/strong&gt;. Der &lt;strong&gt;spmirror&lt;/strong&gt; – Ordner muss noch angelegt werden. Einfacher geht es natürlich direkt mit:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;wget http://zefanjas.de/files/spmirror
sudo mkdir /usr/share/shutter/resources/system/plugins/bash/spmirror
sudo mv spmirror /usr/share/shutter/resources/system/plugins/bash/spmirror
sudo chmod +x /usr/share/shutter/resources/system/plugins/bash/spmirror/spmirror
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Nach einem Start von Shutter sollte das Plugin bei den anderen zu finden sein. &lt;span style=&#34;text-decoration: line-through;&#34;&gt;Ich hatte leider noch keine Zeit gefunden ein Logo zu erstellen. Wenn jemand also gern ein Logo für das Plugin beisteuern will, kann das machen. Das Logo sollte eine SVG sein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Das Logo ist fertig! &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/files/spmirror.svg&#34;&gt;Diese Datei&lt;/a&gt; ebenfalls in den Plugin-Ordner speichern (siehe oben).&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/files/spmirror.svg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-558&#34; title=&#34;spmirror&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/spmirror-269x300.png&#34; alt=&#34;spmirror&#34; width=&#34;161&#34; height=&#34;180&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/spmirror-269x300.png 269w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/spmirror.png 587w&#34; sizes=&#34;(max-width: 161px) 100vw, 161px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Plugin funktioniert erstmal und liefert in den meisten Fällen auch gute Ergebnisse, aber so ganz zufrieden bin ich damit noch nicht (z.B. dauert es eine Weile aufgrund der Anzahl der Schritte und das Ergebnis ist einiges größer (von der Dateigröße) als der Orginal-Screenshot). Verbesserungsvorschläge sind deshalb sehr willkommen 😉&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm webOS SDK unter Linux</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-webos-sdk-unter-linux/</link>
      <pubDate>Mon, 11 May 2009 14:30:11 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-webos-sdk-unter-linux/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute habe ich eine erfreuliche Nachricht &lt;a href=&#34;http://palmwebosblog.com/mojo-sdk/palm-mojo-sdk-emulator-under-linux-screenshots-and-new-info/&#34;&gt;gelesen&lt;/a&gt;: Das webOS SDK wird unter Linux laufen. Ebenso auch der Emulator für das &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/webOS/&#34;&gt;neue Palm Betriebssystem&lt;/a&gt; (in einer VirtulBox). Hier ein Screenshot:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-1.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-545&#34; title=&#34;Palm Emulator in VirtualBox&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-1-182x300.png&#34; alt=&#34;Palm Emulator in VirtualBox&#34; width=&#34;182&#34; height=&#34;300&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-1-182x300.png 182w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-1.png 328w&#34; sizes=&#34;(max-width: 182px) 100vw, 182px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiterhin basiert webOS bekanntlich auf Linux. Im folgenden Screenshot sieht man auch, dass ein stinkt normaler Grub zum booten genutzt wird 😉&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-2.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-546&#34; title=&#34;webOS und Grub&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-2-300x202.png&#34; alt=&#34;webOS und Grub&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;202&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-2-300x202.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-2.png 539w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch ist der Zugang zum SDK beschränkt, aber ich denke, dass es bald offiziell verfügbar sein wird!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So wie es scheint, wird das SDK auf allen drei großen Plattformen „benutzbar“ sein. &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm/&#34;&gt;Palm&lt;/a&gt; ist hier auf den richtigen Weg, auch dass die Anwendungsentwicklung bewusst einfach gehalten ist (HTML/CSS/JavaScript). Die Konkurrenz ist groß und gerade Anwendungen machen ein Betriebssystem ja aus. Natürlich kann man mit dem &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/04/03/video-demo-von-classics-fur-den-palm-pre/&#34;&gt;Palm OS Emulator für webOS&lt;/a&gt; all die alten Anwendungen laufen lassen, aber das ist suboptimal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PS: Kernel Panic’s gibt es auch…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-3.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-547&#34; title=&#34;Kernel Panic mit webOS&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-3-182x300.png&#34; alt=&#34;Kernel Panic mit webOS&#34; width=&#34;182&#34; height=&#34;300&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-3-182x300.png 182w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-3.png 328w&#34; sizes=&#34;(max-width: 182px) 100vw, 182px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>3D Screenshot mit GIMP</title>
      <link>https://zefanjas.de/3d-screenshot-mit-gimp/</link>
      <pubDate>Sat, 09 May 2009 14:43:01 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/3d-screenshot-mit-gimp/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da ich immer mal wieder mit GIMP arbeite bin ich auch auf der Suche nach guten Plugins, die einem die Arbeit erleichtern. Ein paar hatte ich ja bereits schon &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/gimp/&#34;&gt;vorgestellt&lt;/a&gt;. Heute habe ich ein weiteres Plugin gefunden, mit dem es möglich ist, das Bild perspektivisch zu drehen und mit einer Reflexion zu versehen. Das Plugin kann man sich &lt;a href=&#34;http://registry.gimp.org/node/3479&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; herunterladen oder am besten mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;wget http://registry.gimp.org/files/3DScreenshot.scm
mv 3DScreenshot.scm /home/$USER/.gimp-2.6/scripts/
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;gleich an den richtigen Ort einfügen. Danach GIMP starten und die Skripte auffrischen lassen (&lt;em&gt;Filter → Skript-Fu → Skripte auffrischen&lt;/em&gt;). Nun kann man unter &lt;em&gt;Filter → S&lt;strong&gt;c&lt;/strong&gt;ript-Fu → 3d Screenshot&lt;/em&gt; das Plugin starten und auf ein Bild oder eine Ebene anwenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_33.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-534&#34; title=&#34;3D Screenshot Plugin&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_33-300x256.png&#34; alt=&#34;3D Screenshot Plugin&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;256&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_33-300x256.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_33.png 557w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und hier das Ergebnis:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_12_spiegel.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-535&#34; title=&#34;3D - Screenshot&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_12_spiegel-300x300.png&#34; alt=&#34;3D - Screenshot&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;300&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_12_spiegel-300x300.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_12_spiegel-150x150.png 150w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_12_spiegel.png 827w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich finde dieses Plugin zwar besser als jenes, was ich &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/01/27/web20-effekt-mit-gimp/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; beschrieben hatte, da es wesentlich mehr Einstellungsmöglichkeiten gibt, aber das Optimale ist es trotzdem nicht. Wer ähnliche Effekte ohne GIMP erreichen will, sollte sich auch mal &lt;strong&gt;screenie-qt&lt;/strong&gt; anschauen. Das Programm gibt es in den Paketquellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ich mir wünschen würde, wäre so ein Plugin für Shutter.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm Pre Training: Videos</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-pre-training-videos/</link>
      <pubDate>Sat, 09 May 2009 08:10:05 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-pre-training-videos/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gestern sind &lt;a href=&#34;http://www.prethinking.com/home/2009/5/8/internal-palm-pre-training-videos.html&#34;&gt;neue Videos&lt;/a&gt; aufgetaucht, die in kurzen Folgen einige Eigenschaften des Pre’s zeigen. Allerdings ist nichts Neues dabei, also alles bekannte Dinge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[youtube _eiR6G-hMLM]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[youtube FZboVu8Xa_0]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So langsam wird es immer realer, dass der &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm-pre/&#34;&gt;Palm Pre&lt;/a&gt; bald released wird und der Launch unmittelbar bevor steht. Je eher desto besser. Es gibt Gerüchte, dass &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm&#34;&gt;Palm&lt;/a&gt; extra erst einmal weniger Geräte in Umlauf bringt, um den Hype aufrecht zu erhalten. Ist mir eigentlich egal – was mich interessiert ist:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Wann kommt der Palm Pre endlich in Deutschland?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: left;&#34;&gt;
  Ich tippe ja mal auf &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/05/05/palm-pre-ab-august-in-australien-zu-haben/&#34;&gt;August&lt;/a&gt; bis Oktober, aber auf jeden Fall vor Weihnachten.
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm Pre Release am ersten Juni-Wochenende?</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-pre-release-am-ersten-juni-wochenende/</link>
      <pubDate>Thu, 07 May 2009 19:19:50 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-pre-release-am-ersten-juni-wochenende/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute ist ein Foto von einem internen Palm Dokument aufgetaucht (wenn es kein Fake ist – hoffentlich…), aus dem hervorgeht, dass der &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm-pre/&#34;&gt;Pre&lt;/a&gt; am 5. Juni released werden soll. Das wären relativ genau noch vier Wochen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;figure style=&#34;width: 367px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;&lt;a href=&#34;http://www.prethinking.com/storage/pre-launch-2.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; title=&#34;Palm Pre am ersten Juni Wochenende?&#34; src=&#34;http://www.prethinking.com/storage/pre-launch-2.jpg&#34; alt=&#34;Palm Pre am ersten Juni Wochenende?&#34; width=&#34;367&#34; height=&#34;460&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;figcaption class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Palm Pre am ersten Juni Wochenende?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt; 
  &lt;p&gt;
    Launch am 5. Juni? Je eher desto besser. In meinem Kopf schwirren schon so einige Ideen, was man für Anwendungen entwickeln könnte 😉
  &lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>[Update] Bundestag schließt Diskussionsforum zur Zensur-Petition</title>
      <link>https://zefanjas.de/bundestag-schliest-diskussionsforum-zur-zensur-petition/</link>
      <pubDate>Wed, 06 May 2009 20:05:30 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/bundestag-schliest-diskussionsforum-zur-zensur-petition/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eben über Twitter rein gekommen: &lt;a href=&#34;http://mrtopf.de/blog/de/bundestagde-zieht-konsequenzen-aus-storerhaftung-forum-geschlossen/&#34;&gt;Link&lt;/a&gt;. Mal sehen, wie sich das Ganze noch entwickelt. Ob morgen die 50000er Hürde geschafft wird? Ich hoffe es.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine gute Seite zum Weitergeben findet man unter &lt;a href=&#34;http://www.zeichnemit.de/&#34;&gt;www.zeichnemit.de&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;edit: Hier noch mal der &lt;a href=&#34;https://epetitionen.bundestag.de/index.php?topic=1277.0&#34;&gt;Link zum Post&lt;/a&gt; der Moderatoren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Ich muss vielleicht noch einmal was richtig stellen. Das Forum ist nicht geschlossen, sondern es dürfen „nur“ keine neuen Themen mehr eröffnet werden.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Jaunty und das gnome-pilot-applet</title>
      <link>https://zefanjas.de/jaunty-und-das-gnome-pilot-applet/</link>
      <pubDate>Wed, 06 May 2009 06:55:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/jaunty-und-das-gnome-pilot-applet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich nutze &amp;amp; schätze immer noch meinen &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/treo/&#34;&gt;Palm Treo 650&lt;/a&gt; und synchronisiere diesen auch mit Evolution. Das ist in den letzten Jahren echt besser geworden. Man braucht sein Palm OS – Gerät nur noch anstecken und im Idealfall kann sofort (nach einer Einrichtung) gesynct werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Jaunty gibt es jedoch einen Bug in gnome-pilot-applet, d.h. es wird kein Icon mehr im Panel angezeigt. Man kann zwar trotzdem syncen, aber z.B. der Dateitransfer wird dadurch deutlich benutzerunfreundlicher. Seit gestern gibt es einen &lt;a href=&#34;https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/gnome-pilot/+bug/349650&#34;&gt;Fix&lt;/a&gt; für dieses Problem. Wer will, kann sich nun sein pilot-applet selbst patchen oder wartet noch ein bisschen bis ein Update verfügbar wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Palm OS wird es ja nicht mehr lange geben. Der &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm-pre/&#34;&gt;Palm Pre&lt;/a&gt; steht vor der Tür und ich bin gespannt, ob es auch möglich sein wird, dieses Smartphone nicht  nur „over-the-air“, sondern auch lokal zu syncen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Petitions-Server geht in die Knie ;)</title>
      <link>https://zefanjas.de/petitions-server-geht-in-die-knie/</link>
      <pubDate>Tue, 05 May 2009 13:54:09 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/petitions-server-geht-in-die-knie/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zur Zeit läuft ja eine &lt;a href=&#34;https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860&#34;&gt;Online-Petition&lt;/a&gt; mit dem Titel „Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten“. Wer die Petition noch nicht unterzeichnet hat, ist aufgefordert, das jetzt noch nachzuholen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Server scheint dem Ansturm nicht ganz gewachsen zu sein (20000 Unterschriften in 2 Tagen):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_31.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-510&#34; title=&#34;Busy busy&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_31-300x213.png&#34; alt=&#34;Busy busy&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;213&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_31-300x213.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_31-1024x727.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_31.png 1051w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm Pre ab August in Australien zu haben</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-pre-ab-august-in-australien-zu-haben/</link>
      <pubDate>Tue, 05 May 2009 13:14:43 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-pre-ab-august-in-australien-zu-haben/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm-pre/&#34;&gt;Palm Pre&lt;/a&gt; wird ab August in Australien zu haben sein, so berichten heute &lt;a href=&#34;http://feedproxy.google.com/~r/Precentralnet/~3/Zn1lcoDc0tc/pre-landing-down-under-august&#34;&gt;verschiedene&lt;/a&gt; Palm Blogs. Vermutet wird, dass der Pre mit Vertrag um die 225$ und ohne Vertrag ca. 670$ kosten wird. Das heißt die GSM-Version ist in Sicht und wird hoffentlich auch gleichzeitig in Europa erscheinen. Das wären dann noch 3 Monate 😉&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiterhin wurde &lt;a href=&#34;http://feedproxy.google.com/~r/prethinking/~3/TjNY0blmiLA/palm-pre-training-to-officially-start-on-may-6th-for-sprint.html&#34;&gt;bestätigt&lt;/a&gt;, dass morgen für Sprint Angestellte das Palm Pre Training beginnt. Der Release Termin am 6./7. Juni wird also wahrscheinlicher. Ich meine, Palm sollte sich schon ein bisschen sputen, damit der Palm Pre auch ein Erfolg wird und nicht in der Konkurenz untergeht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;weitere News: &lt;a href=&#34;http://palm.zefanjas.de&#34;&gt;http://palm.zefanjas.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Desktop anzeigen</title>
      <link>https://zefanjas.de/desktop-anzeigen/</link>
      <pubDate>Mon, 04 May 2009 06:18:49 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/desktop-anzeigen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Unter Windows lässt sich mit der Tastenkombination &lt;strong&gt;Windows+D&lt;/strong&gt; der Desktop anzeigen. Dieses Tastenkürzel fand ich zu meinen Windows-Zeiten immer sehr praktisch. Unter GNOME heißt das entsprechende Pendant &lt;strong&gt;Strg+Alt+D&lt;/strong&gt;. Für mich ist diese Kombination aber unpraktischer, da man eine Taste mehr drücken muss. Leider lässt sich dieses Tastenkürzel nicht ohne weiteres auf &lt;strong&gt;Super+D&lt;/strong&gt; ändern (wie man es unter Gnome nennt), zumindest nicht über &lt;em&gt;System → Einstellungen  → Tastenkombinationen&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Weg zum Ziel führt über den Konfigurationseditor. Aufrufen kann man diesen mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;gconf-editor
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Dort muss man &lt;strong&gt;/apps/metacity/global_keybindings/show_desktop&lt;/strong&gt; auf &lt;strong&gt;&lt;Super&gt;D&lt;/strong&gt; ändern. Danach kann man &lt;strong&gt;Super+D&lt;/strong&gt; zum Desktop anzeigen verwenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_22.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-504&#34; title=&#34;gconf-editor&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_22-300x193.png&#34; alt=&#34;gconf-editor&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;193&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_22-300x193.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_22.png 937w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Drucken mit GtkLP</title>
      <link>https://zefanjas.de/drucken-mit-gtklp/</link>
      <pubDate>Sat, 02 May 2009 18:15:02 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/drucken-mit-gtklp/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Unter OpenOffice.org habe ich oft das Problem gehabt, dass ich meinen Drucker fast gar nicht konfigurieren kann, d.h. ich kann z.B. den zweiseitigen Druck nicht einstellen. Deswegen nutze ich schon seit längerer Zeit &lt;a href=&#34;http://gtklp.sourceforge.net/&#34;&gt;GtkLP&lt;/a&gt;. GtkLP ist ein graphisches Frontend für &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Cups&#34;&gt;CUPS&lt;/a&gt;. Da es sich in den Paketquellen befindet kann man es mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install gtklp
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;installieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_20.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-497&#34; title=&#34;GtkLP&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_20-300x239.png&#34; alt=&#34;GtkLP&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;239&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_20-300x239.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_20.png 778w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um GtkLP auch mit OpenOffice.org nutzen zu können, muss man es noch als Drucker zu hinzufügen. Wie das geht habe ich schon mal &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2008/12/28/drucker-zu-openofficeorg-hinzufugen/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; aufgeschrieben. Man führt einfach&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sh /usr/lib/openoffice/program/spadmin
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;aus und fügt einen neuen PDF Drucker mit dem Befehl &lt;strong&gt;gtklp&lt;/strong&gt; hinzu. Danach steht der neue „Drucker“ auch unter OpenOffice.org zur Verfügung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Innerhalb von GtkLP hat man viele Möglichkeiten die Parameter anzupassen. Von der Qualität des Druckes, wie viele Seiten auf einem Blatt gedruckt werden sollen, ob mit oder ohne Rahmen – man muss am besten selbst schauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_21.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-498&#34; title=&#34;Einstellungen&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_21-300x239.png&#34; alt=&#34;Einstellungen&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;239&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_21-300x239.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_21.png 778w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für mich ist ein unersetzliches Tool geworden, was ich immer wieder gerne einsetze.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PS: Heute bin ich mit auf den Twitter-Zug aufgesprungen – wer immer will: &lt;a href=&#34;http://twitter.com/zefanjas&#34;&gt;Follow me&lt;/a&gt; 😉&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm Eos und der Foleo II</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-eos-und-der-foleo-ii/</link>
      <pubDate>Sat, 02 May 2009 06:23:42 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-eos-und-der-foleo-ii/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gestern sind neue „Rumors“ rund um Palm und webOS aufgetaucht. So soll der Palm Eos, &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/04/30/palm-eos-der-neue-centro-mit-webos/&#34;&gt;von dem ich kürzlich berichtete&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;http://feedproxy.google.com/~r/Precentralnet/~3/v4wFd8GxuxY/palm-eos-coming-sprint-well&#34;&gt;auch bei Sprint erscheinen&lt;/a&gt;, d.h. es wird sowohl eine GSM als auch einen EDVO Version geben, worüber ich sehr froh bin. Ich hatte schon vermutet, dass der Pre ein nicht-GSM Phone bleibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiteres Gerücht betrifft den Palm Foleo. Palm war einer der ersten Anbieter, die so ein Gerät vorgestellt hatten. Der Foleo, ein Netbook, wäre sicher ein großer Erfolg gewesen (Man bedenke, dass ein halbes Jahr später Asus mit seinen EeePCs kam – den Hype und den Erfolg der Netbooks ist unbestreitbar). Doch leider wurde die Entwicklung aus Kostengründen eingestellt. Damals wurde schon gesagt, dass die Idee nicht gestorben ist, sondern ein Foleo II denkbar wäre. Und genau das könnte jetzt möglich werden: &lt;a href=&#34;http://feedproxy.google.com/~r/Precentralnet/~3/E_9rdAlf0pQ/webos-based-foleo-rumor-picking-steam&#34;&gt;Ein Palm Feleo II mit webOS&lt;/a&gt;. Hier noch ein Video vom Foleo I:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[youtube iSdXOoTY4KY]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt gibt es also Gerüchte zu drei neuen Geräten von Palm, die dieses Jahr auf den Markt kommen sollen: der Pre, der Eos und vielleicht ein Foleo II. Das verspricht also noch einmal spannend zu werden. Auch wenn der Eos mich mehr an meinen Treo erinnert und ich ein kleineres Display durchaus gewohnt bin, gefällt mir der Pre doch am besten. Den Bedarf für ein Netbook habe ich bisher nicht, aber vielleicht ändert sich das noch 😉&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Schluss noch eine kleine Umfrage:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[poll id=“3″]&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm Eos – der neue Centro mit webOS</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-eos-der-neue-centro-mit-webos/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2009 20:06:30 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-eos-der-neue-centro-mit-webos/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm-pre/&#34;&gt;Pre&lt;/a&gt; ist nicht zu haben und man weiß fast nichts darüber, was das Release-Datum und den Preis angeht. Schon kommen Gerüchte über ein weiteres Gerät mit webOS: der Palm Eos!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/palm_eos.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-484&#34; title=&#34;Palm Eos&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/palm_eos-169x300.jpg&#34; alt=&#34;Palm Eos&#34; width=&#34;169&#34; height=&#34;300&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/palm_eos-169x300.jpg 169w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/palm_eos.jpg 227w&#34; sizes=&#34;(max-width: 169px) 100vw, 169px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier erstmal ein paar Daten zu dem Gerät:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;4GB Speicher&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Preis: $349&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kamera: 2 megapixel fixed focus digital camera and flash / video capture&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Connectivity: Bluetooth 2.1 w/ A2DP and EDR, USB 2.0 via micro USB&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Removable 1150 mAh battery (4 hours 3G talk time)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Messaging: SMS, MMS (picture and video only), integrated IM client&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Contact sync with AT&amp;amp;T Address Book&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;MediaNet&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Cellular Video&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Email: POP3, IMAP4, and EAS support&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;A-GPS&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Audio: WAV, MP3, AAC, AAC+ ringtones&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Video Playback: MPEG4, H.264, H.263&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wie man erkennen kann ist soll er AT&amp;amp;T erscheinen, d.h. es ist ein GSM Palm! Leider ist von WiFi bis jetzt keine Rede. Mal sehen, ob da noch genauere Infos kommen. Erscheinen soll der Eos im Herbst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meiner Meinung nach könnte Palm mit dem Palm Eos gut an die Erfolge des Centos anknüpfen. Ein kleines, sehr flaches Gerät mit einem schönen OS 😉 Hier noch ein Größenvergleich:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/thumb_450_pre-eos-iphone-size-comparison.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-485&#34; title=&#34;Größenvergleich&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/thumb_450_pre-eos-iphone-size-comparison-300x300.png&#34; alt=&#34;Größenvergleich&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;300&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/thumb_450_pre-eos-iphone-size-comparison-300x300.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/thumb_450_pre-eos-iphone-size-comparison-150x150.png 150w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/thumb_450_pre-eos-iphone-size-comparison.png 400w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich wünsche Palm, dass ihre Strategie aufgeht und sie noch eine Weile am Markt bleiben, denn wie hätte sich die mobile Welt ohne Palm entwickelt?&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Banshee und der Podcast-Bug</title>
      <link>https://zefanjas.de/banshee-und-der-podcast-bug/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2009 12:17:47 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/banshee-und-der-podcast-bug/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Wochen bin ich auf &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Banshee&#34;&gt;Banshee&lt;/a&gt; umgestiegen. Vorher hatte ich &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Rhythmbox&#34;&gt;Rhythmbox&lt;/a&gt; genutzt. Da ich einige Podcasts höre (Übrigens: Wer kennt gute Podcasts rund um OpenSource, Mobile, Technik?) habe ich Rhythmbox auch zum Download derselbigen genutzt. Mit Banshee soll das ja auch gehen, nur leider gibt es da einen Bug. Nach 60s stoppt der Download, d.h. bei allen Dateien, die ich nicht innerhalb von 60s laden kann, wird der Download abgebrochen. Bei kurzen Podcasts schafft man das innerhalb der 60s, aber da ich hier nur ein 1000er DSL habe, konnte ich alle größeren Podcasts (&lt;a href=&#34;http://chaosradio.de&#34;&gt;CRE&lt;/a&gt;, …) vergessen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &lt;a href=&#34;http://bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=538397&#34;&gt;Bug&lt;/a&gt; ist bekannt und seit ein paar Tagen gibt es auch einen BugFix, welcher aber erst in der nächsten größeren Release (Version 1.5) erscheinen wird. Man kann sich aber die Entwicklerversion herunterladen und Banshee selber kompilieren. Informationen dazu findet man &lt;a href=&#34;http://banshee-project.org/download/development/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_19.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-479&#34; title=&#34;Banshee&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_19-300x284.png&#34; alt=&#34;Banshee&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;284&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_19-300x284.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_19.png 492w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine weitere Neuerung, die ich entdeckt habe, ist, dass man nun für seine Musik, Podcats, Videos extra Speicherorte wählen kann. Das hatte ich bisher vermisst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Problem gibt es aber mit der neuen Version: die Notifcations funktionieren nicht mehr richtig. Ich hoffe, dass die neue Version bald offiziell wird.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>HowTo: Wie man das Release – Datum des Palm Pre vorhersagen kann</title>
      <link>https://zefanjas.de/howto-wie-man-das-release-datum-des-palm-pre-vorhersagen-kann/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2009 10:32:10 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/howto-wie-man-das-release-datum-des-palm-pre-vorhersagen-kann/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Hier kommt die Schrittfolge, welche man absolvieren muss, um auf das Release-Datum des Palm Pre zu kommen:&lt;figure style=&#34;width: 120px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; title=&#34;Wann wird der Pre released?&#34; src=&#34;http://www.prethinking.com/storage/temp/pre1.jpg.jpeg&#34; alt=&#34;Quelle: PreThinking.com&#34; width=&#34;120&#34; height=&#34;191&#34; /&gt; &lt;figcaption class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Quelle: PreThinking.com&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Beschäftige dich mit vorherigen Geräte-Releases bei Sprint&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ergebnis: Sprint released fast immer an einem Sonntag in den Retail-Stores, die Geräte sind aber bereits seit Donnerstag online zu haben&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Stores haben eine Email bekommen, in der die genaue Abfolge drin steht, wie die Wochen vor dem Release verlaufen werden (wann das Telefon verschickt wird, etc.)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ergebnis: Wenn man jemanden kennt, der Zugang zu so einer Email hat, kommt schon wesentlich näher an das wirkliche Release-Datum!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Doch: Wer kennt so jemanden? Mal sehen, was die Kollegen aus Übersee noch so alles herausfinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[via &lt;a href=&#34;http://insidesprintnow.wordpress.com/2009/04/30/palm-pre-release-date-quickie/&#34;&gt;I.S.N.&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Neue Gerüchte, neue Screenshots, …</title>
      <link>https://zefanjas.de/neue-geruchte-neue-screenshots/</link>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2009 21:03:45 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/neue-geruchte-neue-screenshots/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Tagen häufen sich die neuen Nachrichten über Palm Pre nur so. Jeden Tag kommen neue Gerüchte und Informationen in die weiten des Internets geflattert und ich kann gar nicht über alles berichten. Aber wie schon ein paar Mal erwähnt, habe ich genau aus diesem Grund &lt;a href=&#34;http://palm.zefanjas.de/&#34;&gt;[paːm][njuːz]&lt;/a&gt; ins Leben gerufen. Dort könnt ihr die aktuellsten Nachrichten verfolgen.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;release-date&#34;&gt;Release-Date&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Nur soviel: Aktuell ist der 31. Mai oder der 6./7. Juni im Gespräch. Das kann man z.B. &lt;a href=&#34;http://feedproxy.google.com/~r/Precentralnet/~3/oe2HI_l-vh8/pre-release-date-june-7th&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&#34;http://feedproxy.google.com/~r/PalmWebosBlog/~3/DATk8JcEthY/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;preis&#34;&gt;Preis&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Zum Preis gab es bis jetzt ja keine genauen Angaben. Nun hat iSuppli ausgerechnet, dass der Palm Pre in der Produktion 138$ kosten würde. Welche Ableitungen man jetzt daraus für den endgültigen Preis ziehen kann, ist nicht klar. Palm wird den Pre vielleicht für 300$ oder mehr verkaufen und mit Vertrag wird er um die 200$ zu haben sein.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;screenshots-von-webos&#34;&gt;Screenshots von webOS&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.prethinking.com/webos-early-sdk/webos-early-sdk&#34;&gt;Hier&lt;/a&gt; findet man eine schöne Galerie mit neuen Screenshots vom webOS. Auf den Screenshots kann man erkennen, dass der Palm Pre Emulator in einer Virtualbox läuft. Interessant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/webos.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-471&#34; title=&#34;webos&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/webos-183x300.png&#34; alt=&#34;webos&#34; width=&#34;183&#34; height=&#34;300&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/webos-183x300.png 183w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/webos.png 320w&#34; sizes=&#34;(max-width: 183px) 100vw, 183px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;weitere-gerüchte&#34;&gt;weitere Gerüchte&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Laut &lt;a href=&#34;http://www.everythingpre.com/articles/2009/4/28/first-shipment-of-palm-pre-phones-in-route-/&#34;&gt;diesem Post&lt;/a&gt; sind der erste Stock von Palm Pre’s unterwegs von China in die USA. Weiterhin wurde wieder ein &lt;a href=&#34;http://feedproxy.google.com/~r/Precentralnet/~3/MDq5Z3qpOzw/yet-another-palm-pre-wild&#34;&gt;Pre in der „Wildnis“&lt;/a&gt; gesehen. Inwieweit das ein Fake ist, kann ich nicht beurteilen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Shortcut für Unterstreichen in OpenOffice.org</title>
      <link>https://zefanjas.de/shortcut-fur-unterstreichen-in-openofficeorg/</link>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 10:40:15 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/shortcut-fur-unterstreichen-in-openofficeorg/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Immer wieder hat mich an OpenOffice.org in Ubuntu gestört, dass die Tastenkombination für „Unterstreichen“ nicht funktioniert hat. Wenn ich &lt;strong&gt;Strg+Umschalt+U&lt;/strong&gt; gedrückt hatte, erschien nur ein kleines fettes und unterstrichenes u (&lt;span style=&#34;text-decoration: underline;&#34;&gt;&lt;strong&gt;u&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;). Heute endlich habe ich mich auf die Suche nach einer Lösung gemacht. Das Problem lässt sich relativ simpel erledigen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;echo &amp;#34;GTK_IM_MODULE=xim&amp;#34; &amp;amp;gt;&amp;amp;gt; ~/.profile
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Danach kurz abmelden und wieder anmelden und die Tastenkombination für unterstreichen funktioniert so wie sie soll.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Verschiebt sich der Release-Termin wieder?</title>
      <link>https://zefanjas.de/verschiebt-sich-der-release-termin-wieder/</link>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 07:26:49 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/verschiebt-sich-der-release-termin-wieder/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Meine Hoffnung ist ja immer noch der 17. Mai 2009. Aber wie ich &lt;a href=&#34;http://www.prethinking.com/home/2009/4/26/palm-pre-avalible-for-pre-order-one-month-before-its-launch.html&#34;&gt;eben gelesen&lt;/a&gt; habe, ist dies vielleicht gar nicht mehr so wahrscheinlich. Aus dem Artikel geht hervor, dass normalerweise einen Monat vor dem Release eines Gerätes die Werbekampange gestartet wird. Nicht nur das, man kann auch ab diesem Zeitpunkt (also einen Monat vorher) den Palm Pre vorbestellen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;figure style=&#34;width: 170px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; title=&#34;Pre-Order?&#34; src=&#34;http://www.prethinking.com/storage/temp/pre-order-pre-6-21.jpg?__SQUARESPACE_CACHEVERSION=1240769702542&#34; alt=&#34;Quelle: PreThinking&#34; width=&#34;170&#34; height=&#34;244&#34; /&gt;&lt;figcaption class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Quelle: PreThinking&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt; 
  &lt;p&gt;
    Heute ist der 28. April. Genau, der 17. April ist schon vorbei, ohne das man etwa große Werbung oder eine Pre-Order gesehen hat. Meiner Meinung nach sollte Palm sich _sehr_ beeilen, den Pre auf den Markt zu bringen, da im Juni auch einige andere Geräte auf den Markt kommen werden (z.B. von HTC, eventl. ein neues iPhone, &amp;#8230;). Das weiß sicher auch Palm, nur hoffe ich, dass sie nicht zu perfektionistisch sind und deshalb den Launch des Gerätes hinauszögern.
  &lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>weitere Details zum Palm Pre: Tarife, FAQ</title>
      <link>https://zefanjas.de/weitere-details-zum-palm-pre-tarife-faq/</link>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 06:48:36 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/weitere-details-zum-palm-pre-tarife-faq/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Nachrichten häufen sich, die Gerüchte machen ihre Runden und jeden Tag kann man was Neues lesen über den Palm Pre. Das alles deutet hoffentlich auf einen baldigen Release des Gerätes hin. Wie gesagt, ist der 17. Mai immer noch im Gespräch – d.h. in weniger als 3 Wochen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gestern bin ich auf einen &lt;a href=&#34;http://insidesprintnow.wordpress.com&#34;&gt;Blog&lt;/a&gt; gestoßen, der weitere Details rund um den Palm Pre veröffentlicht. Der Autor ist ein Mitarbeiter bei Sprint und ich bin mir nicht sicher, inwieweit das Ganze nur ein Fake ist, aber es wirkt erstmal echt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;a href=&#34;http://insidesprintnow.files.wordpress.com/2009/04/pre-46.jpg?w=554&amp;h=519&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter&#34; title=&#34;Palm Pre FAQ&#34; src=&#34;http://insidesprintnow.files.wordpress.com/2009/04/pre-46.jpg?w=554&amp;h=519&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;332&#34; height=&#34;311&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So findet man &lt;a href=&#34;http://insidesprintnow.wordpress.com/2009/04/27/sprint-palm-pre-release-date-soon/&#34;&gt;hier eine FAQ&lt;/a&gt; zum Palm Pre, der einige interessante Dinge ans Licht bringt, u.a. auch, dass sich der Palm Pre nicht als Modem verwenden lässt. Hmm…das stört mich jetzt weniger, aber andere sicher schon mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute &lt;a href=&#34;http://insidesprintnow.wordpress.com/2009/04/28/palm-pre-monthly-service-plans/&#34;&gt;berichtet der Autor&lt;/a&gt; über die Tarife, mit welchem der Palm Pre verfügbar sein wird. Die Tarife fangen bei ungefähr 50$ an und ein „Simple Everything“ Tarif  kostet 99$. Mal sehen, ob sich das alles bestätigen wird. Für meinen Teil hoffe ich, dass es bald ein offizielles Statement von Palm oder Sprint geben wird. Ein baldiges Erscheinen in Europa würde ich ebenfalls sehr begrüßen!&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Glofiish M800 und einige Updates</title>
      <link>https://zefanjas.de/glofiish-m800-und-einige-updates/</link>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2009 08:39:24 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/glofiish-m800-und-einige-updates/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor ein paar Tagen hatte ich bereits von Fortschritten im Gnufiiish-Projekt &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/04/18/gnufiishorg-ein-zwischenstand/&#34;&gt;berichtet&lt;/a&gt;. Letztes Wochenende haben sich Harald Welte, Stefan Schmidt u.a. getroffen, um am Linuxtreiber für das 3.5G-Modem zu arbeiten. Sowohl &lt;a href=&#34;http://laforge.gnumonks.org/weblog/2009/04/21#20090421-gnufiish_updates&#34;&gt;Harald&lt;/a&gt; als auch &lt;a href=&#34;http://www.datenfreihafen.org/~stefan/weblog/archives/2009/04/21/index.html#e2009-04-21T23_32_25.txt&#34;&gt;Stefan&lt;/a&gt; haben über die Ergebnisse des Wochenendes geschrieben.&lt;figure style=&#34;width: 400px&#34; class=&#34;wp-caption alignnone&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.etenblog.com/wp-content/uploads/2008/03/glofiish-m810.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; title=&#34;Glofiish M800&#34; src=&#34;http://www.etenblog.com/wp-content/uploads/2008/03/glofiish-m810.jpg&#34; alt=&#34;Quelle: etenblog.com&#34; width=&#34;400&#34; height=&#34;328&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;figcaption class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Quelle: etenblog.com&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist ihnen leider (noch) nicht gelungen einen funktionierenden Treiber zu schreiben, aber sie haben große Fortschritte gemacht, was die Kummunikation zwsichen den einzelnen Komponenten angeht. Die Resultate lassen sich im &lt;a href=&#34;http://gnufiish.org&#34;&gt;Gnufish-Wiki&lt;/a&gt; (&lt;a href=&#34;http://gnufiish.org/trac/wiki/Ericsson_3.5G_Modem&#34;&gt;Modem-Teil&lt;/a&gt; bzw. &lt;a href=&#34;http://gnufiish.org/trac/wiki/M800&#34;&gt;M800&lt;/a&gt;) nachlesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn der Modem-Teil einen funktionieren Treiber hat, soll es in &lt;a href=&#34;http://trac.freesmartphone.org&#34;&gt;FSO&lt;/a&gt; integriert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Schluss noch eine kleine Umfrage:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[poll id=“2″]&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Tracks – GTD einmal webbasiert</title>
      <link>https://zefanjas.de/tracks-gtd-einmal-webbasiert/</link>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2009 11:36:36 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/tracks-gtd-einmal-webbasiert/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie ich bereits in meinem letzten Beitrag zu &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/04/15/getting-things-gnome/&#34;&gt;Getting Things Gnome&lt;/a&gt; geschrieben habe, beschäftige ich mich z.Z. mit &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done&#34;&gt;Gettings Things Done&lt;/a&gt;. Da aber GTG noch sehr in der Entwicklung ist (&lt;a href=&#34;https://launchpad.net/gtg/+milestone/0.2&#34;&gt;Milestone 2&lt;/a&gt; sieht sehr viel versprechend aus), bin ich auf eine Alternative durch einen Kommentar „gestoßen“ worden: &lt;a href=&#34;http://getontracks.org&#34;&gt;Tracks&lt;/a&gt;! (Danke &lt;a href=&#34;http://volkszertreter.de/&#34;&gt;Daniel&lt;/a&gt; für den Tipp)&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;figure style=&#34;width: 378px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;&lt;a href=&#34;http://www.rousette.org.uk/projects/images/uploads/tracks_home.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; title=&#34;Tracks&#34; src=&#34;http://www.rousette.org.uk/projects/images/uploads/tracks_home.png&#34; alt=&#34;Tracks - Quelle: www.getontracks.org&#34; width=&#34;378&#34; height=&#34;266&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;figcaption class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Tracks - Quelle: www.getontracks.org&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt; 
  &lt;p&gt;
    Mein Ersteindruck war sehr positiv. Am besten man schaut sich kurz &lt;a href=&#34;http://bsag.bingodisk.com/public/movies/intro_tracks15.mov&#34;&gt;diesen Screencast&lt;/a&gt; an (allerdings noch Version 1.5), um einen Eindruck von Tracks zu bekommen.
  &lt;/p&gt;
  &lt;h4&gt;
    Features
  &lt;/h4&gt;
  &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;
      flexible Ansichten &amp;#8211; Projekte lassen sich per Drag&amp;Drop anordnen
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      unterstützt Tags
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      einfache Eingabe von neuen Aufgaben
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      Multiuser-Unterstützung
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      Statistiken
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      RSS-Feeds für jede Aufgabe/Projekt (toll) und Termine als iCal
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      mobile Version des Interfaces
    &lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;
  &lt;h4&gt;
    Installation
  &lt;/h4&gt;
  &lt;p&gt;
    Die Installation ist eigentlich nicht sehr schwer, doch ist ein gewisser Aufwand schon damit verbunden. Zuerst muss sich natürlich erstmal &lt;a href=&#34;http://bsag.bingodisk.com/public/files/tracks-current.zip&#34;&gt;Tracks herunterladen&lt;/a&gt;. Tracks kann auf verschiedenen Webserver und Datenbanksystemen installiert werden. Ich werde im Folgenden die Installation mit lighttpd und SQlite beschreiben. Also installieren wir zuerst den Webserver und die Datenbank:
  &lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install lighttpd sqlite3 libsqlite3-dev
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;
  Da Tracks auf Ruby basiert, brauchen wir noch dasselbige:
&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install ruby1.9 rubygems libopenssl-ruby
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;
  (Version 1.8 geht auch, nur 1.8.3 ist nicht kompatibel; die anderen Pakete brauchen wir später). Jetzt noch ein
&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo gem install sqlite3-ruby
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;
  damit Ruby mit der Datenbank sprechen kann 😉 Weiterhin brauchen wir noch &lt;em&gt;rake&lt;/em&gt;, damit wir Tracks installieren und später upgraden können.
&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo gem install rake
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;
  Ok, nun müssen wir Tracks erstmal entpacken und nach &lt;em&gt;/var/www/&lt;/em&gt; verschieben (oder einen anderen Ort, document.root muss im Webserver angepasst werden). Als nächstes müssen wir noch ein paar Dateien umbenennen und verändern.
&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;cd /var/www/tracks/
sudo mv config/database.yml.tmpl config/database.yml
sudo mv config/site.yml.tmpl config/site.yml
sudo mv log.tmpl log
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;
  Nun passen wir den Inhalt der &lt;em&gt;config/database.yml&lt;/em&gt; (mit Rootrechten) an. Es reicht, wenn man die &lt;em&gt;production:&lt;/em&gt; &amp;#8211; Abschnitt anpasst:
&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;production:
  adapter: sqlite3
  database: db/tracks-17-blank.db
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;
  Nun noch die &lt;em&gt;config/site.yml&lt;/em&gt;. Zuerst in Zeile 3 &amp;#8222;&lt;em&gt;change-me&lt;/em&gt;&amp;#8220; in etwas beliebiges ändern. Die Zeitzone kann auch noch unter &lt;em&gt;time_zone:&lt;/em&gt; angepasst werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Noch zwei Schritte und wir können Tracks benutzen. Der nächste Schritt ist die Anpassung der Datenbank:
&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo rake db:migrate RAILS_ENV=production
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;
  und mit einem
&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo script/server -e production
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;
  können wir den Webservice starten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Das Webinterface befindet sich nun unter &lt;a href=&#34;http://0.0.0.0:3000&#34;&gt;http://0.0.0.0:3000&lt;/a&gt;. Man wird von Tracks begrüßt und aufgefordert einen Admin-Account anzulegen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_18.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-422&#34; title=&#34;Login&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_18-300x202.png&#34; alt=&#34;Login&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;202&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_18-300x202.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_18.png 472w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Jetzt ist alles eingerichtet und man kann loslegen seinen Aufgaben in Projekte zu verwalten. Dazu empfehle ich noch einmal den Screencast am Anfang des Beitrags.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Ich hoffe, dass sich keine Fehler in die Anleitung eingeschlichen haben oder noch was vergessen wurde. Ansonsten Hinweis in die Kommentare.
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;
  Fazit
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;
  Um ein endgültiges Fazit zu ziehen, benutze ich Tracks noch zu wenig und zu kurz. Aber ich finde es erstmal sehr ansprechend und einfach seine Aufgaben entsprechend GTD zu organisieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Ein weiteres tolles Feature ist, dass es auch eine mobile Version von Tracks gibt. Unter &lt;a href=&#34;http://0.0.0.0:3000/mobile&#34;&gt;http://0.0.0.0:3000/mobile&lt;/a&gt; gibt es eine angepasste Oberfläche.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Jetzt gibt es mit Tracks und Gettings Gnome zwei schöne Tools für GTD. Jetzt muss man die beiden nur noch zusammen bringen 😉 Und am besten noch mit einem mobilen Offline-Clienten für verschiedene Geräte (iPhone, Palm Pre, Palm Treo, Nokia, &amp;#8230; ).
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Gnufiish.org – ein Zwischenstand</title>
      <link>https://zefanjas.de/gnufiishorg-ein-zwischenstand/</link>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2009 09:57:40 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/gnufiishorg-ein-zwischenstand/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor ein paar Monaten &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2008/11/14/eten-glofiish-m800-status-der-linuxportierung/&#34;&gt;berichtete&lt;/a&gt; ich vom &lt;a href=&#34;http://gnufiish.org&#34;&gt;Gnufiish Projekt&lt;/a&gt;, das v.a. von &lt;a href=&#34;http://en.wikipedia.org/wiki/Harald_Welte&#34;&gt;Harald Welte&lt;/a&gt; initiert wurde. In der Zwischenzeit ist einiges passiert und ein Großteil der Hardware wird bereits unterstützt. Doch bisher gibt es immer noch einen „ShowStopper“: Der GSM-Teil wird noch nicht funktionierend unterstützt. Das ist natürlich bei einem Telefon schon ein großes Defizit und gerade bei Linuxdistributionen scheitert es an diesem Part (so auch bei meinem &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/treo/&#34;&gt;Treo&lt;/a&gt;).&lt;figure style=&#34;width: 300px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; title=&#34;Glofiish&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/11/312137.jpg&#34; alt=&#34;Glofiish M800&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;227&#34; /&gt; &lt;figcaption class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Glofiish M800&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deswegen wollen sich Stefan Schmidt und Harald &lt;a href=&#34;http://www.datenfreihafen.org/~stefan/weblog/archives/2009/04/17/index.html#e2009-04-17T13_00_48.txt&#34;&gt;dieses WE treffen&lt;/a&gt;, um genau in Bereich des Linuxtreibers für den GSM-Part einen Fortschritt zu erzielen. Wünschenswert ist dies v.a. auch für die Integration in &lt;a href=&#34;http://freesmartphone.org&#34;&gt;FSO&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin gespannt, welche Ergebnisse das Wochenende bringen wird. Stay tuned…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PS: Den Status des Projektes kann man übrigens &lt;a href=&#34;http://gnufiish.org/trac/wiki/Project_Status&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; einsehen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Nicht Streetview, sondern Sightwalk oder doch Sidewalk?</title>
      <link>https://zefanjas.de/nicht-streetview-sondern-sightwalk-oder-doch-sidewalk/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2009 20:52:27 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/nicht-streetview-sondern-sightwalk-oder-doch-sidewalk/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_17.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_17-300x162.png&#34; alt=&#34;Sightwalk&#34; title=&#34;Sightwalk&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;162&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-413&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_17-300x162.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_17-1024x555.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_17.png 1051w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von Google StreetView hat irgendwie schon jeder gehört. In Deutschland dauert es noch ein bisschen, bis die Bilder online gehen. Der Nachteil von StreetView ist, dass nicht alle Straßen aufgenommen werden, oder anders gesagt nur die, wo auch Autos fahren. Seitenstraßen oder Plätze oder Sehenswürdigkeiten bleiben da manchmal auf der Strecke.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deswegen gibt es jetzt &lt;a href=&#34;http://www.sightwalk.de/&#34;&gt;Sightwalk&lt;/a&gt;. Dieses Projekt hat sich genau diesem Mangel angenommen und zu Fuß oder mit dem Fahrrad einzelne Städte aufgenommen. &lt;a href=&#34;http://www.basicthinking.de/blog/2009/04/17/der-virtuelle-stadtrundgang-sightwalk-koeln-ist-erst-der-anfang/&#34;&gt;Köln ist schon fertig&lt;/a&gt;, andere Städte wie München, Berlin, … sollen folgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ich toll finde ist, dass zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten Artikel zu Wikipedia verlinkt sind und als Kartenmaterial &lt;a href=&#34;http://www.openstreetmap.de&#34;&gt;OpenStreetmap&lt;/a&gt; zum Einsatz kommt!&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm Pre Release Datum: 17. Mai ?!</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-pre-release-datum-17-mai/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2009 06:05:40 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-pre-release-datum-17-mai/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es gibt so viel über den Palm Pre zu berichten, dass ich gar nicht mehr schaffe alles zusammenzufassen. Aber genau aus diesem Grund habe ich einen Art „&lt;a href=&#34;http://palm.zefanjas.de&#34;&gt;Planet Palm&lt;/a&gt;“ geschaffen, auf dem die News der Palm Pre Community aggregiert werden (&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/04/08/neues-projekt-pa%cb%90mnju%cb%90z-blog/&#34;&gt;Hier&lt;/a&gt; habe ich davon berichtet). Schaut einfach mal vorbei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja, es wird immer wahrscheinlicher, dass Palm Pre _bald_ released wird. Zur Zeit ist der 17. Mai als heißer Termin gehandelt. Basis für dieses Gerücht ist ein Dokument von Sprint:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;alignnone&#34; title=&#34;Palm Pre Release Date&#34; src=&#34;http://www.precentral.net/sites/precentral.net/files/articleimages/Dieter Bohn/2009/04/internal-sprint-doc.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;398&#34; height=&#34;227&#34; /&gt;][3]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für meinen Teil bin ich gespannt, ob das alles so hinhaut. Wie ich gestern [gelesen][4] habe, gibt es aber ein festes Release-Datum. Und das ist schon mal eine gute Nachricht, denn wer schon einmal verfolgt hat, was alles mit dem Launch eines Gerätes zusammenhängt, der weiß, dass es mit den Release-Daten gar nicht so leicht ist (Ich hab’s damals beim Openmoko Freerunner bissl mitbekommen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich würde mich freuen, wenn der Pre so bald als möglich erscheint. Allerdings hoffe ich außerdem, dass die Latenz zwischen dem Release in US und Europa nicht zu groß ist…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[3]: &lt;a href=&#34;http://www.precentral.net/sites/precentral.net/files/articleimages/Dieter&#34;&gt;http://www.precentral.net/sites/precentral.net/files/articleimages/Dieter&lt;/a&gt; Bohn/2009/04/internal-sprint-doc.png
[4]: &lt;a href=&#34;http://feedproxy.google.com/~r/Precentralnet/~3/y-L7i4FLD5Y/least-somebody-knows-when-pre-will-launch&#34;&gt;http://feedproxy.google.com/~r/Precentralnet/~3/y-L7i4FLD5Y/least-somebody-knows-when-pre-will-launch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Firefox startet inaktiv</title>
      <link>https://zefanjas.de/firefox-startet-inaktiv/</link>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2009 20:16:22 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/firefox-startet-inaktiv/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit ein paar Tagen/Wochen störte mich eines sehr am Firefox. Jedes mal wenn ich ihn gestartet habe, blieb er inaktiv, d.h. ich musste extra noch einmal in das Fenster klicken, damit es aktiv ist. Das gleiche, wenn ich von einem Fenster zum Firefox über das untere Panel wechseln wollte. Wieder ein zusätzlicher Klick ins Fenster, um es zu aktivieren oder zu focusieren. Erst dachte ich, es liegt daran, dass ich Jaunty Beta nutze, aber ich habe kein ähnliches Problem in den Weiten des Netzes gefunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Scale-Effekt hat den ersten Hinweis zur Ursache gebracht:&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-392&#34; title=&#34;Scale&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_16-300x225.png&#34; alt=&#34;Scale&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;225&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_16-300x225.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_16-1024x770.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_16.png 1035w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Wie man sieht, ist ein zweites (winziges) Fenster gestartet worden(was auch immer das ist – ein Hinweis vielleicht/Fehlermeldung?). Dieses kleine Fenster bekommt also den Focus und deswegen nicht das „richtige“ Firefox-Fenster.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch was löste dieses Verhalten aus? Nachdem ich testweise mal ein anderes Profil gestartet habe, trat das Problem nicht auf. Deswegen habe ich mir mal meine Add-Ons angeschaut und dort auch den Verursacher gefunden: &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/04/06/nette-spielerei-fur-firefox/&#34;&gt;FoxTab&lt;/a&gt;! Nachdem ich diese nette und schicke Erweiterung deaktiviert habe, läuft der Firefox wieder ganz normal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich schade, dass das mit FoxTab (noch) nicht so richtig funktioniert, aber im großen und ganzem habe ich dieses Add-On nur vereinzelt genutzt. Die alten Gewohnheiten sind dann doch zu stark…&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Getting Things Gnome</title>
      <link>https://zefanjas.de/getting-things-gnome/</link>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2009 06:51:30 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/getting-things-gnome/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Viele haben sicher schon von „&lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done&#34;&gt;Getting Things Done&lt;/a&gt;“ gehört. Da ich mich derzeit näher damit beschäftige, habe ich nach möglichen Progrämmchen gesucht, die mir helfen sollen, meine Aufgaben zu sortieren und zu bewältigen. Es gibt sicher viele verschiedene Tools, die man verwenden kann, aber heute möchte ich ein relativ neues vorstellen: &lt;a href=&#34;http://gtg.fritalk.com/&#34;&gt;Getting Things Gnome&lt;/a&gt;. Bis jetzt gefällt es mir sehr gut, auch wenn ich noch einige Wünsche an das Programm habe. Aber es ist ja erst eine 0.1.1er Version… Hier erstmal ein Screenshot:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_13.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-379&#34; title=&#34;GTG&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_13-300x197.png&#34; alt=&#34;GTG&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;197&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_13-300x197.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_13.png 886w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Getting Things Gnome ist ein Aufgabenverwaltungstool, das v.a. mit Tags arbeitet, was sehr praktisch ist. Jeder Aufgabe kann ein oder mehrere Tags zugewiesen werden. So ist es möglich eine Aufgabe z.B. verschiedenen Projekten zuzuordnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine neue Aufgabe lässt sich auf verschiedene Art und Weise erstellen. Entweder mit „New Task“ oder mit der QuickEntry Zeile. Dazu später mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_14.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-380&#34; title=&#34;Neue Aufgabe&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_14-300x244.png&#34; alt=&#34;Neue Aufgabe&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;244&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_14-300x244.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_14.png 558w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist sehr leicht eine Aufgabe zu erstellen. Titel, Tags, Aufgabenbeschreibung und u.a. Unteraufgaben hinzufügen – fertig. Alles was nach einem „@“ kommt ist ein Tag. Jede Zeile, die mit einem „-“ beginnt, wird zur Unteraufgabe. Tags kann man individuell eine Farbe zuweisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der „QuickEntry“-Zeile kann auch schnell eine Aufgabe hinzufügen. Einfach Aufgabentitel schreiben und mit „tags:foo“ einen Tag hinzufügen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiteres Feature ist der „Work View“. Aktiviert man diese Ansicht, werden nur die Aufgaben angezeigt, welche aktuell auch zu erledigen sind. Alle anderen werden ausgeblendet. So hat man immer nur die Aufgaben vor Augen, die auch wirklich dran sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_15.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-381&#34; title=&#34;WorkView&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_15-300x197.png&#34; alt=&#34;WorkView&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;197&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_15-300x197.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_15.png 886w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt ein vielversprechendes Tool. Eine Sache die ich mir wünschen würde, ist die Integration in Gnome selbst und die Möglichkeit einer Synchronisation mit einem Webservice oder einem mobilen Client.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Übrigens: Die deutsche Übersetzung &lt;a href=&#34;http://www.24monkeys.net/ext_blogs/orangenzebra/?p=99&#34;&gt;wurde schon gemacht&lt;/a&gt;, aber ist noch nicht vollständig integriert.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Datum oder Gegenstände im Bild wegretuschieren</title>
      <link>https://zefanjas.de/datum-oder-gegenstande-im-bild-wegretuschieren/</link>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2009 10:40:33 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/datum-oder-gegenstande-im-bild-wegretuschieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jeder hat bestimmt schon mal ein Foto ausdrucken wollen, auf dem die Kamera das Datum „in schönen“ Farben aufgedruckt hat. Das sieht natürlich unschön aus, auch wenn es für manche einen praktischen Nutzen hat. Ein anderer Fall könnte sein, dass ein bestimmter Gegenstand im Bild stört und man ihn entfernen will. Natürlich kann man solche Dinge in einigen Fällen auch einfach wegschneiden, doch meistens ist dies nicht möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der Suche nach einer Lösung bin ich auf ein echt tolles Plugin für GIMP gestoßen, welches dazu noch in den Paketquellen verfügbar ist. Das ganze nennt sich &lt;a href=&#34;http://www.logarithmic.net/pfh/resynthesizer&#34;&gt;Resynthesizer&lt;/a&gt; und kann mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install &amp;lt;span class=&amp;#34;mono&amp;#34;&amp;gt;gimp-resynthesizer&amp;lt;/span&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;installiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;der-test&#34;&gt;Der Test&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Um die Funktionalität dieses Plugins zu demonstrieren habe ich mir mal &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Vespa_crabro_germana_with_prey_Richard_Bartz.jpg&#34;&gt;folgendes Bild&lt;/a&gt; genommen und versucht die Hornisse zu „entfernen“. (Übrigens: Die &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Exzellente_Bilder&#34;&gt;exellenten Bilder&lt;/a&gt; in der Wikipedia sind sehr sehenswert.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuerst muss das Objekt ausgewählt werden. Ich habe dazu einfach das Lasso-Werkzug genommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun wendet man das Plugin in an. Dabei können diverse Einstellungen vorgenommen werden. Die Werte habe ich erstmal so gelassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vorgang ist je nach Größe der Auswahl und Rechenleistung mehr oder weniger zeitintensiv. Und so sieht das Ergebnis aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich sieht man noch in der Blüte die Reste von den Beinen. Das Prinzip ist aber klar geworden 😉&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben den vielen Plugins, die es für GIMP gibt, ist dieses meiner Meinung eines, was wirklich sehr nützlich ist. Mit wenigen Mausklicks hat  man das gewünschte Resultat vor Augen.  Wie oben schon geschrieben, lassen sich auch damit Datumsangaben auf dem Bild wunderschön entfernen. Allerdings muss ich sagen, dass das Ergebnis umso schöner ist, je „einheitlicher“ der Hintergrund. (So habe ich es nicht geschafft damit ein Datum zu entfernen, das direkt auf dem Hinterrad eines Fahrrades einfügt war.)&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Neues Projekt: [paːm][njuːz] – Blog</title>
      <link>https://zefanjas.de/neues-projekt-pa%CB%90mnju%CB%90z-blog/</link>
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2009 08:47:12 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/neues-projekt-pa%CB%90mnju%CB%90z-blog/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den nächsten Monaten wird irgendwann der &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm/&#34;&gt;Palm Pre&lt;/a&gt; erscheinen und schon jetzt gibt es viele (v.a. englischsprachige) Blogs, welche darüber berichten. Aber auch ein paar wenige deutsche Blogs schreiben zu diesem Thema oder zu Palm allgemein. Da ich die Idee eines „Planeten“ toll finde und es sowas für die Palm-Community noch nicht gibt, habe ich gedacht mal sowas aufzusetzen. Und das ist dabei herausgekommen: &lt;a href=&#34;http://palm.zefanjas.de&#34;&gt;http://palm.zefanjas.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_08.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-366&#34; title=&#34;PalmNews&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_08-300x173.png&#34; alt=&#34;PalmNews&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;173&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_08-300x173.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_08-1024x592.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_08.png 1036w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alles ist noch in Entwicklung, aber gemäß dem Prinzip: &lt;em&gt;release early, release often&lt;/em&gt; will ich heute schon davon berichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich würde mich sehr über Verbesserungsvorschläge, Ideen, Korrekturen, lesenswerte Blogs im Bereich Palm, … freuen. Also ab damit in die Kommentare 😉&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Nette Spielerei für Firefox</title>
      <link>https://zefanjas.de/nette-spielerei-fur-firefox/</link>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 10:50:45 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/nette-spielerei-fur-firefox/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit Hilfe von Compiz oder anderen netten Progrämchen ist es ja kein Problem seine Fenster mit Effekten zu versehen. Die meisten sind oft nur zum Zeigen und und zum Beeindrucken eines Windows -Users geeignet, andere wiederum sind auch nützlich (das Scale-Plugin z.B.). Heute bin ich auf ein &lt;a href=&#34;https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/8879&#34;&gt;Addon für Firefox&lt;/a&gt; gestoßen, welches in ähnlicherweise wie z.B. Compiz versucht, die Tabs anzuzeigen. Dazu muss man entweder auf das entsprechende Icon in der Symbolleiste klicken oder STRG+Q drücken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.youtube.com/watch?v=JJhvGqj5yNM&#34;&gt;Hier&lt;/a&gt; gibt es auch noch ein Video zu sehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[youtube JJhvGqj5yNM]&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Openmoko entlässt Hälfte der Mitarbeiter</title>
      <link>https://zefanjas.de/openmoko-entlasst-halfte-der-mitarbeiter/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 06:26:47 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/openmoko-entlasst-halfte-der-mitarbeiter/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eben habe ich &lt;a href=&#34;http://www.bernerzeitung.ch/digital/mobil/Vorlaeufig-kein-weiteres-LinuxTelefon/story/15176367&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; gelesen, dass Sean Moss-Pulz, Chef von Openmoko, die Entwicklung des GTA03, d.h. dem Nachfolge-Gerät des Freerunners einstellt. „Plan B“ ist jetzt das Ziel. Dabei handelt es sich um kein Telekommunikationsgerät, dass schon in der ersten Version auf den Massenmarkt zielen soll. Mehr Details wurden aber nicht verraten. Mit dem Schritt zu „Plan B“ wurde auch die Hälfte der Mitarbeiter entlassen oder sie gingen freiwillig. Vor ein paar Tagen hatte ich schon &lt;a href=&#34;http://laforge.gnumonks.org/weblog/2009/03/31#20090331-openmoko&#34;&gt;gelesen&lt;/a&gt;, dass der Kernel- und Bootloader Entwickler gegangen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Freerunner kann man weiterhin kaufen. Seit einiger Zeit beobachte ich das Projekt ja mehr aus der Ferne und ehrlich gesagt, bin ich nicht allzu sehr über diese Nachricht überrascht. Mal sehen wie der „Plan B“ aussieht.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Video-Demo von „Classics“ für den Palm Pre</title>
      <link>https://zefanjas.de/video-demo-von-classics-fur-den-palm-pre/</link>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2009 06:06:34 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/video-demo-von-classics-fur-den-palm-pre/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/04/02/viele-neuigkeiten-um-den-palm-pre/&#34;&gt;Gestern&lt;/a&gt; hatte ich bereits berichtet, dass alte Palm OS Anwendungen auch auf dem Pre laufen werden. Jetzt gibt es auch eine &lt;a href=&#34;http://mypre.com/palm-os-classic-emulator-for-pre-gets-video-demo-2009021186&#34;&gt;Video-Demo&lt;/a&gt;, die zeigt, wie das Ganze aussehen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[youtube AGGfWj59N4Y]&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Viele Neuigkeiten um den Palm Pre</title>
      <link>https://zefanjas.de/viele-neuigkeiten-um-den-palm-pre/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2009 16:45:52 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/viele-neuigkeiten-um-den-palm-pre/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja, es gibt mal wieder Positives zu berichten. Aber der Reihe nach.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-full wp-image-345 alignnone&#34; title=&#34;screenshot_02&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_02.png&#34; alt=&#34;screenshot_02&#34; width=&#34;413&#34; height=&#34;170&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_02.png 590w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_02-300x123.png 300w&#34; sizes=&#34;(max-width: 413px) 100vw, 413px&#34; /&gt; 
&lt;h3 id=&#34;palm-os-anwendungen-auf-dem-palm-pre&#34;&gt;Palm OS Anwendungen auf dem Palm Pre&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wie verschieden &lt;a href=&#34;http://www.heise.de/mobil/Palm-stellt-WebOS-SDK-fuer-Entwickler-bereit--/newsticker/meldung/135683&#34;&gt;Seiten&lt;/a&gt; berichten, wird es einen Emulator für alte Palm OS Anwendungen geben. Zwar nicht direkt von Palm, aber von einem Drittanbieter. Es ist jedoch nicht klar, ob „Classic“ schon zum Launch vom Palm Pre verfügbar sein wird. Ich selber weiß nicht, ob ich sowas brauch, aber für manche ist es sicher gut.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;webos-sdk-verfügbar&#34;&gt;webOS SDK verfügbar&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Palm hat sein webOS SDK für einen ausgewählten Kreis auf der Web 2.0 Expo veröffentlicht. Man kann auf der &lt;a href=&#34;http://developer.palm.com/&#34;&gt;Palm Developer Seite&lt;/a&gt; ein Formular ausfüllen, um ebenfalls an das neue kostenlos zur Verfügung gestellte SDK zu gelangen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;neues-demo-video&#34;&gt;Neues Demo-Video&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Palm hat mal wieder ein neues Demo-Video veröffentlicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[youtube waS1jKCrm5I]&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Weitere Gerüchte um Release-Date vom Palm Pre</title>
      <link>https://zefanjas.de/weitere-geruchte-um-release-date-vom-palm-pre/</link>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2009 11:04:49 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/weitere-geruchte-um-release-date-vom-palm-pre/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jaja, die Gerüchte. Zur Zeit könnte man fast jeden Tag über ein neues Datum bloggen. &lt;a href=&#34;http://mypre.com/palm-pre-release-date-rumor-april-30th-200928984&#34;&gt;PreCommunity&lt;/a&gt; berichtet, dass es eventl. der 30. April sein könnte. Das wäre ein Monat vor Apples WWDC. Also ich geb nicht so viel auf Gerüchte, bin aber trotzdem gespannt, wann der Pre endlich zu haben sein wird und v.a. zu welchem Preis.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Dateien zwischen Rechnern synchronisieren</title>
      <link>https://zefanjas.de/dateien-zwischen-rechnern-synchronisieren/</link>
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 19:44:25 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/dateien-zwischen-rechnern-synchronisieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es ist ja nichts neues, dass man Dateien und Ordner zwischen zwei oder mehreren Rechnern syncen kann. &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Dropbox&#34;&gt;Dropbox&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/rsync&#34;&gt;rsync&lt;/a&gt; seien mal als Beispiel genannt. Auf ein Tool, welches auf rsync aufsetzt und v.a. für den Dateienaustausch zwischen Rechner gedacht ist, bin ich im Rahmen meiner Examensarbeit gestoßen (da ich immer wieder mal an einem anderen Rechner geschrieben habe). Es heißt &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Unison&#34;&gt;unison&lt;/a&gt;. Im Wiki-Artikel steht alles Wichtige geschrieben, nur eine Sache noch. Wenn man seinen SSH-Server auf einem anderen Port als 22 betreibt, muss man ihn noch per Hand im entsprechenden Profil unter ~/.unison/profil.prf ändern:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;ssh://benutzer@rechner:Port//pfad/fuer/sync
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Beim Anlegen eines neuen Profils gibt es zwar auch ein Feld für den Port, allerdings war das bei mir deaktiviert?!&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>SSHMenu</title>
      <link>https://zefanjas.de/sshmenu/</link>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2009 09:05:10 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/sshmenu/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe in den letzten Monaten ja schon immer mal wieder ein GNOME Panel Applet &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/panel/&#34;&gt;vorgestellt&lt;/a&gt; und heute bin ich auf ein weiteres sehr praktisches Applet gestoßen. Es heißt und &lt;a href=&#34;http://sshmenu.sourceforge.net/&#34;&gt;SSHMenu&lt;/a&gt;. Mit diesem Applet ist es möglich mit zwei Klicks eine SSH-Verbindung zum Host seiner Wahl aufzubauen. Gerade wenn man öfter SSH-Verbindungen zu anderen Rechner aufbaut, ist dieses Tool nützlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man kann SSHMenu aus den Quellen installieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install sshmenu-gnome
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Danach wird das Applet auf gewohnte Weise dem Panel hinzugefügt. Leider passt es sich nicht so schön in das Theme ein.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter&#34; title=&#34;SSHMenu&#34; src=&#34;http://sshmenu.sourceforge.net/images/sshmenu_screenshot.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;471&#34; height=&#34;252&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Bei der Konfiguration hat man sehr viele Möglichkeiten. Eine gute Übersicht findet man &lt;a href=&#34;http://sshmenu.sourceforge.net/setup/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;. So ist ohne Probleme möglich einen anderen Port anzugeben oder sogar die Position des Terminalfensters zu beeinflussen. Weiter kann jeder SSH Session ein bestimmtes Profil zugeordnet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter&#34; title=&#34;Konfiguration&#34; src=&#34;http://sshmenu.sourceforge.net/setup/host_dialog.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;311&#34; height=&#34;315&#34; /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: left;&#34;&gt;
  Quelle der Bilder: &lt;a href=&#34;http://sshmenu.sourceforge.net&#34;&gt;http://sshmenu.sourceforge.net&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm Pre – wann wird er released?</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-pre-wann-wird-er-released/</link>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2009 20:38:50 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-pre-wann-wird-er-released/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute morgen wurde in &lt;a href=&#34;http://www.engadget.com/2009/03/23/commercial-times-palm-smartphones-delayed-to-end-of-year/&#34;&gt;verschiedenen Blogs&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;http://mypre.com/palm-odm-manufacturing-delay-unlikely-to-be-pre-200923837&#34;&gt;berichtet&lt;/a&gt;, dass sich der Palm Pre wahrscheinlich verspäten wird, d.h. das er nicht vor Mitte des Jahres released werden wird. Doch &lt;a href=&#34;http://twitter.com/palm_inc/status/1376245076&#34;&gt;Palm&lt;/a&gt; hat diesen Gerüchte widersprochen und noch mal klar gesagt, dass der Palm Pre für die erste Jahreshälfte (also bis maximal Ende Juni) angesetzt ist.&lt;br&gt;
Dann lasst uns mal weiter hoffen…&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Thinkpad – Password recovery</title>
      <link>https://zefanjas.de/thinkpad-password-recovery/</link>
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2009 20:46:10 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/thinkpad-password-recovery/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Letztens habe ich einen alten Thinkpad T20 von meinem Bruder bekommen. Der (optische) Zustand war nicht mehr der beste und so war z.B. am Displayrahmen auch was zu reparieren. Deswegen habe ich mal den Thinkpad auseinander genommen (wollte schon immer mal wissen, wie sowas von innen aussieht ;)). Leider wusste ich nicht, das der Thinkpad einige Sicherheitsfeatures hat über die man sich im Klaren sein sollte. Ich war es nicht. Wenn man nämlich die BIOS-Backup Batterie entfernt und es ist das sogenannte SVP (Supervisor Password) gesetzt, dann kann man nachher seinen Computer ohne dieses Passwort nicht mehr starten, noch kommt man ins BIOS. Da das Passwort in einem EPROM gespeichert wird, bringt es auch nichts, den Thinkpad ein paar Stunden/Tage vom Strom zu nehmen. Die einzige Möglichkeit, die einem bleibt ist das Auslesen dieses EPROMs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da dieses Problem vor mir schon viele andere Leute hatten, ist es auch kein Problem Hilfe dazu im Netz zu finden. In der &lt;a href=&#34;http://thinkwiki.org&#34;&gt;Thinkwiki&lt;/a&gt; finden sich alle Informationen die man braucht. Da ich selber nicht sehr viel Erfahrung mit Löten habe, bin ich zu einem Freund mit entsprechender Erfahrung, welcher mir geholfen hat (vielen Dank noch mal!!!). Der gesuchte EPROM findet man unter der Abdeckung für den RAM. Ist ein ziemlich kleiner 14-Pin Baustein. Ich mach noch ein Bild.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach etwa 2 Stunden waren wir dann soweit den EPROM auszulesen. Die Software läuft unter Windows oder mit WINE auch unter Linux. Erfreulicherweise hat auch alles beim ersten Mal geklappt, sodass ich schon bald das Passwort hatte. Nun geht er wieder und ich habe gleich mal das SVP deaktiviert…&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm Pre wahrscheinlich noch nicht im April erhältlich</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-pre-wahrscheinlich-noch-nicht-im-april-erhaltlich/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2009 23:29:10 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-pre-wahrscheinlich-noch-nicht-im-april-erhaltlich/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://feedproxy.google.com/~r/Precentralnet/~3/fCemNOOO47g/palm-pre-release-date-not-april&#34;&gt;PreCentral&lt;/a&gt; berichtet heute darüber, dass der Plam Pre wahrscheinlich noch nicht im April erscheinen wird. Das geht zumindest aus einem internen Plan von Sprint hervor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;alignnone&#34; src=&#34;http://www.precentral.net/sites/precentral.net/files/articleimages/Dieter Bohn/2009/03/sprint-april-release.jpeg&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;418&#34; height=&#34;313&#34; /&gt;][2]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hoffen wir mal, nach den großen Verlusten, welche Palm im letzten Jahr gemacht hat, dass der Pre bald kommt und nicht eine Totgeburt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[2]: &lt;a href=&#34;http://www.precentral.net/sites/precentral.net/files/articleimages/Dieter&#34;&gt;http://www.precentral.net/sites/precentral.net/files/articleimages/Dieter&lt;/a&gt; Bohn/2009/03/sprint-april-release.jpeg&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>[Update] jAOLT – Turbolister (nicht nur) für Ubuntu</title>
      <link>https://zefanjas.de/jaolt-turbolister-nicht-nur-fur-ubuntu/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2009 18:00:24 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/jaolt-turbolister-nicht-nur-fur-ubuntu/</guid>
      <description>&lt;h3 id=&#34;update-derzeit-arbeite-ich-an-einem-ähnlichem-tool-welches-sich-salez-nennt-weitere-infos-gibt-es-hier&#34;&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Derzeit arbeite ich an einem ähnlichem Tool, welches sich SaleZ nennt. Weitere Infos gibt es &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2010/11/05/salez-your-ebay-listing-tool-betatester-gesucht/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://code.google.com/p/jaolt/&#34;&gt;jAOLT&lt;/a&gt;, das Java Auction Organisation and Listing Tool, hat 2007 den 1. Platz im Ebay-Studentenwettbewerb gemacht. Wie der Name schon sagt, ist es ein Tool, um seine Auktionen offline zu verwalten und zu erstellen, während z.B. &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/JBidWatcher&#34;&gt;JBidWatcher&lt;/a&gt; eher zum Snipen ist. Da es in Java geschrieben ist, ist es auch plattformunabhängig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Folgende &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Baustelle/jaolt&#34;&gt;Features&lt;/a&gt; bietet jAOLT:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Auktionen erstellen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auktionen vorzeitig beenden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Automatisch externe Bilderspeicher (wie z.B. &lt;a class=&#34;external&#34; rel=&#34;nofollow&#34; href=&#34;http://www.imageshack.us&#34;&gt;ImageShack&lt;/a&gt;) verwenden, um eventuell anfallende Gebühren zu sparen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Laufende und beendete Auktionen herunterladen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auktionen verfolgen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;kostenlose Startzeitplanung innerhalb von jAOLT&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beliebig viele Benutzerkonten mit jeweils beliebig vielen Auktionsplattformkonten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Integrierte, frei nutzbare &lt;a class=&#34;external&#34; rel=&#34;nofollow&#34; href=&#34;http://code.google.com/p/jaolt/wiki/Templates&#34;&gt;Templates&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Für jAOLT gibt es auch ein PPA:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;deb http://ppa.launchpad.net/handschuh/ppa/ubuntu intrepid main
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;(Für Hardy entsprechend anpassen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danach muss man erstmal sein Benutzerkonto authentifizieren und einen sogenannten Token bei Ebay holen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/account.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-307&#34; title=&#34;Account&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/account-300x241.png&#34; alt=&#34;Account&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;241&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/account-300x241.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/account.png 475w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hat man sein Benutzerkonto eingerichtet und die Aktualisierungen von Ebay geholt (Kategorieinformationen, etc.), kann man schon loslegen und eine Auktion erstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/auktion.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-308&#34; title=&#34;auktion&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/auktion-300x189.png&#34; alt=&#34;auktion&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;189&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/auktion-300x189.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/auktion.png 998w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es stehen auch ein paar Templates zur Verfügung, welche aber sehr einfach sind. Es dürfte aber kein Problem sein, eigene Templates zu erstellen. Nachdem die Auktion fertig ist und alle Informationen dazu eingetragen sind, kann man seine Auktion zu Ebay hochladen (oder vorher noch die Gebühren berechnen lassen). Ist die Auktion einmal hochgeladen, hat mit jAOLT Einblick u.a. auf Besucherzahlen und die Anzahl der Beobachter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/jaolt.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-309&#34; title=&#34;jaolt&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/jaolt-300x211.png&#34; alt=&#34;jaolt&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;211&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/jaolt-300x211.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/jaolt.png 851w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt ein nettes Tool, was aber noch viel Potential hat.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Gattungsbestimmungen bei mobilen Endgeräten</title>
      <link>https://zefanjas.de/gattungsbestimmungen-bei-mobilen-endgeraten/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2009 22:04:29 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/gattungsbestimmungen-bei-mobilen-endgeraten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mein Blogger-Kollege hat in seinem Blog einen netten &lt;a href=&#34;http://webappsundgadgets.wordpress.com/2009/03/15/gattungsbestimmung-bei-mobilen-mini-computer/&#34;&gt;Beitrag&lt;/a&gt; zur Gattungsbestimmung bei mobilen Computer geschrieben. Schaut’s am besten selbst an.&lt;figure style=&#34;width: 480px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://regmedia.co.uk/2009/03/13/netbook_flowchartx.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; src=&#34;http://regmedia.co.uk/2009/03/13/netbook_flowchartx.jpg&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;480&#34; height=&#34;800&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;figcaption class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Quelle: Flowchart von theregister.co.uk&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Lyricue – ein Songbeamer</title>
      <link>https://zefanjas.de/lyricue-ein-songbeamer/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2009 21:54:54 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/lyricue-ein-songbeamer/</guid>
      <description>&lt;p&gt;So…die ersten Examensprüfungen sind geschafft und ich habe mal wieder Zeit über ein Programm zu schreiben, welches ich schon mehrmals im Einsatz gesehen habe und mal kurz vorstellen will. &lt;a href=&#34;http://megahertz-online.de&#34;&gt;Wir&lt;/a&gt; veranstalten jedes Jahr einen Jugendtag und da wir da auch singen (ja das gibt es ;)), müssen die Songs irgendwie an die Wand gebracht werden. Dazu verwenden wir das Programm Lyricue, welches sich auch in den Paketquellen befindet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben Lyricue wird auch der Lyricue-Server und ein MySQL-Server aufgesetzt, da Lyricue seine Daten in einen MySQL-Datenbank schreibt. Nachdem man Lyricue installiert und entsprechend seiner MySQL-Konfiguration angepasst hat, kann es schon losgehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuerst muss der &lt;strong&gt;lyric_server&lt;/strong&gt; gestartet werden und zwar auf dem Schirm, auf welchem das Bild ausgegeben werden soll (z.B. Beamer). Auf dem anderen Bildschirm startet man &lt;strong&gt;lyricue&lt;/strong&gt;.&lt;figure id=&#34;attachment_297&#34; aria-describedby=&#34;caption-attachment-297&#34; style=&#34;width: 300px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/lyricue.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-medium wp-image-297&#34; title=&#34;lyricue&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/lyricue-300x210.png&#34; alt=&#34;Und so sieht es aus...&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;210&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/lyricue-300x210.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/lyricue.png 1024w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;figcaption id=&#34;caption-attachment-297&#34; class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Und so sieht es aus&amp;hellip;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausgabe ist dreigeteilt. Auf der linken Seite hat man seine Liederdatenbank aus der man dann in der Mitte eine „Playlist“ erstellen kann. Ganz rechts sieht man die Ausgabeoptionen. Hier kann man sich z.B. auch eine Miniansicht der aktuellen Folie anzeigen lassen. Ein schönes Feature ist auch das „Schnelle Update“, d.h. mit dieser Option kann man die Folien live editieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiterhin sieht man unten eine Auswahl an Hintergründen. Man kann natürlich individuelle Hintergründe hinzufügen. Mit einem Klick kann man den Hintergrund der Folie ändern. Neben vielen anderen Funktionen ist es möglich die aktuelle Folie zu leeren. Dabei kann man nur den Text löschen oder den ganzen Schirm (Bildschirm wird dann halt schwarz).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ich das Program auch noch nicht so lange kenne, habe ich sicher viele andere Features übersehen. Ein transparanter Hintergrund für den lyric_server ist in experimenteller Entwicklung.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>netter Kurzfilm</title>
      <link>https://zefanjas.de/netter-kurzfilm/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2009 19:07:51 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/netter-kurzfilm/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute habe ich &lt;a href=&#34;http://webappsundgadgets.wordpress.com/2009/03/09/kurzfilmwettbewerb-validation/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; einen netten Kurzfilm gefunden, der echt sehenswert ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[youtube Cbk980jV7Ao]&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Umzug</title>
      <link>https://zefanjas.de/umzug/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2009 18:12:16 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/umzug/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Tagen habe ich meinen Blog umgezogen. Er ist jetzt unter &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de&#34;&gt;http://zefanjas.de&lt;/a&gt; zu finden. Der neue RSS-Feed ist: &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/?feed=rss2&#34;&gt;http://zefanjas.de/?feed=rss2&lt;/a&gt;.Passt also eure Feedreader und Bookmarks an 😉&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiterhin stecke ich z.Z. in meinen Examensprüfungen und werde deshalb in den nächsten Wochen nicht mehr so oft schreiben können. Man muss halt Prioritäten setzen…&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wieder ein Grund mehr…</title>
      <link>https://zefanjas.de/wieder-ein-grund-mehr/</link>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2009 09:06:47 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/wieder-ein-grund-mehr/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gestern habe ich mein altes Motherboard gegen ein Neues ausgetauscht und gleichzeitig noch die Grafikkarte gewechselt. Danach wieder alle Platten ran gestöpselt und den Rechner hochgefahren – und ich konnte sofort da weiter machen, wo ich aufgehört hatte – ohne lästige Treiberinstallationen bzw. Neuaktivierungen  o.ä. durchführen zu müssen. Wieder ein Grund mehr, warum ich Linux schätze.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>WebCast zur Anwendungsentwicklung für webOS</title>
      <link>https://zefanjas.de/webcast-zur-anwendungsentwicklung-fur-webos/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2009 07:58:20 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/webcast-zur-anwendungsentwicklung-fur-webos/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie ich es schon &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2009/02/20/einfuhrung-in-die-welt-des-webos/&#34;&gt;erwähnt habe&lt;/a&gt;, wurde gestern das &lt;span style=&#34;text-decoration: line-through;&#34;&gt;webOS SDK&lt;/span&gt; vorgestellt (es wurde lediglich gezeigt, wie man unter webOS Programmieren kann). Die 1stündige Präsentation kann man sich bei Youtube ansehen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Jaunty notify-osd in Intrepid</title>
      <link>https://zefanjas.de/jaunty-notify-osd-in-intrepid/</link>
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2009 19:09:55 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/jaunty-notify-osd-in-intrepid/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ubuntu Jaunty wird ja eine neue Notification-Anzeige enthalten, die – wie ich finde – wesentlich schicker aussieht. Alex Rybicki &lt;a href=&#34;http://blog.alexrybicki.com/2009/02/how-to-install-notify-osd-in-intrepid.html&#34;&gt;schreibt in seinem Blog&lt;/a&gt; (dort gibt es auch ein Video), wie man dies auch unter Ubuntu Intrepid nutzen kann. Dazu sind nur ein paar Schritte notwendig, die ich hier mal auflisten will:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;cd &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;~&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;
sudo apt&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;-&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;get install bzr gnome&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;-&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;common automake
bzr branch lp&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;:&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;notify&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;-&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;osd
cd notify&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;-&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;osd
&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;./&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;autogen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;sh
make
&amp;lt;/span&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&#34;pln&#34;&gt;Nun kann kann man das Ganze mit &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;killall notification&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;-&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;daemon &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;  &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;/&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;home&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;/$USER&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;/&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;notify&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;-&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;osd&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;/&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;src&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;/&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;notify&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;-&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;osd
&amp;lt;/span&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&#34;pln&#34;&gt;starten. Das wars es dann auch schon. Um die neue Notification-Anzeige dauerhaft nutzen zu können, muss man sich noch ein Startscript mit dem obigen Befehl anlegen und beim Anmelden mit starten lassen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#34;pln&#34;&gt;Möchte man die neue Anzeige testen, gibt es ein Testscript im notify-osd Ordner, welches man mit &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;/&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;home&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;/$USER&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;/&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;notify&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;-&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;osd&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;/&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;src&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;/&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;send&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;-&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;test&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;-&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;notification&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;sh
&amp;lt;/span&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&#34;pln&#34;&gt;starten kann. (Dazu muss aber &lt;em&gt;libnotify-bin&lt;/em&gt; installiert sein)&lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;figure id=&#34;attachment_271&#34; aria-describedby=&#34;caption-attachment-271&#34; style=&#34;width: 300px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/notification.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-medium wp-image-271&#34; title=&#34;notification&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/notification.png?w=300&#34; alt=&#34;Die neue Notification-Anzeige&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;146&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;figcaption id=&#34;caption-attachment-271&#34; class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Die neue Notification-Anzeige&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leider scheint noch nicht alles zu gehen, so nutzt GNOME für die Änderung der Lautstärke immer noch die Standardanzeige. Weiterhin scheinen auch andere Dialoge noch nicht richtig angepasst zu sein. Evolution zeigt mir statt einer Notification ein kleines Fenster an, wenn ich eine neue Mail bekomme.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#34;pln&#34;&gt;Naja, bis Ubuntu Jaunty ist es ja auch nicht mehr weit…&lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>GIMP Plugin: Schereneffekt</title>
      <link>https://zefanjas.de/gimp-plugin-schereneffekt/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2009 17:37:41 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/gimp-plugin-schereneffekt/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Tagen bin ich bei &lt;a href=&#34;http://mericet.de/&#34;&gt;mericet.de&lt;/a&gt; auf ein weiteres &lt;a href=&#34;http://mericet.de/lang/de/2009/01/29/gimp-croppscreen-plugin/&#34;&gt;GIMP Plugin&lt;/a&gt; gestoßen, nachdem ich letztens schon das &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2009/01/27/web20-effekt-mit-gimp/&#34;&gt;„Web2.0“-Plugin&lt;/a&gt; vorgestellt hatte. Das Plugin, um das es heute geht, dient dazu, um z.B. Screenshots mit einem gezackten Rand zu versehen, d.h. mit einem Schereneffekt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Plugin kann man sich &lt;a href=&#34;http://mericet.de/wp-content/uploads/2009/01/mericet-cropscreenshot.scm&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; herunterladen und speichert es am besten unter&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;~/gimp-2.6/scripts
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Danach muss man noch unter &lt;em&gt;Filter → Script Fu → Skripte ausfrischen&lt;/em&gt; das Plugin laden. Nun sollte man im &lt;em&gt;Filter-Menü&lt;/em&gt; unter &lt;em&gt;Mericet&lt;/em&gt; den Eintrag &lt;em&gt;Crop Screenshot&lt;/em&gt; finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man das Plugin benutzt, hat man die Möglichkeit die Tiefe des Einschnittes zu bestimmen, an welchen Rändern er angewendet und ob noch einen Schlagschatten hinzugefügt werden soll. Dabei muss aber vorher die Ebene markiert sein, auf welche der Effekt angewendet werden soll (ist eigentlich klar).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ein Beispiel, angewendet auf &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/tag/openmoko/&#34;&gt;meinen Treo&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/treocrop1.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-262&#34; title=&#34;treocrop&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/treocrop1.jpg?w=226&#34; alt=&#34;treocrop&#34; width=&#34;226&#34; height=&#34;300&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Einführung in die Welt des webOS</title>
      <link>https://zefanjas.de/einfuhrung-in-die-welt-des-webos/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2009 12:55:35 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/einfuhrung-in-die-welt-des-webos/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Torsten Bergmann von &lt;a href=&#34;http://nexave.de&#34;&gt;Nexave.de&lt;/a&gt; hat einen längeren Artikel über webOS geschrieben, welcher einen guten Überblick gibt. Das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Finden kann man den Artikel hier: &lt;a href=&#34;http://www.nexave.de/nachrichten/?p=220&#34;&gt;Link zum Artikel&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daraus geht auch hervor, dass das SDK nächste Woche vorgestellt werden soll! Die Palm Developer Tools sollen dabei für die drei großen OS’s verfügbar sein (Linux, MacOS, WinVista).&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Dateibrowser Applet</title>
      <link>https://zefanjas.de/dateibrowser-applet/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2009 20:50:58 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/dateibrowser-applet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Schon länger habe ich nach dieser Möglichkeit gesucht und endlich gefunden: Ein Dateibrowser-Applet für das GNOME Panel. Finden kann man das Applet &lt;a href=&#34;https://launchpad.net/file-browser-applet&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; und trägt die entsprechenden Quellen in die /etc/apt/sources.list ein. Aber an Fremdquellen und so denken… 😉&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun kann mit einem&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install file-browser-applet
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;das Apple installieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den Einstellungen kann man noch festlegen, welche Orte man im Panel anzeigen lassen will. Ich finde es eine praktische Sache um schnell mal an Dateien zu kommen, ohne den Nautilus öffnen zu müssen.&lt;figure id=&#34;attachment_252&#34; aria-describedby=&#34;caption-attachment-252&#34; style=&#34;width: 300px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/screenshot2.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-medium wp-image-252&#34; title=&#34;Dateibrowser Applet&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/screenshot2.png?w=300&#34; alt=&#34;Dateibrowser Applet&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;187&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;figcaption id=&#34;caption-attachment-252&#34; class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Screenshot des Projekts&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Das Applet findet man auch in den universe Quellen, jedoch in einer weniger aktuellen Version. Danke an dé.wé für den Hinweise.
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm Pre: Neuigkeiten von der MBC</title>
      <link>https://zefanjas.de/plam-pre-neuigkeiten-von-der-mbc/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2009 15:15:42 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/plam-pre-neuigkeiten-von-der-mbc/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zur Zeit findet in Barcelona die Mobile World Conference statt und auch Palm ist dort vertreten. Deswegen gibt es auch einige News:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;die Palm Pre’s, welche auf der MWC zu sehen sind, sind UMTS Palm Pre’s! Hoffe ja nur, dass die gleichzeitig mit der US Varinate released werden…&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Palm ist den OpenScreenProjekt beigetreten, d.h. Flash 10 wird auf dem Palm Pre verfügbar sein!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Google hat eine GoogleMaps App für den Palm vorgestellt – komplett in HTML5 geschrieben – Ich freu mich auf die Anwendungsentwicklung 😉&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Palm hat ein Kapitel aus seinem Buch für die Anwendungsentwicklung freigegeben, Darin kann man schon mal lesen, wie das System aufgebaut ist und wie die einzelnen Komponenten miteinader kommunizieren.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;und viele neue Videos&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Zum Schluss gibt es noch eine 26minütige Aufnahme von PreCommunity.com&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Datei-Sortierung nach Datenrettung mit photorec</title>
      <link>https://zefanjas.de/datei-sortierung-nach-datenrettung-mit-photorec/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2009 08:38:45 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/datei-sortierung-nach-datenrettung-mit-photorec/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nachdem ich &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2009/02/14/dattenrettung-mit-photorec/&#34;&gt;letztens Daten mit photorec&lt;/a&gt; gerettet habe, hatte ich das Problem, dass die Dateien alle unsortiert in verschiedenen Ordnern lagen. Damit man die Daten wenigstens nach Dateitypen sortiert hat, habe ich ein kleines Script geschrieben, welches genau das macht, d.h. die Dateien nach Dateitypen sortiert und in einem entsprechenden Ordner speichert. Dem Script werden zwei Parameter übergeben, einmal für den Pfad zum BackUp-Ordner und einmal für den Dateityp.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sortierung -p Pfad zum Backup-Ordner -t Typ
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Das Script kann man sich &lt;a href=&#34;http://paste.pocoo.org/show/104339/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; herunterladen. Vor der Benutzung natürlich noch ausführbar machen.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;chmod +x sortierung
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Neues Video vom Palm Pre</title>
      <link>https://zefanjas.de/neues-video-vom-palm-pre/</link>
      <pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:28:08 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/neues-video-vom-palm-pre/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Palm hat ein neues Video veröffentlicht, welches einen weiteren Eindruck vom webOS gibt. Mir gefällt die Art und Weise der Bedienung und vor allem deren Verknüpfung sehr gut. Bin echt gespannt, wie es sich schlägt, wenn es released ist.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Dattenrettung mit photorec</title>
      <link>https://zefanjas.de/dattenrettung-mit-photorec/</link>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2009 12:00:09 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/dattenrettung-mit-photorec/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In meinem &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2009/01/30/datenrettung-mit-foremost/&#34;&gt;letzen Beitrag zum Thema „Datenrettung“&lt;/a&gt; habe ich über das Tool &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/foremost&#34;&gt;&lt;em&gt;foremost&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; berichtet. Aber es gibt weit mehr Tools als nur dieses, so z.B. gibt es noch &lt;a href=&#34;http://www.ubuntugeek.com/recover-deleted-files-with-foremostscalpel-in-ubuntu.html&#34;&gt;&lt;em&gt;scalpel&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, welches ähnlich wie &lt;em&gt;foremost&lt;/em&gt; arbeitet. Ein weiteres Werkzeug, welches ich heute vorstellen will, nennt sich &lt;a href=&#34;http://www.cgsecurity.org/wiki/PhotoRec_DE#Dokumentation&#34;&gt;&lt;em&gt;photorec&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Es befindet sich im Paket &lt;em&gt;testdisk&lt;/em&gt;. Zuerst muss man also mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install testdisk
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;das Paket installieren. Wie schon &lt;em&gt;foremost&lt;/em&gt; kann auch &lt;em&gt;photorec&lt;/em&gt; sowohl mit Image-Dateien als auch mit physikalischen Laufwerken umgehen. Wie man &lt;em&gt;photorec&lt;/em&gt; benutzt ist am besten in dieser &lt;a href=&#34;http://www.cgsecurity.org/wiki/PhotoRec_Schritt_f%C3%BCr_Schritt&#34;&gt;Schritt-für-Schritt Anleitung&lt;/a&gt; beschrieben. Die Dateien werden in dann in einen frei wählbaren Ordner extrahiert. Danach sind die Daten ziemlich durcheinander.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn ich meine Erfahrungen zwischen &lt;em&gt;foremost&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;photorec&lt;/em&gt; vergleiche, dann ist in meinem Anwendungsfall (Dattenrettung einer 500GB Platte) &lt;em&gt;photorec&lt;/em&gt; auf jedenfall besser geeignet. Von den verlorenen Daten hat es wesentlich mehr Daten wiederhergestellt als &lt;em&gt;foremost&lt;/em&gt;.&lt;figure id=&#34;attachment_231&#34; aria-describedby=&#34;caption-attachment-231&#34; style=&#34;width: 300px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/photorec.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-medium wp-image-231&#34; title=&#34;photorec&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/photorec.png?w=300&#34; alt=&#34;Die Zeitangabe stimmt nicht ganz...&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;231&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;figcaption id=&#34;caption-attachment-231&#34; class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Die Zeitangabe stimmt nicht ganz&amp;hellip;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm ist tot – es lebe Palm!</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-ist-tot-es-lebe-palm/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 07:45:16 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-ist-tot-es-lebe-palm/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit ein paar Tagen ist es amtlich: PalmOS ist tot. &lt;a href=&#34;http://www.precentral.net/palm-ceo-ed-colligan-talks-pre-investors&#34;&gt;Ed Colligan hat es bestätigt&lt;/a&gt;, dass es kein Gerät mehr mit PalmOS geben wird. Nur noch Geräte mit webOS bzw. Windows Mobile sollen auf den Markt kommen. Der Schritt ist nicht überrachend, denn das PalmOS ist in seiner Form wirklich Jahre zurück! Ich liebe zwar seine Schnelligkeit und einige andere Sachenmehr, aber es ist nun mal hinter der Zeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiterhin wird es möglich sein, nicht nur Apps aus dem App Catalog von Palm zu installieren, sondern auch so via USB oder direkt von Drittherstellern. Das ist schön 😉&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Release-Datum gibt es weiter viele Gerüchte. So ist Mitte März im Spiel, andere sagen, dass es zwischen dem zweiten und dritten Quartal kommen wird. Es heißt also weiter abwarten und hoffen, dass es möglichst bald released wird!&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Abschied von Openmoko</title>
      <link>https://zefanjas.de/abschied-von-openmoko/</link>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2009 15:57:15 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/abschied-von-openmoko/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe ja schon länger nicht von und über &lt;a href=&#34;http://openmoko.org&#34;&gt;Openmoko&lt;/a&gt; geschrieben und das hatte auch seine Gründe. Zum einen gab es nicht sehr viel interessantes zu berichten (aus meiner Sicht) und zum anderen ist mein Interessse auch ein ganzes Stück gesunken. Vor eininger Zeit habe ich auch regelmäßig im deustchen Channel (#neo1973-germany) auf freenode mitgelesen, wo auch immer viel los war, aber jetzt irgendwie alles ziemlich ruhig geworden ist. Es sind zwar wieder neue Geräte in Planung und ich hoffe, dass das Projekt weiter Fortschritte macht, doch glaube ich das die Konkurenz hart ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Klar, es gibt kein vergleichbares Profukt, welches so Wert auf Offenheit legt. Aber immer mehr Firmen setzen auf Linux, siehe Android und webOS und einige andere. Natürlich sind die nicht so offen wie Openmoko mit ihrem Betriebsystem, was ich auch schade finde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was mir aber am meisten Sorgen macht ist das UI (UserInterface). Ich verfolge ab und zu die Screenshots auf &lt;a href=&#34;http://scap.linuxtogo.org&#34;&gt;http://scap.linuxtogo.org&lt;/a&gt;. Selbst der Laie sieht den riesigen Unterschied zum Palm Pre, G1 bzw. iPhone. Das liegt natürlich auch an der schlechten Unterstützung des verbauten Grafikchipsatzes beim Freerunner, aber trotzdem finde ich, dass man sich noch mehr Gedanken machen muss um das UI. Mit illume haben sie zwar schon einen Fortschritt gemacht, aber es muss weiter gehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis jetzt habe ich immer noch die Devel Mailingliste mitgelesen, doch damit ist jetzt Schluss. Genung vom Bug-Lesen 😉&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich wünsche dem Openmoko-Projekt weiterhin alles Gute und bin gespannt, wie die neuen Geräte aussehen werden. Für meinen Teil werde ich aber die ganze distanzierter beobachten und auf den Palm Pre warten.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Nur noch mit Erlaubnis – Originalproduktfotos auf Ebay</title>
      <link>https://zefanjas.de/nur-noch-mit-erlaubnis-originalproduktfotos-auf-ebay/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2009 12:12:59 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/nur-noch-mit-erlaubnis-originalproduktfotos-auf-ebay/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gerade habe ich einen interessanten Artikel auf &lt;a href=&#34;http://www.heise.de/newsticker/Original-Produktfotos-Nicht-ohne-Erlaubnis-fuer-eBay-Auktionen--/meldung/127117&#34;&gt;heise.de&lt;/a&gt; gelesen, welcher aussagt, dass laut einem Urteil des brandenburgischen Oberlandesgerichtes keine Originalproduktfotos mehr für Ebay-Auktionen verwedendet werden dürfen. Eigentlich ist das soweit klar, doch ist es natürlich viel bequemer schnell ein Produktfoto beim Hersteller zu suchen und zu verwenden, als selbst ein gutes Foto zu machen. Bilder sagen ja schließlich mehr als 1000 Worte. Da ich z.Z. eh nicht mehr so aktiv bei Ebay dabei bin, betrifft mich es sowieso kaum… 😉&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Der eigene Pastebin</title>
      <link>https://zefanjas.de/der-eigene-pastebin/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2009 09:28:31 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/der-eigene-pastebin/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es gibt ja genug Pastebin-Anbieter im Netz, doch natürlich kann man auch seinen eigenen Pastebin aufsetzten. Der Pastebin-Dienst &lt;a href=&#34;http://pastebin.com&#34;&gt;pastebin.com&lt;/a&gt; stellt &lt;a href=&#34;http://pastebin.com/pastebin.tar.gz&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; ein PHP-Script zur Verfügung, mit welchem man seinen eigenen Pastebin betreiben kann. Das Skript muss entsprechend der eigenen Konfiguration noch angepasst werden. Das Skript kann die Daten entweder in Dateien oder in einer MySQL-Datenbank ablegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&#34;http://seeseekey.net/blog/archives/321-Pastebin-zum-Selbermachen.html&#34;&gt;http://seeseekey.net/blog/archives/321-Pastebin-zum-Selbermachen.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Fernwartung mit NX (II) – Update</title>
      <link>https://zefanjas.de/fernwartung-mit-nx-ii-update/</link>
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2009 17:21:24 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/fernwartung-mit-nx-ii-update/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nach einem Tipp in den Kommentaren zu meinem &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2009/02/06/fernwartung-mit-nx/&#34;&gt;letzen Eintrag&lt;/a&gt; habe ich das Script entsprechend angepasst. Jetzt kann man einfach dem Script die benötigten Paramter übergeben und braucht es nicht mehr von Hand anzupassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Folgende Parameter müssen dem Script übergeben werden:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;p – Port des fremden SSH Servers (also nicht der eigene), standardmäßig auf Port 22 gesetzt, optional&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;u – Benutzername&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;h – Host des SSH Servers&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Zu finden ist das überarbeitete Script &lt;a href=&#34;http://pastebin.ca/1330841&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Anregung habe ich das &lt;a href=&#34;http://www.pro-linux.de/t_system/basescript.html&#34;&gt;Script von hier&lt;/a&gt; genutzt.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Fernwartung mit NX</title>
      <link>https://zefanjas.de/fernwartung-mit-nx/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2009 13:46:34 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/fernwartung-mit-nx/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor einiger Zeit hatte ich schon einmal über den &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2008/10/30/nx-remote-desktop-uber-ssh/&#34;&gt;NX Server&lt;/a&gt; und die Möglichkeit des &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2008/10/29/ssh-doppeltunnel/&#34;&gt;SSH Doppeltunnels&lt;/a&gt; berichtet. Da ich in letzter Zeit immer wieder mal bei Freunden Hilfestellung in Sachen Ubuntu gegeben habe, habe ich ein kleines Script geschrieben, welches überprüft, ob ein SSH- und ein NX-Server installiert sind und gleich eine Verbindung zu einem vorher konfigurierten Rechner aufbaut. Nun kann man sich einfach mit einer Konsole bzw. einem NX Client verbinden und den nötigen Support erteilen. Dies sieht dann z.B. so aus:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;ssh -p 2022 benutzer@localhost
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Natürlich kann man sich auch direkt auf den SSH Server des „Hilfesuchenden“ verbinden, doch mit Hilfe eines SSH Doppeltunnels braucht er/sie sich nicht um irgendwelche Porteinstellungen am Router kümmern. Weiterhin kann man damit auch abgeschottete Rechner erreichen,  die die Außenwelt nur über Port 80 oder 443 erreichen (in diesem Fall sollte man den eigenen SSH Server z.B. auf Port 443 laufen lassen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier das Script:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;#!/bin/bash
#SSH installiert?
echo &amp;#34;Überprüfe, ob SSH Server installiert ist...&amp;#34;
tester=`dpkg -l | grep openssh-server`
if [[ &amp;#34;$tester&amp;#34; =~ &amp;#34;openssh-server&amp;#34; ]]
then
  echo &amp;#34;SSH Server ist installiert.&amp;#34;
else
  echo &amp;#34;SSH Server wird installiert. Wird installiert...&amp;#34;
  sudo apt-get install openssh-server
fi

#NX installiert?
echo &amp;#34;Überprüfe, ob NX Server installiert ist...&amp;#34;
tester=`dpkg -l | grep nxserver`
if [[ &amp;#34;$tester&amp;#34; =~ &amp;#34;nxserver&amp;#34; ]]
then
  echo &amp;#34;NX Server ist installiert.&amp;#34;
else
  echo &amp;#34;NX Server wird installiert&amp;#34;
  wget http://64.34.161.181/download/3.3.0/Linux/nxclient_3.3.0-6_i386.deb
  wget http://64.34.161.181/download/3.3.0/Linux/nxnode_3.3.0-12_i386.deb
  wget http://64.34.161.181/download/3.3.0/Linux/FE/nxserver_3.3.0-15_i386.deb
  sudo dpkg -i nxclient_3.3.0-6_i386.deb
  sudo dpkg -i nxnode_3.3.0-12_i386.deb
  sudo dpkg -i nxserver_3.3.0-15_i386.deb
fi

#SSH Tunnel aufbauen
#Port, Benutzer und Rechner anpassen!
ssh -p 123 benutzer@deinRechner -R 2022:localhost:22
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Und hier im &lt;a href=&#34;http://pastebin.ca/1328976&#34;&gt;pastebin&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies ist eines meiner ersten Scripte und ich freue mich über Verbesserungsvorschläge.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Blog-Applet für das GNOME-Panel</title>
      <link>https://zefanjas.de/blog-applet-fur-das-gnome-panel/</link>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2009 14:24:56 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/blog-applet-fur-das-gnome-panel/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gerade eben bin ich &lt;a href=&#34;http://www.everlong.ch/2008/11/gnome-blog-panel-applet/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; auf ein Applet gestoßen, mit welchem man schnell und einfach aus GNOME heraus einen Beitrag für seinen Blog verfassen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Applet lässt sich über die Paketverwaltung installieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install gnome-blog
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Anschließend braucht man es nur noch dem Panel hinzufügen und entsprechend seinen Blog eintragen. Unterstützt werden folgende Blogs:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Blogger.com / Blogspot.com&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Advogato.org&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Movable Type&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;WordPress&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;LiveJournal.com&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Pyblosxom&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Alle anderen Blogs, die die bloggerAPI oder MetaWeblog verwenden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Klickt man auf das Applet im Panel öffnet sich ein einfacher Editor, in welchem man dann seinen Beitrag verfassen kann. Diesen Beitrag habe ich mit diesem Tool gleich einmal verfast. Leider fehlt die Möglichkeit Tags bzw. Kategorien hinzuzufügen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>LaTeX: Tabellen (II) und anderes</title>
      <link>https://zefanjas.de/latex-tabellen-ii-und-anderes/</link>
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2009 18:54:12 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/latex-tabellen-ii-und-anderes/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im meinem &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2009/01/23/latex-tabellen-i/&#34;&gt;letzten Beitrag&lt;/a&gt; zu diesem Thema habe ich ein paar Sachen aufgeschrieben, welche mir im Umgang mit Tabellen begegnet sind. Heute will ich diese Reihe fortsetzen und nicht nur auf Tabellen eingehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Tabellenkopf&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein wesentlicher Bestandteil einer Tabelle ist der Tabellenkopf und dementsprechend trägt er auch zur Übersichtlichkeit der Tabelle bei. In meinem letzten Post  habe ich den Einsatz von \cmidrule kurz vorgstellt, um den Tabellenkopf vom Tabelleninhalt optisch schön abzugrenzen. Wenn man einen langen Spaltentitel hat lohnt es sich diesen umzubrechen. Dies kann man mit der Angabe einer Tabellenbreite in der Tabellendefinition machen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;\begin{tabular}{cp{2cm}c}
...
\end{tabular}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Die zweite Spalte hat dann eine festdefinierte Breite von 2cm, d.h. wenn der Spaltentitel länger als 2cm ist, wird er umgebrochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun möchte man aber seinen Titel gleichzeitig vielleicht noch fett, zentriert und in einer kleineren Schrift darstellen. Diese ganzen Formatierungen kann man sicher alle mit in die tabular-Umgebung aufnehmen, aber es bietet sich an einen neuen Spaltentyp zu definieren. Das ganze sieht dann z.B. so aus:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;\newcolumntype{C}[1]{&amp;amp;gt;{...}p{#1}}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Man legt damit einen neuen Spaltentyp an (mit Namen C) welchem ein Parameter übergeben wird, nämlich p{} für die Spaltenbreite. In die {…} kann man nun seine ganzen Formatierungswünsche packen. Ergebnis:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;\newcolumntype{C}[1]{&amp;amp;gt;{\centering\arraybackslash\scriptsize\bfseries}p{#1}}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Mit Hilfe von \multicolumn kann nun der neue Spaltentyp verwendet werden.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;\multicolumn{1}{C{2cm}{BlaBla}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Auf diese Art und Weise kann man schnell und einfach neue Typen definieren – für jeden Anwendungszweck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das obige Beispiel im Bild:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/spaltentyp.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-203&#34; title=&#34;spaltentyp&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/spaltentyp.png?w=300&#34; alt=&#34;spaltentyp&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;85&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fußnotennummerierung in scrreprt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiteres Problem auf das ich gestoßen bin, ist, dass die Nummerierung der Fußnoten in scrreprt in jedem \chapter neu anfängt. Um dies zu unterbinden fügt man zu Beginn des Dokumentes folgende Zeile ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;\counterwithout{footnote}{chapter}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Das war mal wieder eine kurze Zusammenfassung von zwei Sachen, mit welchen ich mich in letzter Zeit beschäftige. Ich freue mich über Anregungen in den Kommentaren. So lange stecke ich ja noch nicht in der Materie drin.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Gewinne dein Netbook – und vieles mehr!</title>
      <link>https://zefanjas.de/gewinne-dein-netbook-und-vieles-mehr/</link>
      <pubDate>Sun, 01 Feb 2009 18:48:37 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/gewinne-dein-netbook-und-vieles-mehr/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zur Zeit findet bei &lt;a href=&#34;http://www.netbooknews.de/1289/netbooknews-gewinnspiel-nc20-ideapad-s10e-msi-wind-u100-und-mehr/&#34;&gt;Netbooknews.de ein Gewinnspiel&lt;/a&gt; statt, an dem jeder dran teilnehmen kann. Hier eine kleine Übersicht der Preise:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;1 x Samsung NC20&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 x Lenovo Ideapad S10e&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1 x MSI Wind U100&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3 x “Do it Yourself” Touchscreen Kit fuer NC10, Aspire One und MSI Wind U100&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2 x 2GB Kingston RAM&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;…&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Wie man sieht, sehen die Preise sehr vielversprechend aus. Teilnahme lohnt sich also. Die genauen Teilnahmebedingungen findet man im entsprechendem Beitrag auf &lt;a href=&#34;http://www.netbooknews.de/1289/netbooknews-gewinnspiel-nc20-ideapad-s10e-msi-wind-u100-und-mehr/&#34;&gt;Netbooknews.de&lt;/a&gt;!&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Alter Blog importiert</title>
      <link>https://zefanjas.de/alter-blog-importiert/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2009 09:59:45 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/alter-blog-importiert/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gerade eben habe ich entdeckt, dass WordPress auch Blogger-Blogs importieren kann. Das habe ich natürlich gleich mal gemacht und nun ist mein &lt;a href=&#34;http://zefanja.blogspot.com&#34;&gt;alter Blog&lt;/a&gt; hier integriert. Die Beiträge könnt ihr euch &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/category/alter%20blog/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; ansehen. Das Thema des alten Blog war v.a. meine Experimente mit Openmoko auf ein paar Palm Geräten.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Datenrettung mit foremost</title>
      <link>https://zefanjas.de/datenrettung-mit-foremost/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2009 08:18:49 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/datenrettung-mit-foremost/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Tagen hatte ich es mit einem Datenträger zu tun, dessen Partitionstabelle überschrieben worden war. Eine Analyse mit &lt;a href=&#34;http://www.cgsecurity.org/wiki/TestDisk&#34;&gt;testdisk&lt;/a&gt; hat zwar ergeben, dass die alte Partitionstabelle zwar noch erkannt wurde, aber es leider keine Möglichkeit gab, diese wiederherzustellen bzw. auf die Dateien der alten Partition zuzugreifen. Darauf habe ich mich nach verschiedenen Tools umgeschaut und bin auf &lt;a href=&#34;http://foremost.sourceforge.net/&#34;&gt;foremost&lt;/a&gt; gestoßen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Foremost ist ein Konsolenprogramm zur Wiederherstellung von Daten anhand der Headers, Footers und interen Datenstrukturen. Ursprünglich von der &lt;a href=&#34;http://www.dtic.mil/afosi/&#34;&gt;Air Force Office of Special Investigations&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;http://cisr.nps.edu/&#34;&gt;The Center for Information Systems Security Studies and Research&lt;/a&gt; entwickelt, wurde es der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bevor man jedoch foremost einsetzt, sollte man unbedingt eine 1:1 Kopie seines (kaputten) Datenträgers machen, um weiteren Verlust vorzubeugen. Ein Image kann z.B. mit &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Shell/dd&#34;&gt;dd&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&#34;http://www.linux-user.de/ausgabe/2004/08/048-dd-rescue/&#34;&gt;dd_rescue&lt;/a&gt; erstellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Programm befindet sich in den Paketquellen von Ubuntu und kann mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install foremost
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;installiert werden. Nach der Installation befindet sich eine Konfigurationsdatei in &lt;strong&gt;/etc/foremost.conf&lt;/strong&gt;. Diese Datei enthält Informationen über die verschiedenen Dateitypen. Nach der Installation sind alle Dateitypen auskommentiert. Man braucht aber nur die Dateitypen zu aktivieren die &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; den folgenden Hinweise enthalten: NOTE THIS FORMAT HAS A BUILTIN EXTRACTION FUNCTION.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo foremost -t all -i /pfad/zum/Datenträgerabbild
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;kann der Wiederherstellungsprozess beginnen. Der Parameter -t all bedeutet, dass versucht wird alle Dateitypen wiederherzustellen. Die gesicherten Dateien werden im Ordner &lt;strong&gt;output&lt;/strong&gt; des aktuellen Verzeichnisses gespeichert, welcher wiederum für jeden Dateitypen einen Unterordner enthält.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit diesem Tool konnte ich einen Großteil der Daten wiederherstellen, wenn auch nicht alle.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Neues rund um den Palm Pre</title>
      <link>https://zefanjas.de/neues-rund-um-den-palm-pre/</link>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2009 14:53:32 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/neues-rund-um-den-palm-pre/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit meinem &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2009/01/09/der-palm-pre-und-webos-totgesagte-leben-langer/&#34;&gt;letzten Beitrag&lt;/a&gt; ist viel passiert rund um den Palm Pre. So wurde das Gerücht, das Palm exklusiv von Vodafone vertrieben werden soll, wieder dementiert. Aber das ist ja auch erst mal nicht so wichtig. Hauptsache es kommt möglichst bald auf den Markt – und da gibt es genügend Gerüchte. So ist der &lt;a href=&#34;http://feedproxy.google.com/~r/Precentralnet/~3/I0YGYLeOkaY/pre-licious-rumors-still-circulating&#34;&gt;15. Februar als möglicher Release-Date&lt;/a&gt; im Umlauf, doch halte ich das persönlich für unwahrscheinlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Hauptpunkt der letzten News liegt aber bei den Patenten. Apple und Palm sind zwei Unternehmen, die beide viele Patente innehalten. &lt;a href=&#34;http://www.engadget.com/2009/01/28/apple-vs-palm-the-in-depth-analysis/&#34;&gt;Engadget&lt;/a&gt; hat sich diese beiden Unternehmen im Zusammenhang mit ihren Patenten mal genauer angeschaut und viele interessante Sachen entdeckt. Schaut euch den Artikel am besten mal an, welcher auch Videos enthält.Der Fazit des Artikels ist, dass beide die Patente der jeweils anderen Firma in irgendeiner Weise verletzen. Die Frage die am Ende bleibt: Wer schießt zuerst auf den anderen? Die Autoren meinen: We’d say the first shot’s going to come from Cupertino!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Beispiel möchte ich kurz zeigen, wo Apple ein Patent von Palm verletzt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter&#34; title=&#34;Palms Patent&#34; src=&#34;http://www.blogcdn.com/www.engadget.com/media/2009/01/1-27-09palmphone2.jpg&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;356&#34; height=&#34;372&#34; /&gt; Die Zahlen bedeuten (510: Kurzwahl, 520 Telefonanwendung, 530 Kontakte, 540 Call-Historie). So und jetzt das iPhone:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:center;&#34;&gt;
  &lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter&#34; title=&#34;Iphone Dialer&#34; src=&#34;http://www.blogcdn.com/www.engadget.com/media/2009/01/1-27-09iphonedial.jpg&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;320&#34; height=&#34;480&#34; /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Man kann die &amp;#8222;Ähnlichkeit&amp;#8220; sehr leicht sehen. Aber auch die schnelle Suche nach Kontakten anhand deren Initialien ist ein Patent von Palm und ein Feature was ich sehr gern nutze auf meinem Palm Treo 650. Das dieses Feature praktisch ist, dachte sich auch Apple:
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter&#34; title=&#34;iPhone Kontaktsuche&#34; src=&#34;http://www.blogcdn.com/www.engadget.com/media/2009/01/1-27-09iphoneinitials.jpg&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;320&#34; height=&#34;480&#34; /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Es wird spannend die nächsten Wochen. Ich hoffe ja, dass Palm und Apple sich einig werden und sich gemeinsam an einen Tisch setzen und jeder dem anderen die Lizenzen bezahlt. Auf jeden Fall werde ich weiter berichten. Schade, dass es keinen deutschen Palm Pre/webOS Blog gibt, zumindest habe ich ihn noch nicht entdeckt.
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>„Web2.0“-Effekt mit GIMP</title>
      <link>https://zefanjas.de/web20-effekt-mit-gimp/</link>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2009 19:52:53 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/web20-effekt-mit-gimp/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gerade eben bin ich auf ein nettes &lt;a href=&#34;http://mericet.de/2009/01/09/gimp-web20-logo-plugin/&#34;&gt;Plugin für GIMP&lt;/a&gt; gestoßen. Das Plugin macht eigentlich nichts weiter, als das Bild um 45° zu drehen und noch ein paar Effekte hinzuzufügen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um das ganze auszuprobieren, muss man sich das &lt;a href=&#34;http://mericet.de/wp-content/uploads/2009/01/mericet-makeweb20.scm&#34;&gt;Script&lt;/a&gt; herunterladen und als „&lt;em&gt;mericet-makeweb20.scm&lt;/em&gt;“ im Ordner&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;~/.gimp-2.6/scripts
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;bzw.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;/usr/share/gimp/2.0/scripts
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;speichern. Danach GIMP starten und im Filter-Menü unter Script-Fu die Skripte auffrischen. Das Plugin sollte nun im Filter-Menü auftauchen (unter Mericet).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Logo aus dem &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2009/01/26/schone-icons-mit-inkscape/&#34;&gt;letzten Beitrag&lt;/a&gt; sieht nun folgendermaßen aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/logoeffekt.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-154&#34; title=&#34;logoeffekt&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/logoeffekt.png&#34; alt=&#34;logoeffekt&#34; width=&#34;91&#34; height=&#34;180&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Schöne Icons mit Inkscape</title>
      <link>https://zefanjas.de/schone-icons-mit-inkscape/</link>
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2009 14:15:01 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/schone-icons-mit-inkscape/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute will ich kurz zeigen, wie man mit ein paar Schritten schöne Icons mit &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Inkscape&#34;&gt;Inkscape&lt;/a&gt; gestalten kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuerst öffnet man Inkscape und zeichnet z.B. einen Kreis. Man kann natürlich auch eine andere Form nehmen. Als nächstes dupliziert man den Kreis (mit &lt;strong&gt;Strg+D&lt;/strong&gt;) und verschiebt ihn an eine andere Stelle. Bei gedrückter Strg-Taste bleibt die horizontale bzw. vertikale Ausrichtung gleich.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-141&#34; title=&#34;2kreise1&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/2kreise1.png?w=300&#34; alt=&#34;2kreise1&#34; width=&#34;183&#34; height=&#34;103&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Nun bearbeitet man den zweiten Kreis so mit dem Pfadwerkzeug (Umschalt+F6), dass ein Bogen entsteht. Der Bogen ist das Wichtige. Ansonsten muss der Pfad noch geschlossen werden, d.h. am Anfangspunkt wieder enden.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-143&#34; title=&#34;pfadkreis2&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/pfadkreis2.png?w=298&#34; alt=&#34;pfadkreis2&#34; width=&#34;155&#34; height=&#34;156&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Dann markiert man den Kreis und den Pfad (Umschalt gedrückt halten) und wählt im Pfad-Menü &lt;em&gt;Intersektion&lt;/em&gt; aus. Das „Reststück“ wird nun weiß eingefärbt und wieder zurück über den ersten Kreis geschoben.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:center;&#34;&gt;
  &lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/einweisen1.png?w=100&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-thumbnail wp-image-146&#34; title=&#34;einweisen1&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/einweisen1.png?w=100&#34; alt=&#34;einweisen1&#34; width=&#34;100&#34; height=&#34;95&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der nächste Schritt besteht in der Anpassung der Deckkraft. Um einen „Glaseffekt“ hinzu bekommen, empfiehlt sich eine Deckkraft zw. 20% und 30% – je nach Geschmack.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Kreis braucht man jetzt nur noch ein Symbol oder Text einfügen. Dabei sollte man darauf achten, dass die Symbol bzw. Textebene zwischen den „Kreisen“ liegt. Jetzt ist man eigentlich schon fertig, doch man kann dem Icon noch ein wenig Unschärfe am Rand hinzufügen. Dazu passt man die Unschärfe bei dem ersten Kreis an.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:center;&#34;&gt;
  &lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/unscharfe2.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-148&#34; title=&#34;unscharfe2&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/unscharfe2.png&#34; alt=&#34;unscharfe2&#34; width=&#34;320&#34; height=&#34;169&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:center;&#34;&gt;
  So&amp;#8230;das war es dann aber auch schon. Fertig ist das Icon!
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:center;&#34;&gt;
  &lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/logofertig1.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-149&#34; title=&#34;logofertig1&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/logofertig1.png&#34; alt=&#34;logofertig1&#34; width=&#34;156&#34; height=&#34;157&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Im &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Inkscape&#34;&gt;Wiki-Artikel&lt;/a&gt; findet man noch viele weitere Links zu Tutorials, die einen Blick wert sind.
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>LaTeX: Tabellen (I)</title>
      <link>https://zefanjas.de/latex-tabellen-i/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2009 07:46:14 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/latex-tabellen-i/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie schon &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2009/01/20/latex-und-gedit/&#34;&gt;letztens&lt;/a&gt; geschrieben, beschäftige ich mich im Rahmen meiner Examensarbeit näher mit LaTeX. Eine Sache hat mir dabei besonders viel Einarbeitungszeit abgerungen: Tabellen. Deswegen möchte ich die Sachen, auf die ich so gestoßen bin, mal in mehreren Teilen festhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Tabelle kann ja erstmal folgendermaßen aufgebaut sein:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;\begin{table}
\begin{tabular}{ccc}
   Zahl 1 &amp;amp; Zahl 2 &amp;amp; Zahl 3\\
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3\\
   4 &amp;amp; 5 &amp;amp; 6\\
\end{tabular}
\end{table}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Und das Ergebnis:&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;alignnone size-full wp-image-108&#34; title=&#34;tabelle1&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/tabelle1.png&#34; alt=&#34;tabelle1&#34; width=&#34;163&#34; height=&#34;82&#34; /&gt; 
&lt;h3 id=&#34;linien&#34;&gt;Linien&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Für Tabellen gelten ein paar typographische Regeln:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Keine vertikalen Linien setzen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Keine Doppellinien setzen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten eine Tabelle schöner zu gestalten. Dafür eignet sich z.B. das Paket &lt;em&gt;booktabs&lt;/em&gt;. Mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;\usepackage{booktabs}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;bindet man es ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit &lt;em&gt;\toprule&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;\midrule&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;\bottomrule&lt;/em&gt; hat man Linien verschiedener Stärke zur Verfügung. Ergänzt man das obige Beispiel mit diesen Linien zieht es folgendermaßen aus:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;\begin{table}
\begin{tabular}{ccc}
   \toprule
   Zahl 1 &amp;amp; Zahl 2 &amp;amp; Zahl 3\\
   \midrule
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3\\
   4 &amp;amp; 5 &amp;amp; 6\\
   \bottomrule
\end{tabular}
\end{table}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Ergebnis:&lt;br&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;alignnone size-full wp-image-109&#34; title=&#34;tabelle2&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/tabelle2.png&#34; alt=&#34;tabelle2&#34; width=&#34;181&#34; height=&#34;110&#34; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit \cmidrule kann man die Tabelle noch übersichtlicher gestalten. Unsere Tabelle sieht nun so aus:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;\begin{table}
\begin{tabular}{ccc}
   \toprule
   Zahl 1 &amp;amp; Zahl 2 &amp;amp; Zahl 3\\
   \cmidrule(r){1-1}\cmidrule(lr){2-2}\cmidrule(l){3-3}
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3\\
   4 &amp;amp; 5 &amp;amp; 6\\
   \bottomrule
\end{tabular}
\end{table}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Ergebnis:&lt;br&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;alignnone size-full wp-image-112&#34; title=&#34;tabelle3&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/tabelle3.png&#34; alt=&#34;tabelle3&#34; width=&#34;180&#34; height=&#34;82&#34; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;\cmidrule(r){1-1}&lt;/em&gt; bedeutet, dass eine Linie von der ersten Spalte zur ersten Spalte gezogen wird. Das (r) bewirkt, dass auf der rechten Seite der Spalte ein Freiraum gelassen wird. (lr) heißt also dann, dass sowohl links und rechts Platz gelassen wird. Würde man die den Parameter in den „normalen Klammern ()“ weglassen, hätte man eine normale durchgezogene Linie, also das gleiche Ergebnis wie mit &lt;em&gt;\midrule&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer sich noch näher mit der Formatierung von Tabellen beschäftigen will, dem sei diese &lt;a href=&#34;http://www.torsten-schuetze.de/tex/tabsatz-2004.pdf&#34;&gt;PDF&lt;/a&gt; empfohlen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>LaTeX und gedit</title>
      <link>https://zefanjas.de/latex-und-gedit/</link>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2009 09:01:12 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/latex-und-gedit/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da demnächst mein Studium zu Ende geht und ich mich schon immer mal mit &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX&#34;&gt;LaTeX&lt;/a&gt; beschäftigen wollte, habe ich mich letztens mal im Zusammenhang mit einem Beleg, den ich noch schreiben musste, damit beschäftigt. Dies war nicht mein erster Versuch – der erste scheiterte vor ca. einem Jahr anhand der vielen ganzseitigen Tabellen im Querformat, die ich in LaTeX nutzen wollte…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun habe ich mich erstmal nach einem passenden Editor umgeschaut. Es gibt da ja eine &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/LaTeX-Editoren&#34;&gt;ganze Menge&lt;/a&gt;. Der Einfachheit halber habe ich mich für &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/gedit#Erweiterungen&#34;&gt;gedit plus dem LaTeX-Plugin&lt;/a&gt; entschieden (dort steht auch die Installationsanweisung). Also habe ich das gleich mal getestet und es hat auf Anhieb funktionert. In Kombination mit dem Dokumentbetrachter von GNOME (evince) hat man mit gedit+LaTeX-Plugin ein gutes Team.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Arbeit ist zwar teilweise gewöhnungsbedürftig, doch entdeckt man schon nach einer kurzen Einarbeitstungszeit die unglaubliche Flexibilität, welche man mit LaTeX hat. Endlich mal nicht mit irgendwelchen Formatvorlagen in OpenOffice.org herumärgern…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Demnächst werde ich meine Examensarbeit mit LaTeX schreiben und mal wieder davon berichten.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>[Update2:] Der Palm Pre und webOS – Totgesagte leben länger…</title>
      <link>https://zefanjas.de/der-palm-pre-und-webos-totgesagte-leben-langer/</link>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2009 15:23:48 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/der-palm-pre-und-webos-totgesagte-leben-langer/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gestern hat Palm auf der CES sein neues Smartphone und damit auch sein neues Betreibsystem vorgstellt. Es heißt webOS und es ist auch ein „web“OS, d.h. der Palm Pre ist ein „always-on“ Gerät. Das hat viele Vorteile, aber auch Nachteile. So wird es keine Desktop Anwendung mehr geben um seinen Palm lokal zu synchronisieren. Alles wird „over the air“ gesynct. So wie es auch schon Android macht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Palm Pre hat ein Multitouch Display und eine spezielle Gestenerkennung unterhalb des Bildschirms. Einen ersten Eindruck kann man sich mit &lt;a href=&#34;http://www.youtube.com/user/nexavecommunity&#34;&gt;diesen Videos&lt;/a&gt; machen (Danke Torsten für die Videos und deine &lt;a href=&#34;http://nexave.de/nachrichten&#34;&gt;Berichte&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich persönlich in gespannt, ob der Palm Pre und das webOS Palm aus der Krise holen können. Das Gerät soll in der ersten Hälfte von 2009 in den USA erscheinen und später in Europa (mit UMTS). Doch ich denke, dass Palm möglichst schnell das Gerät auf den Markt bringen sollte und hoffentlich erledigt es sich nicht so wieder Palm Foleo…&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter&#34; title=&#34;//palm.com&#34; src=&#34;http://www.palm.com/us/assets/images/products/phones/detail/pre/gallery/pre_01.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;386&#34; height=&#34;322&#34; /&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&#34;http://palmone.r3h.net/downloads.palm.com/ces.mov&#34;&gt;Hier&lt;/a&gt; kann man sich die gesammte Präsentation herunterladen. Weiterhin sieht es ganz danach aus, dass der PalmPre in der ersten Hälfte von 2009 auch in Europa erscheinen wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Update2:&lt;/strong&gt; Laut &lt;a href=&#34;http://palmpreblog.com/vodafone-to-carry-gsm-palm-pre-in-the-uk-confirmedexclusive/&#34;&gt;prepalmblog&lt;/a&gt; wird der Palm Pre wahrscheinlich in Europa exklusiv bei Vodafone vertrieben. Das war zu erwarten.
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Drucker zu OpenOffice.org hinzufügen</title>
      <link>https://zefanjas.de/drucker-zu-openofficeorg-hinzufugen/</link>
      <pubDate>Sun, 28 Dec 2008 19:55:13 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/drucker-zu-openofficeorg-hinzufugen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da ich jedesmal neu überlege wie ich einen Drucker zu OpenOffice.org hinzufüge, schreibe ich es hier mal auf, damit ich es nicht wieder vergesse. Ich verwende z.B. GtkLP (in den Paketquellen zu finden) und möchte dies gern als neuen Drucker hinzufügen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man muss nur in den Ordner &lt;strong&gt;/usr/lib/openoffice/program/&lt;/strong&gt; wechseln und dort mit &lt;strong&gt;./spadmin&lt;/strong&gt; die Druckerverwaltung ausführen. (alternativ:&lt;br&gt;
&lt;code&gt;sh /usr/lib/openoffice/program/spadmin&lt;/code&gt;).&lt;br&gt;
Darauf öffnet sich ein Dialog, wo man seinen neuen Drucker einrichten kann. GtkLP richte ich als PDF Drucker mit dem Befehl ‚gtklp‘ ein.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>ISO Image von CD/DVD erstellen</title>
      <link>https://zefanjas.de/iso-image-von-cddvd-erstellen/</link>
      <pubDate>Tue, 23 Dec 2008 10:56:10 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/iso-image-von-cddvd-erstellen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute stand ich vor dem Problem, dass ich möglichst einfach ein ISO-Abbild von einer DVD erstellen wollte. Nach einer kurzen Suche bin ich auf einen einfachen Weg gestoßen, welcher mir ohne große Probleme ein solches Abbild erstellt. Man öffnet einfach einen Terminal und gibt ein:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;strong&amp;gt;dd if=/dev/cdrom of=/home/user/iso.iso&amp;lt;/strong&amp;gt;&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Pfade sind dann natürlich noch entsprechend anzupassen. Mit diesem kurzen Befehl kann ich jetzt also schnell und einfach ein ISO-Image erstellen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>[Update] Fotobuch gestalten mit Ubuntu</title>
      <link>https://zefanjas.de/fotobuch/</link>
      <pubDate>Thu, 11 Dec 2008 17:48:38 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/fotobuch/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da ich letztens mal ein Fotobuch gestalten wollte, habe ich mich mich auf die Suche nach einer Software gemacht, welche auch unter Ubuntu läuft. Leider ist da die Auswahl nicht sehr groß. Eine Liste findet man &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Fotobuch#Anbieter&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;. Ich habe mich für &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/FotobuchProfi&#34;&gt;FotobuchProfi&lt;/a&gt; entschieden und mir gleich mal die Software heruntergeladen und installiert. Da es eine Java-Anwendung ist, läuft sich nicht nur unter Ubuntu, sondern auch auf jedem anderen großen OS.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Software lässt sich gut bedienen und das Gestalten des Fotobuches ist kein Problem. Eine kurze Einarbeitung reicht. Die Bestellung wird auch über die Software geregelt und man kann dann sogar seinen Bestellstatus einsehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mein erstes Fotobuch ist unterwegs und ich bin gespannt, wie die Qualität ist. Darüber werde ich später berichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Gestern kam dann das Fotobuch an und natürlich habe ich es gleichmal begutachtet. Die Qualität ist wirklich gut und auch die Bindung scheint sauber verarbeitet zu sein. Also nichts Auffälliges – kann es nur weiter empfehlen. Seit dem Hochladen und bis ich es in den Händen halten konnte ist eine Woche vergangen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Vom Geben und Nehmen…</title>
      <link>https://zefanjas.de/vom-geben-und-nehmen/</link>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2008 12:59:47 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/vom-geben-und-nehmen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das Geben und Nehmen zusammen gehören, wissen wir nicht erst seit gestern. Und gerade in der Welt der freien Software gilt dieses Prinzip. Jemand schreibt ein Programm, andere nutzen es und geben Feedback, verbessern es usw. Aber nicht nur da ist es so, es viele Wikis vom man sein Wissen beitragen kann oder in Foren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gedanke, des Nehmens und Gebens beschäftigt mich schon eine Weile, weil ich bisher eher der „Nehmer“ war und es immer noch bin. Ich bin zwar leidenschaftlicher Ubuntu-User, aber ich habe selten einen Beitrag in ein Wiki oder Forum geschrieben. Teils aus Zeitmangel, teils, weil mein Fokus nicht darauf gerichtet war. Doch in der letzten Woche habe ich einen &lt;a href=&#34;http://ikhaya.ubuntuusers.de/2008/12/03/aufruf-zu-mehr-aktiver-mitarbeit/&#34;&gt;Impuls&lt;/a&gt; bekommen. Zeitdem versuche ich immer mal wieder mich der Fragen im Ubuntuuser Forum anzunehmen, worauf ich auch eine Antwort weiß. Aber es gibt noch mehr Möglichkeiten, wie man etwas an die Community zurückgeben kann…&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Fragen im Forum beantworten (hatten wir bereits)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wiki-Artikel schreiben/überarbeiten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bugreports&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;selber was coden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Übersetzung von Programmen in die eigene Sprache&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;…&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Jeder, der will, kann auch etwas zurück geben. Und das ist das schöne. Ich habe schon oft Hilfe in der &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de&#34;&gt;Wiki&lt;/a&gt; von Ubuntuusers bekommen, und so will ich gern etwas zurückgeben.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Festplattenanalyse</title>
      <link>https://zefanjas.de/festplattenanalyse/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Dec 2008 20:45:03 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/festplattenanalyse/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie ich gestern schon &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2008/12/03/cpu-temperatur-lufterdrehzahlen-etc-mit-ubuntu-auslesen/&#34;&gt;berichtet&lt;/a&gt; habe, kann man mit der S.M.A.R.T. Technologie viele Parameter der Festplatte abfragen, aber heute soll es mir um einen anderen Fakt gehen. Auch wenn die Festplatten immer billiger werden und man eigentlich genug Platz haben sollte, kommt es doch mal vor, dass man gern wissen will, welche Daten/Ordner wie viel Platz auf der Platte einnehmen. (z.B. um zu schauen wo die „Platzfresser“ sind).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für diesen Fall gibt es für Ubuntu folgendes Tool: &lt;strong&gt;Baobab&lt;/strong&gt;. Es ist standardmäßig installiert und man findet es unter &lt;em&gt;Anwendungen → Zubehör → Festplattenbelegung analysieren.&lt;/em&gt; Dort kann man dann beliebige Ordner oder das komplette Dateisystem analysieren. Das ganze wird dann in einer Grafik dargestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/baobab.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-53&#34; title=&#34;Baobab&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/baobab.png?w=300&#34; alt=&#34;Baobab&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;177&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich gibt es noch andere Programme, z.B. auch für KDE. Eine Auflistung findet man in der &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Festplattenbelegung&#34;&gt;Ubuntuusers-Wiki&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>CPU Temperatur, Lüfterdrehzahlen etc. mit Ubuntu auslesen</title>
      <link>https://zefanjas.de/cpu-temperatur-lufterdrehzahlen-etc-mit-ubuntu-auslesen/</link>
      <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 11:07:29 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/cpu-temperatur-lufterdrehzahlen-etc-mit-ubuntu-auslesen/</guid>
      <description>&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Da heute mein Rechner (vielleicht zum 3. Mal) aus unerklärlichen Gründen sich einfach ausgeschalten hat, habe ich mich auf die Suche gemacht, wie man am besten einen &amp;#8222;Hardware-Monitor&amp;#8220; aufsetzen kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Jedes Mainboard oder Festplatte hat ja eine Schnittstelle, aus der man die gewünschten Daten auslesen kann. Doch wie geht das unter Ubuntu? Es sind nur ein paar Schritte&amp;#8230;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;CPU Temperatur, Lüfterdrehzahlen, etc.&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Um diese Daten auszulesen, erledigt man folgende Schritte:
&lt;/p&gt;
&lt;ol style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;li&gt;
    das Packet lm-sensors mit &lt;strong&gt;sudo apt-get install lm-sensors&lt;/strong&gt; installieren
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    danach mit &lt;strong&gt;sudo sensors-detect&lt;/strong&gt; die Sensoren es Mainboards erkennen lassen.&lt;br /&gt; Die Fragen kann man alle mit YES beantworten, d.h. einfach immer mit ENTER bestätigen
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    als nächstes noch die Kernelmodule neuladen: &lt;strong&gt;sudo /etc/init.d/module-init-tools&lt;/strong&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    und schon kann mit &lt;strong&gt;sensors&lt;/strong&gt; die Daten auslesen&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/sensors.png&#34;&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;p style=&#34;text-align:center;&#34;&gt;
    &lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-46&#34; title=&#34;sensors&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/sensors.png?w=300&#34; alt=&#34;sensors&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;208&#34; /&gt;
  &lt;/p&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Natürlich gibt es auch graphische FrontEnds, z.B. lässt sich solch ein Monitor im GNOME Panel intergrieren (&lt;strong&gt;sudo apt-get install computertemp&lt;/strong&gt;) und dann &lt;em&gt;Computer Temperatur Monitor &lt;/em&gt;zum Panel hinzufügen.
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/panel.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-45&#34; title=&#34;Panel hinzufügen&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/panel.png?w=300&#34; alt=&#34;Panel hinzufügen&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;261&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Als ich das Tool installiert hatte, hat meine CPU eine Temperatur von zwischenzeitlich 68°C gehabt! Das ist schon fast der Tod für den Rechner&amp;#8230; Naja, daraufhin habe ich mir mal den Lüfter angeschaut und erstmal die 3mm Staubschicht auf dem Kühlkörper entfernt. Jetzt läuft er ruhig bei 43°C&amp;#8230;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/cpujpg.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-47&#34; title=&#34;CPU Applet&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/cpujpg.png&#34; alt=&#34;CPU Applet&#34; width=&#34;92&#34; height=&#34;31&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;S.M.A.R.T &amp;#8211; Festplattendaten auslesen&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Auch hier lässt sich das ganze relativ leicht auslesen:
&lt;/p&gt;
&lt;ol style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;sudo apt-get install smartmontools&lt;/strong&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    und schon kann man mit  &lt;strong&gt;sudo smartctl -H /dev/sda &lt;/strong&gt;einen Schnelltest machen. Wenn PASSED dasteht, ist der Test bestanden (/dev/sda muss entsprechend angepasst werden). Ich musste noch den Parameter &lt;em&gt;&amp;#8218;-s on&amp;#8216; hinzufügen, um S.M.A.R.T zu aktivieren.&lt;/em&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    mit &lt;strong&gt;sudo smartctl -A /dev/sda&lt;/strong&gt; können die Attribute abgefragt werden. Eine genaue Auflistung findet man in der &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Festplattenstatus&#34;&gt;Ubuntuuser-Wiki&lt;/a&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    weiter kann mit &lt;strong&gt;hddtemp &lt;/strong&gt;die Festplattentemperatur ausgelesen werden (sudo apt-get install hddtemp)
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    mit &lt;em&gt;sudo hddtemp /dev/sda&lt;/em&gt; lässt sich dann die Temepratur auslesen (/dev/sda muss entsprechend angepasst werden)
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    Auch hierfür gibt es ein GNOME Panel Applet (&lt;strong&gt;sensors-applet&lt;/strong&gt;)
  &lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Quellen: &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/hddtemp&#34;&gt;hddtemp&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Festplattenstatus&#34;&gt;S.M.A.R.T.&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Lm_sensors&#34;&gt;Hardware-Monitor&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Lenovo IdeaPad S10 – die Hoffnung stirbt zuletzt</title>
      <link>https://zefanjas.de/lenovo-ideapad-s10-die-hoffnung-stirbt-zuletzt/</link>
      <pubDate>Thu, 27 Nov 2008 20:35:35 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/lenovo-ideapad-s10-die-hoffnung-stirbt-zuletzt/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/11/bild0-1240221e02-008_400.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;alignleft size-thumbnail wp-image-42&#34; title=&#34;Lenovo IdeaPad S10&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/11/bild0-1240221e02-008_400.jpg?w=96&#34; alt=&#34;Lenovo IdeaPad S10&#34; width=&#34;96&#34; height=&#34;96&#34; /&gt;&lt;/a&gt;Tja…seit gestern haben die ersten Leute einen &lt;a href=&#34;http://www.cyberport.de/default/9098/1104/0/0/default.html?showAllManufacturers=0&amp;amp;HERSTELLER=47&#34;&gt;Lenovo Ideapad S10e&lt;/a&gt; in den Händen und es gab einige Überraschungen. Aber vielleicht fange ich etwas weiter vorn an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den letzten Monaten habe ich öfter über einen Notebookkauf nachgedacht und sogar schon fast einen getätigt (Dell Latitude E6400), aber mittlerweile bin ich an dem Punkt, dass ein Netbook vollkomen ausreicht für meine mobilen Bedürfnisse und ich mit dem restlichen Geld lieber einen neuen HomeRechner zusammen baue. So habe ich mehr Leistung für das gleiche Geld.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da es auf dem Netbook Markt (ähnlich dem Notebook Markt) nur eingeschränkt gute Geräte verfügbar sind, engt sich das Feld schnell ein. So blieb eigentlich nur noch der IdeaPad S10(e) als Favorit übrig. Ein super Gerät – wie ich finde, bei einem ungeschlagenen Preis/Leistungs Verhältnis. Naja, gestern kamen dann die ersten Geräte und wie man im CyberBlog und bei EeePCNews nachlesen kann, waren nicht alle begeistert. Das Display ist nicht matt, sondern glänzend! Ok, dass kann man vielleicht noch verkraften, da es ein LED Backlight hat, was hell genug sein soll. Trotzdem ist „glossy“ besch…eiden. Das nächste ist die Auflösung: Nicht 16:10, sondern 16:9, d.h. nicht 1024×600 sondern 1024×576. Hrrr…ok, 24 Pixel machen das Kraut nicht dick, doch frage ich mich, wie sinvoll es ist, dass man ein VideoFormat in der Geräteklasse haben muss. Ganz zu schweigen von eventl. Kompatibilitätsproblemen von Programmen, die mit der exotischen Auflösung nicht zurecht kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ok, dass betrifft jetzt alles das S10e. Wie es sich beim S10 verhält und ob dieses auch in Dtl. zu kaufen sein wird – wer weiß.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich warte für meinen Teil auf die Linuxvariante und bin gespannt, ob sie ebenfalls ein Glossy 16:9 Display hat…&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wammu – Handyverwaltung unter Ubuntu</title>
      <link>https://zefanjas.de/wammu-handyverwaltung-unter-ubuntu/</link>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2008 09:07:35 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/wammu-handyverwaltung-unter-ubuntu/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Manchmal hat man das Problem, dass man z.B. seine SMS sichern möchte – auf dem PC. Dafür gibt es verschiedene Tools, aber meist nur für Windows. Für Ubuntu gibt es Wammu – ein sehr einfach zu bedienendes Programm, welches sehr viele Handys erkennt (z.B. das K800i meiner Frau).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wammu wird ganz einfach mit &lt;em&gt;sudo apt-get install wammu&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/11/bildschirmfoto-wammu.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-37&#34; title=&#34;Wammu&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/11/bildschirmfoto-wammu.png&#34; alt=&#34;Wammu&#34; width=&#34;480&#34; height=&#34;387&#34; /&gt;&lt;/a&gt;Danach startet man das Programm (zu finden unter &lt;em&gt;Anwendungen → Büro → Wammu&lt;/em&gt;). Als nächstes sollte man den Handykonfigurationsassistenten starten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/11/bildschirmfoto-wammu-handy-konfigurationsassistent.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-38&#34; title=&#34;Handyassistent&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/11/bildschirmfoto-wammu-handy-konfigurationsassistent.png&#34; alt=&#34;Handyassistent&#34; width=&#34;480&#34; height=&#34;465&#34; /&gt;&lt;/a&gt;Nun kann man sich mit dem Handy verbinden und von dem Handy Kontakte, Termine, Aufgaben, Anrufe und die SMS auslesen. Eine praktische Sache ist, dass man SMS z.B. in das *.mbox Format exportieren kann, d.h nachdem sie z.B. in Evolution importiert wurden, kann man seine SMS wie Mails lesen und durchsuchen. Klasse.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>[Update 2] Eten Glofiish M800: Status der Linuxportierung</title>
      <link>https://zefanjas.de/eten-glofiish-m800-status-der-linuxportierung/</link>
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2008 08:54:37 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/eten-glofiish-m800-status-der-linuxportierung/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In der letzten Zeit habe ich ab und zu was von &lt;a href=&#34;http://en.wikipedia.org/wiki/Harald_Welte&#34;&gt;Harald Welte&lt;/a&gt; gelesen, welcher dabei ist Linux auf das &lt;a href=&#34;http://www.heise.de/preisvergleich/a312137.html&#34;&gt;Eten Glofiish M800&lt;/a&gt; zu portieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/11/312137.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-33&#34; title=&#34;Eten Glofiish M800&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/11/312137.jpg&#34; alt=&#34;Eten Glofiish M800&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;227&#34; /&gt;&lt;/a&gt;Das Eten Glofiish M800 gibt es für 250€ und ist für den Preis unschlagbar, denn UMTS, GPS, WLAN etc. sind schon integriert. Weiterhin hat es auch ein VGA Display. Harald Welte ist gelungen Linux auf dem Gerät zu booten. Derzeit arbeitet er am GSM/UMTS Modem. Das M800 verwendet den gleichen SoC (System on a Chip) wie der &lt;a href=&#34;http://wiki.openmoko.org&#34;&gt;Openmoko Freerunner&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den aktuellen Status kann man entweder im &lt;a href=&#34;http://laforge.gnumonks.org/weblog/linux/openmoko/index.html&#34;&gt;Blog von Harald Welte&lt;/a&gt; verfolgen oder wer es detallierter mag, kann sich auch mit der entsprechenden &lt;a href=&#34;http://wiki.openezx.org/Glofiish_X800&#34;&gt;Wiki-Seite im OpenEZX Wiki&lt;/a&gt; beschäftigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eben habe ich &lt;a href=&#34;http://laforge.gnumonks.org/weblog/2008/12/10#20081210-gnufiish_audio&#34;&gt;diesen&lt;/a&gt; Beitrag gelese: Es gibt News. Audio scheint generell zu funktionieren. Ansonsten hat Harald W. in der letzten Zeit Fortschritte beim GSM Teil des Glofiish gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mittlerweile gibt es auch ein &lt;a href=&#34;http://git.gnufiish.org/?p=gnufiish.git;a=summary&#34;&gt;Git-Repository&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update2&lt;/strong&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gestern kam wieder eine &lt;a href=&#34;http://laforge.gnumonks.org/weblog/2008/12/15/#20081215-m800_keyboard&#34;&gt;neue News&lt;/a&gt;: Harald hat jetzt auch den Keyboardtreiber fast fertig implementiert.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Fenster maximieren nicht richtig unter Ubuntu 8.10</title>
      <link>https://zefanjas.de/fenster-maximieren-nicht-richtig-unter-ubuntu-810/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2008 07:22:01 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/fenster-maximieren-nicht-richtig-unter-ubuntu-810/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seitdem ich Ubuntu 8.10 verwende (seit Alpha6) trat bei mir folgendes Problem auf: Bei 90% aller Neustarts konnte ich meine Fenster nicht richtig maximieren. Das so dann so aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/11/screeni.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-30&#34; title=&#34;Maximieren Problem&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/11/screeni.png&#34; alt=&#34;Maximieren Problem&#34; width=&#34;480&#34; height=&#34;360&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Workaround hatte mir bis jetzt ein Ändern Bildschirmauflösung Abhilfe geschafft, doch ist das auf Dauer eher nervig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Lösung des Problems ist einfach: Man muss nur das &lt;em&gt;libgnome-windows-settings&lt;/em&gt; Packet aktualisieren. Damit sollte dieser Effekt nicht mehr auftreten.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Zeiterfassung mit „Hamster“</title>
      <link>https://zefanjas.de/zeiterfassung-mit-hamster/</link>
      <pubDate>Mon, 10 Nov 2008 19:18:12 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/zeiterfassung-mit-hamster/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da ich manchmal gern wissen möchte, viel Zeit ich mit bestimmten Dingen am PC verbringe, bin ich auf das &lt;a href=&#34;http://projecthamster.wordpress.com/&#34;&gt;Hamster&lt;/a&gt;-applet für den GNOME-Panel gestoßen. Mit diesem Applet ist es sehr einfach, die Zeit für bestimmte Aufgaben, Projekte etc. zu erfassen. Ein einfacher Klick auf das Applet genügt, um die Zeiterfassung zu starten. Übersichtlich sind v.a. auch die graphische Anzeige der Daten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:center;&#34;&gt;
  &lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter&#34; title=&#34;Hamster&#34; src=&#34;http://projecthamster.files.wordpress.com/2008/04/antialiasing1.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;349&#34; height=&#34;301&#34; /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Applet wird mit GNOME 2.24 ausgeliefert, ist aber bei Ubuntu 8.10 nicht dabei und muss mit &lt;strong&gt;sudo apt-get install hamster-applet&lt;/strong&gt; nachträglich installiert werden. Danach muss es nur noch dem GNOME-Panel hinzugefügt werden (zu finden unter dem Punkt &lt;em&gt;Zeiterfassung&lt;/em&gt;).&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm unter Ubuntu Intrepid 8.10</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-unter-ubuntu-intrepid-810/</link>
      <pubDate>Mon, 10 Nov 2008 10:57:32 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-unter-ubuntu-intrepid-810/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Schon in der Betaversion habe ich versucht meinen Palm Treo 650 zu synchronisieren, aber ohne Erfolg. Unter Ubuntu 8.04 funktionierte das noch ohne Probleme. Nun habe ich es gestern wieder probiert, aber leider bestand das Problem immer noch. Deswegen habe ich gleich mal geschaut, ob es anderen auch so geht und bin auf diesen &lt;a href=&#34;https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/gnome-pilot/+bug/282491&#34;&gt;Bug&lt;/a&gt; gestoßen. Dort habe ich dann auch die Lösung entdeckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt ein gefixtes gnome-pilot Packet in den Intrepid-proposed Packetquellen. Dazu muss diese unter &lt;em&gt;System → Systemverwaltung → Software-Packetquellen&lt;/em&gt; aktivieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/11/bildschirmfoto-software-paketquellen.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-20&#34; title=&#34;Intrepid-proposed aktivieren&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/11/bildschirmfoto-software-paketquellen.png&#34; alt=&#34;Intrepid-proposed aktivieren&#34; width=&#34;480&#34; height=&#34;365&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;**Achtung: Diese Packetquelle sollte man danach wieder deaktivieren, da diese Pakete Vorabversionen sind, d.h. es sind Testversionen und können Fehler enthalten!!! &lt;a href=&#34;http://ikhaya.ubuntuusers.de/2008/08/03/warnung-vor-proposed-paketquellen/&#34;&gt;Siehe auch dieser Beitrag&lt;/a&gt;!&lt;br&gt;
**&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danach installiert man das gefixte gnome-pilot Packet und meldet sich einmal ab und wieder an. Danach synchronisiert der Palm wieder so, wie man es gewohnt ist.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Illume auf dem Palm Treo 650</title>
      <link>https://zefanjas.de/illume-auf-dem-palm-treo-650/</link>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2008 14:01:16 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/illume-auf-dem-palm-treo-650/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eher zufällig war ich heute mal wieder auf der Seite von &lt;a href=&#34;http://hackndev.com&#34;&gt;hackndev&lt;/a&gt; gucken und da bin ich auf sehr erfreuliche News gestoßen: Illume (ein E basierter Windowmanager) und Debian wurden auf dem Treo 650 zu laufen gebracht. Auch beim GSM Modem gibt es Fortschritte. Also alles erfreuliche Nachrichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe das natürlich gleich mal ausprobiert und bin überrascht, wie gut es läuft und wie man schöne Grafik mit so wenig Ressourcen hinbekommt. (Der Treo hat nur 32MB(!) für ALLES!) Ein Video findet man &lt;a href=&#34;http://www.rasterman.com/files/illume-treo-650.avi&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer es selbst ausprobieren möchte, sollte am besten bei &lt;a href=&#34;http://www.rasterman.com/index.php?page=News&#34;&gt;Rasterman&lt;/a&gt; selbst nachlesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiterhin habe ich gelesen, dass Fortschritte bei der Integration des Treos in FSO gemacht werden. Ich bin für meinen Teil wieder sehr gespannt, ob es je möglich sein wird, Linux auf dem Treo zu haben und damit auch telefonieren zu können.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>PSPP – eine freie Alternative zu SPSS</title>
      <link>https://zefanjas.de/pspp-eine-freie-alternative-zu-spss/</link>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2008 12:07:39 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/pspp-eine-freie-alternative-zu-spss/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da ich demnächst mit meiner Examensarbeit anfangen und da vor allem statistische Auswertungen machen werde, benötigt man natürlich ein entsprechendes Programm. Der „Standard“ ist scheinbar SPSS, eine kommerzielle Software mit entsprechendem Preis. Es läuft aber mittlerweile auf den verbreitesten Betriebssystemen (Windows, Mac OS X, Linux). Da ich das Geld für eine Linzenz nicht habe, bin ich mal auf die Suche nach einer Alternative gegangen und dabei auf &lt;a href=&#34;http://www.gnu.org/software/pspp&#34;&gt;PSPP&lt;/a&gt; gestoßen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PSPP ist auch in den Paketquellen von Ubuntu, aber es empfiehlt sich die Version von &lt;a href=&#34;http://www.getdeb.net/app/PSPP&#34;&gt;GetDeb&lt;/a&gt; zu installieren, da sie verschiedene BugFixes enthält und außerdem einen Menüeintrag erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danach kann man PSPP unter &lt;em&gt;Anwendungen → Bildung → GNU PSPP&lt;/em&gt; starten. Die graphische Oberfläche ähnelt sehr der von SPSS, sodass keine große Umstellung nötig ist. Auch der Syntax der Dateien ist gleich und somit kompatibel zu SPSS. Da sich PSPP noch in der Entwicklung befindet sind die Auswertungsmöglichkeiten noch relativ begrenzt. Aber auswerten kann man es ja auch mit einer Testversion von SPSS 😉&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine nervige Sache ist mit in PSPP aufgefallen: Mir ist es nicht gelungen eine Zelle zu löschen?! Weiterhin fragt PSPP vor dem Schließen nicht nach, ob man Änderungen an der Datei speichern möchte.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>NX – Remote Desktop über SSH</title>
      <link>https://zefanjas.de/nx-remote-desktop-uber-ssh/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2008 11:14:15 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/nx-remote-desktop-uber-ssh/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute will ich ein bisschen von NX von &lt;a href=&#34;http://www.nomachine.com/&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;NoMachine&lt;/a&gt; schreiben. Da SSH mich in den letzten Tagen sehr beschäftigt hat, bin ich auch auf die Möglichkeit des XForwardings gestoßen. Dabei ist es möglich die graphische Oberfläche eines Programms auf einem Rechner auf seinen Rechner zu holen. Das ist aber nicht sehr optimiert und brauch relativ viel Bandbreite. Genau an diesem Punkt setzt NX an. Es ist einfach zu bedienen und optimiert, sodass man es Bandbreitenschonend einsetzen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um NX zu nutzen lädt man sich &lt;a href=&#34;http://www.nomachine.com/download.php&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; die benötigten Pakete herunter. Den NX Client gibt es für viele Betriebssysteme kostenlos, den NX Server nur für Linux und Solaris. Dann installiert man die Pakete und schon kann es losgehen. Einfach den Host/IP und den Port (meist 22) des Zielrechners eingeben. NX setzt die Installation von OpenSSH voraus – klar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Status des Servers kann man mit „sudo /usr/NX/bin/nxserver –status“ sehen. Damit alles problemlos funktioniert sollte man den SSH Server auf Port 22 laufen lassen. Wenn man einen anderen Port verwendet, so kann man das in der Server Config Datei ändern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fazit: NX ist einfach zu konfigurien und funktioniert eigentlich immer, wenn man in der Lage ist sich per SSH auf dem anderen Rechner einzuloggen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>SSH Doppeltunnel</title>
      <link>https://zefanjas.de/ssh-doppeltunnel/</link>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2008 11:32:43 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/ssh-doppeltunnel/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nachdem ich mich in den letzten Wochen intensiver mit SSH und OpenVPN auseinander gesetzt habe, um Zugriff auf einen Rechner hinter einem transparenten Proxy zu kommen, bin ich auf die Möglichkeit des SSH Dopppeltunnels gestoßen. Eine echt edle Sache (wie SSH überhaupt).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ein kleines HowTo:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Auf beiden Rechnern muss ein OpenSSH Server installiert sein. Der SSH Server, der auf dem Rechner „außerhalb“ läuft, muss an einem Port lauschen, den der Proxy durchlässt (z.B. Port 443). Dazu editiert man die /etc/ssh/sshd_config entsprechend und startet den SSH Server neu (sudo /etc/init.d/ssh restart)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nun baut man den Tunnel vom Rechner hinter dem Proxy auf mittels remote Portforwarding:&lt;br&gt;
ssh -p 443 benutzer@rechner-außen -R 2022:localhost:22&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auf dem Rechner außerhalb:&lt;br&gt;
ssh -p 2022 benutzer@localhost&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Und schon ist der Doppeltunnel aufgebaut und man hat Zugriff auf den Rechner hinter dem Proxy. Handelt es sich um einen statischen Proxy ist die Sache komplizierter. Dafür gibt es dann Programme wie &lt;a href=&#34;http://proxytunnel.sourceforge.net&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;proxytunnel&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Update about Openmoko on Treo 650</title>
      <link>https://zefanjas.de/update-about-openmoko-on-treo-650/</link>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2008 18:27:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/update-about-openmoko-on-treo-650/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style=&#34;font-size:85%;&#34;&gt;&lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt;The last months I had to do a lot for university an so I haven’t had the time to work on the Treo 650. But this is not the only reason. The biggest problem now is, that I couldn’t boot a current kernel because cocoboot freezes… &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt;My aim is to try to run &lt;/span&gt;&lt;a href=&#34;http://trac.freesmartphone.org&#34;&gt;FSO&lt;/a&gt;&lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt; (or &lt;/span&gt;&lt;a href=&#34;http://wiki.openmoko.org/wiki/OpenmokoFramework&#34;&gt;here&lt;/a&gt;&lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt;) on the Treo to see how it can be useful to talk to the GSM part. So stay tuned&amp;#8230; 😉&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt;Regards, zefanja&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>OpenMoko on Palm Treo 650</title>
      <link>https://zefanjas.de/openmoko-on-palm-treo-650/</link>
      <pubDate>Wed, 27 Feb 2008 22:18:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/openmoko-on-palm-treo-650/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style=&#34;font-size:85%;&#34;&gt;&lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt;Today I get a working rootfs for my Palm treo 650. I build it with the &lt;a href=&#34;http://wiki.openmoko.org/wiki/MokoMakefile&#34;&gt;MokoMakefile&lt;/a&gt; from &lt;a href=&#34;http://openmoko.org/&#34;&gt;Openmoko&lt;/a&gt; project.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Thank you guys from &lt;a href=&#34;http://hackndev.com&#34;&gt;hackndev&lt;/a&gt; for your help!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&#34;font-size:85%;&#34;&gt;&lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt;&lt;br /&gt;Here some screenshots:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&#34;http://bp2.blogger.com/_lb9FXBKNrBc/R8a2f0P3UII/AAAAAAAAABU/3YVnA4POteE/s1600-h/IMG_7054.JPG&#34;&gt;&lt;img decoding=&#34;async&#34; style=&#34;display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;&#34; src=&#34;http://bp2.blogger.com/_lb9FXBKNrBc/R8a2f0P3UII/AAAAAAAAABU/3YVnA4POteE/s320/IMG_7054.JPG&#34; alt=&#34;&#34; border=&#34;0&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&#34;http://bp0.blogger.com/_lb9FXBKNrBc/R8a2gUP3UJI/AAAAAAAAABc/wKHyke-uGHg/s1600-h/IMG_7056.JPG&#34;&gt;&lt;img decoding=&#34;async&#34; style=&#34;display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;&#34; src=&#34;http://bp0.blogger.com/_lb9FXBKNrBc/R8a2gUP3UJI/AAAAAAAAABc/wKHyke-uGHg/s320/IMG_7056.JPG&#34; alt=&#34;&#34; border=&#34;0&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=&#34;font-size:85%;&#34;&gt;&lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt;Greetings, Zefanja&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Treo 650 und OpenStreetMap</title>
      <link>https://zefanjas.de/treo-650-und-openstreetmap/</link>
      <pubDate>Thu, 14 Feb 2008 12:40:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/treo-650-und-openstreetmap/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style=&#34;font-size:85%;&#34;&gt;&lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt;Diese Woche ist mein Treo 650 angekommen. Es ist ein tolles Gerät, auch wenn es schon etwas in die Jahre gekommen ist, an Funktionalität hat es nicht verloren.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  So bin ich dann auch gleich in den letzten Tagen mit der GPS Maus los und habe ein paar Straßen getrackt und sie dann mit JOSM aufbereitet. JOSM ist echt ein cooles Programm und ziemlich einfach zu handhaben. Da es ein Javaprogramm ist, kann ich es auch überall auf meinem Stick mitnehmen und meine Tracks an jedem PC bearbeiten. Echt praktisch.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Am Wochenende werde ich dann ein bisschen in meiner Heimat tracken gehen&amp;#8230;dort gibt es noch sehr viele weiße Stellen auf der Karte =)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  PS: OpenMoko/Qtopia auf dem Treo &amp;#8211; das habe ich mir auch vorgenommen und ich muss sehen, wann ich die Zeit und Möglichkeit dazu habe.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Abschied von der PDA-Welt</title>
      <link>https://zefanjas.de/abschied-von-der-pda-welt/</link>
      <pubDate>Tue, 06 Nov 2007 16:51:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/abschied-von-der-pda-welt/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt;&lt;span style=&#34;font-size:85%;&#34;&gt;So…ich habe mich jetzt entschieden und mich von jeglicher PDA Hardware getrennt, d.h. kein MDA Pro mehr, kein Palm TX mehr. Das Interesse an OpenMoko etc. nimmt mir zuviel von meiner Zeit, sodass ich mich dazu entschlossen habe. Die Uni u.a. nehmen mich gerade sehr in Anspruch, so habe ich eh keine Zeit mehr dafür. Aber das heißt nicht, dass es für immer vorbei ist. Ich warte auf die zweite Generation der OpenMoko Geräte und bin gespannt, was da kommen wird.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Gruß, zefanja&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>MDA Pro (HTC Universal) mit OpenMoko</title>
      <link>https://zefanjas.de/mda-pro-htc-universal-mit-openmoko/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Oct 2007 07:34:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/mda-pro-htc-universal-mit-openmoko/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style=&#34;font-size:85%;&#34;&gt;&lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt;Gestern ist mein MDA Pro gekommen, da ich meinen TX verkaufe. Es ist schon ein echt cooles Gerät, aber dafür auch sehr groß und schwer.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Naja, habe natürlich auch gleich wieder probiert Linux (OpenMoko und Qtopia) zum laufen zu bekommen und es hat alles ohne große Schwierigkeiten geklappt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href=&#34;http://bp2.blogger.com/_lb9FXBKNrBc/RwXy6T2OOlI/AAAAAAAAAA8/1ppWQTOCBk0/s1600-h/IMG_6284.JPG&#34;&gt;&lt;img decoding=&#34;async&#34; style=&#34;display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;&#34; src=&#34;http://bp2.blogger.com/_lb9FXBKNrBc/RwXy6T2OOlI/AAAAAAAAAA8/1ppWQTOCBk0/s320/IMG_6284.JPG&#34; alt=&#34;&#34; border=&#34;0&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&#34;font-size:85%;&#34;&gt;&lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt;Leider habe ich es noch nicht geschafft die Telefonfunktion zum laufen zu bekommen, aber mein Rechner baut noch an einem aktuellen Image 😉&lt;/p&gt; 
  &lt;p&gt;
    Gruß, Zefanja
  &lt;/p&gt;
  &lt;p&gt;
    &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/p&gt;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>OpenMoko 2007.2 on Palm TX (UPDATE!!!)</title>
      <link>https://zefanjas.de/openmoko-20072-on-palm-tx-update/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Sep 2007 05:11:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/openmoko-20072-on-palm-tx-update/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://bp3.blogger.com/_lb9FXBKNrBc/RukV03BpdEI/AAAAAAAAAAU/T2tifcfscOw/s1600-h/IMG_6232.JPG&#34;&gt;&lt;img decoding=&#34;async&#34; style=&#34;display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;&#34; src=&#34;http://bp3.blogger.com/_lb9FXBKNrBc/RukV03BpdEI/AAAAAAAAAAU/T2tifcfscOw/s320/IMG_6232.JPG&#34; alt=&#34;&#34; border=&#34;0&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&#34;http://bp2.blogger.com/_lb9FXBKNrBc/Rvtofz2OOkI/AAAAAAAAAA0/LGCcAiLlK4A/s1600-h/IMG_6261.JPG&#34;&gt;&lt;img decoding=&#34;async&#34; style=&#34;display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;&#34; src=&#34;http://bp2.blogger.com/_lb9FXBKNrBc/Rvtofz2OOkI/AAAAAAAAAA0/LGCcAiLlK4A/s320/IMG_6261.JPG&#34; alt=&#34;&#34; border=&#34;0&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div style=&#34;text-align:center;&#34;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&#34;font-size:85%;&#34;&gt;&lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt;After a few days with some problems to build an OpenMoko *.ext2 image for my TX I get the new UI run on the Palm TX!&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div style=&#34;text-align:center;&#34;&gt;
  &lt;a href=&#34;http://bp1.blogger.com/_lb9FXBKNrBc/Rvtncj2OOjI/AAAAAAAAAAs/MUkEvRJewzk/s1600-h/IMG_6260.JPG&#34;&gt;&lt;img decoding=&#34;async&#34; style=&#34;display:block;text-align:center;cursor:pointer;margin:0 auto 10px;&#34; src=&#34;http://bp1.blogger.com/_lb9FXBKNrBc/Rvtncj2OOjI/AAAAAAAAAAs/MUkEvRJewzk/s320/IMG_6260.JPG&#34; alt=&#34;&#34; border=&#34;0&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;span style=&#34;font-size:85%;&#34;&gt;&lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&#34;font-style:italic;&#34;&gt;Here is a quick guide:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&#34;font-size:85%;&#34;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;span style=&#34;font-size:85%;&#34;&gt;&lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt;Get the TX-Kernel from &lt;a href=&#34;http://atrey.karlin.mff.cuni.cz/%7Emiska/testing/&#34;&gt;here&lt;/a&gt; and unpack all to the SD-card.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;span style=&#34;font-size:85%;&#34;&gt;&lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt;Download the &lt;a href=&#34;http://rapidshare.com/files/55307909/OpenMoko-openmoko-devel-image-glibc-ipk-P1-September-Snapshot-20070912-palmtx.rootfs.ext2.html&#34;&gt;rootfs&lt;/a&gt;, copy to the /linux folder on your card and rename to rootfs.ext2 or build your on rootfs with the &lt;a href=&#34;http://wiki.openmoko.org/wiki/MokoMakefile&#34;&gt;MokoMakefile&lt;/a&gt; (you have to edit the /build/conf/local.conf and set MACHINE=&amp;#8220;palmtx&amp;#8220;, IMAGE_FSTYPES = &amp;#8222;ext2&amp;#8220;, IMAGE_ROOTFS_SIZE_ext2=102400)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;span style=&#34;font-size:85%;&#34;&gt;&lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt;Edit /etc/Xserver to adjust the DPI settings and add:&lt;span style=&#34;font-family:courier new;&#34;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&#34;fa2b&#34; style=&#34;font-family:courier new;font-size:85%;&#34;&gt;&lt;br /&gt;&amp;#8222;Palm TX&amp;#8220;)&lt;br /&gt;ARGS=&amp;#8220;$ARGS -dpi 150 -screen 320&amp;#215;480 -hide-cursor -root-ppm /usr/share/pixmaps/xsplash.ppm&amp;#8220; ;;&lt;/span&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;span style=&#34;font-size:85%;&#34;&gt;Generate a swap file:&lt;span style=&#34;font-family:courier new;&#34;&gt; dd if=/dev/zero of=swap.fs bs=1024 count=65536&lt;/span&gt; and copy it to the /linux directory on your card.&lt;/span&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;span style=&#34;font-size:85%;&#34;&gt;Tap Cocoboot and see OpenMoko booting!&lt;/span&gt;
  &lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;span style=&#34;font-size:85%;&#34;&gt;&lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p align=&#34;center&#34;&gt;
  &lt;p&gt;
    &lt;span style=&#34;font-size:85%;&#34;&gt;&lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt;&lt;br /&gt;I want to thank &lt;span style=&#34;font-style:italic;&#34;&gt;Marex, |miska|&lt;/span&gt; from &lt;a href=&#34;http://hackndev.com/&#34;&gt;Hack&amp;Dev&lt;/a&gt; and the guys from &lt;a href=&#34;http://www,openmoko.org/&#34;&gt;OpenMoko&lt;/a&gt; IRC for their help!&lt;/p&gt; 
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;p&amp;gt;
  Greetings, zefanja
&amp;lt;/p&amp;gt;

&amp;lt;p&amp;gt;
  &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>OpenMoko auf Palm TX</title>
      <link>https://zefanjas.de/openmoko-auf-palm-tx/</link>
      <pubDate>Wed, 12 Sep 2007 02:15:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/openmoko-auf-palm-tx/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;span style=&#34;font-size:85%;&#34;&gt;&lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt;Hi…&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt;Die letzten Tage habe ich versucht &lt;/span&gt;&lt;a href=&#34;http://www.openmoko.org/&#34;&gt;OpenMoko&lt;/a&gt;&lt;span style=&#34;font-family:verdana;&#34;&gt; auf meinem Palm TX zu starten. Mein Ziel ist es die neue Version von OpenMoko, OpenMoko 2007.2, auf dem Palm TX zu starten. Bisher hatte ich nur Erfolg die erste Version zum Laufen zu bekommen. Das UI ist sehr langsam, aber es funktioniert alles. Mit der Skalierung gab es bis auf die Tastatur keine Probleme.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Nun bin ich dabei eine Version von OpenMoko 2007.2 für den Palm zu &amp;#8222;builden&amp;#8220;. Ich werde weiter berichten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;span style=&#34;font-weight:bold;&#34;&gt;UPDATE:&lt;/span&gt; Nun habe ich es geschafft ein *.ext2 für den Palm zu builden, aber es gibt noch Probleme mit dem Kernel. Cocoboot friert ein, wenn ich booten will. Nehme ich einen funktionierenden Kernel, dann kann er das image nicht starten. Er bleibt bei: &amp;#8222;init runlevel 5&amp;#8230;&amp;#8220; stehen und macht nichts mehr. Ich werde jetzt versuchen einen neuen Kernel zu basteln.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Gruß, Zefanja &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    
  </channel>
</rss>
