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    <title>Festplatte on zefanjas.de - Open Source &amp; Education</title>
    <link>https://zefanjas.de/tags/festplatte/</link>
    <description>Recent content in Festplatte on zefanjas.de - Open Source &amp; Education</description>
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    <lastBuildDate>Tue, 17 Feb 2009 08:38:45 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://zefanjas.de/tags/festplatte/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>Datei-Sortierung nach Datenrettung mit photorec</title>
      <link>https://zefanjas.de/datei-sortierung-nach-datenrettung-mit-photorec/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2009 08:38:45 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/datei-sortierung-nach-datenrettung-mit-photorec/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nachdem ich &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2009/02/14/dattenrettung-mit-photorec/&#34;&gt;letztens Daten mit photorec&lt;/a&gt; gerettet habe, hatte ich das Problem, dass die Dateien alle unsortiert in verschiedenen Ordnern lagen. Damit man die Daten wenigstens nach Dateitypen sortiert hat, habe ich ein kleines Script geschrieben, welches genau das macht, d.h. die Dateien nach Dateitypen sortiert und in einem entsprechenden Ordner speichert. Dem Script werden zwei Parameter übergeben, einmal für den Pfad zum BackUp-Ordner und einmal für den Dateityp.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sortierung -p Pfad zum Backup-Ordner -t Typ
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Das Script kann man sich &lt;a href=&#34;http://paste.pocoo.org/show/104339/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; herunterladen. Vor der Benutzung natürlich noch ausführbar machen.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;chmod +x sortierung
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Dattenrettung mit photorec</title>
      <link>https://zefanjas.de/dattenrettung-mit-photorec/</link>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2009 12:00:09 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/dattenrettung-mit-photorec/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In meinem &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2009/01/30/datenrettung-mit-foremost/&#34;&gt;letzen Beitrag zum Thema „Datenrettung“&lt;/a&gt; habe ich über das Tool &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/foremost&#34;&gt;&lt;em&gt;foremost&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; berichtet. Aber es gibt weit mehr Tools als nur dieses, so z.B. gibt es noch &lt;a href=&#34;http://www.ubuntugeek.com/recover-deleted-files-with-foremostscalpel-in-ubuntu.html&#34;&gt;&lt;em&gt;scalpel&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, welches ähnlich wie &lt;em&gt;foremost&lt;/em&gt; arbeitet. Ein weiteres Werkzeug, welches ich heute vorstellen will, nennt sich &lt;a href=&#34;http://www.cgsecurity.org/wiki/PhotoRec_DE#Dokumentation&#34;&gt;&lt;em&gt;photorec&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Es befindet sich im Paket &lt;em&gt;testdisk&lt;/em&gt;. Zuerst muss man also mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install testdisk
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;das Paket installieren. Wie schon &lt;em&gt;foremost&lt;/em&gt; kann auch &lt;em&gt;photorec&lt;/em&gt; sowohl mit Image-Dateien als auch mit physikalischen Laufwerken umgehen. Wie man &lt;em&gt;photorec&lt;/em&gt; benutzt ist am besten in dieser &lt;a href=&#34;http://www.cgsecurity.org/wiki/PhotoRec_Schritt_f%C3%BCr_Schritt&#34;&gt;Schritt-für-Schritt Anleitung&lt;/a&gt; beschrieben. Die Dateien werden in dann in einen frei wählbaren Ordner extrahiert. Danach sind die Daten ziemlich durcheinander.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn ich meine Erfahrungen zwischen &lt;em&gt;foremost&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;photorec&lt;/em&gt; vergleiche, dann ist in meinem Anwendungsfall (Dattenrettung einer 500GB Platte) &lt;em&gt;photorec&lt;/em&gt; auf jedenfall besser geeignet. Von den verlorenen Daten hat es wesentlich mehr Daten wiederhergestellt als &lt;em&gt;foremost&lt;/em&gt;.&lt;figure id=&#34;attachment_231&#34; aria-describedby=&#34;caption-attachment-231&#34; style=&#34;width: 300px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/photorec.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-medium wp-image-231&#34; title=&#34;photorec&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/photorec.png?w=300&#34; alt=&#34;Die Zeitangabe stimmt nicht ganz...&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;231&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;figcaption id=&#34;caption-attachment-231&#34; class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Die Zeitangabe stimmt nicht ganz&amp;hellip;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Datenrettung mit foremost</title>
      <link>https://zefanjas.de/datenrettung-mit-foremost/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2009 08:18:49 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/datenrettung-mit-foremost/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Tagen hatte ich es mit einem Datenträger zu tun, dessen Partitionstabelle überschrieben worden war. Eine Analyse mit &lt;a href=&#34;http://www.cgsecurity.org/wiki/TestDisk&#34;&gt;testdisk&lt;/a&gt; hat zwar ergeben, dass die alte Partitionstabelle zwar noch erkannt wurde, aber es leider keine Möglichkeit gab, diese wiederherzustellen bzw. auf die Dateien der alten Partition zuzugreifen. Darauf habe ich mich nach verschiedenen Tools umgeschaut und bin auf &lt;a href=&#34;http://foremost.sourceforge.net/&#34;&gt;foremost&lt;/a&gt; gestoßen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Foremost ist ein Konsolenprogramm zur Wiederherstellung von Daten anhand der Headers, Footers und interen Datenstrukturen. Ursprünglich von der &lt;a href=&#34;http://www.dtic.mil/afosi/&#34;&gt;Air Force Office of Special Investigations&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;http://cisr.nps.edu/&#34;&gt;The Center for Information Systems Security Studies and Research&lt;/a&gt; entwickelt, wurde es der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bevor man jedoch foremost einsetzt, sollte man unbedingt eine 1:1 Kopie seines (kaputten) Datenträgers machen, um weiteren Verlust vorzubeugen. Ein Image kann z.B. mit &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Shell/dd&#34;&gt;dd&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&#34;http://www.linux-user.de/ausgabe/2004/08/048-dd-rescue/&#34;&gt;dd_rescue&lt;/a&gt; erstellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Programm befindet sich in den Paketquellen von Ubuntu und kann mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install foremost
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;installiert werden. Nach der Installation befindet sich eine Konfigurationsdatei in &lt;strong&gt;/etc/foremost.conf&lt;/strong&gt;. Diese Datei enthält Informationen über die verschiedenen Dateitypen. Nach der Installation sind alle Dateitypen auskommentiert. Man braucht aber nur die Dateitypen zu aktivieren die &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; den folgenden Hinweise enthalten: NOTE THIS FORMAT HAS A BUILTIN EXTRACTION FUNCTION.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo foremost -t all -i /pfad/zum/Datenträgerabbild
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;kann der Wiederherstellungsprozess beginnen. Der Parameter -t all bedeutet, dass versucht wird alle Dateitypen wiederherzustellen. Die gesicherten Dateien werden im Ordner &lt;strong&gt;output&lt;/strong&gt; des aktuellen Verzeichnisses gespeichert, welcher wiederum für jeden Dateitypen einen Unterordner enthält.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit diesem Tool konnte ich einen Großteil der Daten wiederherstellen, wenn auch nicht alle.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Festplattenanalyse</title>
      <link>https://zefanjas.de/festplattenanalyse/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Dec 2008 20:45:03 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/festplattenanalyse/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie ich gestern schon &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2008/12/03/cpu-temperatur-lufterdrehzahlen-etc-mit-ubuntu-auslesen/&#34;&gt;berichtet&lt;/a&gt; habe, kann man mit der S.M.A.R.T. Technologie viele Parameter der Festplatte abfragen, aber heute soll es mir um einen anderen Fakt gehen. Auch wenn die Festplatten immer billiger werden und man eigentlich genug Platz haben sollte, kommt es doch mal vor, dass man gern wissen will, welche Daten/Ordner wie viel Platz auf der Platte einnehmen. (z.B. um zu schauen wo die „Platzfresser“ sind).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für diesen Fall gibt es für Ubuntu folgendes Tool: &lt;strong&gt;Baobab&lt;/strong&gt;. Es ist standardmäßig installiert und man findet es unter &lt;em&gt;Anwendungen → Zubehör → Festplattenbelegung analysieren.&lt;/em&gt; Dort kann man dann beliebige Ordner oder das komplette Dateisystem analysieren. Das ganze wird dann in einer Grafik dargestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/baobab.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-53&#34; title=&#34;Baobab&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/baobab.png?w=300&#34; alt=&#34;Baobab&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;177&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich gibt es noch andere Programme, z.B. auch für KDE. Eine Auflistung findet man in der &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Festplattenbelegung&#34;&gt;Ubuntuusers-Wiki&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>CPU Temperatur, Lüfterdrehzahlen etc. mit Ubuntu auslesen</title>
      <link>https://zefanjas.de/cpu-temperatur-lufterdrehzahlen-etc-mit-ubuntu-auslesen/</link>
      <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 11:07:29 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/cpu-temperatur-lufterdrehzahlen-etc-mit-ubuntu-auslesen/</guid>
      <description>&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Da heute mein Rechner (vielleicht zum 3. Mal) aus unerklärlichen Gründen sich einfach ausgeschalten hat, habe ich mich auf die Suche gemacht, wie man am besten einen &amp;#8222;Hardware-Monitor&amp;#8220; aufsetzen kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Jedes Mainboard oder Festplatte hat ja eine Schnittstelle, aus der man die gewünschten Daten auslesen kann. Doch wie geht das unter Ubuntu? Es sind nur ein paar Schritte&amp;#8230;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;CPU Temperatur, Lüfterdrehzahlen, etc.&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Um diese Daten auszulesen, erledigt man folgende Schritte:
&lt;/p&gt;
&lt;ol style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;li&gt;
    das Packet lm-sensors mit &lt;strong&gt;sudo apt-get install lm-sensors&lt;/strong&gt; installieren
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    danach mit &lt;strong&gt;sudo sensors-detect&lt;/strong&gt; die Sensoren es Mainboards erkennen lassen.&lt;br /&gt; Die Fragen kann man alle mit YES beantworten, d.h. einfach immer mit ENTER bestätigen
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    als nächstes noch die Kernelmodule neuladen: &lt;strong&gt;sudo /etc/init.d/module-init-tools&lt;/strong&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    und schon kann mit &lt;strong&gt;sensors&lt;/strong&gt; die Daten auslesen&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/sensors.png&#34;&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;p style=&#34;text-align:center;&#34;&gt;
    &lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-46&#34; title=&#34;sensors&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/sensors.png?w=300&#34; alt=&#34;sensors&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;208&#34; /&gt;
  &lt;/p&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Natürlich gibt es auch graphische FrontEnds, z.B. lässt sich solch ein Monitor im GNOME Panel intergrieren (&lt;strong&gt;sudo apt-get install computertemp&lt;/strong&gt;) und dann &lt;em&gt;Computer Temperatur Monitor &lt;/em&gt;zum Panel hinzufügen.
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/panel.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-45&#34; title=&#34;Panel hinzufügen&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/panel.png?w=300&#34; alt=&#34;Panel hinzufügen&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;261&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Als ich das Tool installiert hatte, hat meine CPU eine Temperatur von zwischenzeitlich 68°C gehabt! Das ist schon fast der Tod für den Rechner&amp;#8230; Naja, daraufhin habe ich mir mal den Lüfter angeschaut und erstmal die 3mm Staubschicht auf dem Kühlkörper entfernt. Jetzt läuft er ruhig bei 43°C&amp;#8230;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/cpujpg.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-47&#34; title=&#34;CPU Applet&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/cpujpg.png&#34; alt=&#34;CPU Applet&#34; width=&#34;92&#34; height=&#34;31&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;S.M.A.R.T &amp;#8211; Festplattendaten auslesen&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Auch hier lässt sich das ganze relativ leicht auslesen:
&lt;/p&gt;
&lt;ol style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;sudo apt-get install smartmontools&lt;/strong&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    und schon kann man mit  &lt;strong&gt;sudo smartctl -H /dev/sda &lt;/strong&gt;einen Schnelltest machen. Wenn PASSED dasteht, ist der Test bestanden (/dev/sda muss entsprechend angepasst werden). Ich musste noch den Parameter &lt;em&gt;&amp;#8218;-s on&amp;#8216; hinzufügen, um S.M.A.R.T zu aktivieren.&lt;/em&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    mit &lt;strong&gt;sudo smartctl -A /dev/sda&lt;/strong&gt; können die Attribute abgefragt werden. Eine genaue Auflistung findet man in der &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Festplattenstatus&#34;&gt;Ubuntuuser-Wiki&lt;/a&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    weiter kann mit &lt;strong&gt;hddtemp &lt;/strong&gt;die Festplattentemperatur ausgelesen werden (sudo apt-get install hddtemp)
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    mit &lt;em&gt;sudo hddtemp /dev/sda&lt;/em&gt; lässt sich dann die Temepratur auslesen (/dev/sda muss entsprechend angepasst werden)
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    Auch hierfür gibt es ein GNOME Panel Applet (&lt;strong&gt;sensors-applet&lt;/strong&gt;)
  &lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Quellen: &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/hddtemp&#34;&gt;hddtemp&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Festplattenstatus&#34;&gt;S.M.A.R.T.&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Lm_sensors&#34;&gt;Hardware-Monitor&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    
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