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    <title>Ubuntu on zefanjas.de - Open Source &amp; Education</title>
    <link>https://zefanjas.de/tags/ubuntu/</link>
    <description>Recent content in Ubuntu on zefanjas.de - Open Source &amp; Education</description>
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    <lastBuildDate>Thu, 07 Feb 2019 14:05:12 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://zefanjas.de/tags/ubuntu/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>Netzwerkbrücke für LXD Container einrichten</title>
      <link>https://zefanjas.de/netzwerkbruecke-fuer-lxd-container-einrichten/</link>
      <pubDate>Thu, 07 Feb 2019 14:05:12 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/netzwerkbruecke-fuer-lxd-container-einrichten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die meisten unserer Webanwendungen laufen in LXD Containern. Nicht ohne Grund ist LXD für mich eines der &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/5-gruende-warum-wir-lxd-verwenden/&#34;&gt;wichtigsten Features&lt;/a&gt; von Ubuntu Server. Es gibt viele Wege um von außen auf eine Webanwendung in einem LXD Container zuzugreifen. So kann man z.B. einen Reverse Proxy nehmen und darüber die Zugriff auf die Container regeln (&lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/wie-man-mehrere-webseiten-mit-nginx-und-haproxy-mit-lxd-hosten-kann/&#34;&gt;hier hatte ich schon mal davon berichtet&lt;/a&gt;). Eine andere Möglichkeit ist die Einrichtung einer Netzwerkbrücke, sodass sich die Container im gleichen Netz wie der Containerhost (Ubuntu Server) befinden. In diesem Artikel möchte ich kurz beschreiben, wie man eine Netzwerkbrücke für LXD Container einrichtet.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;netzwerkbrücke-für-lxd-container&#34;&gt;Netzwerkbrücke für LXD Container&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Um eine Netzwerkbrücke unter Ubuntu einzurichten, muss man die &lt;em&gt;bridge-utils&lt;/em&gt; installieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ apt install bridge-utils
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Danach kann man die Netzwerkbrücke einrichten.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;bis-ubuntu-1604&#34;&gt;bis Ubuntu 16.04&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bis Ubuntu 16.04 nutzt Ubuntu &lt;em&gt;ifupdown&lt;/em&gt; um Einstellungen für die Netzwerkverbindungen festzulegen. Die Konfiguration nimmt man in den Dateien unter &lt;strong&gt;/etc/network/&lt;/strong&gt; vor. Eine einfache Netzwerkbrücke, um die Container in das Host-Netzwerk zu bekommen, könnte so aussehen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ cat /etc/network/interfaces
# This file describes the network interfaces available on your system
# and how to activate them. For more information, see interfaces(5).

source /etc/network/interfaces.d/*

# The loopback network interface
auto lo
iface lo inet loopback

# The main Bridge
auto br0
iface br0 inet dhcp
    bridge-ifaces enp4s0
    bridge-ports enp4s0
    up ip link set enp4s0 up

# The primary network interface
iface enp4s0 inet manual
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Hier bekommt die Brücke ihre Adresse vom DHCP-Server mitgeteilt. Die reale Netzwerkkarte &lt;em&gt;enp4s0&lt;/em&gt; wird in den manuellen Modus gesetzt und der Brücke zugewiesen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;ab-ubuntu-1804&#34;&gt;ab Ubuntu 18.04&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ab Ubuntu 18.04 wird &lt;a href=&#34;https://netplan.io/&#34;&gt;Netplan&lt;/a&gt; für die Konfiguration der Netzwerkverbindungen verwendet. Die Konfigurationsdateien befinden sich unter &lt;strong&gt;/etc/netplan/&lt;/strong&gt;. Eine Definition für die Brücke könnte folgendermaßen aussehen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ cat /etc/netplan/50-cloud-init.yaml
# This file is generated from information provided by
# the datasource.  Changes to it will not persist across an instance.
# To disable cloud-init&amp;#39;s network configuration capabilities, write a file
# /etc/cloud/cloud.cfg.d/99-disable-network-config.cfg with the following:
# network: {config: disabled}
network:
    ethernets:
        enp3s0:
            dhcp4: no
    version: 2
    bridges:
        br0:
            dhcp4: no
            addresses:
            - 10.10.10.5/24
            gateway4: 10.10.10.254
            nameservers:
                addresses:
                - 10.10.10.254
            interfaces:
            - enp3s0
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Im oberen Teil konfiguriert man die reale Netzwerkkarte (&lt;em&gt;enp3s0&lt;/em&gt;) und weißt ihr keine Adresse zu. Danach folgt die Definition der Netzwerkbrücke. Sie wird wie eine statische Netzwerkverbindung eingerichtet und enthält zusätzlich den Punkt &lt;em&gt;interfaces&lt;/em&gt;. Dort legt man fest, welche reale Netzwerkkarte „überbrückt“ werden soll. &lt;a href=&#34;https://netplan.io/examples#configuring-network-bridges&#34;&gt;Weitere (komplexere) Beispiele&lt;/a&gt; zu Netzwerkbrücken gibt es auf der offiziellen Website.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun werden mit dem folgenden Befehl die Änderungen an den Netzwerkeinstellungen angewendet:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ netplan apply  --debug
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h2 id=&#34;netzwerkbrücke-zuweisen&#34;&gt;Netzwerkbrücke zuweisen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Hat man die Netzwerkbrücke fertig eingerichtet und bekommt sie auch die richtige IP-Adresse, muss man dem LXD Container noch mitteilen, dass er seine IP-Adresse über die Netzwerkbrücke beziehen soll. Das erledigt man mit folgendem Befehl:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ lxc config device add containername eth0 nic nictype=bridged parent=br0 name=eth0
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Mit &lt;em&gt;name=eth0&lt;/em&gt; legt man fest, unter welchen Namen man die Netzwerkkarte im Container findet. Nun kann man im Container &lt;em&gt;eth0&lt;/em&gt; nach Belieben konfigurieren. Ab sofort sollte der Container eine IP-Adresse aus dem Host-Netzwerk bekommen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Eine einfache Netzwerkbrücke lässt sich schnell einrichten und man kann sie ohne Probleme einem Container zuweisen. Andere Benutzer im Netzwerk können so ohne die Einrichtungen eines Reverse-Proxys auf eine Webanwendung zugreifen. Auch komplexere Szenarien sind denkbar (VLANs, mehrere Brücken, um die Container in verschiedene Netz zu bekommen etc.), doch das würde den Rahmen dieses kurzen Artikels sprengen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Backup für LXD-Container</title>
      <link>https://zefanjas.de/backup-fuer-lxd-container/</link>
      <pubDate>Sat, 12 May 2018 02:44:26 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/backup-fuer-lxd-container/</guid>
      <description>&lt;p&gt;[LXD][1] ist ein Hypervisor für Linuxcontainer, den es seit einigen Versionen in Ubuntu gibt. Ein Linuxcontainer ist im Prinzip wie eine virtuelle Maschine, nur leichtgewichtiger. Wir verwenden LXD / LXC für viele unserer Anwendungen an der Schule. LXD lässt sich leicht bedienen und es gibt so [einige Gründe][2], warum wir es verwenden. Heute möchte ich zeigen, wie man das Backup für LXD-Container machen kann.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;1-möglichkeit-lxc-copy&#34;&gt;1. Möglichkeit: lxc copy&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die einfachste Möglichkeit besteht darin, das man einen LXD-Container einfach auf einen anderen Rechner kopiert. Dazu braucht man einen zweiten LXD-Host, den man auf dem ersten als Remote hinzufügt.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo lxc remote add lxd2 192.168.1.50
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;lxd2&lt;/em&gt; ist dabei der Name, den man dem zweiten LXD-Host geben wollen, gefolgt von der IP. Beim Setup des zweiten LXD-Hosts muss man darauf achten, dass er über das Netzwerk erreichbar ist und man muss auch ein Admin-Passwort vergeben. Dieses Passwort muss man eingeben, wenn man die Remote hinzufügen will.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist alles eingerichtet kann man sich z.B. alle Container auf der Remote anzeigen lassen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ lxc list lxd2:
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Um nun ein Backup eines Containers zu machen, kopiert man ihn bzw. einen Snapshot auf die eben hinzugefügte Remote:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ lxc snapshot my-container my-snapshot
$ lxc copy my-container/my-snapshot lxd2:my-backup
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;In umgekehrter Weise kann man den Container wieder auf dem ursprünglichen Host wiederherstellen.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ lxc copy lxd2:my-backup my-container-restored
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h3 id=&#34;2-möglichkeit-lxc-export-und-lxc-publish&#34;&gt;2. Möglichkeit: lxc export und lxc publish&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Mit LXD kann man auch einen Container als komprimiertes Image exportieren und dann auf einem NAS, einem Offsite-Backup oder einem Cloud-Speicher sichern. Später können diese Images dann mit &lt;code&gt;lxc import&lt;/code&gt; wieder importiert bzw. wiederherstellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf [Github habe ich ein Skript gefunden][3], welches genau unsere Anforderungen erfüllt. Es exportiert den gewünschten Container und sichert ihn dann mit &lt;code&gt;rclone&lt;/code&gt; (tolles Projekt!!!) auf einen Cloud-Speicher/NAS unserer Wahl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu muss man sich erst noch &lt;code&gt;rclone&lt;/code&gt; installieren und einrichten. Ein Anleitung für die Installation und Pakete für alle Plattformen gibt auf der [Projektwebseite][4]. &lt;code&gt;rclone&lt;/code&gt; unterstützt so ziemlich jeden Cloud-Speicher und Protokoll (ssh, webdav, …). Wir haben uns für ein Backup auf Google Drive entschieden, da wir da durch GSuite for Education unbegrenzten Speicherplatz haben 🙂&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist &lt;code&gt;rclone&lt;/code&gt; eingerichtet lädt man sich das Backup-Skript herunter, macht es ausführbar:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ wget https://raw.githubusercontent.com/cloudrkt/lxdbackup/master/lxdbackup
$ chmod +x lxdbackup
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Damit der Upload des Backups auch funktioniert muss man noch einige Parameter festlegen (v.a. RCLONETARGET).&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;$ nano lxdbackup
# Settings

# The target bucket or container in your Rclone cloudstorage 
RCLONETARGETDIR=&#34;lxdbackup&#34; 
# Optional Rclone settings.
RCLONEOPTIONS=&#34;&#34;
# Rclone target cloud used in your rlcone.conf
RCLONETARGET=&#34;my-remote&#34;
# Directory were local images are stored before upload
WORKDIR=&#34;/tmp/lxdbackup&#34;
```

Nun kann man das Skript mit folgendem Aufruf testen:

```
$ lxdbackup my-container
```

Wenn alles gut geht, sollten man sein Backup nach einiger Zeit (der Export eines Containers kann etwas dauern, je nach Größe) auf dem Speichern finden, den man in `rclone` konfiguriert hat.

### Fazit

Bisher haben wir einfach den LXD-Host im Gesamten gesichert. Das reicht in der Regel aus, aber man verliert die Möglichkeit einzelne Container getrennt voneinander wiederherstellen zu können. Mit dem lxdbackup-Skript und der Kombination mit `rclone` haben wir nun viel mehr Möglichkeiten und können unsere Container sehr flexibel sichern. Mit Hilfe von Cronjobs haben wir das Backup automatisiert. Manche Container werden z.B. 2x am Tag gesichert, andere nur 1x in der Woche ([und das nur, wenn keine Schulferien sind][5]) &amp;#8211; je nach Anwendungsfall.

 [1]: https://linuxcontainers.org/lxd/
 [2]: https://zefanjas.de/5-gruende-warum-wir-lxd-verwenden/
 [3]: https://github.com/cloudrkt/lxdbackup/
 [4]: https://rclone.org/
 [5]: https://github.com/anschuetz/linuxmuster/tree/master/schultag</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Warum ich Unity in Ubuntu 18.04 verwenden werde</title>
      <link>https://zefanjas.de/warum-ich-unity-in-ubuntu-18-04-verwenden-werde/</link>
      <pubDate>Sun, 08 Apr 2018 23:34:07 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/warum-ich-unity-in-ubuntu-18-04-verwenden-werde/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Am Wochenende habe ich die Zeit genutzt, um die &lt;a href=&#34;http://releases.ubuntu.com/bionic/&#34;&gt;Ubuntu 18.04&lt;/a&gt; auf meinem Rechner zu installieren. Bisher habe ich Ubuntu 16.04 mit Unity verwendet. Vom Typ her bin ich jemand, der möglichst den Standard verwendet, weil ich meine Zeit nicht jedes Mal mit vielen Anpassungen verschwenden möchte. Der Wechsel vor vielen Jahren von Gnome2 auf Unity verlief damals recht schmerzlos und ich konnte mich schnell damit anfreunden. Das war ehrlich gesagt auch meine Hoffnung beim Installieren von Ubuntu 18.04 und dem neuen Gnome3 Desktop. Ubuntu hat ja einige Änderungen vorgenommen, um den Umstieg von Unity auf Gnome3 zu erleichtern. Ist es ihnen gelungen? Persönlich sage ich nein. Nach zwei Tagen bin ich wieder zurück bei Unity in Ubuntu 18.04. Warum?&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;was-ich-in-gnome3-als-unity-umsteiger-vermisse&#34;&gt;Was ich in Gnome3 als Unity-Umsteiger vermisse&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ich habe mich ja bereits als Unity-Liebhaber geoutet. Damit konnte ich mich schnell anfreunden und finde es in vielen Punkten sehr benutzerfreundlich und gelungen. Auf den neuen Gnome3 Desktop war ich neugierig und war ehrlich bereit mich darauf einzulassen, aber das wird einem nicht gerade leicht gemacht. Es fehlen mir viele kleine Dinge, die ich an Unity schätzen gelernt habe und die mir meine Arbeit mit dem Computer erleichtern. Hier einige Beispiele.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;einbindung-externer-medien&#34;&gt;Einbindung externer Medien&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Ich habe mir gleich Dash-to-Dock installiert, um mehr Möglichkeiten bei der Anpassung des Docks zu haben, z.B. um den Programmstarter (heißt das so?) oben statt unten im Dock zu haben. In Unity werden externe Medien wie USB-Sticks als weiteres Symbol im Dock angezeigt – in Gnome3 als Icon auf dem Desktop. Das finde ich unpraktisch, gerade, wenn man mit maximierten Fenstern arbeitet, da man erst diese minimieren muss, um das Symbol zusehen und öffnen zu können. Vielleicht gibt es auch hier irgendeine Erweiterung dafür, aber das ist genau der Punkt. Ich möchte den Desktop nicht erst durch 50 Erweiterungen anpassen müssen, bis er sich so verhält, wie ich es gern hätte, zumindest nicht für grundlegende Sachen, wie das folgende Beispiel.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;computer-in-bereitschaft-setzen&#34;&gt;Computer in Bereitschaft setzen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Im Gnome3-Menü gibt es standardmäßig nur Buttons für Systemeinstellungen, Bildschirm sperren und Herunterfahren. Ich versetze meinen Laptop am Ende des Tages in Bereitschaft. Das kann ich aber in Gnome3 nur, wenn ich gleichzeitig die ALT-Taste drücke oder mir eine Erweiterung installiere. In Unity reichen 2 Klicks aus, in Gnome3 brauche ich dafür 2 Hände  oder eine Erweiterung.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;ausnutzung-des-bildschirmplatzes&#34;&gt;Ausnutzung des Bildschirmplatzes&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Einen großen Vorteil von Unity sehe ich in der oberen Bildschirmleiste. Dort sind die Fenstermenüs und auch die Buttons für Schließen, minimieren und maximieren versteckt. Mir erleichtert es das Arbeiten enorm, wenn ich mit der Maus nur in die oberste linke Ecke fahren und klicken muss und weiß, das Fenster wird geschlossen. Ich muss nicht „zielen“ oder die Maus pixelgenau navigieren. Einfach links hoch schieben, klick und fertig. Weiterhin spart die Integration der Menüs in die obere Leiste eine Menge Bildschirmplatz. Gerade bei kleineren Bildschirmen. Standardmäßig ist das bei Gnome3 nicht so, kann natürlich wieder über Erweiterungen erreicht werden.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;icons-in-der-topbar&#34;&gt;Icons in der Topbar&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Es scheint mir, dass einige Anwendungen eher auf Unity, statt auf Gnome3 optimiert sind, v.a. die Icons in der oberen Bildschirmleiste angeht. Ich hatte einige Anwendungen (z.B. Mattermost Desktop), die unter Unity gut integriert sind, die ich aber in Gnome3 – mal wieder – nur mit einer Erweiterung integrieren konnte.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;gdm-vs-lightdm&#34;&gt;GDM vs. LightDM&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Auch wieder so eine Sache. Es sind die kleinen Dinge, die das Leben einfacher machen. Abgesehen davon, dass ich den Lightdm Anmeldeschirm im Vergleich zu dem vom GDM wesentlich schöner und hübscher finde, bietet er noch andere Vorteile. Standardmäßig wird sowohl bei GDM als auch Lightdm die Anmeldemaske nur auf einem Bildschirm angezeigt (wenn man mehr als einen Bildschirm angeschlossen hat). Bei Lightdm muss ich nur die Maus von einem Schirm auf den nächsten verschieben, um die Anmeldemaske auf den anderen Bildschirm zu holen. Das geht bei GDM nicht. Ein großer Nachteil, vor allem in &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/&#34;&gt;Schulen&lt;/a&gt;, wo in den &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/kabellose-bilduebertragung-welche-moeglichkeiten-gibt-es/&#34;&gt;Klassenräumen oft ein Beamer&lt;/a&gt; angeschlossen ist. Wenn die Anmeldemaske am Beamer erscheint, kann ich sie nicht „einfach so“ auf den angeschlossenen Rechner holen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht sind das alles nur kleine Dinge und sicher lassen die sich auch größtenteils mit entsprechenden Erweiterungen anpassen, aber genau das ist der springende Punkt. Ich wünsche mir einen Desktop, den man produktiv einsetzen kann, ohne ihn erst durch Erweiterungen anpassen zu müssen. Sicher bin ich auch einige Jahre durch Unity geprägt und schaue jetzt stark durch diese gefärbte Brille, aber es sind u.a. die oben genannten Dinge, die mir die Arbeit am Rechner erleichtern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für meinen Teil bin ich wieder zurück bei Unity, was mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ sudo apt install ubuntu-unity-desktop
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;auch in Ubuntu 18.04 schnell erledigt ist – inklusive lightdm.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;An alle Unity-Liebhaber &amp;#8211; werdet ihr auf Gnome3 in Ubuntu 18.04 wechseln?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>5 Gründe warum wir LXD verwenden</title>
      <link>https://zefanjas.de/5-gruende-warum-wir-lxd-verwenden/</link>
      <pubDate>Mon, 08 Jan 2018 00:27:45 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/5-gruende-warum-wir-lxd-verwenden/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Linuxcontainer und der Container-Hypervisor LXD sind eine meiner Lieblingstechnologien seit Ubuntu 16.04. Wir verwenden [Linuxcontainer][1] bei uns in der Schule für unsere [Webanwendungen oder auch andere Dienste][2]. Es gibt einige Dinge, die ich an LXD sehr mag. Also: Warum LXD?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige Dinge, wie Installation, einen ersten Container erstellen usw. habe ich in [diesem kleinen Screencast][3] zusammengefasst:&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;1-lxc-client-und-rest-api&#34;&gt;1. LXC Client und REST API&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Neben LXD gibt es noch das Kommandozeilenprogramm &lt;code&gt;lxc&lt;/code&gt;. Es ist sehr einfach zu bedienen und dabei sehr mächtig. Es macht einfach Spaß damit zu arbeiten. &lt;code&gt;lxc&lt;/code&gt; greift dabei auf die Rest API von LXD zurück. Hier ein paar kleine Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen neuen Ubuntu Container erstellen und starten (x steht für Xenial):&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ lxc launch ubuntu:x mein_container
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Root im Container werden:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;lang:sh decode:true &#34;&gt;$ lxc exec mein_container bash
```

Alle Container anzeigen:

```
$ lxc list
```

Eine Datei in den Container kopieren:

```
lxc file push /mein/lokaler/Pfad mein_container/mein/Pfad/im/Container
```

Das Tolle ist IMHO auch, dass man die API über das Netzwerk verfügbar machen kann. So kann ich an meinem Rechner mehrere Remotes hinzufügen. Wir haben z.B. mehrere LXD Hosts im Einsatz. Möchte ich nun auf diese Hosts zugreifen, ohne mich jedes Mal per SSH anzumelden, füge ich diese einfach als Remote hinzu:

```
$ lxc remote add host1 IP-des-Hosts
```

Nun kann ich die gleichen Befehle wie oben nutzen. Vor dem Containername muss einfach nur der Name des Remote-Hosts angegeben werden:

```
$ lxc launch ubuntu:x host1:container2
$ lxc list hosts1:
$ lxc exec host1:container2 bash
```

### 2. Geschwindigkeit

Linuxcontainer sind schnell erstellt und man kann sie sehr schnell starten und beenden. Das dauert i.d.R. nur wenige Sekunden. Das ist vielleicht kein Alleinstellungsmerkmal für LXD, denn das Gleiche gilt auch für Docker oder andere Containertechnologien.

### 3. Snapshots &amp; Migration

Ein Feature von LXD sind Snapshots. Ich kann von jedem Container einfach ein Abbild erstellen, auf welches ich später wieder zurück kann.

```
$ lxc snapshot mein_container
```

Mit `lxc info mein_container` kann ich mir meine Snapshots anzeigen lassen und mit folgendem Befehl zum letzten Snapshot zurückkehren:

```
$ lxc restore mein_container snap0
```

Ich kann aber auch aus einem Snapshot einen neuen Container (hier _test_) erstellen, um z.B. ein Update oder eine Änderung zu testen.

```
$ lxc copy mein_container/snap0 test
```

Auch hier gilt, dass ich das nicht nur lokal auf einem Host machen kann, sondern so z.B. einen Container von einem Host auf einen anderen (live) migrieren kann. Es gibt dabei zwei Möglichkeiten. Entweder erstelle ich eine Kopie oder ich verschiebe den Container. Ich mache davon manchmal Gebrauch, wenn ich z.B. eine neue Anwendung lokal auf meinem Rechner teste, kann ich sie später einfach auf den Host in der Schule schieben.

```
$ lxc copy mein_container host1:mein_container
$ lxc move mein_container host1:mein_container
```

### 4. Ressourcenschonend

Linuxcontainer verbrauchen sehr wenig Speicherplatz, da sie sich viele Komponenten mit dem Container-Host teilen. Ein frisches Ubuntu-Image z.B. verbraucht nur wenige MB an Speicherplatz. Alle Container teilen sich zudem Arbeitsspeicher und CPU-Ressourcen. So kann eine viel höhere Dichte im Vergleich zu virtuellen Maschinen erreicht werden, die wesentlich mehr Ressourcen brauchen. Canonical spricht davon, dass auf einem Server [10x mehr Container-VMs][4] möglich sind im Vergleich zu klassischen virtuellen Maschinen (z.B. KVM).

### 5. Flexible Netzwerk und Speicherkonfiguration

Mit LXD sind verschiedenste Anwendungsszenarien möglich. Es werden verschiedene Speicher-Backends unterstützt und verschiedene Netzwerktreiber. Man kann auch mehrere Speicher-Backends auf einem Host haben und bei der Erstellung eines Containers entscheiden, auf welchem Speicher er gestartet werden soll. Eine [Übersicht über alle möglichen Speicher][5] findet man in der Dokumentation.

Auch netzwerktechnisch sind unterschiedliche Optionen vorhanden. Standardmäßig erstellt LXD ein eigenes Subnet für die Container. Man kann aber auch Netzwerkbrücken einrichten oder VLANs nutzen, um den Container die gewünschte IP zu geben bzw. die vorhandene Infrastruktur zu nutzen.

### Fazit

Wer viel mit Linux-VMs arbeitet, sollte sich [LXD][6] auf jeden Fall anschauen. LXD ist für mich die perfekte Mischung aus den Vorteilen, die Container bringen und der gewohnten Umgebung, die man von einer Linux-VM gewohnt ist. Es ist wie eine &amp;#8222;richtige&amp;#8220; virtuelle Maschine, nur schneller.

&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Welche Erfahrungen hast du bereits mit Container allgemein bzw. mit LXD konkret gemacht?&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;

 [1]: https://zefanjas.de/wie-man-mehrere-webseiten-mit-nginx-und-haproxy-mit-lxd-hosten-kann/
 [2]: https://zefanjas.de/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/
 [3]: https://www.youtube.com/watch?v=14MS_NKTKUE
 [4]: https://www.ubuntu.com/containers/lxd
 [5]: https://lxd.readthedocs.io/en/latest/storage/#storage-backends-and-supported-functions
 [6]: https://zefanjas.de/tag/lxd/</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zugang in Ubuntu für Schüler einschränken – 2 Möglichkeiten</title>
      <link>https://zefanjas.de/zugang-in-ubuntu-fuer-schueler-einschraenken-2-moeglichkeiten/</link>
      <pubDate>Tue, 21 Nov 2017 22:57:46 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/zugang-in-ubuntu-fuer-schueler-einschraenken-2-moeglichkeiten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit mehr als einem Jahr verwenden wir [die freie Musterlösung linuxmuster.net][1] in unserer Schule. Neben den Computern im Computerraum haben wir auch in einigen Klassenzimmern Computer stehen, z.B. in den Räumen mit fest installiertem Beamer oder in den Grundschulklassenzimmern. An einigen dieser Rechner wollten wir deshalb den Zugang aus folgenden Gründen einschränken:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Schüler sollen sie nicht an einem Lehrerrechner einloggen können&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Manche Räume sind auch am Nachmittag für Schüler/innen mehr oder weniger frei zugänglich. In diesen Räumen soll ein Login für Schüler nur zur Unterrichtszeit möglich sein.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Unter Ubuntu (welches wir ausschließlich auf den betroffenen Rechnern benutzen) kann man mit [PAM][2]-Modulen den Zugriff auf einen Rechner einschränken. In unserem Fall sind das die Module &lt;em&gt;&lt;strong&gt;pam_access&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;&lt;strong&gt;pam_time&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;zugang-für-schüler-auf-lehrerrechner-einschränken&#34;&gt;Zugang für Schüler auf Lehrerrechner einschränken&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Damit sich nur Lehrkräfte und Mitarbeiter an einem bestimmten Rechner anmelden können, müssen folgende Dateien angepasst werden. In der Datei &lt;strong&gt;/etc/security/access.conf&lt;/strong&gt; legt man fest, wer auf welche Dienste Zugriff hat. Am Ende der Datei haben wir deshalb folgenden Eintrag ergänzt:&lt;/p&gt;
&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;-:ALL EXCEPT root linuxadmin (teachers) (staff):ALL
```

Diese Zeile bedeutet, dass niemand Zugriff auf alle Dienste hat, außer die Benutzer root, linuxadmin und die Gruppen teachers und staff.

Damit PAM diese Datei bei der Anmeldung mit überprüft muss noch folgende Zeile _am Anfang_ der Datei **/etc/pam.d/common-auth** eingetragen werden:

&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;account required pam_access.so
```

Nun sollten sich nur noch Lehrkräfte und Mitarbeiter anmelden können.

### Zugang für Schüler nur zu Unterrichtszeiten ermöglichen

Diese Art von Zugangsbeschränkung lies sich leider nicht so leicht wie die erste umsetzen. PAM unterstützt zwar eine zeitbasierte Anmeldung, aber leider lassen sich in diesem Modul nur einzelne Benutzer und keine Gruppen angeben. Deshalb muss jeder Benutzer in das PAM Modul eingetragen werden, damit die Zugangsbeschränkung auch funktioniert. Damit man nicht jeden Benutzernamen einzeln eintragen muss, habe ich ein Skript geschrieben, das die Benutzernamen ausließt und eine passende Vorlage für die Datei **/etc/security/time.conf** erstellt.

&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;#!/usr/bin/python3
import csv
from subprocess import call

classes = {}
out = &#34;&#34;
user = &#34;&#34;

#creates updated csv in /var/lib/sophomorix/print-data/all.csv
call([&#34;sophomorix-print&#34;, &#34;-a&#34;])

with open(&#39;/var/lib/sophomorix/print-data/all.csv&#39;, &#39;rU&#39;) as exemplarfile:
    reader = csv.reader(exemplarfile, delimiter=&#39;;&#39;)
    i = 0
    #get all classes and put the user in the right class
    for row in reader:
        if row[1] != &#34;teachers&#34;:
            if row[1] not in classes:
                classes[row[1]] = []
            classes[row[1]].append(row[2])

    #create the strings for /etc/security/time.conf
    for grade in classes:
        #print(&#34;\n&#34;+grade)
        user = &#34;* ; * ; &#34;
        for i in range(0, len(classes[grade])):
            #print(classes[grade][i])
            if i == 0:
                user += classes[grade][i]
            else:
                user += &#34;|&#34; + classes[grade][i]
        out += &#34;\n&#34; + user + &#34;; Wk0730-1330&#34;

print(out)

```

Das Skript erzeugt zuerst eine Liste mit allen Benutzernamen und liest diese dann aus und erzeugt folgende Zeile(n):

&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;* ; * ; user1|user2|user3 ; Wk0730-1330
```

Das bedeutet das die user1, user2 und user3 Zugriff auf alle Dienste haben (die zwei &amp;#8222;*&amp;#8220; am Anfang), aber nur an Werktagen zwischen 7:30 Uhr und 13:30 Uhr (Wk0730-1330). Weitere Infos zu weiteren Möglichkeiten findet man [hier][3].

Die Ausgabe des Skripts muss man jetzt nur noch nach **/etc/security/time.conf** kopieren und noch diese Zeile in **/etc/pam.d/common-auth** ergänzen:

&lt;pre class=&#34;&#34;&gt;account required pam_time.so
```

### Fazit

Mit PAM hat man viele Möglichkeiten den Zugriff auf einen Ubuntu-Rechner einzuschränken und genau festzulegen, wer wann an welchem Rechner Zugang hat. Dank [postsync][4] (neben [LINBO][5] das Killerfeature der linuxmuster.net) kann man gezielt festlegen, welche Rechner diese Konfiguration bekommen, ohne verschiedene Images pflegen zu müssen.

_Beitragsbild [CC by Adelson Raimundo Reis Amaral][6]_

 [1]: https://zefanjas.de/2017/11/18/5-grossartige-open-source-programme-die-wir-in-unserer-schule-einsetzen/
 [2]: https://de.wikipedia.org/wiki/Pluggable_Authentication_Modules
 [3]: https://wiki.ubuntuusers.de/pam_time/
 [4]: http://docs.linuxmuster.net/de/latest/howtos/use-postsync/index.html
 [5]: http://docs.linuxmuster.net/de/latest/manuals/linbo/index.html
 [6]: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Access-denied_story.jpg</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ubuntu und Probleme mit ttf-mscorefont-installer</title>
      <link>https://zefanjas.de/ubuntu-und-probleme-mit-ttf-mscorefont-installer/</link>
      <pubDate>Thu, 07 Apr 2016 04:12:25 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/ubuntu-und-probleme-mit-ttf-mscorefont-installer/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vorgestern habe ich meinen Laptop mit &lt;a href=&#34;https://zefanjas.de/tag/ubuntu/&#34;&gt;Ubuntu 16.04&lt;/a&gt; neu aufgesetzt und eines der Pakete, dich nach so einer Installation installiere, ist &lt;em&gt;ubuntu-restricted-extras&lt;/em&gt;. Teil dieses Meta-Pakets ist der &lt;em&gt;ttf-mscorefont-installer&lt;/em&gt; für Microsoft-Schriftarten wie Arial, Time New Roman, Verdana usw. Leider schlug der Download der Schriftarten fehl (&lt;em&gt;Hash Sum mismatch / Hash-Summe stimmt nicht überein&lt;/em&gt;) und somit auch die Installation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Folgendes hat das Problem gelöst:&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;schriftarten-meta-paket-installieren&#34;&gt;&lt;strong&gt;Schriftarten Meta-Paket installieren:&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install ttf-mscorefonts-installer
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h3 id=&#34;schriftarten-herunterladen-und-installieren&#34;&gt;&lt;strong&gt;Schriftarten herunterladen und installieren:&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;TMP=$(mktemp -d)
cd &amp;quot;$TMP&amp;quot;
awk &#39;/Url/ {system(&amp;quot;wget &amp;quot;$2)}&#39; /usr/share/package-data-downloads/ttf-mscorefonts-installer
sudo /usr/lib/msttcorefonts/update-ms-fonts &amp;quot;$TMP&amp;quot;/*
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h3 id=&#34;benachrichtung-über-ausstehende-installation-abschalten&#34;&gt;&lt;strong&gt;Benachrichtung über ausstehende Installation abschalten:&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo touch /var/lib/update-notifier/package-data-downloads/ttf-mscorefonts-installer
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;h3 id=&#34;aufräumen-&#34;&gt;&lt;strong&gt;Aufräumen 🙂&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;cd ..
rm -r &amp;quot;$TMP
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&#34;http://askubuntu.com/questions/543673/mscorefonts-problems&#34;&gt;http://askubuntu.com/questions/543673/mscorefonts-problems&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>[Update] Scanner an der Fritzbox: Direkt auf ein Netzlaufwerk scannen</title>
      <link>https://zefanjas.de/scanner-an-der-fritzbox-direkt-auf-ein-netzlaufwerk-scannen/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Nov 2010 14:14:29 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/scanner-an-der-fritzbox-direkt-auf-ein-netzlaufwerk-scannen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor ein paar Tagen hatte ich schon &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2010/11/24/scanner-an-der-fritzbox-im-netzwerk-nutzen/&#34;&gt;geschrieben&lt;/a&gt;, wie man mit Hilfe von &lt;a href=&#34;http://trac.freetz.org/&#34;&gt;Freetz&lt;/a&gt; einen Scanner an der Fritzbox als Netzwerkscanner nutzen kann. Der Nachteil dieser Lösung ist, dass man immer zum Scanner laufen muss, um ein neues Dokument einzulegen – besser wäre es, wenn man einfach eine Taste am Scanner drückt und das Dokument automatisch auf einem Netzlaufwerk gespeichert wird. Nach einigem Suchen und durchschauen der &lt;a href=&#34;http://trac.freetz.org/wiki/packages&#34;&gt;Paketliste&lt;/a&gt; für Freetz habe ich nun eine Lösung am laufen, welche vielleicht nicht die optimale ist, aber durchaus gut funktioniert =)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier mal die &lt;strong&gt;Kurzfassung&lt;/strong&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;neues Freetz Image erstellen mit den SANE-, Druckertreiber- und Callmonitorpaketen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;kleines Shellscript erstellen, welches ein Dokument scannt und an einer bestimmten Stelle speichert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;http://trac.freetz.org/wiki/packages/callmonitor&#34;&gt;Callmonitor&lt;/a&gt; einrichten und bei einem bestimmten Anrufszenario das Shellscript ausführen&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Und nun das Ganze etwas ausführlicher:&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;freetz-image-erstellen&#34;&gt;Freetz Image erstellen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Wichtig ist wieder, dass man die Entwicklerversion verwendet, weil nur in dieser das SANE Paket enthalten ist. Folgende Pakete sollten ausgewählt werden:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;SANE (inkl. scanimage)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Callmonitor&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;evntl. noch nano (wenn man nicht vi als Texteditor benutzen möchte)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Danach das Image mit &lt;em&gt;make&lt;/em&gt; bauen und auf der Fritzbox einspielen.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;shellscript-erstellen&#34;&gt;Shellscript erstellen&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Befehl &lt;em&gt;scanimage&lt;/em&gt; kann man den Scanner anweisen ein Dokument zu drucken. Der Befehl bietet einige Parameter, die es sich lohnt mal anzusehen. Um z.B. ein Dokument in Gray und einer Auflösung von 100dpi zu scannen gibt man gibt man folgenden Befehl ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;scanimage --mode Gray --resolution 100 &amp;amp;gt; doc.pnm
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;In meinem Setup habe ich neben dem Scanner noch einen USB Stick an der Fritzbox angeschlossen, auf welchem die Dokumente gespeichert werden sollen. Im Webinterface von AVM sollte man kontrollieren, ob der USB Speicher auch eingebunden wurde:&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: left;&#34;&gt;
  &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/11/screenshot_009.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-1116&#34; title=&#34;Speicher NAS&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/11/screenshot_009-300x100.png&#34; alt=&#34;Speicher NAS&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;100&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/11/screenshot_009-300x100.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/11/screenshot_009-1024x341.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/11/screenshot_009.png 1040w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; Nachdem man sich via &lt;em&gt;telnet fritz.box&lt;/em&gt; mit der Fritzbox verbunden hat, findet man den USB Stick unter &lt;strong&gt;/var/media/ftp/NAME_DES_USB_STICKS&lt;/strong&gt;. Nun brauchen wir nur noch ein kleines Script, welches automatisch ein Dokument scannt und auf dem USB Stick mit einem eindeutigen Namen ablegt. Ich verwende dazu dieses:
&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;#!/bin/sh
datum=`date +%Y-%m-%d_%H-%M-%S`
scanimage --mode Gray --resolution 100 &amp;amp;gt; /var/media/ftp/NAME_DES_USB_STICKS/scan-$datum.pnm
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Jeder Scan bekommt also noch Datum und Uhrzeit mit in den Dateinamen. Dieses kleine Shellscript kann man z.B. unter &lt;strong&gt;/var/flash/scanDoc&lt;/strong&gt; speichern. Mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sh /var/flash/scanDoc
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;kann man noch testen, ob das Script auch so funktioniert, wie man es möchte.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;callmonitor-konfigurieren&#34;&gt;Callmonitor konfigurieren&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Callmonitor kann man auf eingehende und ausgehende Anrufe reagieren (z.B. ein Email verschicken, wenn man einen Anruf verpasst hat). Das wollen wir für unseren Zweck „Missbrauchen“ und bei einem bestimmten Anruf an eine bestimmte Nummer den Scanvorgang auslösen. Dazu öffnet man das Freetz-Webinterface (&lt;a href=&#34;http://fritz.box:81&#34;&gt;http://fritz.box:81&lt;/a&gt;) und wählt &lt;strong&gt;Callmonitor→Listeners&lt;/strong&gt; im Menu rechts aus. Damit man in das Textfeld auch was schreiben kann, muss zuerst die &lt;a href=&#34;http://trac.freetz.org/wiki/FAQ#KonfigurationinderaktuellenSicherheitsstufenichtverf%C3%BCgbar&#34;&gt;Sicherheitsstufe der Freetzinstallation&lt;/a&gt; geändert werden. Dazu verbindet man sich wieder vie TELNET mit der Box und gibt folgendes ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;echo 1 &amp;amp;gt; /tmp/flash/mod/security
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Nun kann man die Listeners bearbeiten. Wie man diese genau konfigurieren kann, steht im &lt;a href=&#34;http://trac.freetz.org/wiki/packages/callmonitor/listeners&#34;&gt;Wiki von Freetz&lt;/a&gt;. In meinem Fall reagiere ich auf das Ereignis, wenn ich von meiner 1und1 VOIP Nummer auf meine Telekom-Festnetznummer anrufe. Der Eintrag sieht dann folgendermaßen aus:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;in:cancel  012345678$  ^987654321$  sh /var/flash/scanDoc
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Wenn ich nun „mich selbst“ anrufe, kommt natürlich ein Besetztzeichen und der Anruf wird abgebrochen, was dazu führt, dass das Shellscript ausgeführt wird und der Scan auf dem USB Stick gespeichert wird. Auf die gescannten Dokumente kann man nun via FTP oder Windows-Freigabe der Fritzbox zugreifen. Die Dateien liegen alle im *.pnm Format vor, welches man später noch in PDF oder ähnliches umwandeln kann.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Auch wenn diese Lösung ein wenig Bastelarbeit erfordert, ist es doch eine gute Möglichkeit, um ohne eingeschalteten PC mal schnell einen Brief oder ein anderes Dokument zu scannen. &lt;span style=&#34;text-decoration: line-through;&#34;&gt;Ich würde mich freuen, wenn jemand noch einen Tipp hat, wie man den Listener noch einfacher gestalten könnte, sodass es z.B. ausreicht nur die 4444 zu wählen, um ein Dokument zu scannen.&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;Update&lt;/strong&gt;: Folgender Listener führt zum Erfolg:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;out:request  ^  ^4444$  sh /var/flash/scanDoc
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Scanner an der Fritzbox im Netzwerk nutzen</title>
      <link>https://zefanjas.de/scanner-an-der-fritzbox-im-netzwerk-nutzen/</link>
      <pubDate>Wed, 24 Nov 2010 13:53:20 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/scanner-an-der-fritzbox-im-netzwerk-nutzen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mein Multifunktionsdrucker (Photosmart c4340) steht nun schon einige Zeit neben der Fritzbox (7270), da auf meinem Schreibtisch kein Platz dafür ist. Drucken über das Netzwerk ist kein Problem, da HP Drucker oft sehr gut unter Ubuntu unterstützt werden. Nun hat der Drucker aber auch einen Scanner. Jedesmal, wenn man etwas einscannen möchte, dann muss man erst einmal seinen Laptop zum Drucker tragen und dann mit dem USB Port verbinden – insgesamt sehr umständlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun existiert für die Fritzbox ein Projekt, welches sich &lt;a href=&#34;http://trac.freetz.org/&#34;&gt;Freetz&lt;/a&gt; nennt. Hier die Selbstbeschreibung des Projekts:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Freetz ist eine Firmware-Erweiterung (Modifikation) für die  &lt;a href=&#34;http://www.avm.de/&#34;&gt;AVM Fritz!Box&lt;/a&gt; und baulich ähnliche Geräte: Die Original-Firmware des Herstellers wird um zusätzliche Funktionen erweitert und mit einer individuellen Zusammenstellung von Programmen ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Freetz bietet einem sozusagen die Möglichkeit, seine Fritzbox zu modifizieren und somit um weitere Features zu erweitern. Eine Liste aller Erweiterungen findet man &lt;a href=&#34;http://trac.freetz.org/wiki/packages&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;. In dieser Liste gibt es auch ein Paket namens „&lt;a href=&#34;http://trac.freetz.org/wiki/packages/sane-backends&#34;&gt;SANE&lt;/a&gt;„, welches die Fritzbox um einen Scann-Server erweitert, sodass im Netzwerk auf diesen Scanner zurückgegriffen werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;installation&#34;&gt;Installation&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Da SANE noch als unstable gekennzeichnet ist, findet man es nur in der aktuellen Entwicklerversion von Freetz, d.h. zuerst muss diese ausgecheckt werden:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;svn co http://svn.freetz.org/trunk freetz-trunk
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Man beachte den Hinweis: &lt;em&gt;Die Entwicklerversion ist ausschließlich für Profis gedacht, die sich u.U. selbst zu helfen wissen! Sie ist ständigen Änderungen unterworfen und funktioniert möglicherweise nicht oder nur eingeschränkt.&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Die Installation einer modifizierten Firmware führt zum Verlust der Gewährleistung des Herstellers!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bevor man jetzt weiter macht, sollten die &lt;a href=&#34;http://trac.freetz.org/wiki/help/howtos/common/install&#34;&gt;Allgemeinen Hinweise und Voraussetzungen zur Installation&lt;/a&gt; gelesen werden (benötigte Abhängigkeiten, …)!!!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;make menuconfig
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;werden nun die benötigten Pakete ausgewählt (Ich kopiere hier der Einfachheit halber die &lt;a href=&#34;http://trac.freetz.org/wiki/packages/sane-backends&#34;&gt;Schritte aus dem Freetz Wiki&lt;/a&gt;):&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Sicherstellen, daß im Hauptmenü &lt;tt&gt;Show advanced options&lt;/tt&gt; und unter &lt;tt&gt;Package selection&lt;/tt&gt; &lt;tt&gt;Unstable&lt;/tt&gt; ausgewählt sind&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Hauptmenü zu &lt;tt&gt;Package selection&lt;/tt&gt; → &lt;tt&gt;Unstable&lt;/tt&gt; → &lt;tt&gt;SANE&lt;/tt&gt; wechseln und &lt;tt&gt;SANE&lt;/tt&gt; auswählen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Empfehlung: &lt;tt&gt;sane-find-scanner&lt;/tt&gt; und &lt;tt&gt;scanimage&lt;/tt&gt; auswählen. (Diese sind nicht notwendig für den Betrieb, aber hilfreich, falls das Scannen im nächsten Schritt nicht funktioniert. Wenn einmal alles klappt, kann man die beiden Punkte wieder abwählen um Speicherplatz zu sparen (~150kB) und ein neues Image erstellen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Backend auswählen:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Geräte von Hewlett-Packard (HP): Eine Ebene höher wechseln, HPLIP auswählen (HPLIP ist momentan nur im Trunk verfügbar) und dann &lt;tt&gt;Printer Class&lt;/tt&gt; und &lt;tt&gt;Printer Type&lt;/tt&gt; entsprechend auswählen (Hilfefunktion steht zur Verfügung)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Für alle anderen Geräte (und sehr alte HPs): Über die  &lt;a href=&#34;http://www.sane-project.org/sane-mfgs.html&#34;&gt;Liste unterstützter Geräte&lt;/a&gt; den Namen des Backends feststellen und auswählen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unter &lt;tt&gt;Package selection&lt;/tt&gt; → &lt;tt&gt;Standard packages&lt;/tt&gt; &lt;tt&gt;Inetd&lt;/tt&gt; auswählen (wird in kommenden Versionen automatisch ausgewählt)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Image erstellen, flashen, neu starten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Hat man diese Schritte hinter sich gebracht, kann man nun bequem von jedem Rechner im Netzwerk aus scannen.Dazu startet man &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Xsane&#34;&gt;Xsane&lt;/a&gt; mit folgendem Parameter:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;xsane net:fritz.box
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Alternativ kann man auch die Datei &lt;strong&gt;/etc/sane.d/net.conf&lt;/strong&gt; um den Eintrag &lt;strong&gt;fritz.box&lt;/strong&gt; erweitern, dann kann Xsane auch normal aus dem Anwendungsmenu gestartet werden.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;fazit&#34;&gt;Fazit&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;SANE auf der Fritzbox bietet die Möglichkeit, dass man nun seinen Scanner auch im Netzwerk nutzen kann. Allerdings muss man immer noch zum Scanner laufen und das entsprechende Dokument einlegen. Optimal wäre eine Lösung, wo man nur das Dokument in den Scanner legen bräuchte und der Scanner das Dokument automatisch auf einem Netzlaufwerk speichert (z.B. auf eine an der Fritzbox angeschlossene Festplatte). Leider gibt es &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/scanbuttond&#34;&gt;scanbuttond&lt;/a&gt; noch nicht als Paket für Freetz.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Auktionsvorlagen für SaleZ erstellen</title>
      <link>https://zefanjas.de/auktionsvorlagen-fur-salez-erstellen/</link>
      <pubDate>Tue, 09 Nov 2010 21:14:14 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/auktionsvorlagen-fur-salez-erstellen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute möchte ich eine kurze Einführung geben, wie man Auktionsvorlagen (Templates) für &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2010/11/05/salez-your-ebay-listing-tool-betatester-gesucht/&#34;&gt;SaleZ&lt;/a&gt; erstellen kann. Eine Auktionsvorlage für SaleZ ist nichts weiter als eine HTML Seite ohne &lt;html&gt;, &lt;head&gt; und &lt;body&gt; Tag. Dementsprechend einfach ist es auch eine solche Vorlage zu erstellen – entsprechende HTML/CSS Kenntnisse vorausgesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;SaleZ nutzt die Tag IDs um z.B. den Titel oder den Untertitel in eine Vorlage einzufügen, deshalb müssen in jedem Template folgende IDs vergeben sein:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;title&lt;/em&gt; – Für den Titel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;subtitle&lt;/em&gt; – für den Untertitel&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;content&lt;/em&gt; – für die Beschreibung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;image_1&lt;/em&gt; bis &lt;em&gt;image_10&lt;/em&gt; – für die Bilder&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Zu den Bildern sei noch folgendes gesagt: Die &lt;em&gt;image_1&lt;/em&gt; bis &lt;em&gt;image_10&lt;/em&gt; dürfen nicht einem &lt;img&gt; Tag vergeben werden, da SaleZ den &lt;img&gt; Tag selbst einfügt (in dieser Form: &amp;lt;img src=’imageURL‘ style=’width: 100%‘ /&amp;gt;), d.h. am besten gibt man einem &lt;div&gt; die image ID und legt im &lt;div&gt; die Höhe/Breite des Bildes fest.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Standardvorlage in SaleZ ist folgendermaßen aufgebaut:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;&amp;amp;lt;div id=&amp;#34;page&amp;#34; style=&amp;#34;width: 90%; margin: auto auto; -webkit-border-radius: 10px; -webkit-box-shadow: 0 1px 5px grey; -moz-border-radius: 10px; -moz-box-shadow: 0 1px 5px grey; border: 2px solid grey; background-image: -webkit-gradient(linear, 0 0, 0 100, from(lightgrey), to(white)); background: -moz-linear-gradient(-90deg,lightgrey, white); -moz-background-size:100% 100px; background-position:top; background-repeat:no-repeat;&amp;#34;&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;h3 id=&amp;#34;title&amp;#34; style=&amp;#34;text-align: center;&amp;#34;&amp;amp;gt;Title&amp;amp;lt;/h3&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;h4 id=&amp;#34;subtitle&amp;#34; style=&amp;#34;text-align: center;&amp;#34;&amp;amp;gt;Subtitle&amp;amp;lt;/h4&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;image_1&amp;#34; style=&amp;#39;max-width: 500px; padding: 10px; margin: auto auto;&amp;#39;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;content&amp;#34; style=&amp;#34;padding: 10px;&amp;#34;&amp;amp;gt;Enter your description here&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;image_2&amp;#34; style=&amp;#39;max-width: 300px; padding: 10px; float: left;&amp;#39;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;image_3&amp;#34; style=&amp;#39;max-width: 300px; padding: 10px; float: left;&amp;#39;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;image_4&amp;#34; style=&amp;#39;max-width: 300px; padding: 10px; float: left;&amp;#39;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;image_5&amp;#34; style=&amp;#39;max-width: 300px; padding: 10px; float: left;&amp;#39;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;image_6&amp;#34; style=&amp;#39;max-width: 300px; padding: 10px; float: left;&amp;#39;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;image_7&amp;#34; style=&amp;#39;max-width: 300px; padding: 10px; float: left;&amp;#39;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;image_8&amp;#34; style=&amp;#39;max-width: 300px; padding: 10px; float: left;&amp;#39;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;image_9&amp;#34; style=&amp;#39;max-width: 300px; padding: 10px; float: left;&amp;#39;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div id=&amp;#34;image_10&amp;#34; style=&amp;#39;max-width: 300px; padding: 10px; float: left;&amp;#39;&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
 &amp;amp;lt;div style=&amp;#34;clear: both; display: block;&amp;#34;&amp;amp;gt; &amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
&amp;amp;lt;/div&amp;amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Der einzige Nachteil an jeder Vorlage für eBay Auktion ist, dass der CSS Code direkt in die Elemente eingefügt werden muss. Eine weitere Einschränkung ist, dass Grafiken, die man für sein Template verwenden will, über eine URL eingefunden werden sollten (d.h. die benötigten Grafiken irgendwo bei einem ImageHoster hochladen oder anderweitig verfügbar machen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hat man einmal den HTML/CSS Teil erledigt (&lt;strong&gt;index.html&lt;/strong&gt; speichern), fehlt noch ein kleiner Schritt, damit SaleZ auch die Auktionsvorlage findet. Zu jedem Template gehört eine &lt;strong&gt;template.info&lt;/strong&gt; Datei, welche im gleichen Verzeichnis, wie die Auktionsvorlage (index.html) liegen muss. Diese Datei enthält nur eine Zeile:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;name=Meine Auktionsvorlage
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Danach kopiert man diese beiden Dateien in &lt;strong&gt;.$HOME/.salez/templates/MyTemplate/.&lt;/strong&gt; SaleZ sollte nun beim nächsten Start die Auktionsvorlage erkennen (ab Version 0.1-public4).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich freue mich über weitere Auktionsvorlagen für SaleZ 🙂&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zugriff auf das DOM mit Python in webkitgtk</title>
      <link>https://zefanjas.de/zugriff-auf-das-dom-mit-python-in-webkitgtk/</link>
      <pubDate>Sat, 06 Nov 2010 20:36:33 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/zugriff-auf-das-dom-mit-python-in-webkitgtk/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Während der Entwicklung von &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2010/11/05/salez-your-ebay-listing-tool-betatester-gesucht/&#34;&gt;SaleZ&lt;/a&gt; stand ich vor dem Problem, dass ich Werte aus dem &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Document_Object_Model&#34;&gt;Document Object Model (DOM)&lt;/a&gt; auslesen wollte. In Webkit gibt es zwar die Funktion &lt;strong&gt;get_dom_document&lt;/strong&gt;, allerdings ist sie noch nicht in der Version von Webkit enthalten, welche mit Ubuntu 10.04 mitgeliefert wird. Nach einiger Suche im Netz habe ich dann eine &lt;a href=&#34;http://code.google.com/p/pywebkitgtk/issues/detail?id=4#c5&#34;&gt;Lösung&lt;/a&gt; für das Problem gefunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Hilfe des folgenden Codes kann man sich den Inhalt eines bestimmten Elements ausgeben:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;import jswebkit

ctx = jswebkit.JSContext(webView.get_main_frame().get_global_context())
text = ctx.EvaluateScript(&amp;#34;document.getElementById(&amp;#34;fooBar&amp;#34;).innerHTML&amp;#34;)
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Möchte man hingegen das DOM manipulieren, kann man die  &lt;strong&gt;execute_script&lt;/strong&gt; Funktion eines WebViews nutzen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;webView.execute_script(&amp;#39;document.getElementById(&amp;#34;foobar&amp;#34;).innerHTML = &amp;#34;foo bar&amp;#34;&amp;#39;)
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>eBay Account mit SaleZ verbinden</title>
      <link>https://zefanjas.de/ebay-account-mit-salez-verbinden/</link>
      <pubDate>Sat, 06 Nov 2010 08:14:20 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/ebay-account-mit-salez-verbinden/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nachdem ich gestern mein &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2010/11/05/salez-your-ebay-listing-tool-betatester-gesucht/&#34;&gt;neues Projekt&lt;/a&gt; angekündigt hatte, habe ich eben noch einen kleinen Screencast erstellt, wie man sein eBay Konto mit SaleZ verbindet. Dies ist nötig, damit SaleZ über die eBay API auf den Mein Ebay Bereich zugreifen kann. Die Authentifizierung läuft dabei über einen Token, sodass in SaleZ selbst weder Benutzername noch Passwort gespeichert werden müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;httpv://www.youtube.com/watch?v=L_nBj3NtHHg&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>SaleZ – your eBay Listing Tool: Betatester gesucht</title>
      <link>https://zefanjas.de/salez-your-ebay-listing-tool-betatester-gesucht/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Nov 2010 15:30:58 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/salez-your-ebay-listing-tool-betatester-gesucht/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ein neues Projekt ist geboren: &lt;a href=&#34;https://launchpad.net/salez&#34;&gt;SaleZ&lt;/a&gt;. Es handelt sich hierbei um ein Verkaufstool für eBay, welches sich derzeit aber noch im Alpha Status befindet (deshalb kann ich auch keine Haftung für irgendwelche entstehenden Schäden übernehmen – klar) . Vor einigen Monaten habe ich angefangen ein wenig mit &lt;a href=&#34;https://wiki.ubuntu.com/Quickly&#34;&gt;Quickly&lt;/a&gt; zu experimentieren (ich &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2010/10/30/quickly-widgets-dictionarygrid/&#34;&gt;berichtete&lt;/a&gt;) und herausgekommen ist jetzt &lt;strong&gt;SaleZ&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/11/screenshot_003.png&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/11/screenshot_003.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-1044&#34; title=&#34;SaleZ - your eBay Listing Tool&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/11/screenshot_003.png&#34; alt=&#34;SaleZ - your eBay Listing Tool&#34; width=&#34;481&#34; height=&#34;342&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/11/screenshot_003.png 1002w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/11/screenshot_003-300x213.png 300w&#34; sizes=&#34;(max-width: 481px) 100vw, 481px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: left;&#34;&gt;
  Folgende Features sind enthalten:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Artikel können als SofortKaufen oder Auktion eingestellt werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;WYSIWYG Editor für Auktionsbeschreibung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unterstützung für Auktionstemplates (näheres schreibe ich später dazu)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;übersichtliches UI&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;bis zu 10 Bilder können kostenlos eingebunden werden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;…&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Um SaleZ zu testen, muss zunächst das PPA hinzugefügt und danach SaleZ installiert werden:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo add-apt-repository ppa:salez/salez-ppa
sudo apt-get update &amp;amp;&amp;amp; sudo apt-get install salez
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Ich hab SaleZ nur unter Ubuntu Lucid (10.04) getestet; das Paket für Ubuntu 10.10 ist das gleiche, es sollte aber auch unter 10.10 laufen. Bugs können auf &lt;a href=&#34;https://bugs.launchpad.net/salez&#34;&gt;Launchpad&lt;/a&gt; gemeldet werden oder hier in den Kommentaren (für die, die keinen Launchpad Account haben).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Sinn viel Spaß beim Testen!&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>quickly-widgets: DictionaryGrid</title>
      <link>https://zefanjas.de/quickly-widgets-dictionarygrid/</link>
      <pubDate>Sat, 30 Oct 2010 07:57:42 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/quickly-widgets-dictionarygrid/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit einiger Zeit gibt es ein Tool zum Erstellen von Anwendungen für Ubuntu welches sich &lt;a href=&#34;https://wiki.ubuntu.com/Quickly&#34;&gt;Quickly&lt;/a&gt; nennt. Quickly nimmt einem eine ganze Menge an Arbeit ab, sodass man mehr Zeit hat sich um die eigentliche Anwendung zu kümmern. Vor ca. einem halben Jahr bin ich durch einen &lt;a href=&#34;http://my.opera.com/freedo/blog/2010/05/24/mal-schnell-was-programmieren&#34;&gt;Blogpost&lt;/a&gt; im ubuntuusers Planeten darauf aufmerksam geworden und hab seit dem immer wieder mal ein wenig damit rumgespielt. Eine praktische Erweiterung für Quickly sind die &lt;a href=&#34;https://launchpad.net/quidgets&#34;&gt;Quickly Widgets&lt;/a&gt; (ehemals Quidgets).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Installieren lässt es sich mit&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install quickly-widgets
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Heute möchte ich das DictionaryGrid vorstellen. Wer sich schon einmal mit einem Gtk.Treeview beschäftigt hat, weiß, dass dieser sehr flexibel ist und man viele Dinge darin abbilden kann. Doch diese Vielfalt führt auch zu einer gewissen Komplexität, sodass man für eine einfache Tabelle einige Zeilen an Code schreiben muss (Columns, CellRenders, …). An dieser Stelle setzt DictionaryGrid an. Wie der Name schon vermuten lässt, braucht man nur noch eine Liste von Dictionaries und kann aus dieser, mit ein paar wenigen Zeilen Code, eine Tabelle erzeugen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispiel:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;from quickly.widgets.dictionary_grid import DictionaryGrid
#unsere Dictionaries
dicts = [{&amp;quot;ID&amp;quot;: 0, &amp;quot;key2&amp;quot;: 5, &amp;quot;tags&amp;quot;: &amp;quot;aaa bbb ccc&amp;quot;},
      {&amp;quot;ID&amp;quot;: 1, &amp;quot;key2&amp;quot;: 6, &amp;quot;tags&amp;quot;: &amp;quot;bbb ccc ddd&amp;quot;},
      {&amp;quot;ID&amp;quot;: 2, &amp;quot;key2&amp;quot;: 7, &amp;quot;tags&amp;quot;: &amp;quot;ccc ddd eee&amp;quot;},
      {&amp;quot;ID&amp;quot;: 3, &amp;quot;key2&amp;quot;: 8, &amp;quot;tags&amp;quot;: &amp;quot;ddd eee fff&amp;quot;},
      {&amp;quot;ID&amp;quot;: 4, &amp;quot;key2&amp;quot;: 9, &amp;quot;tags&amp;quot;: &amp;quot;eee fff ggg&amp;quot;}]
grid = DictionaryGrid(dicts)
grid.show()
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Und so sieht das ganze dann aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/10/screenshot_001.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;alignnone size-full wp-image-1033&#34; title=&#34;DictionaryGrid&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/10/screenshot_001.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;153&#34; height=&#34;172&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In DictionaryGrid kann man noch mehr Paramter angeben, so z.B. in welcher Reihenfolge die Spalten erscheinen sollen. Dazu legt man eine List von keys an, welche die Reihenfolge repräsentieren.&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;&lt;code&gt;keys=[&amp;quot;tags&amp;quot;, &amp;quot;ID&amp;quot;]
grid = DictionaryGrid(dicts, keys=keys)
grid.show()
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Und hier wieder der Screenshot:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/10/screenshot_002.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;alignnone size-full wp-image-1034&#34; title=&#34;DictGrid2&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2010/10/screenshot_002.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;111&#34; height=&#34;172&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie man sieht kann man nicht nur die Reihenfolge der Spalten anhand der keys bestimmen, sondern auch welche Spalten angezeigt werden sollen oder nicht. Neben DictionaryGrid gibt es noch weitere interessante Widgets in quickly-widgets zu entdecken.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>[Update2] Palm webOS Emulator unter Ubuntu (9.04 &amp; 9.10)</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-webos-emulator-unter-ubuntu-9-04/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 08:58:25 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-webos-emulator-unter-ubuntu-9-04/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit ein paar Tagen gibt es das webOS SDK für jeden &lt;a href=&#34;http://developer.palm.com/&#34;&gt;zum Download&lt;/a&gt;. Alles was man benötigt ist eine gültige Emailadresse. Nachdem man diese &lt;a href=&#34;http://developer.palm.com/index.php?option=com_ajaxregister&amp;amp;view=register&amp;amp;sdkdownload&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; eingegeben hat, bekommt man einen Link zu geschickt, welcher einem zur entsprechenden Downloadseite führt. Nun lädt man sich erstmal das SDK herunter und muss zusätzlich noch ein Paket mit Namen „Novacom“ herunterladen. Diesen Hinweis (und Link) findet man in den Hinweisen zur Installation. Das Installieren ist kein Problem; es müssen einfach nur die entsprechenden DEB Pakete installiert werden. Da der Palm Pre Emulator auf VirtualBox aufsetzt, ist es weiterhin notwendig, dass man dieselbige installiert hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist dieser Schritt vollzogen, lässt sich der Palm webOS Emulator über ein einfaches&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;palm-emulator
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;in der Konsole starten. Nun hat man die Möglichkeit sich einen ersten „Live“ Eindruck vom neuen Palm webOS zu machen und das „Gerät“ erkunden. Da im Emulator natürlich die „Gesture-Area“ fehlt, hier noch ein paar Hinweise:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;ENDE – öffnet und schließt den Launcher&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ESC – „Zurück-Geste“&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;POS1 – Minimieren und maximieren der Karten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;LINKS/RECHTS – wechselt die Karten in der Karten Ansicht rechts bzw. links&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ALT – Orange Key (auf der Palm Tastatur)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Vor zwei Tagen hat Palm eine neue Version seines SDKs herausgebracht. Diese lässt sich ebenfalls auf der Developerseite von Palm herunterladen (Link siehe unten). Unter Ubuntu 9.04 lässt sich die neue Version des SDKs ohne größere Probleme installieren, allerdings scheint es noch Probleme mit der zukünftigen Ubuntuversion zu geben. &lt;span style=&#34;text-decoration: line-through;&#34;&gt;Damit das webOS SDK (v.a. der Emulator) auch unter Ubuntu Karmic (9.10) läuft, muss man den novacom Daemon mit&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;span style=&amp;#34;text-decoration: line-through;&amp;#34;&amp;gt;sudo /opt/Palm/novacom/novacomd start&amp;lt;/span&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&#34;text-decoration: line-through;&#34;&gt;von Hand starten. Danach lässt dich der Palm-Emulator wie gewohnt starten.&lt;/span&gt; Siehe Update2.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update2:&lt;/strong&gt; Seit ein paar Tagen ist nun die Version 1.3.1 des SDK verfügbar. Leider gibt es immer noch Probleme mit der aktuellen Ubuntu-Version. Im Palm &lt;a href=&#34;http://developer.palm.com/distribution/viewtopic.php?f=31&amp;amp;t=2939&#34;&gt;webOSdev Forum&lt;/a&gt; bin ich jetzt auf eine Lösung gestoßen, die genau dieses Problem beseitigt. Dazu fügt man folgendes in /etc/init/novacomd.conf ein (die Datei existiert normalerweise noch nicht):&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;# novacomd
#
# Palm&amp;#39;s debug/control protocol server.
#
# (c) 2008 Palm Inc, All Rights Reserved
#
# modified by jaf0 for
# Karmic Koala (Ubuntu 9.10)
# copy to /etc/init/novacomd.conf (root.root, 644)

start on runlevel [2345]
stop on runlevel [!2345]
# Add below line if you want to confirm loading (interrupts the splash)
# console output
respawn
exec /opt/Palm/novacom/novacomd
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Zum Abschluss eine kleine Auswahl an Screenshots:&lt;/p&gt;
&lt;div id=&#39;gallery-1&#39; class=&#39;gallery galleryid-662 gallery-columns-2 gallery-size-thumbnail&#39;&gt;
  &lt;figure class=&#39;gallery-item&#39;&gt; 
  &lt;div class=&#39;gallery-icon portrait&#39;&gt;
    &lt;a href=&#39;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_115.png&#39;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;150&#34; height=&#34;150&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_115-150x150.png&#34; class=&#34;attachment-thumbnail size-thumbnail&#34; alt=&#34;&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;&lt;figure class=&#39;gallery-item&#39;&gt; 
  &lt;div class=&#39;gallery-icon portrait&#39;&gt;
    &lt;a href=&#39;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_116.png&#39;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;150&#34; height=&#34;150&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_116-150x150.png&#34; class=&#34;attachment-thumbnail size-thumbnail&#34; alt=&#34;&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;&lt;figure class=&#39;gallery-item&#39;&gt; 
  &lt;div class=&#39;gallery-icon portrait&#39;&gt;
    &lt;a href=&#39;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_117.png&#39;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;150&#34; height=&#34;150&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_117-150x150.png&#34; class=&#34;attachment-thumbnail size-thumbnail&#34; alt=&#34;&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;&lt;figure class=&#39;gallery-item&#39;&gt; 
  &lt;div class=&#39;gallery-icon portrait&#39;&gt;
    &lt;a href=&#39;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_118.png&#39;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; width=&#34;150&#34; height=&#34;150&#34; src=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_118-150x150.png&#34; class=&#34;attachment-thumbnail size-thumbnail&#34; alt=&#34;&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/div&gt;&lt;/figure&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Empathy und Adium Themes</title>
      <link>https://zefanjas.de/empathy-und-adium-themes/</link>
      <pubDate>Sat, 26 Sep 2009 17:57:24 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/empathy-und-adium-themes/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In Ubuntu Karmic (9.10) wird es ja einen neuen Standard-IM Client geben: &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Empathy&#34;&gt;Empathy&lt;/a&gt;. Diese Woche habe ich einen &lt;a href=&#34;http://cass.no-ip.com/~cassidy/blog/index.php/post/2009/09/21/Empathy-228:-Adium-theme-support&#34;&gt;Artikel&lt;/a&gt; gelesen, wie man Themes vom ebenfalls sehr bekannten IM Client &lt;a href=&#34;http://www.adium.im/&#34;&gt;Adium&lt;/a&gt; in Empathy verwenden kann. Dies ist aber nur in der aktuellen Version 2.28 möglich, welche u.a. in Ubuntu Karmic enthalten ist. Die Installation ist denkbar einfach. Man lädt sich sein gewünschtes Theme &lt;a href=&#34;http://www.adiumxtras.com/index.php?a=search&amp;amp;cat_id=5&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; herunter und entpackt es entweder nach &lt;strong&gt;~/.local/share/adium/message-styles/&lt;/strong&gt; oder nach &lt;strong&gt;/usr/local/share/adium/message-styles/&lt;/strong&gt;. Danach kann man sein neues Theme unter &lt;em&gt;Bearbeiten → Einstellungen → Erscheinungsbilder&lt;/em&gt; auswählen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der &lt;a href=&#34;http://live.gnome.org/Empathy/Themes&#34;&gt;Wikiseite von Empathy&lt;/a&gt; auf live.gnome.org findet sich auch eine Liste von Adium Themes, welche aufzeigt, wie gut diese mit dem neuen Ubuntu IM Client zusammenspielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier noch ein Screenshot mit &lt;a href=&#34;http://www.adiumxtras.com/index.php?a=xtras&amp;amp;xtra_id=3629&#34;&gt;Modern Bubbling Theme&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot_017.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-713&#34; title=&#34;Empathy mit Adium Theme&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot_017-300x220.png&#34; alt=&#34;Empathy mit Adium Theme&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;220&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot_017-300x220.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/09/screenshot_017.png 577w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>OTR Verwaltung und Avidemux 2.5</title>
      <link>https://zefanjas.de/otr-verwaltung-und-avidemux-2-5/</link>
      <pubDate>Mon, 24 Aug 2009 06:18:59 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/otr-verwaltung-und-avidemux-2-5/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;alignnone&#34; title=&#34;OTR Verwaltung&#34; src=&#34;http://otrverwaltung.host56.com/_static/icon3.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;48&#34; height=&#34;48&#34; /&gt;In meinem &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/08/01/otr-verwaltung-unter-ubuntu/&#34;&gt;letzten Artikel&lt;/a&gt; hatte ich von OTR-Verwaltung geschrieben, ein sehr praktisches Tool für die Verwaltung seiner OTR-Dateien, wie ich finde. Der größte Nutzen liegt für mich im automatischen Schneiden mit Hilfe einer Cutlist und Avidemux. Leider kann OTR-Verwaltung (noch) nicht mit Avidemux 2.5 umgehen. Der Fehler scheint aber dem Entwickler bekannt zu sein, nur gibt es noch kein gefixtes DEB Paket (ich hab zumindest keines gefunden).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch ein paar kleine Änderungen kann man das Problem aber auch selbst lösen. Dazu öffnet man die Datei /usr/share/otr-verwaltung/actions/decodeorcut.py mit root-Rechten und ändert folgende Zeilen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Zeile 668 in &amp;lsquo;app.video.fps1000=25000;\n&amp;rsquo;&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;
  * ```
Zeile 681 in &amp;#39;app.audio.mixer=&amp;#34;NONE&amp;#34;;\n&amp;#39;,
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Zeile 682 in &amp;lsquo;app.audio.scanVBR=&amp;quot;&amp;quot;;\n&amp;rsquo;,&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;
  * ```
Zeile 683 in &amp;#39;app.setContainier=&amp;#34;AVI&amp;#34;;\n&amp;#39;,
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Die Anführungszeichen müssen mit übernommen werden. Danach einmal OTR neustarten und schon sollte das Schneiden der aufgenommen Sendungen wieder funktionieren.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>OTR – Verwaltung unter Ubuntu</title>
      <link>https://zefanjas.de/otr-verwaltung-unter-ubuntu/</link>
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2009 07:38:49 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/otr-verwaltung-unter-ubuntu/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor ein paar Wochen bin ich auf ein sehr praktisches Tool zur Verwaltung meiner Aufnahmen bei &lt;a href=&#34;http://www.onlinetvrecorder.com/&#34;&gt;OTR&lt;/a&gt; gestoßen. Es heißt auch so (OTR-Verwaltung) und man findet sogar ein DEB Paket auf der &lt;a href=&#34;http://code.google.com/p/otr-verwaltung/&#34;&gt;Projektseite&lt;/a&gt;. Warum das Tool so praktisch ist, soll die folgende Featureliste zeigen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;otrkey-Dateien dekodieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;avi-Dateien mit Cutlists schneiden (Avidemux und VirtualDub)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;mehrere Dateien gleichzeitig verarbeiten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Cutlists nach dem Schneiden bewerten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Cutlists mit Avidemux oder VirtualDub selbst erstellen und hochladen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Schnitte vorher mit dem MPlayer betrachten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Automatisches Umbenennen der Dateien&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Um das Programm in seinem vollen Umfang nutzen zu können, braucht man noch den offiziellen OTR Dekoder und avidemux zum schneiden der Aufnahmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis dato habe ich das immer per Hand gemacht, v.a. das Schneiden, aber nun lässt sich das bequem mit ein paar Klicks erledigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/08/screenshot_134.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-675&#34; title=&#34;OTR-Verwaltung&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/08/screenshot_134-300x214.png&#34; alt=&#34;OTR-Verwaltung&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;214&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/08/screenshot_134-300x214.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/08/screenshot_134.png 731w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Transparente virtuelle Boxen</title>
      <link>https://zefanjas.de/transparente-virtuelle-boxen/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2009 12:18:27 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/transparente-virtuelle-boxen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich nutze in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder VirtualBox, um darin Windows zu betreiben (z.B. für die Steuererklärung). In der PUEL-Version gibt es allerdings in Verbindung mit Compiz einen nervigen Bug. Wenn man eine virtuelle Maschine startet, wird das Fenster transparent. Folgender Screenshot soll dies veranschaulichen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_106.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-659&#34; title=&#34;VB Bug&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_106-300x229.png&#34; alt=&#34;VB Bug&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;229&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_106-300x229.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_106-1024x781.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_106.png 1028w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In &lt;a href=&#34;http://forum.ubuntuusers.de/topic/jaunty-compiz-virtualbox-puel-transparentes-b/&#34;&gt;Forum&lt;/a&gt; habe ich dann heute endlich eine Lösung dafür gefunden. Man legt dazu einfach einen Starter an (z.B. auf dem Desktop) und gibt in die Befehlszeile&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;env XLIB_SKIP_ARGB_VISUALS=1 VirtualBox
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;ein. Nun lässt sich VirtualBox ohne dieses nervige Verhalten starten.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>3D Desktop mit Compiz</title>
      <link>https://zefanjas.de/3d-desktop-mit-compiz/</link>
      <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 08:19:39 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/3d-desktop-mit-compiz/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In der aktuellen c’t ist ein ganz großes Thema: 3D. Im Heft werden Möglichkeiten vorgestellt, wie man aus seinem „flachen“ Desktop einen 3D Desktop machen kann, doch leider sind diese Lösungen fast ausschließlich für Windows gedacht. Allerdings existiert auch ein Plugin für Compiz, das den Desktop räumlich erscheinen lässt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Installationsanweisung findet man &lt;a href=&#34;http://www.heise.de/ct/Der-Linux-Desktop-in-3D--/artikel/141421&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt auch einen &lt;a href=&#34;http://forum.ubuntuusers.de/topic/compiz-plugin-anaglyph-3d-desktop-mit-brille/&#34;&gt;Thread in Uu-Forum&lt;/a&gt;, wo man sich auch ein deb Paket herunterladen kann. Nach der Installation und der Aktivierung des Plugins, muss man sich einmal abmelden und wieder anmelden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um den 3D-Desktop auch genießen zu können braucht man nur eine 3D Brille (der c’t liegt eine bei). Der Effekt ist nicht  besonders toll, aber interessant ist er auf alle Fälle!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_102.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-654&#34; title=&#34;3D-Desktop&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_102-300x259.png&#34; alt=&#34;3D-Desktop&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;259&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_102-300x259.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/07/screenshot_102.png 851w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>117 neue Effekte für GIMP</title>
      <link>https://zefanjas.de/117-neue-effekte-fur-gimp/</link>
      <pubDate>Sat, 30 May 2009 05:56:06 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/117-neue-effekte-fur-gimp/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die &lt;a href=&#34;http://gimpfx-foundry.sourceforge.net/&#34;&gt;GIMP FX Foundry&lt;/a&gt; hat eine Sammlung von Skripten für GIMP 2.6 veröffentlicht, die 117 neue Effekte und Bearbeitungshilfen zu GIMP hinzufügt. Es sind einige interessante Sachen dabei, wie z.B. viele verschiedene Foto-Effekte.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: left;&#34;&gt;
  Herunterladen kann man sich das Skript-Paket auf der Seite von GIMP FX Foundry. Nach dem Entpacken des Archivs müssen die Sktipte nach &lt;strong&gt;$HOME./gimp-2.6/scripts/&lt;/strong&gt; kopiert werden. Danach frischt man die Skripte in GIMP unter &lt;em&gt;Filter → Skript-Fu → Skripte auffrischen&lt;/em&gt;. Nun steht ein neues Menü zur Verfügung (FX-Foundry) , in welchem man die Skripte findet.
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: left;&#34;&gt;
  [&lt;a href=&#34;http://www.linux-magazin.de/NEWS/Effekte-fuer-Gimp-2.6&#34;&gt;via&lt;/a&gt;]
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Experimente mit ImageMagick</title>
      <link>https://zefanjas.de/experimente-mit-imagemagick/</link>
      <pubDate>Tue, 19 May 2009 19:16:43 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/experimente-mit-imagemagick/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.imagemagick.org&#34;&gt;ImageMagick&lt;/a&gt; ist ein Bildbearbeitungstool für die Kommandozeile und es ist wirklich ein tolles Tool. Der große Vorteil von ImageMagick gegenüber &lt;a href=&#34;http://gimp.org/&#34;&gt;GIMP&lt;/a&gt; z.B. ist, dass sich auch vielen Dateien auf einmal verarbeiten lassen (um z.B. Thumbnails zu erzeugen). &lt;a href=&#34;http://www.flickr.com/&#34;&gt;Flickr&lt;/a&gt; verwendet &lt;a href=&#34;http://www.graphicsmagick.org/&#34;&gt;GraphicsMagick&lt;/a&gt; (ein Projekt, welches aus ImageMagick hervorgegangen ist), um seine Bilder zu bearbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Arbeit mit ImageMagick ist natürlich erstmal ungewohnt und es dauert auch seine Zeit, bis man sich hineingearbeitet, allerdings sind Sachen wie Bildgröße verändern und einen Schlagschatten hinzufügen leicht zu bewältigen. Eine gute Übersicht findet man &lt;a href=&#34;http://www.imagemagick.org/Usage/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben den beiden Plugins für Shutter, habe ich heute mal noch – nach Anregung von &lt;a href=&#34;http://linuxundich.de&#34;&gt;Christoph&lt;/a&gt; – einen anderen Anwendungsfall umgesetzt. Diesmal ist es kein Plugin, sondern ein ganz normales Skript. Aber jetzt erstmal einen Screenshot:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/fertig1.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-606&#34; title=&#34;und so sieht es aus&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/fertig1-300x232.png&#34; alt=&#34;und so sieht es aus&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;232&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/fertig1-300x232.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/fertig1-1024x793.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/fertig1.png 1224w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus meiner Sicht könnte man noch einiges damit machen, z.B. Persepktive.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/files/reihe&#34;&gt;Download&lt;/a&gt; des Skripts, muss es noch ausführbar gemacht werden:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;chmod +x reihe
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Danach kann man es folgendermaßen benutzen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;./reihe datei1 datei2 datei3
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Die fertige Datei heißt dann „fertig.png“ und befindet sich im gleichen Ordner, wie das Skript.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>[Update] Reflektionsplugin für Shutter – v0.2</title>
      <link>https://zefanjas.de/reflektionsplugin-fur-shutter-v02/</link>
      <pubDate>Tue, 19 May 2009 13:36:22 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/reflektionsplugin-fur-shutter-v02/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nachdem ich nun 90% meiner Prüfungen geschafft habe, kommt hier nun eine aktualisierte Version des Reflektionsplugin. In der ersten Version war es aus meiner Sicht noch nicht für alle Screenshotgrößen sinnvoll einsetzbar. Diese Manko habe ich mir noch einmal angeschaut, und hoffe, dass es jetzt besser passt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Veränderungen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Größenveränderung des Bildes ist nun fix (+128px → so groß ist die Verlaufsmaske)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;kein zusätzlicher Rand mehr (finde ich schöner)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Reflektionseffekt dürfte jetzt unabhängig von Bildgröße sein&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Eine &lt;strong&gt;Frage&lt;/strong&gt; möchte ich gern weiterleiten: Soll zwischen Bild und Reflektionsebene ein Abstand sein oder die Spiegelung sich direkt an die untere Bildkante anschließen? In Bildern:&lt;figure id=&#34;attachment_592&#34; aria-describedby=&#34;caption-attachment-592&#34; style=&#34;width: 234px&#34; class=&#34;wp-caption alignnone&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-medium wp-image-592&#34; title=&#34;ohne Abstand&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_98-300x262.png&#34; alt=&#34;Reflektion ohne Abstand&#34; width=&#34;234&#34; height=&#34;204&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_98-300x262.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_98.png 1024w&#34; sizes=&#34;(max-width: 234px) 100vw, 234px&#34; /&gt; &lt;figcaption id=&#34;caption-attachment-592&#34; class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Reflektion ohne Abstand&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt; &lt;figure id=&#34;attachment_593&#34; aria-describedby=&#34;caption-attachment-593&#34; style=&#34;width: 234px&#34; class=&#34;wp-caption alignnone&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-medium wp-image-593&#34; title=&#34;mit Abstand&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_97-300x262.png&#34; alt=&#34;Reflektion mit Abstand&#34; width=&#34;234&#34; height=&#34;204&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_97-300x262.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_97.png 1024w&#34; sizes=&#34;(max-width: 234px) 100vw, 234px&#34; /&gt;&lt;figcaption id=&#34;caption-attachment-593&#34; class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Reflektion mit Abstand&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die aktualisierte Version (ich hab die Reflektion mit Abstand implementiert) kann man &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/files/reflektionsplugin-shutter.tar.gz&#34;&gt;hier herunterladen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Da einige sich die Reflektion ohne Abstand und andere mit Abstand wünschen, soll jeder für sich entscheiden, wie er es haben will. Um eine Reflektion ohne Abstand zur Reflektionsebene zu erhalten, öffnet man die Datei „&lt;em&gt;spsimplemirror&lt;/em&gt;“ und entfernt in Zeile 38 die „+10“ bei [… -geometry +0+$(($HEIGHT**+10**)) …].&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ein Zwischenbericht…</title>
      <link>https://zefanjas.de/ein-zwischenbericht/</link>
      <pubDate>Thu, 14 May 2009 20:51:26 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/ein-zwischenbericht/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Anlässlich dieses 100sten Artikels und nach einer Lebensdauer dieses Blogs von 200 Tagen, möchte ich mal kurz stehen bleiben und einen Blick in den Rückspiegel werfen. Das Leben eilt ja von selbst dahin, deswegen ist so ein Rückblick auch mal gut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor ungefähr zweieinhalb Jahren habe ich meinen &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2007/09/12/openmoko-auf-palm-tx/&#34;&gt;ersten Blogeintrag&lt;/a&gt; geschrieben. Damals hatte ich einen Blog bei &lt;a href=&#34;http://zefanja.blogspot.com&#34;&gt;Blogspot&lt;/a&gt; eingerichtet, um über meine Experimente mit &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/openmoko&#34;&gt;OpenMoko&lt;/a&gt; zu berichten. Nachdem ich dazu aber nicht mehr so viel Zeit und Lust hatte (ich erinnere mich noch an die Zeiten, als mein Single-Core Rechner 24h+ für ein Openmoko-RootFS benötigte…), wurde auch das bloggen weniger. Zum Teil lag es auch daran, dass Openmoko für mich auch an &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/02/11/abschied-von-openmoko/&#34;&gt;Reiz verloren&lt;/a&gt; hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letztes Jahr im Oktober beschloss ich dann noch einmal einen „Neustart“ zu wagen. Da mein Studium dem Ende zu ging und ich nur noch wenige Veranstaltungen besuchen musste, hatte ich wieder mehr Zeit für dieses Hobby. Zuerst war der Blog eher dazu gedacht, um meine Erfahrungen und persönlichen HowTo’s im Zusammenhang mit Linux/Ubuntu festzuhalten. Und das ist auch heute noch so. Allerdings hat sich aufgrund der größeren Leserschaft dieser Schwerpunkt etwas relativiert. Weiterhin spielt auch alles rund um &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm/&#34;&gt;Palm&lt;/a&gt; eine große Rolle – gerade auch jetzt: steht doch der &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm-pre/&#34;&gt;Palm Pre&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/webOS/&#34;&gt;webOS&lt;/a&gt; kurz vor der Tür. Für alle auf Palm bezogenen News (deutsch- und englischsprachig) gibt es &lt;a href=&#34;http://palm.zefanjas.de&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; eine Art Planet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Januar wurde dann mein Blog in den &lt;a href=&#34;http://planet.ubuntuusers.de&#34;&gt;Planeten von Ubuntuusers.de&lt;/a&gt; aufgenommen. Das brachte, im Vergleich zu den Monaten davor, erstmal einen ganz neuen Schwung Leser mit sich, worüber ich mich auch heute immer noch freue. An dieser Stelle möchte ich mal allen Lesern danken. Danke für euer Feedback und alle eure Anregungen. Eine Sache habe ich bisher vergessen, die ich gern nachholen möchte. Dieser Blog erschien auf einmal still und leise im UU-Planten ohne, dass ich mich je vorgestellt habe. Nur so viel zu meiner Person: Wo ich wohne und wie mein bürgerlicher Name ist, kann man ja dem Impressum entnehmen 😉 Dresden ist eine schöne Stadt (Das Bild von oben wurde auch in DD aufgenommen). Die letzten Jahre habe ich in dieser Stadt studiert und bringe derzeit mein Studium zu Ende. Wenn ich in zwei Wochen meine letzte Prüfung habe, bin ich Lehramtsanwärter für die Grundschule.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angesichts des kleinen Geburtstages heute, habe ich mich entschlossen, den Blog auch ein wenig optisch zu verändern. Das verwendete Theme heißt &lt;a href=&#34;http://www.freewordpresstheme.info/2009/04/30/free-wordpress-theme-miniblog/&#34;&gt;miniBlog&lt;/a&gt;. Es ist wirklich sehr schwer, aufgrund der Fülle, ein schönes, schlichtes Theme zu finden…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch einmal danke ich allen Lesern für euer Feedback. Ich freue mich auf weitere 100 &lt;span style=&#34;text-decoration: line-through;&#34;&gt;Tage&lt;/span&gt; Artikel 😉&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Shutter Spiegel-Plugin – v0.2</title>
      <link>https://zefanjas.de/shutter-spiegel-plugin-v02/</link>
      <pubDate>Thu, 14 May 2009 14:16:36 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/shutter-spiegel-plugin-v02/</guid>
      <description>&lt;p&gt;So…die überarbeitete Version ist fertig. Ich habe diesmal alles in ein Archiv gepackt, was man sich &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/files/spiegel-plugin-shutter.tar.gz&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; herunterladen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Plugin kann nun echte Perspektive, d.h. das fertige Bild sieht nicht mehr so künstlich aus.Weiterhin verändert sich jetzt die Dateigröße nur noch minimal.&lt;figure id=&#34;attachment_573&#34; aria-describedby=&#34;caption-attachment-573&#34; style=&#34;width: 300px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_79.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-medium wp-image-573&#34; title=&#34;Shutter Spiegel Plugin&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_79-300x271.png&#34; alt=&#34;Shutter Spiegel-Plugin v0.2&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;271&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_79-300x271.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_79.png 1024w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;figcaption id=&#34;caption-attachment-573&#34; class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Shutter Spiegel-Plugin v0.2&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Shutter Plugin Nr. 2: Reflektion</title>
      <link>https://zefanjas.de/shutter-plugin-nr-2-reflektion/</link>
      <pubDate>Tue, 12 May 2009 19:55:06 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/shutter-plugin-nr-2-reflektion/</guid>
      <description>&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;span style=&#34;color: #ff6600;&#34;&gt;&lt;strong&gt;Eine neue &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/05/19/reflektionsplugin-fur-shutter-v02/&#34;&gt;Version ist hier&lt;/a&gt; verfügbar!&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wo wir gerade dabei sind…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/05/12/spiegel-plugin-fur-shutter-01/&#34;&gt;Plugin von heute Nachmittag&lt;/a&gt; habe ich mal ein wenig vereinfacht und mir noch mal die Masken in ImageMagick angeschaut. Das „Reflektion-Plugin“ unterscheidet sich insofern vom „Spiegel-Plugin“, als dass das Bild nicht gedreht wird. Gefällt mir persönlich besser.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_64.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-563&#34; title=&#34;Reflektion&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_64-299x266.png&#34; alt=&#34;Reflektion&#34; width=&#34;299&#34; height=&#34;266&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_64-299x266.png 299w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_64-1024x909.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_64.png 1124w&#34; sizes=&#34;(max-width: 299px) 100vw, 299px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Installation:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;wget http://zefanjas.de/files/spsimplemirror
sudo mkdir /usr/share/shutter/resources/system/plugins/bash/spsimplemirror
sudo mv spsimplemirror /usr/share/shutter/resources/system/plugins/bash/spsimplemirror
sudo chmod +x /usr/share/shutter/resources/system/plugins/bash/spsimplemirror/spsimplemirror
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Wer noch ein Bildchen für das Plugin möchte – &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/files/spmirror.svg&#34;&gt;klick hier&lt;/a&gt; (identisch zum Spiegel-Plugin). Die SVG muss noch in „&lt;em&gt;spsimplemirror.svg&lt;/em&gt;“ umbenannt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Probleme:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mir ist bisher keine ordentliche Idee gekommen, wie ich die benötigten Abstände aus der Bildgröße berechne. Zur Zeit mache ich es anteilig, aber dann ist das Plugin nur ab einer Bilderhöhe &amp;gt; 700px zu gebrauchen. Je höher ein Bild ist, umso weiter wird der Abstand. Vielleicht hat da jemand noch ne Idee.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>[Update] Spiegel-Plugin für Shutter – 0.1</title>
      <link>https://zefanjas.de/spiegel-plugin-fur-shutter-01/</link>
      <pubDate>Tue, 12 May 2009 18:05:16 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/spiegel-plugin-fur-shutter-01/</guid>
      <description>&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;span style=&#34;color: #ff6600;&#34;&gt;&lt;strong&gt;Eine neue &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/05/14/shutter-spiegel-plugin-v02/&#34;&gt;Version ist hier&lt;/a&gt; verfügbar!&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;span style=&#34;color: #ff6600;&#34;&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/05/09/3d-screenshot-mit-gimp/&#34;&gt;letzten Beitrag&lt;/a&gt; habe ich den Wunsch schon ausgesprochen, dass ich mir gern ein Plugin für &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Shutter&#34;&gt;Shutter&lt;/a&gt; wünschen würde, mit dem man seinen Screenshots einen einfachen Spiegeleffekt verpassen kann. Shutter arbeitet mit &lt;a href=&#34;http://www.imagemagick.org&#34;&gt;ImageMagick&lt;/a&gt; (einem sehr sehr mächtigen Kommandotool für Bildbearbeitung) und so musste ich mich erstmal durch zig &lt;a href=&#34;http://www.imagemagick.org/Usage/&#34;&gt;Beispiele&lt;/a&gt; und Doku kämpfen, um zu verstehen, wie dieses Tool funktioniert und was es alles kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heraus gekommen ist ein Plugin für Shutter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_67.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-552&#34; title=&#34;Shutter Spiegel Plugin&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_67-300x222.png&#34; alt=&#34;Shutter Spiegel Plugin&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;222&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_67-300x222.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_67-1024x760.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_67.png 1358w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Download: &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/files/spmirror&#34;&gt;Spiegel Plugin v0.1&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ganze speichert man unter &lt;strong&gt;/usr/share/shutter/resources/system/plugins/bash/spmirror&lt;/strong&gt;. Der &lt;strong&gt;spmirror&lt;/strong&gt; – Ordner muss noch angelegt werden. Einfacher geht es natürlich direkt mit:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;wget http://zefanjas.de/files/spmirror
sudo mkdir /usr/share/shutter/resources/system/plugins/bash/spmirror
sudo mv spmirror /usr/share/shutter/resources/system/plugins/bash/spmirror
sudo chmod +x /usr/share/shutter/resources/system/plugins/bash/spmirror/spmirror
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Nach einem Start von Shutter sollte das Plugin bei den anderen zu finden sein. &lt;span style=&#34;text-decoration: line-through;&#34;&gt;Ich hatte leider noch keine Zeit gefunden ein Logo zu erstellen. Wenn jemand also gern ein Logo für das Plugin beisteuern will, kann das machen. Das Logo sollte eine SVG sein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Das Logo ist fertig! &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/files/spmirror.svg&#34;&gt;Diese Datei&lt;/a&gt; ebenfalls in den Plugin-Ordner speichern (siehe oben).&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/files/spmirror.svg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-558&#34; title=&#34;spmirror&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/spmirror-269x300.png&#34; alt=&#34;spmirror&#34; width=&#34;161&#34; height=&#34;180&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/spmirror-269x300.png 269w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/spmirror.png 587w&#34; sizes=&#34;(max-width: 161px) 100vw, 161px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Plugin funktioniert erstmal und liefert in den meisten Fällen auch gute Ergebnisse, aber so ganz zufrieden bin ich damit noch nicht (z.B. dauert es eine Weile aufgrund der Anzahl der Schritte und das Ergebnis ist einiges größer (von der Dateigröße) als der Orginal-Screenshot). Verbesserungsvorschläge sind deshalb sehr willkommen 😉&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm webOS SDK unter Linux</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-webos-sdk-unter-linux/</link>
      <pubDate>Mon, 11 May 2009 14:30:11 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-webos-sdk-unter-linux/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute habe ich eine erfreuliche Nachricht &lt;a href=&#34;http://palmwebosblog.com/mojo-sdk/palm-mojo-sdk-emulator-under-linux-screenshots-and-new-info/&#34;&gt;gelesen&lt;/a&gt;: Das webOS SDK wird unter Linux laufen. Ebenso auch der Emulator für das &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/webOS/&#34;&gt;neue Palm Betriebssystem&lt;/a&gt; (in einer VirtulBox). Hier ein Screenshot:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-1.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-545&#34; title=&#34;Palm Emulator in VirtualBox&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-1-182x300.png&#34; alt=&#34;Palm Emulator in VirtualBox&#34; width=&#34;182&#34; height=&#34;300&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-1-182x300.png 182w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-1.png 328w&#34; sizes=&#34;(max-width: 182px) 100vw, 182px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiterhin basiert webOS bekanntlich auf Linux. Im folgenden Screenshot sieht man auch, dass ein stinkt normaler Grub zum booten genutzt wird 😉&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-2.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-546&#34; title=&#34;webOS und Grub&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-2-300x202.png&#34; alt=&#34;webOS und Grub&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;202&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-2-300x202.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-2.png 539w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch ist der Zugang zum SDK beschränkt, aber ich denke, dass es bald offiziell verfügbar sein wird!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So wie es scheint, wird das SDK auf allen drei großen Plattformen „benutzbar“ sein. &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm/&#34;&gt;Palm&lt;/a&gt; ist hier auf den richtigen Weg, auch dass die Anwendungsentwicklung bewusst einfach gehalten ist (HTML/CSS/JavaScript). Die Konkurrenz ist groß und gerade Anwendungen machen ein Betriebssystem ja aus. Natürlich kann man mit dem &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/04/03/video-demo-von-classics-fur-den-palm-pre/&#34;&gt;Palm OS Emulator für webOS&lt;/a&gt; all die alten Anwendungen laufen lassen, aber das ist suboptimal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PS: Kernel Panic’s gibt es auch…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-3.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-547&#34; title=&#34;Kernel Panic mit webOS&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-3-182x300.png&#34; alt=&#34;Kernel Panic mit webOS&#34; width=&#34;182&#34; height=&#34;300&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-3-182x300.png 182w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/webos-3.png 328w&#34; sizes=&#34;(max-width: 182px) 100vw, 182px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>3D Screenshot mit GIMP</title>
      <link>https://zefanjas.de/3d-screenshot-mit-gimp/</link>
      <pubDate>Sat, 09 May 2009 14:43:01 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/3d-screenshot-mit-gimp/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da ich immer mal wieder mit GIMP arbeite bin ich auch auf der Suche nach guten Plugins, die einem die Arbeit erleichtern. Ein paar hatte ich ja bereits schon &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/gimp/&#34;&gt;vorgestellt&lt;/a&gt;. Heute habe ich ein weiteres Plugin gefunden, mit dem es möglich ist, das Bild perspektivisch zu drehen und mit einer Reflexion zu versehen. Das Plugin kann man sich &lt;a href=&#34;http://registry.gimp.org/node/3479&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; herunterladen oder am besten mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;wget http://registry.gimp.org/files/3DScreenshot.scm
mv 3DScreenshot.scm /home/$USER/.gimp-2.6/scripts/
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;gleich an den richtigen Ort einfügen. Danach GIMP starten und die Skripte auffrischen lassen (&lt;em&gt;Filter → Skript-Fu → Skripte auffrischen&lt;/em&gt;). Nun kann man unter &lt;em&gt;Filter → S&lt;strong&gt;c&lt;/strong&gt;ript-Fu → 3d Screenshot&lt;/em&gt; das Plugin starten und auf ein Bild oder eine Ebene anwenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_33.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-534&#34; title=&#34;3D Screenshot Plugin&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_33-300x256.png&#34; alt=&#34;3D Screenshot Plugin&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;256&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_33-300x256.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_33.png 557w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und hier das Ergebnis:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_12_spiegel.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-535&#34; title=&#34;3D - Screenshot&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_12_spiegel-300x300.png&#34; alt=&#34;3D - Screenshot&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;300&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_12_spiegel-300x300.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_12_spiegel-150x150.png 150w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_12_spiegel.png 827w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich finde dieses Plugin zwar besser als jenes, was ich &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/01/27/web20-effekt-mit-gimp/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; beschrieben hatte, da es wesentlich mehr Einstellungsmöglichkeiten gibt, aber das Optimale ist es trotzdem nicht. Wer ähnliche Effekte ohne GIMP erreichen will, sollte sich auch mal &lt;strong&gt;screenie-qt&lt;/strong&gt; anschauen. Das Programm gibt es in den Paketquellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ich mir wünschen würde, wäre so ein Plugin für Shutter.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Jaunty und das gnome-pilot-applet</title>
      <link>https://zefanjas.de/jaunty-und-das-gnome-pilot-applet/</link>
      <pubDate>Wed, 06 May 2009 06:55:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/jaunty-und-das-gnome-pilot-applet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich nutze &amp;amp; schätze immer noch meinen &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/treo/&#34;&gt;Palm Treo 650&lt;/a&gt; und synchronisiere diesen auch mit Evolution. Das ist in den letzten Jahren echt besser geworden. Man braucht sein Palm OS – Gerät nur noch anstecken und im Idealfall kann sofort (nach einer Einrichtung) gesynct werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Jaunty gibt es jedoch einen Bug in gnome-pilot-applet, d.h. es wird kein Icon mehr im Panel angezeigt. Man kann zwar trotzdem syncen, aber z.B. der Dateitransfer wird dadurch deutlich benutzerunfreundlicher. Seit gestern gibt es einen &lt;a href=&#34;https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/gnome-pilot/+bug/349650&#34;&gt;Fix&lt;/a&gt; für dieses Problem. Wer will, kann sich nun sein pilot-applet selbst patchen oder wartet noch ein bisschen bis ein Update verfügbar wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Palm OS wird es ja nicht mehr lange geben. Der &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/palm-pre/&#34;&gt;Palm Pre&lt;/a&gt; steht vor der Tür und ich bin gespannt, ob es auch möglich sein wird, dieses Smartphone nicht  nur „over-the-air“, sondern auch lokal zu syncen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Desktop anzeigen</title>
      <link>https://zefanjas.de/desktop-anzeigen/</link>
      <pubDate>Mon, 04 May 2009 06:18:49 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/desktop-anzeigen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Unter Windows lässt sich mit der Tastenkombination &lt;strong&gt;Windows+D&lt;/strong&gt; der Desktop anzeigen. Dieses Tastenkürzel fand ich zu meinen Windows-Zeiten immer sehr praktisch. Unter GNOME heißt das entsprechende Pendant &lt;strong&gt;Strg+Alt+D&lt;/strong&gt;. Für mich ist diese Kombination aber unpraktischer, da man eine Taste mehr drücken muss. Leider lässt sich dieses Tastenkürzel nicht ohne weiteres auf &lt;strong&gt;Super+D&lt;/strong&gt; ändern (wie man es unter Gnome nennt), zumindest nicht über &lt;em&gt;System → Einstellungen  → Tastenkombinationen&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Weg zum Ziel führt über den Konfigurationseditor. Aufrufen kann man diesen mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;gconf-editor
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Dort muss man &lt;strong&gt;/apps/metacity/global_keybindings/show_desktop&lt;/strong&gt; auf &lt;strong&gt;&lt;Super&gt;D&lt;/strong&gt; ändern. Danach kann man &lt;strong&gt;Super+D&lt;/strong&gt; zum Desktop anzeigen verwenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_22.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-504&#34; title=&#34;gconf-editor&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_22-300x193.png&#34; alt=&#34;gconf-editor&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;193&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_22-300x193.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_22.png 937w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Drucken mit GtkLP</title>
      <link>https://zefanjas.de/drucken-mit-gtklp/</link>
      <pubDate>Sat, 02 May 2009 18:15:02 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/drucken-mit-gtklp/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Unter OpenOffice.org habe ich oft das Problem gehabt, dass ich meinen Drucker fast gar nicht konfigurieren kann, d.h. ich kann z.B. den zweiseitigen Druck nicht einstellen. Deswegen nutze ich schon seit längerer Zeit &lt;a href=&#34;http://gtklp.sourceforge.net/&#34;&gt;GtkLP&lt;/a&gt;. GtkLP ist ein graphisches Frontend für &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Cups&#34;&gt;CUPS&lt;/a&gt;. Da es sich in den Paketquellen befindet kann man es mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install gtklp
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;installieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_20.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-497&#34; title=&#34;GtkLP&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_20-300x239.png&#34; alt=&#34;GtkLP&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;239&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_20-300x239.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_20.png 778w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um GtkLP auch mit OpenOffice.org nutzen zu können, muss man es noch als Drucker zu hinzufügen. Wie das geht habe ich schon mal &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2008/12/28/drucker-zu-openofficeorg-hinzufugen/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; aufgeschrieben. Man führt einfach&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sh /usr/lib/openoffice/program/spadmin
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;aus und fügt einen neuen PDF Drucker mit dem Befehl &lt;strong&gt;gtklp&lt;/strong&gt; hinzu. Danach steht der neue „Drucker“ auch unter OpenOffice.org zur Verfügung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Innerhalb von GtkLP hat man viele Möglichkeiten die Parameter anzupassen. Von der Qualität des Druckes, wie viele Seiten auf einem Blatt gedruckt werden sollen, ob mit oder ohne Rahmen – man muss am besten selbst schauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_21.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-498&#34; title=&#34;Einstellungen&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_21-300x239.png&#34; alt=&#34;Einstellungen&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;239&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_21-300x239.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/05/screenshot_21.png 778w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für mich ist ein unersetzliches Tool geworden, was ich immer wieder gerne einsetze.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PS: Heute bin ich mit auf den Twitter-Zug aufgesprungen – wer immer will: &lt;a href=&#34;http://twitter.com/zefanjas&#34;&gt;Follow me&lt;/a&gt; 😉&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Banshee und der Podcast-Bug</title>
      <link>https://zefanjas.de/banshee-und-der-podcast-bug/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2009 12:17:47 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/banshee-und-der-podcast-bug/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Wochen bin ich auf &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Banshee&#34;&gt;Banshee&lt;/a&gt; umgestiegen. Vorher hatte ich &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Rhythmbox&#34;&gt;Rhythmbox&lt;/a&gt; genutzt. Da ich einige Podcasts höre (Übrigens: Wer kennt gute Podcasts rund um OpenSource, Mobile, Technik?) habe ich Rhythmbox auch zum Download derselbigen genutzt. Mit Banshee soll das ja auch gehen, nur leider gibt es da einen Bug. Nach 60s stoppt der Download, d.h. bei allen Dateien, die ich nicht innerhalb von 60s laden kann, wird der Download abgebrochen. Bei kurzen Podcasts schafft man das innerhalb der 60s, aber da ich hier nur ein 1000er DSL habe, konnte ich alle größeren Podcasts (&lt;a href=&#34;http://chaosradio.de&#34;&gt;CRE&lt;/a&gt;, …) vergessen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &lt;a href=&#34;http://bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=538397&#34;&gt;Bug&lt;/a&gt; ist bekannt und seit ein paar Tagen gibt es auch einen BugFix, welcher aber erst in der nächsten größeren Release (Version 1.5) erscheinen wird. Man kann sich aber die Entwicklerversion herunterladen und Banshee selber kompilieren. Informationen dazu findet man &lt;a href=&#34;http://banshee-project.org/download/development/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_19.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-479&#34; title=&#34;Banshee&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_19-300x284.png&#34; alt=&#34;Banshee&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;284&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_19-300x284.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_19.png 492w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine weitere Neuerung, die ich entdeckt habe, ist, dass man nun für seine Musik, Podcats, Videos extra Speicherorte wählen kann. Das hatte ich bisher vermisst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Problem gibt es aber mit der neuen Version: die Notifcations funktionieren nicht mehr richtig. Ich hoffe, dass die neue Version bald offiziell wird.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Shortcut für Unterstreichen in OpenOffice.org</title>
      <link>https://zefanjas.de/shortcut-fur-unterstreichen-in-openofficeorg/</link>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2009 10:40:15 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/shortcut-fur-unterstreichen-in-openofficeorg/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Immer wieder hat mich an OpenOffice.org in Ubuntu gestört, dass die Tastenkombination für „Unterstreichen“ nicht funktioniert hat. Wenn ich &lt;strong&gt;Strg+Umschalt+U&lt;/strong&gt; gedrückt hatte, erschien nur ein kleines fettes und unterstrichenes u (&lt;span style=&#34;text-decoration: underline;&#34;&gt;&lt;strong&gt;u&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;). Heute endlich habe ich mich auf die Suche nach einer Lösung gemacht. Das Problem lässt sich relativ simpel erledigen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;echo &amp;#34;GTK_IM_MODULE=xim&amp;#34; &amp;amp;gt;&amp;amp;gt; ~/.profile
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Danach kurz abmelden und wieder anmelden und die Tastenkombination für unterstreichen funktioniert so wie sie soll.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Tracks – GTD einmal webbasiert</title>
      <link>https://zefanjas.de/tracks-gtd-einmal-webbasiert/</link>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2009 11:36:36 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/tracks-gtd-einmal-webbasiert/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie ich bereits in meinem letzten Beitrag zu &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/04/15/getting-things-gnome/&#34;&gt;Getting Things Gnome&lt;/a&gt; geschrieben habe, beschäftige ich mich z.Z. mit &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done&#34;&gt;Gettings Things Done&lt;/a&gt;. Da aber GTG noch sehr in der Entwicklung ist (&lt;a href=&#34;https://launchpad.net/gtg/+milestone/0.2&#34;&gt;Milestone 2&lt;/a&gt; sieht sehr viel versprechend aus), bin ich auf eine Alternative durch einen Kommentar „gestoßen“ worden: &lt;a href=&#34;http://getontracks.org&#34;&gt;Tracks&lt;/a&gt;! (Danke &lt;a href=&#34;http://volkszertreter.de/&#34;&gt;Daniel&lt;/a&gt; für den Tipp)&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;figure style=&#34;width: 378px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;&lt;a href=&#34;http://www.rousette.org.uk/projects/images/uploads/tracks_home.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; title=&#34;Tracks&#34; src=&#34;http://www.rousette.org.uk/projects/images/uploads/tracks_home.png&#34; alt=&#34;Tracks - Quelle: www.getontracks.org&#34; width=&#34;378&#34; height=&#34;266&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;figcaption class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Tracks - Quelle: www.getontracks.org&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt; 
  &lt;p&gt;
    Mein Ersteindruck war sehr positiv. Am besten man schaut sich kurz &lt;a href=&#34;http://bsag.bingodisk.com/public/movies/intro_tracks15.mov&#34;&gt;diesen Screencast&lt;/a&gt; an (allerdings noch Version 1.5), um einen Eindruck von Tracks zu bekommen.
  &lt;/p&gt;
  &lt;h4&gt;
    Features
  &lt;/h4&gt;
  &lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;
      flexible Ansichten &amp;#8211; Projekte lassen sich per Drag&amp;Drop anordnen
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      unterstützt Tags
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      einfache Eingabe von neuen Aufgaben
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      Multiuser-Unterstützung
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      Statistiken
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      RSS-Feeds für jede Aufgabe/Projekt (toll) und Termine als iCal
    &lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;
      mobile Version des Interfaces
    &lt;/li&gt;
  &lt;/ul&gt;
  &lt;h4&gt;
    Installation
  &lt;/h4&gt;
  &lt;p&gt;
    Die Installation ist eigentlich nicht sehr schwer, doch ist ein gewisser Aufwand schon damit verbunden. Zuerst muss sich natürlich erstmal &lt;a href=&#34;http://bsag.bingodisk.com/public/files/tracks-current.zip&#34;&gt;Tracks herunterladen&lt;/a&gt;. Tracks kann auf verschiedenen Webserver und Datenbanksystemen installiert werden. Ich werde im Folgenden die Installation mit lighttpd und SQlite beschreiben. Also installieren wir zuerst den Webserver und die Datenbank:
  &lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install lighttpd sqlite3 libsqlite3-dev
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;
  Da Tracks auf Ruby basiert, brauchen wir noch dasselbige:
&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install ruby1.9 rubygems libopenssl-ruby
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;
  (Version 1.8 geht auch, nur 1.8.3 ist nicht kompatibel; die anderen Pakete brauchen wir später). Jetzt noch ein
&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo gem install sqlite3-ruby
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;
  damit Ruby mit der Datenbank sprechen kann 😉 Weiterhin brauchen wir noch &lt;em&gt;rake&lt;/em&gt;, damit wir Tracks installieren und später upgraden können.
&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo gem install rake
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;
  Ok, nun müssen wir Tracks erstmal entpacken und nach &lt;em&gt;/var/www/&lt;/em&gt; verschieben (oder einen anderen Ort, document.root muss im Webserver angepasst werden). Als nächstes müssen wir noch ein paar Dateien umbenennen und verändern.
&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;cd /var/www/tracks/
sudo mv config/database.yml.tmpl config/database.yml
sudo mv config/site.yml.tmpl config/site.yml
sudo mv log.tmpl log
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;
  Nun passen wir den Inhalt der &lt;em&gt;config/database.yml&lt;/em&gt; (mit Rootrechten) an. Es reicht, wenn man die &lt;em&gt;production:&lt;/em&gt; &amp;#8211; Abschnitt anpasst:
&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;production:
  adapter: sqlite3
  database: db/tracks-17-blank.db
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;
  Nun noch die &lt;em&gt;config/site.yml&lt;/em&gt;. Zuerst in Zeile 3 &amp;#8222;&lt;em&gt;change-me&lt;/em&gt;&amp;#8220; in etwas beliebiges ändern. Die Zeitzone kann auch noch unter &lt;em&gt;time_zone:&lt;/em&gt; angepasst werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Noch zwei Schritte und wir können Tracks benutzen. Der nächste Schritt ist die Anpassung der Datenbank:
&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo rake db:migrate RAILS_ENV=production
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;
  und mit einem
&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo script/server -e production
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;
  können wir den Webservice starten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Das Webinterface befindet sich nun unter &lt;a href=&#34;http://0.0.0.0:3000&#34;&gt;http://0.0.0.0:3000&lt;/a&gt;. Man wird von Tracks begrüßt und aufgefordert einen Admin-Account anzulegen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_18.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-422&#34; title=&#34;Login&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_18-300x202.png&#34; alt=&#34;Login&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;202&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_18-300x202.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_18.png 472w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Jetzt ist alles eingerichtet und man kann loslegen seinen Aufgaben in Projekte zu verwalten. Dazu empfehle ich noch einmal den Screencast am Anfang des Beitrags.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Ich hoffe, dass sich keine Fehler in die Anleitung eingeschlichen haben oder noch was vergessen wurde. Ansonsten Hinweis in die Kommentare.
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;
  Fazit
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;
  Um ein endgültiges Fazit zu ziehen, benutze ich Tracks noch zu wenig und zu kurz. Aber ich finde es erstmal sehr ansprechend und einfach seine Aufgaben entsprechend GTD zu organisieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Ein weiteres tolles Feature ist, dass es auch eine mobile Version von Tracks gibt. Unter &lt;a href=&#34;http://0.0.0.0:3000/mobile&#34;&gt;http://0.0.0.0:3000/mobile&lt;/a&gt; gibt es eine angepasste Oberfläche.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
  Jetzt gibt es mit Tracks und Gettings Gnome zwei schöne Tools für GTD. Jetzt muss man die beiden nur noch zusammen bringen 😉 Und am besten noch mit einem mobilen Offline-Clienten für verschiedene Geräte (iPhone, Palm Pre, Palm Treo, Nokia, &amp;#8230; ).
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Firefox startet inaktiv</title>
      <link>https://zefanjas.de/firefox-startet-inaktiv/</link>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2009 20:16:22 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/firefox-startet-inaktiv/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit ein paar Tagen/Wochen störte mich eines sehr am Firefox. Jedes mal wenn ich ihn gestartet habe, blieb er inaktiv, d.h. ich musste extra noch einmal in das Fenster klicken, damit es aktiv ist. Das gleiche, wenn ich von einem Fenster zum Firefox über das untere Panel wechseln wollte. Wieder ein zusätzlicher Klick ins Fenster, um es zu aktivieren oder zu focusieren. Erst dachte ich, es liegt daran, dass ich Jaunty Beta nutze, aber ich habe kein ähnliches Problem in den Weiten des Netzes gefunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Scale-Effekt hat den ersten Hinweis zur Ursache gebracht:&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-392&#34; title=&#34;Scale&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_16-300x225.png&#34; alt=&#34;Scale&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;225&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_16-300x225.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_16-1024x770.png 1024w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_16.png 1035w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Wie man sieht, ist ein zweites (winziges) Fenster gestartet worden(was auch immer das ist – ein Hinweis vielleicht/Fehlermeldung?). Dieses kleine Fenster bekommt also den Focus und deswegen nicht das „richtige“ Firefox-Fenster.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch was löste dieses Verhalten aus? Nachdem ich testweise mal ein anderes Profil gestartet habe, trat das Problem nicht auf. Deswegen habe ich mir mal meine Add-Ons angeschaut und dort auch den Verursacher gefunden: &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2009/04/06/nette-spielerei-fur-firefox/&#34;&gt;FoxTab&lt;/a&gt;! Nachdem ich diese nette und schicke Erweiterung deaktiviert habe, läuft der Firefox wieder ganz normal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich schade, dass das mit FoxTab (noch) nicht so richtig funktioniert, aber im großen und ganzem habe ich dieses Add-On nur vereinzelt genutzt. Die alten Gewohnheiten sind dann doch zu stark…&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Getting Things Gnome</title>
      <link>https://zefanjas.de/getting-things-gnome/</link>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2009 06:51:30 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/getting-things-gnome/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Viele haben sicher schon von „&lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done&#34;&gt;Getting Things Done&lt;/a&gt;“ gehört. Da ich mich derzeit näher damit beschäftige, habe ich nach möglichen Progrämmchen gesucht, die mir helfen sollen, meine Aufgaben zu sortieren und zu bewältigen. Es gibt sicher viele verschiedene Tools, die man verwenden kann, aber heute möchte ich ein relativ neues vorstellen: &lt;a href=&#34;http://gtg.fritalk.com/&#34;&gt;Getting Things Gnome&lt;/a&gt;. Bis jetzt gefällt es mir sehr gut, auch wenn ich noch einige Wünsche an das Programm habe. Aber es ist ja erst eine 0.1.1er Version… Hier erstmal ein Screenshot:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_13.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-379&#34; title=&#34;GTG&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_13-300x197.png&#34; alt=&#34;GTG&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;197&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_13-300x197.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_13.png 886w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Getting Things Gnome ist ein Aufgabenverwaltungstool, das v.a. mit Tags arbeitet, was sehr praktisch ist. Jeder Aufgabe kann ein oder mehrere Tags zugewiesen werden. So ist es möglich eine Aufgabe z.B. verschiedenen Projekten zuzuordnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine neue Aufgabe lässt sich auf verschiedene Art und Weise erstellen. Entweder mit „New Task“ oder mit der QuickEntry Zeile. Dazu später mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_14.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-380&#34; title=&#34;Neue Aufgabe&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_14-300x244.png&#34; alt=&#34;Neue Aufgabe&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;244&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_14-300x244.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_14.png 558w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist sehr leicht eine Aufgabe zu erstellen. Titel, Tags, Aufgabenbeschreibung und u.a. Unteraufgaben hinzufügen – fertig. Alles was nach einem „@“ kommt ist ein Tag. Jede Zeile, die mit einem „-“ beginnt, wird zur Unteraufgabe. Tags kann man individuell eine Farbe zuweisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der „QuickEntry“-Zeile kann auch schnell eine Aufgabe hinzufügen. Einfach Aufgabentitel schreiben und mit „tags:foo“ einen Tag hinzufügen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiteres Feature ist der „Work View“. Aktiviert man diese Ansicht, werden nur die Aufgaben angezeigt, welche aktuell auch zu erledigen sind. Alle anderen werden ausgeblendet. So hat man immer nur die Aufgaben vor Augen, die auch wirklich dran sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_15.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-381&#34; title=&#34;WorkView&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_15-300x197.png&#34; alt=&#34;WorkView&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;197&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_15-300x197.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/04/screenshot_15.png 886w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt ein vielversprechendes Tool. Eine Sache die ich mir wünschen würde, ist die Integration in Gnome selbst und die Möglichkeit einer Synchronisation mit einem Webservice oder einem mobilen Client.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Übrigens: Die deutsche Übersetzung &lt;a href=&#34;http://www.24monkeys.net/ext_blogs/orangenzebra/?p=99&#34;&gt;wurde schon gemacht&lt;/a&gt;, aber ist noch nicht vollständig integriert.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Datum oder Gegenstände im Bild wegretuschieren</title>
      <link>https://zefanjas.de/datum-oder-gegenstande-im-bild-wegretuschieren/</link>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2009 10:40:33 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/datum-oder-gegenstande-im-bild-wegretuschieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jeder hat bestimmt schon mal ein Foto ausdrucken wollen, auf dem die Kamera das Datum „in schönen“ Farben aufgedruckt hat. Das sieht natürlich unschön aus, auch wenn es für manche einen praktischen Nutzen hat. Ein anderer Fall könnte sein, dass ein bestimmter Gegenstand im Bild stört und man ihn entfernen will. Natürlich kann man solche Dinge in einigen Fällen auch einfach wegschneiden, doch meistens ist dies nicht möglich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der Suche nach einer Lösung bin ich auf ein echt tolles Plugin für GIMP gestoßen, welches dazu noch in den Paketquellen verfügbar ist. Das ganze nennt sich &lt;a href=&#34;http://www.logarithmic.net/pfh/resynthesizer&#34;&gt;Resynthesizer&lt;/a&gt; und kann mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install &amp;lt;span class=&amp;#34;mono&amp;#34;&amp;gt;gimp-resynthesizer&amp;lt;/span&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;installiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;der-test&#34;&gt;Der Test&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Um die Funktionalität dieses Plugins zu demonstrieren habe ich mir mal &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Vespa_crabro_germana_with_prey_Richard_Bartz.jpg&#34;&gt;folgendes Bild&lt;/a&gt; genommen und versucht die Hornisse zu „entfernen“. (Übrigens: Die &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Exzellente_Bilder&#34;&gt;exellenten Bilder&lt;/a&gt; in der Wikipedia sind sehr sehenswert.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuerst muss das Objekt ausgewählt werden. Ich habe dazu einfach das Lasso-Werkzug genommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun wendet man das Plugin in an. Dabei können diverse Einstellungen vorgenommen werden. Die Werte habe ich erstmal so gelassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vorgang ist je nach Größe der Auswahl und Rechenleistung mehr oder weniger zeitintensiv. Und so sieht das Ergebnis aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich sieht man noch in der Blüte die Reste von den Beinen. Das Prinzip ist aber klar geworden 😉&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben den vielen Plugins, die es für GIMP gibt, ist dieses meiner Meinung eines, was wirklich sehr nützlich ist. Mit wenigen Mausklicks hat  man das gewünschte Resultat vor Augen.  Wie oben schon geschrieben, lassen sich auch damit Datumsangaben auf dem Bild wunderschön entfernen. Allerdings muss ich sagen, dass das Ergebnis umso schöner ist, je „einheitlicher“ der Hintergrund. (So habe ich es nicht geschafft damit ein Datum zu entfernen, das direkt auf dem Hinterrad eines Fahrrades einfügt war.)&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Nette Spielerei für Firefox</title>
      <link>https://zefanjas.de/nette-spielerei-fur-firefox/</link>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 10:50:45 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/nette-spielerei-fur-firefox/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mit Hilfe von Compiz oder anderen netten Progrämchen ist es ja kein Problem seine Fenster mit Effekten zu versehen. Die meisten sind oft nur zum Zeigen und und zum Beeindrucken eines Windows -Users geeignet, andere wiederum sind auch nützlich (das Scale-Plugin z.B.). Heute bin ich auf ein &lt;a href=&#34;https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/8879&#34;&gt;Addon für Firefox&lt;/a&gt; gestoßen, welches in ähnlicherweise wie z.B. Compiz versucht, die Tabs anzuzeigen. Dazu muss man entweder auf das entsprechende Icon in der Symbolleiste klicken oder STRG+Q drücken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.youtube.com/watch?v=JJhvGqj5yNM&#34;&gt;Hier&lt;/a&gt; gibt es auch noch ein Video zu sehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[youtube JJhvGqj5yNM]&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Dateien zwischen Rechnern synchronisieren</title>
      <link>https://zefanjas.de/dateien-zwischen-rechnern-synchronisieren/</link>
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 19:44:25 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/dateien-zwischen-rechnern-synchronisieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es ist ja nichts neues, dass man Dateien und Ordner zwischen zwei oder mehreren Rechnern syncen kann. &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Dropbox&#34;&gt;Dropbox&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/rsync&#34;&gt;rsync&lt;/a&gt; seien mal als Beispiel genannt. Auf ein Tool, welches auf rsync aufsetzt und v.a. für den Dateienaustausch zwischen Rechner gedacht ist, bin ich im Rahmen meiner Examensarbeit gestoßen (da ich immer wieder mal an einem anderen Rechner geschrieben habe). Es heißt &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Unison&#34;&gt;unison&lt;/a&gt;. Im Wiki-Artikel steht alles Wichtige geschrieben, nur eine Sache noch. Wenn man seinen SSH-Server auf einem anderen Port als 22 betreibt, muss man ihn noch per Hand im entsprechenden Profil unter ~/.unison/profil.prf ändern:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;ssh://benutzer@rechner:Port//pfad/fuer/sync
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Beim Anlegen eines neuen Profils gibt es zwar auch ein Feld für den Port, allerdings war das bei mir deaktiviert?!&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>SSHMenu</title>
      <link>https://zefanjas.de/sshmenu/</link>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2009 09:05:10 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/sshmenu/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe in den letzten Monaten ja schon immer mal wieder ein GNOME Panel Applet &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/tag/panel/&#34;&gt;vorgestellt&lt;/a&gt; und heute bin ich auf ein weiteres sehr praktisches Applet gestoßen. Es heißt und &lt;a href=&#34;http://sshmenu.sourceforge.net/&#34;&gt;SSHMenu&lt;/a&gt;. Mit diesem Applet ist es möglich mit zwei Klicks eine SSH-Verbindung zum Host seiner Wahl aufzubauen. Gerade wenn man öfter SSH-Verbindungen zu anderen Rechner aufbaut, ist dieses Tool nützlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man kann SSHMenu aus den Quellen installieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install sshmenu-gnome
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Danach wird das Applet auf gewohnte Weise dem Panel hinzugefügt. Leider passt es sich nicht so schön in das Theme ein.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter&#34; title=&#34;SSHMenu&#34; src=&#34;http://sshmenu.sourceforge.net/images/sshmenu_screenshot.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;471&#34; height=&#34;252&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Bei der Konfiguration hat man sehr viele Möglichkeiten. Eine gute Übersicht findet man &lt;a href=&#34;http://sshmenu.sourceforge.net/setup/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;. So ist ohne Probleme möglich einen anderen Port anzugeben oder sogar die Position des Terminalfensters zu beeinflussen. Weiter kann jeder SSH Session ein bestimmtes Profil zugeordnet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: center;&#34;&gt;
  &lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter&#34; title=&#34;Konfiguration&#34; src=&#34;http://sshmenu.sourceforge.net/setup/host_dialog.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;311&#34; height=&#34;315&#34; /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align: left;&#34;&gt;
  Quelle der Bilder: &lt;a href=&#34;http://sshmenu.sourceforge.net&#34;&gt;http://sshmenu.sourceforge.net&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>[Update] jAOLT – Turbolister (nicht nur) für Ubuntu</title>
      <link>https://zefanjas.de/jaolt-turbolister-nicht-nur-fur-ubuntu/</link>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2009 18:00:24 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/jaolt-turbolister-nicht-nur-fur-ubuntu/</guid>
      <description>&lt;h3 id=&#34;update-derzeit-arbeite-ich-an-einem-ähnlichem-tool-welches-sich-salez-nennt-weitere-infos-gibt-es-hier&#34;&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Derzeit arbeite ich an einem ähnlichem Tool, welches sich SaleZ nennt. Weitere Infos gibt es &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/2010/11/05/salez-your-ebay-listing-tool-betatester-gesucht/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://code.google.com/p/jaolt/&#34;&gt;jAOLT&lt;/a&gt;, das Java Auction Organisation and Listing Tool, hat 2007 den 1. Platz im Ebay-Studentenwettbewerb gemacht. Wie der Name schon sagt, ist es ein Tool, um seine Auktionen offline zu verwalten und zu erstellen, während z.B. &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/JBidWatcher&#34;&gt;JBidWatcher&lt;/a&gt; eher zum Snipen ist. Da es in Java geschrieben ist, ist es auch plattformunabhängig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Folgende &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Baustelle/jaolt&#34;&gt;Features&lt;/a&gt; bietet jAOLT:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Auktionen erstellen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auktionen vorzeitig beenden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Automatisch externe Bilderspeicher (wie z.B. &lt;a class=&#34;external&#34; rel=&#34;nofollow&#34; href=&#34;http://www.imageshack.us&#34;&gt;ImageShack&lt;/a&gt;) verwenden, um eventuell anfallende Gebühren zu sparen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Laufende und beendete Auktionen herunterladen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Auktionen verfolgen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;kostenlose Startzeitplanung innerhalb von jAOLT&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Beliebig viele Benutzerkonten mit jeweils beliebig vielen Auktionsplattformkonten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Integrierte, frei nutzbare &lt;a class=&#34;external&#34; rel=&#34;nofollow&#34; href=&#34;http://code.google.com/p/jaolt/wiki/Templates&#34;&gt;Templates&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Für jAOLT gibt es auch ein PPA:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;deb http://ppa.launchpad.net/handschuh/ppa/ubuntu intrepid main
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;(Für Hardy entsprechend anpassen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danach muss man erstmal sein Benutzerkonto authentifizieren und einen sogenannten Token bei Ebay holen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/account.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-307&#34; title=&#34;Account&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/account-300x241.png&#34; alt=&#34;Account&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;241&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/account-300x241.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/account.png 475w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hat man sein Benutzerkonto eingerichtet und die Aktualisierungen von Ebay geholt (Kategorieinformationen, etc.), kann man schon loslegen und eine Auktion erstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/auktion.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-308&#34; title=&#34;auktion&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/auktion-300x189.png&#34; alt=&#34;auktion&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;189&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/auktion-300x189.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/auktion.png 998w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es stehen auch ein paar Templates zur Verfügung, welche aber sehr einfach sind. Es dürfte aber kein Problem sein, eigene Templates zu erstellen. Nachdem die Auktion fertig ist und alle Informationen dazu eingetragen sind, kann man seine Auktion zu Ebay hochladen (oder vorher noch die Gebühren berechnen lassen). Ist die Auktion einmal hochgeladen, hat mit jAOLT Einblick u.a. auf Besucherzahlen und die Anzahl der Beobachter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/jaolt.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-309&#34; title=&#34;jaolt&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/jaolt-300x211.png&#34; alt=&#34;jaolt&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;211&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/jaolt-300x211.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/jaolt.png 851w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt ein nettes Tool, was aber noch viel Potential hat.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Lyricue – ein Songbeamer</title>
      <link>https://zefanjas.de/lyricue-ein-songbeamer/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2009 21:54:54 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/lyricue-ein-songbeamer/</guid>
      <description>&lt;p&gt;So…die ersten Examensprüfungen sind geschafft und ich habe mal wieder Zeit über ein Programm zu schreiben, welches ich schon mehrmals im Einsatz gesehen habe und mal kurz vorstellen will. &lt;a href=&#34;http://megahertz-online.de&#34;&gt;Wir&lt;/a&gt; veranstalten jedes Jahr einen Jugendtag und da wir da auch singen (ja das gibt es ;)), müssen die Songs irgendwie an die Wand gebracht werden. Dazu verwenden wir das Programm Lyricue, welches sich auch in den Paketquellen befindet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben Lyricue wird auch der Lyricue-Server und ein MySQL-Server aufgesetzt, da Lyricue seine Daten in einen MySQL-Datenbank schreibt. Nachdem man Lyricue installiert und entsprechend seiner MySQL-Konfiguration angepasst hat, kann es schon losgehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuerst muss der &lt;strong&gt;lyric_server&lt;/strong&gt; gestartet werden und zwar auf dem Schirm, auf welchem das Bild ausgegeben werden soll (z.B. Beamer). Auf dem anderen Bildschirm startet man &lt;strong&gt;lyricue&lt;/strong&gt;.&lt;figure id=&#34;attachment_297&#34; aria-describedby=&#34;caption-attachment-297&#34; style=&#34;width: 300px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/lyricue.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-medium wp-image-297&#34; title=&#34;lyricue&#34; src=&#34;http://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/lyricue-300x210.png&#34; alt=&#34;Und so sieht es aus...&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;210&#34; srcset=&#34;https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/lyricue-300x210.png 300w, https://zefanjas.de/wp-content/uploads/2009/03/lyricue.png 1024w&#34; sizes=&#34;(max-width: 300px) 100vw, 300px&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;figcaption id=&#34;caption-attachment-297&#34; class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Und so sieht es aus&amp;hellip;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausgabe ist dreigeteilt. Auf der linken Seite hat man seine Liederdatenbank aus der man dann in der Mitte eine „Playlist“ erstellen kann. Ganz rechts sieht man die Ausgabeoptionen. Hier kann man sich z.B. auch eine Miniansicht der aktuellen Folie anzeigen lassen. Ein schönes Feature ist auch das „Schnelle Update“, d.h. mit dieser Option kann man die Folien live editieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiterhin sieht man unten eine Auswahl an Hintergründen. Man kann natürlich individuelle Hintergründe hinzufügen. Mit einem Klick kann man den Hintergrund der Folie ändern. Neben vielen anderen Funktionen ist es möglich die aktuelle Folie zu leeren. Dabei kann man nur den Text löschen oder den ganzen Schirm (Bildschirm wird dann halt schwarz).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ich das Program auch noch nicht so lange kenne, habe ich sicher viele andere Features übersehen. Ein transparanter Hintergrund für den lyric_server ist in experimenteller Entwicklung.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Umzug</title>
      <link>https://zefanjas.de/umzug/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2009 18:12:16 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/umzug/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Tagen habe ich meinen Blog umgezogen. Er ist jetzt unter &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de&#34;&gt;http://zefanjas.de&lt;/a&gt; zu finden. Der neue RSS-Feed ist: &lt;a href=&#34;http://zefanjas.de/?feed=rss2&#34;&gt;http://zefanjas.de/?feed=rss2&lt;/a&gt;.Passt also eure Feedreader und Bookmarks an 😉&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiterhin stecke ich z.Z. in meinen Examensprüfungen und werde deshalb in den nächsten Wochen nicht mehr so oft schreiben können. Man muss halt Prioritäten setzen…&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wieder ein Grund mehr…</title>
      <link>https://zefanjas.de/wieder-ein-grund-mehr/</link>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2009 09:06:47 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/wieder-ein-grund-mehr/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gestern habe ich mein altes Motherboard gegen ein Neues ausgetauscht und gleichzeitig noch die Grafikkarte gewechselt. Danach wieder alle Platten ran gestöpselt und den Rechner hochgefahren – und ich konnte sofort da weiter machen, wo ich aufgehört hatte – ohne lästige Treiberinstallationen bzw. Neuaktivierungen  o.ä. durchführen zu müssen. Wieder ein Grund mehr, warum ich Linux schätze.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Jaunty notify-osd in Intrepid</title>
      <link>https://zefanjas.de/jaunty-notify-osd-in-intrepid/</link>
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2009 19:09:55 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/jaunty-notify-osd-in-intrepid/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ubuntu Jaunty wird ja eine neue Notification-Anzeige enthalten, die – wie ich finde – wesentlich schicker aussieht. Alex Rybicki &lt;a href=&#34;http://blog.alexrybicki.com/2009/02/how-to-install-notify-osd-in-intrepid.html&#34;&gt;schreibt in seinem Blog&lt;/a&gt; (dort gibt es auch ein Video), wie man dies auch unter Ubuntu Intrepid nutzen kann. Dazu sind nur ein paar Schritte notwendig, die ich hier mal auflisten will:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;cd &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;~&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;
sudo apt&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;-&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;get install bzr gnome&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;-&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;common automake
bzr branch lp&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;:&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;notify&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;-&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;osd
cd notify&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;-&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;osd
&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;./&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;autogen&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;sh
make
&amp;lt;/span&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&#34;pln&#34;&gt;Nun kann kann man das Ganze mit &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;killall notification&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;-&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;daemon &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;  &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;/&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;home&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;/$USER&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;/&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;notify&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;-&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;osd&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;/&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;src&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;/&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;notify&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;-&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;osd
&amp;lt;/span&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&#34;pln&#34;&gt;starten. Das wars es dann auch schon. Um die neue Notification-Anzeige dauerhaft nutzen zu können, muss man sich noch ein Startscript mit dem obigen Befehl anlegen und beim Anmelden mit starten lassen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#34;pln&#34;&gt;Möchte man die neue Anzeige testen, gibt es ein Testscript im notify-osd Ordner, welches man mit &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;/&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;home&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;/$USER&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;/&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;notify&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;-&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;osd&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;/&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;src&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;/&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;send&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;-&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;test&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;-&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;notification&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pun&amp;#34;&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;#34;pln&amp;#34;&amp;gt;sh
&amp;lt;/span&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;&lt;span class=&#34;pln&#34;&gt;starten kann. (Dazu muss aber &lt;em&gt;libnotify-bin&lt;/em&gt; installiert sein)&lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;figure id=&#34;attachment_271&#34; aria-describedby=&#34;caption-attachment-271&#34; style=&#34;width: 300px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/notification.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-medium wp-image-271&#34; title=&#34;notification&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/notification.png?w=300&#34; alt=&#34;Die neue Notification-Anzeige&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;146&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;figcaption id=&#34;caption-attachment-271&#34; class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Die neue Notification-Anzeige&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leider scheint noch nicht alles zu gehen, so nutzt GNOME für die Änderung der Lautstärke immer noch die Standardanzeige. Weiterhin scheinen auch andere Dialoge noch nicht richtig angepasst zu sein. Evolution zeigt mir statt einer Notification ein kleines Fenster an, wenn ich eine neue Mail bekomme.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&#34;pln&#34;&gt;Naja, bis Ubuntu Jaunty ist es ja auch nicht mehr weit…&lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>GIMP Plugin: Schereneffekt</title>
      <link>https://zefanjas.de/gimp-plugin-schereneffekt/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2009 17:37:41 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/gimp-plugin-schereneffekt/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Tagen bin ich bei &lt;a href=&#34;http://mericet.de/&#34;&gt;mericet.de&lt;/a&gt; auf ein weiteres &lt;a href=&#34;http://mericet.de/lang/de/2009/01/29/gimp-croppscreen-plugin/&#34;&gt;GIMP Plugin&lt;/a&gt; gestoßen, nachdem ich letztens schon das &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2009/01/27/web20-effekt-mit-gimp/&#34;&gt;„Web2.0“-Plugin&lt;/a&gt; vorgestellt hatte. Das Plugin, um das es heute geht, dient dazu, um z.B. Screenshots mit einem gezackten Rand zu versehen, d.h. mit einem Schereneffekt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Plugin kann man sich &lt;a href=&#34;http://mericet.de/wp-content/uploads/2009/01/mericet-cropscreenshot.scm&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; herunterladen und speichert es am besten unter&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;~/gimp-2.6/scripts
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Danach muss man noch unter &lt;em&gt;Filter → Script Fu → Skripte ausfrischen&lt;/em&gt; das Plugin laden. Nun sollte man im &lt;em&gt;Filter-Menü&lt;/em&gt; unter &lt;em&gt;Mericet&lt;/em&gt; den Eintrag &lt;em&gt;Crop Screenshot&lt;/em&gt; finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man das Plugin benutzt, hat man die Möglichkeit die Tiefe des Einschnittes zu bestimmen, an welchen Rändern er angewendet und ob noch einen Schlagschatten hinzugefügt werden soll. Dabei muss aber vorher die Ebene markiert sein, auf welche der Effekt angewendet werden soll (ist eigentlich klar).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ein Beispiel, angewendet auf &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/tag/openmoko/&#34;&gt;meinen Treo&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/treocrop1.jpg&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-262&#34; title=&#34;treocrop&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/treocrop1.jpg?w=226&#34; alt=&#34;treocrop&#34; width=&#34;226&#34; height=&#34;300&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Dateibrowser Applet</title>
      <link>https://zefanjas.de/dateibrowser-applet/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2009 20:50:58 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/dateibrowser-applet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Schon länger habe ich nach dieser Möglichkeit gesucht und endlich gefunden: Ein Dateibrowser-Applet für das GNOME Panel. Finden kann man das Applet &lt;a href=&#34;https://launchpad.net/file-browser-applet&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; und trägt die entsprechenden Quellen in die /etc/apt/sources.list ein. Aber an Fremdquellen und so denken… 😉&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun kann mit einem&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install file-browser-applet
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;das Apple installieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den Einstellungen kann man noch festlegen, welche Orte man im Panel anzeigen lassen will. Ich finde es eine praktische Sache um schnell mal an Dateien zu kommen, ohne den Nautilus öffnen zu müssen.&lt;figure id=&#34;attachment_252&#34; aria-describedby=&#34;caption-attachment-252&#34; style=&#34;width: 300px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/screenshot2.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-medium wp-image-252&#34; title=&#34;Dateibrowser Applet&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/screenshot2.png?w=300&#34; alt=&#34;Dateibrowser Applet&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;187&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;figcaption id=&#34;caption-attachment-252&#34; class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Screenshot des Projekts&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Das Applet findet man auch in den universe Quellen, jedoch in einer weniger aktuellen Version. Danke an dé.wé für den Hinweise.
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Datei-Sortierung nach Datenrettung mit photorec</title>
      <link>https://zefanjas.de/datei-sortierung-nach-datenrettung-mit-photorec/</link>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2009 08:38:45 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/datei-sortierung-nach-datenrettung-mit-photorec/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nachdem ich &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2009/02/14/dattenrettung-mit-photorec/&#34;&gt;letztens Daten mit photorec&lt;/a&gt; gerettet habe, hatte ich das Problem, dass die Dateien alle unsortiert in verschiedenen Ordnern lagen. Damit man die Daten wenigstens nach Dateitypen sortiert hat, habe ich ein kleines Script geschrieben, welches genau das macht, d.h. die Dateien nach Dateitypen sortiert und in einem entsprechenden Ordner speichert. Dem Script werden zwei Parameter übergeben, einmal für den Pfad zum BackUp-Ordner und einmal für den Dateityp.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sortierung -p Pfad zum Backup-Ordner -t Typ
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Das Script kann man sich &lt;a href=&#34;http://paste.pocoo.org/show/104339/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; herunterladen. Vor der Benutzung natürlich noch ausführbar machen.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;chmod +x sortierung
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Dattenrettung mit photorec</title>
      <link>https://zefanjas.de/dattenrettung-mit-photorec/</link>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2009 12:00:09 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/dattenrettung-mit-photorec/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In meinem &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2009/01/30/datenrettung-mit-foremost/&#34;&gt;letzen Beitrag zum Thema „Datenrettung“&lt;/a&gt; habe ich über das Tool &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/foremost&#34;&gt;&lt;em&gt;foremost&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; berichtet. Aber es gibt weit mehr Tools als nur dieses, so z.B. gibt es noch &lt;a href=&#34;http://www.ubuntugeek.com/recover-deleted-files-with-foremostscalpel-in-ubuntu.html&#34;&gt;&lt;em&gt;scalpel&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;, welches ähnlich wie &lt;em&gt;foremost&lt;/em&gt; arbeitet. Ein weiteres Werkzeug, welches ich heute vorstellen will, nennt sich &lt;a href=&#34;http://www.cgsecurity.org/wiki/PhotoRec_DE#Dokumentation&#34;&gt;&lt;em&gt;photorec&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Es befindet sich im Paket &lt;em&gt;testdisk&lt;/em&gt;. Zuerst muss man also mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install testdisk
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;das Paket installieren. Wie schon &lt;em&gt;foremost&lt;/em&gt; kann auch &lt;em&gt;photorec&lt;/em&gt; sowohl mit Image-Dateien als auch mit physikalischen Laufwerken umgehen. Wie man &lt;em&gt;photorec&lt;/em&gt; benutzt ist am besten in dieser &lt;a href=&#34;http://www.cgsecurity.org/wiki/PhotoRec_Schritt_f%C3%BCr_Schritt&#34;&gt;Schritt-für-Schritt Anleitung&lt;/a&gt; beschrieben. Die Dateien werden in dann in einen frei wählbaren Ordner extrahiert. Danach sind die Daten ziemlich durcheinander.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn ich meine Erfahrungen zwischen &lt;em&gt;foremost&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;photorec&lt;/em&gt; vergleiche, dann ist in meinem Anwendungsfall (Dattenrettung einer 500GB Platte) &lt;em&gt;photorec&lt;/em&gt; auf jedenfall besser geeignet. Von den verlorenen Daten hat es wesentlich mehr Daten wiederhergestellt als &lt;em&gt;foremost&lt;/em&gt;.&lt;figure id=&#34;attachment_231&#34; aria-describedby=&#34;caption-attachment-231&#34; style=&#34;width: 300px&#34; class=&#34;wp-caption aligncenter&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/photorec.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;size-medium wp-image-231&#34; title=&#34;photorec&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/photorec.png?w=300&#34; alt=&#34;Die Zeitangabe stimmt nicht ganz...&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;231&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;figcaption id=&#34;caption-attachment-231&#34; class=&#34;wp-caption-text&#34;&gt;Die Zeitangabe stimmt nicht ganz&amp;hellip;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Der eigene Pastebin</title>
      <link>https://zefanjas.de/der-eigene-pastebin/</link>
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2009 09:28:31 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/der-eigene-pastebin/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es gibt ja genug Pastebin-Anbieter im Netz, doch natürlich kann man auch seinen eigenen Pastebin aufsetzten. Der Pastebin-Dienst &lt;a href=&#34;http://pastebin.com&#34;&gt;pastebin.com&lt;/a&gt; stellt &lt;a href=&#34;http://pastebin.com/pastebin.tar.gz&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; ein PHP-Script zur Verfügung, mit welchem man seinen eigenen Pastebin betreiben kann. Das Skript muss entsprechend der eigenen Konfiguration noch angepasst werden. Das Skript kann die Daten entweder in Dateien oder in einer MySQL-Datenbank ablegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&#34;http://seeseekey.net/blog/archives/321-Pastebin-zum-Selbermachen.html&#34;&gt;http://seeseekey.net/blog/archives/321-Pastebin-zum-Selbermachen.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Fernwartung mit NX (II) – Update</title>
      <link>https://zefanjas.de/fernwartung-mit-nx-ii-update/</link>
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2009 17:21:24 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/fernwartung-mit-nx-ii-update/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nach einem Tipp in den Kommentaren zu meinem &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2009/02/06/fernwartung-mit-nx/&#34;&gt;letzen Eintrag&lt;/a&gt; habe ich das Script entsprechend angepasst. Jetzt kann man einfach dem Script die benötigten Paramter übergeben und braucht es nicht mehr von Hand anzupassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Folgende Parameter müssen dem Script übergeben werden:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;p – Port des fremden SSH Servers (also nicht der eigene), standardmäßig auf Port 22 gesetzt, optional&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;u – Benutzername&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;h – Host des SSH Servers&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Zu finden ist das überarbeitete Script &lt;a href=&#34;http://pastebin.ca/1330841&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Anregung habe ich das &lt;a href=&#34;http://www.pro-linux.de/t_system/basescript.html&#34;&gt;Script von hier&lt;/a&gt; genutzt.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Fernwartung mit NX</title>
      <link>https://zefanjas.de/fernwartung-mit-nx/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2009 13:46:34 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/fernwartung-mit-nx/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor einiger Zeit hatte ich schon einmal über den &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2008/10/30/nx-remote-desktop-uber-ssh/&#34;&gt;NX Server&lt;/a&gt; und die Möglichkeit des &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2008/10/29/ssh-doppeltunnel/&#34;&gt;SSH Doppeltunnels&lt;/a&gt; berichtet. Da ich in letzter Zeit immer wieder mal bei Freunden Hilfestellung in Sachen Ubuntu gegeben habe, habe ich ein kleines Script geschrieben, welches überprüft, ob ein SSH- und ein NX-Server installiert sind und gleich eine Verbindung zu einem vorher konfigurierten Rechner aufbaut. Nun kann man sich einfach mit einer Konsole bzw. einem NX Client verbinden und den nötigen Support erteilen. Dies sieht dann z.B. so aus:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;ssh -p 2022 benutzer@localhost
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Natürlich kann man sich auch direkt auf den SSH Server des „Hilfesuchenden“ verbinden, doch mit Hilfe eines SSH Doppeltunnels braucht er/sie sich nicht um irgendwelche Porteinstellungen am Router kümmern. Weiterhin kann man damit auch abgeschottete Rechner erreichen,  die die Außenwelt nur über Port 80 oder 443 erreichen (in diesem Fall sollte man den eigenen SSH Server z.B. auf Port 443 laufen lassen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier das Script:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;#!/bin/bash
#SSH installiert?
echo &amp;#34;Überprüfe, ob SSH Server installiert ist...&amp;#34;
tester=`dpkg -l | grep openssh-server`
if [[ &amp;#34;$tester&amp;#34; =~ &amp;#34;openssh-server&amp;#34; ]]
then
  echo &amp;#34;SSH Server ist installiert.&amp;#34;
else
  echo &amp;#34;SSH Server wird installiert. Wird installiert...&amp;#34;
  sudo apt-get install openssh-server
fi

#NX installiert?
echo &amp;#34;Überprüfe, ob NX Server installiert ist...&amp;#34;
tester=`dpkg -l | grep nxserver`
if [[ &amp;#34;$tester&amp;#34; =~ &amp;#34;nxserver&amp;#34; ]]
then
  echo &amp;#34;NX Server ist installiert.&amp;#34;
else
  echo &amp;#34;NX Server wird installiert&amp;#34;
  wget http://64.34.161.181/download/3.3.0/Linux/nxclient_3.3.0-6_i386.deb
  wget http://64.34.161.181/download/3.3.0/Linux/nxnode_3.3.0-12_i386.deb
  wget http://64.34.161.181/download/3.3.0/Linux/FE/nxserver_3.3.0-15_i386.deb
  sudo dpkg -i nxclient_3.3.0-6_i386.deb
  sudo dpkg -i nxnode_3.3.0-12_i386.deb
  sudo dpkg -i nxserver_3.3.0-15_i386.deb
fi

#SSH Tunnel aufbauen
#Port, Benutzer und Rechner anpassen!
ssh -p 123 benutzer@deinRechner -R 2022:localhost:22
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Und hier im &lt;a href=&#34;http://pastebin.ca/1328976&#34;&gt;pastebin&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies ist eines meiner ersten Scripte und ich freue mich über Verbesserungsvorschläge.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Blog-Applet für das GNOME-Panel</title>
      <link>https://zefanjas.de/blog-applet-fur-das-gnome-panel/</link>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2009 14:24:56 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/blog-applet-fur-das-gnome-panel/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gerade eben bin ich &lt;a href=&#34;http://www.everlong.ch/2008/11/gnome-blog-panel-applet/&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; auf ein Applet gestoßen, mit welchem man schnell und einfach aus GNOME heraus einen Beitrag für seinen Blog verfassen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Applet lässt sich über die Paketverwaltung installieren:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install gnome-blog
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Anschließend braucht man es nur noch dem Panel hinzufügen und entsprechend seinen Blog eintragen. Unterstützt werden folgende Blogs:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Blogger.com / Blogspot.com&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Advogato.org&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Movable Type&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;WordPress&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;LiveJournal.com&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Pyblosxom&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Alle anderen Blogs, die die bloggerAPI oder MetaWeblog verwenden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Klickt man auf das Applet im Panel öffnet sich ein einfacher Editor, in welchem man dann seinen Beitrag verfassen kann. Diesen Beitrag habe ich mit diesem Tool gleich einmal verfast. Leider fehlt die Möglichkeit Tags bzw. Kategorien hinzuzufügen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>LaTeX: Tabellen (II) und anderes</title>
      <link>https://zefanjas.de/latex-tabellen-ii-und-anderes/</link>
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2009 18:54:12 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/latex-tabellen-ii-und-anderes/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Im meinem &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2009/01/23/latex-tabellen-i/&#34;&gt;letzten Beitrag&lt;/a&gt; zu diesem Thema habe ich ein paar Sachen aufgeschrieben, welche mir im Umgang mit Tabellen begegnet sind. Heute will ich diese Reihe fortsetzen und nicht nur auf Tabellen eingehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Tabellenkopf&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein wesentlicher Bestandteil einer Tabelle ist der Tabellenkopf und dementsprechend trägt er auch zur Übersichtlichkeit der Tabelle bei. In meinem letzten Post  habe ich den Einsatz von \cmidrule kurz vorgstellt, um den Tabellenkopf vom Tabelleninhalt optisch schön abzugrenzen. Wenn man einen langen Spaltentitel hat lohnt es sich diesen umzubrechen. Dies kann man mit der Angabe einer Tabellenbreite in der Tabellendefinition machen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;\begin{tabular}{cp{2cm}c}
...
\end{tabular}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Die zweite Spalte hat dann eine festdefinierte Breite von 2cm, d.h. wenn der Spaltentitel länger als 2cm ist, wird er umgebrochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun möchte man aber seinen Titel gleichzeitig vielleicht noch fett, zentriert und in einer kleineren Schrift darstellen. Diese ganzen Formatierungen kann man sicher alle mit in die tabular-Umgebung aufnehmen, aber es bietet sich an einen neuen Spaltentyp zu definieren. Das ganze sieht dann z.B. so aus:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;\newcolumntype{C}[1]{&amp;amp;gt;{...}p{#1}}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Man legt damit einen neuen Spaltentyp an (mit Namen C) welchem ein Parameter übergeben wird, nämlich p{} für die Spaltenbreite. In die {…} kann man nun seine ganzen Formatierungswünsche packen. Ergebnis:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;\newcolumntype{C}[1]{&amp;amp;gt;{\centering\arraybackslash\scriptsize\bfseries}p{#1}}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Mit Hilfe von \multicolumn kann nun der neue Spaltentyp verwendet werden.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;\multicolumn{1}{C{2cm}{BlaBla}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Auf diese Art und Weise kann man schnell und einfach neue Typen definieren – für jeden Anwendungszweck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das obige Beispiel im Bild:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/spaltentyp.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-203&#34; title=&#34;spaltentyp&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/02/spaltentyp.png?w=300&#34; alt=&#34;spaltentyp&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;85&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fußnotennummerierung in scrreprt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiteres Problem auf das ich gestoßen bin, ist, dass die Nummerierung der Fußnoten in scrreprt in jedem \chapter neu anfängt. Um dies zu unterbinden fügt man zu Beginn des Dokumentes folgende Zeile ein:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;\counterwithout{footnote}{chapter}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Das war mal wieder eine kurze Zusammenfassung von zwei Sachen, mit welchen ich mich in letzter Zeit beschäftige. Ich freue mich über Anregungen in den Kommentaren. So lange stecke ich ja noch nicht in der Materie drin.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Datenrettung mit foremost</title>
      <link>https://zefanjas.de/datenrettung-mit-foremost/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2009 08:18:49 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/datenrettung-mit-foremost/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Tagen hatte ich es mit einem Datenträger zu tun, dessen Partitionstabelle überschrieben worden war. Eine Analyse mit &lt;a href=&#34;http://www.cgsecurity.org/wiki/TestDisk&#34;&gt;testdisk&lt;/a&gt; hat zwar ergeben, dass die alte Partitionstabelle zwar noch erkannt wurde, aber es leider keine Möglichkeit gab, diese wiederherzustellen bzw. auf die Dateien der alten Partition zuzugreifen. Darauf habe ich mich nach verschiedenen Tools umgeschaut und bin auf &lt;a href=&#34;http://foremost.sourceforge.net/&#34;&gt;foremost&lt;/a&gt; gestoßen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Foremost ist ein Konsolenprogramm zur Wiederherstellung von Daten anhand der Headers, Footers und interen Datenstrukturen. Ursprünglich von der &lt;a href=&#34;http://www.dtic.mil/afosi/&#34;&gt;Air Force Office of Special Investigations&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;http://cisr.nps.edu/&#34;&gt;The Center for Information Systems Security Studies and Research&lt;/a&gt; entwickelt, wurde es der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bevor man jedoch foremost einsetzt, sollte man unbedingt eine 1:1 Kopie seines (kaputten) Datenträgers machen, um weiteren Verlust vorzubeugen. Ein Image kann z.B. mit &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Shell/dd&#34;&gt;dd&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&#34;http://www.linux-user.de/ausgabe/2004/08/048-dd-rescue/&#34;&gt;dd_rescue&lt;/a&gt; erstellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Programm befindet sich in den Paketquellen von Ubuntu und kann mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo apt-get install foremost
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;installiert werden. Nach der Installation befindet sich eine Konfigurationsdatei in &lt;strong&gt;/etc/foremost.conf&lt;/strong&gt;. Diese Datei enthält Informationen über die verschiedenen Dateitypen. Nach der Installation sind alle Dateitypen auskommentiert. Man braucht aber nur die Dateitypen zu aktivieren die &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; den folgenden Hinweise enthalten: NOTE THIS FORMAT HAS A BUILTIN EXTRACTION FUNCTION.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;sudo foremost -t all -i /pfad/zum/Datenträgerabbild
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;kann der Wiederherstellungsprozess beginnen. Der Parameter -t all bedeutet, dass versucht wird alle Dateitypen wiederherzustellen. Die gesicherten Dateien werden im Ordner &lt;strong&gt;output&lt;/strong&gt; des aktuellen Verzeichnisses gespeichert, welcher wiederum für jeden Dateitypen einen Unterordner enthält.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit diesem Tool konnte ich einen Großteil der Daten wiederherstellen, wenn auch nicht alle.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>„Web2.0“-Effekt mit GIMP</title>
      <link>https://zefanjas.de/web20-effekt-mit-gimp/</link>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2009 19:52:53 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/web20-effekt-mit-gimp/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gerade eben bin ich auf ein nettes &lt;a href=&#34;http://mericet.de/2009/01/09/gimp-web20-logo-plugin/&#34;&gt;Plugin für GIMP&lt;/a&gt; gestoßen. Das Plugin macht eigentlich nichts weiter, als das Bild um 45° zu drehen und noch ein paar Effekte hinzuzufügen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um das ganze auszuprobieren, muss man sich das &lt;a href=&#34;http://mericet.de/wp-content/uploads/2009/01/mericet-makeweb20.scm&#34;&gt;Script&lt;/a&gt; herunterladen und als „&lt;em&gt;mericet-makeweb20.scm&lt;/em&gt;“ im Ordner&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;~/.gimp-2.6/scripts
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;bzw.&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;/usr/share/gimp/2.0/scripts
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;speichern. Danach GIMP starten und im Filter-Menü unter Script-Fu die Skripte auffrischen. Das Plugin sollte nun im Filter-Menü auftauchen (unter Mericet).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Logo aus dem &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2009/01/26/schone-icons-mit-inkscape/&#34;&gt;letzten Beitrag&lt;/a&gt; sieht nun folgendermaßen aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/logoeffekt.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-154&#34; title=&#34;logoeffekt&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/logoeffekt.png&#34; alt=&#34;logoeffekt&#34; width=&#34;91&#34; height=&#34;180&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Schöne Icons mit Inkscape</title>
      <link>https://zefanjas.de/schone-icons-mit-inkscape/</link>
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2009 14:15:01 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/schone-icons-mit-inkscape/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute will ich kurz zeigen, wie man mit ein paar Schritten schöne Icons mit &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Inkscape&#34;&gt;Inkscape&lt;/a&gt; gestalten kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuerst öffnet man Inkscape und zeichnet z.B. einen Kreis. Man kann natürlich auch eine andere Form nehmen. Als nächstes dupliziert man den Kreis (mit &lt;strong&gt;Strg+D&lt;/strong&gt;) und verschiebt ihn an eine andere Stelle. Bei gedrückter Strg-Taste bleibt die horizontale bzw. vertikale Ausrichtung gleich.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-141&#34; title=&#34;2kreise1&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/2kreise1.png?w=300&#34; alt=&#34;2kreise1&#34; width=&#34;183&#34; height=&#34;103&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Nun bearbeitet man den zweiten Kreis so mit dem Pfadwerkzeug (Umschalt+F6), dass ein Bogen entsteht. Der Bogen ist das Wichtige. Ansonsten muss der Pfad noch geschlossen werden, d.h. am Anfangspunkt wieder enden.&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-143&#34; title=&#34;pfadkreis2&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/pfadkreis2.png?w=298&#34; alt=&#34;pfadkreis2&#34; width=&#34;155&#34; height=&#34;156&#34; /&gt; 
&lt;p&gt;Dann markiert man den Kreis und den Pfad (Umschalt gedrückt halten) und wählt im Pfad-Menü &lt;em&gt;Intersektion&lt;/em&gt; aus. Das „Reststück“ wird nun weiß eingefärbt und wieder zurück über den ersten Kreis geschoben.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:center;&#34;&gt;
  &lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/einweisen1.png?w=100&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-thumbnail wp-image-146&#34; title=&#34;einweisen1&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/einweisen1.png?w=100&#34; alt=&#34;einweisen1&#34; width=&#34;100&#34; height=&#34;95&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der nächste Schritt besteht in der Anpassung der Deckkraft. Um einen „Glaseffekt“ hinzu bekommen, empfiehlt sich eine Deckkraft zw. 20% und 30% – je nach Geschmack.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Kreis braucht man jetzt nur noch ein Symbol oder Text einfügen. Dabei sollte man darauf achten, dass die Symbol bzw. Textebene zwischen den „Kreisen“ liegt. Jetzt ist man eigentlich schon fertig, doch man kann dem Icon noch ein wenig Unschärfe am Rand hinzufügen. Dazu passt man die Unschärfe bei dem ersten Kreis an.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:center;&#34;&gt;
  &lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/unscharfe2.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-148&#34; title=&#34;unscharfe2&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/unscharfe2.png&#34; alt=&#34;unscharfe2&#34; width=&#34;320&#34; height=&#34;169&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:center;&#34;&gt;
  So&amp;#8230;das war es dann aber auch schon. Fertig ist das Icon!
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:center;&#34;&gt;
  &lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/logofertig1.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-149&#34; title=&#34;logofertig1&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/logofertig1.png&#34; alt=&#34;logofertig1&#34; width=&#34;156&#34; height=&#34;157&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Im &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Inkscape&#34;&gt;Wiki-Artikel&lt;/a&gt; findet man noch viele weitere Links zu Tutorials, die einen Blick wert sind.
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>LaTeX: Tabellen (I)</title>
      <link>https://zefanjas.de/latex-tabellen-i/</link>
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2009 07:46:14 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/latex-tabellen-i/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie schon &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2009/01/20/latex-und-gedit/&#34;&gt;letztens&lt;/a&gt; geschrieben, beschäftige ich mich im Rahmen meiner Examensarbeit näher mit LaTeX. Eine Sache hat mir dabei besonders viel Einarbeitungszeit abgerungen: Tabellen. Deswegen möchte ich die Sachen, auf die ich so gestoßen bin, mal in mehreren Teilen festhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Tabelle kann ja erstmal folgendermaßen aufgebaut sein:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;\begin{table}
\begin{tabular}{ccc}
   Zahl 1 &amp;amp; Zahl 2 &amp;amp; Zahl 3\\
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3\\
   4 &amp;amp; 5 &amp;amp; 6\\
\end{tabular}
\end{table}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Und das Ergebnis:&lt;/p&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;alignnone size-full wp-image-108&#34; title=&#34;tabelle1&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/tabelle1.png&#34; alt=&#34;tabelle1&#34; width=&#34;163&#34; height=&#34;82&#34; /&gt; 
&lt;h3 id=&#34;linien&#34;&gt;Linien&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Für Tabellen gelten ein paar typographische Regeln:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Keine vertikalen Linien setzen,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Keine Doppellinien setzen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten eine Tabelle schöner zu gestalten. Dafür eignet sich z.B. das Paket &lt;em&gt;booktabs&lt;/em&gt;. Mit&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;\usepackage{booktabs}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;bindet man es ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit &lt;em&gt;\toprule&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;\midrule&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;\bottomrule&lt;/em&gt; hat man Linien verschiedener Stärke zur Verfügung. Ergänzt man das obige Beispiel mit diesen Linien zieht es folgendermaßen aus:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;\begin{table}
\begin{tabular}{ccc}
   \toprule
   Zahl 1 &amp;amp; Zahl 2 &amp;amp; Zahl 3\\
   \midrule
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3\\
   4 &amp;amp; 5 &amp;amp; 6\\
   \bottomrule
\end{tabular}
\end{table}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Ergebnis:&lt;br&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;alignnone size-full wp-image-109&#34; title=&#34;tabelle2&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/tabelle2.png&#34; alt=&#34;tabelle2&#34; width=&#34;181&#34; height=&#34;110&#34; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit \cmidrule kann man die Tabelle noch übersichtlicher gestalten. Unsere Tabelle sieht nun so aus:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;\begin{table}
\begin{tabular}{ccc}
   \toprule
   Zahl 1 &amp;amp; Zahl 2 &amp;amp; Zahl 3\\
   \cmidrule(r){1-1}\cmidrule(lr){2-2}\cmidrule(l){3-3}
   1 &amp;amp; 2 &amp;amp; 3\\
   4 &amp;amp; 5 &amp;amp; 6\\
   \bottomrule
\end{tabular}
\end{table}
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Ergebnis:&lt;br&gt;
&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;alignnone size-full wp-image-112&#34; title=&#34;tabelle3&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2009/01/tabelle3.png&#34; alt=&#34;tabelle3&#34; width=&#34;180&#34; height=&#34;82&#34; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;\cmidrule(r){1-1}&lt;/em&gt; bedeutet, dass eine Linie von der ersten Spalte zur ersten Spalte gezogen wird. Das (r) bewirkt, dass auf der rechten Seite der Spalte ein Freiraum gelassen wird. (lr) heißt also dann, dass sowohl links und rechts Platz gelassen wird. Würde man die den Parameter in den „normalen Klammern ()“ weglassen, hätte man eine normale durchgezogene Linie, also das gleiche Ergebnis wie mit &lt;em&gt;\midrule&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer sich noch näher mit der Formatierung von Tabellen beschäftigen will, dem sei diese &lt;a href=&#34;http://www.torsten-schuetze.de/tex/tabsatz-2004.pdf&#34;&gt;PDF&lt;/a&gt; empfohlen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>LaTeX und gedit</title>
      <link>https://zefanjas.de/latex-und-gedit/</link>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2009 09:01:12 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/latex-und-gedit/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da demnächst mein Studium zu Ende geht und ich mich schon immer mal mit &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX&#34;&gt;LaTeX&lt;/a&gt; beschäftigen wollte, habe ich mich letztens mal im Zusammenhang mit einem Beleg, den ich noch schreiben musste, damit beschäftigt. Dies war nicht mein erster Versuch – der erste scheiterte vor ca. einem Jahr anhand der vielen ganzseitigen Tabellen im Querformat, die ich in LaTeX nutzen wollte…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun habe ich mich erstmal nach einem passenden Editor umgeschaut. Es gibt da ja eine &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/LaTeX-Editoren&#34;&gt;ganze Menge&lt;/a&gt;. Der Einfachheit halber habe ich mich für &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/gedit#Erweiterungen&#34;&gt;gedit plus dem LaTeX-Plugin&lt;/a&gt; entschieden (dort steht auch die Installationsanweisung). Also habe ich das gleich mal getestet und es hat auf Anhieb funktionert. In Kombination mit dem Dokumentbetrachter von GNOME (evince) hat man mit gedit+LaTeX-Plugin ein gutes Team.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Arbeit ist zwar teilweise gewöhnungsbedürftig, doch entdeckt man schon nach einer kurzen Einarbeitstungszeit die unglaubliche Flexibilität, welche man mit LaTeX hat. Endlich mal nicht mit irgendwelchen Formatvorlagen in OpenOffice.org herumärgern…&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Demnächst werde ich meine Examensarbeit mit LaTeX schreiben und mal wieder davon berichten.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Drucker zu OpenOffice.org hinzufügen</title>
      <link>https://zefanjas.de/drucker-zu-openofficeorg-hinzufugen/</link>
      <pubDate>Sun, 28 Dec 2008 19:55:13 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/drucker-zu-openofficeorg-hinzufugen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da ich jedesmal neu überlege wie ich einen Drucker zu OpenOffice.org hinzufüge, schreibe ich es hier mal auf, damit ich es nicht wieder vergesse. Ich verwende z.B. GtkLP (in den Paketquellen zu finden) und möchte dies gern als neuen Drucker hinzufügen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man muss nur in den Ordner &lt;strong&gt;/usr/lib/openoffice/program/&lt;/strong&gt; wechseln und dort mit &lt;strong&gt;./spadmin&lt;/strong&gt; die Druckerverwaltung ausführen. (alternativ:&lt;br&gt;
&lt;code&gt;sh /usr/lib/openoffice/program/spadmin&lt;/code&gt;).&lt;br&gt;
Darauf öffnet sich ein Dialog, wo man seinen neuen Drucker einrichten kann. GtkLP richte ich als PDF Drucker mit dem Befehl ‚gtklp‘ ein.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>[Update] Fotobuch gestalten mit Ubuntu</title>
      <link>https://zefanjas.de/fotobuch/</link>
      <pubDate>Thu, 11 Dec 2008 17:48:38 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/fotobuch/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da ich letztens mal ein Fotobuch gestalten wollte, habe ich mich mich auf die Suche nach einer Software gemacht, welche auch unter Ubuntu läuft. Leider ist da die Auswahl nicht sehr groß. Eine Liste findet man &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Fotobuch#Anbieter&#34;&gt;hier&lt;/a&gt;. Ich habe mich für &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/FotobuchProfi&#34;&gt;FotobuchProfi&lt;/a&gt; entschieden und mir gleich mal die Software heruntergeladen und installiert. Da es eine Java-Anwendung ist, läuft sich nicht nur unter Ubuntu, sondern auch auf jedem anderen großen OS.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Software lässt sich gut bedienen und das Gestalten des Fotobuches ist kein Problem. Eine kurze Einarbeitung reicht. Die Bestellung wird auch über die Software geregelt und man kann dann sogar seinen Bestellstatus einsehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mein erstes Fotobuch ist unterwegs und ich bin gespannt, wie die Qualität ist. Darüber werde ich später berichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Gestern kam dann das Fotobuch an und natürlich habe ich es gleichmal begutachtet. Die Qualität ist wirklich gut und auch die Bindung scheint sauber verarbeitet zu sein. Also nichts Auffälliges – kann es nur weiter empfehlen. Seit dem Hochladen und bis ich es in den Händen halten konnte ist eine Woche vergangen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Vom Geben und Nehmen…</title>
      <link>https://zefanjas.de/vom-geben-und-nehmen/</link>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2008 12:59:47 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/vom-geben-und-nehmen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das Geben und Nehmen zusammen gehören, wissen wir nicht erst seit gestern. Und gerade in der Welt der freien Software gilt dieses Prinzip. Jemand schreibt ein Programm, andere nutzen es und geben Feedback, verbessern es usw. Aber nicht nur da ist es so, es viele Wikis vom man sein Wissen beitragen kann oder in Foren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gedanke, des Nehmens und Gebens beschäftigt mich schon eine Weile, weil ich bisher eher der „Nehmer“ war und es immer noch bin. Ich bin zwar leidenschaftlicher Ubuntu-User, aber ich habe selten einen Beitrag in ein Wiki oder Forum geschrieben. Teils aus Zeitmangel, teils, weil mein Fokus nicht darauf gerichtet war. Doch in der letzten Woche habe ich einen &lt;a href=&#34;http://ikhaya.ubuntuusers.de/2008/12/03/aufruf-zu-mehr-aktiver-mitarbeit/&#34;&gt;Impuls&lt;/a&gt; bekommen. Zeitdem versuche ich immer mal wieder mich der Fragen im Ubuntuuser Forum anzunehmen, worauf ich auch eine Antwort weiß. Aber es gibt noch mehr Möglichkeiten, wie man etwas an die Community zurückgeben kann…&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Fragen im Forum beantworten (hatten wir bereits)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wiki-Artikel schreiben/überarbeiten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bugreports&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;selber was coden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Übersetzung von Programmen in die eigene Sprache&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;…&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Jeder, der will, kann auch etwas zurück geben. Und das ist das schöne. Ich habe schon oft Hilfe in der &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de&#34;&gt;Wiki&lt;/a&gt; von Ubuntuusers bekommen, und so will ich gern etwas zurückgeben.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Festplattenanalyse</title>
      <link>https://zefanjas.de/festplattenanalyse/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Dec 2008 20:45:03 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/festplattenanalyse/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie ich gestern schon &lt;a href=&#34;http://zefanja.wordpress.com/2008/12/03/cpu-temperatur-lufterdrehzahlen-etc-mit-ubuntu-auslesen/&#34;&gt;berichtet&lt;/a&gt; habe, kann man mit der S.M.A.R.T. Technologie viele Parameter der Festplatte abfragen, aber heute soll es mir um einen anderen Fakt gehen. Auch wenn die Festplatten immer billiger werden und man eigentlich genug Platz haben sollte, kommt es doch mal vor, dass man gern wissen will, welche Daten/Ordner wie viel Platz auf der Platte einnehmen. (z.B. um zu schauen wo die „Platzfresser“ sind).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für diesen Fall gibt es für Ubuntu folgendes Tool: &lt;strong&gt;Baobab&lt;/strong&gt;. Es ist standardmäßig installiert und man findet es unter &lt;em&gt;Anwendungen → Zubehör → Festplattenbelegung analysieren.&lt;/em&gt; Dort kann man dann beliebige Ordner oder das komplette Dateisystem analysieren. Das ganze wird dann in einer Grafik dargestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/baobab.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-53&#34; title=&#34;Baobab&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/baobab.png?w=300&#34; alt=&#34;Baobab&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;177&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich gibt es noch andere Programme, z.B. auch für KDE. Eine Auflistung findet man in der &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Festplattenbelegung&#34;&gt;Ubuntuusers-Wiki&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>CPU Temperatur, Lüfterdrehzahlen etc. mit Ubuntu auslesen</title>
      <link>https://zefanjas.de/cpu-temperatur-lufterdrehzahlen-etc-mit-ubuntu-auslesen/</link>
      <pubDate>Wed, 03 Dec 2008 11:07:29 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/cpu-temperatur-lufterdrehzahlen-etc-mit-ubuntu-auslesen/</guid>
      <description>&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Da heute mein Rechner (vielleicht zum 3. Mal) aus unerklärlichen Gründen sich einfach ausgeschalten hat, habe ich mich auf die Suche gemacht, wie man am besten einen &amp;#8222;Hardware-Monitor&amp;#8220; aufsetzen kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Jedes Mainboard oder Festplatte hat ja eine Schnittstelle, aus der man die gewünschten Daten auslesen kann. Doch wie geht das unter Ubuntu? Es sind nur ein paar Schritte&amp;#8230;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;CPU Temperatur, Lüfterdrehzahlen, etc.&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Um diese Daten auszulesen, erledigt man folgende Schritte:
&lt;/p&gt;
&lt;ol style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;li&gt;
    das Packet lm-sensors mit &lt;strong&gt;sudo apt-get install lm-sensors&lt;/strong&gt; installieren
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    danach mit &lt;strong&gt;sudo sensors-detect&lt;/strong&gt; die Sensoren es Mainboards erkennen lassen.&lt;br /&gt; Die Fragen kann man alle mit YES beantworten, d.h. einfach immer mit ENTER bestätigen
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    als nächstes noch die Kernelmodule neuladen: &lt;strong&gt;sudo /etc/init.d/module-init-tools&lt;/strong&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    und schon kann mit &lt;strong&gt;sensors&lt;/strong&gt; die Daten auslesen&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/sensors.png&#34;&gt;&lt;/a&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;p style=&#34;text-align:center;&#34;&gt;
    &lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-46&#34; title=&#34;sensors&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/sensors.png?w=300&#34; alt=&#34;sensors&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;208&#34; /&gt;
  &lt;/p&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Natürlich gibt es auch graphische FrontEnds, z.B. lässt sich solch ein Monitor im GNOME Panel intergrieren (&lt;strong&gt;sudo apt-get install computertemp&lt;/strong&gt;) und dann &lt;em&gt;Computer Temperatur Monitor &lt;/em&gt;zum Panel hinzufügen.
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/panel.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-medium wp-image-45&#34; title=&#34;Panel hinzufügen&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/panel.png?w=300&#34; alt=&#34;Panel hinzufügen&#34; width=&#34;300&#34; height=&#34;261&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Als ich das Tool installiert hatte, hat meine CPU eine Temperatur von zwischenzeitlich 68°C gehabt! Das ist schon fast der Tod für den Rechner&amp;#8230; Naja, daraufhin habe ich mir mal den Lüfter angeschaut und erstmal die 3mm Staubschicht auf dem Kühlkörper entfernt. Jetzt läuft er ruhig bei 43°C&amp;#8230;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/cpujpg.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-47&#34; title=&#34;CPU Applet&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/12/cpujpg.png&#34; alt=&#34;CPU Applet&#34; width=&#34;92&#34; height=&#34;31&#34; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;strong&gt;S.M.A.R.T &amp;#8211; Festplattendaten auslesen&lt;/strong&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Auch hier lässt sich das ganze relativ leicht auslesen:
&lt;/p&gt;
&lt;ol style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  &lt;li&gt;
    &lt;strong&gt;sudo apt-get install smartmontools&lt;/strong&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    und schon kann man mit  &lt;strong&gt;sudo smartctl -H /dev/sda &lt;/strong&gt;einen Schnelltest machen. Wenn PASSED dasteht, ist der Test bestanden (/dev/sda muss entsprechend angepasst werden). Ich musste noch den Parameter &lt;em&gt;&amp;#8218;-s on&amp;#8216; hinzufügen, um S.M.A.R.T zu aktivieren.&lt;/em&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    mit &lt;strong&gt;sudo smartctl -A /dev/sda&lt;/strong&gt; können die Attribute abgefragt werden. Eine genaue Auflistung findet man in der &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Festplattenstatus&#34;&gt;Ubuntuuser-Wiki&lt;/a&gt;
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    weiter kann mit &lt;strong&gt;hddtemp &lt;/strong&gt;die Festplattentemperatur ausgelesen werden (sudo apt-get install hddtemp)
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    mit &lt;em&gt;sudo hddtemp /dev/sda&lt;/em&gt; lässt sich dann die Temepratur auslesen (/dev/sda muss entsprechend angepasst werden)
  &lt;/li&gt;
  &lt;li&gt;
    Auch hierfür gibt es ein GNOME Panel Applet (&lt;strong&gt;sensors-applet&lt;/strong&gt;)
  &lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:left;&#34;&gt;
  Quellen: &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/hddtemp&#34;&gt;hddtemp&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Festplattenstatus&#34;&gt;S.M.A.R.T.&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Lm_sensors&#34;&gt;Hardware-Monitor&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wammu – Handyverwaltung unter Ubuntu</title>
      <link>https://zefanjas.de/wammu-handyverwaltung-unter-ubuntu/</link>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2008 09:07:35 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/wammu-handyverwaltung-unter-ubuntu/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Manchmal hat man das Problem, dass man z.B. seine SMS sichern möchte – auf dem PC. Dafür gibt es verschiedene Tools, aber meist nur für Windows. Für Ubuntu gibt es Wammu – ein sehr einfach zu bedienendes Programm, welches sehr viele Handys erkennt (z.B. das K800i meiner Frau).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wammu wird ganz einfach mit &lt;em&gt;sudo apt-get install wammu&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/11/bildschirmfoto-wammu.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-37&#34; title=&#34;Wammu&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/11/bildschirmfoto-wammu.png&#34; alt=&#34;Wammu&#34; width=&#34;480&#34; height=&#34;387&#34; /&gt;&lt;/a&gt;Danach startet man das Programm (zu finden unter &lt;em&gt;Anwendungen → Büro → Wammu&lt;/em&gt;). Als nächstes sollte man den Handykonfigurationsassistenten starten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/11/bildschirmfoto-wammu-handy-konfigurationsassistent.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-38&#34; title=&#34;Handyassistent&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/11/bildschirmfoto-wammu-handy-konfigurationsassistent.png&#34; alt=&#34;Handyassistent&#34; width=&#34;480&#34; height=&#34;465&#34; /&gt;&lt;/a&gt;Nun kann man sich mit dem Handy verbinden und von dem Handy Kontakte, Termine, Aufgaben, Anrufe und die SMS auslesen. Eine praktische Sache ist, dass man SMS z.B. in das *.mbox Format exportieren kann, d.h nachdem sie z.B. in Evolution importiert wurden, kann man seine SMS wie Mails lesen und durchsuchen. Klasse.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Fenster maximieren nicht richtig unter Ubuntu 8.10</title>
      <link>https://zefanjas.de/fenster-maximieren-nicht-richtig-unter-ubuntu-810/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2008 07:22:01 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/fenster-maximieren-nicht-richtig-unter-ubuntu-810/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seitdem ich Ubuntu 8.10 verwende (seit Alpha6) trat bei mir folgendes Problem auf: Bei 90% aller Neustarts konnte ich meine Fenster nicht richtig maximieren. Das so dann so aus:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/11/screeni.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-30&#34; title=&#34;Maximieren Problem&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/11/screeni.png&#34; alt=&#34;Maximieren Problem&#34; width=&#34;480&#34; height=&#34;360&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Workaround hatte mir bis jetzt ein Ändern Bildschirmauflösung Abhilfe geschafft, doch ist das auf Dauer eher nervig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Lösung des Problems ist einfach: Man muss nur das &lt;em&gt;libgnome-windows-settings&lt;/em&gt; Packet aktualisieren. Damit sollte dieser Effekt nicht mehr auftreten.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Zeiterfassung mit „Hamster“</title>
      <link>https://zefanjas.de/zeiterfassung-mit-hamster/</link>
      <pubDate>Mon, 10 Nov 2008 19:18:12 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/zeiterfassung-mit-hamster/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da ich manchmal gern wissen möchte, viel Zeit ich mit bestimmten Dingen am PC verbringe, bin ich auf das &lt;a href=&#34;http://projecthamster.wordpress.com/&#34;&gt;Hamster&lt;/a&gt;-applet für den GNOME-Panel gestoßen. Mit diesem Applet ist es sehr einfach, die Zeit für bestimmte Aufgaben, Projekte etc. zu erfassen. Ein einfacher Klick auf das Applet genügt, um die Zeiterfassung zu starten. Übersichtlich sind v.a. auch die graphische Anzeige der Daten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&#34;text-align:center;&#34;&gt;
  &lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter&#34; title=&#34;Hamster&#34; src=&#34;http://projecthamster.files.wordpress.com/2008/04/antialiasing1.png&#34; alt=&#34;&#34; width=&#34;349&#34; height=&#34;301&#34; /&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Applet wird mit GNOME 2.24 ausgeliefert, ist aber bei Ubuntu 8.10 nicht dabei und muss mit &lt;strong&gt;sudo apt-get install hamster-applet&lt;/strong&gt; nachträglich installiert werden. Danach muss es nur noch dem GNOME-Panel hinzugefügt werden (zu finden unter dem Punkt &lt;em&gt;Zeiterfassung&lt;/em&gt;).&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Palm unter Ubuntu Intrepid 8.10</title>
      <link>https://zefanjas.de/palm-unter-ubuntu-intrepid-810/</link>
      <pubDate>Mon, 10 Nov 2008 10:57:32 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/palm-unter-ubuntu-intrepid-810/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Schon in der Betaversion habe ich versucht meinen Palm Treo 650 zu synchronisieren, aber ohne Erfolg. Unter Ubuntu 8.04 funktionierte das noch ohne Probleme. Nun habe ich es gestern wieder probiert, aber leider bestand das Problem immer noch. Deswegen habe ich gleich mal geschaut, ob es anderen auch so geht und bin auf diesen &lt;a href=&#34;https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/gnome-pilot/+bug/282491&#34;&gt;Bug&lt;/a&gt; gestoßen. Dort habe ich dann auch die Lösung entdeckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt ein gefixtes gnome-pilot Packet in den Intrepid-proposed Packetquellen. Dazu muss diese unter &lt;em&gt;System → Systemverwaltung → Software-Packetquellen&lt;/em&gt; aktivieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/11/bildschirmfoto-software-paketquellen.png&#34;&gt;&lt;img loading=&#34;lazy&#34; decoding=&#34;async&#34; class=&#34;aligncenter size-full wp-image-20&#34; title=&#34;Intrepid-proposed aktivieren&#34; src=&#34;http://zefanja.files.wordpress.com/2008/11/bildschirmfoto-software-paketquellen.png&#34; alt=&#34;Intrepid-proposed aktivieren&#34; width=&#34;480&#34; height=&#34;365&#34; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;**Achtung: Diese Packetquelle sollte man danach wieder deaktivieren, da diese Pakete Vorabversionen sind, d.h. es sind Testversionen und können Fehler enthalten!!! &lt;a href=&#34;http://ikhaya.ubuntuusers.de/2008/08/03/warnung-vor-proposed-paketquellen/&#34;&gt;Siehe auch dieser Beitrag&lt;/a&gt;!&lt;br&gt;
**&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danach installiert man das gefixte gnome-pilot Packet und meldet sich einmal ab und wieder an. Danach synchronisiert der Palm wieder so, wie man es gewohnt ist.&lt;/p&gt;
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      <title>PSPP – eine freie Alternative zu SPSS</title>
      <link>https://zefanjas.de/pspp-eine-freie-alternative-zu-spss/</link>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2008 12:07:39 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/pspp-eine-freie-alternative-zu-spss/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da ich demnächst mit meiner Examensarbeit anfangen und da vor allem statistische Auswertungen machen werde, benötigt man natürlich ein entsprechendes Programm. Der „Standard“ ist scheinbar SPSS, eine kommerzielle Software mit entsprechendem Preis. Es läuft aber mittlerweile auf den verbreitesten Betriebssystemen (Windows, Mac OS X, Linux). Da ich das Geld für eine Linzenz nicht habe, bin ich mal auf die Suche nach einer Alternative gegangen und dabei auf &lt;a href=&#34;http://www.gnu.org/software/pspp&#34;&gt;PSPP&lt;/a&gt; gestoßen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PSPP ist auch in den Paketquellen von Ubuntu, aber es empfiehlt sich die Version von &lt;a href=&#34;http://www.getdeb.net/app/PSPP&#34;&gt;GetDeb&lt;/a&gt; zu installieren, da sie verschiedene BugFixes enthält und außerdem einen Menüeintrag erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danach kann man PSPP unter &lt;em&gt;Anwendungen → Bildung → GNU PSPP&lt;/em&gt; starten. Die graphische Oberfläche ähnelt sehr der von SPSS, sodass keine große Umstellung nötig ist. Auch der Syntax der Dateien ist gleich und somit kompatibel zu SPSS. Da sich PSPP noch in der Entwicklung befindet sind die Auswertungsmöglichkeiten noch relativ begrenzt. Aber auswerten kann man es ja auch mit einer Testversion von SPSS 😉&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine nervige Sache ist mit in PSPP aufgefallen: Mir ist es nicht gelungen eine Zelle zu löschen?! Weiterhin fragt PSPP vor dem Schließen nicht nach, ob man Änderungen an der Datei speichern möchte.&lt;/p&gt;
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      <title>NX – Remote Desktop über SSH</title>
      <link>https://zefanjas.de/nx-remote-desktop-uber-ssh/</link>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2008 11:14:15 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://zefanjas.de/nx-remote-desktop-uber-ssh/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute will ich ein bisschen von NX von &lt;a href=&#34;http://www.nomachine.com/&#34; target=&#34;_blank&#34;&gt;NoMachine&lt;/a&gt; schreiben. Da SSH mich in den letzten Tagen sehr beschäftigt hat, bin ich auch auf die Möglichkeit des XForwardings gestoßen. Dabei ist es möglich die graphische Oberfläche eines Programms auf einem Rechner auf seinen Rechner zu holen. Das ist aber nicht sehr optimiert und brauch relativ viel Bandbreite. Genau an diesem Punkt setzt NX an. Es ist einfach zu bedienen und optimiert, sodass man es Bandbreitenschonend einsetzen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um NX zu nutzen lädt man sich &lt;a href=&#34;http://www.nomachine.com/download.php&#34;&gt;hier&lt;/a&gt; die benötigten Pakete herunter. Den NX Client gibt es für viele Betriebssysteme kostenlos, den NX Server nur für Linux und Solaris. Dann installiert man die Pakete und schon kann es losgehen. Einfach den Host/IP und den Port (meist 22) des Zielrechners eingeben. NX setzt die Installation von OpenSSH voraus – klar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Status des Servers kann man mit „sudo /usr/NX/bin/nxserver –status“ sehen. Damit alles problemlos funktioniert sollte man den SSH Server auf Port 22 laufen lassen. Wenn man einen anderen Port verwendet, so kann man das in der Server Config Datei ändern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fazit: NX ist einfach zu konfigurien und funktioniert eigentlich immer, wenn man in der Lage ist sich per SSH auf dem anderen Rechner einzuloggen.&lt;/p&gt;
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